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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Krabbe
    • 18. Dezember 2006 um 12:14

    Hi mangiari,

    mein Beitrag zum Thema Solar für die Wissensbasis steckt leider noch sehr in den Kinderfüßen.
    Aber zum Grob mal schlau machen kann ich Dir u. a. das Buch von Büttner empfehlen (so um 9 €) sowie folgende Links bzw. Seiten. (Bitte beim lesen beachten, dass die quasi alle Ihre Sachen verkaufen wollen, also mit verstand lesen und das Wichtigste rausfiltern.):
    Im Agtar-Handbuch das Solarkapitel: Agtar-Handbuch-Solar
    Die Homepage von Büttner Elektronik http://www.buettner-elektronik.de sowie das darauf herunteruzuladende Handbuch.
    Die erste Ausgabe vom Selbstausbauermagazin "Die Schraube", da war m. W. auch ein Beitrag zu Solar drin. http://www.die-schraube.de

  • Solarmodule verschieben (Kabel verlängern?)

    • Krabbe
    • 18. Dezember 2006 um 12:02

    Hi und willkommen im Forum,

    wie schon geschrieben kannst Du die Leitungen zu den Solarmodulen ohne Probleme verlängern. Achte neben einem vernünftigen Leitungsquerschnitt und auf gute Verbindungen der Leitungen.
    Löten ist in Kraftfahrzeugen eher ungeeignet, da es dadurch die Leitung an der Stelle starr wird und es durch die Vibrationen beim fahren dann zu Kabelbrüchen kommen kann. Besser sind (gute) Quetschverbindungen, im Aussenbereich am besten in einer Dose oder mit Schrumpfschlauch vor Feuchtigkeit geschützt.

    Achte beim versetzen des Solarmoduls darauf, dass an der neuen Stelle möglichst keine Schatten von Dachaufbauten oder Ladung auf das Solarmodul fallen. Denn auch, wenn nur eine der 36 Solarzellen, aus denen das Modul besteht z. B. durch einen Dachkamin abgeschattet ist hat das gesamte Modul so gut wie keine Leistung mehr.

  • Hier kommt "Nummer 4"

    • Krabbe
    • 15. Dezember 2006 um 16:09

    Hi Lothar,

    hab mal schnell was zusammenskizziert, um mal eine Idee zu geben, wie es ggf. auch aussehen könnte. Man müsste zwar wahrscheinlich mit der Lage der Tanks etwas drauf achten, dass die Gewichtsverteilung hinkommt, aber so in der Art ginge es auch.
    Bin jetzt erst mal on the Road, aber ab Sonntag Abend bin ich wieder für weitere Erläuterungen zu haben.

    Bilder

    • MAN Lothar.jpg
      • 75,43 kB
      • 782 × 444
  • Wie gross ist eure Dusche?

    • Krabbe
    • 15. Dezember 2006 um 12:06

    Hi,

    meine (zukünftige) Duschwanne ist ca. 60 cm breit und an der Seite, wo die Toilette ist ca. 68 cm tief, auf der anderen Seite ca. 50 cm tief.
    Das ist zwar recht eng, sollte aber so gerade noch gehen.
    Du kannst Dich in Bodenheim ja mal reinstellen.

  • Hier kommt "Nummer 4"

    • Krabbe
    • 15. Dezember 2006 um 12:02

    Meine Nasszelle ist ja auch sehr eng und eher als "Notdusche" gedacht, wenn sie denn dann mal fertig ist. Kannst ja in Bodenheim mal eine "Trockenübung" machen, und sehen wie es mit dem Platz darin ist.

    Als Waschbecken würde ich über ein Klappwaschbecken nachdenken.

