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Beiträge von Krabbe

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Krabbe
    • 27. August 2007 um 11:59

    Hi Andreas,

    also, die meisten Absetzkabinen auf Dokas sind ja schon länger, als der Hersteller dies in seinen Aufbaurichtlinien frei gibt. Andererseits ist man bei einer Absetzkabine ja auch nicht unbedingt an die Herstellerfreigabe gebunden, wenn man im ersten Anlauf die Kabine mal als Ladung ansieht. Und auch eingetragen werden die Kabinen in der Regel, auch wenn sie länger sind, als die Maximallänge lt. Aufbaurichtlinie.
    Ich bin persönlich auch der Meinung, dass die eigentliche Gesamtlänge der Kabine weniger entscheidend ist, als die Gewichtsverteilung (Urlaubsfertig)
    Wenn Dein Traum nun ein T5 ist, dann ist da aber irgendwo bei 2,80 bis 2,85 m Bodenlänge Schluss, wie Wolfgang ja auch schon schrieb.
    Unter der Prämisse, dass es kein 4-Motion werden soll währe jedoch eine Rahmenverlängerung möglich. Ich muss gleich mal in den Aufbaurichtlinien nachsehen, aber ich denke 40 – 50 cm sollten mit Freigabe drin sein. Dann kämest Du auch mit deinen 3,20 m Bodenlänge hin. Bedenken solltest Du aber, dass Du dann auch einen recht großen Wendekreis hast. Ich bin mit meiner T4-Doka in der Hinsicht sehr zufrieden, einen viel größeren Wendekreis würde ich aber ungern haben wollen, da ich so auch noch relativ Problemlos durch Innenstädte komme und an engen Stellen rangieren kann (auch mit Kabine).
    Eine Alternative stellen die Fahrgestelle für PKW-Transporter bzw. Abschleppwagen dar. Die gibt es ja auch mit Doka und dann hast Du hinten locker Platz, um eine 3,5 m lange Kabine drauf zu setzen.
    Was Du bei einer solchen Kabine aber auf jeden Fall beachten solltest ist das Gewicht. Denn die leere Sandwich-Kabine (ohne Fenster) dürfte bei der von Dir gewählten Größe min. 500 kg wiegen (Ohne Hilfsrahmen etc.) Dazu kämen noch die Stützen (ca. 80 kg), Fenster usw. D. h. Deine Leerkabine würde mit Fenstern etc. bei ca. 650 bis 700 kg liegen. Wenn Du jetzt noch nen schweren Hilfsrahmen bzw. eine schwere Befestigung der Kabine baust, dann bekommst Du vermutlich arge Gewichtsprobleme. Zumal ich davon ausgehe, dass die Doka und die große Kabine ihren Sinn in der Anzahl der mitfahrenden Personen hat.

    Wegen der Befestigung etc. kannst Du Dir mal meine Bilder und die Beschreibungen meiner Kabine hier im Forum ansehen. Ich habe ja ganz auf irgend welche großartigen Hilfsrahmen verzichtet.
    Was ich bisher nur empfehlen kann ist die Art der Befestigung auf dem Fahrzeug: Ich habe die original Ladefläche abgebaut und durch eine, auf dem Rahmen verschraubte Siebdruckplatte ersetzt. Auf dieser Siebdruckplatte liegt die Kabine nun auf (auf einer zusätzlichen Ladungssicherungsmatte) und ist am Fahrzeug verspannt. So sparst Du einiges an Gewicht, kannst das Fahrzeug aber trotzdem noch zum Transport gebrauchen.
    Die Befestigung der Stützen würde ich zukünftig etwas anders machen (und werde ich bestimmt irgendwann noch einmal ändern). Z. B. mit einem Vierkantrohr, welches an/unter der Kabine verschraubt ist und in die die Stützen mittels eines angeschweißten Vierkantes gesteckt werden.

    Deine Frage weiter oben mit dem Kabinenboden: Mein Boden ist im Prinzip so gebaut: Innenlage ist eine Multiplexplatte (15 mm?). Unter der Multiplexplatte verlaufen nun zwei Längstbalken mit 37 mm dicke (= Dicke des Isolierschaumes der Sandwichplatten), um dem ganzen Stabilität zu geben. An den Stellen, wo meine Stützen angebracht sind sind ebenfalls Holzstücke in der Stärke eingebracht. Der Rest der Fläche ist dann mit Isolierschaum gefüllt, und Außen hat es dann eine GfK-Lage. Der Isolierschaum muss also nicht das Kabinengewicht tragen, dass machen die Holzbalken.

