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Beiträge von Tny

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Tny
    • 22. Juli 2019 um 13:31

    Hy,

    ich mach es mir hier jetzt mal leicht und verweise auf den ausführlichen Bericht aus dem Funkamateur von 01/2013 den Wimo auf der entsprechenden Seite verlinkt hat (hoffentlich gibt das keinen Ärger mit Ronny, wenn der aus dem Urlaub zurück kommt)...

    https://www.wimo.com/download/hyend…ur%201_2013.pdf

    Ich selber habe die 40, 20, (15), 10m Variante und noch die 80, 40, 20, 15, 10m wobei ich letztere so gut wie nie im Einsatz habe. Bestellt hatte ich direkt in den Niederlanden und bin nicht über Wimo gegangen. Mir selber ist die Antenne ebenfalls "nur" empfohlen worden, aber ich habe das Gefühl das es eine gute Empfehlung war.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Tny
    • 22. Juli 2019 um 12:56

    Moin Moin,

    nur als kurze Ergänzung, da ich zu den ganzen Tipps nichts mehr Beitragen kann.

    Ich nutze für unsere "Outdoor" Aktivitäten im Sommer eine HyEndFed die ich einfach am Mast hoch ziehe. Recht unspektakulär anzusehen, kein Tuner notwendig und funktionierte bisher ohne signifikante Probleme am IC-7300. Das Setup wird dann auch in meine Bank kommen, wenn es da dann so weit ist. Der OM mit dem ich öfter unterwegs bin nutzt stattdessen einen Buddypole und erzielt auch damit gute Ergebnisse aber dort finde ich das Setup etwas aufwändiger als einfach einen Draht am Mast hoch zu ziehen.

    73 de Oliver, DL7TNY

  • Freistehen an Windkraftwerken - Kühle Frische an heißen Tagen!

    • Tny
    • 8. Juli 2019 um 18:06

    Hy,

    ja sowas ähnliches haben wir hier das Wochenende auch für nen Tag gemacht, wenn auch (noch) ohne Bank. Windkraftanlagen sind sehr angenehme Plätze zum verweilen finde ich und die Geräusche der Anlagen vergehen auch recht zügig im "Hintergrundrauschen". Und weil viele Leute sie hässlich und doof finden, sind da auch nicht so viele Menschen. Dafür aber zum Teil erstaunlich viel Insektengetiere...

    Und weil mich das Forum gerade ärgern mag mit den Bildern, diesmal nur als Links:

    https://cloud.tnys-welt.de/index.php/s/yW9LqCktXdiNKC5
    https://cloud.tnys-welt.de/index.php/s/372Z3Gkwac4Nsdt

    Grüße
    Olly

  • Funkamateure?

    • Tny
    • 12. Juni 2019 um 11:15
    Zitat von Gode_RE


    Ähm ... aber Du planst schon noch weitere Sitzplätze ein? Oder wirst Du tatsächlich allein reisen?

    Nein. Vorne sollen ganz normal mindestens 2 vernünftige Schwingsitze rein. Das ist auch eine der "externen" Anforderungen, denn meine Frau Mutter hat sich schon eine verbindliche Reservierung für das Fahrzeug geben lassen (sie will damit nach Wacken fahren!). Die meiste Zeit wird die Bank alleine oder zu zweit genutzt werden, denn sie ist ja primär dafür da um auf Events zu fahren oder mal spontan einfach übers Wochenende raus.

    Zitat von Gode_RE


    Ich habe einen 10m Kurbelmast von der BW vorne zwischen Fahrerhaus und Wohnaufbau. Gerade baue ich an einem Kippgelenk für die Mastspitze, um dort meine ATAS und ne 2/70-Antenne zu montieren. Und ich suche noch (mittlerweile ziemlich verzweifelt) nach einer Ratsche für 14mm Vierkant als Kurbelersatz. Scheint auf dem Markt nicht zu kriegen zu sein.

    Ja da hast du natürlich Platz, die Bank ist ja vollintegriert daher habe ich nur am Heck Platz. Und selbst da bin ich mir ob der Tragfähigkeit der Rückwand noch nicht ganz sicher. Denn ein Fahrradlift muss da ja auch noch dran ;)

    Zitat von Gode_RE


    Zur HAM fahre ich vermutlich nicht, im Moment stehen hier alle Anzeichen eher auf "Allrad" in Bad Kissingen (am gleichen Wochenende).

    Naja die Frage stellt sich für mich nicht. Mit dem Amt kommt ein Stand und der soll bitte nach meinen Vorstellungen sein und nicht "wie immer". ;)

  • Funkamateure?

    • Tny
    • 12. Juni 2019 um 09:26

    Moin,

    Zitat von Gode_RE


    ne, "erkannt" noch nicht, weil so viel afu-technisches haste noch nicht geschrieben ...*lach*

    Naja so weit ist die Bank ja auch noch nicht. Da wird es noch ne Weile dauern, bis ich mir dazu mehr als unverbindliche Gedanken machen kann.

