Bis wann liefern sie?
Beiträge von ThomasR
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Hallo,
Froli´s hab ich mir schon einen Satz bestellt zum probieren und ich werd die auf einer Wendeplatte montieren: sitzen auf Holz, schlafen auf Froli. Sonst ist´s zum sitzen wirklich zu wabbelig (danke wiru).
Im Moment läuft nicht viel Zeit in die Kabine, aber wenn´s dann losgeht brauch ich noch GFK Profile für die Eckverbindungen. Und dazu hab ich eine Frage:
Müssen die Profile überlackert werden?
Die Platten haben einen "Gelcoat" als UV Schutz mit drin (so hab´s ich zumindest verstanden), die Profile die ich gesehen habe nicht.Hintergrund ist der, dass es bei Fibrolux die Winkel die ich brauche im Moment nur in Gelb gibt. Wenn die Winkel aber sowieso überlackiert werden müssen, wär´s egal welche Farbe sie haben.
Vielen Dank und schönen Gruß,
Tom
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Zitat von nunmachmal
Jain, wir sind ja nicht die Skifahrer oder so, aber Thermovorhänge und etwas bessere Bodenisolation steht auf dem Plan. Mit dem integrierten Fahrerhaus ist das immer ein Kompromiss.
Gruß Nunmachmal
Hallo,
meine Eltern haben ein Teilintegrierten von der Stange und sind oft im Winter unterwegs. Dann ist vorne eine Thermomatte drin, die das Fahrerhaus von B-Säule zu B-Säule auskleidet. Ist praktikabel, weil Ein- und Ausbau schnell geht. Die Isolierung ist ausreichend, dass es auch auf den Drehsitzen behaglich ist. Problematischer ist eher das Kondenswasser, dass sich zwangsweise immer hinter der Matte an den kalten Stellen bildet. Also immer schön mit der Nase nach Süden parken, dann kanns am Tag wieder trocknen. Und Stellplatzwechsel daher besser auch nicht in der früh planen...
Schönen Gruß,
Tom
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Servus Crono,
das mit den Einlagen in den Ecken ist schon verbreitet. Bimobil machts soweit ich weiß standardmäßig, hier im Forum habe ich´s auch schon z.B. beim Wolfgang gelesen. Bimobil verwendet dann als Eckabdeckung auch flexible Winkel, keine GFK Teile, was bei "runden Ecken" z.B. am Alkoven ein Vorteil ist.
Ich hab meine Platten ohne Einlagen bestellt und werd sie klassisch zusammenkleben. Ich wollte in den Wänden kein Holz und Alu ist ja doch wieder eine Wärmebrücke (auch, wenns wahrscheinlich übertrieben ist). Vor dem Zusammenspannen/-halten hab ich weniger Angst, weil die Kleber ja ohne Anpressdruck kleben. Und das handtieren mit den großen Platten bleibt bei beiden Möglichkeiten.
Eine Zwischenlösung hat der Hartwig gemacht, der hat ,so weit ich noch im Kopf hab, einzelne Klötze Stirnseitig eingeklebt, die er dann für die Montage verschraubt hat.
Schönen Gruß, Tom
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Servus Crono,
nur interessehalber: sind die 1985kg für einen Daily mit Einzelbereifung? Sonst wäre der Unterschied wirklich groß...
Als Frontlenker mit Einzelbereifung hab ich nur den Dyna im Kopf, aber ob der überhaupt 3,5t zGG hat, bin ich nicht sicher.
Schönen Gruß,
Tom
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Ich hab bei mekuwa vor kurzem meine Rahmenwerke bestellt und in dem Zug auch mal Fenster angefragt: Die haben auch Echtglas Schiebe- oder Aufstellfenster mit Alurahmen. Gewicht ist überschlagsmäßig bei ca. 21 kg/m², also bei 80x50cm ca. 8,5kg. Der Preis wäre für 3 gleiche Fenster (Rüstkosten pro Fenstergröße) ca. 25% über dem Listenpreis von Seitz s4 gelegen, wobei bei s4 Rollo schon dabei ist, bei mekuwa nicht. Zur Qualität kann ich nichts sagen. Ob man sie mit Outbound oder KCT vergleichen kann, weiß ich nicht. Aber mit Vanglas denk ich könnte man sie schon vergleichen.
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Servus Wiru,
Höhe ist kein Problem und so viel tragen die Frolis auch nicht auf und um das wird der Fußboden unterm Tisch nach oben verschoben. Kopffreiheit ist noch genug. Das mit dem Sitzkomfort hab ich bisher nicht betrachtet und beachtet, bin aber zufällig gestern bei einem Artikel in der Explorer auf genau das aufmerksam geworden. Ich hab bisher keine Frolis, aber ich hätt sie mir nicht so wabbelig vorgestellt. Sollt ich mal auprobieren....
