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  2. LT35

Beiträge von LT35

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • LT35
    • 15. Januar 2020 um 21:50

    .
    Hallo, Gode!

    Beruflich bin ich u.a. Dipl.-Ing. Maschinenbau und Schweißfach-Ingenieur. Privat baue ich einen VW LT35 Baujahr 1991 um zu einem "zeitgenössischen Oldtimer" mit Ormocar-ähnlicher Kabine. Das mache ich im Raum Kassel-Göttingen und in Absprache mit einem dortigen aaS. Zur Verlegung der Handbremse berechnete ich deren Original-Ausführung. Das ergab hohe Überbeanspruchung einer Stelle des Handbremsgestänges. Das veranlasste mich zum Kontakt mit dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) und einen anderen LT-Fahrer zur Umfrage unter diesen. Darauf meldeten einige LT-Fahrer solche Brüche, z.T. bei der Hauptuntersuchung durch einen "Oberarm-starken Prüfer". Ich bin am Thema dran und kenne einige Rechtsgrundlagen.

    Einen Vorab-Verzicht auf etwaige Ansprüche halte ich für unzweckmäßig. Das kann man später erwägen, aber nicht am Anfang.

    Die Aufbaurichtlinie und ihre Kenntnis sind hilfreich für die Prüfung, ob unzulässige Änderungen vorliegen. Schweißen würde ich zumindest zunächst keinesfalls.

    Materialermüdung gibt es nur bei Beanspruchungen, die höher sind als die Dauerfestigkeit, die bei 10 mio. Lastwechseln beginnt. Hier ergibt sich die Frage, ob unzulässige Beanspruchung jetzt oder früher vorlag, z.B. Überschreitung der zulässigen Achslasten oder übermäßiger Geländeeinsatz.

    Rechtsgrundlagen enthält das Produktsicherheitsgesetz. Danach müssen die "Inverkehrsbringer", z.B. Hersteller oder Importeure, Produktsicherheitsbeauftragte benennen (aber bisher nicht veröffentlichen). Sie müssen bestimmte Schäden bzw. Gefahren der jeweiligen Marktüberwachungsbehörde, hier KBA, melden. Das KBA muss Meldungen, auch von Verwendern, prüfen und die etwaige Gefährdung klassifizieren. Details enthält ein "Codex", der unter http://www.kba.de zu finden ist. Dort gibt es auch ein Organigramm mit Funktionen, nicht Personen.

    Ich würde versuchen, den/die Produktsicherheitsbeauftragten von Iveco zu ermitteln, und diesen sowie dem KBA eine Schadensmeldung, deren Zugang nachweisbar ist, zu senden.

    Den Produktsicherheitsbeauftragten bei VW konnte ich bei VW nicht ermitteln und beim KBA nicht erfahren. Daher habe ich den Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BdDI) gebeten, das KBA zu motivieren, mir die Produktsicherheitsbeauftragten "meines" Herstellers (VW) zu nennen. Denn beim Hersteller haben ich als Verwender und auch der BfDI einen solchen Informationsanspruch (bisher) nicht.

    Bitte informiere mich, ob Du gemäß Produktsicherheitsgesetz vorgehen möchtest. Dann sende ich Dir die Informationen, die dabei helfen könnten.

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 14. Januar 2020 um 11:48

    Inzwischen habe ich die Frankia-Lösung angesehen und bei Amazon 2 Kabeltrommeln des Herstellers Brennenstuhl gekauft. Ich werde darüber berichten und will zuvor die Prüfung der Kabeltrommeln abschließen. Dabei gab es heute ein Problem, das Wikipedia wie folgt beschreibt unter "Schuko (spritzwassergeschützt)":

    "Die Passung zwischen dem Wulst des spritzwassergeschützten Steckers und dem Kragen der spritzwassergeschützten Steckdose oder Kupplungsdose, sowie die Elastizität des Kragens sind kritisch und müssen im Sinne einer einheitlichen Steckkraft sowie der erzielten Dichtigkeit genau passen. Dies ist bei manchen Produkten nicht gegeben; in der Folge ist die Verbindung entweder zu lose (und undicht), oder zu fest."

