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  2. LutzT

Beiträge von LutzT

  • Unsere Tiffy

    • LutzT
    • 24. Juni 2011 um 11:07
    Zitat

    ch glaube das stimmt auch so, aber man sagte mir, es gäbe einen Bestandsschutz ?? Und er hätte sich äßerlich nicht verändert ...Zitat TÜV und Zulassungstelle....
    Da werde ich es denen dann mal glauben wollen.


    Hi Achim,
    sehe ich auch so :wink: , besten Dank für die Info.
    Gruß
    Lutz

  • Markise oder Sonnendach

    • LutzT
    • 24. Juni 2011 um 11:03

    Moin,
    das Problem ist, dass man das Teil ja auch möglichst einfach bedienen will. Ist das Dach eigentlich begehbar (und kommt man da ohne Probleme drauf)? Wenn ja, könnte man vielleicht das Sonnensegel bei Bedarf an der Reling festmachen (Ösen in das Sonnensegel und einfach an der Reling anbinden), auf der anderen Seite 3 Zeltstangen, abspannen, fertig.
    Die Frage mit dem begehbaren Dach zielt darauf ab, ob ich grad mal raufklettern und das Sonnensegel festmachen kann. Mglw. kann es ja zum Transport auch gleich in einer Kiste auf dem Dach bleiben. Mit einer Leiter am Wagen rumzuturnen um das Sonnensegel zu befestigen, wäre mir ehrlich gesagt zu viel Mühe.
    Gruß
    Lutz

  • Unsere Tiffy

    • LutzT
    • 23. Juni 2011 um 12:52

    Hallo,
    tolles Auto, was Ihr da gebaut habt.
    Da ich von dem Gedanken, einen älteren Reisebus oder Übertragungswagen oder ähnliches umzubauen, auch nicht mehr so recht loskomme, eine Frage zur H-Zulassung:
    Tiffy war ja ursprünglich eine selbstfahrende Arbeitsmaschine (nämlich Ü-Wagen) und ist nach dem Umbau ein SonderKFZ-Wohnmobil. Gab es aufgrund des Umbaus / der Umtypisierung Probleme mit der H-Zulassung ? Ich dachte, dass man müsste das ganze Auto für die H-Zulasung grundsätzlich so lassen müsse wie es ist, also in Tiffys Fall den Übertragungswagen als solchen restaurieren, und dass bei einer Umtypisierung (=erstmalige Zulassung als WoMo) die 30-Jahre-Frist neu anläuft.
    Gruß
    Lutz

  • Fragen zum Trafic-Ausbau

    • LutzT
    • 26. Mai 2011 um 21:34

    Hallo zusammen,

    zur Isolierung :
    ich hab bei meinem Auto nur die Flächen (also ohne die Holme) mit xtrem isoliert, die Holme sind nicht bearbeitet, wo sie zu sehen sind, habe ich noch Isovelour drübergeklebt, damit sie sich nicht so kalt anfühlen. Bisher keine Probleme. Dach und Boden wurden dabei großzügig mit isoliert entsprechend dem Hinweis des Zubehörladens meines Vertrauens : Gegen Kälte kannst Du anheizen, gegen Hitze aber nicht ankühlen. :wink: Will sagen, wenn die Sonne aufs Womodach (und die Seitenflächen) knallt, lohnt sich jeder cm Isolierung.

    zur Heizung :
    den Hinweis, großzügig Warmluftausströmer für die Heizung vorzusehen, kann ich nur unterstützen. Ich hab bei mir nur 2 Stück davon, was sich als eindeutig zu wenig herausgestellt hat. Mit der Dieselheizung selbst gab es, ausser dass die Temperaturregelung etwas unsensibel ist, bisher ebenfalls keine Probleme.

    Kühlung:
    Ich würde auch sagen, es muss nicht unbedingt ein Highend-Kühlschrank sein. Ich hab eine "einfache" Kompressorkühlbox verbaut. Kühlt "wie Sau" und läuft problemlos.

    Gruß
    Lutz

  • Zulassung Gaskocher

    • LutzT
    • 31. März 2011 um 19:18

    Hallo,
    ich hab mal den einschlägigen Teil aus der Wissensbasis Gasvorschriften, verfasst von Krabbe, vollständig hier http://www.womobox.de/phpBB2/viewforum.php?f=26 im Forum zu finden, rauskopiert.

