Beiträge von Vario2021
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Hallo zusammen,
ich suche diese Profile mit Gummilippe welche Bimobil und andere Hersteller um Klappen und Türen, ja sogar im Übergang vom Kofferaufbau zur Seitenschürze montieren.
Ich möchte diese Leisten um die Klappen und um die Eingangstür zur zusätzlichen Abdichtung des Türspaltes zu gewährleisten. Das Profil würde ich auch gern im Übergang vom Kofferaufbau zur Seitenschürze und Heckschürze montieren.
Bitte keinen Tipp ich soll bei Bimobil nachfragen......

Ich hab versucht über Google etwas zu finden, leider komplett ohne Erfolg.
Besten Gruß
Holger
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Vielen Dank!
Ja, im Forum Camper selber bauen ist ein Ausbautagebuch zu verfolgen, sogar zwei, eines von unserem vorherigen VW LT TDI und von unserem Vario.
Zur Frage mit den OSB Platten...., um Gottes Willen, niemals würde ich OSB Platten im Reisemobil verarbeiten! Die OSB Platten welche auf den Bildern zu sehen sind ist die Arbeitsplattform in unserer Halle. Ich hab Doppel T- Träger aus Holz ( aus dem Baubereich zur Einschalung von Decken) auf dem Hallenboden waagerecht ausgerichtet und diese mit 25 mm starken OSB Platten beplankt. So ist praktisch ein großer „Tanzboden“ der komplett eben war entstanden. Diese Fläche habe ich genutzt um die Wand und Deckenelemente für den Kofferausbau zu fertigen. Ich hab den Rahmen / Gerüst der Wände und Decke auf dieser Fläche zusammengesetzt und seitlich mit Holzklötzen fixiert ( damit es nicht verrutschen kann ) um es nach dem Beplanken und laminieren mit Glasgewebe abheben zu können. Das Gerüst ist praktisch mit der Außenbeplankung versehen worden ( alles mit PU Leim verleimt ) und nach dem Schleifen der Fläche hab ich diese direkt mit Glasgewebe und Epoxydharz beschichtet. So hab ich die Wandelemente und die Deckenelemente nach und nach gefertigt.
Diese wurden dann auf die vorbereitete und bereits auf dem Zwischenrahmen montierte Bodenplatte montiert. Verklebt mit Karosseriekleber und PU Leim. Nach dem der Koffer komplett zusammengesetzt war wurden die Eckverbindungen verschliffen, mit der Oberfräse abgerundet und mit 3 zusätzlichen Lagen 120 mm breitem Glasgewebeband laminiert. So sollte der Kofferaufbau langfristig dicht sein. Es hat sich bisher kein Problem gezeigt, keine Risse nichts!
Zur Frage warum ich den Kofferaufbau bzw. die Wandelemente / Wandpanele selbst gefertigt habe.
Erstens eine Kostenfrage, zweitens wollte ich einiges an Stromkabeln in den Wänden verschwinden lassen, drittens wollte ich keine Eckprofile am Kofferaufbau haben.
Die Kosten waren trotz des hohen Materialaufwandes relativ überschaubar, ich hab jetzt 60 mm Styrodur als Dämmung und außen 10 mm wasserfestes Sperrholz mit der Glasgewebebschichtung mit Epoxydharz, innen noch einmal 5 mm wasserfestes Sperrholz.
Ich hab den LKW vor der Montage des Wohnkoffers gewogen und gleich noch einmal nach der Fertigstellung des Koffers mit den relativ schweren Isolierglasfenstern und der Tür und der zwei Klappen. Der Koffer wiegt 1250 kg....., ich denke eine Gfk Kabine mit dem großen Alkoven wäre nicht leichter geworden.
Das Fahrzeug wiegt reisefertig 5200 kg, bis zum zulässigem Gesamtgewicht von 7,49 T also noch viel Luft nach oben.
Besten Gruß
Holger
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Hallo,
ja, tatsächlich ist es ein sehr steifer Zwischenrahmen mit sehr vielen Verstrebungen.
Der TÜV hat es so auch abgenommen. Das Fahrzeug soll sich verhalten wie ein Kastenwagen.
Wir sind allerdings damit nicht im Gelände, ist auch kein 4x4. Bisher hat es keine Probleme gegeben. Keine Risse oder sonstige Auffälligkeiten. Wir waren mit dem Fahrzeug schon sehr viele Kilometer auf schlechten Straßen und Wegen in Skandinavien und Polen unterwegs.
Besten Gruß
Holger
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Und weitere Bilder zum Kofferbau...
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Noch mehr Bilder...
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Ohhh, eine lange Geschichte...
Die Wände habe ich einzeln, liegend auf einer ebenen Baufläche gefertigt.
40x60 mm gehobeltes Fichtenholz als Rahmen mit Längs und Querstreben.
Außen 9,5 mm wasserfestes Sperrholz, 60 mm hochwärmedämmendes Styrodur, innen 6,5 mm wasserfestes Sperrholz. Außen mit 2 Lagen Glasgewebe und Epoxydharz beschichtet. Innen nur Epoxydharz als Dampfsperre, dann Glasgewebetapete und weißer, matter Lack.
Die Wandelemente und die Dachelemente wurden dann auf der Bodenplatte montiert, final wurden alles Eckverbinungen zusätzlich mit 3 Lagen Glasgewebeband 120 mm breit und Epoxydharz laminiert. So sollte es wirklich komplett dicht sein. Dann abschließend den Kofferaufbau mit einer Struktur ähnlich Raptor versehen ( Steinschlagschutz auf Kautschukbasis ) und dann mit PU Lack lackiert.
Gruß Holger
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Hier unser Rohbau vom Holzkoffer...
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Hallo,
eine lange Nase hab ich nicht gemacht.... ☹️, Foren machen nicht immer Spaß!
Ich habe allerdings keine 43R Stempel auf den Scheiben, lediglich die Wellenlinie mit der E Kennzeichnung. Das war für die Zulassung vollkommen ausreichend.
Autoglaser Thomsen in Handewitt bei Flensburg.
Gruß
Holger
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Hallo Anton,
ich hatte deinen Tipp genutzt und dort mehrfach angerufen. Leider konnte man mir dort nicht helfen und somit keine Scheiben liefern.
Ich habe nach wirklich sehr langem herumtelefonieren und mit Unterstützung meines TÜV Prüfers einen Scheibenlieferanten gefunden.
Wie ich bereits schrieb habe ich kein ESG sonders VSG Glas als Isolierglas bekommen. Somit sogar fast absolut einbruchsicher.
Besten Gruß
Holger
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Hallo,
wir haben Kunststofffenster die denen der bekannten Anbietern sehr ähnlich sehen in unserem Reisemobil verbaut.
Isolierglas ( 2x 6 mm VSG mit Gasfüllung im SZR) haben wir uns mit Fahrzeugzulassung dafür anfertigen lassen. Der TÜV hat es so abgenommen. Wir sind jetzt seit Mai ( 10.000 km )mit dem Fahrzeug unterwegs. Alles super!
Gruß
Holger
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Hallo Christopher,
es ist tatsächlich geplant am 22.05. für fünf Wochen rauf in den Norden zu reisen.
Der Vario wird bis dahin sicher nicht fertig sein, Hauptsache alles das fertig um die TÜV Abnahme und die HU bestehen.
Gruß
Holger
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Inzwischen haben wir schon etwas mehr geschafft....








