Danke Joe, der Link hat geholfen ... die Dinger heißen auch Verschlusslager. Damit kann Tante Gugel was anfangen ![]()
Beiträge von PeterK
-
-
-
Hi,
wie befestigt man Sandbleche klapperfrei und diebstahlsicher außen an der Kabine?
Ich habe an unserer ausziehbaren Stoßstange einen Rahmen aus 30x20mm Vierkantrohr befestigt, dessen senkrechte Streben im Lochabstand der Sandbleche stehen (knapp 82cm, das müßte für die HD-Bleche von Woick passen).
Doch wie geht es weiter? Haken, Schrauben, Zurrband, ... oder an was befestigt man die Bleche, damit sie sicher hängen, aber leicht und möglichst ohne Werkzeug abzunehmen sind?
Bei Woick fand ich leider keine bewährte Standardlösung ... und bei Därr (Tipp aus nem anderen Forum) gibt es auch nen Halter, doch da ist kein Bild dabei, darum weiß ich nicht, ob der bei uns passen könnte.
-
Wenn ihr um den Ausschnitt einen stehenden Rand macht, sollte es Festigkeitsmäßig keine Probleme geben. auch für die Dichtheit wäre das gut. Dann darauf einen Deckel, der den Rand nach unten überlappt und fertig ist die Dachhaube.
Die Höhe des Randes würde ich so ca 10-15cm machen, dann steht er nicht höher als Hekis, Sat-Schüsseln, ....
Zusätzlich gibt es so innen mehr Luft über der Matraze.
-
Manchmal kommts nicht drauf an was einer sagt, sondern wie. Und wenn ich das 2. Bayersepp-Posting so lese, kommt mir die Bildzeitung dagegen vor wie Literatur.
Selbst wenn er Recht hat, solcher Stil hat hier nichts zu suchen. PFUI.
Keiner bestreitet doch, dass eine Batterie besser ist als zwei ... aber wenns halt nicht mit einer großen geht, muss man die beste Lösung für mehrere Batterien suchen. Und dazu hat unser (nicht?-)bayrischer Nicht-Freund absolut nichts beigetragen. Setzen - Sechs, Thema verfehlt.
-
@ Bayersepp
Ich habe gerade nen längeren Text verworfen, aber nur soviel:
Lerne soviel Toleranz zu zeigen wie wir brauchen, um Postings wie dein zweites, zu ertragen ...
und tschüss ...
Peter -
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Mit einer Spannungserkennungsschaltung und einem Umschaltrelais würde sich das automatisieren lassen. Dann wäre es völlig egal, wie gut oder groß die beiden Batterien im Aufbau sind - ich kann jede optimal nutzen.
Es kommt wohl immer auf den Verwendungszweck und Akkutyp an ... bei hohen Strömen (egal ob Ent- oder Ladung) wäre eine Parallelschaltung besser, weil batterieschonender.
Die entnehmbare Kapazität zweier parallel geschalteter Akku ist höher als die beider Einzelakkus (Peukert), ebenso ist der Ladevorgang mit weniger Strom über einen längeren Zeitraum besser als kurz+heftig - vor allem, wenn es darum geht, schnell viel Kapazität einzuladen. -
Zitat von viking92
Nur möchte ich die Situation vermeiden, 230V liegt an & man startet den Motor.
Das Risiko ist bei meinem kurzen Adapterkabel + Kabeltrommel nicht so groß ... da hätte ich dann auch andere Probleme als ne kurzzeitige Doppelladung
Ich denke (ohne es zu wissen), dass ein angezogenes Relais eher verschleißt als ein stromloses ...
-
Hi Viking
so ähnlich werde ich es wohl auch machen müssen. Am vergangenen Wochenende hatten wir versuchsweise beide Lader an, solange 230V anlagen >>> der B2B wurde sehr heiß. Er mag es also wirklich nicht,. wenn nur der Mini-Ladestrom des EBL zur Verfügung steht.
Allerdings werde ich unsere Relais grundsätzlich auf vorliegen von D+ auslegen, dh nur bei 230V wird der B2B ab- und der EBL an der Starterbatterie angeklemmt.
-
Beim Daily gibt es die Agile ... ist ein automatisisertes Schaltgetriebe.
Dieses hat lt diverser Foren anfangs wohl Schwierigkeiten gemacht, die sollen aber durch einen Software-Update wohl überwunden sein.
-
Ist ja auch nicht böse gemeint. Jetzt lass dir Zeit und überlege, für was & wo du das Mobil einsetzen willst, wie viel du ausgeben willst/kannst und was dir pers. gefällt.
Daraus kannst du dir so ne Art Lastenheft erstellen, was dein Wohnmobil alles können sollte. Oft ergeben sich dann widersprüchliche Aufgaben, ZB außen klein, innen riesig ... es gilt, den für euch richtigen Kompromiss zu finden.
Damit kannst du schon mal eingrenzen, damit du nicht von einem Extrem ins andere fällst ... und dann immer feiner planen. Oft bis zu dem Punkt, an dem du siehst, dass es so doch nicht geht ... dann wird wieder von vorne angefangen mit der nächsten Planung. Das haben alle Selbstbauer hier schon hinter sich ... es gehört dazu

