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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Krabbe
    • 15. Januar 2008 um 09:10

    Hallo Wolfgang,

    weiter oben im Thread stellst Du die Frage nach dem geeigneten Klebstoff für die Verklebung von (abgeschliffener) Siebdruckplatte und Holzbalken.
    Ich denke, bei der Beantwortung der Frage sollte man noch betrachten, dass Du, wenn Du die Siebdruckplatte mit Heimwerkermitteln abschleifst, wahrscheinlich keine 100%ig ebene Oberfläche erhältst und Deine Holzbalken u. U. auch nicht 100%ig eben und gerade sind.
    Dementsprechend sollte der gewählte Klebstoff die somit entstehenden Spalten ausfüllen und Überbrücken.
    Allein aus dem Grunde wäre Ponal schon mal nicht das Mittel meiner Wahl. ;)
    In wie weit Spalten bei der Verklebung mit Körapur zulässig sind weis ich jetzt auch nicht, das würde ich aber auf jeden Fall vorher mal abklären. Áuch würde ich mir Gedanken machen über mögliche Verwindungen der Kabine und Beanspruchungen der Klebeverbindungen. Sollen die Verklebungen eine gewisse Bewegung zwischen den Hölzern mitmachen oder zulassen, dann würde ich einen elastischen Kleber wie Sika 252 bevorzugen. Soll die Verklebung „starr“ sein, bzw. die Balken die Holzplatte entsprechend versteifen, dann würde ich mir z. B. über Körapur o. ä. Gedanken machen.

    Tipp zum Abschleifen bzw. entfernen der Film-Oberfläche der Siebdruckplatten: Nach meiner Erfahrung braucht es schon grobes Gerät und Zeit, um die glatte Schicht großflächig von der Platte zu schleifen. Selbst grobes Schleifband auf dem (Heimwerker-)Bandschleifer dauert.
    Was schneller geht ist der Elektrohobel, wobei das dann aber u. U. Materialmordend für den Hobel ist. Zumindest die Schneide ist nach entsprechender Fläche fällig. Aber dafür spart man Zeit. Aber Vorsicht, nur mit Schutzbrille und Gehörschutz arbeiten, und darauf einstellen, dass die Oberfläche nicht richtig eben wird. Dafür dann (falls erforderlich) noch mal mit dem Bandschleifer drüber gehen. (Was dann ja einfach ist, wenn die harte Harzschicht weg ist.)

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • Krabbe
    • 15. Januar 2008 um 09:09

    Hi,

    weiter oben wurde ja darüber Diskutiert, ob ein Alkoven negativen Einfluss auf die Fahreigenschaften und insbesondere auf die Geländegängigkeit hat, und ob es durch den Alkoven zu einer stärkeren Pendel- oder Nickbewegung kommt, oder ob die Form der Kabine egal ist, und es nur auf den eigentlichen Schwerpunkt der Kabine ankommt.

    Dazu will ich hier mal ein wenig Theorie und Physik beisteuern. Ich habe versucht das so stark wie es geht zu vereinfachen, dass auch Nicht-Ingenieure und Physiker das ganze Verstehen können. Die Fachleute mögen bitte darüber hinweg sehen, dass ich aus diesem Grund nicht immer alles physikalisch oder auch von der Terminologie her 100%ig korrekt geschrieben habe, Aber ich denke, so wird einfacher verständlich, als wenn ich hier mit Integralen und Differenzialgleichungen um mich werfe.

    Dazu ist ganz schnell gesagt: Es kommt sehr wohl nicht nur auf Gewicht und Schwerpunktlage der Kabine an, sondern auch auf die Massenverteilung und somit auch auf die Form.
    Denn aus dieser resultieren die Trägheitsmomente, die (auf die Befestigung der Kabine und somit auch auf den Rahmen bzw. das Fahrgestell) wirken.

    Kurzer Exkurse in die Praxis des Eislaufens: Jeder hat wahrscheinlich mal eine(n) Eisläufer(in) gesehen, die/der Pioretten dreht. Streckt sie/er die Arme aus, so wird die Drehung langsamer, werden die Arme eng an den Körper genommen, dann wird die Drehung schneller.
    Das ganze hat mit den Trägheitsmomenten des Körpers bzw. der Arme u. Hände zu tun. Wenn die Arme am Körper sind, dann braucht es für die Drehung weniger Energie, als wenn die Arme ausgestreckt sind, daher wird die Drehung dann langsamer oder schneller.
    Dem ein oder anderen sagt der Begriff „Massenträgheit“ bestimmt noch etwas aus dem Physikunterricht.

