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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • urologe
    • 6. Januar 2007 um 14:30

    @ Wolfgang,
    ich habe auch erst einmal einen Schrecken bekommen , als ich (im Nachhinein :oops: ) die Wärmeleitwerte für Carbon gelesen habe , die besser als Stahl sind , aber das bezieht sich auf die reine Carbonfaser ! im laminierten Zustand liegt der Wert irgendwo zwischen Carbon und GFK und damit in eher erträglichen Bereichen. Das hängt naturgemäß von der Dicke der Harzummantelung ab und da beim (unprofessionellen) Handlaminieren meist viel zu viel Epoxy vergeudet wird liegt der Wert eher Richtung GFK.
    Das Material verarbeitet sich genauso wie Glasfaser , läßt sich nur ein klein wenig schlechter schneiden -ich habe dafür einfach billige Haushaltscheren verbraten .... Gelege läßt sich besser verarbeiten als Gewebe und ist was für Carbondummies , weil Du Dir nicht soviel Gedanken über maximale Zug- Druck und Traglasten machen mußt - ist eben wie Vollholz und Sperrholz.... Ganz wichtig, denke ich , ist die Hutschachtel aus einem Material zu machen !! da Du mit relativ geringen Überweiten arbeiten willst , damit es nicht zieht -trotz Bürstendichtung rundherum , aber auch nicht bei Temp-wechsel klemmt. Da kommt m.E. nur ein GFK-Sandwich von 3cm Dicke in Frage.
    Ich wollte das bei mir unbedingt verwirklichen , habe mich aber letzlich bei 6m Spannweite nicht getraut.
    LG
    Ralf

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • urologe
    • 6. Januar 2007 um 12:22

    Zitat Leerkabinen-Wolfgang im zweiten (gesperrten) Thread :
    Und wie bekomme ich das Dach (mit Seitenwänden ca. 100kg schwer) angehoben?

    hallo Wolfgang,
    wenn Dein Dach wirklich nur 100kg wiegt , würde ich so planen, daß der Mittelpunkt des Daches zB an einer Ecke einer Dinette oder L-Küche, Schrank etc liegt und dort einen Spindelmotor wie einen Regenschirm laufen lassen - zusätzliche Führung des Daches nur mit Rollen oder Kunststoffgleitern an den 4 Ecken. Ist die billigste und einzige Lösung ohne Gleichlauf- und Verkantungsprobleme. Aus Gewichts- und Stabilitätsgründen würde ich das Dach mit kreuzförmig einlaminierten Carbonrohren verstärken ( die Rohre kannst Du einfach selbst über eine dünne Papprolle laminieren - kostet dann nicht die Welt).
    LG
    Ralf

  • Vorstellung

    • urologe
    • 1. Januar 2007 um 12:43

    Die Alternative ist natürlich die bekannte Einbein(Knick)Version mit Befestigungsschiene an der Stirnwand. In dem Fall zwei Schienen für Tisch- und Bettversion.
    Wenn Du dann außen am Koffer ebenfalls diese Schienen befestigst, kannst Du den Tisch draußen ebenfalls nutzen. Zugegebenermaßen nicht ganz so flexibel draußen wie der komplette Tisch aber dafür innen ohne störendes Untergestell und deutlich leichter zu transportieren und fällt im Geländeeinsatz nicht durch den ganzen Koffer...
    edit : und hat noch den entscheidenden Vorteil, Du kannst die Tischplatte auf der Schiene seitlich verschieben, zum leichteren ein- und auskrabbeln

  • Wieviele FI-Schalter braucht man ?

    • urologe
    • 31. Dezember 2006 um 14:24

    hallo Stefan,
    das gefällt mir - :idea:
    ich bin es im Beruf gewöhnt mit Gürtel und Hosenträger zu arbeiten - wenn man als Gutachter , unerfreuliche Operationsverläufe in den Akten nacharbeitet , ist man entsetzt , wie stereotyp Katastrophen ablaufen - es ist nie einfach ein Fehler bei der Operation passiert und dann nahm das Unglück seinen Lauf (von wenigen Diletanten mal abgesehen) - es ist immer die Verkettung unglücklicher kleiner - eigentlich nicht vorstellbarer Umstände. die sich dann auf einmal lawinenartig kumulieren und dann auf schließlich nicht mehr aufzuhalten sind...
    sorry gehört eigentlich nicht hierher - nur zur Erklärung warum ich alles tue, um Murphy auszutricksen.
    Nochmal zu Deinen Fragen , Stefan :
    Die CEE-Einspeisung sitzt in der Heckgarage - von dort unter der Pritsche im Kabelkanal 2m zur geplanten Elektrozentrale - ich nutze die Feiertage, um meinen Elektroplan auszuarbeiten und stelle ihn dann hier ein.
    ja und ich sitze mit Papst Benedikt im Landkreis Altötting - also hart an der Grenze zu Euch.

    alles Gute - vor allem Gesundheit für den kommenden Jahreswechsel und Danke für die fundierten Beiträge
    LG
    Ralf

  • Wieviele FI-Schalter braucht man ?

