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Beiträge von Krabbe

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Krabbe
    • 31. August 2007 um 21:23
    Zitat von haluxwalux


    Aber gleich die nächste Frage.
    Wenn ich die Absetzkabine direkt auf den Pritschenboden setzen will, was soll ich zwischen Pritschenboden und Kabinenboden legen?Brauche ich einen Hilfsrahmen oder langt es wirklich nur eine 15 mm Multiplexplatte mit 2 Stück 37 mm Holzlatten, dem Demmaterial und einer GfK Schicht?
    Hab Angst, daß der Boden sich durchbiegt, bei Belastung.

    Hi haluxwalux,

    die Frage hatten wir heute erst. Hier findest Du die Antwort. Und hier findest Du auch noch was zum Thema.
    Der Boden wird z. B. bei eigentlich allen Ormocar-Kabinen so gebaut und fest montierte Kabinen, wie z. B. die vom Alten Hans sind ja auch nur auf dem Rahmen verschraubt. Da muß die Kabine teilweise sogar noch größere Kräfte aufnehmen, da Verwindugen des Rahmens teilweise komplett in die Kabine geleitet werden.

    Zitat


    Kann man die Bodenplatte selber herstellen?


    Ja, warum auch nicht. Wenn Du die Sandwich-Seitenwände auch selber herstellen kannst, dann kannst Du auch die Bodenplatte selber herstellen.
    Wobei man sich die Frage stellen sollte, ob der Selbstbau von Sandwichplatten Sinn macht. M. E. ist es Sinnvoller sich die Platten fertig zugeschnitten zu kaufen, wenn man die Kabine selber zusammen kleben will. Und dann kann man sich die Bodenplatte auch gleich entsprechend zusammen kleben lassen.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 31. August 2007 um 12:17

    Hi Steffen,

    nein, Nordstar und m. W. BiMobile sind keine Sandwichkabinen. Bei Tischer hab ich gerade noch mal auf der HP geschaut. Bei denen sind die älteren Kabinen auch kein Sandwich und die neuren sind zwar aus Sandwichplatten, aber diese sind zum einen sehr dünn und zum anderen verzichtet er aus Gründen der Optik auf einiges an Stabilität mit seinen Abschrägungen oben. Da hat er ein Schnittbild von im Katalog, dass das deutlich zeigt.

    Ich hatte bei meinem Alkoven natürlich zunächst auch etwas bedenken, ob das denn so klappt, obwohl ich vorher schon eine T3-Doka mit ähnlich langem Alkoven von Ormocar gesehen hatte. Ich habe das dann mit Hr. Bohrer (Fa. Ormocar) besprochen und er meinte, dass das machbar sei. Er hat dann nur zur Bedingung gemacht, dass der Alkoven sich nicht nach vorn verjüngen darf (also die Seitenwände ganz bleiben müssen – hatte ich eh vor), die Kabine eine Außenlage von 2 mm GfK (statt 1,5 mm) bekommt und ich keine „runden“ Eckprofile nehme, sondern die „rechtwinkligen“, zur Sicherheit mit verstärkten Ecken.
    Je nachdem aus welchem Oldenburg Du kommst: Ich werde KW 41 in Hamburg sein und dann das Wochenende auf dem S.A.T. (Selbstausbauertreffen) in Wietzendorf. Dort kannst Du Dir meine Kabine gerne mal ansehen.

    Den Mega-Alkoven hier im Forum hat Lothar auf seinem LT. Der ist zwar nicht komplett freitragend, aber dafür verjüngt. Und der hält auch. Seine Kabine ist m. W. von Bocklet.

    Beim Boden geben die verklebten Wände ha noch einiges an Stabilität. Natürlich verwindet meine Kabine, wenn ich sie allein auf- und absetze und dann immer nur eine Stütze kurbeln kann, aber bisher hat Ihr das noch nichts ausgemacht. Und auch durchbiegen wird sich der Boden wahrscheinlich ein wenig, aber das ist nicht schlimm, sind ja alles in gewissen Grenzen elastische Materialien. Die Kabine ist ja sowieso kein ganz starres Gebilde. Sie „verformt“ sich ja auch durch die Längenänderung der Platten bei Temperaturveränderung.

