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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 9. Januar 2008 um 09:09

    @ abo,

    das hat nur einen Haken: Oft sind Kastenwagen und Pritsche bzw. Fahrgestell anders aufgebaut. Wenn die Kastenwagenwariante eine Selbsttragende Karosserie hat, dann sollte man die nicht so einfach wegflexen, weil der verbleibende Rest dann eine deutlich geringere Stabilität hat, wie eie Pritschenversion oder ein spezielles Fahrgestell, welches eine tragende Rahmenkonstruktion hat auf die aufgebaut werden kann.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 22:23

    Könnte sein. :oops:

    Du hast ja schon Klappen auf den Dachschränken...

    <Neidmodus an>
    Ich will die Kabine auch vor der Tür stehen haben :heul:
    <Neidmodus aus> :D

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 20:47

    Hallo Sven,

    Gasprüfung geht klar.

    Was anderes: Von wann bis wann bist Du in Bodenheim? Ich hätte da noch einen Bekannten, der diesen Sommer nach Island will, und der würde bestimmt gerne als Tagesgast vorbeikomen um Dich etwa zu löchern.

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 20:42

    Hi Christopher,

    meine Doka kennst Du ja. Ich hatte die mit 114 TKM gekauft. Sie ist ein Leasingrückläufer aus einer Insolvenz einer Baufirma gewesen und der Wartungszustand war eher bescheiden (90.000er Service mit Zahlriemenwechsel überfällig, Reifen runter, HA-Diff. leichter Ölverlust). Verkauft wurde selbstverständlich nur an Gewerbetreibende - also unter Ausschluß der Sachmängelhaftung etc.
    Aber was will man machen, Syncro mit Diffsperre und TDI wachsen halt nicht auf Bäumen. Und wenn die Doka wirklich mal schlapp macht, dann ist die Kabine ja schnell auf eine neue Basis gesetzt. Und bis jetzt hab ich den kauf nicht bereut und die Doka ist ca. 40.000 km älter.

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 14:24

    Hi Wolfgang,

    da kommt man aus dem Urlaub wieder, in dem man ganz abgeschnitten von der Aussenwelt war (Es gibt heutzutage noch Schweizer Skiorte ohne Öffentlichen Internetzugang...! ) und Du hast Deine Kabine schon fast fertig gebaut. ;)
    Willst wohl in Bodenheim schon drin schlafen, wie? :D

    So, dann will ich mal versuchen meinen Senf zu dem Thread hier zu schreiben:

    Spurweite hinten / Spurverbreiterungen etc: Spurverbreiterungen kannst Du auch nur hinten einbauen. Ist zulässig. Bei der Ermittlung des freien Raumes zwischen den Rädern darfst Du die Sache aber nicht rein statisch sehen, die Räder verformen sich im Betrieb ja auch und bei Kurvenfahrten verwindet sich die ganze Sache ja etwas.
    Vielleicht kannst Du anhand der Zeichnungen der Aufbaurichtlinien ja einen Vergleich anstellen. Bei der T4 Doka komme ich auf 1220 mm, die VW wohl vorsieht. Aber etwas mehr wären auch drin, wobei ich nicht viel über 1250 mm oder max. 1280 mm gehen würde. Mit „dicken“ Spurverbreiterungen evtl. noch bis auf 1300 mm.
    Aber schau doch ggf. mal, ob Du an einen Prospekt für eine T5 Tiefladepritsche kommst. Ich meine VW hätte da die Radkästen auch schmäler gemacht als bei der Pritsche, um eine maximale Durchladebreite zu erhalten. Enger würde ich nicht bauen, ohne mir das vorher dann in Natura angesehen zu haben.

    Kompressor bzw. Luftdruckwerkzeug: Würde ich mir besorgen. Insbesondere, wenn Du viel Sika verkleben willst. Wenn Du Dir so was leihen kannst, um so besser. Ich habe den Kompressor z. B. auch viel genutzt, um die Möbelteile nach dem schleifen (vor dem lackieren) abzupusten etc.

