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Beiträge von Krabbe

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 09:01

    Hallo Mangiari,

    ich denke hier kommt es erst einmal zu einer falschen Begrifflichkeit. Du schreibst die ganze Zeit von Sandwich, meinst aber wohl ein Fachwerk bzw. eine Rahmenkonstruktion.
    Sandwichplatten bzw. Sandwichwände haben i.d.R. kein Stützgerüst, sondern bestehen nur durch den PU o. PS-Kern, auf die die dünnen Aussenlagen aufgeklebt sind.
    Aus solchen Platten werden im allgemeinen die Wohnkabinen gebaut. Natürlich ließen sich auch Möbel aus einer solchen Platte bauen, z. B. wenn man einen PS-Kern mit Sperrholz beplankt.
    Wenn Du eine Stützkonstruktion (ein Fachwerk) baust und dies dann beplankst ist es keine Sandwichwand. Dadurch kam es hier wohl teilweise zu etwas Verwirrung.
    Bei den Innenwänden in Deinem Kastenwagen hast Du ja nicht mit so großen Festigkeitsproblemen zu kämpfen. Ich würde sagen, dass Du, wenn Du das Tragwerk grob „frei Schnautze“ planst sowieso hoffnungslos überdimensionierst.
    Aber wenn Du ein paar praktische Beispiele sehen willst, dann schau mal in mein Fotoalbum. (Unten, www klicken). Ich habe quasi bei allen Möbeln mit der Oberfräse das „überflüssige2 Holz weggefräst, und so eine Stützkonstruktion erhalten. Bei der Nasszellenwand habe ich entsprechende Spanten mit einer 4 mm Multiplexplatte verklebt und so ein Tragwerk geschaffen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 09:00

    Hi Matthias,

    Wenn das T4 Fahrgestell wirklich so viel wiegt, dann kann das so in der Art schon hinkommen. Würde sich zumindest grob mit meinen Erfahrungen decken. Ich habe meine Kabine zwar im ausgebauten Zustand leider bisher noch nicht gewogen, aber mein Fahrgestell hatte damals „nackig“ mit mir drin ca. 1600 kg und vollbeladen mit allem komme ich jetzt auch so an die 3400 kg ran.

    Bei Deiner Gewichtsaufstellung sind mir folgende Dinge aufgefallen:
    Wie groß wird Deine Kabine? Meine hat leer, ohne Fensterausschnitte und mit Tür so ca. 400 – 410 kg gewogen.
    Beim Hilfsrahmen musst Du mal schauen. Meiner Meinung nach geht es beim T4 / T5 auch ohne großen Hilfsrahmen. Ich habe im Prinzip nur eine Siebdruckplatte auf dem Rahmen verschraubt, auf dem die Kabine ohne weiteren Hilfsrahmen draufsteht.
    Bei dem Posten Technik: Was ist da alles drin bzw. was soll in Deine Kabine alles rein? Den 50 kg sind nicht so viel. Allein ein 100 Ah Nassakku wiegt ca. 20 - 22,5 kg, ein Vlies- oder Gelakku noch etwas mehr. Dazu noch Heizung, Ladegerät, locker 10 kg Kabel und Kleinteile, Wasserpumpe, Gasanlage, etc. da kommst Du mit 50 kg normalerweise nicht weit. Ich würde mal mit 70 kg rechnen.
    25 kg für die Wassertank wiederum halte ich für recht hoch gegriffen.
    Was ich noch vermisse sind Matratze und Polster mit ca. 20 kg.
    Bei der Beladung kommt es natürlich auch sehr auf die eigenen Bedürfnisse an, aber mir fehlen noch ein paar Posten. Z. B. Grill mit Grillkohle 15 – 20 kg, die gesamte Küchenausstattung (Töpfe, Pfanne, Teller, Besteck, Becher, Tassen, Kaffeefilter, Gewürze, usw.).
    Hast Du beim Wasser den Inhalt der Toilette (Brauchwasser) mitgerechnet?
    20 kg Gas erscheint mir auch nicht ganz schlüssig. Was sollen denn für Flaschen rein? 2 x 5 kg wiegen mit (Stahl)Flasche IMHO schon ca. 25 kg. Mit 20 kg kämest Du meiner Meinung gerade hin, wenn Du ein 11kg Alugasflasche verbaust.

