Beni hat Recht. Preise gibts hier
Beiträge von Duplicate Börni
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6 Jahre später...... bei der Technik und der Verbreitung sollte sich auch mittlerweile was getan haben, sicherlich gibts grad unter den WoMo Fahrern immer mehr Nutzer.
Was könnt ihr empfehlen und auf was sollte man achten, was braucht man, was is überflüssiger Firlefanz?
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Zitat von Karsten61
Hi Börni,
besten Dank für den Input, aber momentan bin ich von Spiritus noch nicht wirklich überzeugt...Gruss Karsten
Waren wir auch nicht, was spricht denn deiner Meinung nach dagegen?
Hör dich mal um, die Leute die den Origo haben sind überwiegend am schwärmen (Gibt hier im Forum auch einige), das Zeug kommt ja aus dem Bootsbau und ist dort sehr verbreitet, auch von dort lang erprobte überwiegend positive Erfahrungen mitbekommen. Da die Teile kein Schnäppchen sind (Kocher-Ofen Kombi, ca 1000€) haben wir versucht an gebrauchte zu kommen, der Markt vor allem für den Backofen ist quasi nicht existent, was glaube ich auch dafür spricht. Glaub die Teile halten entweder für die Ewigkeit oder die Leute sind überzeugt davon, oder beides?!
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Erst mal gar nix, ich bin grad im Megastress die Woche. Hat noch Schonfrist erstmal.
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Zitat von TorstenS
Wäre für mich klar: Im Januar ab nach Portugal. Vielleicht kann man dich nach Marokko locken, ansonsten Portugal, Spanien, Frankreich, Benelux bis Ende Mai. Anfang Juni bis Mitte/ Ende August nach Island. Danach nordwärts. Norwegen, Schweden, Finnland. Runter über Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn nach Rumänien im Herbst. Weiter über Bulgarien nach Griechenland, Albanien und per Schiff nach Süditalien. Weiter nach Sizilien. Von dort aus im Dezember per Schiff nach Genua und rasch heim. Eine Traumtour für mich.
Gruß TorstenSo ähnlich wird unsere Route auch aussehen nur von hinten aufgezogen, das Startland wird allerdings variieren je nachdem wann wir los.
Ergänzen würden wir noch von Rumänien, nach Moldawien, Ukraine, Russland, Georgien, Armenien, Aserbaijan, Iran, alles abhängig von der politischen Lage, zurück über die Türkei, Griechenland.
Auch ein Abstecher nach GB wollen wir machen, Schottland, Irland.
In Skandinavien wollen wir lieber die Aurora Borealis sehen als die weissen Nächte, also muss man das etwas timen.
Und im nächsten Winter dann in Portugal landen mit nem Abstecher nach Marokko.
Da wir aber genau aus diesem getakteten, durchgeplanten Leben ausbrechen wollen, haben wir das alles nur grob im Hinterkopf und machen keine wirklichen Pläne, denn meist kommt es sowieso anders als man denkt und die unvorhersehbaren Wendungen können oft die schönsten Erlebnisse mit sich bringen. Aber Planung steigert ja die Vorfreude und lässt einen die Zeit bis zum großen Start überstehen.

Und ich seh jetzt schon dass uns ein Jahr nicht reichen wird.

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Hallo Karsten,
willkommen hier im Forum und in unserer G-Klasse. Spannendes Projekt, vom Aufbau ähnlich unserem mit exakt den gleichen Maßen. Freut mich dass wir immer mehr U3,5t werden, bald können wir ne Selbsthilfegruppe gründen.

