Der Hersteller hatte die sogar mit -45°C ladbar, -25°C mit hohen Strömen ... daß das sicher auch auf die Zyklenzahl geht, keine Frage, aber das Y ist schon vorhanden und hat darauf positiven Einfluss sowie auch die niedrigere Energiedichte. Schade daß GWL nicht mehr ist, die hatten dazu immer viel Material in ihrem Blog. Die 4,2 / 4,0V waren auch nie die empfohlene Ladeschlussspannung, sondern nur max. Operation Voltage. Aber letztlich ist das bei mir auch egal, mein Fahrzeug war innen noch nie unter 0°C, insofern auch die Batterie nicht.
Beiträge von juh
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dann lädt er ja trotzdem, eben nicht auf 100%, sondern vielleicht nur 90% ... und der Batteriecomputer läuft dann halt je nach Einstellungen etwas auseinander, aber sollte sich in den Griff bekommen lassen, solange das nicht 10 oder mehr Tage am Stück ist
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Im Prinzip hätte ich mit einem Booster in Blei-Säure-Stellung erstmal keine Probleme. Bulk mit 26,8V ist OK und max. 28,8V auch. Um das obere Ende, auch damit der Batteriecomputer korrekt synct, kümmert sich dann Solar.
Der Booster darf natürlich kein Battery Refresh (Pulsen) machen und muß in der Lage sein, die Leistung auch über lange Zeit zu bringen. Wenn Du unbedingt auf 24V willst und nichts besseres findest, frag einfach mal bei Votronic in der Technik nach, wie die das mit dem 1224-25 sehen. 25A bei 24V sind ja schon ok von der Dimensionierung.
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Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Überhitzung gering ist - man muß es schon absichern. Zu kalt kann man ja wie genannt über andere Wege verhindern. Wenn das BMS aber alles macht ist das kein Nachteil.
Bei den EVE V3 mit dem Doppel-Gewinde muß man aufpassen, da sind wohl auch welche mit schlechter Schweissung im Umlauf, ob das jetzt eine fehlerhafte Charge war und nur einen Lieferanten betraf, weiß ich nicht. Mir wären die mit Gewinde am Pol lieber.
12/24V: ich sehe da bei 12V auch kein Problem. Sehr kurze Kabelwege zwischen Batterie und WR, das ist gut machbar mit dicker Leitung. Ja sicher ist ein WR 24->230V einen Tick effektiver, kann aber nicht viel ausmachen. Wenn Du den Rest alles problemlos in 24V bekommst - Heizung, Licht, Dachlüfter, ... dann ok, wenn man aber dann doch ein oder mehrere 12V-Verbraucher über DC DC Regler anbinden muß, ists halt auch irgendwie ein Gefrickel.
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nein, kenne da keine, habs aber auch nicht recherchiert ... bei Victron gibts den Multiplus auch in 24V und 5000VA in einem Gerät, 4000W bei 25°C, aber 30kg Gewicht.
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Wenn man sich den Selbstbau zutraut und handwerklich sauber durchführt, hat das schon Vorteile.
Ich kann meine Batterie genau für meine Anwendung passend dimensionieren. Dabei weiß ich, welche Leitungsquerschnitte, welches BMS und welche Absicherungen verbaut sind, kann bei Fehlfunktion selbst nach Lösungen suchen und ggf. reparieren. Gerade bei Billigbatterien sind dann teils die internen Anbindungen schlecht ausgeführt, bei youtube gibts da viele Videos in denen solche Batterien mal aufgeschnitten werden, zudem sind zumeist BMS-Typen verbaut, die mit diversen Apps "gehackt" werden können (kein PIN-Schutz möglich, oft kann man via Overkill App wichtige Parameter verändern).
Oder man nimmt halt Lösungen der etablierten Marken, die haben dann auch ECE, aber kostentechnisch andere Liga.
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Nur Heltec Balancer halte ich für keine gute Idee. Zudem mußt Du auch noch an eine Temperaturüberwachung denken.
Da die Zellen ja schon so günstig geworden sind, würde ich jetzt nicht noch am BMS sparen.
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kurze Wege (<1m ) zwischen WR und Batterie
Ich würde da bei 12V bleiben, hast die größte Auswahl an Komponenten und wenn sonst keine stromhungrigen Verbraucher dabei sind auch keinen Nachteil beim verkabeln einer normal großen Kabine. Bei einem Ausbau auf Basis Reisebus sieht das wieder anders aus. Vielleicht ist das Laden über Solar z.B. mit Hochvolt / Hausmodulen evtl. einen Tick effizienter bei 24V, dafür dann lieber bessere Solarmodule und gut ist.