    Zitat von Gode_RE


    Aber ich freue mich um so mehr, und hoffe dass bei Deiner Bank dann demnächst auch die Antennen sprießen (Dachfläche ist ja genug) und ein Rufzeichen hinten dran klebt. Gibt´s bei Deinen Mitfahrer(innen) noch weitere Rufzeichen, so wie bei uns in der family? Und hast Du Dir schon Gedanken gemacht, was Du an Funkkrams reinbaust?

    Ob Antennen auf dem Dach spriessen ist noch gar nicht so sicher. APRS und 2m/70cm FM kommt vmtl. auf das Führerhaus aber hinter das GFK, also dahin wo aktuell schon die beiden Mobilfunkantennen sind. D.h. von aussen her gar nicht sichtbar, was ja gerade bei APRS auch seine Vorteile haben kann ;)

    Ich will mich nächste Woche in FN mal mit Total Mast Solutions unterhalten, was Sie mir bzgl. Mast an der Bank empfehlen. Geplant ist hinten durchaus einen Mast, hydraulisch oder pneumatisch ist eigentlich egal die Bank hat ja beides an dem ich dann wenn ich unterwegs bin eine meiner HyEndFed aufhängen kann. Dazu soll es auch die passenden Durchführungen hinten geben und im Innenraum natürlich auch der notwendige Platz zum Sitzen ;)

    Geräte schau mer mal. Vermutlich für den Fahrerberich ein TM-D700 wie ich es auch im PKW habe (wenn ich noch eines bekomme) und für KW dann hinten rein mein IC-7300. Aber wie gesagt, fest geplant ist da noch nichts, so weit bin ich da einfach noch nicht.

    Und zu der Frage mit den Rufzeichen am Heck ... Glaubst du ich habe neben dem Hobby, der Bank und meinem Job noch Zeit für ein Privatleben? :D Ausserdem hat die Bank ja auch nur einen Sitzplatz vorne :D

  • Funkamateure?

    • Tny
    • 12. Juni 2019 um 08:07

    Moin,

    Zitat von Gode_RE


    Man sieht kaum mehr Womos mit Rufzeichen dran. Daher würde mich mal interessieren, ob es hier unter den womobox-Mitgliedern noch lizensierte Funkamateure gibt, ob Ihr noch in dem Hobby aktiv seid und ob Ihr auch Afu-Technik eingebaut habt in Eurem Mobil.

    ich denke outen muss ich mich nicht, da du mich schon "erkannt" haben dürftest aber der Vollständigkeit halber hab ich auch ein Call und bin in dem Hobby auch durchaus noch aktiv ;)

    vy 73 de DL7TNY

  • Selbstausbauer am Freitag, 07.06. um 21:15 Uhr im NDR Fernsehen

    • Tny
    • 12. Juni 2019 um 08:01

    Sooo,

    da hat mich doch glatt meine Verwandtschaft angerufen, dass ich unbedingt die NDR Reportage schauen muss, weil es da um Womo Selbstbau geht. Nun ja, was soll ich sagen, so wirklich überzeugt hat mich die Folge nicht, vielleicht weil ich gerade selber mitten im Ausbau stecke und das emotionale Auf- und Ab sehr vermisst habe. Bis auf die paar Minuten mit der nahezu zerstörten Weißware fehlte mir dieser Teil komplett. Dafür ist ein Format von 30 Minuten IMHO aber leider auch das Falsche.

    Wenn man sich überlegt, wie viele Seiten hier manche Leute zu ihrem Ausbau dokumentieren und wie wenig Zeit bei diesem Format wirklich bleibt... Klar vieles sind durchaus spezielle Themen, aber hey es soll eine Reportage und kein Frühstücksfernseh sein oder? ;) VOX (oh je, ich bringe miese Sender als gutes Beispiel) hatte früher am Sonntag Vorabend diese Haus- und Gartenbau scripted reality Shows, zumindest der zeitliche Rahmen mit 1-2 Stunden pro Folge wäre vmtl. der bessere Weg und dabei kam in meinen Augen auch mehr rüber (auch wenn mich persönlich das dauernde hin und her Gespringe zwischen den Projekten endlos nervte, weil kein roter Faden mehr vorhanden war).

    Aber ja ich verstehe auch, dass sich dafür Leute finden müssen denen ihr Projekt vorgestellt und begleitet werden darf. Nicht so Leute wie ich, die schlaue Ideen haben aber dann sagen "Ich bin nicht aus Norddeutschland, mein Projektfortschritt ist viel zu unstetig (alleine am leer Räumen der Bank bin ich ja jetzt schon Monate dran) und fürs Fernseh bin ich auch nicht geeignet und wieso ich das mache kann ich auch nicht gut erklären."

