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Beiträge von ivo

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 16. Mai 2024 um 06:42

    Moin,

    sozusagen "ganz entfernt" ..... - da traue ich mich nicht so recht ran und/oder befürchte, mit dem Ergebnis nicht zufrieden zu sein.

    Ich habe in den letzten Tagen diverse Mails an Hersteller verschiedener Mittelchen geschrieben. Knackpunkt gerade ist die Entfernung des bitumenartigen Zeugs. Ich hatte gestern noch auf einer Probeecke Heissluftfön und Spachtel im Einsatz - war auch nicht der Knaller. Ich hoffe jetzt sehr auf das Eisstrahlen.

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 15. Mai 2024 um 15:38

    Moin,

    das klingt ja schon mal nicht schlecht - danke für die Info.

    a) Irgendeine Grundierung? Primer?

    b) Das bedeutet aber wohl auch, dass das alte Bitumen (so gut wie möglich) runter muss, oder?

    c) Wo gekauft? Ich frage, weil ich bei Bedarf auch zuvor gerne Kontakt aufnehme, um beraten zu werden.

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 15. Mai 2024 um 09:14

    Moin,

    ein weiteres Update:

    a) Der Bootsbauer vor Ort würde 1-2 Lagen Epoxy (?) auftragen. Vorarbeiten müsste ich leisten. Ca. 2t €.

    b) Vom Aufbauhersteller könnte ich eine GfK-Bahn bekommen (ca. 450€).

    c) Mit "Bautenschutz Dime" habe ich gerade Kontakt. Klingt interessant, aber auch teuer. Hat da Jemand Erfahrungen?

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 14. Mai 2024 um 14:22

    Moin,

    ein Update nach dem langen WE: Ich habe zunächst mit so einem Nadelaufsatz (eigentlich für Bohrmaschine oder Flex - ich habe den Akkuschrauber verwendet, das ist die Drehzahl niedriger) eine Ecke freilegt. Das Bitumen geht ganz gut ab, man sieht (hoffentlich) auch die Haarisse. Der Nadelaufsatz ritzt allerdings auch die Oberfläche an - das will ich ja eigentlich nicht. Als nächstes probiere ich einen Schwingschleifer. Da befürchte ich aber, dass sich das Schmirgelpapier sehr schnell zusetzt. In zwei Wochen gibt es noch eine "Probeecke" Eisstrahlen.

    Weiteres (aktualisiertes) Vorgehen (hatte ich ja schon skizziert): Das Dach wirkt so stabil und eben - einen Neuaufbau kann ich mir bisher einfach nicht vorstellen. Wenn es (Stand gerade jetzt...8)) beim Abtragen des Bitumens bliebe, bleibt die Frage nach dem weiteren Vefahren danach:

    1) Gfk Platte 1-2mm flächig verkleben, dann die Nähte neu und abschließend lackieren.

    2) Flüssigkunststoff oder Ähnliches (habe inzwischen diverse Berichte dazu gelesen - "spaltschließend/überbrückend") - MEM oder Ähnliches (wieder Bitumen) - einfacher Lack (das hält bei meinem Iveco jetzt schon seit drei oder vier Jahren).

    Hier Bilder: Ich hoffe ihr seht was.

    Gruß

    Michael

  • Thule Trittstufe - ich steh auf dem Schlauch

    • ivo
    • 7. Mai 2024 um 17:28

    Moin,

    weiter Versuche nach dem Himmelfahrtwochenenede. Woher "weiß" die Stufe denn, wann sie am weitestens ausgefahren ist? Bei der vorherigen war es (meiner Erinnerung nach) so, dass die Stufe (trotz gehaltenem Taster) nicht über den "Umkehrpunkt" wieder ein Stück zurückfuhr.

    Gruß

    Michael

  • Thule Trittstufe - ich steh auf dem Schlauch

    • ivo
    • 7. Mai 2024 um 13:13

    Moin,

    ich habe mir so ein Trockenfettspray für die seitlichen Führungen besorgt (Schritt 2). Davor (Schritt 1) werde ich bei Gelegenheit die Stufe nochmal abbauen (das geht jetzt in unter 5 Minuten) und wirklich ordentlich reinigen.

    Was mir noch nicht klar ist (verstehe ich dich da richtig?), ist die Stellung der Gelenke (du meinst doch die in der Mitte, oder?): Wenn die zusammenstehen (Sekunde 5), ist die Stufe auf jeden Fall NICHT in ihrer maximalen Ausfahrposition. Sollte sie das?

