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  2. Multivan

Beiträge von Multivan

  • "Wassersystem a la Drucksprühgerät"

    • Multivan
    • 18. September 2019 um 10:28

    Hallo,
    ich halte das mit dem vorherigen Druckaufbau auch eher für schlecht realisierbar.

    Ich baue mir für meine Anhänger-Absetzkiste gerade einen herausnehmbaren "Küchenblock".
    Aufgrund dessen wollte ich auch keine elektr. Pumpe verwenden, und habe mir eine Fußpumpe
    aus dem Bootsbedarf zugelegt, siehe Fotos.
    Ist natürlich nur Kaltwasser, aber dafür recht simpel und hoffentlich relativ "unstöranfällig"!?! :D

    Mit ein wenig Gefühl und Übung lässt sich der Wasserdruck/-Strahl eigentlich ganz gut regulieren.
    Zum Hände waschen oder Teekessel füllen taugt mir das...

    Hintergrund war eben das ich so die gesamte Einheit einfach nehmen und ins Freie stellen kann,
    falls wir wirklich mal im Hochsommer ein langes Wochenende irgendwo stehen....

    Gruß

    Holger

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  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 18. September 2019 um 09:27

    Nein, du verstehst mich goldrichtig! :D
    2x Lüfter, 2x Heizer

    Ich wollte damit nur in die Runde gesagt haben das man somit bei entsprechendem Netzteil offenbar sogar wirklich die Heizleistung regeln kann?!
    So sieht´s zumindest für mich Laien aus...
    Ausprobierung folgt.. :P

    Gruß

    Holger

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 17. September 2019 um 19:48
    Zitat von mrmomba


    ….
    Nun denn, zum spielen sicherlich eine tolle Sache. Ich bin mal gespannt. Kann man die den mit Unterspannung oder aber mit Strombegrenzung betreiben - damit die nicht mit 400Watt sondern weniger betrieben werden können...

    Strecke Shenzen - Nürnberg in exakt 11 Tagen. Die Teile sind da! :D

    https://www.ebay.de/itm/100W-12V-P…kUAAOSwQ9lcDxgr

    Und wenn ich mit meinem Vorschulwissen in Gleichstromkunde die Teile so betrachte, könnte die Leistung wirklich regelbar sein?!?
    "Könnte" deshalb, weil weder in der Ebaybeschreibung noch bei der Lieferung ein Anschlußbild dabei war. :oops:

    Es gehen nämlich zwei dünne Litzen (2x0,14mm² oder so) aus dem Lüftergehäuse, und zwei separate stärkere aus dem PTC Element raus.
    (zwei Plus zusammengefasst auf einen, und der Minus).

    Hat dazu evtl. jemand einen heißen Tipp?!?! :D

    Gruß

    Holger

  • angefangene Kartuschen - Aufbewahrung ?

    • Multivan
    • 13. September 2019 um 07:09
    Zitat von Varaderorist


    Wenn man bei der angebrochenen Kartusche vorher die Spitze wechselt, klappt es zumeist mit der Wiederverwendung. Evtl vorher ohne Spitze ein wenig Kleber herausdrücken und abnehmen.
    Bei der gefüllten Spitze gelingt es mir oft, den dann vollständig durchgetrockneten Kleber mit einem Nagel und/oder einer Schraube heraus zu drücken oder zu ziehen. PE klebt im Normalfall halt nicht....... :wink:
    Dann kann man diese beim nächsten Mal wieder verwenden.

    Moing,
    genau so mach ich das auch.

    Schraube, Nagel oder Klebeband in die Dosierspitze hilft nicht allzu viel.
    Daher vor Wiedergebrauch einfach die verschmutzte Spitze entfernen, dann ohne Spitze so 2 - 3 cm "Wurst"
    rausdrücken, neue Spitze drauf, los geht´s. :D
    Ein oder auch zwei Tage Unterbrechung gehen aber auch so. Da drücke ich nur immer den zäh gewordenen Spitzeninhalt + X raus und weiter geht's...

    Die alten Spitzen hebe ich ebenfalls auf bis sie komplett durchgehärtet sind (und das kann je nach Dichtstoff und Witterung dauern),
    popel dann wenn ich mal Muße habe die Rückstände mit so nem Handbohrer (mit dem man in der Grundschule Kastanienmännchen bastelt),
    wieder raus. So erwirtschaftet man sich mit der Zeit nen schönen Spitzenüberschuß, so das man auch mal großzügig welche mit wegschmeißen kann... :mrgreen:

    Aufbewahrung der angebrochenen Kartuschen übrigens am besten im Kühlschrank.
    Aber vor Wiedergebrauch rechtzeitig wieder etwas erwärmen, das verbessert die Viskosität.