    Aber wenn man mal vom eigenen Anspruch an die Sendung absieht, war es eine kurze und interessante Doku die meiner Verwandtschaft gefallen und sie bewegt hat mich anzurufen, damit ich sie auch unbedingt schauen muss - weil ich ja gerade und so. Als ich Drücke euch die Daumen, dass ihr noch ein paar Projekte findet, die sich von euch begleiten lassen. Wäre bestimmt interessant zu sehen, denn darum geht es ja mMn auch ich in so einem Forum, mal den Blick über den eigenen Tellerrand wagen und schauen was andere machen...

    MfG
    Olly

  • Die Bank

    • Tny
    • 11. Juni 2019 um 21:58

    So heute kam ich mal wieder kurz zur Bank, nachdem ich am Sonntag/Montag ein Werkzeugteil nicht gefunden hatte, was ich jedoch gebraucht hätte. Also heute kurz im Baumarkt neu gekauft, weil ich ja endlich vorwärts kommen will...

    Ich glaube ich hatte hier auch noch nicht vom Fußbodendesaster berichtet.... Da der an verschiedenen Stellen nass geworden ist muss er raus, dann komm ich auch gut an den Rahmen darunter um diesen wieder schön zu machen. Aber das war nicht das eigentliche Desaster, denn das Ging erst los als ich versuchte die Schrauben rauszudrehen. Ich erwähnte ja schon, dass der Akku Schrauber einfach stehen blieb und sich nicht bewegte. Daraufhin wurde ein Gerät mit etwas mehr "wumms" angeheuert und das machte auch was es sollte.

    Das imprägnierte den Schrauben aber genau so wenig. Die wollen einfach nicht raus, egal ob mit großer oder kleiner Gewalt. Also wurde überlegt, was man tun kann um die Schrauben zu überzeugen loszulassen. Da waren ja noch die Flex die da so rumlagen, also wurde beschlossen die Schrauben von oben zu zerschneiden um sie klein zu bekommen. Naja was soll ich sagen, trotz Atemschutz und Schutzbrille war das ein Unterfangen was mir absolut nicht zusagte ... es qualmte wie bei einem Großbrand und das ging einfach durch alle Poren. Also musste noch eine andere Lösung her...

    Also heute ein Versuch mit einer Lochsäge gestartet, d.h. einfach den Zentrierbohrer der Lochsäge direkt neben die Schraube und einmal nach unten gebohrt und siehe da, plötzlich löste sich alles wie es sollte. Also nicht die Schraube aber das Brett und die Schraube kann dann mit der Flex entsorgt werden... Werde ich die Tage - auch wenn ich noch nicht weis wann, weil der Samstag schon wieder mit einer Veranstaltung belegt ist - versuchen überall zu machen. Dann gehen die Platten raus und ich kann mich an den nächsten Akt machen ...

    Der Unterboden...
    Ich weis ja, dass der Unterboden aktuell nicht gerade im besten Zustand ist. Also zumindest teile des Hilfsrahmens nicht, wo dummerweise Wasser von oben hinein gelaufen ist. Das muss ausgebessert und dann mit Rostschutz behandelt werden. Und da brauche ich jetzt eure Hilfe, denn jetzt bin ich so ein bisschen an meinen Wissensgrenzen und das Internet treibt einen in alle Richtungen ...

    Gegeben ist der Rost unten auf den Bildern (absichtlich in Originalgröße). Diesen habe ich testweise mit ner 40 Korn Schleifscheibe bereinigt und jetzt sind noch die schwarzen Rostflecken vorhanden. Wie behandele ich das jetzt alles richtig, damit der Rost mich möglichst lange verschont?


  • Die Bank

    • Tny
    • 27. Mai 2019 um 21:32
    Zitat von sieschonwieder


    Diese roten Feuchtgebietsecken kommen mir bekannt vor. Läuft wenigstens der Pischer Fanta stromerzeugend?

    Der WAS? :D

  • Die Bank

    • Tny
    • 26. Mai 2019 um 10:22
    Zitat von Gode_RE


    Du hast keinen Euro eingeworfen?

    Ne ich hab die Kreditkarte versucht, war dann wohl mein Fehler [emoji23]

  • Die Bank

    • Tny
    • 25. Mai 2019 um 23:19

    So jetzt war mal wieder 3 Wochen Ruhe um "Die Bank" da ich beruflich und mit meiner Vereinstätigkeit gut ausgelastet war, so dass ich mir nicht auch noch Zeit nehmen konnte um weiter zu schrauben. Auch wenn das gerade sehr schleppend voran geht, so geht es doch voran. Denn nachdem wir letztens einen Großteil der Innenausstattung bereits rausgerissen hatten, kam jetzt die saubere Demontage der Heizkörper dran. Sauber war ein kleines Problem, denn die Schläuche hatten nach 21 Jahren eine sehr innige Freundschaft mit den Metallstücken geschlossen. Nun ja, musste Kurzerhand die kleine Säbelsäge ran (eine der besten Anschaffungen bisher!) und damit wurden die Gummischläuche dann überzeugt sich zu trennen.

