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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 09:11

    Ich habe das auch schon erlebt, dass Händler nur noch an Gewerbetreibende Verkaufen wollen, wegen der Gewährleistung.
    Das ist aus ihrer Sicht ja bei älteren Gebrauchtfahrzeugen auch gut zu verstehen.
    Wenn man nun aber das Fahrzeug trotzdem haben möchte, und damit leben kann es ohne Gewährleistung und Garantie zu bekommen (wie bei eigentlich jedem Privatverkauf auch) muß man dem Händler gegenüber eigentlich nur angeben, dass man Gewerbetreibender ist und als Käufer "Firma Vorname Nachname" setzen. Dann bekommt man den "Traumwagen" auch vom Händler.
    Das mußte ich seinerzeit bei meinem T4 auch so machen.
    Und btw. Bedenken wegen der Gewährleistung etc. hatte ich nicht. Das eine Jahr hätte mir eh nicht viel genutzt, da ich das Fahrzeug im ersten Jahr so gut wie nicht genutzt habe. Da war ich ja noch schwer mit bauen beschäftigt.

  • ***

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 16:01

    Meine Methode: Regelmäßig fahren / bewegen... :D

    Der Krabbavan bleibt angemeldet in der Halle stehen, meist wird er zwischendurch noch genutzt, z. B. für den Winterurlaub (ohne Kabie, mit Hardtop). Er steht dann max. zwischen Mitte Oktober und Mitte / Ende Dezember, und dann von Anfang / Mitte Januar bis max. Mitte / Ende April. In den Standzeiten steht er in einer Halle bei zumindest positive Temperaturen und ausser Strom für das Ladegerät bekommt er nichts weiter.

  • Elektrikprobleme

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:07

    Sprich mich am Besten in Hannover an.
    Bist Du beim T4Forum dabei? Wenn ja, welcher Nick?
    Ansonsten: Ich stehe im Bereich des T4Forums, meine Doka sollte erkennbar sein. :D
    Und das Multimeter liegt auch im Bus.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:04

    @ tuxlein,

    dicke Leitung bei dünner Sicherung kann schon Sinn machen: Wenn Du die hohen Leitungsquerschnitte wählst, um den Spannugsabfall möglichst klein zu halten, aber ensprechend den Anschlußwerten bzw. der zu erwartenden Ströme absichern willst.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:01

    Hi,

    bei b) meinte ich Stift-Kabelschuhe wie Conrad 737075

    Flachsicherugshalter mit 6,3 mm Flachsteckeranschluss: z. B. Conrad 535893. Ich habe in meiner Elektrokiste noch andere, weis jetzt aber nicht mehr, woher die stammen.

  • Möbelbefestigungen

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 23:13

    mangiari,

    bekommst Du z.B. im LKW bzw. Anhängerbedarf. http://www.suerr.de müßte sowas haben.

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 23:01

    Ich weis ja nicht, wie es beim Duc aussieht, aber bei den 3 T3, die ich zusammen fast 18 Jahre gefahren habe hab ich nie was an der Tür richten müssen, ausser der Führungsrolle unten. Und der ein-/ausbau war auch nicht das Problem. Ich würde die Tür zubauen und im Fall der Fälle die Tür ausbauen.

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 22:55

    Es gibt auch Metall-Wasserhähne im Wohnmobilbedarf, die kleiner sind als die normalen Haushaltsarmaturen. Nur leider auch deutlich teurer. Ich habe meinen (Metall-)Küchenwasserhahn relativ preiswert bei Ebay bekommen.