    Stark vereinfacht könnte man sagen, dass jeder Körper (jede Masse) einer (Dreh)bewegung einen gewissen Widerstand entgegensetzt. (D. h. z. B. ein, an einem Seil aufgehängter Körper will eigentlich in Ruhe bleiben und es bedarf zunächst einer Kraft, um ihn zum Rotieren zu bringen. Wenn er dann Rotiert, dann will er in dieser Bewegung bleiben (Massenträgheit) und es bedarf einer Kraft, um ihn anzuhalten. (Luftwiderstände jetzt mal vernachlässigt).
    Welche Kraft nun aufgebracht werden muss, dass häng jetzt aber nicht nur vom Gewicht (= von der Masse) des Körpers ab, sondern auch von der Form, bzw. von der Verteilung der Massen. Wenn man nun das Trägheitsmoment (also quasi „den Widerstand gegen die Rotation“ ausrechnen will, dann geht der Abstand der Masse zur Rotationsachse quadratisch ein. (Physikatische Grundlage: Steiner’scher Satz, bzw. Satz des Steiner)

    Für unseren Alkoven bedeutet dies jetzt in der Praxis zwei Dinge (physikalisch stark vereinfacht, die Ingenieure und Physiker mögen mich nicht steinigen, ich will nur, dass auch „Fachfremde“ das einigermaßen verstehen) : Wenn wir bei unserer (statischen) Massenbetrachtung den Schwerpunkt berechnen, dann geht durch diesen Schwerpunkt quasi eine Drehachse. Und der Schwerpunkt liegt (bei leerer Kabine) ganz grob ungefähr in der Mitte der Kabine (ohne Alkoven) – genauer gesagt etwas vor der Mitte, eben wegend des Gewichtsanteils des Alkovens. Nun könne wir die Kabine in einfachere geometrische Formen zerlegen: In erster Näherung besteht die Alkovenkabine aus zwei Quardern, die aneinander gesetzt sind, der „Hauptkabine“ und des Alkovens. Der jeweilige Massenschwerpunkt dieser einzelnen Kabinenteile liegt ziemlich genau mittig in diesen Quardern.
    Statisch (also in Ruhe) ergeben die zusammengesetzten Massen den oben beschriebenen (Gesamt-)Schwerpunkt der Kabine, in dem man die gedachte Linie zwischen den Einzelschwerpunkten entsprechend der Einzelmassen aufteilt. Er liegt also entsprechend des Verhältnisses der beiden Massen auf dieser gedachten Linie.
    Mann kann auch sagen, dass hier das Hebelgesetzt zur Anwendung kommt, d. h. vom Gesamtschwerpunkt aus gesehen ist das Produkt aus Masse der Alkovens x Abstand Alkovenschwerpunkt zu Gesamtschwerpunkt = der Masser der „Hauptkabine“ x Abstand der „Hauptkabinenschwerpunktes“ zum Gesamtschwerpunkt. Die Abstände gehen also einfach ein.
    Wenn wir und das ganze nun in Bewegung (also z. B. beim fahren, oder sogar beim fahren über Bodenwellen) vorstellen), und vereinfacht den Gesamtmassenschwerpunkt der Kabine aus der statischen Betrachtung als Drehpunkt oder Drehachse für die Bewegung vorstellen, dann wirken hier nicht mehr nur die Gesamtmasse der Kabine, oder die Einzelmassen der beiden Kabinenteile. – In Bewegung wirken nun die Trägheitsmomente (der Kabinenteile). Und in der Realität jetzt jede Einzelmasse. Zur Vereinfachung wollen wir uns aber die beiden Kabinenteile jetzt weiterhin als nur zwei Einzelmassen vorstellen. Zur Berechnung des Trägheitsmomentes, welches unsere Kabine jetzt den Fahrbewegungen entgegensetzt, werden nun die Massen x ihrem quadratischen Abstand zur Drehachse multipliziert.
    D. h. im Gegensatz zur statischen Betrachtung spielen bei der dynamischen Betrachtung die Abstände eine viel größere Rolle, da sie quadratische in die Berechnung eingehen.

    Und der Zweite Punkt, der für die Alkovenkabine in der Praxis eine Rolle spielt ist der, dass die Trägheitsmomente natürlich nicht nur eine Rolle dabei spielen, wenn ich von außen eine Kraft auf die Kabine aufbringe, sondern natürlich auch umgekehrt, für Kräfte, die die Kabine auf den Rahmen aufbringt, Z. B. beim Befahren einer Wellblechpiste.
    Somit wären wir auch schon beim Vergleich Alkovenkabine zu einer quadratischen Box: Auch bei gleicher Masse und gleicher (statischer) Schwerpunktlage sind die Kräfte, die z. B. beim befahren einer Waschbrettpiste auf den Rahmen wirken bei der Alkovenkabine aufgrund der Trägheitsmomente (des Alkovens) deutlich Größer.

    Zur Vertiefung des ganzen bitte nach Trägheitsmomente / Rotationsenergie und/oder Steiner’scher Satz googeln.

