Ich würde auch bei elektronischen Geräten, die nicht direkt für den Fahrzeugbetrieb konzipiert sind, einen entsprechenden Spannungsstabilisator 24 V einsetzen.
Die kosten ja nicht die Welt und beruhigen ungemein.
Ich würde auch bei elektronischen Geräten, die nicht direkt für den Fahrzeugbetrieb konzipiert sind, einen entsprechenden Spannungsstabilisator 24 V einsetzen.
Die kosten ja nicht die Welt und beruhigen ungemein.
Das mit der Platte beim Einbau in Längsrichtung hat bei mir Wynen direkt gemacht. Auf meine Nachfrage damals, weil mich das auch gewundert hatte, sagten sie mir, dass das für die Abnahme nötig sei. Die Abnahme dann direkt beim TUV in Viersen, dem Standort von Wynen-Gas. Die kannten sich dort aus. Der TÜV-Mann sagte mir aber, dass andere Prüfstellen, die das eigentlich sonst nie machen, grundsätzliche Probleme mit der Abnahme von Gastanks, die außen am Fahrzeug wären, hätten.
Letztens haben übrigens meine Starterbatterien nach 10m Jahren plötzlich das Zeitliche gesegnet. Da konnte ich dank Cyrix brücken und mit der Aufbaubatterie starten. Trotzdem würde auch ich nicht auf die Starterbatterien verzichten wollen.
Klar, wenn man unbedingt ein bestimmtes Fahrzeug nutzen will und das nur geht, wenn man ultraleicht baut (hallo Wolfgang!!
) , ist vieles denkbar und dann vielleicht auch sinnvoll.
Wie Peter (nunmachmal) schrieb,
von der Entwicklung von Campingfahrzeugen her kam man irgendwann auf die Idee, Starter- Und Aufbaubatterien separat vorzuhalten, um zu gewährleisten, dass das Fahrzeug immer genug Ladung hat, um starten zu können. Ich kenne auch noch Wohnwagen ohne eigene Batterie und die damit verbundenen Schwierigkeiten am nächsten Morgen, wenn man vergessen hatte, den Kühlschrank auf Gas umzustellen....... ![]()
Möchte ich nicht mehr haben.
Und außerdem: Die Zusatzkapazität, die Du zum Starten zurückhältst (wie überhaupt?), mußt Du ja im Aufbau zusätzlich haben. Warum dann nicht gleich zusätzliche Starterbatterien.?
Hallo Manuel,
wenn ich das so lese, versuchst Du gerade, Dir das schön zu rechnen. Das interpretiere ich so, dass das in der Realität voll in die Hose geht oder im besten Falle ein Ergebnis herauskommt, dass kaum dauerhaft zufriedenstellend sein dürfte. Tut mit leid, das so krass auszudrücken.
Ich bin auch mal bei 5,2 t Leergewicht mit gewollten 7,5 t gestartet, habe allerdings schon bei der Kalkulation gemerkt, dass das knapp wird und daher die bei mir mögliche Auflastung eingepreist.
Meiner darf jetzt 8,6 Tonnen und reisefertig und vollproviantiert komme ich damit gerade so hin, allerdings mit etwa 600 kg durch 2 Motorräder und das dazu nötige Equipement.
Hast Du denn fahrzeugtechnisch noch eine andere Option?
Ich würde das von der Art der Heizung abhängig machen.
Bei einer reinen Luftheizung denke ich, dass man in der Art, die Holger beschreibt, klarkommen kann. Ansonsten rate ich immer dazu , sich Details (hier die Hinterlüftung) von Weißware-Fahrzeugen anzusehen, die sind nicht grundsätzlich blöd.....
Bei Wasserheizungen darf man den Aufstieg der warmen Luft vom Konvektor und die Rückführung der abgekühlten Luft zum Konvektor nicht über Gebühr einschränken (Prinzip der Luftwalzen, enspechend Gebäudeheizungen)
Ich habe überall dort, wo ich Konvektoren habe, entweder bei Dachschränlen diese mittels Verlattungen in Lüftungsrichtung ca. 2 cm von Wand und Decke abgesetzt. bei massivenEinbauten (Sitzbank, Küche, Bett, Stufen) mittels Lochblechen die Zu- und Abluft gewährleistet.
ja . Das beugt Schimmelecken und Muff in selten benutzten Schränken vor .
Ich mußte ohnehin hinterlüften, damit ich bei meiner Alde-Heizung mit Konvektoren die Wärmeverteilung hinbekomme.
Vielleicht sieht man sich ja unterwegs. Wir wollen in zwei Wochen los.
Bis dahin: Gute Reise!
Ich fand damals meinen Baubericht, der ja noch ein nomaler Threat war, eigentlich ganz angenehm, weil ja in der Regel alle Fragen und Anregungen direkt nach dem Veröffentlichen der Frage bzw. des Bauzustands gepostet wurden. So kann ich heute noch alles sehr gut chronologisch nachvollziehen, was ich letztens erst wieder getan habe. Um speziell einzelne Bauabschnitte zu finden, ist es natürlich etwas aufwändiger.