    In den Steckdosen einer neuen Kabeltrommel erhält die bisher bewährte Leitung zum Wohnmobil erst auf den letzten (Zehntel-)Millimetern Kontakt.
    Zur Klärung bitte ich um die

    Sollmaße in den von Wikipedia genannten Normen
    - DIN 49441-2: Zweipolige Stecker mit Schutzkontakt DC 10 A 250 V, AC 16 A 250 V, spritzwassergeschützt
    - DIN 49440-3: Zweipolige Steckdosen mit Schutzkontakt, DC 10 A 250 V, AC 16 A 250 V, zweipolige Kupplungsdosen, spritzwassergeschützt

    Gruß
    Manfred

  • Hilferuf: potentieller Motorschaden

    • LT35
    • 14. Januar 2020 um 11:26
    Zitat von Fiffi


    unser MB 308 CDI BJ 2002 muss abgeschleppt werden. ... Nun steht das Auto seit Montag in der nächst gelegenen Werkstatt in Werder an der Havel.

    Zitat von Fiffi


    Motor läuft wieder. Musste damit auch die 50 km von der Abschleppwerkstatt nach Hause fahren.

    Warum fährt man mit defektem Motor? Und warum fährt man nach Hause, wo man ihn nicht reparieren kann?
    Sinnvoll erschiene mir, zuerst einen "Reparateur" zu suchen und diesen entscheiden zu lassen, ob und wohin mit defektem Motor gefahren wird.

    Als Reparateur in Berlin empfehle ich http://www.autoreich.de. Die "haben Ahnung", sind aber nicht spezialisiert auf Mercedes. Falls der Postkoffer jetzt in deren Nähe steht, dann schädigen die wenigen Kilometer Nichts, was die bisherigen 50 km "überlebt" hat. Eine zuverlässige Diagnose und einen Wechsel des Motors schafft AutoReich auf jeden Fall.

    Als Ersatzmotor im Falle eines größeren Schadens empfehle ich den Kauf eines Gebrauchtmotors von einem gewerblichen Verkäufer. Denn dieser haftet -unabdingbar- umfassend, beim privaten Käufer (wenn der Postkoffer nicht auf den Handwerksbetrieb zugelassen ist) auch für die Kosten von Einbau, Ausbau und Transport. Details nennt
    http://www.frag-einen-anwalt.de/Gebrauchten-Mo…t--f302083.html

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 31. Dezember 2019 um 15:40

    Interessant ist die Brennenstuhl-Kabeltrommel Artikel-Nr. 1328930 - mit IP44, Drehkontakt, Aufrollautomatik, 40 m Kabel H07RN-F 3x1,5 mm² und Preis um 85 Euro.

    Klick von "Online-Angebote" und Auswahl von Amazon ergibt 5 Artikel-Bewertungen, zum Teil 5 Sterne und zum Teil 1 Stern.

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 31. Dezember 2019 um 15:04

    #1 - zur unterschiedlichen Haltbarkeit von Kabeln mit 3x1,5 und 3x2,5 mm² Kupfer:

    Kritisch sind Biegung, nicht Zug. Dann kommt es kaum an auf 3 mm² Kupfer in Form feiner Drähte, sondern auf dden Gesamtquerschnitt, also überwiegend Kunststoff oder Gummi. Beim höherwertigen PUR-Kabel sah ich Außendurchmesser 9,8 mm für 3x1,5 mm² und 11,7 für 3x2,5. Das ergibt den 1,43-fachen Querschnitt und die 2,03-fache Biefgesteifigkeit.

    #2 - zum Schleifkontakt in Kabeltrommeln:

    https://www.brennenstuhl.com/de-DE/themenwe…tec-drehkontakt zeigt die stehende Mitte. Suche mit "Drehkontakt" findet Details.

    Den Drehkontakt gibt es bei Brennenstuhl in diversen Kabeltrommeln (z.B. Garten oder Baustelle) mit IP44. Bei angeschlossenem Kabel ist das Abrollen einfach, aber das personelle Aufrollen unmöglich. Dazu müsste das Anschlusskabel auf die Rückseite - oder das personelle Aufrollen mittels Feder-Aufzug entfallen.

    #3 - zum Ob eines Schleif-Drehkontaktes beim Camping:

    Sind solche Kontakte beim Camping zugelassen? Falls nicht: was, bitte, ist der physikalische Unterschied der Camping-Anwendung zur Garten- oder Baustellen-Anwendung?