    Zu meiner Meinung zu Sinn oder Unsinn von Alkovenkabinen auf Geländefahrzeugen schreibe ich später noch was.

    Edit farblich markiert: Erläuterung und sachlichen Fehler verbessert (Langsamer und schneller vertauscht)

  • Truma. Wer kennt schon die neue truma-Compact??

    • Krabbe
    • 14. Januar 2008 um 12:14

    Eigene Erfahrungen mit der neuen Truma Combi habe ich leider nicht.
    Von den Einbaumaßen sicherlich interessant, wenn sie in eine Sitzbank gebaut werden soll, oder unten in einen entsprechend breiten Schrank.

    Durch eine neue Form des Wasserbehälters soll das Wasser beim erhitzen besser durchmischt werden, und so schneller warm sein bzw. gleichmäßiger warm werden.
    Ansonsten vermute ich mal, dass die Technik weitestgehend gleich zur Trumatic C ist.

    Was an der Combi noch neu bzw. in meinen Augen verbessert ist, dass ist das Frostschutzventil, was nun ohne Strom funktioniert. D. h. das Wasser bleibt auch noch drin, wenn der Batteriehauptschalter aus ist, oder wenn die Batterie abgeklemmt wird.

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Krabbe
    • 11. Januar 2008 um 12:06
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    ... Die Unterseite werde ich aus 4mm Siebdruck herstellen, ...
    ... welche Seite der Siebdruckplatte - die glatte oder die genoppte - läßt sich leichter (zuverlässiger) verkleben und mit welchem Kleber? ...

    Ich habe bisher noch keine Siebdruckplatte (mit einer rauen Seite) in 4 mm gesehen. In 4 mm habe ich bisher nur (Betoplan)platten gesehen, die auf beiden Seiten eine Film-Oberfläche hatten (also glatt waren).

    Aus sowas habe ich auch mein Hardtop gebaut.
    Die Platten sind (in 4 mm) übrigends meist nicht ganz eben, sondern "krumm und schief" (Sprich: In sich verzogen)

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 10. Januar 2008 um 14:41

    Mit dem "zu viel arbeit" oder "zu perfekt" hat das eigentlich weniger zu tun.
    Eher mit Eigennutz, denn ich leide doch ein wenig unter Namens-Alzheimer. ;)
    Ich kann mir einfach schlecht Namen merken, und wenn man dann noch die Leute eigentlich nur mit dem Nick kennt, und dann der ein oder andere auf ein mal nur noch seinen Vornamen auf dem Schild hat, dann hab ich auch immer Probleme und weis hinterher nicht, mit wem ich eigentlich gesprochen habe.

    Aber wenn die Mehrheit das für Überflüssig hält, dann kann ich auch drauf verzichten.
    Und die Idee mit dem "Jeder macht seins selber" ist auch nicht schlecht. Dann aber bitte mit Nick und ggf. Vornamen und nicht nur den Vornamen. Dann lassen sich die Leute einfach besser zuordnen.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 10. Januar 2008 um 14:07

    Namensschilder:

    Damit wir nicht wieder mit Tesa-Krepp und Edding Improvisieren müssen nehm ich mich jetzt mal des Themas Namensschilder an, wenn keiner was dagegen hat.

    Dazu wäre es schön, wenn mir alle mal Ihren Namen und die Namen der Mitfahrer per PN schicken könnten.
    Ich bereite dann die Namensschilder vor und würde sie Wolfgang schicken, damit sie auch schon von Anfang an vor Ort sind.

    Ich muss mal schauen, ob ich irgend wo her günstig an diese Einsteckhüllen mit Sicherheitsnadel oder Klemmbefestigung für Namensschilder komme. Dann nehme ich so was. Ansonsten drucke ich die einfach auf Adressetiketten auf.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 10. Januar 2008 um 14:06

    Da ja jetzt schon einige Interesse an etwas zum Thema Elektrik angemeldet haben werde ich dann dafür mal was vorbereiten.
    Für Fragen zum Thema Gas stehe ich selbstverständlich gerne im Anschluss an das Elektrothema oder auch sonst wären des Treffens zur Verfügung.

    @ Urologe

    Ralph, was meintest Du jetzt genau mit „...was kommt wann und wie...“

    @ Ragnhild

    geht klar

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 10. Januar 2008 um 12:28
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer


    Ich finds toll, dass wir hier die verschiednen Ansätze schmerzfrei diskutieren können und keiner den Anspruch erhebt, über die alleinseligmachende Rezeptur zu verfügen. Und wir nehmen uns halt die Freiheit, die Dinge von allen Seiten zu beleuchten.