    Wenn der Platz da ist, dan würde ich wohl auch zum Baumarkthahn greifen, wenn ich nicht das "Schnäppchen" gemacht hätte.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 22:51

    Zwei ganz einfache Möglichkeiten:
    a) Als "fliegende Sicherung" gibt es auch Halter für Flachsicherungen mit Anschlüssen für "normale" 6,3 mm Flachstecker. Und die Flachstecker bekommst Du ja Problemlos für 6 mm²
    b) Die Leitung nicht einfach abisoieren und in den Sicherungshalter stecken, sondern Rundstifte aufquetschen. (So ähnlich wie die AMP-Flachstecker, oft auch im Set erhältlich). Die "nackten" Drähte der feindrähtigen Leitung soll man sowieso nicht einfach in Schraubklemmen festschrauben, da dabei ein Teil der feinen Drähte beschädigt werden kann. Zum Verschrauben solten sowieso immer Aderendhülsen oder diese Hülsen mit Rundstiften verwendet werden.

    Wobei ich sowieso kein Freund von fliegenden Sicherungen bin und um nur zwei Arten Ersatzsicherungen mitführen muss alles nur mit Flachsicherungen (die auch mein Basisfahrzeug hat) und Streifensicherungen (für höhere Ströme) aufbaue.

  • Elektrikprobleme

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 22:42

    Ohne eine vernünftige Messung der Ladespannungen und der Ruhespannungen direkt an den Batteriepolen kann man da keine Aussage zu treffen. Die 1/4 oder 1/2-Voll Anzeige des Bedienpanels ist viel zu ungenau.

  • Dachboxbefestigung ohne Dachträger

    • Krabbe
    • 27. September 2007 um 12:12

    ...wobei "Bordwerkzeug" durch das definiert ist, was ab Werk mitgeliefert wird. I.d.R. dürfte es sich dabei also um einen (Umsteck-)Schraubendreher (Kreuz und Flach) und nen 10/13er Schlüssel handel sowie ggf. den Radmutternschlüssel mit entsprechender SW.

  • Standheizung, Thermostatschalter nachrüsten???

    • Krabbe
    • 26. September 2007 um 12:11

    @ mangiari,

    nein, ich meine nicht die Dinger aus der Hausinstallation, sondern sowas wie Conrad Bestellnr.: 194883-62, 192082-62 oder 114421-62 etc.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • Krabbe
    • 26. September 2007 um 09:08

    Hi abo,

    ich weis nicht so recht, aber Deinen Ausführungen zur Beeinflussung der korrekten Batterieladung durch weitere angeschlossene Verbraucher oben kann ich nicht so ganz folgen.

    Die IU- oder IUoU-Ladekennlinien bedeuten doch, dass zunächst in der I-Phase mit einem konstanten Strom geladen wird.
    Die Ladespannung (= Klemmenspannung der Batterie) steigt dabei, abhängig vom (sich ändernden) Innenwiderstand der Batterie, an.
    Bei Erreichen einer bestimmten Ladeschlussspannung wird umgeschaltet in die U-Phase, bei der mit einer konstanten Spannung weitergeladen wird. Dabei sinkt der Ladestrom kontinuierlich bis gegen 0 (auch wieder abhängig vom Innenwiderstand der Batterie).
    Bei IUoU-Ladekennlinien wird nach eine bestimmten Zeit der U-Phase umgeschaltet in die U2 Phase, bei der mit einer verringerten Ladespannung eine Erhaltungsladung erfolgt und das Ladegerät quasi nur noch als Netzgerät für die sonstigen Verbraucher fungiert. Der „Ladestrom“ wird entsprechend des Verbrauchs geregelt.