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 31. Dezember 2019 um 12:29

    Doch, die Beiträge dieses Threads haben mir geholfen.

    Bei einem Händler für Frankia-Wohnmobile habe ich angerufen. Gemäß Anrufbeantworter werde ich die Frankia-Lösung ab 06.01.2020 anschauen.
    Danach werde ich mich hier nochmals äußern.

    Zur Zeit bevorzuge ich eine Lösung, ähnlich des zweiten Link's in Beitrag #13.
    Bei einer solchen Trommel würde ich den serienmäßigen Querschnitt 2,5 mm² ersetzen durch 1,5 mm² mit (eventuell: knapp) 40 m Kabellänge.
    Dann ist die Trommel fast vorschriftsgerecht und -wegen des Ein-und Aussteckens des Anschlusses- fast zielgerecht.

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 23:49

    Zu 2 Steckern an einem Kabel: das gehört/e zur Grundausstattung von HausbesetzerInnen.

    Als Student vor 40 Jahren war ich nicht Hausbesetzer, sondern Mieter. Ich hatte eine kurze Leitung mit 2 Schuko-Steckern verschraubt, ohne die Steckkontakte anzuschließen, und in der Wohnung rumliegen. Ich fand das witzig. Einige BesucherInnen fanden das nicht.

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 23:33

    Ja, Visual, da liegt ein Missverständnis vor.

    Ein "Doppelstecker" ist -schon begrifflich- etwas Anderes als "2 Stecker".
    Er müsste selbstverständlich so beschaffen sein, dass die Stifte des anderen Doppelstecker-Teils verdeckt (oder nicht stromführend) sind.
    Ob es das schon gibt, habe ich zunächst nicht geprüft.

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 22:11

    @ MrMomba und andere Interessenten!

    Meine frühere Anfrage beim Hersteller Brennenstuhl ergab:

    "Die Kabeltrommel Automatik IP44 16+2m H07RN-F 3G1,5 ArtNr 1241000300 gibt es nur wie beschrieben in dieser Ausführung.
    Diese schwarze „Scheibe“ [das Mittelteil] ist verschraubt und dreht sich nicht mit.
    https://www.brennenstuhl.com/de-DE/produkte…m-h07rn-f-3g1-5

    Für den Campingbereich haben wir diese Kabeltrommel ArtNr. 1182470
    Diese wurde nach den bestehenden Vorschriften mit 3G2,5mm² für den Campingbereich gefertigt.
    https://www.brennenstuhl.com/de-DE/produkte…n07v3v3-f-3g2-5"

    Die 2. Kabeltrommel erfüllt auch die deutschen Vorschriften, aber leider nicht mein Ziel.

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 21:58

    @ Steff66 und andere Fachleute!

    Eure Berufserfahrung möchte ich gerne nutzen. Daher bitte ich um

    A) Link's zu 1 (oder mehreren) Kabelaufroller für 40 m Baustellenkabel, der im Wohnmobil fest eingebaut werden kann,
    B) Mitteilung, ob am Kabelende ein Doppelstecker mit CEE und Schuko angeschlossen werden kann.

    Der Kabelaufroller soll an der Wand-seitigen Rückseite die Verbindung zum Wohnmobil herstellen und an der Vorderseite -gern manuell- gedreht werden.
    Der Doppelstecker soll mittels CEE Landstrom von Stellplätzen und mittel Schuko Landstrom von Haushalten oder Strom vom Honda-Generator zuführen und so Adapter vermeiden.

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 17:59

    Danke für die weiteren Antworten. Die von Steff66 hatte ich nicht gesehen.

    Das von Steff66 genannte Kabel ist ein "Baustellenkabel", wohl mit PU-Ummantelung.

    Meine vorhandene Kabeltrommel habe ich angeschaut. Sie ist von Brennenstuhl, hat IP44 und ist zugelassen für 3300 Watt abgerollt oder 1000 Watt nicht-abgerollt. Ihre 40 Meter ergeben bei den bei mir typischen 1 kW gerade einmal 2% Spannungsabfall.