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Nein, was soll da passieren? Es kann ja nur Strom rein oder raus.
Daß man die LiFePO4 nicht dauerhaft auf 100% halten soll, dürfte bekannt sein, aber ich würde da nicht übertreiben. Sprich bei Winterruhe auf 80% Ladestand bringen, aber im täglichen Betrieb darf das schon immer 100% voll werden.
Bei den BMS gibt es schon ein paar gute, aber darauf achten, daß bei Bluetooth-Funktion Fremdzugriff nicht möglich ist. Bei vielen günstigen kann man keinen eigenen Code setzen und mittels passender App (Overkill Solar) dann fremde Batterien ausschalten oder Einstellungen verstellen ...
Bei mir habe ich nur ein "Minimal-BMS" mit EV Power Balancern, Sicherheitsschleife und 500A BlueSea Relais, hat man bei den Winston gerne gemacht und funtktioniert da auch perfekt. Kein nennenswerter Zelldrift bisher.
Bei einem neuen Projekt würde ich aber auch auch ein "richtiges" BMS gönnen. Auf der Liste zum anschauen wäre das von Electrodacus, mal googeln / YT-Videos schauen, aber ich bin da noch nicht so tief drin, daß ich dafür eine Empfehlung geben kann.
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Tja ... mehrere Optionen ...
a. ich habe einen Victron Multiplus 3000, der hat Netzvorrangschaltung und Landstrombegrenzung. Kann man also zB auf 6A Begrenzung einstellen und den Rest holt er aus der Batterie. Es sind auch 2 koppelbar, allerdings schwer und sperrig aufgrund seiner Ringkerntrafos ... ist für ein Reisemobil heutzutage leider nicht mehr so optimal. Ich habe auf jeden Fall nur einen und wollte mal noch einen günstigen zweiten für hohen Strombedarf dazubauen, aber bin letztendlich dabei geblieben, ich kommt damit aus. Auch auf 2 Induktionsplatten, wenn man beide nicht voll audreht und darauf achtet, daß man welche kauft, die nicht auf voller Leistung pulsen.
b. Netzvorrangschaltung evtl. manuell - normal reicht es, das Ladegerät zu versorgen, wenn man an Landstrom hängt, dann wohl eher auch über Nacht? Dann würde ich in der "Luxusversion" 2x IVT DSW-2000-Synchron Wechselrichter kaufen, die sind koppelbar und bringen somit 4000W Dauerleistung. Modernste Hochfrequenztechnik, daher nur 6,5kg pro Stück und Top Qualität. Man kann ja auch erstmal nur einen kaufen und schauen, ob es in der Praxis vielleicht sogar reicht. Preislich liegt einer bei knappen 1000 Euro.
Ective hatte ich auch schon mehrere defekte, ebenso andere billige und auch im Bekanntenkreis. Für zuverlässige Funktion würde ich da nicht sparen.
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Hallo,
zu Winston: sicher gibt es immer noch Vorteile, wie Ladefähigkeit unter 0°C, aber das ist letztendlich weniger ein reales Problem. Zum einen kann man gerade bei Selbstbau auch ordentliche Heizmatten verbauen, um die Batterie innerhalb kurzer Zeit auf Temperatur zu bringen, und/oder den Standort optimieren, also in den beheizten Aufbau und nicht ins kalte Fahrerhaus mal als Beispiel bei meinem Fahrzeug. Oder die nicht-Notwendigkeit fester Verspannung, da ist kein Vorteil mehr, weil die anderen Zellen mit gutem Gehäuse immer noch kleiner sind bei gleichem Energieinhalt. Alleine beim Gewicht ist eine 300er Winston mit 10,5kg angegeben, die EVE 304 Ah mit ca. 5,5kg.
zum lefepo.shop: nein habe da keine Erfahrungen. Auch bei google oder trustpilot gibt es nur wenige Bewertungen.
Bei den Zellen mal recherchieren, ob die Probleme mit den neuen Anschlüssen nun gelöst sind, einige Varianten mit 2x M-Gewindeloch hatte mal Probleme mit den Schweissnähten am Terminal, so daß die beim Festziehen der Kabelschuhe abgerissen sind. Im Zweifelsfall Versionen ohne diese Doppel-Terminals nehmen.