    Das ist doch das schöne an diesem Forum, es sind zwar alles irgendwo bekloppte Individualisten, die sich nicht mit dem zufrieden geben wollen, was sie auf dem Markt bekommen, weil sie ganz andere Ideen oder Ansprüche als die Mehrheit haben, aber die meisten sehen ja bei solchen Dingen auch ein, das Ihre Sicht der Dinge halt auch _Ihre Sicht_ ist und nicht unbedingt das, was andere für sich als Ideal halten.
    So wie hier z. B. das ein oder andere Fahrzeug aus den verschiedensten Gründen nichts für mich wäre, ich vor den Umsetzungen der Ideen aber den Hut ziehen kann und verstehen (oder zumindest akzeptieren) kann, warum jemand etwas so oder so tut.

    Und zum Thema Gebrauchtwagen zu Neukauf sei noch ergänzt: Ich sehe das natürlich auch aus meiner Sicht, der ich viel selber schraube. Wenn jemand von Fahrzeugtechnik keine Ahnung hat und mit jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muss, dann ist der Griff zum Neuwagen natürlich viel eher wirtschaftlich, als bei jemanden, der nie ohne 20 kg Werkzeug wegfahren würde und der (fast alles) selber macht oder zumindest selber machen könnte.
    Und wenn man auf ein Fahrzeug angewiesen ist, und einen Ausfall nicht unter "Shit happens" verbuchen kann, dann muss man natürlich auch mehr Wert auf ein neues Fahrzeug legen. - Meinen PKW hab ich auch als Neuwagen gekauft (und finanziert, weil das billiger war als Barzahlung, so wie Du oben schon schreibst), obwohl ich mir sowas vor 10 Jahren nie hätte träumen lassen - aber inzwischen brauche ich Fahrzeug, auf das ich mich auf jeden Fall verlassen kann und was einfach rollt.

    Kleine Annektote zum Selbstschrauben und dafür bekannt sein. Das kann auch ein Fluch sein...:
    Über Sylvester waren wir mit Freunden weg, wir hatten uns ein Charlet in der Schweiz gemietet. Die Doka bekam statt Wohnkabine das Hardtop aufgeschnallt und war als Personen und Materialtransporter fest eingeplant. - 1 Tage vor Abfahrt tat sich nichts mehr, die Doka wollte nicht mehr anspringen. Aber nicht, dass sich mal irgend wer der Mitreisenden Sorgen gemacht hätte - Nein. Denn: Der Krabbe macht das schon, der bekommt das sicher wieder hin...
    War dann auch so, nach nem halben Tag schrauben war der Anlasser als defekt erkannt und (aus Zeitgründen) durch einen neuen Ersetzt. Hätte ich mehr Zeit gehabt und hätte das Biest noch in der Halle gestanden und nicht zu Hause auf der Auffahrt, dann hätte ich wohl versucht den Anlasser zu zerlegen und zu reparieren.

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 10. Januar 2008 um 09:03

    Hi Christopher,

    so in etwa erkenne ich in Deinen Überlegungen meine alten Planungen wieder.
    Auch ich hatte ja ursprünglich vor den Kabinenboden eben zu machen und dann ein Rahmengestell drunter zu schrauben, mit dem die Kabine höher gesetzt wird, damit sie über die Räder geht. Das die Tanks da rein sollten war aber von vorn herein klar, allein wegen des Schwerpunktes.
    Zu der jetztigen Bauweise mit dem abgesenkten Boden kam es nach einem Gespräch mit Hr. Bohrer und das hatte mehrere Gründe, über die Du evtl. auch nachdenken solltest.
    Der Hauptgrund war der Preis. Nicht nur, dass die Lösung auch technisch die Beste war, sie war auch die billigste!
    Weitere Gründe:
    - So steht die eigentliche Kabine auf dem Fahrgestell, d. h. ich muss mir nur Gedanken darüber machen, wie ich die Kabine auf dem Fahrgestell befestige und nicht noch, wie ich eine Rahmenkonstruktion an der Kabine befestige und diese dann am Rahmen befestige. Nebenbei ist der Übergang Kabine-Keller so sicherlich stabiler geworden, als eine anders geartete Verbindung Kabine-Untergestell.
    - Der „Keller“ ist voll isoliert, was für die Unterbringung der Wassertanks ja auch erwünscht war.
    - Der „Keller“ ist von oben zugänglich und könnte so auch dafür verwendet werden diverse Leitungen (Strom, Wasser, Heizungsluft, etc.) zu verlegen.

