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  2. PeterK

Beiträge von PeterK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 6. Juni 2008 um 08:03
    Zitat von abo

    es muss kein wechsler sein, ein trenner reicht
    der arbeitskontakt schaltet über d+ die starterbatterie an den sterling,
    sobald der motor steht fällt das relais ab.
    basta


    Hi Abo,

    ich hab mal gezeichnet, wie ich das lösen würde .... die Frage gilt dem gelben Relais, ob es sowas gibt .... ein Trenner reicht mE nicht, denn dann wäre ja einer der beiden Lader immer mit der Starter-Batterie verbunden >>> dann gäbe es entweder Doppelladung während der Fahrt oder der Sterling lädt, weil der EBL 230V hat und mehr als 13V an der Starterbatterie anliegen ... beides wäre nicht gut.

    Natürlich könnte man einen Nato-Knochen in die 12V-Versorgung des EBL setzen, aber dieser ist vermutlich auch nicht kleiner oder billiger als ein Relais, das die Handumschaltung zuverlässig ersetzen kann, oder?

    Bilder

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  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 23:33

    Das Fahrzeug wird morgen getüvt, danach kann ich nachschauen, ob ein Schaltplan vom Calira dabei ist :)

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 22:55

    Da hast du Recht ... also bräuchten wir ein Wechselrelais mit mind. 50A Schaltstrom ... bei 230V wird der Sterling von der Starter-Batterie getrennt, ohne 230V der Elektroblock. Wo gibts sowas mit mind. 20mm²-Anschlüssen?

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 22:38

    Für meine andere Frage bezüglich des (unerwünschten) gleichzeitigen Ladens der Aufbau-Batterie mit beiden Ladern während der Fahrt ist mir auch ne Lösung eingefallen:

    Wenn wir ein Relais in die Plusleitung von der Fahrzeug-Batterie zum Elektroblock einsetzen, das nur bei anliegen von 230V offen ist, sollte doch alles wie gewünscht funktionieren, oder?

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 21:31

    Ja, jetzt stimmts ... und der remote sensor ist kein Teil der Fernbedienung, sondern die "vermisste" Messleitung :roll:

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 18:55

    Christoph
    OK, dann ist alles klar .... ist ja superschlau von Sterling, diese Leitung mit der gleichen Farbe wie die Temp.fühler einzuzeichnen .... wobei, meine Anleitung ist etwas anders, denn bei dir finde ich den Temp.fühler der Lima nicht. :oops: Trotzdem, danke für deine Hilfe, ich werde mal genauer suchen bei meiner Anleitung.

    Den Nasa-Controller finde ich klasse ... schöne große und moderne Anzeige .... den werde ich mir wohl auch "antun" ;)

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 17:40

    @ Sambo:
    Unser Gerät sieht gleich oder sehr ähnlich aus, habe es aber nicht zur Hand für nen genauen Vergleich. War bei dir die Messleitung im Anschlussplan eingezeichnet?

    Hast du die Fernbedienung dazu? Falls ja, lohnt sich deren anschaffung oder wäre ein Batterie-Computer zur Kapazitätsmessung sinnvoller?

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 17:37
    Zitat von abo

    hallo

    und diese aufbaubatterie nun mit der starterbatterie fix verbunden ist...
    dann lädt er im kreis ....


    So war das nicht gemeint ... ich meinte die Verbindung vom Elektroblock zur Starterbatterie. Die beiden Batterien sind nicht verbunden, außer an Masse ;)

    Zitat von abo


    dauerladen über den winter ist nicht die optimale form der überwinterung
    praktisch kein ladegerät kann damit richtig umgehen
    dieses dauerladen mit der ladeschlussspannung führt zu einer sulphatierung der batterien
    richtig wäre es die starterbatterie im herbst voll zu laden, abzuklemmen und stehen zu lassen
    die selbstentladung unter plus 5 bis 10grad ist vernachlässigbar

    und der autoradio ;) gehört an die aufbaubatterie ....


