Für den Wohnmobileintrag brauchst Du keine 1,70 m Stehhöhe. Die 1,70 brauchst Du zukünftig für die steuerliche Anerkennung des Wohnmobils.
Ansonsten ist es halt zulassungstechnisch ein Wohnmobil und steuerrechtlich ein PKW.
Da das Zulassungsrecht im Rahmen des Europarechtes immer mehr angeglichen wird bzw. schon in weiten Teilen auf Europarecht basiert, die steuerliche Sache aber noch national gehandhabt wird (oder wie bei uns sogar Ländersache ist) wird es diese Diskrepanz wohl auch nicht so schnell beigelegt.
Beiträge von Krabbe
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Hallo Matthias,
allzu groß darfst Du mit den Reifen auch nicht werden, weil sonst die Festigkeit der Felgen nicht ausreicht. Die Tragfähigkeit der Felgen ist nämlich vom Reifendurchmesser abhängig.
Und zur Eintragung brauchst Du dann ein entsprechendes Gutachten, da das Felgengutachten von VW normalerweise bei der Belastung keine größeren Reifen mehr hergibt. -
Nein, aber das auch deshalb, weil ich ja sowieso alles selber geplant und gemacht hatte und dann mit meinen Plänen hingefahren bin: "Bitte so bauen". Meine Doka hat Ormocar das erste mal zu Gesicht bekommen, als ich die Kabine abgeholt hatte. Somit war die Planung der Kabine auch nicht Sache von Ormocar.
Das einzige war, dass ich nach dem ersten Gespräch noch ein paar Details aufgrund der Gespräche und Anmerkungen von Hr. Bohrer geändert hatte. Und die Bodenabsenkung ist so aufgrund seiner Beratung entstanden - meine erste Lösung war schlechter und wäre mich auch teurer gekommen. In so fern bin ich also mit Ormocar zufrieden.Sorry, hab die Fotos von den Stützenaufnahmen am Wochenende ganz vergressen. Versuche heute abend dran zu denken. Oder schau mal in meinem Fotoalbum, da müßten eigentlich auch noch Fotos davon sein.
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Hi Tim und willkommen im Forum,
wie Thomas schon schrieb: Nichts ist unmöglich und fast alles schon mal dagewesen.
Ich habe schon einen Fiat Chiquecento mit Wohnmobilzulassung gesehen und ein Früherer Kumpel hatte einen Citroen BX als Wohnmobil genutzt.Und auch R4-Wohnmobile habe ich schon gesehen. Auf einem Treffen hab ich mal ein Pärchen gesehen, die hatten unten im R4 ein Bett (wie genau weis ich leider nicht, aber ich vermute mal die Vordersitze umgeklappt und dann einen Bettteil darüber geklappt. Und unter dem Dach war ein Schrank, der von hinten zugänglich war. (Somit hatten die nicht soviel Höhe über dem Bett). Der Kocher war (wemm ich mich richtig erinnere) als Auszug unter dem Bett.
Also sei kreativ und lass Dir was einfallen. Funktionieren tut es. -
Hi Martin,
wie hoch darf der komplette Aufbau denn sein, kannst Du evtl. einen ca. 20 cm hohen Zwischenboden einziehen? Da könnte der Abwassertank dann isoliert eingebaut werden.
Oder Du machst es wie es auch in Wohnhäusern gemacht wird, deren Abwasseranschluß über Kellerniveau ist. Einfach eine Art Pumpensumpf unter die Dusche bauen und das Duschwasser dann in den Abwassertank pumpen, der unter dem Küchenblock steht. Da ließe sich bestimmt schon etwas mit 5-10 cm erhöhung in der Dusche bauen. -
Hallo Maxi,
die Kabinenmaße findest Du auf den Zeichnungen in meinem Fotoalbum (Unten auf www klicken).
Der Wandaufbau ist folgender: Aussen 2mm GfK, dann 37 mm PU und innen 1,5 mm GfK. Die Bodenplatte hat eine 15mm Multiplexplatte statt der GfK-Schicht. -
Hallo und willkommen im Forum.
Ich habe mich bisher eigentlich nur wenig mit LKW-Koffern auseinander gesetzt. Aber was ich als Vorteil einer Sandwich-Leerkabine gegenüber einem LKW-Koffer sehe ist folgendes:
Die Leerkabine ist bereits hervoragend isoliert.
Die Leerkabine hat keine Streben oder sonstige Stützkonstruktion. Somit können Fenster, Türen und Klappen frei plaziert werden.
Die Leerkabine enthält keinen Stahl. Somit keine Rostgefahr.
Bei der Leerkabine sind individuelle Maße möglich, beim LKW-Koffer mußt Du das nehmen, was der Markt hergibt. -
Hallo Toto und willkommen hier im Forum.