  • 60 Jahre VW-Bus

    • Krabbe
    • 26. August 2007 um 15:33

    Hi Chistopher,

    ja, wir fahren hin. Hast gleich ne PN.

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:59

    Ne, ich meine schon so was in der Art von: Zwei Säcke für 100 l in ein Fach, welches etwas gößer ist, als ein voller Sack, so dass der voller werdende Abwassersack den Platz des leerer werdenden Frischwassertanks nutzt.

  • Basisfahrzeug ? Leerkabine ?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:09

    Cool, mit Hubdach mit festen Wäden. 8)

    Das währe doch auch ein Ansatz für unseren Wolfgang, für seine Alltags-Faltkabine, oder. :lol:

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:03

    Dann muss er die Wassersäcke halt nebeneinander legen. Dann sollte das wieder funktionieren.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Krabbe
    • 24. August 2007 um 22:01

    Hi, die grobe Begündung kann ich liefern:
    Die 2 m kommen aus einer Richtlinie bezügl. Anbaugeräte an Fahrzeugen. Bei über 2 m wird davon ausgegangen, dass keine Gefährdung für Fußgänger besteht.
    Das die geänderte Breite nicht eingetragen werden muß kommt m. W. aus der Annahme bw. Ansicht, dass die Makiese soetwas wie Ladung ist, die auch demontierbar ist. De facto wird die Markiese ja nur in die 3 Halterungen eingehängt und dann mit (drei) Schrauben gegen herausspringen gesichert.
    Da die Schrauben üblicherweise Kreuzschlitzschrauben sind lassen sie sich mit dem mitgelieferten Bordwerkzeug des Basisfahrzeugs lösen (da liegt meist ein Umsteck-Schraubendreher bei). Damit gilt die Markiese nicht als fest mit dem Fahrzeug verbunden und die Schrauben sind quasi "Ladungssicherung"

  • Flexibler Wassertank?

    • Krabbe
    • 23. August 2007 um 21:15

    Hi Wolfang,

    bei der Frage nach dem "Wassersack" fiehlen mir gleich die Wassersäcke der Schweizer Armee ein, die es regelmäßig im einschlägigen Outdoorbedarf gibt. Die sind so haltbar, dass Du sogar mit dem Auto drüber fahren kannst. Leider haben die aber nur 20 l.
    Beim suchen bin ich dann über das Ebay-Angebot Nr. 270131843554 gestolpert. Das ist ein 250 l Wassersack, dass währe doch schon mal was, oder?

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 23. August 2007 um 09:15

    Zum Thema T4 und Tiefrahmen fällt mir noch was ein: Schau Dir doch mal die Abschleppwagen auf T4-Basis an. Die haben einen Tiefrahmen und teilweise Doppelachse hinten. Ich meine soetwas sogar schon mit 3,5 t Zulassung gesehen zu haben.
    Wenn Dir sowas zu lang ist: Das kürzen so eines Rahmens ist grundsätzlich möglich.

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 20:26

    Hi,

    ich meine einen Alko-Tiefrahmen hätte es sogar mal gegeben.
    Aber eigentlich ist der Rahmen so hoch garnicht bzw. bei einer Alkovenkabine wird Dir ein tieferer Rahmen nicht so viel bringen.
    Denn fang beim Planen einfach mal mit dem Alkoven an und schau, was Du dann von der Alkovendecke bis zum Rahmen an Platz hast. Das sollte im normalfall ausreichen. Und in der Höhe wird es auch mit einem flacheren Fahrgestell nicht wniger, weil Du den Platz über dem Fahrerhaus brauchst.

  • 60 Jahre VW-Bus

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 09:22

    Fährt eigentlich jemand zum offiziellen "60-Jahre-VW-Bus-Treffen" nach Hannover?

    Für die, die noch nichts davon gehört haben: VW selber richtet aus diesem Anlass in Hannover ein VW-Bus-Treffen aus.
    Infos gibt es hier: http://www.vw-bus-treffen.core4.de

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 22. August 2007 um 09:19

    Zumal die angesprochenen Umbauten in der Art, wie Ronald sie beschreibt eigentlich alle unterhalb der Fensterkannte abgeschnitten sind. D. h. ein Großteil der Karosserie bleibt bestehen. Und auch auf so einen Umbau würde ich keine schwere Wohnkabine setzen.

    Weiterer Vorteil vom Fahrgestell (= Pritsche oder Doka): Diese können auf über 3 t aufgelastet werden. Für eine zerschnittene Caravelle wirst Du nie eine Auflastungsfreigabe von VW bekommen.

  • Karosseriefrage!