    Zitat Anfang...
    Allgemeines zu den Gasgeräten:
    - alle Geräte müssen für 30 mBar Gasdruck vorgesehen sein.
    - Alle Gasgeräte müssen für den Betrieb in Strassenfahrzeugen geeignet und zugelassen sein.
    o (Gerät muß CE o. DVGW-Zertifiziert sein, o. 90/396/EWG entsprechen.)
    o Ab 1.10.02 muss es ggf. 72/245/EWG entsprechen (EMVU)
    - Alle Gasgeräte müssen für Deutschland und für den Betrieb mit Propan und Butan zugelassen sein.
    - Insbesondere bei Gebrauchtgeräten: Die Typenschilder müssen vorhanden und lesbar sein.
    - Alle Geräte müssen über eine Flammüberwachung (Zündsicherung) verfügen.
    - Geräte müssen entsprechend den Herstellerangaben eingebaut und betrieben werden
    o z. B. Abgasführung
    o z. B Abgaskamin nicht in der Nähe von Fenstern

    Das heißt auch, dass Haushaltsgeräte i.d.R. nicht verbaut werden dürfen, auch wenn sie eine DVGW-Nr. tragen, da diese keine Zulassung / Prüfung für den Betrieb in Fahrzeugen haben, sondern nur für den Betrieb im Haushalt zugelassen sind.
    ... Zitat Ende

    Gruß
    Lutz

  • Standort b2b

    • LutzT
    • 27. Dezember 2010 um 19:22
    Zitat von LutzT

    ...nämlich den Lader zu den Wohnraumakkus gepackt, komlette Kabellängen zwischen den Akkus keine 4 Meter, Querschnitt wenn ich mich recht erinnere 35 mm², läuft seit fast 3 Jahren ohne Probs.
    Mein Gedankengang : lass doch paar Millivolt zwischen Starterbatterie und Lader flöten gehen, der Lader ist ja dazu da, das wieder auszugleichen...


    Hallo,
    dank an Holger für den Versuchsaufbau und die Info. Die zusätzliche Steuerleitung zur Wohnraumbatterie hätte zu denken geben müssen. Ich glaub, ich muss mich jetzt schämen :oops: .
    Schade, dass die Sache bei Holgers Aufbau nicht so wie gehofft funktioniert hat.
    Glücklicherweise muss ich nicht umbauen, weil die Kabelwege nur kurz und die Querschnitte recht groß sind.
    Gruß und guten Rutsch :wink:
    Lutz

  • Wofür ist der Anschluß / Truma S2200

    • LutzT
    • 27. Oktober 2010 um 17:46

    Hi,
    wenn man der Zeichnung in der Einbauanleitung (siehe Herbys Posting) trauen darf, der Ablass für Kondenswasser (Beschreibung der Anschlüsse, Punkt 8 ).
    Gruß
    Lutz

  • Wasserkanister gesucht

    • LutzT
    • 19. Oktober 2010 um 18:03

    Hallo,
    meinst Du vielleicht diese Kanister (Link ist nur als Beispiel gedacht). Das sind Bundeswahr-Wasserkanister aus Plastik.
    http://www.agribid.de/item.pl?item=34558
    Gabs vor einiger Zeit massig in der Bucht zu ersteigern, im Moment ist da aber glaube ich nichts im Angebot. Versuchs mal bei BW-Shops oder so.
    Gruß
    Lutz

  • Spülwassertank Toilette

    • LutzT
    • 6. September 2010 um 19:06
    Zitat von rhjhsh

    Hallo Lutz
    wie funktioniert das mit Tauchpumpen? In jeden Kanister eine Pumpe, wie kommt dann Wasser aus den Hähnen, muss da extra die Pumpe eingeschalten werden, wie kann man das am komfortabelsten machen. Beim WC muss da auch vorher ein Schalter betätigt werden damit die Spülung funktioniert?
    Danke für die Antworten

    Hi Hans,
    das mit den Schaltern hat Herby ja schon erklärt. Der Knopf der Toiletenspülung hat üblicherweise ebenfalls so eine Doppelfunkion, er schaltet das Magnetventil, dass den Wasserdurchlauf freigibt, und zusätzlich auch die Pumpe ein und aus. Einen extra Schalter für die Pumpe brauchst Du nicht (sage ich jetzt einfach, ohne das von Dir favorisierte Örtchen genau zu kennen).
    Wenn Du getrennte Wasserversorgungen machen möchtest, brauchst Du auch für jeden Versorgungskreis eine Pumpe.
    Wenn Du die "Hauptwasserversorgung" mit mehreren Kanistern machen willst, kannst Du Dir aussuchen, ob Du mehrere Kanister mit Pumpen ausstattest (mehr Wasserdruck, gleichmäßige Leerung der Kanister, mehr Liter ohne tätig werden zu müssen) oder mit der Pumpe von Kanister zu Kanister "wanderst" (merkbare Reserve, weil ja die Pumpe schon beim ersten leeren Kanister die Arbeit einstellt). Bei mehr als 2 Kanistern könnte man auch die Systeme mischen (2 Kanister mit Pumpe und 1 ohne als Reserve).
    Gruß
    Lutz