    Zu Deinem oberen „Rahmen“ aus Multiplex: Ich würde mir überlegen hier ggf. einen Umlaufenden Rahmen aus Alu-Winkelprofil anfertigen (schweißen) zu lassen, damit Du einen wirklich durchgehenden Rahmen hast, der die Kabine oben zusammenhält. Insbesondere, weil Deine Rückwand ja auch kaum stützende Wirkung hat.
    Wenn es denn doch Holz (Multiplex) sein soll, weil Du das selber bauen willst, dann würde ich die Ecken auf jeden Fall überlappend verkleben. Am Besten, in dem Du die eine Leiste am Ende auf 1/3 – ½ Dicke mittig schlitzt und bei der andere Leiste entsprechend die Aussenlagen wegfräst, so dass Du quasi eine Nut und Feder-Verbindung hast.

  • Befestigung der Kabine?

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 13:48

    Zur Frage zur Befestigung solltest Du (wie schon geschrieben) zunächst einmal einen Blick in die Aufbauarichtlinien des Fahrzeugherstellers werfen. Und dann würde ich den Leerkabinenhersteller der Wahl zumindest um Vorschläge bitten, wenn nicht sogar um die Ausführung.

    Aber ganz grob läuft es darauf hinaus, dass die Bodenplatte entsprechend Verstärkt ist und an den notwendigen Stellen Befestigungspunkte aufweist. Sei es, dass ein Hilfsrahmen schon in die Bodenplatte integriert ist, oder dass die Bodenplatte an den Auflagepunkten mit Holzbalken, -Klötze oder ander Materialien dafür vorbereitet wurde das Gewicht zu tragen.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:17

    Hi Rainer,

    sieht gut aus.
    Aber nicht, dass Du in Bodenheim weiter bist, als ich... :oops::D

  • An die Alkoven-Längsschläfer

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:08

    Hi Picco,

    so, Dein Posting ist zwar schon etwas her, aber ich bin erst jetzt aus dem Urlaub zurück und will auch noch was schreiben. ;)

    Deine Zeichnung gefällt mir soweit, nur frage ich mich, wie Du die obere Rundung der Alkovennase hinbekommen willst. Wäre es nicht einfacher (und stabiler) hier gerade zu bauen? Auch die kleine Abschrägung im Boden hinten halte ich für fraglich. So klein, wie die ist, müsste man die doch auch weg lassen können, oder?

    Edit: Dies war Posting Nr. 1000

  • Kofferaufbau mit Alu profilen

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:08

    Hi Max und willkommen im Forum.

    Zunächst mal zu Deinen Fragen:
    Wie Wolfgang schon schrieb, solche Profile gibt es „von der Stange“, die braucht man nicht bauen.
    Man kann eine Kabine so bauen, indem man Sandwich-Profile in diese Eckprofile verklebt. Das hat m. E. nur zwei Nachteile: Die Profile sind erstklassige Kältebrücken und auf dem Dach hast Du so einen umlaufenden Rand, so dass Wasser nicht komplett abfließen kann und ggf. irgend wann mal den Weg unter die Verklebung und in die Platten findet.
    Aber generell machbar wäre es und auch einer TÜV-Abnahme stände bei vernünftiger Planung und Ausführung generell nichts entgegen.

