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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Krabbe
    • 6. Februar 2007 um 22:50

    Hi und willkommen hier im Forum.

    Das mit dem Dachauschnitt sehe ich als Problem an. Wie Du ja bei VW schon gesehen hast läuft da im Dach ein tragender Holm. Ich bezweifel, dass Du Ihn bei anderen Herstellern durchtrennen darfst.

    Aber wenn ich Dich richtig verstehe, dann soll es doch eine absetzbare Wohnkabine werden, oder?

    Dann mußt Du ja auch eine gewisse Bewegungsfreiheit zwischen Doka und Wohnkabine lassen. Denn der Aufbau bewegt sich aufgrund Verwindung des Rahmens relativ gegenüber dem Fahrerhaus. Nicht umsonst schreibt VW einen Mindestabstand von 3 cm vor. Somit kann ich mir auch nicht richtig vorstellen, wie man das bei der von Dir gewünschten Lösung hinbekommt.
    Andereseits muß der Durchstieg auch garnicht so sehr klein sein. Schau Dir mal die Höhe an, die Du hast, wenn Du die Ladefläche von den Fahrgestellen abbaust und die Wohnkabine direkt auf den Rahmen setzt.

    Ansonsten hörten sich Deine Ideen schon ein wenig nach meiner Kabine an. Unten unter www kannst Du ein paar Bilder und Pläne sehen. So habe ich z. B. auch eine sehr kleine Naßzelle, die auch nur als Notdusche herhalten soll. Ich denke viel kleiner kann man eine Naßzelle nicht bauen.

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Krabbe
    • 6. Februar 2007 um 12:12

    Hi Tango,

    hier in D würde ich es so machen: Die original Pritsche so lassen wie sie ist und abbauen. Dann aus 4-Kant-Stahlrohr eine neue Ladefläche mit Unterkonstruktion bauen, die auf dem Rahmen verschraubt werden kann. Eine Siebdruckplatte draufgeschraubt und damit zum TÜV gefahren und diese 2. Ladefläche als wahlweisen Wechselaufbau eintragen lassen. Dann werden die größten Abmaße in die Papiere eingetragen.
    Danach zu hause alles wieder zurück gebaut, die 2. Ladefläche irgendwo gelagert und froh sein. Wenn es nicht reicht, das nur die größeren Maße in den Papieren stehen, dann würde ich halt für den Kabinenbetrieb eine extra breite Ladefläche aus Alurohr und Alublech zusammenschweißen, die dann bei Kabinenbetrieb unter die Kabine kommt.

    Aber ich muß zugeben, die ganze Sache wird bei mir auch dadurch erleichtert, dass ich das ganze selber schweißen könnte oder für kleines Geld schweißen lassen könnte. Ich denke so eine zusätzliche Ladefläche aus Alukäme mich vielleicht max. 1000 €, wenn ich sie bauen ließe.

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Krabbe
    • 6. Februar 2007 um 09:07

    Hallo an die Schweizer,

    ich kenne ja Eure Zulassungsvorschriften nicht, aber wenn es bei Euch in der Schweiz so schwer ist eine absetzbare Wohnkabine eingetragen zu bekommen, dann würde ich darüber nachdenken, ob ich nicht einfach das Basisfahrzeug verbreitere....
    Also einfach eine breitere Ladefläche bauen (und sei es auch nur für die Eintragung bzw. für die Fahrten mit Kabine) und diese neue Fahrzeugbreite dann in die Papiere eintragen lassen.... :D
    Oder geht das bei Euch auch nicht so einfach? :(

  • Heizung in Stema Kabine

    • Krabbe
    • 5. Februar 2007 um 09:40

    Hi Björn,

    Zitat

    ...Die Zulassung als Wohnmobil dürfte mit einer Kabine als "auswechselbarer Ladungsträger" ohnehin hinfällig sein.

