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  2. urologe

Beiträge von urologe

  • "Minimalinvasive" Kabinenreperatur - Tips für geeigneten Kle

    • urologe
    • 11. August 2010 um 21:58
    Zitat von hero

    Profis nehmen bei Ablösungen der Blech- oder GFK-Schicht vom Schaum Epoxydharz

    auch - aber nicht nur-

    bedenke bitte , daß Epoxyharz schwieriger zu verarbeiten ist bzgl Dosierung der Einzelkomponenten , der Untergrund muß
    trocken sein und die Flächen müssen eben sein , sonst brauchst Du große Mengen Harz , da es eben nicht schäumt
    und Hohlräume nur durch Menge ausgefüllt werden !
    Das Schäumen des PU-Klebers ist ja doch kein Nachteil - es muß nur dosiert eingesetzt werden ! Wenn Du den honigflüssigen
    Kleber alleine in die Hohlräume einbläst und nur geringe Mengen Wassernebel nachgibst schäumt er deutlich weniger - füllt
    aber immer noch kleinere Hohlräume aus und nur dann kommt es zu einer anständigen Verklebung ! Wenn Resthohlräume
    bleiben , werden die im nächsten heißen Sommer wieder große Blasen werfen und das ganze Soiel geht an anderer Stelle weiter !

    schau Dir mal die Caravan-Reparaturkleberseite von Ruderer und insbesondere das Reparaturvideo an :

    http://www.ruderer.de/produkte/klebs…5-31-hv+59.html

    ich würde aber n i c h t den Reparaturkleber dieser Seite sondern den vorher empfohlenen PU-Kleber empfehlen , weil der Caravankleber
    zu pastös ist und nur für freie Flächen gedacht ist.

    Wenn die Ablösungen an Fensterausschnitten etc entstanden sind , würde ich von Feuchtigkeitsschäden in diesem Bereich ausgehen und
    entweder Du läßt das sehr lange offen ablüften damit es wirklich komplett abtrocknet oder Du solltest meiner Meinung nach eher
    kein Harz dort hinein kippen - Untergrundfeuchtigkeit und Harzverklebung verträgt sich m.E. nicht.

    hoffentlich nicht komplett verunsichert
    LG
    Ralf

  • Die spinnen, die TÜVler. Oder ?

    • urologe
    • 9. August 2010 um 18:36

    Ich verstehe Deinen Frust momentan - a b e r - auch den TÜVler ein wenig !

    Irgendwie läuft das bei Dir etwas unorthodox ab -
    jeder macht etwas , aber keiner ist für das gesamte verantwortlich -
    zumindest könnte der TÜVler so denken !

    Wer hat den Hilfsrahmen geschweißt ? hat der einen Schweißerschein?
    wer hat die Aufnahmekonstruktion berechnet - kann der das ?

    für den TÜVler sind das doch wohl alles fremde Personen - der kennt nur Dich und
    das ist ihm für eine Generalabnahme zu wenig - laß das doch den Kabinenhersteller machen -
    wie das alle machen ! die haben ihren eigenen TÜVler , die den Bauer kennen und vertrauen.

    oder hab ich das aus den früheren threads falsch in Erinnerung.

    Gruß
    Ralf

  • VWBusman vergrößert!!!

    • urologe
    • 9. August 2010 um 15:50
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    wenn Du immer zwei (identische) 12V-LED-Lampen in Reihe schaltest, kannst Du die m.E. unbesorgt an 24V hängen - ohne Spannungswandler und teuere 24V-LED's...

    hi Wolfgang ,
    Du verstehst wahrlich mehr davon als ich - aber ist da wirklich so eindeutig bei diesen vermaledeiten LEDs ?
    ich habe bei mir auch extra eine 12V Linie nur für die dämlichen LEDs eingeführt , weil alle sagen , es geht nur mit Widerstand und nicht in Serie-schalten problemlos.
    http://www.moddingtech.de/tutorials/34-e…l-schalten.html
    Aber einen Widerstand vorschalten müssen ist für mich wie einen Sportwagen kaufen und der Verkäufer sagt , den darf man aber nur mit angezogener Handbremse fahren... :roll:

    mein Gott war das mit Glühbirnen und Halogen einfach
    LG
    Ralf

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • urologe
    • 9. August 2010 um 15:28

    hallo Herby,
    ich sehe gerade erst, daß ich auf Deinen Beitrag nicht geantwortet habe -
    klar hast Du recht - ich werde es genauso bei mir machen -
    meine Antwort bezog sich nur auf die klaren Vorgaben von Alex - da würde ich auf Solar verzichten und Moppeln.