    Aber mal ganz generell zu Deinen Plänen / Planungen:
    Ich finde es gut, dass Du Dir schon jetzt Gedanken über ein Projekt machst, welches Du erst in einigen Jahren realisieren willst. Bis dahin solltest Du hier viel lesen (und fragen) und auch das ein oder andere Treffen besuchen, um Dir verschiedene Kabinen live anzusehen.
    Dabei solltest Du aber eines beachten: Jetzt hast Du (relativ) viel Zeit, aber kein Geld. Wenn Du das Studium abgeschlossen hast, dann hast du irgend wann (hoffentlich ausreichend) Geld, aber wenig Zeit. Das solltest Du in Deine Planungen einfließen lassen. Auch weist Du wahrscheinlich noch nicht, wo es Dich einmal räumlich hin verschlagen wird etc. Ich würde an Deiner Stelle nicht unbedingt die meiste Planungsenergie auf einen möglichst preiswerten Eigenbau der leeren Kabine legen, sondern zunächst mal alles andere Planen, denn wahrscheinlich kommts Du in einigen Jahren bei einer realistischen Kosten-Nutzen-Zeit Betrachtung zu dem Ergebnis, dass es für Dich günstiger wird, zumindest die leere Kabine von einem Leerkabinenhersteller fertigen zu lassen.
    Als zweites will ich Dir noch den Rat geben zunächst mal Erfahrungen mit einem gebraucht gekauften Wohnmobil oder einem einfachen Kastenwagenausbau zu machen, bevor Du Dich an die Feinplanung oder gar Realisierung eines Leerkabinenausbaus machst. Denn ohne eigene Wohnmobile Erfahrung kannst Du noch nicht wissen, wie genau DEIN Traummobil bzw. das für Dich passende Wohnmobil aussehen muss.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:07

    Treffen

    Hi Wolfgang, was steht denn da in Deiner Tabelle Fett „noch nicht angemeldet“?
    Hab ich doch mit meinem Posting vom 7.5.07 schon gemacht, oder? ;)

    Sorry, war im Urlaub und bin gerade am abarbeiten des Rückstands.
    Also hiermit noch mal ganz offiziell: Anmeld: Team Krabbavan (aka Astrid und Krabbe) wahrscheinlich ab Fr. 2.5.-So. 4.5. und natürlich essen wir auch wieder vom leckersten Fondue wo gibt.

    @ all

    Etwas Werbung in eigenere Sache: Wenn gewünscht kann ich Gasprüfungen zum Forenpreis anbieten. Bei Interesse bitte vorher kurze PN, denn ich will mich auch noch ein wenig mit Euch unterhalten und nicht das ganze Treffen nur Gasprüfungen machen. Daher ist die Anzahl begrenzt und im Zweifel gilt: „Wer sich zuerst gemeldet hat ist zuerst dran.“ Insbesonder für eventuelle Neuabnahmen bitte ich um Rücksprache. Diese mache ich natürlich generell gerne, nur muss ich dafür mehr Zeit einplanen.

    Und noch was: Wenn gewünscht kann ich auch wieder irgend was erzählen, scheinbar hatten ja letztes Mal doch einige Interesse an „Krabbes-Märchenstunde“. Nur über was? Alles zum Thema Gasvorschriften hatten wir ja letztes Mal. Wenn genug „Neulinge“ da sind, dann mach ich das gerne noch mal. Wenn das aber für kaum einen Interessant ist, dann mach ich auch gerne was anderes. Da müsstet Ihr mir aber schon schreiben, was Euch interessiert.
    Vorschläge von mir wären z. B. (Ich bin aber auch für Wünsche offen):
    Fragen und Antworten zum Thema Gasanlage (Ihr stellt Fragen aus der Praxis bzw. Eurer Planung und ich Antorte),
    Elektroinstallation (Vorschriften)
    Elektroinstallation (Praktischer Aufbau)
    ...

  • Verschieben des Treffens um eine Woche? Hier die Umfrage

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:06

    Weil dieses Jahr das 1. Mai-Wochenende und Himmelfahrt auf ein gemeinsames (langes) Wochenende fallen ist das für mich auch nicht ideal, da ich über Himmelfahrt eigentlich noch ein anderes Treffen habe, welches mir wichtig ist, aber ich werde es jetzt so machen, dass ich bis Fr. zu dem anderen Treffen fahre und dann Fr.-Abend (oder wenn alle Stricke reißen erst Sa.-morgen) in Bodenheim bin.
    Ich denke auch, wir haben uns letztes Mal auf das erste vollständige Wochenende im Mai als grundsätzlichen Termin für das Leerkabinentreffen geeinigt, dann sollten wir auch dabei bleiben, weil sich wahrscheinlich der ein oder andere schon drauf eingestellt hat.

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:06

    Hallo Roland und Willkommen im Forum.