    Gruß

    Holger

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 6. September 2019 um 21:56
    Zitat von Balu

    Überschüssigen Solarstrom in der kalten Jahreszeit? :shock::?

    Joa, teilweise durchaus?!
    Es gibt natürlich greuslige Phasen, in denen tagelang keine Sonne scheint - aber ja auch wieder andere.
    Ich habe so ein kleines Naturgrundstück jenseits von Straße, Strom usw.
    Dort betreibe ich seit 2 - 3 Jahren ne PV-Inselanlage um im Sommer durch Brunnenwasser mein Grünzeug zu bewässern,
    und auch mal die lecker Bierchen zu kühlen.

    Ab dem Spätherbst benötige ich dort NULL Strom mehr und hadere immer mit dem vollen Akku!?! :cry:
    Mit den PTC Heatern könnte ich wenigstens ein wenig zur Klimaerwärmung beitragen... :mrgreen:
    Nein im Ernst, ich werde wie gesagt mal ein wenig damit rumspielen und z.B. vielleicht mal versuchen
    ein Frühbeet oder das Tomatenhaus zu beheizen, denn der ungenutzte Strom grämt mich wirklich immer ein wenig...

    Oder hat jemand eine gute Idee? :D

    Gruß
    Holger

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 6. September 2019 um 10:17
    Zitat von Multivan


    Hallo zusammen,
    hat schon mal jemand von euch sowas hier getestet bzw. sogar im Einsatz:

    https://www.ebay.de/itm/12V-24V-He…zKoH5di1dAxm6iA

    Vorteil wäre hier ein relativ einfacher und unauffälliger Einbau, z.B. in irgendwelche Möbelflächen wie den Unterbau der Sitzgruppe....

    Die Heizleistung dürfte sich wohl sehr in Grenzen halten...

    Gruß

    Holger

    Alles anzeigen

    … ich habe gestern Abend beim Hongkonger Ebayer meines Vertrauens spontan mal zwei Stück zum rumprobieren bestellt. :D

    Wenn das tatsächlich was taugt könnte man damit ja evtl. mal überschüssigen Solarstrom verklappen...?!?
    Hab ja jetzt genug Zeit zum überlegen - Lieferzeit ist mit 4 - 5 Wochen angegeben....

    Gruß
    Holger

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 5. September 2019 um 22:12
    Zitat von mrmomba


    Ich dachte immer, dass die PTC-Elemente noch selbstregulierend sind, sprich die Oberflächentemperatur immer identisch sein soll.
    Der Lüfter ist dann dafür da, die warme Luft herauszudrücken und die Oberfläche zu kühlen.
    Das größte Problem empfinde ich allerdings, das es in 12V / 24V ausgeführt ist, nur nicht in 230V.

    PS: ich bin jetzt mit in Summe von ca. 200W Fußbodenheizung als 230V unterwegs und sehr zufrieden.

    Ja das dachte ich eigentlich auch?!
    Ich hätte eher Bedenken bezüglich: kost nix - taugt nix, also das die Heizleistung eher bescheiden ist?!
    So ein Lüfter selbst läuft doch in Computern viele, viele Stunden ohne Probleme, da hätte ich eher keine Sorge.

    Ich hab nur so überlegt das 2 - 3 solche Dinger, z.B. je einen in jede Staukiste unter der Rundsitzgruppe eingebaut
    es doch in Summe auch auf 300 bzw. 450 W bringen würden, und da gleich dort ist wo man sie am nötigsten braucht - wie gesagt, wenn´s was taugt...

    230 V Heizlüfter gibt´s doch in jedem Baumarkt in allen Variationen, da hab ich glaube sogar noch mindestens einen im Keller.
    Was hast du denn da für eine Fußbodenheizung?!? Betreibst du die wenn du irgendwo in der Pampa stehst mit WR?

    Gruß

    Holger

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • Multivan
    • 5. September 2019 um 12:53

    Hallo zusammen,
    hat schon mal jemand von euch sowas hier getestet bzw. sogar im Einsatz:

    https://www.ebay.de/itm/12V-24V-He…zKoH5di1dAxm6iA

    Vorteil wäre hier ein relativ einfacher und unauffälliger Einbau, z.B. in irgendwelche Möbelflächen wie den Unterbau der Sitzgruppe....