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Hallo,
da es ja hier eigentlich um die LiFeYPO4 geht, ein kurzer Nachtrag ... ich bin nach wie vor begeistert und ohne Kapazitätsverluste, aber aufgrund der mittlerweile enormen Preisschere zwischen Winston und Grade A Markenzellen LiFePO4 ohne Y ist das eigentlich keine Option mehr. Zudem ist der EU-Importeur GWL insolvent. Bei faktor kostet eine 300Ah Zelle über 500 Euro, eine EVE 304Ah Grade A zB bei Nkon (NL) bereits unter 100 Euro. Und ist kleiner und leichter. Die Zeit der Winston ist leider vorbei.
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Grundsätzlich wäre es sinnvoller gewesen, das System im Vorfeld zu zu bauen, daß man das Wasser von oben mit einer üblichen Wasserklappe und Entlüftung befüllt. Bei dem jetzigen System mit Befüllen von unten kann man ja auch nicht mal einfach mit dem Kanister oder der Gießkanne Wasser holen. Auch muß der Anschluß gegen Verschmutzung gesichert werden. Aber wenn das jetzt nunmal nicht mehr zu ändern ist und der Schlauch auch nicht in einer höheren Schleife verlegt werden kann, bleibt nicht mehr viel. Beim Kugelventil über D+ wären aber meine Bedenken, daß die Plastik-Zahnräder des Getriebes bei der häufigen Betätigung irgendwann auseinanderfallen.
Meine Dusche: Rückschlagventil hätte bei mir nicht funktioniert, da so gut wie kein Wasserdruck, ich hatte mal eines zum Test.
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ich hab grade mal geschaut: ich habe bei mir Lumicoin LiLu in 2x der Küche, waren über 50 Euro das Stück, aber top Qaulität. Sind auch mit 8-30V angegeben. Gibts in verschiedenen Versionen, auch extern PMW-dimmbar. Ein billiger 12V LED Spot kostet vielleicht 3 Euro. Macht also schon einen Unterschied, sicher aber auch in der Lichtqualität.
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Ich habe bei mir einen elektrischen Kugelhahn in der Leitung zwischen Duschablauf und Abwassertank, weil es keinen großen Höhenunterschied gibt. Ich will damit vermeiden, daß bei vollem Abwassertank und ggf. auch Geländefahrt das dann zurück in die Dusche läuft. Das Ventil ist stromlos offen und hängt an D+, wobei ich noch einen extra Schalter habe und das nur bei fast vollem Tank aktiviere. Im Normalfall kann ich ja öfters mal zwischendurch entsorgen, so daß der Abwassertank kaum voll wird. Kugelhähne gibts günstig beim Chinesen (Ali, ebay, amazon) oder mit Top Beratung und Realisierung von Sonderwünschen bei ventilo. Auf jeden Fall Edelstahl, kein Messing nehmen!
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ich muß nochmal fragen, geht es wirklich NUR um Licht? Alles andere ist in 24V? Wenn die gewünschten LEDs nur in 12V verfügbar sind, dann nimm einen entsprechend dimensionierten DC DC Wandler (z.B. 8-40V Input, 12V Ausgang, kostet in 10A unter 30 Euro), und wenn Du da Bedenken wg. Haltbarkeit hast, dann lege Dir so ein Teil als Reserve ins Bordwerkzeug. Bei 24V LEDs würde ich aber auch prüfen, ob die auch noch für die möglichen maximalen Spannungen bis knapp 29V ausgelegt sind, im 24V Hausnetz hat man das ja nicht. Wenn nicht wäre auch ein Stabilisator erforderlich und dann kann man ja auch gleich 12V nehmen.
Ich betreibe am Maxxfan so einen DC DC Konverter, der läuft bis auf Frostzeiten quasi ununterbrochen seit 5/2022, sehe da eigentlich kein großes Defektpotential.
Bzgl. dimmen der LEDs: auf gute Dimmer (bzw. eine passende Kombi aus LED und Dimmer) achten, einfache PMW flackern, das merkt man dann zumindest unterbewusst irgendwann.
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Hallo, ich kann nichts negatives zu Taubenreuther sagen. Einen Bremsschlauchhalter hatten sie vergessen wieder zu befestigen, sollte nicht passieren, aber ok, war nicht tragisch. Ansonsten lief alles sehr professionell, ich hatte das Fahrzeug 2 Tage dort und im Hotel übernachtet. Ich denke von der Technik sind die auf jeden Fall top, Du kannst da ja mal Kontakt aufnehmen und Dein erweitertes Problem schildern. Bei mir war es so, daß ich eigentlich eine einige Monate lange Wartezeit hatte, dann hat man mich kurzfristig angerufen, daß zwischendrin noch ein Termin freigeworden ist. Also keine Ahnung wie dort gerade die Auslastung ist und ob sie da solche Dinge angehen wollen.
