Ich schrieb doch, dass ich nach dem Umbau von Chemieklo auf TTT das originale SOG für Kassetten weiter betreibe. Solange es funktioniert bleibt es auch so. Ich betreibe den Lüfter allerdings nur bei Bedarf, dann aber auch schon mal über 24 Std. Bisher klappt es.....
Beiträge von Varaderorist
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Welche Version hast du da? Mir kommt der Schlauchquerschnitt ziemlich mickrig vor

Ja Hartwig, das ist so. Beim Neubau hätte ich wohl auch eine größeren Querschnitt genommen. Aber solange es so funktioniert.....("Never change a running system")

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Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich den originalen SOG einschl. original Aktivkohlefilterung durch den Boden benutze. Für mich reichts, wenn auch der m³-Durchsatz nicht der höchste ist.
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Hallo Klaus,
Ich hatte anfänglich auch ganz unplausible Ergebnisse und stellte dann fest, dass ich den Shunt falsch herum eingebaut hatte.
Dem ist es nicht egal, wie herum der Strom durchfliesst.....
Danach, und nach der Anpassung der zuvor genannten Werte, lief es richtig. -
Hallo Bernd,
herzlich willkommen bei den Halb-Verrückten!
Zum Projekt:
Eine Interessante Idee! Aber es wird doch bestimmt nicht der vom Foto,oder?
Da scheint mir, rein von der Ansicht her, weder die Aufbaulänge, die Breite (Kamin) , noch das Gewicht zu passen.
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Ja, aber bei mir lag es wohl daran, dass ich die Ladeschluss-Spannung zu niedrig eingestellt hatte. Die anderen Werte hatte ich, soweit ich mich erinnere, bei Victron vorgeschlagen bekommen.
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Hallo Klaus,
ich habe bei mir (auch LiFePO4 und Victron Shunt) den Wirkungsgrad auf 99% und den Peukert auf 1.01 gestellt. Meine Spannung, wenn aufgeladen steht bei 27,8V (bei 24Volt System). Seitdem habe ich das Gefühl, es passt ganz gut.
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Ich hatte mir prophylaktisch in einem Bereich, an den ich später nicht mehr so leicht dran kam, ein x 3x1,5mm² und zwei 2x1,5mm² mit eingelegt.
Einmal 2x1,5mm² ist noch übrig.........
Ich dachte vorher auch, ich hätte alles. War eigentlich auch so. Aber bei späteren Ideen (Bei mir eine zusätzliche 230V Steckdose und eine zusätzliche 24V Schaltleitung) kann man das trotzdem realisieren.
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Hallo Jürgen,
ich denke nicht, dass Dir jemand Dein Projekt ausreden will.
Die Leute hier geben nur aus eigener Erfahrung Dinge zu bedenken, and die ein Newbie möglicherweise nicht gedacht hat.
Die Antworten kommen sicherlich konkreter, sobald Deine Fragen konkreter werden.
Zu den verschiedenen Aufbaukonzepten gibt es hier, zum Teil bis ins kleinste Detail, genügend Beispiele, in die man sich natürlich erst einlesen muß.
Dann stelle doch auch einmal vor, wie Du Dir einen Grundriß denkst. Vieles ergibt sich ja auch daraus. Je besser die Fragen (selbst, wenn es nach Deiner Ansicht dumme Fragen sind), um so besser die Antworten.
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Warum den überhaupt einklipsen? Du hast durch die XPS-Ausfräsung ja praktisch Kabelkanäle. Lediglich an den Ecken (falls vorhanden) würde ich Verstärkungen einkleben. Obendrauf wirst Du ja wahrscheinich die innere Deckschicht verbauen. Evtl. vorher die Kabel mit Klebebandstreifen am Rausrutschen hindern.
Bei mir liegen alle Leitungen gebündelt in Kabelkanälen, natürlich schön getrennt in 12/24 und 230 Volt-Kanälen.