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • LutzT
    • 25. Juli 2010 um 22:03

    N'Abend,

    Zitat

    Wer wird daraus schlau?

    gute Frage oder anders: was reitet die Jungs, alles ausser offenen Säurebatterien zu verteufeln aber trotzdem Anschlußmöglichkeiten für Gel und AGM anzubieten (auch bei den Pro Digital-Geräten) ?! :?
    Zitat aus der B2B-Anleitung (unter der Überschrift "Was macht das Gerät nun wirklich ?")
    "Vermeiden Sie möglichst GEL-, versiegelte Säure- und AGM-Batterien. Nebenbei weisen offene Säurebatterien eine schnellere Ladedauer durch fortschrittliche Ladeeinheiten auf. Manchmal hat man leider nicht die Möglichkeit solche auszuwählen. Dadurch kann dieses Ladegerät auch mit allen anderen Typen von Batterien die höchst mögliche Ladekapazität erreichen."
    Der Vorgänger vom Pro-Digital (International-Serie, hab ich als 230 V -Lader eingebaut) lässt sich ebenfalls auf Gel umschalten (allerdings noch nicht auf AGM) und spart sich den Hinweis auf nicht empfehlenswerte Gel-Akkus.
    Ich denke mal, dass die offene Säurebatterie am unempfindlichsten ist und daher von Sterling bevorzugt wird.
    Aber vielleicht kann jemand von den Batteriefachleuten Aufklärung liefern?
    Zumindest seit knapp 4 Jahren funzt Sterling mit AGM (2 x Effekta 120 AH) in meinem Auto ohne Probleme (das 230V-Ladegerät in der Einstellung Gel).
    Gruß
    Lutz


    edit Leerkabinen-Wolfgang: Zitate korrekt aufgelöst

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • LutzT
    • 25. Juli 2010 um 17:11

    Hallo nochmal,

    alex

    Zitat

    @ Lutz: kannst du mir die Experten nennen die mal erklären können durch was oder wie dieser "natürliche Schutzmechanismus" (ich vermute ohne es genau zu wissen das es der steigende Innenwiderstand der Batterie ist) der Batterien funktioniert damit ich bei denen mal gezielt anfragen kann für den Fall das sie hier nicht mitlesen.


    Leider keine Namen :wink: (müssten sich meiner Meinung aus den Beiträgen zu den Themen ergeben)

    Zitat

    Bei den Sterling ladereglern sehe ich das problem das die zum einen für Bleiaccus ausgelegt sind und laut Beschreibung bei AGM und Gel nicht eingesetzt werden dürfen und das die Lichtmaschinen in modernen Fahrzeugen über den fahrzeuginteren CAN-Bus gesteuert werden (ich spreche von aktuellen MB und Iveco Fahrzeugen) womit man diese Regler angeblich gar nicht mehr anschließen kann.


    Wie der Holzwurm schon schrieb : den Sterling-B2B-Lader kann man ohne Bedenken an Gel-oder AGM-Akkus anschließen (es gibt extra Einstellmöglichkeiten für die auf die Batterien zugeschnittenen Ladekennlinien an dem Gerät). Ich hab 2 AGMs bei meinem Auto verbaut und bisher keine Probleme. Die "Empfehlung" von Sterling für Bleiakkus bezieht sich nach dem Text meiner Betriebsanleitung nicht auf die technischen Möglichkeiten des Laders.
    Das nette an den B2B-Reglern ist eigentlich, dass sie gerade bei den modernen Fahrzeugen problemlos eingesetzt werden können, da sie nicht in das Management des Fahrzeugs eingreifen. Die einzige Stromverbindung zur Fahrzeugelektrik ist die Verbindung zur Fahrzeugbatterie (und die hast Du bei welcher Ladelösung auch immer).
    Gruß
    Lutz

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • LutzT
    • 24. Juli 2010 um 12:20