    Nein, das ist ja gerade der Trick. Mein Fahrzeug läuft als LKW. unter Ziff. 22 hat es dann aber sinngemäß den Eintrag "Wahlweise mit absetzbarer Wohnkabine, Ziffer ? (Fahrzeugart) dann So.-KFZ Wohnmobil, dann ...(Gewicht, Länge, Breite, Höhe)"
    Somit ist mein Fahrzeug solo ein LKW und mit Kabine ein Wohnmobil und es gelten jeweils die entsprechenden Vorschriften.

    Natürlich kann man eine absetzbare Wohnkabine auch einfach als Ladung durch die Gegend fahren.
    Für eine Eintragung der Wohnkabine als wahlweisen Rüstzustand und damit verbundener wechselnder Fahrzeugart („dann Fz.-Art So-KFZ-Wohnmobil“) gibt es aber einige gute Argumente:

    a) Du kannst das Fahrzeug als Wohnmobil versichern lassen.
    b) Wenn a), dann ist je nach Versicherung die Kabine auch im abgesetzten Zustand über die Vollkasko des Fahrzeugs versichert.
    c) Du darfst auch Sonntags mit Anhänger fahren.
    d) In der Schweiz darf Ladung m.W. seitlich nicht überstehen.
    e) Wenn Dein Fahrzeug über 3,5 t wiegt darfst Du 100 km/h fahren.

  • Heizung in Stema Kabine

    • Krabbe
    • 4. Februar 2007 um 23:12

    Hi Christianus,

    seh ich anders. In der StVZO besteht da kein Unterschied. Es ist da nur ganz generell von Heizungen in Kraftfahrzeugen die Rede. Und wenn die Kabine eingetragen ist, dann ist sie Bestandteil des Kraftfahrzeugs und dann muß auch die Heizung dementsprechend Bauartgeprüft sein.

  • Heizung in Stema Kabine

    • Krabbe
    • 4. Februar 2007 um 21:01

    Hi Questman,

    hast Du die Kabine eingetragen oder fährst Du sie als Ladung?
    Denn bei eingetragener Kabine könntest Du ein Problem mit der Zulassung bekommen. Dann wäre es eine Fahrzeugheizung und die müssen als solche Bauartgeprüft sein.
    Wenn Du die Kabine als Ladung fährst hast Du damit natürlich keine Probleme.

  • Bordrechner

    • Krabbe
    • 1. Februar 2007 um 09:09

    Hi mangiari,

    Zitat

    Will Dir ja nicht Dein Bastelprojekt zerreden, aber ich kenn das, wenn man von einer Idee begeistert ist, dann geht's eigentlich nur noch um die Idee und nicht mehr um die Probleme die man damit lösen möchte. Ist ja ganz ähnlich wie das Würfelkonzept das ich hier vor kurzem noch so wild verfochten habe.

    Aber gerade dass ist es doch, was die meisten hier machen. Sie bauen sich ihr Wohnmobil so wie sie es haben wollen, auch wenn es vielleicht einfachere oderscheinbar ähnlich geeignete Wege gibt. Gerade das Zeichnet in meinen Augen den Selbstbau ja auch aus, dass man eine Idee hat und diese dann realisiert undsich nachher dran freut, das es funktioniert hat.
    Zumindest geht es mir so. Es gibt einige Details, die ich gebaut oder geplant habe und die ich mit einem einen gewissen Aufwand realisiere(n will), obwohl es preiswerte Fertiglösungen zu kaufen gibt, die mir aber nicht so gefallen.

    Der Weg ist das Ziel.
    Oder auch mein Motto unten: Es gibt Dinge, die macht man eben besser selber.

    @ Jo, lass Dich nicht entmutigen. So eine ähnliche Lösung hat mir auch schon vorgeschwebt. Nur fehlt mir dazu leider die Zeit das zu realisieren.