    Wenn man nun neben der Batterie noch weitere Verbraucher während des Ladezyklus betreibt, dann wird das Ladegerät davon doch in keinster Weise „irritiert“. Das Volladen dauert höchstens etwas länger.
    Denn wenn man sich das ganze mal in den einzelnen Ladephasen betrachtet sieht es doch so aus:
    In der I-Phase wird mit konstanten Strom geladen. Regelgröße für das Umschalten in die U-Phase ist die Ladespannung (=Klemmenspannung), die aufgrund des Ladezustands der Batterie steigt. Wenn nun weitere Verbraucher Strom benötigen steht der (konstante) Ladestrom nicht mehr vollständig der Batterie zur Verfügung. Das bedeutet nun lediglich, dass die I-Ladephase längere Zeit dauert, um die Umschaltspannung zu erreichen.
    (Anm.: Bzw. dies ist der Grund, warum die durchschnittlichen Stromverbräuche bei der Auslegung der Größe des Ladegerätes berücksichtigt werden sollten.)
    In der U-Ladephase hält das Ladegerät die Ladespannung konstant, der Ladestrom nimmt (automatisch) ab. Wenn nun weitere Verbraucher betrieben werden stellt das Ladegerät einen höheren Ladestrom zur Verfügung (= von der Batterie benötigter Strom + Strom der Verbraucher).
    Somit sehe ich nicht, dass das Betreiben von weiteren Verbrauchern während des Batterieladens negative Auswirkungen hat.

  • Truma E1800 an Starterbatterie?

    • Krabbe
    • 26. September 2007 um 09:07

    Hi,

    wie mangiari schon schrieb schaltet die Truma ab, wenn die Spannung nicht mehr hoch genug ist. Wenn die Starterbatterie nicht allzu schlecht ist und Dein Bus gut anspringt, dann sollte es einigermaßen funktionieren. Das ist aber nichts auf Dauer. Ich würde auf jeden Fall empfehlen die Standheizung auf eine Zweitbatterie zu legen. So groß ist der Aufwand dafür auch nicht. Und D+ beim T3 suchen ist ja überhaupt kein Problem. D+ kannst Du an der Leitung zur Ladekontrolle abgreifen, ich meine die Leitungsfarbe ist auch hinten am Steckverbinder zur Amaturentafel blau.

    Aber etwas anderes solltest Du bedenken: Da Du von einer älteren E1800 schreibst gehe ich davon aus, dass es sich um eine 50 mBar Heizung handelt und Du eine 50 mBar Anlage im Fahrzeug hast. Dann darfst Du diese Anlage nicht mehr verändern, da dies dann eine Neuinstallation wäre, und Neuinstallationen dürfen nur noch in 30 mBar ausgeführt werden.

  • Standheizung, Thermostatschalter nachrüsten???

    • Krabbe
    • 26. September 2007 um 09:02

    Hi,

    bei den einschlägigen Elektronikversendern (z. B. Conrad) gibt es Temperaturschalter, die bei einer einstellbaren Temperatur einschalten und bei einer weiteren Temperatur ausschalten.
    Die Teile kosten so ab 15 – 20 €

  • Plan Schlafen

    • Krabbe
    • 21. September 2007 um 09:18

    Mir fällt gerade noch was ein:
    frebeka hier im Forum hat unter seinem Mobil Stützen (elektrisch?), die er per Fernbedienung bedienen kann, und mit denen er sein Mobil m. W. automatisch ausnivelieren kann.

    Denn wenn Du nur das Bett gerade stellst, dann bleibt in der Tat das Problem mit dem Abfluß in der Nasszelle und der schiefen Küchenzeile.

  • Plan Schlafen

    • Krabbe
    • 20. September 2007 um 21:16

    Die Parapanther haben in ihren Saurer Ex-Postbus das (Quer-)Bett so, dass man es in der an einem Ende Hoch und ruterfahren kann. Ich glaube das ist mit einer Gewindespindel gelöst, die von einem E-Motor angetrieben wird.

  • Gfk-Rollenware

    • Krabbe
    • 20. September 2007 um 21:10

    Die GfK-Eckprofile gibt es auch aus GfK.
    Die stellt Pecolit aber meines Wissens leider nicht her. Wer die Produziert weis ich leider nicht, aber Du bekommst sie z. B. bei http://www.ormocar.de oder bei http://www.amr-outdoorwelt.de

  • Grundauswahl Leerkabine

    • Krabbe
    • 18. September 2007 um 11:59

    Hi Detlef und willkommen hier im Forum,

    einen groben Überblick über verschiedene Kabinenarten findest Du in der Wissensbasis, wobei dort wenige auf die Alternativen bei Expeditionsmobilen eingegangen wird.
    Ansonsten findest Du hier im Forum in diversen Threads und Beiträgen natürlich fast alles zu den verschiedensten Kabinenarten und –typen.