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Bei meinen Victron-Batterien ist der Balancer jeweils eingebaut und die beiden Batterien sind per Datenleitung miteinander und mit meinem VE Bus BMS verbunden, der deren Steuerung und die Steuerung der drei Trennrelais und des Victron-Multiplus übernimmt. Letzter sind auf die Maximalströme bei Normalbetrieb ausgelegt. Das BMS selbst nimmt keine hohen Strome auf, sondern lediglich die Steuerströme im mA-Bereich.
Gibt es so etwas nicht auch für Deine Selbstbau-Winston-Zellen-Batterie? Dann brauchst Du Dir keinen Kopf um die notwendigen Maximalströme machen.
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Nein, ich arbeite nur mit dem CyrixLi-ct ohne B2B.
Ich weiß auch gar nicht, ob die Bidirektionalität auch mit B2B (gibts die denn in bidirektional?) funktionieren würde.
Bisher keine Probleme, da die Kennlinie ja für Lithium angepasst ist. Und in Gegenrichtung paßt es ja ohnehin. Da kann die Fahrzeugbatterie zwar nicht total voll werden, braucht sie ja aber auch nicht.
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Was mich dabei die ganze Zeit wundert, ist, dass da immer noch eine AGM mit eingebunden ist. Die 300 AH LiFePO4 sollte doch eigentlich vollkommen ausreichen.
Und wenn die AGM raus kann, könnte man doch ohne allzu großen Aufwand auch den WR nach vorne legen.
Die andere Überlegung könnte auch darauf hinauslaufen, die AGM rauszuwerfen und stattdessen die LiFePO4 hinten zu belassen. Oder kommt es auf die dann verbleibenden ca. 25 kg an?
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Hallo Hartwig,
ich habe die Umrüstung ja schon hinter mir.
Ich habe der Einfachheit halber das SOG-System drin gelassen und es funktioniert. Ist allerdings bei Unterdruck im Fahrzeug während der Fahrt (z.B. Lüftungsstellung der Dachfenster) wegen des geringen Drucks recht sensibel.
Ich hatte außerdem vorher ein wenig die Sorge, dass der Lüftermotor bei zeitweiligem Dauerbetrieb die "Grätsche" machen würde, aber bisher (bei insgesamt etwa 20-25 Wochen Nutzung) hält er durch.
Habe allerdings vorsichtshalber einen 2. Lüfter in Reserve dabei, den ich mal günstig geschossen habe.
Ich hatte bereits vorher die Lüftung über den SOG Kohlefilter durch den Boden. Bisher hat sich noch niemand beschwert, obwohl ich noch dieselbe Kohlepatrone drin habe. Wir sitze allerdings auf der anderen Seite.
Ich habe die notwendigen Teile hier bestellt.
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Ein Frohes Fest wünscht auch der Michael aus Bunkerland.
Einen ganz besonderen Dank in diesem Jahr an Odi, der unser Forumsschiff mit sicherer Hand durch sämtliche Software-Stürme geschippert hat.
Außerdem Danke an das Team Tiffy, das dafür gesorgt hat, das ich in diesem Jahr überhaupt noch einige von Euch treffen konnte und außerdem Ategolein aus einer misslichen Lage befreien half!
Ich hoffe, dass man viele von Euch im kommenden Jahr wiedersehen kann, wenn wir auch ab Februar bis Juli meist "onTour" sein werden.
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Hallo Roland,
meine Überwachung besteht aus (von links nach rechts)
- Alde Heizungsteuerung
- einem Victron Batteriecomputer mit VictronConnect HandyApp
- dadurch auch Überwachung des Solarertrags mittels Smart-Solarladeregler
- Steuermodul des VictronMultiplus mit Wechselrichter, Ladegerät und Landstromeinspeisung
- Gasfernanzeige des Gastanks (fehlt auf dem Bild noch, da aus der Bauphase)
- 2 Votronic Tanküberwachungen
- Votronic Schaltpanel zur Schaltung verschiedener Stromkreise
P.S.: Ich mag diese ganzen neuen SmartHome-Lösungen nicht, auch nicht im Eigenheim, da ich im Falle eines Ausfalls immer auf fremde Hilfe angewiesen bin.
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... in Summe ist es: Jugend forscht

Also praktisch : Versuch macht kluch........

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Hallo Mombatou (Christian?),
aus Deiner Tabelle lese ich lediglich 4,8 Grad. Aber besser als nix allemal.
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Hallo Wolfgang,
für direkte XPS-Verklebung haben wir hier Spezialisten, die Dir sicherlich antworten werden.
Ich selbst war in der eigenen Bauphase noch nicht so optimiert. Daher habe ich zwischen verschraubte Kreuzverlattung 2 x 20 mm XPS mit einfachem Baukleber verklebt, derüber eine bauübliche Dampfbremse und dann 6 mm Multiplex auf die Lattung verschraubt.
Heute halte ich eine flächige XPS Verklebung und darauf flächig verklebte Multiplex für effektiver. Ob mit oder ohne Dampfbremse ist dabei sicherlich diskutierbar.
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Das Dach sieht mir eher nach Alu-Profil aus. Die Dachfenster wohl Acryl.
Bei mir ist 'ne HPL-Platte drauf, wiegt aber einiges. Heute würde ich eher Alu-Dibond nehmen.
Und ja, die Wände sehen nach Plywood aus. Wenn sie keine Macken haben, halten die ewig. Man sollte lediglich die Verfugung an den Profilen erneuern, damit da kein Wasser eindringt.
Ein Problem könnte der Boden nach 25 Jahren werden, obwohl, bei so wenig Kilometern und falls er trocken gestanden hat, ist das wohl auch eher unwahrscheinlich.
Sehr gute Basis, so vom Foto her.
Dämmen mit XPS vollflächig verklebt, dann innen 6 mm Multiplex als Trägerbasis für die Möbel.