    @ Rainer

    hattest Du Dein T5 Fahrgestell jetzt eigentlich gewogen, bevor Du es nach Ormocar gefahren hattest? Was ist denn dabei rausgekommen?

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Krabbe
    • 23. November 2006 um 12:07

    Hi,

    das Solarpanel geneigt aufzubauen macht eigentlich nur bei festen hausinstallationen Sinn. Im Wohnmobil, das Du ja nicht immer optimal in die Sonne parken kannst hast Du auf Dauer gesehen mit einem waagerechten Solarpanel die höhere Leistung.
    Insbesondere auch bei bewölktem Himmel usw.
    Wichtig ist auch, dass Du das Panel hinterlüftet aufbaust.

  • "Dachgepäckträger" Wie befestigen??

    • Krabbe
    • 22. November 2006 um 12:04

    Hi Wolfi,

    Für den T4 gibt es von Bandrup (oder so ähnlich) die Toprail-Leisten. Das sind quasi Regenrinnen mit Kederleiste zum nachrüsten. Ggf. gibt es soetwas ja auch für den Vito?

    Ansonsten würde ich je nach Ausführung des Dachausschnittes einen Stabilen Blechwinkel innen in das Dach kleben, der unten auf dem Rest des Daches, der meist noch stehenbleibt. aufliegen lassen und verkleben.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 22. November 2006 um 09:11

    Eine besondere Kennzahl oder einen Index findest Du auf der Felge in der Regel nicht.
    Die Tragfähigkeit steht im Gutachten bzw. in der ABE der Felge. Und dort sind auch die zulässigen Bereifungen angegeben und die Tragfähigkeit gilt dann für die größte aufgeführte Bereifung, sofern nichts anderes angegeben.
    Ich hab auch schon mal Felgengutachten gesehen, wo dann die Traglast bezogen auf einen Abrollumfang angegeben war.

    In der Regel must Du Dich mit sowas beim Felgenkauf ja auch nicht auseinander setzen, sofern Du im PKW-Bereich bleibst und nur Dein Fahrzeug angebotene Felgen mit ABE o. Teilgutachten kaufst. Interessant wiird die ganze Problematik ja erst, wenn Du solche Geräte wie unsereeiner fährt, wo es z. B. vom Fahrzeughersteller serienmäßig Felgen mit unterschiedlicher Tragfähigkeit gibt und / oder wenn Du größere Reifen aufziehen willst oder wenn Du Felgen nehmen möchtest, die nicht für Dein Fahrzeug bestimmt sind (z. B. wenn Du Audi oder Mercedesfelgen auf den T4 bauen willst, die vom Lochkreis her passen. Dann hast Du oft das Problem, dass Du von den Herstellern keine Felgengutachten bekommst bzw. erst mal recherchieren mußt, wer der Zulieferer der Felgen ist, um dann bei diesem über dessen Felgennummer die ABE zu bekommen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 21. November 2006 um 20:57

    Hi Rainer,

    vielleicht erinnerst Du Dich noch dran, das thema hatten wir auch mal kurz, als wir letzte Woche um Deine Doka rumstanden.
    Bei rein statischer Betrachtung mit Belastung von oben spielt der Reifendurchmesser natürlich keine Rolle. Aber wenn Du Dir das dann im Fahrbetrieb vorstellst kommen noch ein paar Kräfte dazu. Das wären zum einen eine Druckkraft von der Reifenwulst auch das Felgenhorn. Aber das ist auch nicht ganz so kritisch.
    Interessanter ist die Betrachtung bei der Kurvenfahrt. Da wirken durch die Querbeschleunigung auch Querkräfte bzw. entsprechende Momente auf die Felge. Und da hier noch der Hebelarm mit reinspielt (Der ja mehr oder weniger der Abstand von der Strasse bis zur Felgenbefestigung ist) Ist das Biegemoment, welches bei der Kurvenfahrten auf die Felge wirkt direkt vom Reifendurchmesser abhängig.
    Die Felgen werden daher auch u.a. mit einer sogenannten Biegeumlaufprüfung getestet, bevor sie ihre Zulassung bekommen.

