heute war erstes Probesitzen auf der Bank. In den Massivrahmen ist ein 8mm Teaksperrholzbrett eingelegt , um nicht ganz so hart zu sitzen.Dieses kann über einen Fingerring leicht angehoben werden , wenn man an die Wassertanks muß . Für größere Probleme, kann die ganze Auflage an den Scharnieren hinten aufgeklappt werden.
Die hinteren 20 Zentimeter werden aber noch (abnehmbar , wenn in ganz seltenen Fällen als 2. Bett umgebaut werden sollte) überbaut , da die Sitzfläche keine 65 cm braucht.
Die linke Seite beinhaltet vorne das aufklappbare Barfach.
Wird natürlich alles noch gerundet, geölt , innen ausgekleidet , etc.
Beiträge von urologe
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hallo goob,
willkommen im Forum.
mei ist das schön , wenn man sogar Alu schweißen kann
das spart Kilos ohne Ende.
Sehr schönes Projekt -
laß Deine Freundin beim Bauen nicht außen vor !
Frauen sind doch Multitasking-fähig....
( will heißen , sie babbeln gleichzeitig , wenn sie etwas machen - )
es muß ein gemeinsames Projekt und später Werk werden ,
dann macht das Reisen dreimal soviel Spaß.Viel Glück beim Bauen und mein ewiger Spruch :
Paßt auf Eure Finger auf
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ich hör nichts -
ich seh nichts -ist das ein gutes Zeichen

nicht auslassen

LG
Ralf -
hallo Wolfgang,
ich nehme für diese "Spezialaufgaben"
Ruderer 4012 P1 - aber die liefern nur in größeren Mengen (normalerweise an Audi, BMW und Konsorten)
ich würde aber auch wieder etwas brauchen - schick mir eine PNalternativ habe ich letztens bei SVB einen ähnlichen Kleber bestellt , weil ich nur 2 Flaschen brauchte :
http://www.svb.de/out/1/html/0/catalog/s_304.pdf
ich habe den aber noch nicht ausprobiert..Der Ruderer ist ideal für Flächenverklebungen , insbesondere weil er aufschäumt und dadurch evtl Unebenheiten ausgleicht.
LG
Ralf -
hallo Wolfgang,
ich denke das Problem läßt sich au7f folgende Weise lösen :Du nimmst einen 50cm langen Bohrer oder entsprechend dicken Stahldraht - zB in der Dicke von Stahlmattengewebe für Stahlbeton - spannst diesen Draht (Bohrer) in die Bohrmaschine und bohrst mehrere Löcher direkt in den Spalt von GFK und Styrodur - Du mußt auf alle Fälle bis ins Zentrum der Blase kommen und Kontakt zum GFK halten -
dann nimmst Du einen dünnen PE , Latex , schlauch , auch Fußbodenheizungsrohr , und bläst mit der Druckluftpistole ein Gemisch aus PU-Kleber (honigartige Konsistenz oder dünner) mit Wasser aus dem Blumenzerstäuber in die diversen Löcher , bis überall eine entsprechende Menge drin ist.
Dann presst Du das Ganze mit hohem (!) Druck wieder in Form.-- fertig !funktioniert perfekt.
Allerdings sind Deine Pelletsbeutel auf eine große Fläche schon ein bischen dünn
ich habe bei meinen Sandwichplatten den 1,8 to KIA draufgestellt und das hat´s noch an einer Stelle ein klein wenig gehoben.
viel GlückLG
Ralf -
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wie sollen wir diesen thread jetzt bewerten ?
Du schimpfst über einen Artikel X von einer Fa XY und erwartest Hilfe, Unterstützung von allen , die nicht wissen ,worum es geht.
Entweder Du klärst das in Ruhe mit der Firma und dann ist gut oder Du gehst gleich an die Öffentlichkeit - dann aber doch mit Namen der Firma und allen Konsequenzen - auch für Dich

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durch Zufall bin ich nochmal auf diesen thread gestoßen und
stelle fest : Anspruch und Wirklichkeit klaffen wieder einmal meilenweit auseinander - oder habe ich die Oktober- 2008- Profies woanders übersehen ?
an der privaten Homepage hat sich zumindest nichts getan... nur um einem run auf die Seiten vorzubeugen , der dann vielleicht fälschlich als Megainteresse von den Betreibern fehlgedeutet würde.
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manchmal hilft´s , nicht nur die letzte Antwort eines threads zu lesen

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Zitat von Joe
Ich würde in die Suche noch etwas Energie einbringen und nach auch auf Dauer steiferen Bürsten suchen.