    Wobei die Vorgesehenen Dimensionen Deiner Kabine die Wahl m. E. eh schon stark einschränken.

    Fangen wir mal grob an: Es gibt „fertige“ Kabinen bzw. eher „Koffer“ und Individuell erstellte Kabinen, entweder vom Leerkabinen-Hersteller, oder Eigenbau.
    Bei den fertigen Koffern oder Kabinen werden für Expeditionsmobile ja gerne auch Kabinen militärischer Herkunft genommen, wie LAK, Fernmeldecontainer etc. Diese erfüllen meines Wissens nach aber alle nicht Deine Forderung nach 2 m Stehhöhe.
    Die Kühlkoffer hast Du ja auch schon angeschnitten. Diese sind meines Wissens aber immer breiter, als 2,30 m, und meist auch höher als 2 m Innenhöhe, somit könnte Dein Fahrzeug dann zu hoch werden. Dazu kommt wohl, dass kleine Kühlkoffer, wenn es die denn gibt, sehr selten und gesucht sind.

    Nun kannst Du zwar noch nach einem billigen „normalen“ LKW-Koffer mit den entsprechenden Maßen suchen, aber auch diese sind meist höher als 2 m Innenhöhe und nicht isoliert.
    Ich würde aber versuchen, dass das Fahrzeug nicht zu hoch wird, und vernünftig Isolierte Wände vorziehen.
    Bleiben noch zwei Möglichkeiten: Ein passender, kleiner Container (Werkzeug- oder Materialcontainer, wie er auf Baustellen verwendet wird), oder eine individuelle Leerkabine aus Sandwichplatten.

    Und da würde ich dann zur individuellen Leerkabine greifen, denn preislich liegt ein Werkzeugcontainer (der noch in einem einigermaßen guten Zustand ist) meist nicht so sehr unter einer Individualkabine.
    Weitere Vorteile der individuellen Leerkabine: Du bekommst genau das, was Du möchtest, exakt die Maße, ggf. vorbereitete Aufnahmen und Befestigungspunkte etc. Das ganze dazu noch voll isoliert und da die Kabinen ohne „Tragwerk“ in den Wänden auskommen kannst Du Fenster, Türen, Klappen usw. da einbauen, wo Du sie benötigst.

    Erhältlich sind hierbei Sandwichwände mit verschiedenem Aufbau. Als Außenlagen kommen GfK oder Alu in Frage, oder sogar GfK mit einer dünnen Alu-Deckschicht, um die Vorteile beider Konstruktionen zu verbinden. Als Innenlage werden GfK, Holz oder Alu verwendet und als Isolierung bzw. Stützmaterial in der Mitte PU-Schäume oder auch Wabenplatten etc.
    Alles in verschiedenen Dicken.
    Jedes Material und jeder Aufbau hat seine Vor- und Nachteile, teilweise ist es auch eine Art „Glaubensfrage“, was man wählt.
    Hersteller solcher Kabinen sind u. a. Bocklet, Mabu, Ormocar, Pecocar und weitere.

    Momentan baut hier im Forum Lothar seinen Fernreise-LKW für Südamerika bzw. Panamerikana.

  • Aus Transporter einen Pick Up?!

    • Krabbe
    • 17. September 2007 um 22:53

    Hi Steffen,

    die Frage hast Du doch hier vor kurzem schon mal gestellt. Und an den Antworten wird sich in der Zeit nichts geändert haben: Der T4 hat als Kastenwagen (oder Caravelle, oder MV, oder wie auch immer) eine Selbsttragende Karosserie, die ihre Festikeit verliert, wenn Du so einen Umbau machst.
    Beim T5 kannst Du für so etwas nur die Pritsche, das Fahrgestell oder die Doka nehmen, da die hinten einen Leiterrahmen haben.

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