Wie viel Platz braucht deine Rolle Froli mit Schoner, bzw. was für einen ca. Druchmesser hat sie? Rollst du auf die lange oder kurze Seite zusammen?
mrmomba: wäre evtl ein ansatz...danke
@Gode: Glückwunsch zum neuen Auto. Aber zum Gewicht bitte einfach vorblätten und lesen, da steht schon alles. Einzig die Plattengewichte hab ich jetzt: laut Hersteller/Auftragsbestätigung 256kg. Gerechnet hab ich mit 300kg (ohne Kleber u. Leisten).
Schönen Gruß, Tom
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Hallo,
bei meinem Projekt geht´s auch weiter. Die Platten sind bestellt (aber erst auf ca. KW 46, vorher gehts zeitlich bei mir nicht), Tür- und Fenstermaße sind beschlossen, für Tür und Klappen ist ein Angebot für´s Rahmenwerk da was passt...
Über was ich in letzer Zeit etwas gegrübelt hab, ist das Bett. Wegen Schlafkomfort war ja vor kurzem erst wieder hier ein Beitrag und da lest man scho immer über positive Erfahrung mit den Frolis/Tellerfedern.
Im Alkoven möchte ich die bei mir auch verbaut, da ist´s auch kein Problem. Aber wie bei der umbaubaren Sitzgruppe lösen? Unter den Sitzkissen seh ich auch kein Problem, aber bei den Lehnen die dann auf den abgesenkten Tisch kommen. Hat da jemand eine gute Lösung bzw. gibts da Lösungsvorschläge?
Ich hab am Anfang überlegt, auf dem Tisch die Frolis fest verbauen, und dann noch eine dünne Tischplatte drüber, wenns als Sitzgruppe genutzt wird. Dann liegt aber wieder ein Teil rum, und stabiler wird der Tisch auch nicht.
2. Überlegung die ich mir vorstellen könnte: ich mach die Frolis an der Lehne bzw. an deren Überzug fest. Hätt den Vorteil, dass ich den Tisch nicht verbauen muss und die Lehen hätten gleich noch eine Hinterlüftung.
Oder hat jemand eine komplett andere Idee ohne Frolis?
Danke und einen Schönen Gruß,
Tom
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Hallo,
ich vertrete auch die Meinung, dass bei den paar Tagen wo im Womo die Heizung läuft, der Energieverbrauch nicht so entscheidend aus ökologischer Sicht ist. Dann müsste man mehr Sachen hinterfragen. Bei einem Haus ist es was anderes, da sollten die technischen Möglichkeiten schon ausgenützt werden.
Ein anderer Punkt ist aber noch die Behaglichkeit. 25° Grad Raumtemperatur helfen dir wenig, wenn von den Wänden sau kalt weggeht. Aber da bist denke ich mit 3cm auch schon gut dran. Beim Dach würd ich wenn es die Höhe zulässt auf etwas mehr gehen, nach oben geht ja doch am meisten weg.
Aufpassen solltest du bei deinem mehrschaligem Aufbau, dass hinter die Dämmung keine Feuchtigkeit kommt. Sonst ist die Schimmelgefahr groß, weil du ja außen komplett Dampfdicht bist.
Schönen Gruß,
Tom -
Servus Wolfgang,
Das mit der Wasseraufnahme ist weder bei pu noch bei xps ein Problem. Bei Styropor wäre es eins.
Unterschiede die mir bekannt sind:
PU hat eine bessere Wärmeleitzahl, also dämmt besser. Mit Alukaschierung noch besser, weil's dann nicht ausgasen kann.
PU hält höhere Temperaturen aus(bei dunklen koffern besser)
PU ist teurer
XPS gibts mit geringerer RaumdichteMechanisch gesehen ist xps nicht so spröde und etwas zäher(das ist meine Meinung die ich mir auf der Baustelle gebildet hab)
Also wenns bei dir "nur" als Isolierung verwendet werden soll, ist pu besser, aber teurer. Zu verarbeiten sind beide gleich, mit Fuchsschwanz zu schneiden. Und für Rundungen etc sind beide ungeeignet, da gibts besseres wie Thomas schon geschrieben hat.
Schönen Gruß,
Tom -
Hallo Stephan,
Respekt und danke für deine ausführlichen Erklärungen. Nicht nur bei dem Beitrag, sodern allgemein hier in dem Forum! Top!
