Am Motorrad ging der Gasgriff mal etwas schwergängiger, da konnte ich den mit leichter Bewegung in die richtige Richtung auch recht konstant "feststellen", hab ich damals aber nur gemacht um andere Motorradfahrer zu verwirren ![]()
Beiträge von KingWarin
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Ahoi,
also ich traue dem 666 quasi alles zu. Klar ist meine Kabine sehr klein und wenig aufwändig, aber auf dem Edelstahlrahmen sitzt sie auch nur mittels vollflächiger 666 Verklebung und das bisher auch komplett ohne Probleme.
Das mit den unterschiedlichen (oder eben nicht unterschiedlichen) Wärmeausdehnungskoeffizienten ist worauf nunmachmal mit seiner Ausführung zur Schublade auf dem Dach hinweist (ich bin mir nicht sicher ob er nicht auch in einem anderen Thread schon geschrieben hat das beides ungefähr den gleichen Wärmeausdehnungskoeffizienten hat oder ob das im Gespräch in Bodenheim war).
Soll eigentlich auch nur heißen: Alu wird schneller warm als GFK, theoretisch dehnt es sich dann also auch bei (quasi) gleichem Wärmeausdehnungskoeffizienten unterschiedlich schnell aus.
Von akuten Problemen oder auffälligkeiten durch diesen Materialmix hab zumindest ich noch nichts gelesen.
Gruß
Sven
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Ahoi,
ich habe meinen Alu-Türrahmen und die Füllung davon jeweils mit Körapur 666 verklebt. Das macht bisher keine Probleme, sind aber auch nur sehr kleine Alu-Flächen weshalb ich mir da auch weniger Sorgen machen würde.
Ich hätte mich vom Gefühl her schon eher dem Steinhart angeschlossen, aber auch Steine haben ja unterschiedliche Härtegrade

Die Kederleisten (aus Alu) zur Aufnahme eines Sonnensegels/Plane habe ich hingegen mit Sika 252 verklebt (genauso die Halter für die Solarpanele, aber da ist es ABS-Kunststoff der auf GFK geklebt wurde).
Die Leisten sind bei mir allerdings auch nur knapp 2,4m lang, aber ich kann bisher keine Risse o.ä. in der Klebung feststellen.
Ich hatte im Kopf das Sika 221 eigentlich eher ein Dichtstoff ist der (trotzdem für den großteil unserer Anwendungen) ausreichend Klebekraft mit bringt) und Sika 252 ein dauerelastischer Klebstoff ist. Ebenso hatte ich im Kopf das sowohl 221 als auch 252 nicht UV-Stabil sind und es daher nochmal gesonderte UV-stabile Varianten davon gibt, die kann ich aber auf der Herstellerseite nicht (mehr) finden... Überlackierbar sind sie so oder so und damit lässt sich der ausreichende UV-Schutz ja sowieso erreichen (und unlackiertes Sika wird sehr schnell sehr unansehnlich).
Für mich würde sich die Frage stellen was die Alu-Profile bezwecken sollen und abhängig davon würde ich dann den entsprechenden Kleber wählen.
In den Kabinenbau-Videos von Martin Zech (Herr Lehmanns Weltreise) ist er bei NomadCampers und die Erklären ihre Kleberwahl (abgesehen davon das es Glaubensfrage ist) damit, dass die Kabine selbst mit einem leicht flexiblen Kleber geklebt ist und die Kantenprofile die Stabilität geben sollen und daher mit einem festen Kleber geklebt werden.
Wenn die Profile also sowieso nur Kantenschutz sein sollen würde ich wahrscheinlich einen eher flexibleren Klebstoff wählen, wenn es Stabilität geben soll einen festeren.
Vielleicht hat WoMoG da tiefere Erkenntnisse mit seiner Kabine die ja einen festen Alu-Rahmen hat...
Gruß
Sven -
Ahoi,
Die aus dem Gehäuse raus stehenden Kabel "gehören" wenn ich mich richtig erinnere so und dienen dazu die erwartete Signal-Frequenz zu halbieren (wenn getrennt halbe Frequenz, zusammen normale Frequenz oder andersrum).
