Hi,
wenn die Dicken maßstäblich sind, wird es mE nach zu schwer für den T3. Lieber mehr Styrodur und weniger Holz.
Hi,
wenn die Dicken maßstäblich sind, wird es mE nach zu schwer für den T3. Lieber mehr Styrodur und weniger Holz.
Ein Angebot für unter 22-25K€ für so ne Kabine in der beschriebenen Ausführung?? Klingt ja hochinteressant, aber mich würde es stutzig machen ...
Noch besser wäre es, wenn der Heber zwschen Rahmen und Rad sitzen könnte, dann drückt er direkt gegen die Blattfedern und die Wirkung des einzelnen Hebers ist stärker seitenbezogen.
Kennt jemand die Maße und die IP-Klasse des Hebers? Oder evlt einen ähnlichen Heber, der sehr schmal baut ...
Der Plus-Wagenheber macht echt nen guten Eindruck, zumindest von den Daten her. 29cm Hub bei 2t ist nicht schlecht.
Bin gerade am überlegen, ob sich solche Heber nicht rechts und links zwischen die (Hinter-)Achse und den Aufbau montieren lassen, um die Neigung im Stand zu korrigieren und das Federn beim Einstieg/Bewegen im Fzg zu eliminieren. Das Prinzip: die Heber fahren von oben hinunter auf die Achse und heben den Aufbau dann an ... für jede Fahrzeugseite getrennt, durch die Achsverschränkung erfolgt die Ausrichtung in die Waagrechte, durch das Anheben beider Seiten kann das Heck etwas angehoben werden.
Die Frage ist die der richtigen Montage der Heber, so dass die Achse nicht am Heber anstoßen kann, aber trotzden noch genug Verfahrweg des Hebers zur Verfügung steht ... sobald das Auto vom Kabinenbau zurück ist, werde ich mal den Abstand zwischen Achse und Gummi-Endanschlag messen, dieser Abstand ist der max. Verfahrweg der Achse. Wenn das dann deutlich weniger als 29cm (und danach sieht es aus) ist, müßte die Sache doch funktionieren, oder??
Vorteil bei dieser Montage wäre die Unabhängigkeit vom Untergrund (kein Einsinken der Stützen), dass man von der Technik nichts sieht und vor allem keine Einschränkungen bei den Böschungswinkeln. Als Nachteil sehe ich, dass ab einer bestimmten Hubhöhe auch gegen die Feder oder Stabi gehoben werden muss.
Für die VA geht sowas aus Platzgründen wohl eher nicht ... zumindest beim Daily. Aber da das Aufbaugewicht großteils hinten liegt und vorne die Federwege recht gering sind, wäre (mir) das eh nicht so wichtig.
Edit: Leider ist die Reihenfolge der Bilder verkehrt ....
Zitat von urologe
Zweitens will ich unbedingt den KAT auf 11,9 to ablasten und da bleibt nicht viel Spielraum .
Ein "Dicker" mit Gewichtsproblemen ... mal was ganz Neues. Sonst bin ich immer ganz neidisch auf die Waschmaschinen und das Wasserbett bei den Dickschiffen, von denen wir "Kleinen" nur träumen können ![]()
Zum CfK: Die "normalen" Vibrationen wird das Material bestimmt aushalten ... nur wenn die Amplitute der Erschütterung nur ein kleines bisschen zu groß wird, bricht es eben. Sah man zB öfters bei der Formel eins, wenn ein Hinterreifen geplatzt ist, hats ab und zu die Radaufhängung aus CfK durch die Unwucht gleich mit zerrissen, weil eben keine elastizität gegeben ist.
Zitat von PiccoNochmals@PeterK:
... offensichtlich übst Du schon für die Schweitzerdeutschprüfung vor dem Fonduekessel...