Vieles wurde ja schon angesprochen. Wenn du sowieso mit Diesel heizt, nehme ich an dass du 5kg Gas nur fürs Kochen brauchst oder soll der Kühlschrank auch damit laufen? Alternativ wäre da noch etwas Einsparpotenzial, in zweierlei Hinsicht. Wir haben auch eine Dieselheizung und wollten anfangs auch mit Gas kochen, allerdings mit fortschreitender Recherche dann davon verabschiedet.
- das Gewicht der 5kg Füllung ist insgesamt 13 kg die du immer dabei hast, dann solltest du schon noch ne Ersatzflasche dabei haben (brauchst du zwar für die Abnahme nicht aber in der Praxis) denn wenn dir das Gas grad beim Steakbraten ausgeht und du nicht grad neben ner Füllstation welche auch deinen Anschluss bedient stehst .... falls du auch den Kühler über Gas betreiben willst sowieso. Das Gewicht der leeren Flaschen schleppst du dann auch immer mit dir rum
- zumindest hier in D muss man dann regelmäßig zur Gasprüfung welche dann auch noch permanent Zusatzkosten verursacht, vielleicht gibts in der Schweiz ja sowas ähnliches
- wie schon erwähnt sind die Auffüllmöglichkeiten wegen der unterschiedlichen Anschlüsse nicht überall in Europa gleich gut gegebenWeil wir sowieso mit Kompressorkühli planen haben wir uns dann gegen Gas und für eine Spiritus Kocher-Backofenkombi von Origo (Kocher Origo 3000) entschieden, sind von der Brennerleistung ähnlich wie Gas, ausser du hättest auf ein CAN Gas-Kochfeld mit 3kw spekuliert, da kommt es nicht ganz ran. Spiritus bekommst du überall im Supermarkt und an Tankstellen, den guten der geruchlos verbrennt und wir uns hier importieren lassen müssen, der kommt sogar aus der Schweiz und du kommst mit 5l sehr weit. Hast als effektives Gewicht dann vielleicht 5,5 kg mit dem Kanister und kannst immer sehen und abschätzen wann es dir ca. zur Neige geht und du Ersatz beschaffen solltest. Wenn du nur einige Wochen im Jahr zum Sommerurlaub unterwegs bist, reicht es vielleicht sogar wenn du die Kartuschen im Kocher voll machst (fassen je. 1,2 l) und ne kleine 1l Flasche als Ersatz mitnimmst. Schleppst also kein unnötiges Gewicht rum, wenn die Flaschen/Kanister leer sind werden sie sachgemäß entsorgt und ersetzt. Ausserdem spart man sich die Folgekosten für die Prüfung.
Solltest du doch zwei Gas-Flaschen dabei haben müssen, hätten wir hier schon mal deine 17kg Einsparpotenzial durch den Verzicht auf Gas - evtl. noch 3kg für Leitungen und Anschlussstücke, schon sind wir bei den 20 kg für die Fenster.

Da dein Heizkonzept nicht von Gas abhängig ist, solltest du dir das mal überlegen.
Grüße
Börni -
Hallo Thomas,
danke für deine Einschätzung. Ja du hast Recht an der benannten Ecke sieht man dass da etwas gemacht wurde. Leider gibt es keine Unterlagen, Hinweise etc für den Aufbau, der Koffer ist von Kögel/Miessen. Haben schon mehrfach versucht etwas über Kögel in Erfahrung zu bringen, aber diese haben keine Unterlagen die Älter als 10 Jahre sind, vor allem da sie zwischenzeitlich insolvent waren. Habe auch mit dem Technischen Leiter gesprochen um zu erfahren mit was für Materialen sie arbeiten um mir manche Dinge selbst zu erschließen, dieser wollte sich aber zu keinen Äusserungen hinreissen lassen da er damals noch nicht im Betrieb war und seit einigen Jahren fertigt Kögel keine solchen Koffer mehr nur noch Trailer, er kann nicht davon ausgehen dass die Mittel und Methoden welche sie jetzt anwenden damals auch zum Einsatz kamen. Also sind wir so schlau wie vorher.
Wie sind denn die Erfahrungen der anderen Kögel-Koffer-Besitzer? Unserer ist BJ 98, auf nem Sprinter MB 312D
Grüße
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Hallo zusammen,
wir haben uns die Dichtungen vom Dach angeschaut und ein paar Fotos gemacht.
Der Grund dafür ist, dass wir am überlegen sind ob die Dichtungen erneuert werden sollten oder nicht.
Diese sind schon 18 Jahre alt und wir haben trotz dauerregen und im Winter Schnee, keinen Wassereinbruch an irgend einer Stelle finden können.
Dennoch möchten wir natürlich sicher gehen, dass nicht in nächster Zeit, wenn alles verbaut ist und wir unterwegs sind doch einen Wassereinbruch wegen einer undichten Dichtung erleben.Was sagt ihr zu den Bildern, wie würdet ihr die einschätzen?
Lohnt es sich die Dichtung auf dem Dach zu erneuern, wenn ja, was gibts da zu beachten, wie geht man da vor, und was nimmt man am besten dafür?
Vielen Dank im Voraus!
Fotos wurden an zufälligen Stellen gemacht!
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Nachtigall ick hör dir trapsen! Schon wieder wurde ein kleines Startup vom großen Riesen geschluckt. Axel die Sitzsäcke sind ab Mai wieder lieferbar, als hätte ich es mit meinem Vergleich heraufbeschworen, hat Fatboy die aufgekauft und vertreibt die jetzt unter seinem Namen, da sollte man meinen dass wenn Goliath David schluckt der Preis statt hoch runter geht, aber Pustekuchen