    • Krabbe
    • 21. August 2007 um 23:17

    Hi,

    nein, das geht so ohne weiteres nicht, weil der T4 als Kastenwagen eine selbsttragende Karosserie hat. Die Pritsche hat im Gegensatz dazu hinter dem Fahrerhaus einen tragenden Leiterrahmen.

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • Krabbe
    • 20. August 2007 um 12:24
    Zitat von 2vgsrainer


    was ist bitte POM :?:

    Aber Herr Chemiker, POM ist die Kurzbezeichnung für einen Kunststoff.
    Genauer gesagt für Polyoxymethylen, ein Thermoplast. :wink:

  • Preise von Leerkabinen

    • Krabbe
    • 15. August 2007 um 12:24

    Wenn es vor allen Dingen billig sein soll, dann ist kaufen der bessere Weg.
    Eine voll ausgestattete Ami-Kabine bekommst Du mit Glück und Know-how für um die 10.000 € bis sie hier in D durch den Zoll ist. Dann noch die Gasanlage und ein paar Dinge umbauen, bis Du bei 12.000 € für eine Neukabine. (Über das Design und die Qualität lass ich mich jetzt mal nicht aus...)

  • Fragen über Fragen zum Kabinenbau!

    • Krabbe
    • 13. August 2007 um 09:17

    Das mit der unterschiedlichen Wärmeausdehnung bzw. den unterschiedlichen Materialien ist zum Teil auch eine Glaubensfrage.

    Wühl Dich mal durch das Forum, dazu wurde schon des öfteren disskutiert.

  • Welche Basis

    • Krabbe
    • 12. August 2007 um 14:58

    Jau, Stimmt, Du bist ja auch in Hannover.
    Ich werde im Bereich des T4Forum.de stehen.
    Ansonsten gibt es meine Handy-Nr. per PN, damit man sich bei den Menschenmassen auch treffen kann.

  • Welche Basis

    • Krabbe
    • 12. August 2007 um 14:03

    Probefahrt? Gerne.

    Iss klar, dass der T5 ein wenig mehr Leistung hat. Das währe dann auch einer der Vorteile des T5. Der zweite ist die Luftfederung, die es aber (für entsprechendes Geld) auch für den T4-Syncro gibt.

    Und an der Motorleistung meines T4 wird auch noch ein wenig was passieren. Ich denke so ca. 100 kW werden es dann geben,

  • Welche Basis

    • Krabbe
    • 12. August 2007 um 00:08

    Tja, ich komm (oder kam) ja eigentlich noch etwas unter die 1800 kg. Und dabei hatte ich gehofft mit T5 dann später mal etwas mehr Zuladung zu haben, wenn dann ja auch ggf. ein paar Gestalten mehr im Fahrzeug sitzen...
    :(
    Muss ich meinen also noch etwas Hegen und Pflegen, damit er lange hält, da ein Umstieg auf T5 eh nicht viel bringt...

  • Sitzbank mit Gurten in Leerkabine??

    • Krabbe
    • 10. August 2007 um 23:11

    Hi,

    Doka und Kinderwagen geht doch gut: Einfach noch ein Hardtop bauen, schon hast Du einen riesigen Kombi.

    Sitzbank: Wie hwk schreibt, möglich ist eigentlich alles. Du mußt nur einen Prüfer finden, der das dann abnimmt, aber grundsätzlich steht dem (ausser einem erhöhten Aufwand) nichts entgegen. Nur dabei sehr wichtig: Unbedingt vor dem Bau alles mit dem Prüfer abgeklärt haben.
    Warum ich mich für die Doka entschieden habe: 5 (o. 6) Sitzplätze auch ohne Wohnkabine und die Sitzplätze für (zukünftige) Kinder sind auf jeden Fall sicherer, als in einer Wohnkabine. Denn selbst wenn eine Schublade oder ein Schrank aufgeht, oder beim Unfall ggf. eine Möbelbefestigung nachgibt: Es bleibt trotzdem alles in der Kabine und nichts davon kann einem Mitfahrer um die Ohren fliegen.
    Zweiter Grund: Wenn kleine Kinder da sind, kommt ein Durchgang zwischen Kabine und Doka rein und dann wird die Doka "Kinderschlafzimmer". Bei Schlechtwetter können wir uns dann nämlich noch abends in der Kabine aufhalten.

  • Fragen über Fragen zum Kabinenbau!

    • Krabbe
    • 10. August 2007 um 23:02

    Ah jetzt ja.

    Hoffentlich klappt das bei Dir mal mit einem Leerkabinentreffen. Dein Fahrzeug würde ich mir mal gerne genauer ansehen, glaube ich. (Und Dich natürlich auch mal persöhnlich kennen lernen)

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