Wie hast Du das mit dem ausschneiden aus dem Kühlkoffer genau vor. Soll Dein Alkoven vorn dann eine senkrechte Front haben, willst Du also nur unten eine Ecke aus dem Koffer ausschneiden? Und wie lang soll der Alkoven werden?
Wenn Du das so bauen willst, und Dein Alkoven nicht zu lang werden soll, dann sehe ich da keine größeren Probleme. Wenn es geht, dann würde ich bei der Lösung den Ausschnitt in der Seitenwand nicht rechtwinklig machen, sondern eine Abrundung mit ca. 10 cm Radius vorsehen.
Dann einfach als untere Kabinenvorderwand und als Alkovenboden entsprechende Sandwichplatten mit Körapur 666 zwischen die Wände einkleben, Eckprofile aufkleben und fertig ist die billige Alkovenkabine.
Problematischer könnte es werden, wenn Du die Alkovennase noch abrunden willst.
Aber wieso willst Du denn unbedingt auf Containermass kommen, wenn es nach Südamerika geht? Da kommt man doch auch recht gut mit RoRo-Schiffen hin. -
Naja, das gibt es zwar auch billiger, aber ob das wirklich schon Abzocke ist?
Ich weis jetzt nicht, für welchen Betrag der Gasprüfer das gelbe Heft kaufen muß. Ich könnte mir aber Vorstellen, dass das auch schon mal0,5€ - 1,-€ sind. Dann muß das Teil ausgefüllt werden. Wenn er das gewissenhaft macht und sich vergewissert, dass die Seriennummern in der alten Bescheinigung stimmen usw., dann kann er dafür auch mal schnell 10 min. brauchen. Und 60 € für eine Werkstattstunde sind ja leider wirklich nicht mehr hoch gegriffen. Was hat die komplette Gasprüfung denn gekostet? Wenn die jetzt noch entsprechend billig war, dann würde ich da bei 10 € für das ausstellen einer neuen Gasprüfbescheinigung nicht unbedingt von Abzocke sprechen. Zwar nicht gerade billig, aber auch noch keine Abzocke.Und naja, wenn ich früher unterwegs wissen wollte, ob der Kühlschrank noch läuft, dann hab ich auch meist am Abgaskamin der Heizung gefühlt, oder geschnüffelt und nicht versucht in dem kleinen Schauglas was zu erkennen. War einfach einfacher.
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Ergänzung zu meinem oberen Posting:
Bei den Gewichten muß man noch beachten, dass ich vorn an der Doka einen ca. 35 kg schweren Rammschutz habe und der hintere Ladeflächenumbau mit den Alukästen auch nicht gerade leicht ist. Dazu kommen noch die Schwellerschutzrohre mit geschätzt 15 kg und etwas Mehrgewicht durch die größeren Reifen. Dafür habe ich dann aber auf das Reserverad verzichtet. -
Hallo und willkommen im Forum.
Die Kombination T4/T5 mit Kabine kommt ja immer mehr in Mode

Meine Erfahrungen mit dem T4: VW gibt für die 2WD-Doka max. 3300 kg frei bei 1600 kg VA und 1800 kg HA. Mit den 1600 kg auf der Vorderachse komme ich gut klar.
Gewogen hatte ich vollbeladen vor dem letzten Urlaub. Mit vollem Wassertank (ca. 80 - 85 l), vollem Spühlwassertank der Casettentoilette,
1x leere 11 kg Alugasflasche, 1x volle 11 kg Alugasflasche, zusätzlicher Zweitbatterie und zusätzliche Kompressorkühlbox und ca. 40 kg Werkzeug und Bastelkram und den beiden vorderen Stützen mit je 12,5 kg vorn in der Doka, Kühlboxen, Schränke Staufächer vollgepackt, incl. ca. 50 l Getränke, 2 Fahrräder auf dem Heckträger und und und hatte ich Vorn ca. 1580 kg und hinten ca. 1780 kg.Einer der Gründe, dass VW beim T5 nur max. 3.200 kg freigibt ist sicherlich die Modellpolitik. Denn ansonsten würde man sich ja Konkurenz für den LT bzw. Crafter machen.
Meine Kabine hat leer zwischen 405 und 410 kg gewogen, wenn ich mich jetzt nicht irre. Das war dann aber auch nur die reine leere Kabine mit Tür, aber ohne Fenster, ohne Stützen und ohne Lack, so, wie auf den Fotos (unter www) zu sehen.
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Zitat von VWBusman
Bei der Variante mit größeren Reifen muß allerdings der Tacho angeglichen werden.Wobei der Tacho bei den meisten T4 meiner Erfahrung nach um ca. 5-6% zu wenig anzeigt. D. h. bei bis zu 5-6% größere Reifen ist meist noch keine Tachoanpassung notwendig. Dann reicht für die Eintragung ein Tachoprotokoll aus.