    Der Wohnmobilhersteller Frankia hat laut Eigenwerbung eine "Zentralversorgung mit Wassertrommel und selbstaufrollender Kabeltrommel mit 15 m Kabel."

    https://www.ebay.de/itm/BRENNENSTU…4.c100667.m2042
    zeigt diese oder eine ähnliche Kabeltrommel von Brennenstuhl.

    Ich beabsichtige, mir ein Frankia-Wohnmobil anzuschauen und genau die dort verwendete Kabeltrommel beschaffen und mit CEE-Stecker versehen.
    Die 15 m Kabel reichen für den Generator Honda EU 10i und meist für Landstrom. Für Ausnahmefälle werde ich wohl 25 m Baustellenkabel mit beidseitig CEE kaufen. Beide Stromquellen erfordern dann maximal 1 Steckverbindung zwischen Wohnmobil und Stromquelle.

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 16:19

    Danke für die Antworten.

    @ Gode_Re

    Ladeleistung ist bei Landstrom fast immer und beim Generator immer höchstens 1 kW, der Strom also typisch 5 A. Eine spezifische Leitfähigkeit von 52 m/Ohm/mm², die Länge 2x 40 m und der Querschnitt 1,5 mm² ergeben ziemlich genau 1 Ohm und damit 5 Watt.
    Die Kabeltrommel hat seltener als 1-mal im Jahr abgeschaltet. Dann habe ich das Kabel eben abgewickelt.
    Das vermindert dann auch die von Dir erwähnte Feldspule, deren Wirkung ich bisher nie bemerkte.

    @ Nunmachmal

    Das Problem der Zulässigkeit ist mir bekannt. Meine bisherige Kabeltrommel mit Gummikabel ist aber besser als 2 oder 3 Indoor-Verlängerungskabel, die man gerade an Linern mit Klimaanlage oft sieht.
    Die physikalische Auswirkung der Leitung auf den FI-Schalter verstehe ich nicht.
    Eine Kabellänge von 25 m hätte bei mir oft nicht gereicht. 2 Kabeltrommeln mit Länge 20 m und Querschnitt 2,5 mm² wären aber auch unzulässig.

    @ holger4x4

    https://www.brinkmann-info.de/kabelaufroller…rNOp_Izb5gIVF-J
    zeigt verschiedene Varianten. Der Wohnmobil-Hersteller ist wohl Frankia.

    Gruß
    Manfred

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • LT35
    • 29. Dezember 2019 um 12:20

    Einen 230-Volt-Anschluss benötige ich für Landstrom und tragbaren Generator. Bisher habe ich eine übliche Kabeltrommel, deren Mittelteil mitdreht. Die Trommel muss während des Abwickelns vom Wohnmobil getrennt (und während der Nutzung angeschlossen) sein. Ich möchte die Kabeltrommel im Wohnmobil eingebaut und angeschlossen lassen.

    Das ergibt meine Fragen:
    1. Welche Kabeltrommel mit feststehendem Mittelteil hat sich bewährt?
    2. Sind "Automatiktrommeln" mit Federaufzug zu empfehlen?

    Bisher habe ich eine Kabeltrommel mit Thermoschutz und 40 m schwarzem Gummikabel 3x1,5 mm².
    Die Kabellänge 40 m hat in 7 Jahren -zum Teil gerade so- immer gereicht. Der Querschnitt 3x1,5 mm² mag unzulässig sein, passt aber gut zum Thermoschutz und meinem Leistungsbedarf und den 3,5 t zGG und mittelgroßen Stauraum meines Fahrzeugs. Bei der Kabelfarbe würde ich Orange bevorzugen. "Automatiktrommeln" mit Federaufzug funktionieren wohl nicht dauerhaft und auch nur bei viel kleineren Kabellängen.

    Gruß
    Manfred

  • Autark durch den Winter

    • LT35
    • 18. Dezember 2019 um 22:10

    BtoB-Ladegeräte haben den Vorteil des einfachen Anschlusses. Sie sind begrenzt durch das, was serienmäßige Lichtmaschine und Leitungen liefern.
    Hochleistungs-Laderegler ändern die Lichtmaschine (bzw. deren Regler) und erfordern Änderung der Leitungen. Sie liefern das, was Wicklungen und Akkus vertragen,
    siehe z.B. https://www.sterling-powershop.de/de/hochleistungs-laderegler.html.