Aber auf deinen letzten Beitrag hab ich noch 2 Fragen:
- wenn ich in die Kabine einen (empfehlenswerten) FI einbaue, löst der dann im Wechselrichterbetrieb auch aus wenn ein angeschlossenes Gerät einen "Fehlerstrom" am Gehäuse o.ä. hat? Oder muss ich dann die Kabine bzw. das Auto in dem der Wechselrichter sitzt erst erden? Wenns was hilft, dann bau ich einfach einen FI rein, ist ja von den Kosten überschaubar.
- warum muss ich vom Wechselrichter verpolungssicher mit CE auf die Kabine gehen? Wechselrichterausgang ist ja auch oft mit Schuko Stecker.
Danke nochmal!
Schönen Gruß, Tom
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Zitat von Tobi
Hallo nochmal,
m.E. ist die Frage, wie ihr sicherstellen könnt, dass der PRCD wirklich immer dazwischen hängt.
Die Kaltgeräte-Eingangsbuchse lässt sich ja auch direkt mit Landstrom verbinden.Wenn ich den PRCD immer "vor" der Kabine hab, bin ich auf der sicheren Seite, geb ich dir Recht. Aber für den Fall, dass ein FI oder PRCD auch mit dem HWK Pinzip sinnvoll/nötig ist, würd ich mir einen festen FI einbauen weil der PRCD im Normalfall (Normalfall heißt kein Urlaub...) auch auf der Baustelle dabei ist.
Und lässt sich der PRCD überhaupt an einem Wechselrichter ohne Erdung einschalten?
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Für mich ist das auch interessant. Ähnlich wie beim Wolfgang, nur dass ich die Kabine entweder an den Wechselrichter im Basisfahrzeug anschließe, oder mit zwischen gestecktem PRCD an 230V Ladestrom.
Die Frage bleibt aber die gleiche: brauch ich hinter dem Wechselrichter noch einen FI-Schalter?
Vielen Dank und schönen Gruß,
Tom
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Hallo,
bei den Tür- und Klappenprofilen ist die Auswahl anscheinend nicht zu groß. Alu hab ich nicht gesucht, kann dir nur meine Info´s zu GFK Profilen sagen. Richtige Stufenprofile hab ich nur bei Pecocar und bei imt-wohnmobil-iso-fenster.de
gefunden. Bei Pecocar gibts die aber nur für 2 Wandstärken (lichtes Profilmaß 47 oder 87mm), bei imt... weiß ich´s nicht mehr. Die Kunststoff Türprofile von moser gefallen mir auch nicht so gut. Da fehlt mir ein richtiger Anschlag.Was noch eine Möglichkeit ist, ist sich ein Rahmenwerk zu bestellen. Ormocar macht sowas und dann gibts noch die Firma mekuwa. Ich weiß aber nicht, ob man bei denen als Privater einkaufen kann. Die sind auch von den Plattenstärken flexibel.
Und dann gibt´s noch fertige Klappen und Türen bei outbound, die habe eine Liste auf ihrer Homepage. Ist bestimmt hochwertig, aber nicht in meiner Preiskategorie. Tegos ist auch noch ein Hersteller von Türen.
Für Beschläge und Schlösser hab ich mir titgemeyer und staukasten-4you.eshop.t-online.de auf den Zettel geschrieben, mit dem Thema hab ich mich aber noch nocht zu sehr befasst, und da kriegt man evtl. auch beim örtlichen Fachhandel das passende.
Wenn noch jemand andere Hersteller kennt, würd´s mich auch interessieren.
Schönen Gruß,
Tom
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Hallo,
ich hab noch eine grundsätzliche Frage zu dem Thema: was macht oder misst der Shunt auf der Batterie? Misst der nur die Differenz zwischen abgegebenen Strom und aufgenommen Strom? Und ist ohne diesen Shunt wahrscheinlich keine "intelligente" Ladetechnik verbaut (am Fuso hab ich trotz Euro6 nix auf der Batterie, muss aber bei Gelegenheit die Spannung beim Fahren kontrollieren)?
Das mit der Variante verstärkte Fahrzeugbatterie gleichzeitig für den Aufbau zu verwenden, würd ich nicht machen. Unabhängig von der Ladeproblematik hast du einfach mit 2 halbvollen Batterien weniger Leistung am Anlasser als mit einer vollen Batterie, weil die Spannung niedriger ist.
Schönen Gruß,
Tom -
Hallo,
vor einem Monat und ca. 1000km war mein Fuso nochmal in der Werkstatt. Da waren dann extra Leute von Fuso selber vor Ort und haben das Getriebe "bearbeitet". Was im Inneren gemacht wurde weiß ich nicht, laut Werkstatt aber nur Einstellarbeiten. Umgeölt ist es auch nochmal geworden, jetzt auf ATF MM-SP III (Automatic Transmission Oil MZ 312096).