    Die große Klappe, die BiMobile hat sieht Klasse aus, da geb ich Dir recht. Aber wie Wolfgang schon schrieb: Auch ich habe von Besitzern einer solchen Klappe auch schon gehört, dass sie nicht immer ganz zufrieden damit sind und die nicht wieder bestellen würden. Im Sommer ist die schön, aber in den kälteren Jahreszeiten handelst Du Dir damit eine Kältebrücke ein. An dem Rahmen der Klappe findet sich wohl auch immer Kondenswasser, und teilweise zieht es wohl dadurch rein.
    Hier im Forum hat HelmutT4 so eine BiMobile-Kabine. Frag ihn doch mal nach seinen Erfahrungen.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 30. August 2007 um 19:33

    Hi Steffen,

    was willst Du denn für eine Kabine bauen, oder andersrum, wie willst Du die Kabine bauen - welchen Wandaufbau willst Du machen.

    Denn Du must auch berücksichtigen, dass eine Kabine aus Sandwichplatten natürlich ganz anders aufgebaut ist, als eine in Rahmen- oder Fachwerkbauweise.

    Und z. B. BiMobile und Nordstar sind ja keine Sandwichkabinen. Bei den akuellen Tischer bin ich jetzt nicht sicher. Und deshalb brauchen die die Profile und Bleche für die Festigkeit.

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • Krabbe
    • 30. August 2007 um 12:02

    Hi,

    wenn Du Dein Fahrzeug hinten ganz leer brauchst und im Wohnmobil eine Nasszelle haben willst, in der Du auch Duschen kannst, dann wird es meiner Meinung nach schwierig, wenn auch nicht unmöglich.
    Das Problem dabei sehe ich im schnellen Ein- und Ausbau, und dazu braucht es ja fertige Module, und das wird bei einer ganzen Nasszelle unhandlich und im Kastenwagen schwer zu realisieren. Aber was für eine Ladefläsche / Ladevolumen brauchst Du denn wirklich in Deinem Firmenfahrzeug?

    Wenn es das Fahrzeug noch nicht gibt, dann wäre etwas in der Art des alten T4 von Smily69 hier im Forum ggf. was für Dich. Schau Dir das doch mal an. Er hatte eine T4 Doka genommen und darauf eine Leerkabine mit Heck-Flügeltür fest aufgebaut. In diente als Laderaum und für den Urlaub bzw. die Wochenenden kamen dann die Möbel rein.
    In der Art eine größere Alkovenkabine gebaut, damit Ihr Euer Bett oben zum schlafen habt. Dann noch eine Hecktür in Kabinenhöhe. Dann kann z. B. eine komplette Nasszelle einfach von hinten reingeschoben werden.
    Von der Technik-Seite her würde ich in Eurem Fall versuchen möglichst viel unter die Kabine / den Rahmen bzw. unter die Sitzbank zu bekommen, denn das ist teilweise nicht, oder nur mit Problemen Aus- und Einbaubar zu gestalten.
    So würde ich z. B. einen Gastank statt Gasflaschen wählen und den Tank unter das Fahrzeug bauen. Auch würde ich bei der Standheizung zu einer Unterflurvariante greifen.
    In die Kabine würde ich einen flachen Doppelboden bauen und ggf. einen „Keller“ zwischen den Holmen des Rahmens einplanen, In diesen Doppelboden und „Keller“ würde ich die gesamte Installation (Strom, Gas, Wasser) verlegen, und dann an den Stellen, wo Küchenblock etc. stehen entsprechende Steckverbinder vorsehen

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 15:12

    Hallo Wampy und willkommen hier im Forum.

    Grundsätzlich ist (fast) alles möglich. Ich kenn den Movano jetzt nicht näher, aber ich geh jetzt mal aus, dass Du für die Firma dann eine Kombi-Variante mit folgender Bestuhlung hast: Erste Reihe: Fahrersitz, Doppelbeifahrersitzbank und zweite Reihe dann eine Dreier-Sitzbank.
    Und das ganze dann als Hochdachversion, oder mit nachgerüstetem festem Hochdach, wegen der Nasszelle.

    Eine Frage ist nun zum einen, ob Du den gesamten Innenraum leer haben musst, oder ob Teile der Wohnmobileinrichtung drin bleiben dürfen.
    Dann die Frage, ob Du im Wohnmobilbetrieb im Wohnteil eingetragene Sitzplätze benötigst, oder ob Euch die drei Sitzplätze in der ersten Reihe ausreichen, denn die Sitzplätze könnten ein Problem werden.
    Und wie Groß seid Ihr, bzw. welche Bettenmaße braucht Ihr.
    Und welche Länge hat der Mavano, bzw. welche Nutzbaren Innenmaße?