    Wenn man nun eine Felge hat, die bei einem kleineren Reifendurchmesser als gewünscht eine höherer Traglast als erforderlich hat, dann gibt es eine Formel, mit der man die zulässige (geringere) Traglast der Felge bei einer größeren Bereifung errechnen kann.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 21. November 2006 um 09:05

    Ok, zu 215/65R16 sind 245/75R16 12,8%. Das ist natürlich ein Wort. Da muß die Getriebeübersetzung ja schon allein deshalb geändert werden, damit noch ein wenig Steigfähigkeit erhalten bleibt.

  • Ein "neuer" 6x6 Allrad MAN

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 22:00

    Hi Stefan und herzlich willkommen hier im Forum.

    Boah ey, nen richtiges Männerspielzeug - den durfte ich als Kipper auch mal so Richtig bei der Trachtengruppe testen... und hatte viel Spaß damit. :D
    Nu haben wir ja schon zwei KATs im Forum. *freu*
    --- Weist Du was, Du mußt mit Deinem auch zum Leerkabinentreffen im Mai (oder so) in Bodenheim kommen. Dann stellen wir Deinen und den vom Urologen nebeneinander in eine ganz dunkle Ecke und wenn dabei dann ein kleiner 2-Achs KAT rauskommt, dann darf ich den haben... :lol::lol:

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 21:51

    Hi Matthias,
    hab jetzt die original T5 Größe nicht im Kopf, was hat der denn als maximale Serienbereifung? Die Probleme mit dem Abgasgutachten sind mir nicht fremd, aber in meinen Augen meist lösbar. Problematisch wird es ja eh erst bei über 8 % größerer Bereifung. Und oft hilft da dann ja ein studium aller bei dem Fahrzeugtyp verbauten Getriebe- und Achsübersetzungen und dann ein bischen ins Ersatzteilregal zugreifen um eine passende Gesamtübersetzung zusammen zu basteln.
    Hatte die ganze Planung auch schon, als ich mal an 235/70R15 für meinen T4 gedacht hatte. Da kam ich dann nur überhaupt nicht mehr mit den Felgen hin. Die einzige Möglichkeit wäre eine Sonderanfertigunng einer Alufelge mit 1500 kg Radlast gewesen, nur war die mir dann doch etwas zu teuer.
    Die Achsübersetzung wäre deutlich preiswerter als bei Seikel zu machen gewesen. Und ggf. auch nicht notwändig, denn für jedes Problem gibt es auch einen TÜV-Prüfer... :oops:

  • Renault 4 F6 Ausbau möglich?

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 21:36

    hasenzahn

    Für den Wohnmobileintrag brauchst Du keine 1,70 m Stehhöhe. Die 1,70 brauchst Du zukünftig für die steuerliche Anerkennung des Wohnmobils.
    Ansonsten ist es halt zulassungstechnisch ein Wohnmobil und steuerrechtlich ein PKW.
    Da das Zulassungsrecht im Rahmen des Europarechtes immer mehr angeglichen wird bzw. schon in weiten Teilen auf Europarecht basiert, die steuerliche Sache aber noch national gehandhabt wird (oder wie bei uns sogar Ländersache ist) wird es diese Diskrepanz wohl auch nicht so schnell beigelegt.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 12:11

    Hallo Matthias,

    allzu groß darfst Du mit den Reifen auch nicht werden, weil sonst die Festigkeit der Felgen nicht ausreicht. Die Tragfähigkeit der Felgen ist nämlich vom Reifendurchmesser abhängig.
    Und zur Eintragung brauchst Du dann ein entsprechendes Gutachten, da das Felgengutachten von VW normalerweise bei der Belastung keine größeren Reifen mehr hergibt.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 12:08

    Nein, aber das auch deshalb, weil ich ja sowieso alles selber geplant und gemacht hatte und dann mit meinen Plänen hingefahren bin: "Bitte so bauen". Meine Doka hat Ormocar das erste mal zu Gesicht bekommen, als ich die Kabine abgeholt hatte. Somit war die Planung der Kabine auch nicht Sache von Ormocar.
    Das einzige war, dass ich nach dem ersten Gespräch noch ein paar Details aufgrund der Gespräche und Anmerkungen von Hr. Bohrer geändert hatte. Und die Bodenabsenkung ist so aufgrund seiner Beratung entstanden - meine erste Lösung war schlechter und wäre mich auch teurer gekommen. In so fern bin ich also mit Ormocar zufrieden.