Na klar, s isch halt nüt eifach ... ![]()
Aber wenns Womo bis dahin fahrbereit ist, komm ich vorbei ![]()
Wegen der Kohlefaserverstärkung: Ich glaube nicht, dass der Urologe das CfK verwendet, um Gewicht zu sparen gegenüber GfK, sondern weil es besonders gut halten / versteifen soll. Da wir im Hobbybereich öfters CfK verwenden, kennen wir dessen Vorzüge und seine Nachteile.
Bei Kohlefasern die Gefahr der Ermüdungs- bzw Vibrationsrissen besonders groß, es hat keinen Toleranzbereich - nach fest kommt sofort ab.
Aber ich hab gerade auf Seite 1 gesehen, dass die Kabine im Rohbau eh schon fertig ist, also bringts jetzt eh nicht mehr ... die Würfel sind gefallen
ich wünsch dem Uro natürlich, dass meine Bedenken nicht eintreten, es wäre schade drum ....
Hi joe,
sind die Stangen vor den Euro-Kisten in Buchsen geführt oder in Gummi?
Wenn es Buchsen bzw Löcher sind, könnten die Stangen evtl bei starken Bodenwellen, Piste oä evtl aus der unteren Führung springen und rutschen dann nach unten raus ... oder sitzen die Stangen stramm zwischen den Böden (mein Monitor ist etwas klein, man siehts nicht gut)?
Könnte eine schwer beladene Kiste (vor allem die große unten) bei Kurvenfahrt gegen die (wohl klappbare) Drahtsicherung und damit gegen die Stange drücken und diese so verbiegen, dass sie sich löst?!
Da würden eine zusätzliche Sicherung (strammer O-Ring oä) und bei den langen Stangen eine weitere Lagerung in der Mitte sicherstellen, damit alles an seinem Platz bleibt ... man will ja unterwegs keinen Bruch des Inventars riskieren ![]()
Ansonsten gefällt mir der Ausbau gut - funktionell, klar und möglichst leicht, die Gemütlichkeit kommt mit den Bewohnern. Das Einzige, was ich als suboptimal empfinde, ist dass man zum Schlafen immer umbauen muss - entweder oben das Bett ausziehen oder unten die Dinette - aber man kann halt nicht alles haben ![]()
Hoi Urologe,
hast du dich ganz bewußt für Kohlefaser entschieden? Klar ist Carbon unheimlich steif, aber auch sehr spröde .... ich hätte da Angst, dass es durch Vibrationen und Schläge irgendwann bricht und dann hält es gar nix mehr.
Die bessere Alternative wäre für mich in diesem Falle Aramid (besser als Kevlar bekannt). Es ist nicht ganz so steif wie Kohlefaser, aber dafür sehr zäh. Da reißt garantiert nix !
So ein KAT ist ja nicht gerade ne Säfte, es wäre doch schade, wenn die Kabine irgendwann schlappmacht ... ![]()
Hi,
wie sieht es mit den Gurten der Rückbank aus - funktionieren die auch an der neuen Position an den originalen Befestigungen? Wenn nein, wird schwierig ... dann bleibt wohl nur der Einbau eines Gurtbocks mit entsprechender Verankerung am Fahrzeug - wobei ich nicht weiß, wie/ob das beim T4 geht, der hat ja keinen Rahmen.
Vielleicht hat Reimo da was passendes im Sortiment, der ist für solche Ausbauten gut sortiert ...
Wir bauen auch einen Origo in unsere (gaslose) Kabine. Obs der 3000 wird oder der A200 (auch 2 Kochstellen, aber Einbaugerät mit elektrischer Zündung) ist noch nicht sicher, beides hat Vor- und Nachteile ... wie immer ![]()
An die Origo-Verwender: Wo habt ihr die Aufsatzgrills und Backöfen her? Habe ich noch bei keinem Origo-Anbieter gefunden!?
Die Diesel-Kochfelder haben mE zu gravierende Nachteile (langsam, schwach, hoher Strombedarf, Preis ist Ansichtssache), dass sie für uns keine Alternative darstellen und elektrisch zu kochen geht fast nur mit ner Riesen-Batteriebank, 230V oder Generator ... von daher gibts wenig echte Alternativen zu Spititus-/Petroleumkochern für kleinere, gaslose Wohnmobile.