    Auch wenn Du flexibel bleiben willst, was das Fahrgestell angeht und schon planst die Kabine irgend wann einmal umzusetzen – Du wirst die Kabine wahrscheinlich nur 1x oder max. 2x auf ein neues Fahrgestell umsetzen, so lange sollten diese schon halten. Und diese Fahrgestelle werden dann ja auch eher der gleichen Fahrzeugkategorie und Größe angehören (z. B. T4/T5/Transit oder LT/Sprinter/Ducato) und Du wirst die Kabine wahrscheinlich nicht irgend wann mal auf ein gänzlich anderes Fahrgestell setzen wollen (z. B. vom T4 auf einen Artego).
    Damit bleiben die Fahrgestelldimensionen und insbesondere die Spurweite bzw. die nutzbare Breite zwischen den Rädern irgendwo in einem definierten Bereich. Wenn man nun noch davon ausgeht, dass die Fahrzeuge bzw. die Fahrzeugabmessungen eigentlich von Modellwechsel zu Modellwechsel eher größer werden oder gleich bleiben, aber selten kleiner werden, dann ist Dir die minimal Verfügbare Breite zwischen den Rädern Deiner zukünftigen Fahrgestelle schon jetzt bekannt, wenn Du einfach die Breite des schmalsten Fahrgestells der angedachten Fahrzeuggruppe nimmst.
    Und so breit würde ich einen „Keller“ in Form eines abgesenkten Fahrzeugbodens machen.
    Die Seiten müssen dann ja nicht wie bei mir aussehen, insbesondere bei einem Festaufbau könntest Du dann ja dann an den Seiten eine jeweils passende Konstruktion mit Staufächern bauen.

    @ Thomas,

    prinzipiell gebe ich Dir Recht, wenn Du davor warnst, zu alte Fahrgestelle zunehmen und dort aufwendige Aufbauten drauf zu setzen.
    Ich kann es z. B. auch nicht unbedingt verstehen, wenn jemand auf einen 12 Jahre alten Transporter (der es eigentlich so gut wie „hinter sich hat“) noch einen aufwendigen Aufbau setzt.
    Wobei das natürlich bei einem 12 oder 15 Jahre altem BGS-1017 ganz anders aussieht, der hält wahrscheinlich locker noch mal 15 Jahre.
    Auch für den Fall, dass sich jemand als Fan oder „Freak“ heutzutage noch einen AL28 als Basis nimmt kann ich noch Verständniss aufbringen, wenn die Person dies macht, weil sie eben AL28 Fan ist und der Ursprungsgedanke nicht war: „Ich bau mir ein Wohnmobil“, sondern „Ich bau mir meinen AL28“ und weis, was sie sich antut und schrauben kann.
    Wobei ich die „Rundi-Fraktion“ in Globetrotterkreisen heutzutage nicht mehr unbedingt verstehen kann bzw. dafür selber andere, modernere, Fahrgestelle wählen würde.

    Das bei einem (zu) alten Fahrgestell einiges an Reparaturkosten anfallen kann, davon kann u. a. Wolfgang ja leider auch ein Lied singen
    Und gerade die aktuelle Steuer- und Feinstaubthematik sowie die Citymautregelungen in anderen europäischen Städten (wie z. B. London) zeigen, dass ältere Fahrzeuge nicht unbedingt gern auf den Strassen gesehen sind bzw. Altfahrzeuge eine Reihe von Nachteilen gegenüber von Neufahrzeugen haben.