    So ganz pauschal kann man Deine Frage nicht beantworten, denn die Frage ist die, was Du unter „Leerkabine“ verstehst. (Lackiert, Gelcoat oder reines GfK? besondere Formen? Hilfsrahmen oder spezielle Aufnahmen oder Verstärkungen?, Welche Art von Tür?)
    Aber eine unlackierte GfK-Kabine ohne Hilfsrahmen in Deiner Größe dürfte so grob bei 8-12 T€ liegen.

  • Stromplan OK ?

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:05

    AGM-Batt

    Bei Eurer Diskussion über die passende Batterieart solltet Ihr nicht den Fehler machen AGM=AGM zu sehen. Die Art des Elektrolyt (Nass, Gel, AGM) sagt erst mal nichts (oder wenig) über den Einsatzzweck bzw. der Eignung der Batterie aus. Genau wie bei den Nassbatterien, welche auch nicht alle und automatisch Starterbatterien sind gibt es auch (oder gerade) bei AGM-Batterien solche, die speziell als Starterbattereien ausgelegt sind, solche die besonders zyklenfest sind (Antriebsbatterien) und Zwischendinger die eine Eignung für recht hohe Ströme bei einer relativ hohen Zyklenfestigkeit kombinieren (Semi-Trac). Letztere werden z. B. auch für Bugstrahlruder von Yachten verwendet.

    Btw.: Ich habe es ja schon mal geschrieben: Gerade, wenn man wenig Zuladungsprobleme hat würde ich auch Starterbatterie und Aufbaubatterien trennen und für beides entsprechende Typen wählen.

  • Minimum Höhe Wassertank

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:05

    Hi Gregor,

    ich habe bei mir einen Kunststofftank drin, den ich bei DL-Kunststofftechnik (oder so) hab schweißen lassen. Ich hatte ca. 20 cm Höhe zur Verfügung. Mit dem PE-Tank verlierst Du schon mal fast einen cm, da die PE-Platten, aus denen die Tanks gebaut werden 4 (oder 6?) mm stark sind. Ansonsten bin ich damit zufrieden. Vorteil von Kunststofftanks wäre noch, dass Du eine Seite hell machen kannst, und dann sehen kannst, wie viel Wasser drin ist. Beim Befüllen kann ich das aber (wie Joe) auch hören, wenn mein Tank voll ist. (btw. Ich habe einen Einfüllstutzen (von Fiamma?) mit Anschluß für den Entlüftungsschlauch und am Tank entsprechend eine Entlüftung mit10? mm Schlauch, der dann zum Einfüllstutzen hochgelegt ist.
    Zu Deinem Problem mit der Wasserentnahme: Wenn die Kabine gerade steht, dann bleiben, wenn ich den Tank leer pumpe, nur noch ca. 2-3 mm Wasser stehen (bei geradem Boden). Wenn Du eh überlegst den Tank etwas anzuheben, um ihn zu unterlüften, dann kannst Du ihn auch etwas schräg stellen (bzw. einen Tank mit etwas schrägem Boden bauen). Dann hast Du auch die definierte tiefe Entnahme.
    Zum Frostschutz würde ich auch eher unterlüften bzw. Luft um den Tank strömen lassen, als ein Rohr durch den Tank zu bauen. Denn die Kälte kommt ja auch von aussen, und nicht von innen im Tank.

  • YEAAAHHH - wir haben unser Schümelmobil

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 12:04

    Herzlichen Glückwunsch "Herr Nachbar".

  • "Dumme" Frage an die Spezialisten

    • Krabbe
    • 8. Januar 2008 um 09:08

    Ein ganz praktisches Problem, welches ich noch sehe, währe die entsprechende Ladetechnik. Denn solch einen 54 Ah NiMH-Block braucht eine andere Ladetechnik, als eine Bleibatterie. Somit wären auch die im Campingbereich üblichen Ladegeräte nicht verwendbar.

  • Problem mit Truma 2400

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2007 um 09:24

    Verbrennungsluftzuführung und Abgasführung (der "Doppelschlauch") sauber verlegt und vor allen Dingen die Abgasführung vernünftig dicht zur Verbrennungsluftzuführung?