    Dann stand auch noch die Demontage der ganzen Technik unter der Sitzbank ganz am Ende der Bank an. Dort war u.a. Elektronik für das Notstromaggregat, Kühlflüssigkeitsbehälter für selbiges und das Bordwerkzeug untergebracht. Und nun ja, auch das ging relativ zügig und am Mittwoch Abend war die Bank dann in einem Zustand wo ich sagen konnte "fast ganz leer" .. dummerweise war dann aber die Halle eben nicht mehr "fast ganz leer" also musste so langsam mal das, was ich ausgebaut habe, entsorgt werden. Das war also unter anderem für den heutigen Tag geplant...

    Wie es das Glück so will, liegt die Halle taktisch sehr Klug und durch freundliche Nachbarn kann man das Material sehr entspannt entsorgen. Und so kam um halb zwei der große Radlader an und hielt mir seine leere, nach Bank gierende Schaufel entgegen. Und wie das so ist mit der Gier, eine Schaufel reichte dem Radlader nicht und es mussten erstmal zwei werden. Es wären auch noch Drei geworden, aber das klappte dann aus ganz anderen Gründen nicht. Aber nach dem Wiegen des "Abraums" ergaben sich dann 800kg an Material die schonmal aus der Bank raus sind. Und mit der dritten Schaufel demnächst wird das nochmal mehr. Insgeheim hoffe ich, dass ich so 1.200 - 1.400kg an Material da raus hole und ich am Ende auf ein Leergewicht von 5.5t komme... Ob das alles so aufgeht, wie ich mir das Ausdenke wird dann die geeichte Wiegung der Bank in ein paar Wochen zeigen...

    Aber die Müllentsorgung war heute nicht das einzige Thema was ich angehen wollte. Ich wollte auch Anfangen den Fußboden komplett raus zu holen. Denn ich habe festgestellt, dass dieser an einigen Stellen schonmal nass geworden war und aufgequollen ist. Ausserdem will ich sehen wie es unten drunter wirklich aussieht und das geht nur, wenn der Fußboden wirklich raus ist. ... Glaubt mir, ich hab mich mal umgeschaut wie man einen 7.5t am Besten auf Arbeitshöhe bekommt und nun ja entweder braucht man ne Grube (habsch net) oder man muss sich eine 4-Mast Hebebühne kaufen (so 10.000 - 15.000 Euro) oder man kauft sich so ein mobiles System aber da reden wir nicht weiter über den Preis ;) ...

    Aller Anfang ist schwer, insbesondere wenn man keinen Plan hat, wie das von unten alles aussieht. Aber es gab da ja ein 60er Loch oder so im Boden, wo man sehen konnte wie der Boden aufgebaut ist (21mm Siebdruckplatte) und dort konnte dann auch die kleine Säbelsäge mutig ihre Zähne ansetzen. Und so biss sie erst ein recht kleines Stück aus dem Fußboden, gerade groß genug um das Handy durchzustecken und mal ein Foto zu machen, aber danach traute sie sich mehr zu und holte gleich ein 40x40cm großes Stück heraus. Womit es sich auch schon wieder erledigt hatte, denn auf diesem Wege den Fußboden zu demontieren dauert Ewigkeiten ... aber ich fand heraus, dass der Fußboden an den Hilfsrahmen geschraubt ist - hätte ich mir auch selber denken können, aber war warm heute. Also mit allem Mut angefangen das Linoleum oder den Plastik oder was das ist abzureissen um die ersten Schrauben zu finden.

    Die erste Schraube war schnell gefunden, war sauber, nicht verrostet und man konnte den Akku-Schrauber perfekt ansetzen. Doch was dann geschah ist UN-GLAUB-LICH (okay okay ich höre damit schon auf ;) ) ... Der Akku-Schrauber war einfach viel zu schwach und blieb einfach stehen. Es bewegte sich gar nichts mehr, weder der Akku-Schrauber noch die Schraube. Und damit war der Tag heute eigentlich schon wieder gegessen, weil wenn ich die Schrauben nicht ordentlich raus bekomme, dauert es ja noch länger. Also jetzt erstmal überlegen, was ich da jetzt für passendes Werkzeug organisiere um die Schrauben raus zu holen ... auch die haben nach 21 Jahren eine sehr innige Beziehung mit dem Fahrzeug angefangen...