Auch wenn du ausbauen lässt, solltest du wissen, was du willst - der #ausbauer kann ja nicht hellsehen ... ich habe auch nicht selbst ausgebaut, aber die Planung zu 95% vorgegeben. Denn es soll ja UNSER Wohnmobil gebaut werden und nicht das des Ausbauers. Für Detailfragen musst du dann eh mit ihm zusammenarbeiten, damit es passt.
Und setz dich hin, wenn du die Angebote öffnest

-
Nein ... für den Ducato gibt es keine Sperre für die vordere Achse. Es soll in England ein selbstsperrenden Differential aus dem Rennsport geben, das in das Getrieb passen SOLL, aber nix genaues weiß man nicht und so ein Diff. wäre im öffentlichen Straßenverkehr aus nicht angebracht.
Sprinter/Crafter haben Heckantrieb ... oh Mann, du machst uns aber auch feddisch .... vor ner Anschaffung in dieser Höhe informiert man sich doch selber, oder??? Zumindest über die Basics ...
Du schaust bei Tikro, dann bei den Herstellern der Fahrgestelle, dann bei Zubehöranbietern, nicht zu vergessen Tante Gugel ... und wenn dir dann der Kopf vor lauter Daten schwirrt, kannst du immer noch fragen.
Wenn du nen Selbstbau vorhast, musst du noch viel mehr planen, dich informieren, optimieren - wochen- oder monatelang ... das kann das Forum nicht für dich erledigen. Da musst du selber ran

-
Zitat von Wilm
Bezüglich 3,2m Gesamthöhe: es ist für Fähren, RoRo und Containerverschiffung völlig uninteressant,... aber der ADAC schleppt nur bis 3,2m ab.
Meist schleppt der ADAC nicht ab, sondern lädt auf. Darum wohl auch die Beschränkung auf 3,2m, so dass bei 80cm Verladehöhe die 4m Gesamthöhe nicht überschritten werden ... da zählen die Dachluken mit. -
Hoi,
komisch - wenn ich meinen Daily neben den Ducato stelle, ist er um einiges höher ... allerdings ist mein Duc ein 244, also der Vorgänger. Vergiss also, was ich vorher zur Höhe geschrieben habe.Doch wenn wirklich so ist, kannst du 3,2m Höhe bei einem Alkoven mit gemütlicher Innenhöhe wohl vergessen. Für Kinder und Gelenkige gehts noch, aber wenns besonders bequem sein soll, haut das nicht hin.
Der Transit ist für Alkoven wirklich gut geeignet, da er recht niedrig ist ... was allerdings auch oft bemängelt wird. Da hilft wohl nur ne Probefahrt

Der Ford hat nicht nur Vorder- ODER Hinterrad-Antrieb, sondern auch Allrad ... und Allrad am Womo hat wirklich was, das sehe ich an meinem ... du bist ja wohl Offroader - wie ich auch

-
Moin Wilm,
der Daily ist höher als ein Ducato, ich schätze mal so ca 15cm.
Unser Ducato mit Alkoven hat 3,2m Höhe. Du musst dir überlegen, ob du die 3,2m mit oder ohne Dachluken erreichen willst, denn diese bauen ja auch auf (~12cm). Gerade im Alkoven ist ne Dachluke wichtig fürs Raumgefühl und die Lüftung (höchster Punkt im Auto).
Als freie Höhe über der Matraze würde ich mind. 90cm anstreben, das reicht gerade zum aufrecht sitzen ... für mich bräuchte ich sogar nen Meter. Ich habs bei uns noch nicht gemessen, ich schätze, es sind 85cm.
Für ein Alltagsauto zum Strecken fahren würde ich lieber etwas in die Länge gehen und nen Teil-Integrierten bauen ... wenn du flotter fährst, merkst du den Unterschied (Spritverbrauch, Windanfälligkeit, Geschwindigkeit, Straßenlage).
Wenn du dagegen eher in die City musst, ist kürzer und dafür höher jedoch besser. Es kommt also nicht nur aufs Wohnen, sondern auch aufs Fahren an, was besser ist.
-
Zitat von Wilm
Eine Frage hätte ich noch zusätzlich, in einem älteren Posting vom Wolfgang fand ich einen Link zu "Tikro",... die haben nun auch einen "Halbintegrierten". Soll heißen, nicht nur Ausschnitt der kpl. Fahrerkabinenrückwand, sondern auch einen Teil des Fahrerkabinendaches.
Wäre das auch bei einer Alkovenkabine machbar?
Hi Wilm,ja, das ist machbar. Allerdings geht der Ausschnitt nicht ganz raus bis zu den Fahrerhauskanten. Aber für nen besseren Durchgang und leichteren Einstieg in Alkoven-Längsbetten reicht es.
-
Hi,
unser Ducato-Alkoven-Wohnmobil ließen wir nachträglich im Werk von Front- auf Allrad-Antrieb aufrüsten (allerdings war es noch deutlich teurer als bei dir ... ist ja aber auch logisch). Erst damit hatten wir dann keine Traktionsprobleme mehr