    Hallo Alex,
    ohne in weitere Berechnungen einsteigen zu wollen: durch deine Nutzungsweise (Boote auf dem Dach) sind Solarzellen doch eigentlich schon "raus".
    Ich würde, da Du ja nach eigenen Angaben viel fährst, mein Augenmerk auf eine optimale Ladung das Akkus aus der Lichtmaschine legen. Das klassische Trennrelais ist da nicht die optimale Lösung. Schau mal unter den Suchbegriffen "Laderegler" oder "B2B" nach. Hier gibt es schon diverse Ausführungen zu dem Problem. In der Wissensbasis steht auch so einiges dazu (Stichwort Trennrelais, HWK-Ladeprinzip).
    Leider ist es nicht so, dass man wie beim Tank die Amperes einfach nachkippen kann (20 min Lichtmaschine mit 100 A Leistung macht 33,33 A für den Wohnraumakku = geht leider so nicht - frag mich aber bitte nicht nach den technischen Einzelheiten, da gibts hier Fachleute im Forum),das Problem ist da soweit ich das verstanden habe weniger, was die Lichtmaschine liefert, sondern, was der Akku annimmt. Wenn Du allerdings nach 3 Tagen üblicherweise Deine Fahrt fortsetzt (also längere Fahrzeiten), wird das System funktionieren. Ich hab bei meinem Auto 240 AH Batteriekapazität, die über einen Sterling-Laderegler nachgefüllt werden und komme im Sommer auch mal 5 Tage ohne Stromanschluß aus (incl. Kompressorkühlschrank).
    VielSpaß beim weiteren Lesen wünscht
    Lutz

  • Spülwassertank Toilette

    • LutzT
    • 12. Juli 2010 um 17:09

    Hallo,

    ich hab bei meinem Auto die Wasserversorgung etwas anders aufgeteilt :
    die Küche wird aus einem Kanister mit Tauchpumpe versorgt, Aussendusche, Waschgelegenheit und Toilette aus einem extra Wassertank. So habe ich immer frisches Wasser zum Kochen, die B-Ware im Tank bekommt etwas Chemie zur Haltbarmachung /Entkeimung, das reicht dann fürs Waschen / Duschen / Toilettenspülen.

    Zum "Überdruck" in der Toilettenspülung :
    Bei meinem Klobausatz war ein Plastikröhrchen dabei, das zur Reduzierung des Querschnitts in den Schlauch für das Spülungswasser gesteckt werden konnte. Justierung (Erhöhung) der Wassermenge durch Aufbohren des Röhrchens. Also irgendwie versuchen, den Schlauchquerschnitt möglichst weiter weg von der Spüldüse der Toilette vermindern, dann sollte es -zumindest spülungstechnisch- klappen.

    Gruß
    Lutz

  • TÜV nervt wegen Fenster im Kasten...

    • LutzT
    • 10. Juni 2010 um 19:33

    Hi Sören,
    schau mal hier :
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=3205&start=15
    vielleicht hilft Dir speziell der letzte Beitrag weiter.

    Gruß
    Lutz

  • Motorstart mit Wohnraumbatterie?

    • LutzT
    • 24. Mai 2010 um 13:09

    Hallo,

    ohne Information über die Kabelquerschnitte von der Starter- zur Wohnraumbatterie und zur Belastbarkeit des (elektronischen?) Trennrelais würde ich auf jeden Fall die Lösung mit dem Starthilfekabel vorziehen. Gründe siehe Torstens und Herbys Postings. Unverhältnismäßig ist das eigentlich nicht, es soll ja auch kein Dauerzustand werden, oder? Starthilfe mit einem anderen Auto ist ja auch nichts anderes als die Batterien der Fahrzeuge parallel zu schalten und Dein Trennrelais macht auch nichts anderes mit Starter- und Wohnraumbatterie, nur eben bloß bei laufendem Motor.
    Bei meinem Vorgänger-Womo (Vito Marco Polo) durfte ich die Batterieüberbrückung das ein oder andere mal praktizieren, wobei einfacherweise beide Batterieren unter Fahrer- bzw. Beifanrersitz untergebracht waren. Funktioniert hats prima, geschadet hats nichts, die Wohnraumbatterie(Gel) hat den Starterakku bei weitem überlebt

    Gruß
    Lutz

  • MB 310D Renovierung

    • LutzT
    • 18. April 2010 um 20:53

    Hallo zusammen,

    @ Hubi : viel Spaß bei Deinem Projekt !