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Och ich dachte da eher so an ne Hockdusche
, im Winter ist wohl alles wilkommen, Hauptsache warm. ..... ansonsten reichts Wasser dann halt auch für ein warmes Fußbad 
Und Lümmeln geht auch wenn das WC am Bett dran ist, jeder in eine Ecke und zur Mitte hin langmachen. Da kann man wenigstens nicht nach links und rechts wegkippen

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Hallo Axel,
drück euch die Daumen mit dem Sabatical, hoffe du berichtest wie die Reaktionen diesbezüglich sind.
Ich bin immer noch der Meinung dass bei einem solchen Vorhaben, es dir irgendwann mächtig auf den Senkel gehen wird keine Stehhöhe zu haben, aber ich geh davon aus dass ihr das ausführlich diskutiert habt und schließlich kennt keiner eure Bedürfnisse/Gewohnheiten besser als ihr.
Da wir ja bei uns auch einen Ofen einbauen und den bereits haben, konnten wir nun seine endgültige Position fixen. Wir haben uns dazu entschlossen dass dieser so weit wie möglich vom Bett weg sein sollte und ihn jetzt im Bereich der Schiebetür an der Alutrennwand positioniert. Auch weil dort, durch die Schiebetür eine permanente Kältebrücke existiert, kann das Öfchen dem entgegenheizen, bzw. hat auch eine permanente Frischluftzufuhr. Gibt es einen bestimmten Grund wieso das Öfchen zwischen Bett und WC positioniert ist?
Ich würde WC und Öfchen tauschen, auch weil dass Abgasrohr sehr heiss wird und wenn du damit auch Nachts heizen willst, nicht ausschließen kannst dass du im Schlaf vielleicht mal mit der Bettdecke o.ä. dagegen kommst. Das Öfchen würde ich drehen und an der Seitenwand des WC-Elements befestigen, die Wand kannst du mit einem Hitzeblech einfach ausstatten. Über einen Wärmetauscher aus einer Kupferrohrspirale welcher um das Abgasrohr gewickelt ist, könntest du sogar Warmwasser erzeugen für die Dusche (oder soll es eine solche gar nicht geben?) Evtl. machst du das Öfchen auch rückbaubar, dann hättest du im Sommer an der Stelle einen breiteren Durchgang wenn du es ausgebaut hast.
Welcher Ofen soll es denn werden? Viel Auswahl gibts ja nicht für unsere Größenkategorie, oder willst du einen selbst bauen?
Evtl könntest du das oberste Bett zur Hecktür hin klappbar (ob hoch oder runter ist von deiner Höhe abhängig) machen, so dass du aus dem unteren so eine Art Sofa machen kannst für eine gemütliches Sitzen/Lümmeln an kalten, regnerischen Tagen. Kann mir vorstellen dass die Fahrsitze auf Dauer kein so großes Lümmelpotzenzial haben.
Grüße
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Daumen hoch! Tolle Aktion Thomas!
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Ich denke mal das Prinzip ist ähnlich dem von Dry (Wet)-Bags aus dem Outdoorbereich, bzw. ähnlich dem von Fahrrad-Kuriertaschen, ein langer Schlauch der dann gefüllt wird (in dem Fall mit Luft) das Ende aufgerollt, umgefaltet und zugeklipst. Bei den Drybags hat man dann auch öfter das Problem dass zuviel Luft mit drin ist und man diese vorher rausstreichen muss, für mich sieht das aus wie ein riesiger Drybag.