  • Hier kommt "Nummer 4"

    • Krabbe
    • 15. Dezember 2006 um 09:01

    Hi Lothar,

    so, nun hab ich endlich mal ein wenig Zeit um Euch zur Basis von Nr. 4 zu gratulieren.
    Nun doch kein Rundi, sondern was moderneres? Schönes Teil, ich wünsch Euch schon mal viel Spaß damit. Bin schon sehr gespannt, wie er dann mal aussieht. Nach Bodenheim kommt Ihr dann ja mit Nr. 3, aber nach Amelingenhausen dann mit Nr. 4, ja? ;)

    Und nun gleich mal ein paar Kommentare zu den Ausbauplänen:

    Ich würde das Bett an Eurer Stelle niemals am Fußende abschrägen. Nienicht.
    Begründung: Ich finde das schon in „normalen“ Wohnmobilen unmöglich, aber Ihr wollt in dem Auto längere Zeit leben. Und da ist ein vernünftiges Bett wichtig. Und wer auf die Idee gekommen ist, das man am Fußende weniger Platz braucht, das wüsste ich mal gerne. Bsp.: Wenn Du Dich im schlaf rumdrehst, dann drehst Du doch auch den ganzen Körper und nicht nur den Oberkörper, oder? Dann werdet Ihr leider auch nicht jünger und damit steigt ja meist auch etwas das Komfortbedürfnis. Und von Nr. 3 auf Nr. 4 ist das eher ein Rückschritt. Noch ein Argument: Wenn Ihr das Fußteil schmäler macht, dann seid Ihr an diese Liegerichtung gebunden. Wenn Ihr das Bett durchgehend gleich breit macht, dann könnt Ihr auch mal anders herum schlafen. Das sehe ich als Wichtig an, weil ich z. B. nicht mit dem Kopf nach unten schlafen kann. Und wenn Ihr dann unterwegs seit, dann habt Ihr ja nicht mehr überall europäische Campingplätze mit viel Platz und ebenen Stellflächen, auf denen Ihr das Mobil so hinstellen könnt, dass es gerade steht, sondern müsst z. B. in den Anden ggf. auch mal irgendwo so stehen, dass das Mobil schräg steht und dann ausgerechnet so, dass das Kopfteil nach unten steht, weil es nicht anders geht. Wenn Du jetzt nicht eine elektrische Bettniveliereinrichtung wie Manfred baust wäre es gut, wenn man sich einfach mal im Bett umdrehen könnte, um wieder mit dem Kopf oben zu schlafen.

    Was mit noch auffällt, das Ihr bis auf den Platz unter dem Bett relativ wenig Schrank und Stauraum habt und die Nasszelle viel Platz wegnimmt.
    Der Stauraum unter dem Bett ist zwar sehr groß, in meinen Augen aber nicht sehr gut zugänglich. Und nun wieder das Argument, dass Ihr im Auto längere Zeit wohnen wollt. Da sollte meiner Meinung nach so viel Gegenstände des täglichen Bedarfs wie möglich relativ schnell (mit einem Griff) zugänglich sein, ähnlich wie zu hause auch. Und noch wichtiger: Alle Dinge, die regelmäßig gebraucht werden sollten mit einem Handgriff auch wieder an Ort und Stelle verstaut werden können, damit nicht ständig irgendetwas irgendwo hingelegt wird und vor jedem weiterfahren das große Aufräumen ansteht.

    Wie steht Ihr denn zu dem Konzept, die Nasszelle im Eingangsbereich anzusiedeln und quasi durch die Dusche ins Wohnmobil einsteigen? Ich finde es eigentlich sehr gut und vor allen Dingen platzsparend.

    Wo sollen eigentlich Eure Tanks hin? Alle unter die Wohnkabine in und an den Rahmen?
    Frischwasserlagerung auch im Tank, oder in Kanistern?

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Krabbe
    • 13. Dezember 2006 um 09:14

    Hi,

    Seitz ist Marktführer und fast Monopolist.
    Qualitativ sind sie gut und haben die größte Auswahl, was die Größen angeht.

    Von Seitz gibt es verschiedene Serien, älter ist die S3, zur Zeit im normalen Handel ist S4 und nur für Wohnmobilhersteller gibt es S5 (die sich manchmal auch nach Ebay verlaufen).

    Nachteilig für Offroader ist, dass die Fenster nach aussen gewölbt sind.
    Es gibt oder gab wohl auch noch Fenster von Bomocar ?? (Oder so ähnlich), die aussen Plan waren.