    Aber Deinen Vorschlag über ein Leasing bzw. eine Finanzierung eines neuen Fahrgestells nachzudenken kann ich nicht unbedingt zustimmen. Und zwar aus zwei Gründen:
    Der erste ist eine Sache der persönlichen Einstellung, das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden, aber ich bin nicht der Typ, der „auf Pump“ leben will. Das Wohnmobil ist mein Hobby, und mein Hobby finanziere ich nicht. Das leiste ich mir von meinem Ersparten, oder nicht. Wenn nicht, dann muss ich halt erst einmal dafür sparen oder Schrittweise bauen, so wie Geld vorhanden ist.. Finanzierung ist (in meinen Augen) was für Immobilien, wirklich (zum Leben) wichtige Ausgaben, die man sich sonst gerade nicht leisten kann und im Geschäftsleben für Investitionen, die einen entsprechenden Profit bringen.
    (Damit soll sich jetzt aber bitte niemand auf den Schlips getreten fühlen, der sein Wohnmobil finanziert hat – wie anfangs schon geschrieben, dass ist eine grundsätzliche und persönliche Einstellung und Auffassung von mir, wobei ich aber niemanden das Recht absprechen will seine Wünsche und Träume zu finanzieren, wenn er sich dies Leisten kann. – Es ist in meinen Augen auch immer eine Sache der eigenen Lebensumstände. Wenn ich mir z. B. meines Jobs und meines Einkommens sehr sicher sein kann (z. B. als Beamte(r)), dann ist das natürlich auch wieder etwas anderes, als wenn ich ständig damit rechenen muss, meinen Job zu verlieren oder plötzlich weniger zu verdienen etc. Ich habe diesbezüglich lieber keine oder nur wenig finanzielle Verpflichtungen, um auch mal eine Zeit ohne oder nur mit wenig Einkommen überbrücken zu können.)
    Der zweite Grund ist die reine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Nehme ich mal meinen Fall:
    Ich gehe ja auch von Anfang an davon aus, dass meine Kabine länger hält als mein T4 und habe schon so geplant, dass alles auch auf T5 passt. Der Plan bzw. die Überlegung ist die, dass die Kabine ca. 15 Jahre halten soll. Den T4 hab ich mit 6-7 Jahren gekauft, der sollte noch ca. 7-8 Jahre halten. D. h. in ihrer geplanten Nutzungszeit muss die Kabine 1x auf ein neues (gebrauchtes) Fahrgestell umgesetzt werden.
    Nun hätte ich mir nach Deiner These ja auch sofort einen T5 neu bestellen und entsprechend finanzieren können – Den Kaufpreis für meinen Gebrauchten als Anzahlung, und den Rest auf x Jahre finanziert, die monatliche Rate wäre (zumindest Teilweise) schon der Betrag, den ich so monatlich zurücklegen muss, um mir in x Jahren einen neuen gebrauchten (bar) zu kaufen, wenn mein alter T4 nicht mehr will.
    Doch das rechnet sich m. E. aus zwei Gründen nicht: Zum einen ist die Frage: Über welchen Zeitraum kann ich den neuen finanzieren? Ich gehe mal davon aus, dass der Gebrauchte min. 7-8 Jahre hält, erst dann brauche ich einen neuen. Kann ich den Neuwagen über diesen Zeitraum finanzieren? Wenn nicht, dann muss ich schon mal monatlich einen höheren Betrag aufbringen, als die Rücklage für einen neune Gebrauchten. Und auch das klappt nur, wenn man davon ausgeht, dass der Pries für den neuen nur doppelt so hoch ist, wie für den alten.
    Und da ist der Haken: Ein neuer T5 hätte mich nicht dass doppelte gekosten, sondern mindestens das 3-fache, wenn nicht sogar das 4-fache, wenn ich noch das ein oder andere Extra mitbestellt hätte, dass ich gerne haben würde, oder was nützlich bzw. sinnvoll wäre, aber beim Gebrauchten halt einfach nicht zu bekommen ist bzw. man hier dann abstriche macht. Aber wenn ich schon neu bestelle, dann sollte er ja auch alles haben, was ich will...

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 9. Januar 2008 um 09:09

    @ abo,

    das hat nur einen Haken: Oft sind Kastenwagen und Pritsche bzw. Fahrgestell anders aufgebaut. Wenn die Kastenwagenwariante eine Selbsttragende Karosserie hat, dann sollte man die nicht so einfach wegflexen, weil der verbleibende Rest dann eine deutlich geringere Stabilität hat, wie eie Pritschenversion oder ein spezielles Fahrgestell, welches eine tragende Rahmenkonstruktion hat auf die aufgebaut werden kann.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 22:23

    Könnte sein. :oops:

    Du hast ja schon Klappen auf den Dachschränken...

    <Neidmodus an>
    Ich will die Kabine auch vor der Tür stehen haben :heul:
    <Neidmodus aus> :D

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 20:47

    Hallo Sven,

    Gasprüfung geht klar.

    Was anderes: Von wann bis wann bist Du in Bodenheim? Ich hätte da noch einen Bekannten, der diesen Sommer nach Island will, und der würde bestimmt gerne als Tagesgast vorbeikomen um Dich etwa zu löchern.

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 20:42

    Hi Christopher,

    meine Doka kennst Du ja. Ich hatte die mit 114 TKM gekauft. Sie ist ein Leasingrückläufer aus einer Insolvenz einer Baufirma gewesen und der Wartungszustand war eher bescheiden (90.000er Service mit Zahlriemenwechsel überfällig, Reifen runter, HA-Diff. leichter Ölverlust). Verkauft wurde selbstverständlich nur an Gewerbetreibende - also unter Ausschluß der Sachmängelhaftung etc.
    Aber was will man machen, Syncro mit Diffsperre und TDI wachsen halt nicht auf Bäumen. Und wenn die Doka wirklich mal schlapp macht, dann ist die Kabine ja schnell auf eine neue Basis gesetzt. Und bis jetzt hab ich den kauf nicht bereut und die Doka ist ca. 40.000 km älter.