    Gruß

    Michael

  • Schiebetür Abdichten

    • ivo
    • 5. Mai 2024 um 15:17

    Moin,

    ich habe (bisher nur an der Schiebebtür zum Fahrerhaus - für die Außentür steht das aber auch auf dem Zettel) so eine Dichtleiste (https://www.enobi.de/dichtungen/tue…dichtung/el0260 - allerdings mit Borsten) verwendet. Die Frage ist halt, ob du die von den baulichen Gegebenheiten her sinnvoll angebracht bekommst.

    Gruß

    Michael

  • Thule Trittstufe - ich steh auf dem Schlauch

    • ivo
    • 4. Mai 2024 um 18:01

    Moin,

    der Schalter ist der kleine weiße "Dings" (aus der Kameraperspektive unter dem rechten Arm nah am Motor). Da habe ich jetzt wie angedacht einen Streifen angeschraubt, der den Schalter bedient. Das funktioniert.

    Die gesamte Trittstufe ist jetzt wieder angebaut. Der Ein- und Ausziehvorgang sieht weiterhin etwa merkwürdig aus. Es ist auch so, dass die Stufe beim Ausfahren nach der Endposition wieder ein kleines (schiefes) Stück hereinfährt. Da muss ich jetzt rechtzeitig den Taster loslassen. Das war vorher nicht so. Die Arme stehen (so gut wie ich messen konnte) gleich. Man sieht aber, dass sich die beiden Arme nicht über den gesamten Verlauf genau gleich/parallel bewegen. Der eine ist etwas verzögert.

    Für den Moment reicht mir das so. Weitere Ideen und Tipps nehme ich aber gerne.

    Gruß

    Michael

  • Thule Trittstufe - ich steh auf dem Schlauch

    • ivo
    • 4. Mai 2024 um 12:47

    Moin,

    ich habe im Urlaub unsere (eingefahrene) Trittstufe an einem nicht sichtbaren Stein am Straßenrand bei ca 95 km/h zerlegt. Die selbstgefertigten Halterungen habe ich richten können, der Kasten selbst ist fast unbeschädigt. Die Trittstufe selbst hat aber an der vorderen Ecke einen ordentlichen Schlag abbekommen.

    Ich habe nun glücklicherweise eine gebrauchte Trittstufe bekommen. Die Maße sind gleich, der Kasten hat aber andere Aufnahmen für die Montage. Nach Begutachtung der Lage hatte ich die rettende Idee: Die neue Stufe kommt in den alten Kasten. Das hat auch alles geklappt. Ich konnte auch den vorhandenen Motor, die "Arme" und den Schalter für die "Trittstufe raus - Lampe leuchtet) drinlassen, so dass wirklich nur die Stufe selbst gewechselt wurde. Es ist nicht alles baugleich (an der "neuen Stufe" sind die Arme etwas anders gebogen, und die Befestigung der Arme ist anders gelöst). Das ist aber egal, da ich ja die Mechanik der alten Stufe drinlassen konnte.

    Trotzdem (siehe Video: https://c.web.de/@337170843291359317/iGaBqhzcSE2-LzAGnxa3Gg) lassen mich zwei Beobachtungen (da sieht man das ganz gut) rätseln:

    1) Der Schalter wird nicht mehr bedient/getroffen, so dass die Kontrolllampe (Stufe raus") dauerhaft brennt. Erstmal kein Problem (Kabel abklemmen) aber ich wundere mich, da sich ja an der Mechanik nichts verändert hat. Irgendwelche Ideen? Vllt bastele ich einen kleinen Metallstreifen an den Arm, der dann den Schalter herunterdrückt.

    2) Man kann die Schrauben der Arme an der Stufe lösen und justieren. Die Mechanik ist aber genau mittig montiert, und trotzdem fährt die Stufe zum Teil schräg rein oder raus. Das macht mich nicht gerade wahnsinnig, aber weit weg bin ich auch nicht ....8). Irgendwelche Ideen hier?

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 1. Mai 2024 um 18:19

    Moin nochmal,

    Ich werde bei RKB auf jeden Fall auch nach einer passenden Platte fürs Dach fragen - Quadratmeterpreis ca 100€ für die Seitenwände. Dach wird ähnlich sein - ca. 10m2 .... . Einen Karosseriebauer habe ich hier. Da werden ich in der nächsten Woche mal hinfahren.

    Wie gesagt: Trockeneis / neue Dichtnähte sind überschaubar. Vielleicht ergibt sich dann ja schon ein klareres Bild.

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 1. Mai 2024 um 17:34

    Moin,

    danke für den Input.

    Der UPS soll schon ein paar Jahre fahren - sonst lohnen die Investitionen ja nicht. Mit RKB hatte ich schon Kontakt, da werde ich Platten zum Verschließen der Türen ordern.