    Gruß
    Manfred

  • Dach auf der Autobahn abgerissen

    • LT35
    • 27. Oktober 2019 um 11:13

    Hallo, loetzi!

    Die Antwort, welche Versicherung zahlt, erfordert die Mitteilung, welche Versicherungsverträge bestehen. ... und
    Die Antwort, wer repariert, erfordert Angaben und möglichst Fotos zum Schaden.

    Die einfachste Dachreparatur ist wohl, ein gebrauchtes Dach zu kaufen und (mit einer festeren Verbindung) am Fahrzeugrahmen zu montieren.
    Eine kurze Suche in Ebucht-Kleinanzeigen ergab ein abgemeldetes Fahrzeug für 2900 € in Potsdam, was ja nicht soo weit ist von Hannover aus.
    Ich bin "noch näher dran". Nach Deiner telefonischen Vorklärung könnte ich hinfahren und die für Dich wesentlichsten Details prüfen.

    Gruß
    Manfred

  • Thule Step Slide Out Lift - 2-stufige Trittstufe unter dem Wohnmobil

    • LT35
    • 5. Juli 2019 um 00:07

    Ich suche einen 2-stufigen Tritt mit horizontalem Slide Out und Lift.
    Der Tritt wird wie 1-stufige Slide-Out-Tritte unter dem Wohnmobil montiert. Die hintere Stufe wird beim Ausfahren angehoben (daher "Lift"). Ich sah einen "Step Slide Out Lift" mit 12 Volt und 600 mm Breite" des Herstellers Thule an einem Euramobil Profila auf Transit ca. Bj. 2008. Thule erklärte, der Tritt sei exklusiv für einige Fahrzeughersteller gefertigt worden. Euramobil verwies an seine Vertragshändler. Ein angefragter Euramobil-Händler lieferte Nichts.
    Gruß
    Manfred

  • Bettenumbau

    • LT35
    • 30. Juni 2019 um 10:14

    Die geschätzten Werte sind ziemlich gut. Das ist das Ergebnis folgender überschlägiger Berechnung.

    Fichtenholz hat bei Biegung zulässige Spannung s_B_zul = 1,00 und E_B = 1000 kN/cm².
    Beidseitig aufliegende Platte hat Biegelänge l_B = 80 cm.
    Mann mit 102 kg oder 1 kN belastet mit halbem Körpergewicht F = 0,5 kN etwa 50 cm Bettlänge.
    Beidseitig lose aufliegende Platte ist Träger auf 2 Stützen.
    Platte mit Dicke 1 cm und Bettlänge 50 cm hat Widerstandsmoment W_B = 8,33 cm³ und Trägheitsmoment I_B = 4,17 cm exp 4.

    Einzellast F in Längsmitte des Bettes ergibt Biegemoment M_B = FxL/4 = 0,5x80/4 = 10 kNcm.
    Die Biegespannung s_B = M_B / W_B = 10/8,33 = 1,20 kN/cm² ist etwas höher als s_B_zul = 1,00 kN/cm².
    Die Durchbiegung f_B = FxL³/(48xE_BxI_B) = 0,5x80³/(48x1000x4,17) = 1,28 cm ist nicht zu hoch.

    Plattendicken 1,2 oder 1,5 cm reduzieren die Biegespannung auf 0,83 oder 0,53 kN/cm³.
    Die 15 mm Platte reicht auch für dynamische Lasterhöhung durch Bewegungen.
    Das gilt insbesondere für Multiplex mit häherer Biegefestigkeit als Fichtenholz.

    Ich würde 10 mm Platten nehmen und diese im Bereich des Rumpfes verstärken durch z.B. 4 Latten 2x2 cm quer.
    Diese Latten würde ich an der Oberseite zwischen den Frolitellern verleimen und verschrauben.
    Bei den Frolitellerfedern würde ich -wie z.B. Bimobil- Standardhöhe ca. 43 mm nehmen, nicht die extraflachen.

    Gruß
    Manfred

  • Heckträger - Anschlussmaße bei Sawiko, Alutrans u.a.