    Die Heizleistung dürfte sich wohl sehr in Grenzen halten...

    Gruß

    Holger

  • Vorstellung und Schlafkabine auf Tandem-Dreiseitenkipper

    • Multivan
    • 5. September 2019 um 07:05

    Hallo Axel,
    echt tolle Kiste, vor allem in Rekordzeit fertiggestellt!!!

    Aber bist du dir so halbwegs im Klaren was du deinen Platznachbarn mit deinem neuen "Zapfhahn" suggerierst!?!?! :lol::lol::lol:
    ... würde mich nicht wundern wenn da des nachts dunkle Gestalten mit leeren Steinkrügen in der Hand über der Platz geistern... :D

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 4. September 2019 um 11:47

    Hallo Zusammen!
    Nachdem in den letzten Wochen dann doch ein wenig was passiert ist, wollte ich Euch die neuesten Fortschritte nicht vorenthalten:

    Anfang August war die letzte Siebdruckplatte montiert, alle Öffnungen ausgeschnitten, und im Innenbereich allen Leisten angebracht, die ich zum späteren Ausbau für die Inneneinrichtung, Fenster, Ofenwandfutter,… benötige.

    Nun ging es daran die Fugen, sonstige Übergänge, und gefühlt 3,5 Trillionen Schraubensenkungen zu verspachteln und zu verschleifen.

    Und gleich vorweg, sollte es für mich ein nächstes Leben geben, und sollte mich dann meine Grundschullehrerin wieder nach meinen beruflichen Plänen fragen: Ich werde abermals eher zu „Feuerwehrmann“, Baggerfahrer“ oder „Fußballprofi“ hintendieren, wohingegen „Spachtler und Schleifer“ sicher weit abgeschlagen bis gar nicht vorkommen wird…. :D

    Kurzum, ich hatte schnell beschlossen das ich die manchmal gut 0,5 mm Stärkenunterschiede zw. den Platten sowie mach andere Unebenheit NICHT ausspachtle und verschleife, sondern nur lackierfähig ausfülle.
    Unter anderem war ein Grund dafür das ich derzeit die Halle meines Bekannten maximal Sonntags benutzen kann, und es dort zumeist noch heißer und staubiger war als im Freien bei mir vor der Haustür!?!
    Dazu hatte ich genau jetzt ein paar Tage wirklich Zeit, und hab aus dem Grund etwas „die Nerven verloren“ und bei eigentlich nicht idealen Bedingungen gespachtelt, geschliffen, und letzte Woche lackiert.
    Die Topfzeiten waren schon grenzwertig, die Spachtelmasse schmierte wie blöd, und der Epoxy-Primer als Grundierung stockte bei meinen ersten Tests quasi schon direkt an der Schaumrolle.
    Fa. Behncke, wo ich Primer und Lack dank eines guten Tipps hier aus dem Forum gekauft hatte, weist auch explizit darauf hin, das die Verarbeitung bei hohen Temperaturen ungünstig ist. So habe ich meine Malerarbeiten auf morgens ab 6 Uhr, und abends ab 19 Uhr organisiert, was letztlich auch ganz gut ging. Ich habe jeweils einen 2K-Epoxy-Primer und 2K-PU-Lack, in RAL 6013 „schilfgrün“ verwendet, und konnte schnell feststellen das das was wirklich Hochwertiges ist! Wenn man ein wenig Übung hat lässt sich beides auch prima verarbeiten.
    Die 5 Fenster, drei Lüftungsöffnungen und die Türe waren dann schnell montiert.
    Immer wenn ich noch Kleber verfügbar habe kommen noch Kantenwinkel und Airline-Schienen hinzu. Auch die beiden „Vogelhäuschenlöcher“ vorne und hinten am First, die zur Be-/Entlüftung meiner Dachkonstruktion dienen sollen, werden in Kürze verblendet.

    Die Wohnwagen-Eingangstür, die ich irgendwann mal bei Ibäh erstanden hatte, ist schon ein ganz schön windiger „Verschlag“! Hier werde ich wohl noch etwas herummodifizieren müssen….