    Zum Dach: Ich weiß ja gerade noch gar nicht, wo das Wasser herkommt - durch die Dichtungsnähte an den Rändern oder das Dach selbst. Auf die Trockeneisidee bin ich auch gerade gekommen - habe den Laden angeschrieben der gerade den Unterboden gemacht hat. Handarbeit bei 10m2 muss ich dann auch nicht haben - den Rest würde ich dann selbst machen.

    Ein neues Dach wäre für mich die letzte Option - bisher habe ich meine Dächer auch alle wieder dicht bekommen. Zuvor würde ich noch überlegen, GfK von der Rolle aufzukleben. Dazu gab es doch hier gerade etwas - habe ich aber auf die Schnelle nicht gefunden. Das vorhandene Dach sieht von innen ansonsten tiptop aus (was nichts heißen muß - ich weiß) und hängt auch nicht durch.

    Gruß

    Michael

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • ivo
    • 1. Mai 2024 um 13:59

    Moin,

    mein UPS-Koffer steht jetzt wieder bei mir, nachdem eine Fachfirma den Unterboden saniert hat (Schweißarbeiten, Hohlraumversiegelung, Unterbodenversiegelung).

    Die Regale hatte ich schon herausgebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass im Bereich der Befestigungen an der Innendecke blechartige Streifen unter der GfK-Schicht eingezogen sind. Dort haben die Nieten zur Befestigung der Regale gesessen.

    Der erste Regen hat (natürlich...;(:cursing:) gezeigt, dass irgendwo Wasser hereinkommt. Das hat sich jetzt seinen Weg zu diesem freigelegten Blechstreifen und den Nietlöchern gebahnt und tropft dort von der Decke auf den Boden.

    Ein Blick auf das Dach zeigt, dass dort bitumenähnliches Material (wird jetzt in der Sonne weich und riecht spezifisch finde ich) verstrichen ist. Diverse Dichtnähte sind ebenfalls zu sehen.

    Mein Plan war von vornherein, das Dach prophylaktisch zu "versorgen". Die Dichtnähte außen im Übergang hätte ich daher eh entfernt und dann neu verfugt. Durch die Bitumenschicht sind die aber nicht zu sehen. Die Frage ist jetzt die folgende:

    a) Große Baustelle: Bitumen komplett runter, undichte Stellen (hoffentlich) finden und abdichten; die Nähte neu; Dichtschicht (was auch immer).

    Fragen hier: Wie bekomme ich am besten das Bitumen herunter? Womit flächig dichten? Für die Nähte habe ich Material.

    b) Kleinere Baustelle: Nur die Dichtnähte freilegen und neu machen. Das klärt dann aber mögliche Undichtigkeiten in der Fläche nicht.

    c) Ganz große Baustelle: Bitumen runter; GfK komplett neu auf das vorhandene und rundherum abdichten. Ist wahrscheinlich die beste (und aufwendigste) Variante. Das umso mehr, weil bisher noch nichts auf dem Dach ist (Durchbrüche; Fenster; Solar).

    Was sagt ihr?

    Hier noch zwei Bilder zum besseren Verständnis:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Gruß

    Michael

  • Isolation & Fenster im RKB Gamo Koffer

    • ivo
    • 27. April 2024 um 10:46

    Moin,

    mein aktuelles Projekt ist ebenfalls ein UPS-Koffer.

    Ich hatte mit dem Aufbauhersteller (sehr nett und hilfsbereit) schon Kontakt, da ich die Portal- und Schiebetür verschließen möchte. Die Sandwichplatten sind 33mm stark und können geordert werden. Ich werde das tun, sobald ich die Türen heraus habe und ganz genau messen kann. Produktionszeitraum 2-4 Wochen hieß es.

    Einbau der Fenster ist aus meiner Sicht problemlos möglich. Ob mit oder ohne Holzrahmen im Sandwich, wird hier unterschiedlich betrachtet. Ich habe bei meinem aktuellen Koffer einen Holzrahmen eingesetzt, damit ich nicht aus lauter Angst vor Undichtigkeiten die Fenster zu stramm einsetze und damit das Sandwich eindrücke.

    Zur Isolation werden sich hier sicherlich einige User äußern. Hängt auch viel vom Reiseverhalten ab. In meinem aktuellen Womo (5,5t) habe ich eine zweite Ebene eingezogen (+ 20mm) und dort auch die elektrischen Leitungen verlegt. Im aktuellen Projekt werde ich das nicht tun, weil ich unter 3,5t bleiben muss.

    Die Schiebetür zum Fahrerhaus (wenn du eine hast) würde ich unbedingt drin lassen. Aber auch dazu gehen die Meinungen (Grundriss?) auseinander. Der Temperaturunterschied ist gewaltig. Wir genießen auch das sehr subjektive Gefühl von etwas mehr Sicherheit.

