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  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 15:03
    Zitat von PeterK

    [ ich weiß nicht, ob ich den Mut und die Ausdauer hätte, so ein Projekt hauptsächlich alleine durchzuziehen - Respekt.

    hallo Peter,
    Mut ja - ob Ausdauer werden wir sehen... die meisten Projekte scheitern in der Endphase und da bin ich noch nicht ( nach drei Jahren bisheriger Bauzeit)

    nochmal zwei Bilder

    Bilder

    • Innen-Wand über Pritschenrand hinaus.jpg
      • 33,68 kB
      • 314 × 220
    • Innenwand mit Ständer und Außenwand vernetzt copy.jpg
      • 224,46 kB
      • 750 × 684
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 13:47

    Urologen haben Zeit für wesentliche Dinge des Lebens -
    das negative Pendant dazu sind Uhrologen :lol:

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 13:04

    sorry doppelt-
    stattdessen noch en Bild

    Bilder

    • Ständer plus Dinette copy.jpg
      • 248,33 kB
      • 822 × 1.100
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 13:03

    hallo Rainer,
    11:49 h ist für mich wohl noch zu früh :!:
    natürlich Stahl !!! ist schon korrigiert - danke Dir.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 11:03

    jetzt höre ich mal auf - bevor ich Euch langeweile.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 11:01

    Die Innen-Wände werden zur besseren Stabilität bis in die Außenwand herausgezogen und so komplett vernetzt. Nach unten werden sie durch geleimte Lamellos in die Pritsche fixiert.

    Bilder

    • Sandwich-Lamellofräsen copy.jpg
      • 204,99 kB
      • 1.100 × 823
    • erste Dinettenwand, Lamellovorbereitung G4 copy.jpg
      • 213,26 kB
      • 1.100 × 825
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 10:49

    Als nächstes Produktion der Innenwände und Dinette aus 2mmGFK-30mmStyrodur-2mmGFK Elementen.
    Produktion genau wie die Ständer - zum Schluß bin ich bei den großen Platten einfach mit dem Kia mit 2 Rädern auf die schützende Spanplatte gefahren - das war Gewicht genug. Man muß nur beim Auffahren auf die Elemente aufpassen , daß sie sich nicht verschieben können.

    Die Ständer werden außen an die Pritsche e x a c t lotrecht in Stahl-Schuhen wie die Zimmerer sie für Balken nutzen an die Pritsche geklebt und mit satten Schrauben fixiert. Das lotrechte ist wichtig , da sich an den Ständern alle Innen- und Außenwände ausrichten

    Bilder

    • Ständer und erste Innenwand copy.jpg
      • 207,36 kB
      • 821 × 1.100
    • Ständer mit Epoxyversiegelung und Schuh.jpg
      • 212,36 kB
      • 1.100 × 827
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 10:27

    @ Holger4x4,
    :D

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 10:26

    noch zwei Bilder

    Bilder

    • Ständerprod4.jpg
      • 197,24 kB
      • 1.100 × 826
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 10:24

    Die einfachste Variante wäre jetzt, Fertigpanelen von Ackermann zu beziehen und 4 Wände auf die Pritsche zu verkleben.
    Ohne Hallenkran und Laufkatze ist das nicht zu bewerkstelligen !
    Daher der Entschluß , eine kombinierte Ständer-Sandwichbauweise.
    Die Ständer dienen primär zur lotrechten Ausrichtung der 60x125 cm Styrodur-Elemente.
    Aus Gewichtsgründen ( nach oben immer stärkere Gewichtsreduktion) sind die Ständer als Multiplex-Styrodur-Multiplex Sandwich ausgeführt in einer Stärke 60x80 mm ausgeführt.
    Der Pritschenüberhang hinten als Stahlrohrkäfig aus 20x40x3mm Vierkantprofilen. Warum so dick? weil ich zum ersten mal ein Schweißgerät in der Hand habe und mit dünneren Profilen Löcher produziert habe....
    Herstellung der Ständer :

    12 mm Multiplex (Betoplanplatten) beidseitig angeschliffen mit Bandschleifer 120er - Staub extrem sorgfältig abgewaschen - 60mm Styrodurplatten mit Steg angeschliffen und mit Kreissäge Rillen ca 2mm tief eingefräst ( für Gasabtransport bei Klebevorgang (CO2) ) und auch überschüssigen Kleber nach außen abzutransportieren. Frässtaub entfernen mit feuchtem Tuch.
    2. Betoplanplatte vorbereiten. alles auf einer Holzbühne .
    Anschlag an drei Seiten auf die Holzbühne schrauben , in die die erste 210x125cmx1,2 cm Betoplanplatte eingelegt wird -feucht abwischen -
    60x125cm Styrodurplatten satt mit Honigkonsistenzartigem PU-Kleber beidseitig belegen - die Falze mit MS-Polymer satt einstreichen (ähnlich Sikaflex - aber billiger und m.E. besser)- und auf die Betoplanplatte verschiebend einlegen . Darauf die 2. Betoplanplatte.
    auf diese Platte 2 21er Spanplatten !! die mit langen Spaxen in die Holzbühne heruntergeschraubt werden und einen gleichmäßigen Druck auf das Sandwich ausüben. zusätzlich zentral Gewichte.
    Die Sandwiche werden dann auf der Kreissäge in die passende Dicke für Seitenwände und spezielle 3cm-Versionen für ins Dach zugeschnitten.