Gruß
Sven
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Ahoi,
hab gerade mal geschaut, die beiden (quasi Baugleichen alternativen) waren der Zemco AP500 und der Command AP60B, die aber wohl inzwischen auch beide nicht mehr Verfügbar sind...
Ich kenne sonst nur noch von GoWest aus den USA dieses Kit das mit über 600$ aber auch alles andere als günstig ist (und du müsstest dir noch irgendwo ein GALA-Signal (heißt zumindest bei VW so, Rechtecksignal vom Tacho eben) ziehen.
Gruß
Sven
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Ahoi,
Das ist kein Tippfehler, die MS50 werden seit Jahren nicht mehr hergestellt und quasi wie Gold gehandelt, wobei man alle Ersatzteile um sich selbst einen zusammenzustellen für ca 400€ noch zu kaufen kriegt.
Als ich meine Bus Mangels-Felgen verkauft hab meinte der Käufer er hat sich noch rechtzeitig 4 Stück aus Australien (oder Amerika?) importiert bevor die eingestellt wurden, drei kommen in seine Autos und den vierten verkauft er und das bezahlt dann die anderen drei und ein Jahr die Versicherung für den Bus...
Falls ich morgen etwas Zeit finde schau ich mal ob ich wieder rausfinde was er mir damals als alternative zum MS50 gesagt hatte ...
Gruß
Sven
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Solange die Einstellung der Scheinwerfer passt wird das wohl eher nicht geprüft...
Mir wurde einmal die Plakette unter anderem wegen defekter Verstellung verweigert. Leuchtbild war leicht zu niedrig (also "Grenzwertig") und beim Versuch das zu verstellen den 25 Jahre alten Kopf rund gedreht und dann natürlich den Mangel kassiert.
Gruß
Sven
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Ahoi Dirk,
Ich kenn mich bei den 7,5tonnern nicht so aus (bin ja mit maximal 2,8t unterwegs), habe nur häufig gelesen und gehört, dass auch da das Gewicht gerne unterschätzt wird.
Ich würde in keinem Fall die GFK Kabine vollflächig auf eine Holzladefläche kleben, da schon eher den Umweg über den Zwischenrahmen gehen (oder allenfalls schauen ob die bestehende Ladefläche vielleicht einfach umgearbeitet werden kann).
Alles was man an Gewicht spart spart man nachher auch an Sprit und Verschleiß, unabhängig von der Fahrzeuggröße (wage ich kühn zu behaupten).
Aber viel wichtiger wäre mir der Punkt das man die Kabine von der Ladefläche nie wieder runter kriegt wenn sie verklebt ist, solange Basis (Fahrzeug und Ladefläche) im guten Zustand sind ist das nicht schlecht, aber wenn's bei einem von beiden Probleme gibt wird's doof.
Ich bezweifle das viele Leute wirklich die Kabine von einem auf ein anderes (Nachfolger)Fahrzeug umsetzen (auch wenn ich alleine hier im Forum zwei Leute aus dem Stehgreif weiß), daher ist das für mich nur ein mäßiges Argument für Zwischenrahmen und gegen Ladefläche, aber so Punkte wie "Keller" bzw. Tanks oder ähnliches unter der Kabine anhängen zu können Stelle ich mir bei einem (relativ offenen) Zwischenrahmen einfacher vor.
Bei 7,5t ist die Wohnmobilzulassung wahrscheinlich deutlich wichtiger als bei der Klasse bis 3,5t, sonst würde ich ja vorschlagen die Kabine einfach, ordentlich gesichert natürlich, als Ladung auf die Ladefläche zu packen.
Bei meinem kleinen Würfel ist das genau so gelöst, bei unter 3,5t sind Fahrverbote aber auch nur Aberglaube oder so, wie gesagt, mein Wissen größer 3,5t ist Recht begrenzt, aber es kommen sicher auch noch stimmen für und gegen Zwischenrahmen bzw Ladefläche die da mehr Fachwissen haben.