    Jetzt kann ich mich aber endlich „in Ruhe“ an den Innenausbau machen, und bin nicht mehr so wetterabhängig wie vorher! :D

    Gruß

    Holger

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  • Grüße aus Irland

    • Multivan
    • 21. August 2019 um 21:57

    Hallo,
    was Thomas da schreibt klingt wirklich interessant.

    Leider kenne ich keinen Jäger, bzw. schon, aber einen der nur mal ab und an irgendwo zur Jagd
    eingeladen wird. Ich weiß also nicht ob sich diese praktische Gelegenheit jemals für mich ergibt...

    Ich würde rein intuitiv - wenn überhaupt - nen Schnitt durch die Kehle andenken. So "Halal" sozusagen...

    Gruß

    Holger

  • Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

    • Multivan
    • 20. August 2019 um 11:21

    Hallo Flexi,
    wenn ich mir das hier so durchlese, dann hast du von den Forenkollegen ja schon so einige "Bretter" bekommen! :shock:
    Und dabei erinnere ich mich plötzlich sehr genau zurück an meine - und die Anfänge vieler anderer hier.
    Und dein Ansatz kommt mir bekannt vor. Der Umgang mit Sandwichplatten - welcher Materialaufbau auch immer - ist den
    meisten von uns völlig fremd. Mit Metall, Holz, usw. haben viele zumindest einigermaßen Erfahrung, oder kennen jemanden
    der sie hat. Deshalb kommt man logischerweise auf solche Ideen. Bei mir war das ganz genau so. :D

    Doch jetzt, wo ich mit meiner im Vergleich zu deinen Anforderungen ja noch lumpigen, kleinen "Wochenend-Kabine" noch nicht mal annähernd
    fertig bin, und sehe was ich da bin jetzt an Zeit und Geld schon reingeschossen habe, muß ich dir sagen das das was die "alten Hasen" hier
    schreiben vollkommen richtig ist!!! :)

    Dabei will ich dir gar nicht abraten, dir was selbst aus den genannten Baustoffen zu erschaffen, aber wie hier bereits beschrieben wurde,
    einen "ehrlichen" Vergleich zu auf Maß vorgefertigten Sandwichplatten wird man durch ein gegenüberstellen von Quadratmeterpreisen
    nicht annähernd zusammenbringen!

    Auch ich komme so wie du an einiges Material "sehr günstig" ran, und darf Holz- und Aluprofilreste und "abgelaufene" (MHD) Industriekleber
    kostenlos mitnehmen und verarbeiten, aber was man alles so nebenher sonst noch an Kleinscheiß, Werkzeug, usw. braucht....
    Naja, eigentlich wurde ja bereits alles beschrieben....

    Ich hoffe nur nicht, das du dich von all diesen "harten" Aussagen hier vergrämen lässt! Denn wie gesagt, das sind alles Leute die das schon
    hinter sich haben, bzw. Erfahrung mit dem Thema haben, auch wenn ich bisher keinen von ihnen persönlich kennen gelernt habe.
    Auch gibt es hier unter den Nutzern sehr viele die NICHT in GFK-Sandwichbauweise gebaut haben.
    Aber wie gesagt, dies aus deinen genannten Gründen von vornherein auszuschließen, halte auch ich - bei deinen Anforderungen - inzwischen für gewagt!
    Ich persönlich hab am meisten den Faktor "Zeit" stark unterschätzt, zumindest wenn man´s "gscheit", aber eben nur nebenbei, machen will....

    Gruß

    Holger

  • Vorstellung und Schlafkabine auf Tandem-Dreiseitenkipper

    • Multivan
    • 2. August 2019 um 09:09

    Wow, sieht sehr professionell ausgeführt aus!!!

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 23. Juli 2019 um 08:02

    Ragnhild hat jetzt Füße! :D

    Hallo zusammen,
    nachdem ich gestern Abend bis es dunkel wurde wieder etwas an der Box weitergebastelt habe, konnte ich es mir nicht verkneifen sie nach Beendigung meiner Arbeiten
    endlich mal vollständig vom Hänger anzuheben.
    Die 4 Kurbelstützen werden an den Ecken jeweils 100 mm in eine Aufnahme gesteckt, und die Kiste dann einigermaßen gleichmäßig angehoben. (Immer jeweils 25 mm pro Ecke).
    Das funktioniert einwandfrei und ohne größeren Kraftaufwand.
    Wie ich befürchtet hatte kann man die Kiste aufgebockt so aber in Längsrichtung um ein paar cm hin- und her wackeln, da die Aufnahmen natürlich etwas Spiel haben.
    Mal sehen, ob ich gleich noch je einen weiteren Fixierpunkt ein Stück weiter oben anbringe, und die Kurbelstützen entsprechend verlängere.
    Andererseits habe ich eigentlich gar nicht vor die Box ohne Anhänger zu „bewohnen“.
    Im Normalfall brauche ich die Stützen nur falls ich den Anhänger anderweitig benötige, oder aber nur zum fixieren / ausrichten der Box am Stellplatz.
    Ich werde die nächsten Tage mal ein wenig testen…