    Ja und das war die Woche auch schon wieder. Hört sich nicht nach viel an, aber nach den 800kg Müll in den Radlader laden waren meine Arme heute ziemlich lang... Aber ein paar Bilder von dieser Woche habe ich euch noch beigefügt, denn ansonsten liest das hier ja niemand :D


    Unter der Sitzbank am Ende der Bank war auch ein Staufach für das Bordwerkzeug. Mir persönlich gefällt, wie viel Bordwerkzeug dabei war, auch wenn es mal nass geworden und daher gerostet ist...


    Hier war früher die Sitzbank mit der Technik für das Notstromaggregat und hinten bei den beiden dünnen Siebdruckplatten war das Fach für das Bordwerkzeug. Neben dem Beutel oben auch vorschriftsmäßig mit Lampe, Warndreieck, Wagenheber, Stangen für den Wagenheber und einem Keil gegen das Wegrollen des Fahrzeuges.



    Hier haben wir echte Kapazitäten in Ihrem Fach :D



    So sehen 800kg Bank in der Schaufel eines Radladers aus. Also nur falls ihr sowas noch nie gesehen habt ;)



    Und zu guter letzt wieder ein kleines Ratespiel... Als ich die Bank neu hatte, wollte ich schauen was noch funktioniert und was nicht. Also schloss ich an die CEE Buchse aussen am Auto ein entsprechendes Kabel an, steckte es in die Steckdose und nichts passierte ... also kein Strom im Fahrzeug. Bei meinen Unterbodenerforschungen heute konnte ich dann die andere Seite der CEE Dose sehen ... Also Spezialisten vor, wieso kam da wohl kein Strom an :D

  • Die Bank

    • Tny
    • 30. April 2019 um 12:04

    Hy,

    Zitat von VWBusman


    weißt Du was die Bank vor der Demontage tatsächlich gewogen hat???
    Ich gehe mal davon aus das das Gewicht im Fahrzeugschein nicht so ganz reell ist!?

    Ich habe bei meinem 609er ( fährt heute Anton ) damals nicht schlecht gestaunt als ich den Werkstattausbau draußen hatte wie das Fahrzeug geschwankt hat wenn man sich darin bewegt hat.
    Mit Werkstattausbau hat es keinen Zucker gemacht. Auch hatte ich mit dem Womoausbau das Gefühl einer Leistungssteigerung gegenüber der Zustand mit Werkstattausbau.

    Ich hatte ihn vor dem auseinander nehmen (Ausbau darf man ja nicht schreiben, das ist ja noch nicht) nicht auf der Waage. Aber laut Papieren hat er ein Leergewicht von 7075kg. Das kommt mir zu krumm vor, als das es nicht korrekt sein könnte. Aber ich bekomme als Info wieviel ich raus geholt habe, weil das will der Entsorger natürlich bezahlt bekommen. Und danach kann ich dann mit dem leeren Hobel auf die Waage fahren und dann weis ich mehr.

    Und schwanken tut die Bank schon die ganze Zeit recht gut. Ich vermute, dass sie daher von Anfang an schon Stützen unten drunter hatte.

  • Die Bank

    • Tny
    • 30. April 2019 um 09:36

    Moin,

    Zitat von VWBusman


    bei dem ganzen Materian das Du aus der Bank gebaut hast muß das Fahrzeug ja inzwischen locker 10cm aus den Federn gekommen sein!?
    Von den Bildern zu urteilen muß das alles ja super schwer sein was da verbaut war.

    Interessantes Thema, habe ich gar nicht so drauf geachtet. Aber wenn ich das nächste mal an der Bank bin, mache ich mal ein Foto davon und suche mal nach einem "vorher" Foto. Dann sieht man vielleicht, dass ich was geschafft habe ;)

    Und ja es ist super schwer was die da verbaut haben. Ich hoffe, dass ich bei der Entsorgung erfahre wie schwer ... denn es muss ja berechnet werden ;)

  • Die Bank

    • Tny
    • 30. April 2019 um 08:47
    Zitat von Multivan


    Ich staune schon den ganzen Bericht lang darüber, das so ne fahrende Bank
    so tolle und viele Gimmicks hat!!! :D

    Oh ja und ich bin noch gar nicht beim Unterboden angekommen. Und über die echten Abenteuer der Verkabelung hatte ich auch kaum was erzählt. Aber alles in allem bekommt die Bank eine 8 von 10 auf der Überraschungsskala. ;)

  • Die Bank

    • Tny
    • 29. April 2019 um 17:26

    So nicht das ich euch vergessen hätte, aber in den letzten Wochen stand diverses anderes Zeug an, so dass die Bank leider kürzer kam als es mir recht war. Daher gab es dann logischerweise zumindest auf dieser Platform hier nichts zu berichten. Aber - ihr habt bestimmt genau so sehnsüchtig darauf gewartet wie ich - gestern war es so weit, ich habe mir wieder mal etwas mehr Zeit für die Bank nehmen können.