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Guten Morgen
es gibt neues
Ich habe vorgestern abends eine Mail an die Firma Mekuwa (Auszug kopiere ich mal hier rein)
Ich benötige folgende Dinge
1 Türe (Eingang) versperrbar mit drei Riegel Stangenschloss (für Profilzylinderschloss) und Edelstahlstangenscharnier (als Rahmen und Schlosssatz) Größe ca. 550-620mm x 1850-1950mm
1 Türe (Durchstieg) versperrbar mit drei Riegel Stangenschloss (für Profilzylinderschloss) und Edelstahlstangenscharnier (als Rahmen und Schlosssatz) Größe Durchgangslichte ca. 500mm x 1000-1100mm
1 Türe (Garage) versperrbar mit Zylinderschloss (für Profilzylinderschloss) und Edelstahlstangenscharnier (als Rahmen und Schlosssatz) Größe ca. 800mm x 900mm
1 Fenster (Rückwand) Rahmenfenster isoliert starr Größe Glasfläche ca. 800mm x 250mm
2 Fenster (Seitenwand) Rahmenfenster Ausstellfenster Größe Glasfläche ca. 1000mm x 400mm
gestern dann morgen um 08:00 eine Antwort mit Telefonnummer ich solle zurückrufen
nach einem sehr interessanten Gespräch mit Hr. Peter Gaulrapp
das starre Fenster kann man mit diesen Maßen und der Stückzahl 1 nicht bestellen,
diese 3 Riegel Stangenschlösser gibt es bei Mekuwa nicht, also Türstock und Türrahmen inkl. Inox Scharniere ohne Füllung
wir haben uns auf das Modell M2010 geeinigt, Gewicht des Fenster benannte man mir mit 10 kg, Gewicht der Tür- Türstockrahmenprofile per m/ca. 1kg
Lieferzeit ca 12 Wochen
2 Stunden später hatte ich ein Angebot im Mailpostfach liegen
Kaufpreis 2590 Euro frei Haus (inkl Versandkosten)
einbauen werde ich dann 3Stk dieser Stangenriegelschlösser mit gleichschließenden Profilzylinder
liebe Grüße
Werner
Sorry, was genau bekommst Du jetzt für 2590,00 Euro geliefert?
Besten Gruß
Holger
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... dann nimm doch direkt ne schöne aus Edelstahl aus dem Bootsbereich, die kostet genauso viel.
Geöffnet werden die mit der Winschkurbel
, die gibt's ganz klein für 1€ aus Plastik.Kein billiges Schloss was kaputt geht, wir sind begeistert.
Gruß Ralf
Das kann ich bestätigen! Diese Einfüllstutzen hatten wir an Bord unseres Segelboots.
Die lassen sich nicht ohne diese Winschkurbel durch unbefugte einfach öffnen, schön dicht sind die auch.
Besten Gruß
Holger
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Und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Wir haben auch eine 4 Fach Verriegelung Drückerbetätigt in unsere Aufbautür eingebaut.
Ist zwar etwas teurer aber einfacher zu betätigen und die Tür wird vernünftig zugezogen.
Es gibt aber auch andere Quellen als KCT usw.......
Mit dem Schlüssel wird dann nur noch verriegelt.
Gruß
Holger
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eine mausquarzgraue familie...