Wenn aber Gas an Bord ist, gäbe es für mich keine Frage ... dann nur damit. Schneller und problemloser gehts nicht.
Zitat von Ronald
Ha, daran habe ich nicht gedacht. Danke fuer den Tip. Bei (laut Prospekt) 87% Wirkungsgrad habe ich dann max 9,2A...werde meine Rechnung mal updaten.
Dann rechne eher mal mit 11A, wenn 11,5V auch noch auf rd. 14V hochtransformiert werden. Darüber sinkt der Ladestrom ja etwas ab ...
Bei uns ist die Batteriekapazität eher zu klein (gasfreier Ausbau), wir müssen schnell viel reinbringen ... darum der große Lader und AGM.
Ja Mike, wenn soweit ist, kleb ich mal verschiedene Muster auf und messe ... danke für den Hinweis.
Hi Mike,
bei uns gehts fast immer gen Norden, Afrika steht eigentlich nicht auf dem Plan, höchstens mal Griechenland im Frühjahr ... Und das Dach bleibt eh hell, da wäre die Gefahr einer Überhitzung wohl am größten.
Obs so bunt wird, weiß ich selbst noch nicht, war mal ne Idee eines Nordic-Camouflage
vielleicht wirds auch nur langweilig silbern oder grau ... ich will halt beim frei stehen am/im Wald nicht so sehr auffallen, das Reinweiß der Kabine sticht mir da zu sehr raus.
@ murm
Der Preis liegt so um 15.-€/m² für KFZ-geeignete Folie, allerdings ist eine elastische Folie für gerundete Flächen teurer. aber die brauchen wir ja nicht bei unserem Kästen ![]()
Zitat von jan_bHoppla, da kostet das Lackieren lassen ja halb soviel wie das ganze Mobil!
LOL, bei meinem ist das Verhältnis etwas anders, aber trotzdem ... natürlich kannst du durch entsprechende Vorarbeiten in eigenleistung hier auch günstiger hinkommen (De- / Montage von Fenstern und Anbauteilen ...)
ZitatBei Folien frag ich mich, ob man die wirklich so problemlos glatt und ohne Blaeschen befestigen kann.. bei 2-3 Meter Breite ist das schon problematisch, oder?!
Die genannten Preise sind mit Beklebung durch einen Fachmann, die Folien alleine sind günstiger. Allerdings ist es wirklich nicht ganz ohne, sowas selbst anzubringen , für ein Spitzen-Ergebnis braucht man Erfahrung.
Ich plane auch gerade ne Beklebung meiner Kabine, darum bin ich an dem Thema "dran" ...
Edit: Die Farben (vor allem der Himmel) sind wohl etwas verzerrt durch die Konvertierung, aber was solls ... ![]()
Für eine Kabine, die nur etwas größer ist als die auf dem Bild, wurden mir 3-5k€ genannt von einem Lackierer, die Angebote der Kabinenhersteller bewegen sich in ähnlichen Regionen.
Evtl wäre auch eine Folienbeklebung eine Lösung für dich, die ist deutlich günstiger und kann wieder entfernt werden, wenn man ein neues Design möchte ... außerdem schützt gute Folie die Kabine zusätzlich.
Die genannten Preise sind ungefähr 1/2 bis 1/3 der Lackierkosten. Und die Folien halten, wie die Polizeiautos beweisen ... spätestens seit sie silbern sind, wird der Rest nur noch foliert, um bessere Wiederverkaufspreisse zu erzielen.
Zitat von abo
ich bin noch am zaudern ob teppich oder korkoberfläche ...
kork wäre einfacher zu verlegen .....
ca zwei monate habe ich noch überlegungszeit ....
Ich habe Korkfliesen auf dem Boden in der Wohnung - soooo warm wie man es sich vorstellt, sind sie nicht, da wasserfest versiegelt. Und ohne Versiegelung sind sie nur schwer sauber zu halten, das wäre im Wohnmobil wohl ähnlich.