    Ach ja doch eine Kleinigkeit hatte ich fast vergessen. Ich musste letzte Woche ein wenig mit der Bank rangieren um Platz zu schaffen und nach 3 Monaten rumstehen ist sie sofort beim ersten Versuch angesprungen. Ich nehme das mal als gutes Zeichen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass das Aufbauen des Bremsdruckes eine halbe Ewigkeit dauerte. Aber man sagte mir "Das ging doch echt schnell" ... also will ich auch das mal glauben ;) Das war übrigens das Erste mal, dass ich selber am Steuer der Bank saß ... :D:D:D

    Gestern stand dann alles im Lichte des Mottos "Die Theke muss weg!" was sich irgendwie als leichter erweisen sollte, als ich initial dachte. Kurz zur Erinnerung, die Theke des Schalters besteht u.a. aus mehreren Schubladenschränken, einem kleinen Tresor und einer "Wand/Frontplatte" die zusammengebaut ist aus "Spanplatte + Montagekleber + Stahlplatte + Montagekleber + Spanplatte". Das Ganze ist in den letzten 20 Jahren eine sehr innige Verbindung eingegangen und hatte dann auch keine Lust sich irgendwie trennen zu lassen, also musste Gewalt ran. Als Erstes den Tresen mit der kleinen Säbelsäge in handliche Stücke zerkleinert und dann mit roher Gewalt die "Wand/Frontplatte" abgerissen nur um festzustellen, dass man mir da noch einen 24V-12V Spannungswandler geschenkt hat :o

    Der Rest war dann eigentlich sogar trivial. Die Schreibtischplatte wurde auch mit der kleinen Säbelsäge zerschnitten und von den Schränken gehebelt. Die Schubladen ergaben sich danach von selber und am Ende blieb nur ein verlassener Tresor zurück. So ein Tresor eignet sich übrigens wunderbar um sich drauf zu setzen und arbeiten am Fußboden durchzuführen und davon Standen dann gestern auch noch ein paar auf dem Programm. Denn der Hersteller hat das Eine oder Andere im Boden verschraubt, wie man das halt so macht. Dummerweise sind die Schrauben mittlerweile in einem so erbärmlichen Zustand, dass nur noch die Flex hilft.

    Die Flex, oh liebes Werkzeugunternehmen aus Leinfelden-Echterdingen, darüber müssen wir nochmal reden. Anfang April war schon Lange, aber meine Flex ist immer noch nicht da. Also nicht die, die ich wollte, stattdessen arbeite ich gerade mit einem anderen Gerät. Und Himmel was habe ich Respekt vor den Dingern. Für mich ist eine Flex das personalisierte Unfallpotential aber nichts desto trotz habe ich gestern seit 10 Jahren oder so, das Erste mal wieder geflext. Nur ein paar Schrauben, aber die sind jetzt weg (okay das Holz in dem sie drinnen steckten qualmte etwas aber dafür ging es schnell)... :D

    Als nächstes geht es mit dem Putzen des Fußbodens weiter, dann kommen die Heizkörper erstmal raus und dann kann ich unter den Fußboden schauen um zu sehen wie es da weiter geht. Aber ich sehe langsam etwas Licht am Ende des Tunnels ... hoffen wir mal, dass es keine Bank ist die mir entgegen kommt... Aber jetzt noch ein paar Impressionen des gestrigen Werkelns...

    So sah es gestern aus, nachdem ich die obere Platte des Tresens ab hatte...

    Fundstücke...

    Da steht ein Tresor im Flur...

    Und zu guter letzt, so sah es dann am Ende aus...

    Das große Brett rechts ist die Frontplatte des Tresens ... also die Stahlverstärkte. Die trage ich dann mit Hilfe raus, wenn ich mit dem freundlichen Entsorger geklärt habe, wann der Container für den ganzen Müll kommt, den ich jetzt rausgerissen habe.

  • Die Bank

    • Tny
    • 25. März 2019 um 17:53
    Zitat von mrmomba


    Mein erster Gedanke:
    Endlich eine vernünftige Montageplatte für Heckträger usw :D ...

    Aber nur, wenn du die Heckträger an der Seite vom Fahrzeug montierst ;)

  • Die Bank

    • Tny
    • 24. März 2019 um 21:20
    Zitat von Multivan


    Auf dem Stellplatz in Kabul oder Medellin z.B. schläft sich´s so bestimmt entspannter
    als der Parzellennachbar mit seinem Hymercar...