Gruß
Sven
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Ahoi Dirk,
ja das kann man selbst machen, auch ohne Vakuumpresse. Picco baut seine Platten auch selbst und hat das in seinem Thread hier ab Seite 21 auch recht ausführlich (und bebildert) geschildert.
Bodenplatte auf Holz Ladefläche verkleben lässt mich direkt die Frage stellen was für ein Einsatzbereich/Reisezeitraum/Personenzahl angepeilt ist? So von wegen Gewicht ist Bodenplatte auf bestehende Ladefläche kleben nicht umbedingt ideal...
Gruß
Sven
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Bestimmt würde das auch gehen, dass ist für meinen Mechaniker aber zu wissenschaftlich

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Ahoi,
Vielleicht iss es ja nur Kühlwasser
wäre bei "grünlich" und der Position auch meine erste Vermutung, vorallem da ja quasi gerade oben drüber ein Kühlwasserflansch sitzt.
Gibt allerdings auch grüne Getriebeöle, also auch das nicht unbedingt auszuschließen... Mein Mechaniker würde jetzt wieder vorschlagen den Geschmackstest zu machen (wenn Finger reiben nicht reicht), den Unterschied zwischen Kühlwasser und Öl schmeckt man sofort.
Gruß
Sven
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Ahoi,
Zwischen Motor und Getriebe gehört beim T3 keine Dichtung (zumindest nicht zwischen die Gehäuse).
Entweder ist der Wellendichtring an der Getriebeeingangswelle hin, da kann ich nichts zu sagen wie das mit tauschen ist weil ich das noch nicht machen musste.
Oder am Motor vermutlich der Wellendichtring an der Kurbelwelle, dann einmal Getriebe raus, Kupplung und Schwungscheibe runter alte Dichtung runter und neue rein. Reine Teilekosten ca 40€.
Dichtmasse von außen dran schmoddern ist Pfusch und sonst nichts.
Gruß
Sven
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Hey Tim,
Schön dass es bei eurem Bau inzwischen voran geht.
Mir fällt da spontan die Kabine von Hartwig ein, bei der ist die Tür auch entgegen der Fahrtrichtung angeschlagen (z.b. Auf dieser Seite zu sehen).
Möglich sollte das also schon sein.
Gruß
Sven
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Ahoi,
Die GFK-Eckwinkel waren zumindest bei mir von einer Seite nur mit Abreißgewebe bedeckt (und ich würde auch sagen von der anderen Seite auch unbehandelt), also das sich da, durch/über die Glasfasern Wasser rein zieht ist schon möglich, Kapillareffekt und so.
Während meinem Bau gab es hier einen anderen Bericht, ich weiß aber leider nicht mehr welcher das war, dort wurde das Plattenmaterial und die Winkel im freien gelagert und die Winkel waren danach alles andere als schön. Ich meine dort hieß es aber auch das alles komplett trocken ist...
Eine wirkliche Antwort kann ich so nicht bieten, würde aber davon ausgehen, dass die Eckwinkel wenn sie einmal verfärbt sind in diesem optischen Zustand bleiben (bis zum Lackieren eben).
Gruß
Sven
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Ahoi Peter,
Haben die einen Kommunikationsport oder sind die "dumm"?
Es gibt den YouTube Kanal OffgridGarage von Andy aus Australien (der aber eigentlich deutscher ist). Zugegeben der hat seine Batterien (für den stationären Gebrauch) selbst gebaut, aber auch da werden unterschiedliche Alter (und BMS!) Munter parallel geschaltet.
Was ich da gesehen hab würde ich es wohl wagen.
Und wenn man sich bei Will Prowse anschaut was für Zellen (mit unterschiedlichem Alter) da teilweise in den fertigen Batterien drin stecken wir das Zell- bzw. Batteriealter auch irgendwie relativ.
Von Kabelquerschnitten etc braucht man dir ja nichts erzählen, da weißt du ja was du tust.
Gruß
Sven
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Ahoi,
hast du den GMI schon offen gehabt und die Folie von den wärmeleitenden Pads entfernt?
Falls sich wer für die GMI Geräte interessiert: der GMI-260, GMI-300 und GMI-350 sind intern vollkommen identisch...