    • LT35
    • 13. Juni 2019 um 13:30

    Mein zukünftiges Oldtimer-Wohnmobil (ehemals Karmann Distance Wide) mit zGG 3500 kg ist zurückgebaut bis auf das Fahrgestell, einen VW LT35 Bj. 1991. Dieser hat mit 2240 kg zulässiger Hinterachslast genug Reserve für weitere 500 bis 600 kg Achslast. Das Heck soll verlängert und abgesenkt werden, eine große Heckklappe sowie eine Anhängerkupplung und eine Heckträger-Aufnahme erhalten (und H-Kennzeichen-fähig sein).

    Meine Auswahl zukünftiger Heckträger möchte ich erweitern, indem ich die Heckträger-Aufnahme abstimme auf marktübliche Heckträger, z.B. von Sawiko, Alutrans oder Dritten. Diese haben Fahrzeug-seitig 2 Vierkant-Rohre (wohl) mit Außenmaß H60 x B40 mm. Deren Tragfähigkeit ist gerade ausreichend für die Achslast-Reserve und die damit möglichen 200 bis 300 kg Nutzlast.

    Das ergibt meine Frage: welche Anschlussmaße und -toleranzen haben marktübliche Heckträger mit Nutzlasten ab 200 kg?

    Marktübliche Heckträger-Aufnahmen sind (wohl) Vierkant-Stahlrohre mit H70 x B50 samt Splinten und Knebelschrauben. Diese Aufnahmen kann und würde ich für 140 € kaufen. Dann fehlen mir aber LT35-spezifische Adapter bzw. die Kenntnis des Mittenabstandes am Heckträger. Mit diesem Mittenabstand kann ich die Anbindung an das Fahrgestell selbst bauen. Das ist bei den o.g. Anforderungen und dem VW LT35-Fahrgestell mit nur 836 mm Mittenabstand der Längsträger nicht ganz einfach, aber machbar.

    Gruß
    Manfred

  • Zusammenhang Leistungsaufnahme - Ladestrom

    • LT35
    • 8. Februar 2019 um 09:25
    Zitat von bluesywoosy


    Es ist ein Honda EX 650, das scheint ein gutes zu sein (ich kenne mich nicht aus).
    Die Daten:
    Dauerleistung: 0,45 kVA
    230 V / 2,5 A
    12 V / 72 W
    Damit sollte es dann also bei Anschluss an die normale 230 V Einspeisung des Womo gehen !?

    Alles anzeigen

    Der Honda EX 650 ist uralter Vorgänger des Honda EX7 als Vorgänger des Honda EU 10i mit 0,90 kVA Dauerleistung, den es schon Jahrzehnte-lang gibt.
    Diesen Geräten gemeinsam sind 4-Takt-Motor und 2 Ausgangs-Stromkreise:
    - der 1. Stromkreis "230 V / 2,5 A" liefert übliche Netzspannung und das (zumindest beim Honda EU 10i) in hoher Qualität (Sinus-Form, Frequenzstabilität).
    - der 2. Stromkreis "12 V / 72 W" liefert übliche Gleichspannung, aber nur einen Bruchteil der Leistung des 1. Stromkreises.

    Mit dem 2. Stromkreis kann man Batterien ohne Zwischenschaltung eines Ladegerätes laden. Das erfordert ein spezielles Ladekabel (ca. 25 € oder Selbstbau).
    Meine Tests mit Honda EU 10i und etwas höherem Gleichstrom ergaben, dass ich nach 10 Minuten starten konnte.

    Ich habe Honda EU 10i + Victron Multiplus, um damit autark ein leistungsfähiges 230 V-Wechselstrom-Netz zu erzeugen.
    Bei Beschränkung auf ein 12 V-Gleichstrom-Netz würde ich
    1. für geeignete Unterspannungs-Abschaltung sorgen,
    2. bei Bedarf mittels (ggf. verbesserter) Fahrzeug-Lichtmaschine laden und
    3. den Honda EX 650 verkaufen.

    Gruß
    Manfred

  • Permanent im Bus/LKW/Transporter wohnen?

    • LT35
    • 5. Januar 2019 um 20:25

    Nachtrag:

    Auch wenn ich Gode_RE nicht in allen Punkten vollständig zustimme: Gode_RE hat -aus meiner Sicht- alle kritischen Punkte benannt.

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