Beim Teppich kommt die gefühlte Wärme durch die geringe Menge Luft, die zwischen den Fasern hängt und die sich schnell erwärmt durch Körperwärme oder Umgebungsluft ... das hat man bei Kork auch nicht.
Die mechanische Festigkeit ist ebenfalls schlechter, Kork verfärbt sich durch Sonneneinstrahlung usw ... ich würde ihn nicht im Womo verbauen ... obwohl mir seine Optik gut gefällt ![]()
Zitat von abowenn statt 13,8volt nur 13,5 volt an der zweitbatterie ankommen
Manche Lichtmaschinen liefern inzwischen über 14V, das würde ich erstmal messen. Vielleicht ist ein leichter Spannungsabfall dann kein Problem mehr.
Eine andere Möglichkeit ist die Installation eines B2B-Laders. Dieser transformiert immer auf die erforderliche Ladespannung, unabhänging ob 13V oder 14V ankommen (unter 13V lädt er nicht, da dann davon ausgegangen wird, dass die LiMa nicht läuft). "Schlecht" darf deine Verkabelung auch hier nicht sein, denn der Strom steigt, je mehr rauftransferiert werden muss .... aber es ist nicht so empfindlich als bei reiner LiMa-Ladung.
B2B-Lader gibts zB von Sterling mit 20 oder 40A max.-Ladeleistung, so einen verbauen wir in unsere Kabine.
Edit: Ups, ich hatte überlesen, dass du eh einen kleinen B2B-Lader vorgesehen hast .... dann ist ja nur dessen geschickte Platzierung oder die Verwendung eines Messkabels für ordentliche Ladung notwendig.
Der Strombedarf des Laders richtet sich dananch, ob die genannten 8A max. Eingangs- oder Ladestrom sind. Wenn es der Ladestrom ist, können auch ca. 10A fließen durch Spannungserhöhung sowie Spannungs- und Wirkungsgradverluste.
Wie lange der volle Ladestron anliegt, hängt natürlich auch von der Batteriekapazität ab ... 8A ist nicht sehr viel, wir verwenden zB den 40A -Lader für unsere 170Ah-AGM-Batterie, damit die Ladung schnell geht (und auch falls noch ne 2. Batterie dazukommt). Wenn du (wie wir) selten/nie an 230V hängst, ist das besonders wichtig, denn manche Batterien leiden wenn sie nicht vollgeladen werden fast genauso wie bei Tiefentladung.
Hi Holzwurm,
nene, deine Kritik war schon berechtigt, ich meinte auch, dass du mit den Scheren auf den Boden willst. Denn nur dann würde es Sinn machen, vom Armaturenbrett aus die Scheren abzusenken ... bitte entschuldige auch du die indirekte Kritik ![]()
Aber im Ernst, was soll die Lösung bringen, wenn du im Endeffekt erst mal Holzplatten auftürmst (darauf wirds wohl rauslaufen, den alles andere wird zu aufwändig bzw überlastet die Stützen zu sehr zur Seite hin) um dann per Funk oder vom Innenraum aus abzusenken? Da tuts dann auch ein Taster für rauf und für runter jeweils im/am Kasten.
Entweder kis (keep it simpel) oder richtig edel mit Hydraulik ... aber die angedachte Lösung ist so weder Fisch noch Fleisch in meinen Augen.
Zitat von urologe
eine mögliche Verbesserung meinerseits :kannst Du nicht anstelle der Klapptüre eine sehr stabile gleichgrosse Platte fest an die Hubvorrichtung schrauben , sodaß sich die " Türe" selbst hochzieht und gegen eine Dichtung innen wasserdicht verschließt.
und noch eine mögliche Verbesserung meinerseits :
Die Platte nicht fest, sondern kardanisch (Gummielement oä) an den Wagenheber montieren, damit sie sich dem Untergrund etwas anpassen kann.