    Ich habe das Auto im Winter immer wieder mal an 230V angeschlossen, wenn wir längere Zeit nicht gefahren sind .... da war die Ladefunktion ganz praktisch. Eine Überwinterung in dem Sinne gibts bei uns nicht, da Dauerzulassung und ein paar Kurzeinsätze zum Schifahren uä ... leider viel zu selten ;)

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 14:04

    Hi Abo,

    in der Anschluss-Übersicht für den Sterling-Lader ist jedenfalls kein Messkabel oder Anschluss dafür eingezeichnet, das hat mich ja gewundert.

    Im Kreis laden tut er nicht, da er nur bei über 13V an der Starterbatt. (=Lima läuft) die Aufbaubatterie lädt, ansonsten sind die Stromkreise getrennt. Ich habe nur Angst, dass sich die beiden Ladeströme während der Fahrt addieren und so die Batterie zu stark geladen wird ...

    Die Ladefunktion des Elektroblocks für die Starterbatterie ist gut beim Überwintern oder wenn du zB das Autoradio nutzt ... wenn 230V anliegen, wird diese mitgeladen.

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • PeterK
    • 5. Juni 2008 um 13:39

    Hi,

    bei uns steht gerade der Einbau des Sterling-Laders 12V/50A an. Im Lieferumfang sind 2 Temperaturfühler (1 für Minuspol der Aufbau-Batterie und 1 für Lima-Gehäuse), aber kein Messkabel für die Aufbau-Batterie.

    War das "früher" auch so? Braucht man die separate Messleitung nicht mehr oder ist dieses im Temp.fühler mit intergriert worden?

    Dann habe ich noch ne Frage: Kann man beim Calira Elektroblock die Ladung der Aufbaubatterie während der Fahrt abschalten? Ganz von der vorderen Batterie kann man ihn ja nicht abklemmen, sonst wird bei 230V die Autobatterie nicht mitgeladen ?!?

  • Bremach Kastenwagen "Gwenn"

    • PeterK
    • 4. Juni 2008 um 10:56
    Zitat von mhanke

    @ Peter: Ich habe selber eine Sumofigur, aber es klappt ganz gut, sogar mit zwei Hunden. Natürlich wäre etwas meht Platz besser, aber der Kastenwagen hat innen eben nur 150 Zentimeter Breite. Heute würde ich das Projekt anders angehen: Einzelkabiner kaufen, die Rückwand der Kabine weitgehend entfernen und einen Koffer mit 170 Zentimetern Innenbreite direkt dransetzen. Die Raumaufteilung bliebe identisch, aber man hätte zwanzig Zentimeter mehr Luft.


    Ja, so haben wir auch gebaut, nur breiter ... Aber bei uns sinds ja auch 2Erw. und bis zu 5 Kinder, die drinsitzen ... plus Labrador ;)

    Auf dem Bild der Heckansicht sieht man die überstehenden Radhäuser ... so breit hätte die Kabine werden können, ohne an Gesamtbreite zuzulegen. Wobei ich dann gleich auf knapp 2m Kabinenbreite gehen würde - es gibt wohl nur wenige Situationen, wo die 15cm Mehrbreite stark ins Gewicht fallen würden. Dann kannst du innen (je nach Körpergröße) quer schlafen. Aber das ist ja hypothetisch bzw fürs nächste Wohnmobil :D

  • Bremach Kastenwagen "Gwenn"

    • PeterK
    • 4. Juni 2008 um 08:53

    Hi Marcus,

    als möglichen Einsatzbereich hast du "Nordkap im Winter" angegeben ... haut das dann mit dem Aufstelldach hin? Könnte mir vorstellen, dass durch die Stoffwände einiges an Wärme verloren geht.

    In diesem Falle würde ich die DualTop als HEIZUNG empfehlen, die hat Power ohne Ende, ist leise und läuft mit Diesel. Wir haben sie selbst im Wohnmobil und sind sehr zufrieden bis jetzt ... ok, wir hatten noch keinen Wintereinsatz, aber bei 6kW mach ich mir da keine Sorgen ;)

    Ansonsten ... cooles Fahrzeug, auch wenns mir zu schmal wäre bei meiner Sumo-Figur :D

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • PeterK
    • 3. Juni 2008 um 07:36

    Unsere postings haben sich wohl überschnitten ... frag doch deinen TÜVler, ob er Beckengurte am Zwischenrahmen akzeptiert. Da hast du gar nicht so schlechte Karten.