    • urologe
    • 31. Dezember 2006 um 12:10

    Das heißt aber dann , Landstromanschluß läuft von der Außensteckdose bis zur Vorrangschaltung ungesichert. Wenn das Kabel auf diesem Wege oder innerhalb der Vorrangschaltung ein spannungsführendes Kabel auf Masse trifft, steht mein Häuschen unter Strom ?!
    Deshalb würde ich gerne sehen, daß mein FI-Schalter im CEE-Landstromkasten vereinigt ist - dann ist aber weder Generator noch Wechselrichter abgesichert - und ein zweiter oder dritter FI-Schalter gleicher Auslösestärke geht m. Wissens nicht.

  • Wieviele FI-Schalter braucht man ?

    • urologe
    • 30. Dezember 2006 um 15:42

    der normal an Bord befindliche FI-Schalter mit 30mA ist zur Sicherung der von der CEE-Außensteckdose an Bord genommenen 220Volt-Spannung.
    Brauche ich zur Sicherheit einen weiteren FI-Schalter und ggfalls mit früherer Auslösung - zB 20mA- wenn der Generator oder der Wechselrichter mein 220Volt-Netzt füttert ? :idea: oder denke ich hier zu weit ?

  • Isolierung

    • urologe
    • 27. Dezember 2006 um 13:48

    @ Rudi,
    mein KAT geht jetzt Original auf die 29 Jahre zu - und hat viele kleine Löcher -an der untersten Stelle - in Türen , in Profilen , überall - natürlich gut grundiert und lackiert - da findest Du nicht einen Hauch von Rost !
    Ich garantiere Dir, wenn Du jetzt hingehst , aus gutem Glauben lieber noch etwas Unterbodenschutz in die Türen schmieren ( und damit klammheimlich die Abflußlöcher zuschmieren) der Krupp-Stahl rostet Dir innerhalb von 2 Jahren so schnell weg, daß die Tarnlackierung nur noch braungefärbt mit Sträuselkucheneffekt ist. :evil:
    Du kannst die Bohrlöcher auch oben machen , wo kein Spritzwasser rein kann , aber dann läuft das Schwitzwasser erst nach ca. 2 Wintern ab - als Überlauf , wenn die Wand vollgesogen ist -
    nicht ernst und ganz sicher nicht bös gemeint - aber der " Alte aus´m Westen " hat recht !

  • Hier kommt "Nummer 4"

    • urologe
    • 23. Dezember 2006 um 20:50

    hallo Lothar,
    wenn ich die jetzige 3D-Grafik sehe ,käme für mich auf jeden Fall eine Thetford Toilette auf einer stabilen Teleskopführung li und re in Frage , mit der die Toilette normalerweise in dem benachbarten Schrank verschwindet und evtl mit einem Rollo optisch und Dusch-spitzmäßig versteckt ist. Das nimmt zwar wertvollen Stauraum weg, macht aber aus dem relativ kompakten Waschraum auf einmal eine Edeldusche bzw Platz beim Waschen ohne Ende und das lästige Trockenputzen der Toilette entfällt nach dem Duschen.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • urologe
    • 23. Dezember 2006 um 15:26
    Zitat von Ing. Stefan Melicha

    Und jetz der Tupfen auf dem i: Wer den Sicherheitseinrichtungen der Versorgungsstelle nicht vertraut setzt einen Erdspieß.


    @ Stefan,
    zu Deinen fundierten Antworten gleich eine Anschlußfrage :

    ich baue bei mir als Türe eine "Airstair" , das heißt die Türe ist unten an der Pritsche( gut leitend) angeschlagen und beinhaltet beim Herunterklappen gleichzitig die Treppenstufen . Um Ungeziefer fernzuhalten, will ich eigentlich die Türe in 20cm frei über dem Boden schwebend enden lassen. Wäre als Pseudoerdspieß ein Aufsetzen der Türe mit V2A-Füßen auf dem Boden besser ?

    Ich muß dazu anfügen , bei mir läuft fast alles auf 220V - Basis mit Generator und Batterie-Bank

  • Leerkabinen-Chat?