    Für die Außenhaut fehlen mir nun nur noch die Seitenteile vorne-unten-links und rechts, die ich diese Woche noch zuschneiden und herkarren muß.
    Dann mache ich innen mit den Verstärkungsleisten aus Douglasie weiter. Für Fenster, Tür, und die Anschlagpunkte für die U-Sitzgruppe, Trobolo-Toilette, Küchenblock,…usw.

    Ich habe überlegt ob ich den Vinylboden evtl. vorher noch reinlege, bevor ich die Seiten zu mache?!
    Die Verlegung wäre im Moment noch wunderbar viel von außen möglich, ohne viel auf den Knieen rumzukrabbeln.
    Hat jemand eine Idee mit was ich am besten Vinyl(Klick)Boden auf Siebdruckplatte verklebe?
    Bisher lese ich bei Bodenklebern immer das einer der Haftpartner saugfähig sein muß?!

    Gruß

    Holger

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  • Freistehen an der Ostsee - Karte mit schon über 50 Plätzen

    • Multivan
    • 22. Juli 2019 um 16:17
    Zitat von willy


    Hi Holger

    HAHAHA. :mrgreen::lol::lol::lol:
    Kannst Dich ja als Betriebsfeuerwehr von deinem Kaninchen-Züchter-Verein deklarieren. :lol::lol::lol:
    Oder als Messwagen.
    Oder als Tschechisches Hilfswerk. :lol::lol::lol:
    Spass beiseite, ein Magnetschild mit Bauwagen und oranger Kennzeichnungen fände ich manchmal schon hilfreich. ?
    Oder einen ? mitführen. ???

    Alles anzeigen

    Wie jetzt? Nicht gut???
    Ich stell mir gerade vor wie ich - in der Szenerie am Waldrand mit den Holzstapeln - bei höchstmöglicher Brandgefahrenstufe,
    vor Gode´s Fahrzeug - mit auflackierter "112" - in meinen Adiletten auf dem Klappstuhl sitzen würde,
    mit Grillzange in der Hand meine fränkischen Bratwürste auf dem Holzkohlegrill drehend, und der Revierförster radelt zufällig vorbei....
    :mrgreen:

    köstlich!

    Gruß

    Holger

  • Freistehen an der Ostsee - Karte mit schon über 50 Plätzen

    • Multivan
    • 22. Juli 2019 um 12:18

    Ich bin auch - warum auch immer - gleich davon ausgegangen das du die "A+Strandlageplätze" meinst.

    Wenn du dich so wie auf deinem Foto mal in einen Forstweg am Rand eines Holzplatzes, oder eben neben so ein Windrad stellst,
    wird die Sache möglicherweise ganz anders aussehen, und du wie du selbst sagst ganz anders wahrgenommen werden...?!? :D
    Und ein paar Km im Hinterland gibt´s natürlich platzmäßig deutlich mehr Alternativen, wobei da eher Olivgrün anstatt Feuerrot
    die Fahrzeugfarbe meiner Wahl wäre! :lol:

    Ist es eigentlich verboten sich ganz groß "112" aufs Fahrzeug zu lackieren? :?

    Gruß

    Holger

  • Freistehen an der Ostsee - Karte mit schon über 50 Plätzen

    • Multivan
    • 22. Juli 2019 um 09:44

    Hallo Gode,
    tolle Tour und tolles Projekt, welches du da vorhast!