    Dethleffs machts beim Ducato so: An den Fahrersitz wird zusätzlich zum Fahrergurt noch eine kurze Querstange angeschraubt, an der zwei Beckengurte für die Dinette dahinter befestigt sind ... da frage ich mich , ob die windige Sitzkonsole des Fiats drei Personen besser hält als der Zwischenrahmen der Kabine eine Person ... :?:

    Wenn dich ne feste Seitenwand rechts stört, mach sie doch abnehmbar - ist doch kein Problem?! Evtl auf halber Sitzbanktiefe ne feste Stange von unten bis zum Dach (also beim Einstieg), die stört kaum beim betreten der Dinette.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • PeterK
    • 3. Juni 2008 um 07:12

    Vorwärts zu sitzen geht bei deinem Entwurf zumindest auf der Fahrerseite nicht, seitliche Sitze wirst du nicht mehr eingetragen bekommen, bleiben also nur Rückwärts-Plätze. Und davon bekommst du zwei rein, ohne großen Aufwand.

    Beim rückwärts Sitzen brauchst du keinen Gurtbock, da reichen eine Rückenlehne mit Kopfstütze und ein Beckengurt, welcher wesentlich einfacher anzubringen ist ... und da sind die TÜV-Prüfer auch kulanter ... ;)

    Konkret bei deinem Entwurf: Du musst die Sitzbänke in der Mitte unterbrechen für den Fussraum beim Fahren. Die Sitzbank auf der Fahrerseite wird bis zum Schrank verlängert. Die Schrankwand wird gleichzeitig Rücfkenlehne während der Fahrt, die Polster kannst du ja abnehmbar machen. Der Beckengurt geht entlandg der Schrankwand bis hinunter zum Fahrzeugboden und bis zum Rahmen der Kabine, meist reicht dieser als Aufhängungspunkt. Zum Sitzen kommt ne Einlegeplatte mit Polster (evtl die Rückenlehne?) rein. Auf der Beifahrerseite brauchst du zusätzlich nur noch ne Wand oder steckbare Rückenlehne...

    Den Tisch kannst du ja teilbar ausführen, das haben wir auch gemacht. So kommt man beim "Nicht-Camping" leichter an die Plätze.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • PeterK
    • 2. Juni 2008 um 20:31

    Hi Mangiari,

    soviel ich weiß, gibt es für Doppelböden Zwischenteile, um den Bock mit dem Rahmen zu verbinden.

    Zu deiner Dinette ... gehen vielleicht an der Seitenwand rechts und links Sitzplätze, auf denen man während der Fahrt rückwärts sitzt, zum Essen aber quer? Evtl mit einer umsteckbaren Rückenlehne ...

    Edit: Habe erst gerade deinen Entwurf gefunden ... 2 Sitzplätze wären da machbar, nur ginge dann etwas Stauraum unter der Sitzbank verloren. Links hättest du ja schon eiine Rückenlehne am Schrank, rechts vielleicht einen Stollen oder wie geschrieben was Steckbares ...

  • großes Bett und ohne Dusche?

    • PeterK
    • 2. Juni 2008 um 10:31

    Evtl geht ja auch ne feste Wanne mit Rost darüber? Sowas hatten wir zuerst geplant ... Der Vorhang ist über der Wanne links eingezeichnet, neben dem Schrank, in dem auch das Porta Potti aufbewahrt werden sollte. Wenn du die Dinette wegläßt, kommst du mit 5,5m Gesamtlänge locker hin.

    Zum längs-/querschlafen: ich bin 1,93m und schlafe quer, meine Kabine hat innen 2,07m. Aber viel weniger dürfte es nicht sein .... ;)

    Bilder

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  • großes Bett und ohne Dusche?