Die echte Tachoabweichung kann man sehr leicht mit einem tragbaren Navi feststellen, da diese meist auch die echte Geschwindigkeit anzeigen können.Ich fahre 225/70R15 statt 195/70R15. Die Reifen sind ca. 6,2 % größer und mein Tacho zeigt jetzt mit den Reifen die richtige Geschwindigkeit an.
Aber vorsicht, wenn nach Reifentausch der Sprittverbrauch verglichen wird. Dann muß natürlich berücksichtigt werden, dass der km-Zähler auch weniger anzeigt. -
Hi Rainer,
Deine Kabine wird auch etwas breiter als 2,14 m. Denn Du hast ja 206 cm Innenbreite + 2 x 40,5 mm Wandstärke (1,5 mm GfK+ 37 mm PU + 2 mm GfK) macht 214,1 cm. Dazu kommt jetzt aber auch noch das Eckprofil mit ca. 4-5 mm. Somit hättest Du schon mal eine Kabinenbreite von 215 cm. Wenn Du den Lurbelzapfen nun ggf. etwas kürzen kannst oder ihn etwas (5mm) überstehen läßt (was auch kein Problem ist, da die Kabine nacher durch dei Fensterrahmen eh noch breiter wird).
Meine Ladefläche ist ges. ca. 185 cm breit, weil das auch so ungefähr die Breite des Fahrerhauses an der Stelle ist.
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Ich denke auch, dass Dein Verbrauch für einen Huber-getunten AAB mit Hochdach und Dachbox nicht zu hoch ist.
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Hi Rainer,
war gestern unterwegs und hab auf der Autobahn noch mal darüber nachgedacht, was Du oben wegen Deiner vorderen Klappstützen geschrieben hast.
Deine Kabine ist doch sogar 14 cm breiter als meine. (Ich habe Innenbreite 1,92 m). Und ich habe ja auch Klappstützen vorn. (Ok, noch sind die Stützen nicht klappbar, aber nur, weil ich die Kurbel noch abflexen und durch einen Sechskant ersetzen muss und die Halterung zum arretieren noch fehlt.) Aber die eigentliche Halterung ist ja schon vorhanden und wird genutzt. Und das reicht bei mir vom Platz her aus. Wenn auch nur knapp, da ich wegen der Seitenkästen auf der Ladefläche beim aufsetzen auch nicht mehr groß nachkorrigieren kann. Aber mit ein wenig Übung klappt das recht gut.
Ich kann Dir am Wochenende mal ein paar Fotos von meinen Stützenaufnahmen machen. Dann kannst Du noch mal drüber nachdenken.
Denn Klappstützen würde ich Steckstützen auf jeden Fall vorziehen. Das Problem ist immer einen guten Platz für die Stützen zu finden. Sie passen zwar u. a. in die hintere Sitzbank, aber den Platz kann man anders auch besser nutzen. Und beim reinlegen der Stützen stößt man unweigerlich auch mal irgendwo an und haut sich kleine Macken in den Lack. Und das wäre bei eurer neuen Doka eher Schade.@ Uwe adsV
Du kannst durch verzicht auf die Pritsche schon nach etwas mehr als 15 cm rausholen. Bei mir müßten ca. 20 - 22 cm sein.
Dazu kommt noch, dass Du durch Verzicht auf die Pritsche noch gut Gewicht sparst.Kabinentür ganz nach vorn würde ich eher nicht machen. So aus dem Bauch würde ich mal min. 20 cm Abstand von der Vorderkannte lassen. Aber das würde ich an Deiner Stelle am besten mit dem Kabinenhersteller Deiner Wahl besprechen, bevor Du in die Datailplanung geht. Die können Dir das am besten sagen.
Mit dem von VW freigegebenen Hecküberhang kommst Du bei einer Wohnkabine ja nicht sehr weit. Meine ist auch länger. Da sehe ich aber auch kein Problem drin. Denn im gegensatz zu einem leeren LKW-Koffer ist bei einem Wohnmobil die Gewichtsverteilung ja mehr oder weniger gut definiert. Die Gefahr, dass Du das ganze Gewicht nach hinten packts ist ja (bei guter Planung) nicht gegeben. Und solange die Achslasten eingehalten sind und hinten im "zu langen Teil" keine großen Gewichte sind sehe ich da auch keine Probleme.
Und wenn der TÜV das einträgt, dann ist ja alles in Ordnung. (Und der aaS ist nicht an die Aufbaurichtlinien gebunden) -
Hallo Rainer,
meine Stützen müßten vom simol sein. http://www.simol.com
Und gefunden hatte ich die bei Suer Nutzfahrzeugtechnik im Katalog
http://www.suer.de bzw. im Chassis Katalog (7,65 MB) -
Hallo und willkommen hier im Forum.