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 14:24

    Hi Wolfgang,

    da kommt man aus dem Urlaub wieder, in dem man ganz abgeschnitten von der Aussenwelt war (Es gibt heutzutage noch Schweizer Skiorte ohne Öffentlichen Internetzugang...! ) und Du hast Deine Kabine schon fast fertig gebaut. ;)
    Willst wohl in Bodenheim schon drin schlafen, wie? :D

    So, dann will ich mal versuchen meinen Senf zu dem Thread hier zu schreiben:

    Spurweite hinten / Spurverbreiterungen etc: Spurverbreiterungen kannst Du auch nur hinten einbauen. Ist zulässig. Bei der Ermittlung des freien Raumes zwischen den Rädern darfst Du die Sache aber nicht rein statisch sehen, die Räder verformen sich im Betrieb ja auch und bei Kurvenfahrten verwindet sich die ganze Sache ja etwas.
    Vielleicht kannst Du anhand der Zeichnungen der Aufbaurichtlinien ja einen Vergleich anstellen. Bei der T4 Doka komme ich auf 1220 mm, die VW wohl vorsieht. Aber etwas mehr wären auch drin, wobei ich nicht viel über 1250 mm oder max. 1280 mm gehen würde. Mit „dicken“ Spurverbreiterungen evtl. noch bis auf 1300 mm.
    Aber schau doch ggf. mal, ob Du an einen Prospekt für eine T5 Tiefladepritsche kommst. Ich meine VW hätte da die Radkästen auch schmäler gemacht als bei der Pritsche, um eine maximale Durchladebreite zu erhalten. Enger würde ich nicht bauen, ohne mir das vorher dann in Natura angesehen zu haben.

    Kompressor bzw. Luftdruckwerkzeug: Würde ich mir besorgen. Insbesondere, wenn Du viel Sika verkleben willst. Wenn Du Dir so was leihen kannst, um so besser. Ich habe den Kompressor z. B. auch viel genutzt, um die Möbelteile nach dem schleifen (vor dem lackieren) abzupusten etc.

    Zu Deinem oberen „Rahmen“ aus Multiplex: Ich würde mir überlegen hier ggf. einen Umlaufenden Rahmen aus Alu-Winkelprofil anfertigen (schweißen) zu lassen, damit Du einen wirklich durchgehenden Rahmen hast, der die Kabine oben zusammenhält. Insbesondere, weil Deine Rückwand ja auch kaum stützende Wirkung hat.
    Wenn es denn doch Holz (Multiplex) sein soll, weil Du das selber bauen willst, dann würde ich die Ecken auf jeden Fall überlappend verkleben. Am Besten, in dem Du die eine Leiste am Ende auf 1/3 – ½ Dicke mittig schlitzt und bei der andere Leiste entsprechend die Aussenlagen wegfräst, so dass Du quasi eine Nut und Feder-Verbindung hast.

  • Befestigung der Kabine?

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 13:48

    Zur Frage zur Befestigung solltest Du (wie schon geschrieben) zunächst einmal einen Blick in die Aufbauarichtlinien des Fahrzeugherstellers werfen. Und dann würde ich den Leerkabinenhersteller der Wahl zumindest um Vorschläge bitten, wenn nicht sogar um die Ausführung.

    Aber ganz grob läuft es darauf hinaus, dass die Bodenplatte entsprechend Verstärkt ist und an den notwendigen Stellen Befestigungspunkte aufweist. Sei es, dass ein Hilfsrahmen schon in die Bodenplatte integriert ist, oder dass die Bodenplatte an den Auflagepunkten mit Holzbalken, -Klötze oder ander Materialien dafür vorbereitet wurde das Gewicht zu tragen.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:17

    Hi Rainer,

    sieht gut aus.
    Aber nicht, dass Du in Bodenheim weiter bist, als ich... :oops::D

  • An die Alkoven-Längsschläfer

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:08

    Hi Picco,

    so, Dein Posting ist zwar schon etwas her, aber ich bin erst jetzt aus dem Urlaub zurück und will auch noch was schreiben. ;)

    Deine Zeichnung gefällt mir soweit, nur frage ich mich, wie Du die obere Rundung der Alkovennase hinbekommen willst. Wäre es nicht einfacher (und stabiler) hier gerade zu bauen? Auch die kleine Abschrägung im Boden hinten halte ich für fraglich. So klein, wie die ist, müsste man die doch auch weg lassen können, oder?

    Edit: Dies war Posting Nr. 1000

  • Kofferaufbau mit Alu profilen

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:08

    Hi Max und willkommen im Forum.

    Zunächst mal zu Deinen Fragen:
    Wie Wolfgang schon schrieb, solche Profile gibt es „von der Stange“, die braucht man nicht bauen.
    Man kann eine Kabine so bauen, indem man Sandwich-Profile in diese Eckprofile verklebt. Das hat m. E. nur zwei Nachteile: Die Profile sind erstklassige Kältebrücken und auf dem Dach hast Du so einen umlaufenden Rand, so dass Wasser nicht komplett abfließen kann und ggf. irgend wann mal den Weg unter die Verklebung und in die Platten findet.
    Aber generell machbar wäre es und auch einer TÜV-Abnahme stände bei vernünftiger Planung und Ausführung generell nichts entgegen.