das entscheidende beim rollen ist das verschlichten. wurde hier ja schon angesprochen.
deshalb sollte die tropfzeit auch länger sein als beim spritzen weil das ganze eben auch länger dauert. eine fläche wird erst mal großflächig gerollt, und dann wird die oberfläche vom aufgetragenen lack mit einem ausgestrichenen breiten lasurpinsel von außen nach innen ohne großen druck geglättet/verschlichtet. ich nutze dazu pinsel zwischen 6-8 cm. oft sind die flächen größer als der arm lang, deshalb von einer seite außen bis zur mitte, dann sanft anheben, und das ganze dann von der anderen seite nach innen. bei innkanten auch immer an den innen beginnend bis zur mitte der fläche . bei sehr schmalen flächen sollte der pinsel nicht breiter sein als die zu verschlichtende fläche. bei der richtigen tropfzeit, temperatur, und viskosität des lacks ergibt das verschlichten dann den oberflächenglanz.
so wurden früher hochglanz möbel und heute noch yachten lackiert. bei jemndem der das kann, wäre das auch h-kompatibel und man sieht den unterschied nur bei sehr genauem hinschauen. oder mit dem lackschichten messgerät...
man könnte das ganze auch noch nach der trocknung polieren. so was ist dann von einer spritzlackierung nicht mehr zu unterscheiden.
auch spritzlackierungen können in die hose gehen, mit orangenhaut und läufern. das sieht dann auch nicht besser aus

auch mücken, fliegen und staub interessiert es nicht ob gerollt oder gespritzt wird

Etwas anderes habe ich auch nicht geschrieben, nur nicht so ausführlich...?