Hab hier aber noch ne Anleitung gefunden die meine Vermutung bestätigt
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Jonas dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
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Hallo Axel,
ja find ich auch, der Preis ist schon happig, aber wenn man es mit einem FatBoy vergleicht, spielen sie in einer ähnlichen Kategorie. Wir wollten uns das auch mal anschauen wenns soweit ist, momentan tuts noch die Hängematte, ist auf jedenfall platzsparender, leichter und bequemer zu verstauen als Liegestühle. Vielleicht sogar bequemer zum sitzen/liegen?!
Ja kann sein dass die vergriffen sind, das Video kursiert grad durch die Design-Seiten der Sozialen Netzwerke, also werden vor allem jetzt wo die Outdoorsaison wieder eingeläutet ist, viele Hippster wohl einen Run drauf gestartet haben. Ist ja ein junges Start-Up hinter dem Produkt, da werden wohl keine Massen in den Lagern liegen. Aber vielleicht hast du auf holländischen Seiten mehr Glück?
Grüße
BörniP.S. falls du es doch irgendwie vor uns anschaffen solltest, bin ich sehr an deinem Erfahrungsbericht interessiert.
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Zitat von Picco
...wollt Ihr da Schmutzwasser drin?
Ich würde sagen dass hängt von der Definiton "Schmutzwasser" ab, wenn in meinem Grauwasser (nicht Schwarzwasser!!), nur Wasser vom kochen, abwaschen und der körperlichen Hygiene drin ist, dann seh ich da keinen Unterschied zum Seewasser, in dem die Fäkalien sämtlicher dort lebenden Tiere, die Körperflüssigkeiten und chemischen Rückstände (Sonnencreme etc.) der Badenden und ggf. Flüssigkeiten (Motorenöl etc.) der darauf fahrenden Boote etc. enthalten ist.
Aber das ist nur die persönliche Meinung von einem dessen Trinkwasser zur Hälfte aus dem Bodensee kommt und der dieses direkt aus der Leitung trinkt.