    Gruß

    Michael

  • Projekt: Mein zukünftiges „Rentnerfluchtmobil“...das Bautagebuch

    • ivo
    • 22. April 2024 um 18:15

    Moin,

    kannst du schon was zur Aufbautür von Belluna sagen? Ich hatte hier Kontakt mit einer Userin, die fürchterlich unzufrieden war (Qualität der Verarbeitung; Material; Robustheit; Schließmechanismus etc).

    Ich hätte für mein neues Projekt gerne eine aufbautür 60cm breit oder mehr und gerne mit Anschlußmöglichkeit an die ZV.

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 28. März 2024 um 07:09

    Moin,

    danke:). Inzwischen sind auch die Restarbeiten zu 95% abgeschlossen - es kann losgehen in den Urlaub.

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 23. März 2024 um 15:28

    Moin,

    sooo - habe das Risiko gesucht und war erfolgreich: Die Anlage läuft:)!

    Die Duschwanne ist somit drin, die Syphons scheinen dicht zu sein. Jetz folgen die umfangreichen Restarbeiten (vergrößertes Podest für die Toilette fertig bauen; Ränder an der Duschtasse abdichten/verkleben; Toilette wieder einbauen und anschließen etc etc).

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 22. März 2024 um 19:24

    Moin,

    nach 5 Wochen ist nun die bestellte Duschwanne da.

    Ich habe die Wanne probeweise eingelegt, Markierungen für die beiden Syphons gemacht und dann die Abwasserrleitungen neu verlegt. Das hat soweit geklappt bzw. wird in den nächsten Tagen werden.

    Zwei Fragen haben sich allerdings ergeben. vielleicht kann jemand helfen.

    a)

    Ich hatte ein Rückschlagventil verbaut (nachdem wir einige Zeit Gerüche hatten). Das habe ich jetzt im Zuge des Umbaus unter dem Wasserhahn gereinigt (war doch Einiges hängengeblieben). Möglicherweise habe ich es dabei beschädigt; es läuft kein Wasser mehr durch. Ich habe auch den Eindruck, das der "Splint", der anscheinend das Ventil öffnet oder schliesst, nicht mehr beweglich ist. Ich habe es dann probeweise eingebaut: Die Pumpe springt an, fördert aber kein Wasser. Ersetzen oder weglassen? Möglicherweise eher letzteres, denn ein anderer Teilnehmer hatte hier jüngst geschrieben, das die Whale Pumpe selbst ein Rückschlagventil hat.

    b)

    Das beschäftigt mich etwas mehr: Es sollen ja nun zwei Syphons auf eine Pumpe gelegt werden. Ich habe also das vorhandene Kabel geöffnet und dann mit Wagoklemmen (3ern) an die Pumpe angeschlossen. So ist auch für den neuen Syphon Platz. Blöd aber ist, das der neue Syphon bzw. das Kabel andere Farben hat. Da man die Leitungen ja normalerweise nicht aufmacht, steht natürlich auch in der Anleitung nix.

    Die Farben (Kabel alt) sind rot - grün - schwarz - weiß - (orange ist nicht belegt), die Farben (Kabel neu) sind braun - weiß - blau - schwarz. Zweimal könnte ich farblich zuordnen, rot und grün sowie braun und weiß sind übrig. "Versuch und Irrtum" möchte ich hier nicht so gerne, weil ich Angst vor Beschädigungen habe. Was ratet ihr?


    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 12. März 2024 um 06:46

    Moin,

    die Batterie ist ja nun ausgebaut und ersetzt.

    Ich nehme sie erstmal als Werkstattbatterie. Mal sehen, wie lange sie das mitmacht.

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 10. März 2024 um 12:16

    Moin,

    Pole und Polklemmen alle blitzsauber und nicht älter als drei Jahre.

    Ladespannung war korrekt eingestellt. Funktion über 3,5 Jahre unauffällig bis auf eine unfreiwillige Tiefentladung - die hat(te) die Batterie vor 2 Jahren anscheinend aber auch überlebt (zumindest bis jetzt).

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 8. März 2024 um 17:33

    Moin,

    es bleibt ein Rätsel: Ich habe die Batterie in der Woche je nach Zeit zum Teil tagelang igoniert oder auch stundenlang am Ladegerät gehabt. Beides unauffällig wie ich finde: Ohne Ladegerät 12,1 Volt nach 2 Tagen. Desweiteren keine Gerüche und keine Wärmentwicklung mehr.

    Gerade habe ich meine Chinakracherheizung für 15 Minuten (ohne Ladegerät) angehängt: Spannungsabfall auf 11,6 Volt.

    Hoffentlich hat nicht das Ladegerät den Ärger gemacht - da hängt jetzt (mit angepassten Einstellungen) die teure neue Batteire dran.

    Gruß

    Michael

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