    Sorry, hab die Fotos von den Stützenaufnahmen am Wochenende ganz vergressen. Versuche heute abend dran zu denken. Oder schau mal in meinem Fotoalbum, da müßten eigentlich auch noch Fotos davon sein.

  • Renault 4 F6 Ausbau möglich?

    • Krabbe
    • 20. November 2006 um 09:07

    Hi Tim und willkommen im Forum,

    wie Thomas schon schrieb: Nichts ist unmöglich und fast alles schon mal dagewesen.
    Ich habe schon einen Fiat Chiquecento mit Wohnmobilzulassung gesehen und ein Früherer Kumpel hatte einen Citroen BX als Wohnmobil genutzt.

    Und auch R4-Wohnmobile habe ich schon gesehen. Auf einem Treffen hab ich mal ein Pärchen gesehen, die hatten unten im R4 ein Bett (wie genau weis ich leider nicht, aber ich vermute mal die Vordersitze umgeklappt und dann einen Bettteil darüber geklappt. Und unter dem Dach war ein Schrank, der von hinten zugänglich war. (Somit hatten die nicht soviel Höhe über dem Bett). Der Kocher war (wemm ich mich richtig erinnere) als Auszug unter dem Bett.
    Also sei kreativ und lass Dir was einfallen. Funktionieren tut es.

  • Meine Basis

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 22:04

    Hi Martin,

    wie hoch darf der komplette Aufbau denn sein, kannst Du evtl. einen ca. 20 cm hohen Zwischenboden einziehen? Da könnte der Abwassertank dann isoliert eingebaut werden.
    Oder Du machst es wie es auch in Wohnhäusern gemacht wird, deren Abwasseranschluß über Kellerniveau ist. Einfach eine Art Pumpensumpf unter die Dusche bauen und das Duschwasser dann in den Abwassertank pumpen, der unter dem Küchenblock steht. Da ließe sich bestimmt schon etwas mit 5-10 cm erhöhung in der Dusche bauen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 21:54

    Hallo Maxi,

    die Kabinenmaße findest Du auf den Zeichnungen in meinem Fotoalbum (Unten auf www klicken).
    Der Wandaufbau ist folgender: Aussen 2mm GfK, dann 37 mm PU und innen 1,5 mm GfK. Die Bodenplatte hat eine 15mm Multiplexplatte statt der GfK-Schicht.

  • Kofferaufbau oder Leerkabine

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 16:59

    Hallo und willkommen im Forum.

    Ich habe mich bisher eigentlich nur wenig mit LKW-Koffern auseinander gesetzt. Aber was ich als Vorteil einer Sandwich-Leerkabine gegenüber einem LKW-Koffer sehe ist folgendes:
    Die Leerkabine ist bereits hervoragend isoliert.
    Die Leerkabine hat keine Streben oder sonstige Stützkonstruktion. Somit können Fenster, Türen und Klappen frei plaziert werden.
    Die Leerkabine enthält keinen Stahl. Somit keine Rostgefahr.
    Bei der Leerkabine sind individuelle Maße möglich, beim LKW-Koffer mußt Du das nehmen, was der Markt hergibt.

  • Neu hier /Paar Fragen für Low-Budged-Kabine

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 16:52

    Hallo Toto und willkommen hier im Forum.