Gruß
Sven
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Kommt drauf an ob du TÜV auf den Wagen brauchst... mir wurde der wegen defektem ALB bei einem Golf 3 mal verwehrt (war der moment in dem ich gelernt habe das es sowas gibt)...
Bei mir war der Prüfer damals sehr freundlich und hat mich einfach mit einer Liste von Dingen die ich erledigen soll wieder weggeschickt und das noch nicht in den PC getippt... und mir zusätzlich erklärt wie ich den ALB wieder gangbar machen kann da er in meinem konkreten Fall einfach festgegammelt war.
Das wäre tatsächlich auch was ich an deiner Stelle schauen würde, wie der aufgebaut ist und ob der vielleicht einfach wieder zum Leben erweckt werden kann...
Gruß
Sven -
Hallo Unbekannter,
Wäre für rechlich fundierte Antworten sehr dankbar
Ich nehme an da fehlt ein t und du meinst "rechtlich fundierte Antworten"...
Da hier im Forum noch niemand sein e-Wohnmobil vorgestellt hat (gibt es da überhaupt schon nicht-eigenbauten zu kaufen?) würde ich davon ausgehen das dir hier niemand solche Antworten geben kann.
Die einfachste Variante wird wohl sein sich hier mit einem Fachanwalt zu besprechen...
Gruß
Sven -
Ahoi,
Bei Fahrwind mit dem Windrad Strom zu produzieren ist suboptimal!
wie gesagt, aus rein logischen Gründen nie weiter verfolgt

Mit dem Warmwasserboiler ist denke ich ein wenig abhängig vom Fahrzeug und dem Alter des Motors (lies: der Motorbauart).
Mit der originalen JX (1,6l Vorkammer-Turbodiesel) der mal bei mir im Bus gewerkelt hat hätte das sicher einigermaßen funktioniert, aber selbst mit dem jetzt verbauten TDI würde das vorne und hinten nicht funktionieren.
Der produziert schon für die Innenraumheizung kaum genug abwärme, zusätzlich noch x Liter Wasser erwärmen wird nicht funktionieren.
Soll heißen: bei den modernen Motoren kann ich mir das immer schlechter Vorstellen (nicht umsonst werden gerne "Zuheizer" verbaut damit man eine ordentlich funktionierende Heizung hat), bei einem älteren Motor kann ich mir das eher vorstellen und selbst da würde ich es mir nicht antun einen weiteren Wärmetauscher in den Kühlkreislauf vom Motor einzuschleifen... man denke nur an die ganzen Verbindungen die dazu kommen und undicht werden können... aber wir schweifen ab, das Thema ist ja eigentlich Strom aus Wind...
Gruß
Sven
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Auch da liegt der Teufel aber im Detail. Ein einfacher Savonius, C-Rotor oder welche andere statische Art eines vertikalen Windrads liegt von der effizienz leider hinter den horizontalen Windrädern. (Ich war oben übrigens genau falschrum, horizontal bzw vertikal bezieht sich ja auf die Rotationsachse)
Klar dafür funktionieren sie (in der Theorie) auch schon bei vergleichsweise geringen Winden und sind dabei deutlich geräuschärmer, von den ganzen "revolutionären" Windrädern dieser Bauart die in den letzten Jahren angekündigt wurden wüsste ich aber keines das inzwischen erhältlich ist...
Ich fand dazu dieses YouTube Video von Engineering With Rosie sehr interessant und dieser Hackaday eintrag war für mich sowohl von der Thematik als auch dem DIY/3D-Druck Ansatz interessant.
Wie gesagt hatte ich immer den statischen Betrieb im Blick, zwischendurch hatte ich lediglich den Gedanken etwas kleines zu bauen das auf dem Dachträger am Bus leben und durch den Fahrtwind Strom produzieren könnte, aus rein logischen Gründen hab ich das aber nie weiter verfolgt.
Was mir gerade noch einfällt, da ja auch im Bezug auf die Anlagen aus dem Yacht Bereich verwiesen wurde: Auf See sind die Bedingungen natürlich deutlich besser als an Land.
Hach, ich komm schon wieder ins Träumen^
Gruß
Sven