Bilder hab ich hier
Wenn Du bei Ormocar bist, fährst Du am Rückweg quasi direkt an mir vorbei (Kandel). Wenn Du abends zurückfährst und Lust auf ein Bierchen hast, melde Dich per PM. Übernachtungsmöglichkeit im Hof besteht.
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Hallo,
ich habe mir im Sprinter letzten November die ARB bei Taubenreuther einbauen lassen. Leider hatte ich noch nicht groß Gelegenheit, diese produktiv zu nutzen, sondern habe nur etwas auf nasser Wiese gespielt (hatte dieses Jahr keinen Urlaub). Ich hatte aber früher mal einen Suzuki Jimny, mit dem ich regelmäßig im Gelände war, auch mit ARB Sperre. Da war die schon sehr vorteilhaft. Nun verschränkt der Sprinter zwar nicht, aber gerade bei Passagen, die langsam gefahren werden müssen, sollte die Sperre deutliche Vorteile bringen. Schotterwege bergauf hatte ich ohne Sperre in den Kehren schon Probleme. In einigen US-Videos kommen die mit Heckantrieb und Sperre weiter als mit Allrad ohne Sperre.
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Hallo,
da gibts jetzt mehere Lösungsmöglichkeiten:
- wenn noch andere 12V Geräte angebunden werden sollen, einen ordentlichen DC-DC-Wandler für ein eigenes 12V Netz, gibt durchaus welche mit hohem Wirkungsgrad, trotzdem natürlich immer ein (kleiner) Verlust. Aber einige beliebte Artikel gibts halt nur in 12V (Maxxfan z.B.). Und wenn man mal unterwegs Ersatz braucht, ist eine 12V Wasserpumpe bestimmt auch schneller gefunden als 24V.
- doch wieder auf 12V gehen, das Mehrgewicht durch höhere Kabelquerschnitte läßt sich durch intelligente Platzierung reduzieren, z.B. Laderegler/Wechselrichter in unmittelbarer Nähe der Batterie.
- 24V Spots gibts eigentlich genug, mein Kumpel hat sein neues Haus mit KNX gesteurt und alle Leuchten sind 24V. Vielleicht mal in dieser Richtung suchen. 24V Deckenleuchte habe ich auf die Schnelle bei Kamalights gefunden, ist aber recht groß mit 5cm Aufbauhöhe (suche "Deckenleuchte 24V Dual White D300 24W"). Ich hab auch irgendwo mal dünne Panels quadratisch / rechteckig gesehen, aber kann da jetzt auf die Schnelle keine Quelle nennen.
- ich würde immer Leuchten mit eigener Elektronik nehmen, die stabilisieren und schützen die LEDs auch bei längerem Betrieb mit etwas höherer Spannung (LiFePO4). Solche Leuchten darf man dann aber nicht in Reihe schalten oder mit Widerständen betreiben und sind nicht extern dimmbar (gibt aber welche mit Dimmung). Ich habe bei mir eine "einfache" Deckenleuchte und jedesmal bei Kaffeebezug oder wenn die Heizung auf Elektro anspringt flackert das Licht.
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Seid doch mal froh, daß wir hier auf unsere Womos keine Maut zahlen müssen! Ich habe für die knappen 200km Salzburg-Villach hin und zurück um 200 Euro bezahlt. Die Registrierung ist 2 Jahre gültig. Ich hatte mich am 8.1. registriert, am 15.1. kam schon der Bescheid. Es waren keine 5 Minuten Arbeit. Daß natürlich ab Inkrafttreten erstmal viele Anträge kommen und sich dadurch die Bearbeitungszeit erhöht, ist doch nicht ungewöhnlich. Lt. ADAC sind in Deutschland 160.000 Wohnmobile zw. 3,5 und 7,5 Tonnen zugelassen. Praktischer wäre es natürlich, wenn die Zulassung "Wohnmobil" automatisch übermittelt würde, aber soweit sind die Behörden und behördenähnliche (Staats)firmen nicht. Und wenn, käme gleich einer mit Datenschutz.
Weiterhin wurde ja schon angemerkt, daß die Registerierung keine Pflicht ist. Nur wenn irgendeine KI Bilderkennung mich dann doch als LKW einstuft, möchte ich das hin- und hergeschreibe vermeiden. Ich sehe auch keinen Grund, warum dann trotzdem ein Mautbescheid kommen sollte, wenn man mal erfolgreich registriert ist.