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Jeder mit etwas Reiseerfahrung sollte doch eigentlich abwägen können wie er sich der Situation/Region entsprechend zu verhalten hat. Dafür kann es doch keine Pauschallösung geben. Wenn man sich hauptsächlich auf CP/SP aufhält oder in Regionen mit entsprechenden Angeboten unterwegs ist, dann bietet sich diese Art der Entsorgung an.
Allerdings gibt es auch - wie Peter bereits erwähnt hat - Regionen, da erntet man Unverständnis wenn man quasi sauberes Wasser (in manchen Teilen dieser Erde haben Menschen weitaus schlechtere Wasserqualität zum Überleben zur Verfügung, als sich in unseren Grauwassertanks befindet!) in den Gulli kippt und daneben der Baum vertrocknet/brennt.
Genauso macht es in meinen Augen wenig Sinn, wenn ich mitten in der Walachei, in einem Dorf unterwegs bin, welches weder geteerte Straßen hat, noch an eine funktionierende Frisch- und Abwasserversorgung angeschlossen ist, und dort versuche krampfhaft eine Entsorgungsstation zu finden wo vielleicht keine ist. Mit dem vollen Tank erst mal zich Kilometer durch die Lande zu fahren, auf der Suche nach einer solchen, um dann vielleicht festzustellen dass es weit und breit keine gibt, ist in meinen Augen von der Ökobilanz deutlich schädlicher, als meinen Grauwassertank welcher vielleicht nur Nudel- und Abwaschwasser enthält, gleich dort zu entsorgen wo es die Anwohner mit ganz anderen Sachen tagtäglich tun.
Klar muss es nicht heissen, dass weil es dort Usus ist das Putzwasser auf die Straße in den Graben zu schütten, es per se gut sein muss, aber ich denke wir sind alle erwachsen genug um eine entsprechende Entscheidung, unter Berücksichtigung des eigenen Nutzungsverhaltens, im besten Sinne treffen zu können. Würde ich bei jedem Spülgang ne halbe Flasche Spüli verballern und auch sonst beim Duschen Schaumparties feiern und beim Putzen ohne chemische Keulen nicht auskommen, dann wäre das sicher keine Option die ich mit meinem Gewissen vereinbaren könnte, aber das wäre es selbst daheim mit funktionierender Abwasserversorgung und Aufbereitung nicht.
Grüße
B. -
Danke Peter, langsam überkam mich das Gefühl ein ungeschriebenes Gesetz übersehen zu haben, dass Autarkie nur ab 3,5to möglich sein soll.
Eine Zweitanklösung haben wir auch überlegt, diese aber dann aus unterschiedlichen Gründen verworfen. Der erhöhte Montageaufwand hat für uns nur > 100l Sinn gemacht, auch über eine Zweitanklösung beim Abwasser haben wir nachgedacht weil unser Tankbauer das vorgeschlagen hatte. Da wir auch einige Zeit im Winter im Norden unterwegs sein werden, fiel die Entscheidung dazu den Tank im Inneren zu positionieren, Unterflur haben wir auch die Möglichkeit einen 40l Tank anzubringen, das könnte zusätzlich passieren, dass wir für den Sommer insg. 80 l Abwasser haben und für den Winter nur die 40l im Inneren. Aber ehrlich gesagt hat sich mir der wirkliche Vorteil, ausser dass ich meinem Abwasser nicht soviel Beachtung schenken muss, nicht wirklich erschlossen. Klar wärs bequemer nicht nachschauen zu müssen wie der Stand des Abwassers ist, aber was die Entsorgung betrifft sind wir einer Meinung, von dem her.... wenn man gleich abwäscht was im Womo ja der Fall ist, benötigt es eigentlich kein Spülmittel, fettige Sachen kann man gut mit einem Schuss Essigessenz, bzw. Orangenreiniger sauber bekommen. Und die Körperhygiene kann man genauso mit natürlichen Hausmitteln bewältigen, so dass ich da auch keine Probleme sehe.
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Nein kein Denkfehler, ich hätte es vielleicht Raumklasse nennen sollen, aber da wir bei 3,5to von Gewicht und nicht von Raum reden habe ich den anderen Begriff verwendet, egal ..... ich wollte damit nur sagen, dass wir mit 3,5 to in einer Kategorie unterwegs sind wo wir nicht die räumlichen Kapazitäten haben wie ein 7,5t +, das habe ich auch in dem Absatz geschrieben dass wir nirgendwo den Platz haben um den Abwassertank größer oder gleichgroß dem Wassertank zu machen. Und ein F-Wassertank mit 40l ist keine Option. Natürlich macht es gewichtsmäßig keinen Unterschied, das Wasser verlagert ja nur seine Position, aber räumlich wärs ein overkill.
Klar müssen wir bei 3,5 to auch auf das Gewicht achten, aber das Gewicht des F-WAssertanks ist fest einkalkuliert, da wird an anderen Positionen an den Gewichtsschrauben gedreht. Und wie gesagt ich habe nicht vor, ständig mit prall gefülltem Wassertank durch die Lande zu gurken. Aber vielleicht habe ich hier ja ein Denkfehler und ein Wassertank muss ständig voll gefüllt sein?!
Wenn wir in diese Regionen fahren dann werden wir die Wasservorräte eben vorher auffüllen um genug zu haben damit wir NICHT die zweifelhaften Quellen anzapfen müssen. Eine Kanisterlösung haben wir auch schon überlegt, aber hat uns vom handling nicht so zugesagt, werden aber zusätzliche Kanister Trinkwasser aus dem Supermarkt als Backup mitnehmen wenns dahin geht. Sobald das Wasser zur Neige geht, wirds dann auch wieder Zeit sich in die Zivilisation auf zu machen. Eine Filterlösung steht auch auf der Wunschliste, hab mich damit aber noch nicht näher beschäftigt, nehme Tipps hierzu aber gerne an.

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