Sehe ich das richtig, das das ein Fahrzeug für diese "Schuttcontainer" oder soetwas in der Art ist und Du nun "einfach" auf ein solches Containergestell Deine zukünftige Wohnkabine setzen willst, damit Du nach getaner arbeit einfach auf dem Firmenhof den "Schuttcontainer" gegen die Wohnkabine tauschen kannst und ins wohlverdiente Wochenende oder den wohlverdienten Urlaub fahren kannst?
Sehr schön endlich mal ein Männer-Absetzkabinen-Wohnmobil.
Und Zuladungsprobleme solltest Du dann auch nicht haben.
@ Wolfgang:
wäre sowas nicht auch was für Euch? Da bekommt Ihr dann Euere luxus-Absetzkabine auch ohne probleme drauf...

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Hallo Helmut,
das Beruhigt mich ja schon ein wenig. Ohne Kabine brauche ich auch fast 12 l und hätte gerne die Verbräuche vom Alten Hans.
Aber bei 110 - 120 mit Kabine ist der Verbrauch eigentlich auch nicht deutlich geringer.
Mit dem Tempo habt Ihr natürlich Recht. Auf Urlaubstour lass ich es auch gerne gemäßigter angehen. Aber eine meiner "Rennstrecken" ist die A5 / A7 von Frankfurt über Kassel (durch die Berge) nach Norden. Da verschlägt es uns des öfteren mal für ein Wochenende hoch. Und wegen der Berge ist dann eigentlich nur Vollgas drin. Dazu kommt dann noch, das wir dann ja auch meist Freitags noch zumindest nen halben Tag arbeiten müssen und frühestens gegen 13:00 auf der Bahn sind. Und dann ist die Strecke leider ein Rennen gegen die Uhr, um noch vor den üblichen Staus durchzukommen und zu einer halbwegs vernünftigen Zeit anzukommen. Mein Großer tut mir dann schon leid, aber der TDI kann soetwas ja zum Glück besser ab, als vorher der T3. -
Meine Meinung:
Das Beste wäre natürlich die Bodenplatte heraus zu bauen und darunter vernünftig zu isolieren. Das hätte noch die weiteren beiden Vorteile, dass Du a) das Bodenblech von evtl. vorhandenem Rost befreien kannst und dann mit Hohlraumwachs versiegeln kannst, auf das da nichts mehr passiert.
und b) kannst Du dann von unten in / an die Bodenplatte schon vernünftige verankerungspunkte für die Möbel vorsehen (z. B. Einschlagmittern, Platten mit aufgeschweißten Muttern oder Schlossschrauben)Je nachdem wie und zu welcher Jahreszeit der Wagen genutzt werden soll und wenn die Bodenplatte überhaupt nicht raus will, dann reicht ggf. auch eine Isolierung auf der Bodenplatte.
Ich hatte das bei meinem letzten Carthago-T3. Der hatte keine Isolierung in der Bodenplatte und war deshalb schon im frühling oder Herbst sehr Fußkalt. Wir haben dann eine dünne Schicht Trocellen unter den Teppich gelegt und es war gleich viel angenehmer.
Das würde ich aber beim Neubau nur im Notfall machen und nur für ein Auto, das eh nur von Mai bis September eingesetzt werden soll. Denn gerade kalte Füße sind unangenehm. -
Hi Rainer,
schön, dass Du die Pläne online gestellt hast.
Beim ersten anschauen sind mir gleich zwei Dinge aufgefallen.
a) Interessanter Grundriss. Als Variante mit 3 Festbetten auf so kleinem Raum in meinen Augen gut gelungen. Ich würde aber noch überlegen neben der Tür zum Bett hin eine ca. 20 - 30 cm tiefe Trennwand vorzusehen. Dann bleibt das Bett trocken, wenn man die Tür aufmacht und es mal stärker regnet. Zusätzlich würde ich dann den Dachschrank noch um die Ecke ziehen und zwischen der Trennwand und der Heckwand noch ein o. zwei Regalbretter für die Siebensachen von Eurem Sohn vorsehen.
b) Ich befürchte, Du hast es mit dem Grundsatz alles schwere nach vorn zu packen zu gut gemeint. Ich vermute mal, das Eure Vorderachslast so zu hoch wird. Bevor Du entgültig anfängst mit dem innenausbau / der Technik würde ich das Fahrzeug mit Kabine erst mal wiegen (am besten alle Räder einzeln) und die Gewichtsverteilung noch mal berechnen. Aus dem Bauch heraus würde ich zumindest schon mal den gesamten Elektrokram (Batterien + Ladegerät) hinten mittig unter das Bett planen.
Sag im zweifelsfall Bescheid, wenn die Kabine da ist. Ich habe so eine einfache Radlastwage zum drüberfahren, die aber hinreichend genau ist.