  • 12 v massekabel

    • urologe
    • 9. August 2010 um 15:19
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Und wenn Du sicher stellen kannst, daß gewisse Verbraucher nie gleichzeitig eingeschaltet sind (z.B. Klima und Standheizung), dann brauchst Du sogar noch nicht einmal den Querschnitt der Masseleitung zu erhöhen...

    Radio Erivan : im Prinzip ja

    aber nimm trotzdem den maximal möglichen Querschnitt - weil gerade das ungewöhnliche prompt kommt - nämlich feuchte Bude im Winter - also Klimaanlage an um möglichst schnell die Feiuchtigkeit herauszubekommen und dazu Standheizung an , weil zu kalt !
    Dimensioniere die Minusleitung so stark , wie alle Gesamtverbraucher zusammen ausmachen - dann bist Du auf der sicheren Seite - am Preis von 10qmm Kupfer
    mehr kanns doch wirklich nicht hängen....

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 8. August 2010 um 15:05

    das ist aber jetzt schwer verständlich :x

    Moderator Picco erklärt: Das bezog sich auf den vorherigen völlig sinnlosen Beitrag, der nun gelöscht ist und nicht auf den Beitrag von Sir Stenz... :wink:

  • "Minimalinvasive" Kabinenreperatur - Tips für geeigneten Kle

    • urologe
    • 8. August 2010 um 15:03
    Zitat von urologe

    den PU-Kleber kriegst Du bei SVB oder Zeus in Kleinmengen - ich muß die Adresse nochmal raussuchen .

    http://www.ottozeus.de/produkte/detai…rand-1-0-0.html

    da Du in einem geschlossenen Hohlraum verpresst und die Materialien (hoffentlich) keine Feuchtigkeit gezogen haben ,
    musst Du auf jeden Fall Wasser nach dem Kleber oder zwischendurch hereinsprühen - das ist die 2. Komponente !
    Wenn Du das Gefühl hast , daß die Isolierung eher durchfeuchtet ist , natürlich nicht , das hat dann noch einen
    minimalen Trocknungseffekt.

  • "Minimalinvasive" Kabinenreperatur - Tips für geeigneten Kle

    • urologe
    • 8. August 2010 um 14:55
    Zitat von Markus K.


    Hat diese Form der Reperatur aus eurer Sicht eine Chance, und welche Kleber würdet ihr dafür einsetzen?

    hallo Markus K.,

    das geht schon in der geplanten Weise - aber nur , wenn wirklich nur kleinere Bezirke um die Fensterausschnitte betroffen sind -
    was ich ehrlich gesagt bezweifle .
    Die Gefahr bei dem Vorgehen ist , daß Du mit dem neu eingebrachten aufschäumenden Kleber weiter außen liegende Bereiche ,
    die jetzt noch gerade so auf dem Untergrund haften , durch Überdruck ablöst und das Problem im wahrsten Sinn vor Dir her schiebst.
    Aber ein Versuch ist es allemal wert !
    Entscheidend ist genügend Gegendruck nach dem Einsprühen des Klebers aufzubauen - durch die CO2-Entwicklung baut sich da mächtiger
    Druck auf - bei meinen Reparaturarbeiten hab ich immer noch kleine Löcher durch den Schaum in Richtung Freiheit gebohrt - also bei Dir
    einen Kanal schräg von den Fensterausschnitten in die tiefste Stelle des abgelösten GFK-Gebietes , damit der Überdruck entweichen kann.
    Als Kleber nimmst Du möglichst dünnflüssigen (evtl auf 35 Grad angewärmten) PU- 1-Komponenten-Kleber , den Du mit der Pressluftpistole
    in die Tiefe treibst - wenn Du schnell genug bist kannst Du auch ein Kleber-Wasser-Gemisch ( pi mal Daumen 20 zu 1) reinblasen -
    v o r h e r aber alle Gerätschaften zum Verpressen bereit haben - die angewärmte und vorgeschüttelte Klebemischung reagiert sehr schnell
    und heftig.
    den PU-Kleber kriegst Du bei SVB oder Zeus in Kleinmengen - ich muß die Adresse nochmal raussuchen - Leerkabinen-Wolfgang hatte sie schon
    mal gepostet.