    Grundsätzlich währe folgendes Denkbar:
    Ich gehe davon aus, dass die original Sitzbank in der zweiten Reihe einfach zu demontieren ist. Somit währe diese die Bestuhlung für den Firmeneinsatz, so dass Du einen 6-Sitzer hast, und hinter der Bank Transportkapazität.
    Bis auf die Haltepunkte der Bank würde ich den gesamten Boden mit einer Siebdruckplatte auslegen, in die die Befestigungspunkte für die Wohnmobilausstattung kommen. Entweder eingelassene Einschlagmuttern, oder andere Befestigungssysteme wie Airrail-Schienen (oder wie die heißen), an denen Du dann ansonsten auch die Ladung sichern kannst.

    Ideal wäre jetzt, wenn zumindest die Nasszelle und ein Schrank fest ins Auto gebaut werden könnten. Dann würde ich die Nasszelle hinten fest ins Eck bauen und davor noch einen Schrank mir Gaskasten und Standheizung / Boiler. Ein (Klapp-)bett im Dach sowie Dachschränke blieben auch fest drin.
    Alle weiteren Möbel würde ich so bauen, dass sie als Module schnell ina Auto gehoben werden können und dort befestigt werden.
    Also einen Küchenblock mit Gasanschluss über Schnellschlusskupplung. Weil es einfacher ist ggf. als Kühlung eine Kompressorkühlbox.
    Dann noch ein Bankmodul, welches durch umklappen zum Bett wird, und ggf. noch einen hohen Kleiderschrank und weitere Schränke. Das sollte gehen.
    Ideen hätte ich schon noch ein paar, aber da müsste ich die Fahrzeugmaße und weitere Angaben für haben.

  • Alu-Tankgasflaschen

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 09:10

    Hi Lothar,

    ich denke, da spricht nichts gegen.

    Andere Frage, was wiegt die Tankflasche und nach welcher Richtlinie ist die Zugelassen / geprüft? (Prüfnr.?) Weist Du das evtl. oder hast den Prospekt zur Hand?
    Sowas währe ja ne echte Alternative zu meinen ALU-Gasflaschen. Zumal ich dann auf jeden Fall mit einer Flasche auskommen würde. Wenn nur die 10-Jahres-Prüffrist nicht währe, so viel Gas brauch ich dann ja auch nicht, dass sich das sonst rechnet... :grübel:

    Fahrt Ihr eigentlich zum AMR-Treffen? Wir überlegen noch. Ich schwanke zwischen Düsseldorf/Messe und AMR.

  • Absetzvorrichtung

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 09:04

    Hi,

    ich hab hier mal eine grobe Zeichnung der Bodengruppe meiner Kabine.
    Im unteren Boden sind die Längstbalken, die die Stabilität geben, und die das Gewicht tragen, wenn die Kabine auf dem Fahrzeug steht.
    In den "oberen" Bodenplatten sind die kurzen Querhölzer an den Stellen, wo die Stützen verschraubt sind.
    Die Kräfte werden so von den Stützen über die Hölzer in die Bodenplatte (aus 15er Multiplex) eingeleitet.

    Bilder

    • Boden Krabbavan_Schnitt.jpg
      • 9,19 kB
      • 399 × 84
    • Boden Krabbavan.jpg
      • 120,02 kB
      • 757 × 450
  • Absetzvorrichtung

    • Krabbe
    • 28. August 2007 um 21:35

    Ich versuche morgen mal ne Zeichnung zu machen, wenn ich Zeit hab.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 28. August 2007 um 09:04

    Hi Steffen,

    schau Dir mal meine Bilder an. Und der Alkoven hält auch.
    Das ist alles nur GfK-PU-GfK Sandwich, kein Tragwerk etc.
    Bei mir wurde nur eine 2mm Außenlage verwendet (gegenüber 1,5 mm normal) und kein abgerundetes Eckprofil.
    Die Stabilität kommt aus den Wänden und aus dem durchgehenden Dach (Rückwand, Dach und Alkoven(boden) sind aus einer durchgehenden Platte gefertigt).