Wenn Ihr genügend Energie aufgewendet habt , landet Ihr mit Sicherheit bei meinem Lieblingsbürstenfabrikanten -
ich seh den Katalog im Augenblick gerade nicht , um Euch auszuhelfen , aber der hat das Ausmaß vom Berliner Telefonbuch und kommt bei Bedarf sicher wieder irgendwo hervor -
ich hab da demnächst wieder eine größere Bestellung , wenn Ihr wißt was Ihr braucht...
http://www.mink-buersten.de/ -
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okay Gerhard,
jetzt wird die Sache klarer.
Das ist ein völlig anderes Anforderungsprofil, als ich aus der ersten Beschreibung gelesen habe.Ich muß ehrlich sagen , da wäre meine eindeutige Antwort :
Piccos System gefällt mir da wesentlich besser
und die einzige Hilfestellung , die ich geben könnte , wäre :
Nimm den Zeitdruck raus , sonst wird´s nur teuer , aber unbefriedigend.
gut gemeinte Grüße
Ralf -
@ Ronald,
ich habe Deinen Bau vor 2 Jahren mitverfolgt und finde die Arbeit genial -
aber wie Du auch richtig bemerkst - für´s Reisen.In echtem mittelschweren Gelände oder Tiefschnee kann das doch nicht funktionieren , oder ?
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Zitat von Ronald
[color=blue][i]Aber es kann sicherlich nicht schaden wenn Gerhard noch weitere Infos zum Einsatz, Zugfahrzeug und ggf die Zeichnungen mitteilt. Dann kann man genauer definieren was möglich ist und was eher nicht.
das ist der Punkt -
wir 3 verstehen offensichtlich jeweils unterschiedliche Einsatzzweckevon
1. mittelschwerem Gelände im Winter und insbesondere Island , deshalb maximale Bodenfreiheit und Böchungswinkel...
über
2. nur Reisen auf öffentlichen Pisten ohne Rückwärtsfahren...
bis
3. nur Ankommen zählt , egal wie....ich bin wirklich gespannt über Deine genauen Vorstellungen.
(ich habe 3 Generationen RangeRover gefahren und schätzen und Lieben gelernt - aber im Schnee mit Hänger
Traktion ist auf einmal ein Fremdwort und dann noch ins mittelschwere Gelände .... wobei ich gerne zugeben will , daß ein Defender mit konventionellen Sperren, etc und ein perfekter Fahrer noch vieles rausholen , aber das ist dann wirklich eher passend zu Punkt 3 - Ankommen , egal wie -
Zitat von Gerhard1970
Ich plane den Bau eines geländetauglichen Wohnmobils
hallo Gerhard1970 ,
Willkommen hier im Forum -Du hast ja nun extrem genaue Vorstellungen incl CAD - insofern brauchst Du diese doch nur den bekannten Firmen vorzulegen.
Oder war eine Diskussion des Projektes hier gewünscht ?
bei dem engen Zeitrahmen bleibt da m.E. eh keine Zeit mehr zu.
Ich sehe da nur die Diskrepanz zwischen Überschrift = Wohnanhänger und dem zitierten ersten Satz = Wohnmobil.
Dein Anforderungsprofil spricht von mittelschwerem Gelände - das setzt als Zugfahrzeug zumindest einen hochgeländegängigen 4x4 besser 6x6 Lkw als Zugfahrzeug voraus und dazu einen passenden Ex-Bw-Anhänger mit mindestens 12.00 Bereifung-
da sind wir in der 3to-Klasse.....
Solltest Du wirklich einen Landy oÄ als Zugfahrzeug meinen und einen 450kg-Anhänger hintendran ist m.E die offroad-Fähigkeit sowieso dahin und Du wirst schnell ein Windenfetischist werden
Wofür braucht der Hänger einen guten Böschungswinkel wenn Du mit der Deichsel permanent im Sand,Schlamm etc steckst?Ich will Dich nicht desillusionieren - aber Dein Anforderungsprofil läßt da doch große Zweifel an der zufriedenstellenden Durchführung Deines Projektes aufkommen.
Wie wäre es denn mit einem kleinen Zwischending zB Bucher Duro oder Bremach ? -
Zitat von chrisi
....wer erzähl denn sowas