    Gas nur zum Kochen macht Sinn, wenn man den Platz für die Gasflaschen planen kann/muss. Für die Gasversorgung im "Vollbetrieb" (vielleicht auch mit Kühlschrank) machen 2 x 11 kg schon Sinn, wenn man nur mit Gas kochen will, reicht eine große Camping-Gaz-Flasche (3 kg) aus (zumindest nach meiner Erfahrung). Damit brauche ich als Gaskasten nur die hier im Forum schon mal angesprochene Plastikbox mit Schraubdeckel statt der großen Gaskiste und die Installation der Gasanlage ist auch überschaubar. Kochen mit Diesel ist nach meiner Kenntnis ziemlich teuer was die Geräte angeht und Spiritus muss man auch mitschleppen. Womit ich jetzt allerdings nicht die Diskussion über das gasfreie Womo aufwärmen wollte :oops:

    Wenn schon eine funktionierende Gasheizung eingebaut ist, würde ich sie aus den von Christopher genannten Gründen auch nicht rauswerfen (es sei denn der Platz für Heizung und Gasvorrat wird dringend anderweitig benötigt). Ein weiteres Problem ergibt sich bei der Dieselheizung nämlich zumindest dann, wenn größere Höhen mit dem Fahrzeug erklommen werden sollen (Südamerika? Anden? Deswegen komme ich drauf). Die normale Dieselheizung funktioniert - wenn ich mich recht erinnere - nur bis ca. 2000 m, darüber benötigt man aufgrund des niedrigeren Luftdrucks eine geänderte Dieselpumpe, um eine saubere Verbrennung des Diesel zu gewährleisten. Auch wenn man die parallel zur "Flachlandpumpe" einbauen kann, wäre eine weitere Heizmöglichkeit vielleicht gar nicht so übel.
    Gab es da nicht in diesem Forum schon mal einen Beitrag zu dem Thema mit Einbauanleitung für die beiden Pumpen?

    Gruß
    Lutz

  • Isobutangas vs. Butangas - Wo ist der Unterschied?

    • LutzT
    • 16. März 2010 um 19:30

    Hallo,

    für die Freunde der Wissenschaft :wink: hier die Wikipedia-Links :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Butan
    http://de.wikipedia.org/wiki/Isobutan

    Wenn ich das richtig verstanden habe, sind beides eigentlich von den "Einzelteilen" her gleiche Kohlenwasserstoffketten, die nur unterschiedlich "zusammengebaut" sind. Das hat u.a. zur Folge, dass Isobutan auch bei niedrigeren Temperaturen noch gasförmig ist (Siedepunkt Butan = 0,5°, Isobutan = -11,7°).
    Wenn's unter 0° ist, kann man also mit Isobutan noch sein Süppchen kochen, aus der Butankatusche kommt dann schon nichts mehr raus (zumindest kein Gas zum Kochen).

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Mehrpreis bei den blauen Kartuschen der bekannten Firma wirklich am eingefüllten Gas liegt oder am Firmenaufdruck. :lol:

    Gruß
    Lutz

  • Wenn der Raum begrenzt ist - Ausbau auf 260cm

    • LutzT
    • 10. März 2010 um 20:41
    Zitat von VWBusman

    ...wegen der Sitzbänke und den einzutragenden Sitzplätzen würde ich mal bei einem Tüv vorbei schauen der dann nachher auch den Ausbau einträgt. Ich habe in meinem Bus auch Sitzplätze eingetragen die auf längs angeortneten Sitzbänken sind...

    Hallo zusammen,
    TÜV-Eintragung für Längssitze hat sich leider ab Mitte 2007 (erstmalige Zulassung als Womo) für Individualausbauer erledigt (für Serienhersteller schon früher). Wurde glaube ich hier schon mal diskutiert. Bin damals gerade noch in die alte Regelung "reingerutscht".
    Gruß
    Lutz

  • Computer-Null

    • LutzT
    • 10. März 2010 um 20:01

    Hi Frank,
    jetzt hab ich gerade alles hier reingetippert, und Simon war einfach schneller. , :oops: OK, lösche ich halt, was Simon schon gepostet hat.
    Folgendes kann vielleicht bleiben : ...Wenns trotzdem nicht läuft, war wahrscheinlich die Dateierweiterung (der Dateityp) nicht zulässig und/oder die Datei zu groß. Infos dazu findet man im Bereich "Attachment hinzufügen" im Kleingedruckten unter dem Link "erlaubte Dateierweiterungen".
    Du kriegst das schon hin ! :wink:
    Gruß
    Lutz

    Bilder

    • LutzT_Giens.JPG
      • 123,87 kB
      • 800 × 600
  • Zeltbalg fürs Schlafdach

    • LutzT
    • 5. März 2010 um 19:25

    Hallo,
    ich bin mir nicht sicher, ob ich das schon in den älteren Postings zum Thema geschrieben habe, daher hier vielleicht doppelt :
    Eigentlich müsste eine gute Auto- oder Bootssattlerei so etwas hinbekommen, zumal der alte Balg ja als Muster herhalten kann.
    Gruß
    Lutz

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