  • Bordrechner

    • Krabbe
    • 31. Januar 2007 um 23:48

    Hi Jo,

    das Zauberwort für Googel heist Car-PC oder Car Pc. Such mal danach, da findest Du alles. (Aber nimm Dir dann am Wochenende nichts anderes vor. :lol: )

    Als GPS nimmst Du m. W. am Besten ne Bluetooth-GPS-Maus. Dann funktioniert das auch mit dem Navigieren.

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • Krabbe
    • 30. Januar 2007 um 21:16

    Das Klappregal in der Tür finde ich ja schon mal sehr gelungen...

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Krabbe
    • 29. Januar 2007 um 12:30

    Hi und willkommen im Forum,

    bin kein Schweizer, aber ich versuche mal zu helfen bis sich ein Landsmann von Dir meldet.
    M. W. darfst Du eine Absetzkabine auch in der Schweiz als Ladung fahren. Du mußt dann aber beachten, dass die Kabine seitlich nicht überstehen darf.

  • Markisenproblem

    • Krabbe
    • 26. Januar 2007 um 21:46

    Hi,

    also, die Halter von der 4000 und der 5000er Serie sind anders, aber wenn mich nicht alles täuscht, dann müßte die 5000er Markiese in die 4000er Halterung reinpassen, auf jeden Fall, wenn man das untere Blech etwas nach unten biegt.
    Wenn dass nicht hilft, dann kannst Du auch den unteren vorstehenden Winkel abschneiden. Oben passt die Halterung. Wenn Du die Markiese dann noch mit Blechschrauben durch das hintere Blech in die Halter verschraubst, dann hält die auch.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 24. Januar 2007 um 21:56
    Zitat von Holz-Didi


    aber Du hast jetzt nicht extra wegen der Zuladung 40 kg weniger? :)

    Ne, sind bisher nur ca. 14kg und Ziel sind 20, aber auch weniger wegen der Zuladung. Man soll halt nicht zum Arzt gehen...

    Wenn Ihr gewohnt seid auf das Gewicht zu achten habt ihr natürlich auch andere Vorraussetzungen als unserereiner. Wir hatten vorher mehrer T3. Und da hatten wir ja auch keine größeren Zuladungsprobleme. Auch wenn meine Busse immer vollgepackt waren... Wobei den letzten hatte ich vollbeladen nie auf der Waage. :oops:

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 24. Januar 2007 um 19:58
    Zitat

    3300kg, mit wieviel Personen?

    Zu zweit!
    Aber wir machen dann halt auch keine großen Einschränkungen beim Gepäck, nehmen beim Großeinkauf zum Urlaubsbeginn auch locker 50-70 kg Getränke mit (Kasten Bier, Wasser, Cola, Saft...), haben 2x100Ah Zweitbatterie, 10 kg Grillkohle usw. dabei. Dazu kommt dann noch, dass ich letzten Sommer auch noch gut 40 kg mehr als der "Normmann" hatte.
    Aber meine Erfahrung ist die, dass man sich wirklich sehr leicht verschätzt beim Gewicht des Gepäcks und der normalen "Fahrzeugausstattung" Ich hätte mit 100 oder 200 kg mehr Zuladung auch keine Probleme die zu nutzen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 24. Januar 2007 um 18:58

    Hallo Holz-Didi,

    Du vergisst da aber noch ein paar kg:
    Gas?
    Frischwasser?
    Wassertank in der Toilette?

    Meine Doka mit Wohnkabine brachte leergeräumt beim TÜV ein Leergewicht von ca. 2680 kg auf die Waage.
    Urlaubsfertig vollgepacht mit 2 Fahrrädern, vollen Tanks und Lebensmitteln usw. (incl. 2. Aufbaubatterie und 2. Kühlbox) brauch ich dann die 3300 kg, die ich darf.

  • VA-Profile und GFK Platten für Kofferbau

    • Krabbe
    • 23. Januar 2007 um 18:37

    Hi,

    gebaut wurde so etwas in der Art schon man. Ich glaube mit einem Alurahmen. Mußt du mal im Forum suchen. Ich meine es war so in 2004 / 2005.