hi Chris,
leider die Bedienungsanleitung -
ich hab erst hinterher gesehen , daß das Ventil für Wasserkanister gedacht ist und am Campingplatz direkt an die Hauswasserleitung angeschlossen wird. Um den Wasserdruck abzuschalten braucht das Teil wohl den langen Hebelarm nach oben.
Ich habe das andere Teil heute getestet - wenn der Wagen gerade steht geht es zumindest einwandfrei.
LG
Ralf -
hallo Rainer,
danke - ein sehr guter Link und Danke für das Angebot mit der DVD.Ich hatte sowieso vor , da mal reinzuschauen und dann bestell ich sie mir auch noch einmal -
ich denke die Beiden leben ein bischen vom Verkauf und 14Euro helfen ihnen sicher mehr als sie mir wehtun.....
da steckt sicher soviel Ideenvielfalt und Stunden Grübeln hinter -
auch Intelligenz soll honoriert werden.
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Zitat von Ronald
Das Teil hat immerhin eine 50.000km Weltreise auf MAN 4x4 überstanden.
das Argument zieht mehr als tausend akademische Versprechungen oder was auch immer.Aber 2500 Nieten ist für mich kein positives Argument bei Kunststoffbauweise - das passt zu Alu, etc
Aber ich denke, ich bin nächste Woche bei Wihag und werde danach berichten.
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Zitat von hwk
nun auch einen Fahrtenschreiber eingebaut haben muss, den man aber nicht nutzen muss.
bei den Blauen ist das Thema schon mehrfach rauf und runter diskutiert worden :
http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/phpBB2/viewtop…reiber&start=60
mit dem Effekt, daß man am Ende der vielen Seiten 2 Meinungen hat :
die einen sagen man muß die Scheibe einlegen-
die anderen finden fragwürdige aber vielleicht einen Polizisten überzeugende §§§§ die eine Befreiung für Wohnmobile herauslesen könnten.Sicher ist nur :
man braucht kein EG-Kontrollgerät und sollte das auch unter allen Umständen vermeiden.
man muß sich bei Privatfahrten nicht an die vorgeschriebenen Lenkzeiten der Berufskraftfahrer halten -Ich tendiere auch zum Einlegen einer Scheibe - dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.
Falls man wirklich einmal deutlich zu schnell war und ausgerechnet dann angehalten wird ,
ist immer noch Zeit zu der anderen Ansicht zu tendieren und
hat dann die §§§§ parat , warum man keine Scheibe einlegen mußte
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Zitat von chrisi
mir hat mal einer aus dem jachtbau erklärt, das das mit dem verkehrtrum nicht geht.

jetzt hoffe ich mal bis zum Probelauf, daß er Unrecht hat.
hallo Chris,
das Rauf und Runterschieben hab ich echt noch nicht durchgespielt. die Verriegelung wäre natürlich viel einfacher zu bewerkstelligen. sehr gute Idee.LG
Ralfden Schwimmerschalter hab ich zuerst versucht , da geht mir aber 1/3 der Tankkapazität verloren , weil er max bis 15cm unter der Tankoberfläche eingeschraubt werden darf - deshalb bin ich dann auf den anderen Schalter ausgewischen.