    Wie hast Du das mit dem ausschneiden aus dem Kühlkoffer genau vor. Soll Dein Alkoven vorn dann eine senkrechte Front haben, willst Du also nur unten eine Ecke aus dem Koffer ausschneiden? Und wie lang soll der Alkoven werden?
    Wenn Du das so bauen willst, und Dein Alkoven nicht zu lang werden soll, dann sehe ich da keine größeren Probleme. Wenn es geht, dann würde ich bei der Lösung den Ausschnitt in der Seitenwand nicht rechtwinklig machen, sondern eine Abrundung mit ca. 10 cm Radius vorsehen.
    Dann einfach als untere Kabinenvorderwand und als Alkovenboden entsprechende Sandwichplatten mit Körapur 666 zwischen die Wände einkleben, Eckprofile aufkleben und fertig ist die billige Alkovenkabine.
    Problematischer könnte es werden, wenn Du die Alkovennase noch abrunden willst.
    Aber wieso willst Du denn unbedingt auf Containermass kommen, wenn es nach Südamerika geht? Da kommt man doch auch recht gut mit RoRo-Schiffen hin.

  • Gasprüfung

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 16:38

    Naja, das gibt es zwar auch billiger, aber ob das wirklich schon Abzocke ist?
    Ich weis jetzt nicht, für welchen Betrag der Gasprüfer das gelbe Heft kaufen muß. Ich könnte mir aber Vorstellen, dass das auch schon mal0,5€ - 1,-€ sind. Dann muß das Teil ausgefüllt werden. Wenn er das gewissenhaft macht und sich vergewissert, dass die Seriennummern in der alten Bescheinigung stimmen usw., dann kann er dafür auch mal schnell 10 min. brauchen. Und 60 € für eine Werkstattstunde sind ja leider wirklich nicht mehr hoch gegriffen. Was hat die komplette Gasprüfung denn gekostet? Wenn die jetzt noch entsprechend billig war, dann würde ich da bei 10 € für das ausstellen einer neuen Gasprüfbescheinigung nicht unbedingt von Abzocke sprechen. Zwar nicht gerade billig, aber auch noch keine Abzocke.

    Und naja, wenn ich früher unterwegs wissen wollte, ob der Kühlschrank noch läuft, dann hab ich auch meist am Abgaskamin der Heizung gefühlt, oder geschnüffelt und nicht versucht in dem kleinen Schauglas was zu erkennen. War einfach einfacher.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 16:27

    Ergänzung zu meinem oberen Posting:
    Bei den Gewichten muß man noch beachten, dass ich vorn an der Doka einen ca. 35 kg schweren Rammschutz habe und der hintere Ladeflächenumbau mit den Alukästen auch nicht gerade leicht ist. Dazu kommen noch die Schwellerschutzrohre mit geschätzt 15 kg und etwas Mehrgewicht durch die größeren Reifen. Dafür habe ich dann aber auf das Reserverad verzichtet.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 19. November 2006 um 16:23

    Hallo und willkommen im Forum.

    Die Kombination T4/T5 mit Kabine kommt ja immer mehr in Mode :wink:

    Meine Erfahrungen mit dem T4: VW gibt für die 2WD-Doka max. 3300 kg frei bei 1600 kg VA und 1800 kg HA. Mit den 1600 kg auf der Vorderachse komme ich gut klar.
    Gewogen hatte ich vollbeladen vor dem letzten Urlaub. Mit vollem Wassertank (ca. 80 - 85 l), vollem Spühlwassertank der Casettentoilette,
    1x leere 11 kg Alugasflasche, 1x volle 11 kg Alugasflasche, zusätzlicher Zweitbatterie und zusätzliche Kompressorkühlbox und ca. 40 kg Werkzeug und Bastelkram und den beiden vorderen Stützen mit je 12,5 kg vorn in der Doka, Kühlboxen, Schränke Staufächer vollgepackt, incl. ca. 50 l Getränke, 2 Fahrräder auf dem Heckträger und und und hatte ich Vorn ca. 1580 kg und hinten ca. 1780 kg.

    Einer der Gründe, dass VW beim T5 nur max. 3.200 kg freigibt ist sicherlich die Modellpolitik. Denn ansonsten würde man sich ja Konkurenz für den LT bzw. Crafter machen.

    Meine Kabine hat leer zwischen 405 und 410 kg gewogen, wenn ich mich jetzt nicht irre. Das war dann aber auch nur die reine leere Kabine mit Tür, aber ohne Fenster, ohne Stützen und ohne Lack, so, wie auf den Fotos (unter www) zu sehen.

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