    Abschließend - Fenster werden eigentlich nicht mit Sikaflex und schon garnicht mit 252 eingedichtet ! normalerweise mit Butyl - Dekalin oder
    Sika 710- und wenn es fest sein soll , dann mit Sikaflex 221

  • Zurück und sehr zufrieden mit meinem Wohnwagen!

    • urologe
    • 6. August 2010 um 11:57

    Herby -
    der war wieder gut :lol:

    ich bin wahrscheinlich auch an einem Tag dort - Halle 11-13 waren immer die interessantesten.

    LG
    Ralf

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 6. August 2010 um 09:29

    hallo Rainer,

    http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/phpBB2/viewtop…21d2c16a#240678

    das Fahrzeug war der schwarze in der Mitte - ist aber schon beim neuen Besitzer.

    die Blauen - allrad-lkw-gemeinschaft

    LG
    Ralf

  • Zollauktion

    • urologe
    • 6. August 2010 um 09:22

    Sven :!::D

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 5. August 2010 um 18:13

    nur als Hinweis,
    bei den Blauen steht gerade eine schwarze DoKa mit angefangenem Aufbau zum Verkauf - zumindest der Hinweis , es sei ein Maggi im Netz neu....

  • Zollauktion

    • urologe
    • 5. August 2010 um 18:07
    Zitat von Robi

    Das Teil wäre doch was für Existenzgründer?

    tja Robi ,
    keine Frage - Du hast recht damit - das Problem ist nur leider , daß diese Chance meistens nur diejenigen sehen ,
    die bereits eine oder mehrere Existenzen gegründet haben ....

    bzgl der Geldverschwendung muß man wohl sagen , daß es auch bei Otto Normalverbraucher längst nicht mehr "in"
    ist , ein Auto so lange zu fahren , bis es schrottreif ist ....

    und wenn wir alle Ausgaben der öffentlichen Hand auf den Prüfstand stellen - dann bleibt aus rein finanziellen Überlegungen
    nicht mehr viel von dem übrig , was wir als Sozialstaat oder ehrenamtl. Tätigkeiten bezeichnen - das wäre aber bitter für Abertausende von ehrenamtlichen Helfern und die Organisationen , die das soziale Umfeld prägen.
    Nur zum Verständnis , was ich meine und Du aus finanziellen Erwägungen auch alles abschaffen müßtest :

    Brauchen wir eine Bergwacht mit allem drumherum ?
    Brauchen wir eine Wasserwacht ....
    Brauchen wir eine freiwillige Feuerwehr und , und und....

    nein brauchen wir in Deinem obigen Sinn nicht - man kann alles aus finanziellen Gesichtspunkten outsourcen -
    es würde sicher irgendwie billiger - weil die Kunst der Bilanzierung beherrschen die besonders gut , die alles billiger anbieten -

    aber meine Welt wäre es nicht .
    ( Nur zum Verständnis - ich arbeite an einem kommunalen Klinikum , das seit 25 Jahren schwarze Zahlen schreibt (bayerntreu :lol: ) und von der Wäscherei , über Hauswirtschaft , Apotheke alles im eigenen Bereich behält - natürlich könnten das Klinikketten evtl noch billiger - aber eben nur billiger :x )

    es ist nicht alles falsch , was Kommunen machen - man muß nur die Politiker raushalten :lol:

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 4. August 2010 um 12:40
    Zitat von sir stenz

    Sehe ich das richtig, das der Zugang komplett über die Doka erfolgt? ...

    ja , warum 2 mal teuren Verkehrsraum verschenken ?

    heißt aber , in gebeugter Haltung durch den Faltenbalg !

    gibt sicher noch elegantere Lösungen....
    LG
    Ralf

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 4. August 2010 um 12:36

    Mann , Mann , Mann , Thomas :!::!::!::idea:

    konnste mir das nicht vor 6 Jahren so schreiben :D - genauso hätt ich´s gemacht.
    tolle Idee !