    • urologe
    • 22. Dezember 2006 um 20:05

    @ Wolfgang,
    ich will nicht als der ewige Bedenkenträger gelten , möchte aber doch einmal feststellen , daß Dein Forum hervorragend gestaltet ist , gut läuft und ausreichend traffic hat, um immer interessant zu erscheinen.
    Deshalb Vorsicht vor zu vielen neuen Experimenten, die für Dich unter Umständen viel Aufwand und Arbeit bedeuten und Du mußt Dir immer sicher sein können, das auch ohne anderweitige Hilfe zu schultern, falls der eine oder andere dann unvermittelt seinen Dienst quittiert aus welchen Gründen und Entschuldigungen auch immer. :shock:
    Ich schreibe das aus momentan gemachten Erfahrungen in einem speziellen Forum, wo sich der Webmaster zweigeteilt hat und zunehmend die Beiträge aus Verbesserungsvorschlägen fürs (hervorragend laufende !!) Forum bestanden und er jetzt plötzlich den absoluten breakdown erlitten hat - das solltest Du Dir lieber ersparen.
    Es mag sein, daß ich den chat falsch verstehe , aber in meinen Augen ist das doch eher ein ungefilterter Laberkreis, wo viel traffic mit relativ wenig Effizienz stattfindet.

  • Einbauanleitung Seitz S4

    • urologe
    • 22. Dezember 2006 um 19:49

    [quote='mangiari']Also dass die Fenster sich verziehen sollen ist doch kein Argument für Kleber. Genau umgekehrt. Wenn die Fenster tatsächlich so viel arbeiten, ist eine gepresste Gummidichtung doch viel wirkungsvoller, da die beliebige Bewegungsfreiheit hat. Eine Verklebung würde dann doch eher mal einreißen.
    quote]
    Wie Radio Eriwan sagt, im Prinzip ja ! Aaaber die Gummidichtung ist nur 1-1,5mm dick und da relativiert sich der Vorteil von Gummi gegenüber einer 10mm Butylraupe doch ganz erheblich !
    Ich habe das Einkleben der Fenster gerade vor mir , ich belasse natürlich die Dichtung und setze die Fenster in ein sattes Butylbett,welches außen sauber abgetrennt wird. Außen würde ich eher zu einem UV-stabilen Kleber tendieren,der gut hält, abdichtet und UV-stabil und überlackierbar ist - bei mir ein silenterminieretes Polymer (STP400) - außen läßt sich das bei einem evtl Fensterwechsel relativ leicht entfernen.

    Auf dem (miserablen) Foto sieht man schwarz die verstärkende Carbonverstärkung.Die ist so stark geriffelt,da würde die 1mm Gummidichtung nicht viel Dichtung ergeben - deshalb dick in Butyl eingelassen.
    Später kommt die verdeckende GFK-Außenschicht drüber , dann sieht man von all dem nichts mehr. Außerdem werden die runden Außenkanten der Fenster noch von den Alu oder V2A- Winkelprofilen für die Außengitter bzw Außenrollos verdeckt.

    Bilder

    • Fenstereinbauvorbereitung klein copy.jpg
      • 189,86 kB
      • 2.264 × 1.419
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  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • urologe
    • 22. Dezember 2006 um 16:17

    @ Thomas,
    kommst Du nach Bodenheim ?
    wir müssen uns mal unterhalten ! Deine Art, die Dinge anzugehen gefällt mir einfach :wink: immer genau auf den Punkt ohne lange zu fackeln. muß irgendwie mit der truck trial Vergangenheit zusammenhängen ...
    liebe Weihnachtsgrüße
    Ralf

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • urologe
    • 20. Dezember 2006 um 17:45
    Zitat von hero

    .
    Die Wärmedämmung eines Leichtbaudachs ist nur mit entsprechendem Verlust
    an Innenhöhe möglich. Braucht man ein begehbares/belastbares Dach, muss
    wohl die gesamte Dachkonstruktion z.B. durch eine GFK/PU/GFK-Sandwichplatte
    ersetzt werden. Hat jemand diesbezügliche Erfahrungen?
    Gruß Hero