    Aktuell sind das keine Reiseziele die ich auf meiner Liste habe ;) Und das Gewicht würde ich schon gerne los werden, denn dann habe ich mehr Platz für anderen sinnlosen Kram zum Einbauen :D

  • Die Bank

    • Tny
    • 24. März 2019 um 11:03
    Zitat von Varaderorist


    Sag jetzt nicht, dass auch die Außenwände schusssicher sind (siehe Bild 3 hinter den Kabeln)........ :roll:

    Jetzt weist du, wieso ich rot gesehen und wieso ich vermutlich keine Schraube in die Wand bekommen habe. Jetzt erstmal Atem- und Augenschutz organisieren und dann mit dem Schleifer der Glasfasertapete dort zu Leibe rücken. Dann wissen wir mehr, aber ich vermute auch dort werden Stahlplatten an den Wänden kleben und das wird dann sehr unangenehm, weil wir dann aufpassen müssen, dass wir die Wände nicht beschädigen beim Abmachen.

    Zitat von holger4x4


    Na das ist ja richtig Arbeit so einen Panzerwagen zu entkernen :mrgreen:

    Na von irgendwo müssen die >7t LEERgewicht laut Schein ja auch kommen.

  • Die Bank

    • Tny
    • 24. März 2019 um 10:00

    Gestern war ein Großkampftag in der Bank und genau so fühle ich mich heute auch, aber es hat sich gelohnt - insbesondere da ich Unterstützung hatte und wir zu Zweit die Bank bearbeiten konnten. Damit konnten wir dann auch die dringlichste Aufgabe angehen, die im Raum stand, nämlich die Demontage des Verbundsicherheitsglases vom Schalterbereich.

    Nachdem die Rahmen geöffnet waren, konnten wir die Scheiben einfach mit Saughebern aus dem Rahmen heraus heben. Die erste Scheibe klappte ohne Probleme, beim Anheben der zweiten Scheibe führte die Dritte eine "rapid unscheduled disassembly" (frei nach Elon Musk) durch und fiel uns fast vor die Füße (landete dann aber zum Glück auf der Theke und ging dabei nichtmal kaputt). Die Scheiben haben zwar alle am Rand jetzt ein paar Abplatzungen, aber falls jemand Interesse hat ich hätte da welche Abzugeben für Regalbau oder so ;)

    Nachdem die Scheiben ohne Verlust von menschlichen Körpern oder Teilen davon ausgebaut waren, waren wir frohen Mutes noch ein bisschen weiter zu kommen. Stellten jedoch sehr schnell fest, dass die neue kleine Säbelsäge zwar viel hilft aber gegen das Lieblingsbefestigungsmittel der Ausbauer (Montagekleber) wenig ausrichten kann. Also musste nochmal in den Baumarkt gefahren werden um anderes Werkzeug zu besorgen, mit dem der Einbruch in die Bank dann besser klappt. Im Baumarkt empfahl man uns dann auch, dass wir nicht so offen und laut über das Thema reden sollten, nachher will noch jemand was ab haben. Ein guter und wertvoller Tip wie ich finde! ;) "Bewaffnet" mit dem neuen Werkzeug dann zurück zur Bank und was soll ich sagen, dann flutschte es einfach. Drei Türen, Deckenverkleidung und eine Wand mussten dran glauben und es fand sich sogar das ein oder andere Artefakt aus der Bauzeit und dem Leben der Bank, denn offenbar wurde die Bank nicht immer als Bank genutzt...

    Neben den Notizen auf der Wand, wie die Fensterscheiben angeordnet sind und was für ein Türblatt verbaut wird, ist da dieser rote Streifen Stahl. Initial dachte ich, dass dieser zur Verstärkung angebracht war, um das Gewicht der Scheiben im Rahmen besser aufzunehmen, denn dieser war genau auf der anderen Seite der Wand montiert. Ich kann euch verraten, dass es sich hierbei um den schwersten Irrtum in der bisherigen Geschichte der Bank handeln sollte. Aber Eins nach dem Anderen, denn erstmal werkelte ich an meiner Seite der Wand weiter, während der Kollege weiter vorne eine weitere Tür ausbaute. Und meine Wand war mit dem großen Kuhfuß ("Kuhfuß so nennt man das bei uns auf dem Land, wo anders heisst das Brecheisen oder Nageleisen" ... Zitat Baumarkt Mitarbeiter), dem Akkuschrauber und der kleinen Säbelsäge recht schnell in handliche Stücke zerlegt. Manchmal musste auch mit dem Fäustel nachgeholfen werden aber mittlerweile wussten wir ja, dass zwischen jedem Brett nochmal mindestens eine Dose Montagekleber steckt und konnten direkt mit roher Kraft daran gehen.