    • PeterK
    • 31. Mai 2008 um 19:49
    Zitat von hypnobader

    Peter, du hast jetzt einen Iveco Daily als Basis? Was sind da die Hauptunterschiede zum Ducato oder Boxer? Ist wahrscheinlich auch teurer?
    .....
    Was mir grad kommt: wenn man bei einem Aufbauspezialisten, also zB Mabu bauen ließe, könnte man dann das Dach begehbar machen? Das wäre ja dann ein Extra-Schmankerl, so eine Art Sonnendeck :)


    Hi,

    der Iveco ist ein kleinerer LKW, der Ducato ein Transporter ... d.h. , der Ducato ist als Wohnmobil zwar schön leicht, aber auch weit ausgereizt. Der Iveco hat weit größere Traglast-Reserven, ist aber auch schwerer/größer/stärker.

    Wenn du das Dach nicht nur begehbar, sondern als Dachterasse nutzen willst, solltest du das mit dem Kabinenbauer besprechen, damit er es entsprechend dimensionieren kann. Allerdings wird sich das kaum lohnen, denn Dachluken, Solar, Antennen ... zerklüften den eh begrenzten Platz wohl zu sehr. Aber machbar ist es ...

  • großes Bett und ohne Dusche?

    • PeterK
    • 31. Mai 2008 um 15:05

    Hi Michael,

    im Alkoven zu schlafen ist gar nicht so schlecht, das machte ich im Ducato auch. Aber das ist auch Geschmackssache ... :) Mit den 3m Gesamthöhe wirds zwar etwas knapp, aber es wäre noch machbar mit einem niedrigen Basisfahrzeug.

    Ich bin zwar überhaupt kein Ford-Fan, aber für ein niedriges (Alkoven-)Fahrzeug ist der Transit ideal, außerdem gibts davon ein Allrad-Fahrgestell. Der 350M mit mittlerem Redstand und Allrad hat 3,25m Kabinenlänge bei 5,5m Gesamtlänge und 1650kg Nutzlast ... das würde doch genau deine Anforderungen treffen.

    Dazu ne leichte Kabine mit Mini-Alkoven (auch wg der Aerodynamik) ... das müßte passen. Sowas gibts aber nicht von der Stange ... aber das weißt du ja schon ;)

  • großes Bett und ohne Dusche?

    • PeterK
    • 31. Mai 2008 um 13:28

    Hi Michael,

    die Sitzplätze GEGEN die Fahrtrichtung gehen mit Beckengurt, Sitzplätze IN Fahrtrichtung nur mit 3-Punkt-Gurt und abgenommenen Sitzbock.

    Die Sitze der Dinette sind alle um den Tisch rum, die vorderen Fahrersitze sind nicht drehbar. Wobei man das vordere Bett hochklappbar machen könnte und darunter dann ne zweite Dinette "verstecken" ...

    Zum Antrieb:
    Beim Ducato (steht gerade zum Verkauf) haben wir den Werks-Allrad-Antrieb von Dangel und eine hintere Diff.sperre nachrüsten lassen. Das ging beim 244er, allerdings ist es sehr teuer. Aber es ist natürlich eine Super-Lösung, wenn man viel Traktion und Sicherheit will. Feuchte Wiesen, Sand, Schnee waren damit gar kein Thema mehr. Details zu diesem Fahrzeug findest du, wenn du unten den Link anklickst.

    Beim Neuen auf Daily-Basis haben wir "nur" einen optimierten Heck-Antrieb. Allerdings ist auch hier Allrad-Antrieb von Achleitner nachrüstbar, der ist leichter + billiger als ein Werks-4x4. Allerdings auch ohne Untersetzung ...

  • großes Bett und ohne Dusche?

    • PeterK
    • 31. Mai 2008 um 11:54

    Später, wenn die Kinder nicht mehr mitfahren, fliegt das Notbett raus und ein Hochschrank wird anstelle des Sitzplatzes am Bad eingebaut ... zusätzliche Oberschränke schaffen weiteren Stauraum für lange Touren. Zusätzlich ist der gesamte Raum unterm Bett Stauraum ... das sollte reichen.

    Fahrräder oders Moped kommen auf die ausziehbare Stoßstange, an der auch die Sandbleche befestigt werden können.

    Für die Schlechtwege-Eignung haben wir auch gesorgt: Deutlich größere AT-Bereifung, Diffsperre und abschaltbares ASR sollten den Vortrieb auch in leichtem Gelände sichern ... :D

    Bilder

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