Fazit: kracht nicht mehr, auch Anfang Mai bei an die 0° Außentemperatur. Minimale Geräusche könnten noch da gewesen sein, jetzt hör ich gar nichts mehr.
Ein Vorteil noch: die haben das Getriebe umprogrammiert, jetzt schaltet es nicht mehr so nervös. Jetzt kann ich bei niedrigen Umdehungen im 5. Gang auch mal Gas geben, ohne dass er mir sofort den 4. Gang einlegt (und die Drehzahl dementspechend hoch rauscht). Passt viel besser zu so einem Fahrzeug und Motor.
Und für das ganze Geschiss mit Werkstattfahrten etc. hat mir Fuso 4 Jahre Garantieverlängerung auf den Antriebsstang gegeben (insgesamt jetzt 7 Jahre) und 400€ Servicegutschein. Das ist OK find ich und beruhigt.
Warum aber bei meinem Auto die Getriebe (ist ja zwischenzeitlich auch getauscht worden) nicht mit Originalöl laufen und bei anderen schon, versteh ich nicht...
Gruß,
Tom
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Ja, da hast du soweit ich weiß, recht. In Asien wird laut meinem Verkäufer noch der 4,? Liter Mitsubishi Motor verbaut. In Portugal, wo der aktuelle Canter für Europa montiert wird, wird der 3,0l Sofim/Iveco Motor eingebaut
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Komfort lohnt sich nicht. Entweder kannst und magst ihn dir leisten oder nicht. Wie gesagt, hängt halt vom Nutzerverhalten ab...
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Servus,
der Fuso hat noch den Daily Motor (bzw. Sofim Motor) drin, der ist in der 3,5t Klasse gut, bei 7,5t muss er sich schon quälen (merk ich, wenn ich mal meinen schweren Anhänger mitzieh). Ich hab allerdings nicht die stärkste Variante mit 180 PS (150), weils die für 3,5t nicht gibt. Und dann ist die Übersetzung in der Hinterachse beim 7,5t anders (3,9 zu 4,8), sprich kürzer. Ich fahr bei 100 km/h mit ca. 2000 U/min, beim 7,5 tonner müsstens dann ca. 2400 sein.
Mit der Breite muss ich Campo recht geben, dass 2,5m auf dem Fuso seltsam ausschauen. Ob die Breite vom Fahrverhalten was ausmacht, glaub ich eher nicht. Die Höhe wegen Wind bestimmt schon. Eine breitere Spur ist mit Sicherheit auch angenehmer zu fahren, und die ist bei den Atego, etc. schon deutlich breiter. Aber da ist wieder die Frage von Nutzerverhalten: wenn du wirkliche Reisen mit den 7,5t unternimmst mit (fast) täglichen Fahrten, dann ist wahrscheinlich ein größerer/schwererer LKW besser geeingnet und schöner zu fahren als der Fuso. Wenn du alle 2 Wochen mal den Standort wechselst, ist nicht so wichtig und der Fuso schon in Ordnung.
Werkstattversorgung ist fürn Fuso kein Problem, weil sie bei Mercedes mitlaufen. Hat zwar noch nicht jeder Händler, aber die meisten. In Südeuropa sieht man allgemein mehr Fuso fahren, oft die schwale 6t Version.
Das mit dem geringem Marktanteil mag bei uns stimmen, weltweit ist der Fuso Canter aber das meist verkaufte Nutzfahrzeug von Daimler (oder wars zumindest letztes Jahr).
Schönen Gruß, Tom
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Servus Thomas,
wie gesagt: das mit dem high tec kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen, weil wir hier von Materialien reden, die ja teilweise schon in Serienfahrzeugen verbaut werden. Und außer dem etwas mehr Glasanteil oder Gewebe in der Deckschicht ist ja nichts besonderes dran. Es geht auch mehr Geld drauf, ist auch klar, aber mit Unterhalt für ein extra Fahrzeug auf Dauer, meine ich, deutlich mehr.
Das die Anregung nicht auf Interesse stößt, hätt ich besser umschreiben können/sollen, weil ja Kritik im allgemeinen schon gewünscht ist. Ich finde aber deine Kritik eh nicht persönlich, sondern eher an das System 3,5t und Womo gerichtet. Mag berechtigt sein, aber eins frag ich mich schon: wo ist der Unterschied, ob bei mir im Schein 3,5 oder 4,5 Tonnen steht? Dann bin ich zwar legaler aber deswegen doch auch nicht sicherer unterweg? Und die Gewichtsgrenzen sind real eben nicht bis auf´s letzte ausgeschöpt. Im Schein natürlich schon...
Einen ersthaften schönen Gruß!

Tom