    So hatte ich irgendwann die Wand eingerissen und der Kollege die Tür samt Zarge aus der Bank befördert und dann hörte ich es "Oh oh oh" ... ihr kennt das von Handwerkern, für jedes "Oh" verdoppelt sich die Rechnung. Der Kollege hatte seine Wandverkleidung angefangen zu entfernen und Stoß ebenfalls auf den roten Streifen Stahl ... doch dabei blieb es nicht denn plötzlich waren da auch noch Stahl Platten an die Wand geschraubt (Ob die das mit dem beschusshemmend ernst gemeint haben?). Als wir die Wand weiter untersuchten stellten wir fest "Die meinen das Ernst!" ... die ganze Wand war mit Stahlplatten verkleidet. Im vorderen Teil war das nicht ganz so schlimm, da konnte man mit der Säbelsäge die Stahplatten frei legen, die Stahplatten von der Wand los schrauben und dann mit dem Brecheisen und roher Gewalt den Montagekleber (wer hätte DAS gedacht :evil:) lösen. Im hinteren Teil der Wand (ca. 1m breit, 2m hoch) ging das aber nicht, da sind die Stahplatten zwischen zwei Spanplatten geklebt und wir mussten das Ding im Stück aus der Bank wuchten ... das war signifikant schwerer als die drei Glasscheiben. Allgemein bin ich sehr gespannt, wieviel Gewicht die ausgebauten Einbauten bisher hatten, gefühlt mindestens eine Tonne ... aber das werden wir wissen, wenn das Zeug die Tage auf den Recyclinghof geht, denn da wird es gewogen...

    Aber am Ende waren fast alle Wände raus aus der Bank und nur noch der Tresen steht (lässt sich aber verschieben). Jetzt muss ich mich entscheiden, ob ich beim Konzept eines Wohnmobiles bleibe oder ne mobile Bar auf mache. Dann könnte ich den Tresen behalten :D Bis die Baustelle dann "besenrein" und das Werkzeug wieder sortiert war verging nochmal ne gute Zeit und draussen wurde es langsam dunkel. Also noch fix ein paar Fotos gemacht und dann ab nach Hause, schliesslich spürt man irgendwie schon die Erschöpfung des Tages. Zuhause dann noch kurz die Fotos durch geschaut und da hab ich dann doch große Augen bekommen, da ich etwas entdeckte was erklärte, wieso ich unsere temporären Baustellenleuchten nicht in der Wand festschrauben konnte. Na wer findet heraus, wieso ich plötzlich rot gesehen habe...? (Ihr müsst euch das entscheidende Bild dafür vermutlich in großer Auflösung anschauen ... sprich drauf klicken)

    So und mit diesem Suchspiel wünsche ich euch jetzt ein schönen Sonntag!

  • Die Bank

    • Tny
    • 17. März 2019 um 10:41

    Guten Morgen,

    Zitat von Stoppie


    Die Bank mit 24 V zu betreiben ist meiner Meinung die richtige Entscheidung. So mache ich das bei mir auch. Die meisten WoMo-Komponenten gibt es auch in 24 V-Ausführungen, insbesondere die Stromfresser wie Kompressorkühli und Gefrierkühli, ebenso Beleuchtung, Wasserpumpen etc.
    Die Alde Heizung und das Gaskochfeld haben bei mir jedoch nur einen 12 V-Anschluss. Diese werden über einen DC-DC-Wandler versorgt.

    Ja das dachte ich mir auch und ich sehe noch den entscheidenden Vorteil im Kabelquerschnitt und damit Gewicht und Kosten der Kabel. Bei 24V fliesst halt nur die Hälfte an Strom im Vergleich zu 12V, das sollte einiges an Kupfer einsparen.

    Zitat von holger4x4


    Schön dass es Fortschritte gibt. Der sicherungskasten hat ja mehr Sicherungen als wir zu Hause
    Die Ebersbächer Heizung willst du doch sicherlich weiter benutzen, oder?

    Naja in dem Kasten waren ja auch die Umschalter unter gebracht, die zwischen den 3 "Land"stromquellen umgeschaltet haben. 230V via Einspeisung, 230V aus Aggregat für Schalterraum, 230V aus Aggregat für Klimaanlage. Und dazu, so ordentlich waren sie, 3 RCD um die Nutzer des Fahrzeuges zu schützen.

    Und zur Ebersbächer ... sofern sie noch funktioniert habe ich durchaus vor sie weiter zu nutzen. Zusammen mit den Heizkörpern im Innenraum, gibt das eine schöne Wasserheizung für die Bank. Ob die reicht muss ich irgendwann noch ausrechnen, wenn ich das Typenschild gefunden habe aber die Bank hatte auf jeden Fall noch einen Zusatzheizer und die Klimaanlage die auch heizen konnte eingebaut. Eventuell muss ich da bei Tigger noch eine Autoterm oder so bestellen, aber das ist erst der nächste Schritt. Erstmal muss der Bock jetzt leer werden und ich muss alle Kabel da raus fischen ... denn einige gehen auch in den Unterboden und kommen unten im Staukasten nicht an :shock::shock::shock:

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