    Aber mal ganz generell zu Deinen Plänen / Planungen:
    Ich finde es gut, dass Du Dir schon jetzt Gedanken über ein Projekt machst, welches Du erst in einigen Jahren realisieren willst. Bis dahin solltest Du hier viel lesen (und fragen) und auch das ein oder andere Treffen besuchen, um Dir verschiedene Kabinen live anzusehen.
    Dabei solltest Du aber eines beachten: Jetzt hast Du (relativ) viel Zeit, aber kein Geld. Wenn Du das Studium abgeschlossen hast, dann hast du irgend wann (hoffentlich ausreichend) Geld, aber wenig Zeit. Das solltest Du in Deine Planungen einfließen lassen. Auch weist Du wahrscheinlich noch nicht, wo es Dich einmal räumlich hin verschlagen wird etc. Ich würde an Deiner Stelle nicht unbedingt die meiste Planungsenergie auf einen möglichst preiswerten Eigenbau der leeren Kabine legen, sondern zunächst mal alles andere Planen, denn wahrscheinlich kommts Du in einigen Jahren bei einer realistischen Kosten-Nutzen-Zeit Betrachtung zu dem Ergebnis, dass es für Dich günstiger wird, zumindest die leere Kabine von einem Leerkabinenhersteller fertigen zu lassen.
    Als zweites will ich Dir noch den Rat geben zunächst mal Erfahrungen mit einem gebraucht gekauften Wohnmobil oder einem einfachen Kastenwagenausbau zu machen, bevor Du Dich an die Feinplanung oder gar Realisierung eines Leerkabinenausbaus machst. Denn ohne eigene Wohnmobile Erfahrung kannst Du noch nicht wissen, wie genau DEIN Traummobil bzw. das für Dich passende Wohnmobil aussehen muss.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:07

    Treffen

    Hi Wolfgang, was steht denn da in Deiner Tabelle Fett „noch nicht angemeldet“?
    Hab ich doch mit meinem Posting vom 7.5.07 schon gemacht, oder? ;)

    Sorry, war im Urlaub und bin gerade am abarbeiten des Rückstands.
    Also hiermit noch mal ganz offiziell: Anmeld: Team Krabbavan (aka Astrid und Krabbe) wahrscheinlich ab Fr. 2.5.-So. 4.5. und natürlich essen wir auch wieder vom leckersten Fondue wo gibt.

    @ all

    Etwas Werbung in eigenere Sache: Wenn gewünscht kann ich Gasprüfungen zum Forenpreis anbieten. Bei Interesse bitte vorher kurze PN, denn ich will mich auch noch ein wenig mit Euch unterhalten und nicht das ganze Treffen nur Gasprüfungen machen. Daher ist die Anzahl begrenzt und im Zweifel gilt: „Wer sich zuerst gemeldet hat ist zuerst dran.“ Insbesonder für eventuelle Neuabnahmen bitte ich um Rücksprache. Diese mache ich natürlich generell gerne, nur muss ich dafür mehr Zeit einplanen.

    Und noch was: Wenn gewünscht kann ich auch wieder irgend was erzählen, scheinbar hatten ja letztes Mal doch einige Interesse an „Krabbes-Märchenstunde“. Nur über was? Alles zum Thema Gasvorschriften hatten wir ja letztes Mal. Wenn genug „Neulinge“ da sind, dann mach ich das gerne noch mal. Wenn das aber für kaum einen Interessant ist, dann mach ich auch gerne was anderes. Da müsstet Ihr mir aber schon schreiben, was Euch interessiert.
    Vorschläge von mir wären z. B. (Ich bin aber auch für Wünsche offen):
    Fragen und Antworten zum Thema Gasanlage (Ihr stellt Fragen aus der Praxis bzw. Eurer Planung und ich Antorte),
    Elektroinstallation (Vorschriften)
    Elektroinstallation (Praktischer Aufbau)
    ...

  • Verschieben des Treffens um eine Woche? Hier die Umfrage

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:06

    Weil dieses Jahr das 1. Mai-Wochenende und Himmelfahrt auf ein gemeinsames (langes) Wochenende fallen ist das für mich auch nicht ideal, da ich über Himmelfahrt eigentlich noch ein anderes Treffen habe, welches mir wichtig ist, aber ich werde es jetzt so machen, dass ich bis Fr. zu dem anderen Treffen fahre und dann Fr.-Abend (oder wenn alle Stricke reißen erst Sa.-morgen) in Bodenheim bin.
    Ich denke auch, wir haben uns letztes Mal auf das erste vollständige Wochenende im Mai als grundsätzlichen Termin für das Leerkabinentreffen geeinigt, dann sollten wir auch dabei bleiben, weil sich wahrscheinlich der ein oder andere schon drauf eingestellt hat.

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