    Vorteil dieser Fenster ist der Aufbau. Im Prinzip bestehen sie aus Innen- und Aussenrahmen aus Kunststoff, in denen Rollo und Insektenrollo integriert sind. Zum Einbau muß nur ein Loch in die Kabine, ggf. noch Distanzhölzer zum aanpassen der Wandstärke geschnitten und untergelegt werden und dann werden die Rahmen miteinander verschraubt.

    Billiger sind ältere Fenster oder Wohnwagenfenster, bei denen das Fenster nur von aussen aufgeschraubt wird. Dir älteren Fenster haben teilweise auber auch noch Alu-Rahmen und geben somit eine gute Kältebrücke ab.
    Ich würd davon die Finger lassen.

    Echtglasfenster gibt es meines Wissens in D von der Stange und mit Zulassung nur Einfachverglasung. Isofenster für den Campingbereich gibt es im Handel IMHO nur als Kunststofffenster.

  • Erster Schritt ist getan

    • Krabbe
    • 29. November 2006 um 22:48

    Hallo Gregor,

    dann sag ich mal "Herzlich Willkommen im Forum" und wünsche viel Spaß hier bei den "Verückten".

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • Krabbe
    • 29. November 2006 um 22:39

    Hi Hermy,

    dann brauchst Du das Toluol wahrscheinlich nicht mehr, oder?
    Wenn noch Bedarf besteht melde Dich mal kurz.

  • Günstiger Anbieter von Leerkabinen gesucht

    • Krabbe
    • 28. November 2006 um 21:06

    HiWolfgang,

    doch, machen sie. Und bieten auch komplette Bausätze an. Die Kabinen bzw. Bausätze, die amr-outdoorwelt vertreibt sind m. W. auch von denen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 27. November 2006 um 22:56

    Sorry,

    war ein l verloren gegangen. :oops:
    Link ist korrigiert.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 27. November 2006 um 22:04

    Wegen meinerStützen schau mal hier. In dem Thread hatte ich die Links gepostet. (Ca. auf 2/3 bis 3/4 der Seite)

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • Krabbe
    • 27. November 2006 um 21:08

    Hi Hermy,

    ich bin morgen nicht im Büro, kann aber am Mittwoch mal bei uns in der Firma nachfragen, ob die mir in der Versuchsabteilung etwas Toluol abfüllen können.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Krabbe
    • 26. November 2006 um 21:08

    "Siebdruckplatten" gibt es auch in 4 mm (Dann aber mit zwei glatten Film-Seiten)
    Ich habe bei mir die Innenseite der Nasszellenwand aus einer GfK-Platte gemacht und diese nachher wegen der Optik mit Dezifix bezogen.

    Tobi hat seine Nasszelle inne mit einer Kunststoffmasse beschichten lassen. Das wäre ggf. auch etwas.

  • Ölheizung oder Gasheizung ? Sattelauflieger - Wohnwagen

    • Krabbe
    • 26. November 2006 um 20:59

    Was der TÜV dazu sagt wäre mal die Frage.

    In der StVZO steht:

    § 22a Bauartgenehmigung für Fahrzeugteile.

    (1) Die nachstehend aufgeführten Einrichtungen, gleichgültig ob sie an zulassungspflichtigen oder an zulassungsfreien Fahrzeugen verwendet werden, müssen in einer amtlich genehmigten Bauart ausgeführt sein:

    1. Heizungen in Kraftfahrzeugen, ausgenommen elektrische Heizungen sowie Warmwasserheizungen, bei denen als Wärmequelle das Kühlwasser des Motors verwendet wird (§ 35 c);

    Nur steht da jetzt was von ...in Kraftfahrzeugen... und ein Anhänger ist ja m. W. kein Kraftfahrzeug. Somit könnte es sein sogar sein, dass man im Anhänger sogar soetwas einbauen dürfte.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 26. November 2006 um 20:51

    Hi,

    dann lass mal überlegen.

