Und unter der Tür noch eine schmale Blende, um die oberste Nietreihe des Plattformhängers abzudecken.
Damit ist die abnehmbare Kabine erstmal fertig.
Noch ein bisserl was für die Optik ![]()
Tommy
Und unter der Tür noch eine schmale Blende, um die oberste Nietreihe des Plattformhängers abzudecken.
Damit ist die abnehmbare Kabine erstmal fertig.
Noch ein bisserl was für die Optik ![]()
Tommy
Als nächstes kommt die Reserveradhalterung dran.
Ausserdem kann man ja reingucken durch die Fenster und sieht, dass da nur ne Klappmatratze, Kopfkissen, Schlafsack und ein Handtuch drin sind.
Und nachts ist das Ding von innen durch zwei massive 8mm-Grendelriegel gesichert.
Türblech gebohrt und entgratet
Blech verklebt und vernietet und ein Briefkastenschloss und einen Schubladengriff verbaut
Tesa-Moll-Dichtung
Türanschlag aus 40 x 2 mm Alu auf 20 x 2 mm Abstandshalter (Platz für die Dichtung)
Die Leerungszeit ist kurz nach Sonnenaufgang, auch an Sonn- und Feiertagen.
Ab zur Dusche und Zähneputzen, Handtuch aufhängen und aufsitzen ![]()
Zitat von holger4x4Sieht ja cool aus, aber könnte das im Sommer nicht was warm werden? Ich hätte ja links und rechts ein Fenster zum öffnen gemacht.
Meine Erfahrungen in Südspanien haben gezeigt, dass der Verzicht auf Isolierung ideal für den Süden ist, aber ich hab nach der Spanientour noch ein Lüftungsgitter nachgerüstet.
Das bringt zusätzlichen Sauerstoff und verringert den Kondenswasseranfall. Zu warm war mir nie in der Nacht (anders als in meinem isolierten Eriba Touring).
Der Blick vom Kopfkissen ![]()
oben links Flug KE 905 aus Seoul-Incheon nach Frankfurt.
Die vier Fenster in den Seiten sind aus getöntem Plexiglas und auch eingeklebt und verschraubt.
Popnieten würden die Bohrlöcher sprengen.
Ja - Gartendekoration - 58 cm ist leider der größte Durchmesser, den ich gefunden habe.
Die Kugel war im Sonderangebot, weil sie ein paar Scheuerstellen hatte.
Da ich ja mit der Überlappung eine Seitenlänge von 32 cm brauchte, sind auch nicht mehr als vier Achtel aus einer 58 cm Kugel rausgekommen.
Die Löcher ließen ja schon vermuten, dass die Box sechs Fenster bekommt.
Eine Dachluke zum Öffnen mit Zwangsbelüftung und ein grosses Plexiglas-Sternenfenster über dem Kopfkissen.
Die Fenster werden mit Sikaflex eingeklebt und im 50 mm Abstand mit 4mm-VA-Schrauben mit Stopmuttern verschraubt.
Die nächste Herausforderung: Eine passende und dichte Tür bauen.
Bezugsquelle: Ebay
Durchmesser: 58 cm
Material: chinesischer Edelstahl
Preis: 120 Euro (statt 299,-)
Die Box ist ja nur Ladung und deshalb interesssieren mich keine E-Zeichen oder Wellenlinien auf Blechen, Fenstern oder Leuchten.
Die Rücklichter sind z.B. von nem Opel Rekord P2 und auf LED umgebaut. Die LED-Positionslichter sind Hongkongware und die Farben auch nicht EU-konform.
Ich könnte auch ne Holzhütte mit Karbidfunzeln und Glasscheiben auf dem Plattformhänger transportieren.
Meine Steel Drum heißt "Calypso", wie das Schiff von Jacques-Yves Cousteau und die Musik aus Trinidad und Tobago.
Naja - mit der Flex von innen auf 0,6 mm Wandstärke reduziert, dann paßt das schon mit dem Gewicht
und es reduziert auch die Restradioaktivität auf ein fast unbedenkliches Maß ![]()
Zitat von willyJa wie? Hokuspokus?
Welche Ecken ? Die Box hat keine Ecken ![]()
Die vier Segmente sind ausgeschnitten aus dem Endstück des Edelstahl-Überdruckbehälters eines sowjetischen Druckwassereaktors aus einem abgewrackten Nuklear-U-Boot, der mir auf einem Schrottplatz westlich von Murmansk zufällig in die Hände fiel.
edit Leerkabinen-Wolfgang: nach dem deutschen Urheberrecht dürfen Fremdinhalte nicht direkt verwendet werden, nur verlinkt (so habe ich das jedenfalls verstanden). Deshalb habe ich das Bild im Beitrag durch einen Link auf das Originalbild ersetzt.
k.o. und stolz wie Oskar ![]()
Tom