    @ Hero,
    ich war der Meinung, daß Du einen speziellen Koffer mit niedriger Höhe bereits im Auge hast und Dein Problem die Dachbegehbarkeit ist. Wenn nicht , ist es natürlich einfacher innen das Sandwich zu bilden - aber auch da brauchst Du nur die Mittelschicht und eine tragende Schicht - zB GFK oder innen auch 4mm Multiplex. Dann gehören aber auch innen gescheite Winkelprofile als Krafteinleitung an die Wand ( geklebt oder genietet...) aber nicht eine Auflagefläche von nur 10-15mm einer Holzlatte.
    Ansonsten denke ich,wäre es schon gut wenn Du Dir ein bißchen klarer über die Ausmaße Deines zukünftigen Womos wirst, daes wenig Sinn macht ein virtuelles Fahrzeug von 2,80m - 4,10 m Höhe zu diskutieren - das wird ein endlos langer zum Schluß zerredeter Thread, der Dir dann gar keine Hilfe mehr ist.
    Ich meine als erstes mußt Du Dir über die Tonnage des Fahrzeugs klar werden - 3,5 bis 7,5to oder über 7,5to -
    dann die nächste Überlegung eher Holzbau , zB Möbelkoffer oder GFK im weitesten Sinn. Danach kommen eigentlich erst die Fragen der Dachbelastbarkeit und wie ich die herstelle. Ganz entscheidend ist auch die Frage wo Du bauen willst !
    Wenn Du eine Halle(Höhe!!!) hast -möglichst auch noch heizbar- kannst Du alle Bauvarianten angehen. Wenn Du draußen stehst, kommen für meine Begriffe nur Innenausbauten in Frage , sonst kannst Du keinen vernünftigen Zeitplan aufstellen. Es geht nicht nur um Regen ! auch zuviel Sonne kann beim Laminieren hinderlich sein. Dann käme als nächstes die Frage des Grundrisses ! es wäre ja auch möglich Deinen Koffer evtl. als Hubdach auszuführen mit einer zweiten Bettenetage - dann spielt "Dein" jetzt nicht begehbares Dach gar keine Rolle, weil es eh abgeschnitten wird und durch einen Sandwich Deckel ersetzt wird... und,und,und.
    Nur als Anregung , nicht um den Thread abzuwürgen. Wieviele Personen,Hunde,Katzen,etc seid Ihr ? davon hängt das Projekt doch ganz wesentlich ab - über 7,5to sollte die Frau auch den LKW-Führerschein machen wollen. :oops:

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • urologe
    • 19. Dezember 2006 um 08:44

    falls mehr als eine Person auf das Dach sollen (Party und so) reichen 30 mm Styrodur nicht aus - dann mußt Du fall die Decke frei gespannt ist eben 60mm Styrodur nehmen - das reicht auch bei Actionmobil aus. Durch die leicht positive Wölbung, die das Leichtbaudach sicher hat, um sich selbst zu tragen , hast Du sogar auch bei Deinem Sandwich eine Positive Vorspannung .

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • urologe
    • 19. Dezember 2006 um 08:31
    Zitat von paulikxp

    Moment, fehlt da jetzt eine Schicht? 3cm-Styrodurplatten sind doch nicht tragfähig, auch wenn man sie mit GFK einlaminiert und Aluwinkel drumbaut. Oder habe ich da jetzt was verpaßt?
    Das Problem bei den Alukoffern ist in erster Linie der Übergang der Seitenwand zum Dach, der fast immer durch ein rund gebogenes "Stück Alu-Blech" realisiert wird. Der trägt das Dach, viel mehr aber auch nicht, Björn

    Das Aludach ist die 2. Schicht des Sandwiches. 1mm Alu - 30mm Styrodur-2mm GFK tragen auf jeden Fall- du mußt nur das Styrodur an die Rundung anmodellieren (ausschneiden und Aufdoppeln) sodaß eine gerade Fläche entsteht - das einzige Problem sehe ich in der Krafteinleitung durch die Aluwinkel in Deine Seitenwand, weil Du die Regenrinne als Hauptkraftübertragung mit einbeziehen mußt.

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • urologe
    • 17. Dezember 2006 um 19:27
    Zitat von roadrunner

    ...
    der Vorhang hat unten ein Bleiband eingenäht, was ihn beim Duschen in der Wanne hält. funktioniert einwandfrei.

    damit hast Du mir schon viel Hoffnung für die geplante Duschlösung gemacht - ich war mir nämlich nicht sicher, ob das mit dem in die Wanne hängenden Vorhang wirklich klappt - sonst liefe mir das Wasser ja bis zur Toilette auf der Gegenseite :roll:

    ansonsten

    Zitat von roadrunner

    ...
    ich leide mit Dir, hab das auch grad hinter mir..... :lol:

    ich wünschte meine Kabinen-Innen- und Außenwände wären so perfekt ausgerichtet wie man Deinen Kniegelenkspalt wieder aufgebaut hat .... gute Arbeit :!: sah vorher aber offensichtlich garnicht gut aus :cry:

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • urologe
    • 17. Dezember 2006 um 16:05
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Wow, Wandheizung - was für ein Luxus! Aber wer hat, der hat, nicht war, Ralph? :wink::wink::wink:


    in dem Fall war´s eher : wer nicht genug hat , der braucht mehr :o

    zumindest war ich der Meinung die 40m Fußbodenheizung in das Pritschenholz eingefräst, wärmen mehr das Holz als den Raum und reicht die Kapazität reicht nicht aus, um die Kabine im Winter ausreichend aufzuheizen - ganz zu schweigen von den tropfenden nicht doppelt verglasten Fenstern. Daher die Notwendigkeit weiter Wärme zu aktivieren und da bin ich durch Zufall auf die dünne Kapillarheizung gekommen , die im Luxusfall auch für die Kühlung im Sommer ausgenutzt werden könnte - aber das soll mal die nächste Baustelle werden , wenn alles andere mal zur Zufriedenheit gelaufen ist.
    Die Duschtasse wird natürlich von unten noch ausgeschäumt und bekommt ebenfalls ein paar Schlangen zwecks der kalten Füße :lol:
    mangels ausreichender Klebe- und Epoxytemperaturen steht der Bau momentan still und ich nutze die Zeit , um das eigene KH zu unterstützen und mir das Metall von meinem letzten Bruch entfernen zu lassen -
    (ich meine natürlich BEIN - nicht Einbruch ) :cry:
    liebe vorweihnachtliche Grüße aus Bayern
    Ralf

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • urologe
    • 17. Dezember 2006 um 11:24

    :roll:
    das war das falsche Bild - das zeigt die Kapillarwandheizung, die rundherum an der Wand läuft.
    Das nächste Bild ist von außen aufgenommen, wo die Außenwand noch nicht zwischen den Sandwichpfeilern aufgebaut ist. Um mehr als Stehhöhe in der Dusche zu haben mußte ich auf eine kleinere Tasse ausweichen, da die Pritschenproflie außen die Maße vorgaben. Wegen der Kältebrücke war über den Profilen sowieso noch eine Styrodurisolierung notwendig.
    Die Zu- und Abläufe der Wandheizung werden unter den Boden versenkt , sodaß optisch eine fast gleichmäßige Bodenhöhe auch um die Duschtasse entsteht. Der PVC oder Linoleumboden wird rund um die Dusche verschweißt.

    Bilder

    • Duschkabine von außen klein1.jpg
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      • 1.200 × 900
  • Wie gross ist eure Dusche?

    • urologe
    • 17. Dezember 2006 um 11:17
    Zitat von mangiari

    Bin auch gerade wieder beim Planen. In der Tat braucht man den Platz ja nur obenrum, die Duschtasse selbst kann eigenlich recht klein sein.

    Das war auch mein Gedanke. Konstruktionsbedingt konnte ich nur eine 65x65 cm Duschtasse unterbringen - habe aber an den drei geschlossenen Seiten noch jeweils 15 cm Platz - hier habe ich leicht abgeschrägte Styrodurplatten mit Ablauf in die Duschtasse vorgesehen. Der egamte Duschraum ist 160 x 80 cm groß - wobei die Dusche an einem Ende und die Toilette am anderen Ende steht - über der Toilette ist ein kleines klappbares Handwaschbecken , das "richtige" Waschbecken ist vor dem Bett ausgelagert.

    Bilder

    • Duschkabine Wandheizungeinbauprobe copy.jpg
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  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • urologe
    • 15. Dezember 2006 um 15:23
    Zitat von hero

    Die Wärmedämmung eines Leichtbaudachs ist nur mit entsprechendem Verlust
    an Innenhöhe möglich. Braucht man ein begehbares/belastbares Dach, muss
    wohl die gesamte Dachkonstruktion z.B. durch eine GFK/PU/GFK-Sandwichplatte
    ersetzt werden. Hat jemand diesbezügliche Erfahrungen?

    Gruß Hero

    Das Problem läßt sich doch ganz leicht lösen :
    Ich würde auf das angeschliffene Leichtbaudach mit 2-K PU-Kleber 3cm Styrodurplatten mit Falz flächig verkleben und darauf eine 2mm GFK Schicht kleben- das ganze läßt sich leicht mit einer 20mm Spanplatte abdecken und beschweren, um einen gleichmäßigen Anpressdruck bis zum Abbinden des Klebers zu erhalten. Anschließend die GFK-Fläche außen 10cm breit anschleifen und einen 100x100x2mm Alu-Winkel rundherum mit Sikaflex 252 eingeklebt und abgedichtet - fertig - dicht,begehbar und hält in alle Ewigkeit.

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