    Also,
    Unterfahrschutz: Welchen meinst Du? Den hinten? Da gibt es auch TÜV-Prüfer, die den nicht sehen wollen... (= -18 kg)
    Leerkabine: Je nachdem wie breit und hoch und wie lang der Alkoven wird kann es noch etwas leichter werden. Aber mit 450 kg würde ich auch erst mal rechnen. (= -10 kg)
    Zwischenrahmen: Wie gesagt, ich meine, das für unterwegs eine leichte Abdeckung des Rahmens mit Kotflügeln ausreichen würde. Sollte auch mit 50 kg zu bauen sein. (= -50 kg)
    Stützen: Wenn Du zum Auflasten das Luftfahrwerk hinten verbaust, dann kannst Du auch auf Stützen mit etwas weniger Hub ausweichen. Die Tragkraft der leichteren Stützen ist auch ausreichend. Da sollte man bei Alu-Aufnahen, so wie ich sie gebaut habe, auch mit 40 kg auskommen. (= -20 kg)
    Technik: Hier liessen sich ggf. auch noch ein paar kg einsparen, z. B. Nassbatterie statt Gel-Batterie usw. (bis zu - 10 kg)
    Campingmöbel: Kommt auf Eure Möbel an, aber ich denke für 4 Personen sind auch 20 kg ausreichend. (= -10 kg)
    Wasser: Kommt drauf an, wie Eure Ansprüche sind und wohin die Reisen gehen sollen. Ich denke 120 l sind schon eine Menge. Ich komme gut mit 80 l hin. Und wenn es in die Wüste gehen sollte, dann nehmt Ihr doch bestimmt keine Fahrräder mit, oder? (Wären ggf. - 40 l)

    Wenn ich das jetzt alles zusammen rechne, dann komme ich auf 158 kg weniger.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 21:07

    Hi,

    klar ist beim Gebrauchtkauf auch immer ein gewisses Risiko mit dabei. Aber andererseits muß auch ein Privatverkäufer bei Ebay funktionierende Ware schicken, wenn er sie als Funktionierend beschreibt.
    Ich habe zur Zeit 2x55Wp auf dem Dach. Die habe ich bei Ebay nach längerem Suchen zusammen mit Regler gebraucht für irgendwas um 120 € incl. Versand gesteigert und bin zufrieden.
    Und bei einer entsprechenden Artikelbeschreibung habe ich auch keine Angst vor fehlerhafter Ware. :twisted:

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 20:50

    Hi MAXI,

    kein Problem, zum diskutieren sind wir doch hier. :D

    Mit der Abdeckung des Fahrgestells läst sich aber ggf. auch so noch was machen. Denk mal darüber nach, Dir eine absetzbare Ladefläche zu bauen, die dann zu hause auf die Doka kommt, wenn die Kabine abgesetzt ist. Un die Kabine im Urlaub abzusetzen und die Doka solo zu nutzen reicht es dann, wenn Du nur den Kardan abgedeckt hast und ein paar leichte Kotflügel am Fahrzeug sind. Somit fiehle das Gewicht der Ladefläche bei der Kabine weg.

    Der Meinung vom Alten Hans kann ich mich so nicht anschliessen. Meines Erachtens läßt sich ein Fahrzeug mit Absetzkabine bis auf die Stützen mit gleichem Gewicht wie eine fest aufgebaute Kabine realisieren. Und wenn ich dann die Stützen zu hause ließe, dann hätte ich auch das Gewicht nicht dabei.

    Für die Befestigung der Kabine auf der Doka kommt es natürlich auch drauf an, wie Du das realisierst. Aber meine Befestigung wiegt max. 2 kg.

  • Solarakku auch über Lichtmaschiene laden?

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 12:12

    Hi RaDix,

    hast Du eine Tabelle o. Norm mit den in KFZ vorgeschriebenen Leitungsquerschnitten? Wenn ja, könntest Du mir das mal zukommen lassen, damit ich da meine Anleitung für die 12 V Anlage mit überarbeiten kann?

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • Krabbe
    • 24. November 2006 um 12:09

    Ich habe das von innen offen gelassen. Nur nach dem Fräsen noch geschliffen.
    Stimmt Schon, war eine Sch... arbeit. Da geht mein Dank doch sofort an meine bessere Hälfte, die das meiste ausgefräst hat und nun perfekt mit der Oberfräse umgehen kann.

    Und von den Kosten ist das so wild auch nicht. Ich hab die ganzen Platten direkt vom Importeur geholt. Und da war der Unterschied zwischen eienr 4 mm Platte und einer 15 mm Platte jetzt auch nicht so riesig groß.

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