  • Gastank und Standheizung?

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2007 um 09:21

    Aus dem Kopf fällt mir dazu jetzt keine explizite Regelung ein. Aber ich versuche dran zu denken und schau heut abend noch mal im Normenbuch nach, ob da noch irgend wo etwas steht.

    Auf jeden Fall müßtest Du aber ausreichend Platz lassen, damit der Gastank nicht durch die Heizung erwärmt wird.

    Die (aktuellen) Gasvorschriften findest Du im Original-Wortlaut aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht im Netz (oder Du mußt gut suchen...). Was man teilweise findet sind veraltete Vorschriften.
    Aber eigentlich steht in den original Texten auch nicht viel mehr drin, als im Wissensbasisbeitrag.

  • An die Alkoven-Längsschläfer

    • Krabbe
    • 17. Dezember 2007 um 09:08

    Hi,

    wir sind ja auch bekennende Alkoven-Längstschläfer. Und wir schlafen immer mit dem Kopf nach vorn. Die Gründe sind zum einen das schon genannte einfacherer rein- und raussteigen aus dem Bett (man klettert halt einfach vorwärts rein), und zum anderen, dass so das Bett bzw. die nutzbare Bettlänge „länger“ wird, da man die Füße auch mal rausbaumeln lassen kann.

    Wegen der Luft und der Lüftung haben wir keinerlei Probleme. Zum Raumgefühl trägt sicherlich der recht hohe Alkoven bei und zur Lüftung haben wir ja die beiden Seitz-Klappfenster recht weit vorn im Alkoven. Ich habe die zweitkleinsten Seitz-Fenster eingebaut (aus dem Kopf raus: 500x350) und die reichen uns vollkommen.
    Schlechte Erfahrungen wegen Zugluft etc. haben wir noch nicht gemacht, eher im Gegenteil. Wenn man im Sommer beide Fenster öffnet und die Verdunkelung offen läßt, dann hat man einen leichten, angenehm kühlenden, Luftstrom über die Köpfe. Und wenn man die Fenster nur etwas öffnet und die Verdunkelungsrollos zu zieht, dann zieht da nichts, man hat aber immer noch etwas Frischluft. So kann man es auch gut in der kälteren Jahreszeit im Alkoven aushalten.
    Fazit: Ich würde es immer wieder so machen. Zur Zeit überlege ich nur, ob man die beiden Rollos (Mücken- und Verdunkelungsrollo) der Seitzfenster tauschen kann, so dass die Verdunkelung von oben kommt. Dann könnte man die Luftmenge noch besser regulieren bzw. wäre der Luftstrom tiefer über der Matratze, auch wenn man die Verdunkelung nur etwas öffnet.

    Picco, ich würde die „Nasenspitze“ des Alkovens höher machen, d. h. die untere Schräge länger, damit bekommst Du etwas mehr Raum über dem Kopf, kannst aber trotzdem Aerodynamische Schrägen verwirklichen.

    @ Thomas,

    das man sich in Alkoven als klaustrophobisch veranlagte Person nicht wohlfühlt kann ich gut verstehen. Auch in vielen Serien-Wohnmobilen geht es (vor allem vorn) im Alkoven) ja eher beengt zu, insbesondere auch, weil bei der Alkovenform Optische Aspekte eine große Rolle spielen. Da fühle ich mich auch nicht besonders wohl drin und gewisse Vergleiche zu Sardinendosendrängen sich auf.
    Aber in unserem recht hohen Alkoven fühle ich mich sehr wohl und in keiner Weise beengt. Dafür sieht er halt nicht ganz so schnittig aus, wie die Alkoven der Serienmobile, die man so beim Händler sieht, aber damit kann ich gut leben.

  • Hallenmitbenutzung bei Düsseldorf

    • Krabbe
    • 12. Dezember 2007 um 21:10

    [Neid an]
    75 m² zum basteln für 115€?
    Ich muß gerade mal heulen gehen...
    [Neid aus]

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