    Bilder

    • Ständerprod1 copy.jpg
      • 196,83 kB
      • 1.100 × 826
    • Ständerprod2 copy.jpg
      • 250,85 kB
      • 1.100 × 825
    • Ständerprod3.jpg
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      • 1.100 × 822
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 24. Februar 2008 um 09:37

    @ Picco,
    und ob sie durchgehalten hat !! Inzwischen ist sie aber nicht mehr berufsgenossenschaftlich zulassungsfähig, weil sie doch einige Teile incl Schuh abgeworfen hat.
    Ich nutze die Fräse nur noch mit großer Vorsicht für Freihandfräsen mit zwei Händen in Styrodur etc.
    Aber immerhin hat sie alle GFK-Kanten glattgefräst und das waren etliche hundert Meter.

    Falls gewünscht - kommen noch weitere Bilder.

    @ Holger 4x4,
    ich glaube tatsächlich ,Du meinst das ernst mit Deinem Hass :roll: -
    falls so , verspreche ich Dir gerne , eine Fahrt mit dem Schwertransporter auszulassen und würde Dir gerne von dem Gesparten einen Toleranzkurs spendieren...... :wink:

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 23. Februar 2008 um 20:14

    Die Pritsche besteht aus 5cm Vollholz , wird aber später von unten zusätzlich gedämmt.
    Die ausgefrästen Kanäle sind innen mit Haushaltsalufolie ausgelegt und dann 82 lfd. Meter Fußbodenheizungsrohr in die Fräsnut versenkt.
    Die Rohre sind dann mit Epoxyharz vergossen und durch eine Lage Glasfaser fest mit dem Pritschenboden einlaminiert.
    Darüber später normale hochelastische Estrichausgleichmasse.

    Bilder gibts demnächst wieder - ich muß vorher die TÜV-Dokumentation fertig machen und verkleinere daraus dann Bilder zur Illustrierung hier.
    LG
    Ralf

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 23. Februar 2008 um 11:49

    An der Pritsche sind alle Scharniere etc außen abgeflext und die vordere Aluwand entfernt.
    Anschließend sind alle Innenmaße , wie Innenwände , Sitzgruppe, WC , und andere Fixpunkte mit Kreide auf der Pritsche markiert. An dem Kreidestrich siehst Du scho : ich messe in cm und nicht Metallbauermaß mm ! :D

    Anschließend kam die übelste Arbeit : Fräsen der Fußbodenheizungsrohre

    Bilder

    • Fußbodenheizung klein copy.jpg
      • 246,5 kB
      • 1.100 × 828
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 23. Februar 2008 um 11:33

    hallo Gunther,
    zum Verständnis vorab :

    1. ich baue ganz alleine mit meiner Frau
    2. ich habe ein absolutes "Spielgeld-Limit" bei 45 T Euro GESAMTKOSTEN
    3. ich bin nicht so perfekt wie Actionmobil oder Unicat aber ich will die gleiche Freude haben.
    4. ich kann mir helfen,wenn irgendetwas defekt ist an der Eigenkonstruktion

    Ich habe erfreulicherweise eine Halle beim Nachbarn , die aber leider nur 3,40 m Höhe zuläßt - der KAT hat eine Gesamthöhe von 3,6 m.

    Aus diesem Grund habe ich mir eine 2. Original KAT-Pritsche gekauft und neben dem KAT in die Halle auf Böcke gestellt

    Bilder

    • Pritsche leer klein.jpg
      • 244,95 kB
      • 1.100 × 829
  • Kochstelle ohne Gas

    • urologe
    • 20. Februar 2008 um 19:20
    Zitat von Ernst

    urologe
    Es gibt mehrere Alternative für Webasto, wie Sigmar, Wallas oder Dickinson. Die meiste sind in Europa nur auf 12V lieferbar und alle brauchen eine Abgasschornstein. Darum haben wir uns für Dr. Wolff dagegen entschieden. Jetzt wurde ich vielleicht einen anderen Wahl machen...