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Krabbe
    • 27. August 2007 um 11:59

    Hi Andreas,

    also, die meisten Absetzkabinen auf Dokas sind ja schon länger, als der Hersteller dies in seinen Aufbaurichtlinien frei gibt. Andererseits ist man bei einer Absetzkabine ja auch nicht unbedingt an die Herstellerfreigabe gebunden, wenn man im ersten Anlauf die Kabine mal als Ladung ansieht. Und auch eingetragen werden die Kabinen in der Regel, auch wenn sie länger sind, als die Maximallänge lt. Aufbaurichtlinie.
    Ich bin persönlich auch der Meinung, dass die eigentliche Gesamtlänge der Kabine weniger entscheidend ist, als die Gewichtsverteilung (Urlaubsfertig)
    Wenn Dein Traum nun ein T5 ist, dann ist da aber irgendwo bei 2,80 bis 2,85 m Bodenlänge Schluss, wie Wolfgang ja auch schon schrieb.
    Unter der Prämisse, dass es kein 4-Motion werden soll währe jedoch eine Rahmenverlängerung möglich. Ich muss gleich mal in den Aufbaurichtlinien nachsehen, aber ich denke 40 – 50 cm sollten mit Freigabe drin sein. Dann kämest Du auch mit deinen 3,20 m Bodenlänge hin. Bedenken solltest Du aber, dass Du dann auch einen recht großen Wendekreis hast. Ich bin mit meiner T4-Doka in der Hinsicht sehr zufrieden, einen viel größeren Wendekreis würde ich aber ungern haben wollen, da ich so auch noch relativ Problemlos durch Innenstädte komme und an engen Stellen rangieren kann (auch mit Kabine).
    Eine Alternative stellen die Fahrgestelle für PKW-Transporter bzw. Abschleppwagen dar. Die gibt es ja auch mit Doka und dann hast Du hinten locker Platz, um eine 3,5 m lange Kabine drauf zu setzen.
    Was Du bei einer solchen Kabine aber auf jeden Fall beachten solltest ist das Gewicht. Denn die leere Sandwich-Kabine (ohne Fenster) dürfte bei der von Dir gewählten Größe min. 500 kg wiegen (Ohne Hilfsrahmen etc.) Dazu kämen noch die Stützen (ca. 80 kg), Fenster usw. D. h. Deine Leerkabine würde mit Fenstern etc. bei ca. 650 bis 700 kg liegen. Wenn Du jetzt noch nen schweren Hilfsrahmen bzw. eine schwere Befestigung der Kabine baust, dann bekommst Du vermutlich arge Gewichtsprobleme. Zumal ich davon ausgehe, dass die Doka und die große Kabine ihren Sinn in der Anzahl der mitfahrenden Personen hat.

    Wegen der Befestigung etc. kannst Du Dir mal meine Bilder und die Beschreibungen meiner Kabine hier im Forum ansehen. Ich habe ja ganz auf irgend welche großartigen Hilfsrahmen verzichtet.
    Was ich bisher nur empfehlen kann ist die Art der Befestigung auf dem Fahrzeug: Ich habe die original Ladefläche abgebaut und durch eine, auf dem Rahmen verschraubte Siebdruckplatte ersetzt. Auf dieser Siebdruckplatte liegt die Kabine nun auf (auf einer zusätzlichen Ladungssicherungsmatte) und ist am Fahrzeug verspannt. So sparst Du einiges an Gewicht, kannst das Fahrzeug aber trotzdem noch zum Transport gebrauchen.
    Die Befestigung der Stützen würde ich zukünftig etwas anders machen (und werde ich bestimmt irgendwann noch einmal ändern). Z. B. mit einem Vierkantrohr, welches an/unter der Kabine verschraubt ist und in die die Stützen mittels eines angeschweißten Vierkantes gesteckt werden.

    Deine Frage weiter oben mit dem Kabinenboden: Mein Boden ist im Prinzip so gebaut: Innenlage ist eine Multiplexplatte (15 mm?). Unter der Multiplexplatte verlaufen nun zwei Längstbalken mit 37 mm dicke (= Dicke des Isolierschaumes der Sandwichplatten), um dem ganzen Stabilität zu geben. An den Stellen, wo meine Stützen angebracht sind sind ebenfalls Holzstücke in der Stärke eingebracht. Der Rest der Fläche ist dann mit Isolierschaum gefüllt, und Außen hat es dann eine GfK-Lage. Der Isolierschaum muss also nicht das Kabinengewicht tragen, dass machen die Holzbalken.