Durch unser Hobby Modellflug standen wir öfters auf abseits gelegenen Wiesen, wo kein Bauer oder CP-Betreiber da war, um einen mit dem Traktor rauszuziehen. Wenns da über Nacht geregnet hatte, war mit Front-Antrieb nicht mehr viel zu machen.
Auch im Sand von Römö war es ein beruhigendes Gefühl, notfalls nochmals ne Schippe Antrieb nachlegen zu können. Man fährt viel entspannter, wenn man nicht ständig Angst haben muss, bei etwas kniffligeren Antriebs-Aufgaben stecken zu bleiben.
Ich finde, dass der Fahrer bestimmen soll, wo es hingeht - und nicht das Traktions(un)vermögen des Autos. Von daher ganz eindeutig PRO-Allrad - es ist sicherer und komfortabler, auch im Alltag/Winter, zumindest beim traktionsschwachen Frontantrieb.
Nun wird gerade der (kleinere!) Nachfolger unseres Mobils fertig gestellt. Bei diesem probiere ich, nur mit Heck-Antrieb plus Sperren plus AT-Bereifung auszukommen ... doch auch hier ist Allrad nachrüstbar - leider zu sündhaft teuren 20k€

-
Opps, da war jemand schneller

Die Seitz-Fenster sollen aus außen Glas - innen Kunststoff aufgebaut sein. Kleine Heiz-Gebläse im Rahmen sollen Beschlag verhindern, Aufpreis soll ca. 100.- betragen ... mal abwarten

-
Hi,
das Radío umzuklemmen ist leider nicht möglich, da CAN-Bus-verkabelt inkl. Anzeige der Radiodaten im Fahrzeug-Display. Aber auch Innenlicht, ZV, Fensterheber (bei meinem Auto gehen beide Fenster auf, sobald eine Türe geöffnet wird) usw. brauchen Strom aus der Starterbatterie, im Winter bei längerer Standzeit ...
Die Ladung der Starterbatterie bei 230V kenne ich von meinen Hymer + Dethleffs genauso, die hatten den Schaudt EBL drin, der in sehr vielen Womos verbaut wird, ebenso wie die Caliras.
Permanent wird die Starterbatterie damit eh nicht geladen, da erstens zuerst die Aufbau-Batt. komplett geladen wird und zweitens man nicht immer an 230V hängt, in unserem Falle sogar eher selten.
Eine Not-Parallelschaltung beider Batterien über nen Nato-Knochen wäre bestimmt machbar, aber schadet das der Batterie nicht sehr? Bei großem Spannungsgefälle (nur da macht eine Zusammenschaltung Sinn) fließen da unheimliche Ströme, da AGM-Battterien ja relativ wenig Innenwiderstand haben.
Mir wäre eine einfache Umschaltung ohne technischen Schnickschnack auch am liebsten. Da das Wohnmobil aber nicht nur vor mir selbst, sondern auch von anderen Familiemitgliedern genutzt werden wird, ist mir was "idiotensicheres" lieber... ohne sagen zu wollen, dass da Idioten dabei wären !!!
,@ hwk 22V in deinem Posting = 12V oder 220V??
Du meinst also, dass die Funkenbildung beim umschalten den Geräten nicht schadet? Das wäre ne gute Nachricht, dann könnten wenigsten Dioden, Transistoren und was weiß ich, entfallen. -
Zitat von Sambo
Hallo Peter,
da hast du wirklich eine Nuß zu knacken.
Du schreibst aber weiter oben, daß du währen der Fahrt momentan die Sicherung vom Calira ziehst.
Du könntest in dem Fall die Anschlüsse der Sicherung verlängern und außerhalb einen Sicherungshalter und einen Schalter installieren, mit dem du bei Bedarf das Gerät vom Netz trennst.
Die Luxusvariante wäre ein Relais, daß dir die Sicherung automatisch trennt wenn der Motor läuft.Viel Spaß noch beim Basteln!
Auch hier bewahrheitet sich der Spruch: "Ein Wohnmobil ist nie wirklich fertig"
Ja Christoph, genau um dieses Relais geht es seit HIEREigentlich isses ganz einfach ... ich brauche ein Relais, das zwischen zwei Kontakten mind. 50A Dauer umschalten kann. Als Steuerung des Relasi entweder D+ oder (noch lieber) das Anliegen von 230V.
Es sollten beim Umschaklten halt keine Funken fliegen, Spitzenspannungen auftreten, ... und es sollte den Strom in beide Richtungen durchlassen, zumindest auf einer Kontaktseite.