    Persönlich halte ich von der Bauweise weniger, bzw. sehe sie als unnötig an.

    Den:
    VA-Profile dürften schwerer sein, als GfK-Eckleisten. Insbesondere, wenn sie einen tragenen Rahmen bilden sollen.
    Bei dieser Bauweise hast Du ein glattes Dach mit umlaufenden Leisten. Somit kann Regenwasser nicht vernünftig ablaufen.
    VA und GfK haben unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten.
    Die verklebten GfK-Sandwichplatten haben für den normalen Gebrauch eine ausreichende Festigkeit. Die Eckprofile haben weniger eine stützende Funktion. Ihre primäre Funktion ist ein Abdichten der Schnittkanten.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 19. Januar 2007 um 15:56

    Kein Thema,

    sag einfach Bescheid, wenn die Kabine da ist. Ich komm ja eh jeden Tag bei Dir vorbei.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Krabbe
    • 19. Januar 2007 um 12:17

    Hi,

    Hartfaserplatten halte ich für eine Nasszelleninnenwand für sehr ungeeignet. Wenn da mal Feuchtigkeit rein kommt kannst Du garnicht so schnell gucken, wie die weggammelt.
    Und das das Dekor nie Haarrisse bekommt, durch die Feuchtigkeit in die Wand eintreten kann, darauf würde ich mich nicht verlassen.
    Dann hat sie noch eine sehr geringe Festigkeit. Einmal beim Duschen gedreht und dabei gestolpert, und Du hast ein Loch drin.

    Ich habe meine Nasszellenwand auch als "Ständerwand" gebaut, die Innenwand ist eine 1,5 mm GfK-Platte, die ich dann einfach der Optik wegen mit Dezifix bezogen habe. Aussen habe ich eine 4 mm Multiplexplatte genommen.

    Wenn das nichts für Dich ist und bevor zu zu Hartfaserplatte greifst würde ich die Nasszellenwand eher aus normaler Multiplexplatte bauen und diese innen dick und in mehrerer Schichten mit Bootslack streichen. Denn wenn Holzboote damit gestrichen das ganze Jahr im Wasser liegen können, dann kann so auch eine Nasszellenwand gebaut werden.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 19. Januar 2007 um 09:18

    Hi Rainer,

    dass sieht ja schon mal gut aus. Bin sehr gespannt wie das ganze in Bodenheim dann live aussieht.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • Krabbe
    • 18. Januar 2007 um 12:30

    Jepp, hast Recht, da hab ich beim Zeichnen etwas geschluddert und sollte die Leitung über eine der Sicherungen führen. Werd ich die Tage mal umzeichnen.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • Krabbe
    • 18. Januar 2007 um 12:10

    Hi mangiari,

    genau so mußt Du das Verbindungskabel zwischen beiden Batterien absichern: Je einmal in unmittelbarer Nähe zu beiden Pluspolen. Denn ansonsten hast Du schlechte Karten, wenn das Kabel mal durchscheuert, oder etwas in der Art.

    Ansonsten habe ich noch eine "Hauptsicherung" an der Zweitbatterie und dann in der "Elektrozentrale" einen 10-fach Sicherungshalter, wo alles abgesichert ist. Tipp: Ich achte drauf, dass ich nur eine Art Sicherungen im Fahrzeug verbaut habe, also nur Flachsicherungen, sowohl im Basisfahrzeug, als auch im Aufbau (Wegen der mitzuführenden Ersatzsicherungen. Natürlich bis auf die "dicken" Sicherungen an den Batterien, hier kommen entsprechende Streifensicherungen zum tragen.)

    Noch eine Bitte an Dich, mach doch für solche Anfragen zukünftig einen neuen Threath auf, dann wird das Forum in meinen Augen etwas übersichtlicher.

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