    LG mit chapeau
    Ralf

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 4. August 2010 um 10:42

    sorry , das war nicht der Grundriss...

    Bilder

    • Feuerwehrgrundriss 2 Bettzhubdach auf DoKa.jpg
      • 198,09 kB
      • 800 × 1.130
    • Feuerwehrgrundriss 1 Bettzhubdach auf DoKa.jpg
      • 153,55 kB
      • 800 × 1.130
  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 4. August 2010 um 10:40

    hallo Stenz,
    ich fürchte , allzu viel hab ich nicht mehr , da alles andere Handskizzen waren und die sind (n)irgendwo....

    die DoKa war glaube ich für 9 Personen und nur in der Größe macht es m.E. Sinn , diese als Wohnraum zu nutzen.
    Soweit ich mich erinnere , sollte das 2x2m Bett auf die DoKa mit Zugang von unten - ggfalls als Hubdach , um nur 60 cm
    auf das Führerhaus aufzubauen - halt so hoch , wie die Kabine hinten ist mit Stehhöhe.
    mußt mal ah bisserl rumspielen . Ohne Thermoisolierung der Fenster für die Nacht - keine Chance und im Winter ist
    Dauerheizen und vor allem Dauerlüften angesagt , damit das Wasser nicht dauernd an den Fenstern herunter läuft.
    Ich hatte seinerzeit 2 Sitzgruppen - eine davon ggfalls zum Schlafumbau.
    LG
    Ralf

    Bilder

    • Bachertaufbau sehr große DoKa.jpg
      • 138,98 kB
      • 800 × 534
  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 4. August 2010 um 10:02
    Zitat von sir stenz

    Deine damaligen Plannungen hast du schon grob dargestellt, ich bin nur neugierig wie du es mit der Sitzgruppe hinten geplannt hattest, das kann ich mir gerade nicht vorstellen :wink: ...

    ich suche mal - ist ja nun schon 6 Jahre her mit der Feuerwehr-Planung ... :D

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 3. August 2010 um 20:31
    Zitat von sir stenz

    Danke für eure vielen Antworten. Ich fühle mich in meiner Grundplannung erstmal bestärkt :)
    urologe: Wie sah den deine Plannung für die Doka damals aus?


    :shock::D also lesen solltest Du den Text schon -
    in einem Gutachten macht es sich auch nicht so ganz gut ,
    wenn da steht :"auch bei grob oberflächlicher Betrachtung der Details , komme ich zum Schluß ,daß....." :lol::lol::lol:

    die Nachteile der DOKA sind nicht von der Hand zu weisen... zumal wenn Du nicht mit Kindern unterwegs bist.
    ich dachte , unsere Planung hätte ich grob skizziert...
    erzähl uns erst mal , was Du vor hast - nicht weil wir so neugierig sind , sondern , weil Du Dir darüber erstmal klar werden mußt ,
    denn danach richtet sich das Fahrzeug und der weitere Ausbau

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • urologe
    • 3. August 2010 um 20:08
    Zitat von urologe

    hallo Mike,

    warum lastet Ihr so knapp über dem benötigten Minimum ab - mit der realistischen Gefahr , bei vollem Urlaubsgepäck
    und max. Beladung zu überladen ?
    Meines Wissens gibt es nur die 7,5 und 11,9 to - Grenzen - alles andere bezieht sich in der Regel auf das tatsächliche
    Gewicht wie Brücken , Straßen , Fähren , etc. - und nicht auf das zulässige GG.

    hallo Mike ,
    ich will nicht lästig sein ,
    aber nicht beantwortete Fragen im Archiv sind genau das Problem warum dieselben immer wieder hoch kommen...
    ich denke , es interessiert schon die 7,5 to plus Aspiranten , warum Du genau auf 10 to abgelastet hast -
    ein kurzer Kommentar würde reichen.... :wink:

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