    @ Ernst,
    ich fürchte, die Alternativen bringen uns nicht weiter.

    Der Webasto Dieselkocher ist eine "Weiter"-Entwicklung des Wallas-Originalkochers und beide sind soweit ich weiß, die einzigen stand-alone
    Dieselkocher - die beiden anderen - Dickinson und Sigmar sind m.E. für große Yachten bestimmte "Zentralheizungen mit Kochmöglichkeit".

    Wir brauchen doch ein Kochfeld , das wie Gas blitzschnell heiß wird , um eine Tasse Tee oder was auch immer zu kochen und dann schnell wieder kalt ist , um nicht im Hochsommer die Kabine weiter aufzuheizen - bitte lest dazu den Promobil oder Reisemobiltext im vorigen Jahr durch , da waren die Dieselceranfelder trauriges Schlußlicht bei den diversen Kochmöglichkeiten in Bezug auf Schnelligkeit und Praktibilität im Womo-Betrieb.
    Wer Gas nicht mag (ich auch nicht) sollte m.E. auf Strom ausweichen.

  • Hubstützen

    • urologe
    • 17. Februar 2008 um 20:25

    hallo Holzwurm,
    jetzt finde ich die Idee nicht mehr so cool :cry:
    der kick war doch das Ganze ggfalls von innen mit der Libelle regeln zu können.
    Wenn da überall händisch ein Stöckchen drunter muß, kannst Du viel einfacher an 4 Ecken einen Schalter plazieren.

    Das sollte dann aber doch mit einer teleskopierbaren Zusatzstütze o.Ä.
    automatisierbar gestaltet werden -

  • Hubstützen

    • urologe
    • 17. Februar 2008 um 12:26

    hallo Holzwurm,
    eine sehr schöne und güstige Lösung. :idea:

    eine mögliche Verbesserung meinerseits :

    kannst Du nicht anstelle der Klapptüre eine sehr stabile gleichgrosse Platte fest an die Hubvorrichtung schrauben , sodaß sich die " Türe" selbst hochzieht und gegen eine Dichtung innen wasserdicht verschließt.
    LG Ralf

  • Kühlkoffer-Kriterien

    • urologe
    • 17. Februar 2008 um 10:48
    Zitat von paulikxp

    Wenn Du aber in Gegenden fährst, in denen Du die ohnehin nicht üppige Isolation von 55mm benötigst


    so negativ sollte man es vielleicht nicht stehen lassen -
    55mm Isolation ist m.E. schon eine dankbare Isolationsdicke - zumindest gibt es keinen der bekannten Expeditionsmobilbauer, der eine dickere Variante im Normalprogramm hat...

  • Fachwerkskonstruktion

    • urologe
    • 16. Februar 2008 um 13:52
    Zitat von Martin

    Die ist auf einer Seite glatt (Außenseite) und innen zum verkleben rauh. Aber anschleifen muß ich das ja trotzdem noch. Was für eine Körnung nimmt man da am besten? Da wird man wohl nicht lange schleifen müssen?
    Gruß Martin

    Ich bin am besten mit 120er Bandschleifer zurechtgekommen --
    denk dran genauso wichtig wie das Schleifen ist das Entfernen des Schleifstaubs !!! Am besten unmittelbar vor dem Kleben feucht penibel sauber wischen. Die Restfeuchtigkeit nimmt der Kleber dankbar auf.

    edit - ich würde auf jeden Fall innen ebenfalls das Sperrholz verkleben - erst dann hast Du ein echtes Sandwich, das sogar selbsttragend wäre.

  • Schweissgerät

    • urologe
    • 10. Februar 2008 um 15:32

    hallo Martin,
    bei mir geht der Automatikhelm blitzschnell "zu" und wieder "auf" !
    Der hat keine Reaktionszeit, die auch nur im Entferntesten mit dem langsamen Augenzwinkern vergleichbar wäre !!!!
    Das mußt Du sofort reklamieren.
    Ich war bzw bin absoluter Schweißer-Lehrling -deshalb war meine erste Investition der Automatikhelm und das war meine beste Investition überhaupt !! Daher auch der 2. Kauf für einen Freund , der mir das Schweißen gezeigt hat und die problematischen ,tragenden Teile geschweißt hat.

    Ich habe nur den kleinen Free Inverter 1600 für 194 Euro - der hat meine Bedürfnisse befriedigt - aber im Nachhinein würde ich auf jeden Fall einen Inverter mit kompletter Schutzgaseinrichtung kaufen - damit kann´s wirklich jeder..... meinen Kleinen bereue ich nicht , weil er nur knapp 4kg mit allem wiegt - man kann ihn umhängen und auf der Leiter schweißen und natürlich problemlos für den Notfall mitnehmen.

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