  • 60 Jahre VW-Bus

    • Krabbe
    • 26. August 2007 um 15:33

    Hi Chistopher,

    ja, wir fahren hin. Hast gleich ne PN.

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:59

    Ne, ich meine schon so was in der Art von: Zwei Säcke für 100 l in ein Fach, welches etwas gößer ist, als ein voller Sack, so dass der voller werdende Abwassersack den Platz des leerer werdenden Frischwassertanks nutzt.

  • Basisfahrzeug ? Leerkabine ?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:09

    Cool, mit Hubdach mit festen Wäden. 8)

    Das währe doch auch ein Ansatz für unseren Wolfgang, für seine Alltags-Faltkabine, oder. :lol:

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:03

    Dann muss er die Wassersäcke halt nebeneinander legen. Dann sollte das wieder funktionieren.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:01

    Hi, die grobe Begündung kann ich liefern:
    Die 2 m kommen aus einer Richtlinie bezügl. Anbaugeräte an Fahrzeugen. Bei über 2 m wird davon ausgegangen, dass keine Gefährdung für Fußgänger besteht.
    Das die geänderte Breite nicht eingetragen werden muß kommt m. W. aus der Annahme bw. Ansicht, dass die Makiese soetwas wie Ladung ist, die auch demontierbar ist. De facto wird die Markiese ja nur in die 3 Halterungen eingehängt und dann mit (drei) Schrauben gegen herausspringen gesichert.
    Da die Schrauben üblicherweise Kreuzschlitzschrauben sind lassen sie sich mit dem mitgelieferten Bordwerkzeug des Basisfahrzeugs lösen (da liegt meist ein Umsteck-Schraubendreher bei). Damit gilt die Markiese nicht als fest mit dem Fahrzeug verbunden und die Schrauben sind quasi "Ladungssicherung"

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 23. August 2007 um 21:15

    Hi Wolfang,

    bei der Frage nach dem "Wassersack" fiehlen mir gleich die Wassersäcke der Schweizer Armee ein, die es regelmäßig im einschlägigen Outdoorbedarf gibt. Die sind so haltbar, dass Du sogar mit dem Auto drüber fahren kannst. Leider haben die aber nur 20 l.
    Beim suchen bin ich dann über das Ebay-Angebot Nr. 270131843554 gestolpert. Das ist ein 250 l Wassersack, dass währe doch schon mal was, oder?

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 23. August 2007 um 09:15

    Zum Thema T4 und Tiefrahmen fällt mir noch was ein: Schau Dir doch mal die Abschleppwagen auf T4-Basis an. Die haben einen Tiefrahmen und teilweise Doppelachse hinten. Ich meine soetwas sogar schon mit 3,5 t Zulassung gesehen zu haben.
    Wenn Dir sowas zu lang ist: Das kürzen so eines Rahmens ist grundsätzlich möglich.

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 20:26

    Hi,

    ich meine einen Alko-Tiefrahmen hätte es sogar mal gegeben.
    Aber eigentlich ist der Rahmen so hoch garnicht bzw. bei einer Alkovenkabine wird Dir ein tieferer Rahmen nicht so viel bringen.
    Denn fang beim Planen einfach mal mit dem Alkoven an und schau, was Du dann von der Alkovendecke bis zum Rahmen an Platz hast. Das sollte im normalfall ausreichen. Und in der Höhe wird es auch mit einem flacheren Fahrgestell nicht wniger, weil Du den Platz über dem Fahrerhaus brauchst.

  • 60 Jahre VW-Bus

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 09:22

    Fährt eigentlich jemand zum offiziellen "60-Jahre-VW-Bus-Treffen" nach Hannover?

    Für die, die noch nichts davon gehört haben: VW selber richtet aus diesem Anlass in Hannover ein VW-Bus-Treffen aus.
    Infos gibt es hier: http://www.vw-bus-treffen.core4.de

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 09:19

    Zumal die angesprochenen Umbauten in der Art, wie Ronald sie beschreibt eigentlich alle unterhalb der Fensterkannte abgeschnitten sind. D. h. ein Großteil der Karosserie bleibt bestehen. Und auch auf so einen Umbau würde ich keine schwere Wohnkabine setzen.

    Weiterer Vorteil vom Fahrgestell (= Pritsche oder Doka): Diese können auf über 3 t aufgelastet werden. Für eine zerschnittene Caravelle wirst Du nie eine Auflastungsfreigabe von VW bekommen.

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