    Ich bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen.
    Ich fahre familiär bedingt seit meiner Kindheit relativ regelmäßig in die Region "Großraum Hohwachter Bucht".
    Daher kenne ich einige Strände in der Ecke so einigermaßen.
    Da meine Wohnkiste leider noch nicht fertig ist, und weil wir dort zumeist in FeWo´s residieren, bin ich beim
    Thema "frei stehen" zwar nicht gerade auf aktuellem Stand.
    Was ich dir aber aus dem Augenwinkel betrachtet sagen kann ist, das speziell in Küstennähe oder gar direkt am Strand
    die letzten Jahre "sehr gründlich gearbeitet" wurde was freies Campieren angeht. :shock:
    Überall sind diese Höhenbegrenzer, Parkplatzwächter, "Privatwege", Parkscheinautomaten, und Verbotsschilder noch & nöcher.
    Selbst an ungepflegten Naturstränden mit kleinem Schotterparkplatz, wo früher die Jungspunde mit VW Bus und Surfbrett
    noch toleriert wurden, sind nun oft "bauliche Maßnahmen" - mit Verbotsschildern versehen.
    Ob und wie konsequent "Verstöße" jedoch geahndet werden, kann ich dir nicht sagen.
    Manche davon sind jedoch wiederum so klein, das ich da mit deinem Gespann nicht rangieren möchte, wenn da schon zwei, drei Womo´s stehen... :D

    Ganz spontan fällt mir kein einziger Platz in der besagten Gegend ein, wobei sich da sicherlich Experten finden dürften die sehr wohl welche kennen.
    Außer du meinst mit "frei stehen" auch ausgewiesene Stellplätze, wo man gegen einen Obulus offiziell stehen darf?!
    Ich werde heute Abend noch mal einen Blick in die Karte werfen, ob mir doch noch ein Plätzchen einfällt....

    Wie gesagt, ich bin - auch aus eigenem Interesse - sehr neugierig was du so erleben wirst!

    Gruß

    Holger

  • Alu eloxiert oder ... ???

    • Multivan
    • 20. Juli 2019 um 21:22

    Hallo Manfred,
    ich hab zwar immer mal mit Alu zu tun, würde mich aber nicht gerade als "Spezialisten" bezeichnen... 8)
    Was ich aber gelernt hab, und daher so mache:
    Eloxiertes Alu ist quasi schon "oxidiert". Die schützende Oxid-Schicht ist sozusagen bereits künstlich erzeugt.
    Wenn du also aus eloxiertem Material nachträglich was biegen, schweißen,... sonstwas willst, ist diese Schicht
    erstmal dahin, dürfte sich aber nach ner gewissen Zeit wieder bilden?!
    Jedenfalls "knistert" diese Eloxalschicht richtig hörbar beim kanten. Man merkt also förmlich wie sie aufgerissen wird.
    In diesem Fall würde ich mir Alu-Elox also sparen.

    Ich nehme für alles im Außenbereich immer AlMg3, ein etwas höher legiertes Blech. Daraus habe ich auch das Dach für meine
    Anhänger-Absetzkabine gemacht.
    Warum? Weil es funktioniert, und ich das so gelernt habe! :D Eine tiefgründigere Erklärung hab ich leider nicht.
    Einfachere Legierungen oder solche mit Si-Anteilen "blühen" meist stärker bei Anwendung im Außenbereich.

    Von daher würde ich dir bei einer Maßanfertigung zu sowas raten. da nur unwesentlich teurer als "einfaches" Alu.
    Wenn du aber nur Meterware abschneiden und verwenden musst, ist Alu-eloxal sicherlich nicht verkehrt.

    Wichtiger ist eher das Thema Kontaktkorrosion, also die Auswahl der Nachbarwerkstoffe wie Schrauben und andere Metalle
    in direktem Kontakt zum Aluminium!

    Gruß
    Holger

  • Deal: Mobicool FR40 Kompressor für 240€ - Lagerräumung

    • Multivan
    • 5. Juli 2019 um 08:41

    Danke für den Tipp!

    Sehr guter Preis!
    Da sowas eh schon länger auf meiner Einkaufsliste stand,
    habe ich soeben zugeschlagen!!! :D
    Genau gesagt nicht 240,-€ sondern 234,36€

    Gruß

    Holger

  • Z-Profile für Fenstereinbau

    • Multivan
    • 5. Juli 2019 um 08:33

    Die Schlosserei deines Vertrauens biegt sowas genau nach deinen Angaben aus Blechtafeln.
    So könntest du z.B. 4 x 2 m Länge bestellen.
    Der Materialwert ist dabei vergleichsweise gering.
    Und da er sie normalerweise nacheinander durchverarbeitet, sind auch die etwaigen Toleranzen
    bei allen Profilen gleich. :D
    Kostet natürlich etwas mehr als wenn du was "von der Stange" findest, was für dich passt.

    Gruß

    Holger

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