Hallo,
ich habe einen FI/LS vor und einen nach dem Wechselrichter, der bei mir eine Kombi aus Ladegerät und Wechselrichter ist.
Vor dem Wechselrichter, da ja niemand die Situation auf der Landstromseite wirklich kennt, und hinter dem Wechselrichter um das "interne" Netz zu schützen.
Mein Wechselrichter ist, soweit ich mich erinnere, nur dann geerdet, wenn uber den Landstromeingang die Erde "durchgereicht" wird und der Wechselrichter abgeschaltet ist.
Der Multiplus kann das selbsttätig umschalten, wenn ich mich recht erinnere.
Hallo Roland,
das Cyrix Ct ist nicht das Cyrix Li Ct, das hat andere Werte,
Ich selbst habe das 120A drin, mit entsprechender Absicherung davor, das passt bei meiner 80A Lichtmaschine bisher gut.
Im Extremfall könnte bei fast leerer LiFePO4 und ganz voller Starterbatterie + Lichtmaschine theoretisch ein höherer Strom fließen, aber das passiert im Normalfall nicht. Falls doch mal der Worst Case eintritt , wechsele ich halt dann die geflogene Sicherung........
Ich möchte nur eine Frage von Christian aufgreifen:
"Unabhängig davon weiß ich jetzt auch nicht, ob der Cyrix dir die Möglichkeit gibt, mit der Lichtmaschine die Lithium direkt laden zu dürfen (Schutz Lichtmaschine ODER Lithium) oder ob da ein B2b zwischen muss."
Es gibt das spezielle Cyrix Li Ct Trennrelais, das niedrigere Ladeschlussspannung der Lithium Batterie im Wohnbereich ausgelegt ist. Dann kommt man ohne B2B aus.
Ich vermisse zudem beim groben überfliegen eine übergeordnete BMS-Steuerung, also quasi den Schutz der LiFePO4-Batterie vor über- und Unterspannung durch die verschiedenen Lademodi und Verbraucher.
Wie jetzt? Cannabisanbau im Wohnmobil? Oder nur in der TTT??
Fragen über Fragen........ ![]()
Hallo womoboobs69 (oder auch NoName),
der von Dir beantwortete Artikel ist 14,5 Jahre alt. Könnte evtl. nicht mehr so ganz aktuell sein....... ![]()
Mache Dir sofort einen vernünftigen Schaltplan, dann merkst Du am besten, wenn Dir irgendwo noch ein Kabel fehlt oder ob Du irgendwo einen Denkfehler hast.
So ein Blockdiagramm ist als Vorüberlegung ganz hilfreich, hiift Dir aber nicht direkt bei der endgültigen Verkabelung., weil solche Diagramme in der Regel da aufhören, wo es für Dich beim Bauen interessant wird, nämlich auf der Verbraucherseite.
Willst Du denn deinen Fahrtenschreiber ausbauen? Oder ist der defekt?
Ich habe meinen dringelassen und die Alarme abstellen lassen. Jetzt stört er nicht mehr. Ich benutze ihn nur noch, um die Sommer/Winterzeit einzustellen und die geringen Uhrzeitabweichungen gelegentlich zu korrigieren.
Ansonsten sollte so etwas doch beim Mercedes Truck Service möglich sein.
Wieso ich den Wert allerdings so hoch auf 1,13 stellen muss erschließt sich mir nicht, da die Allgemeine Empfehlung ja zwischen 1,3 -1.5 liegt.
Hallo Klaus,
die Prozentangabe ist ja immer das Ergebnis einer Rechenoperation unter Einbeziehung der verschiedenen Einflussfaktoren. Insofern ist die aktuelle Einstellung der Einflußfaktoren ja eigentlich egal, wenn das Ergebnis annähernd stimmt.
Und hier eine Draufsicht als Entwurf. Ich habe nur noch keine Idee, wo ich die WC-Kabine unterbringen soll..
Eine Kabine wird wohl nicht wirklich zu realisieren sein, aber das WC könnte herausziehbar sein unter dem Waschbecken oder unter einem aufklappbaren hinteren Sitz? Dann sollten allerdings generell die Scheiben des Fahrerhauses zu verdunkeln sein. Wenn man bei letzteren auch noch einen Vorhang zum Wohnteil anbringen würde hätte man eine Art eigenen Raum im Fahrerhausbereich.
was mir nicht klar ist: die Soganlage wird doch an die Kassette angeschlossen. Wie hast du den Anschluß bei der TTT realisiert?
Meine TTT steht in der Ecke des Raums, ebenso wie vorher das Chemieklo, Guckst Du Chemieklo. Guckst Du TTT.
Der vom Chemieklo abgezogene Schlauch steht jetzt einfach quasi frei im Raum und saugt die Gase ab. Der Schlauch wird durch den Boden der TTT ín den Doppelboden geführt, wo sich der Lüfter und der Aktivkohlefilter befinden. Von dort geht es ab unters Auto.