die derzeitigen Arbeiten sind recht zeitintensiv, da nichts gerade oder eben ist um die Tanks zu befestigen/einzubauen. Auf den Bildern ist das leider nicht zu erkennen.
Wichtig war mir, ein sehr tiefer Schwerpunkt und alles Gewicht vor der Hinterachse.
Ich habe ziemlich lange rumprobiert wie ich die 2x 80L Frischwasser, 1x 47L Grauwasser und 2 Batterien a 150-180AH (je 50-60KG) pistenfest unterbringe. Für die Batterien habe ich mir da ein Drahtstück gebogen damit ich sehe ob sie irgendwo anstoßen. Erschwerend kam hinzu, daß ich die Batterien nach unten herausnehmen können will. Irgendwie frei aus einer Halterung heben ist bei dem Gewicht unmöglich. Ich habe die Batteriehalter klappbar gemacht, so daß ich die Batterie reinschieben und dann hochklappen kann.
Da die Trittbretter nun auch fertig sind kann ich die nächsten 2 Wochen noch mit dem ausschweißen der Halterungen beginnen, danach alles montieren und vollgefüllt/beladen eine Testfahrt machen.
Danach wieder alles demontieren und verzinken lassen.
Die nächsten Arbeitsstunden werden ich aber damit verbringen müssen den Werkstattpfusch zu beseitigen und den Wasserverlust abzustellen, dazu muß recht viel zerlegt werden am Motor :-/
Beiträge von Hartwig
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Hallo Arno,
da wo ich gebohrt habe ist entweder von mir eine Aufdoppelung angebracht worden oder es ist im nahen Umfeld keine Bohrung drin.
Der TÜV sieht jede 2. Woche das Ergebnis wenn er zu mir in die Werkstatt kommt.
Er schüttelt den Kopf und läuft weiter
Wie die meisten anderen auch versteht er nicht, warum man sich so viel Arbeit macht wegen einem Camper
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hinten nur bücken, vorne muß man schon auf die Knie
. Das könnte man natürlich auch hydr. schwenken, aber das wäre mir zu viel des Guten
Vorne ists ähnlich wie beim WoWa wenn ich die Stützen auskurbel -
Hallo Anton, die Zylinder liegen waagrerecht in "Transportstellung". Zum nivellieren wird ein Bolzen gezogen, dann schwenken die Zylinder nach unten.
Auf Lasthalteventile habe ich bewußt verzichtet. Es wird nie so sein, daß ich ein Rad frei heben werde beim nivellieren, sondern das FZ nur einige cm "aus den Federn" hebe. Schlimmstenfalls sackt das Ganze entsprechend wieder "in die Federn".
Ich wollte das ganze so einfach wie möglich halten. Es ist auch kein Druckbegrenzungsventil außer in der Pumpe verbaut. Ich habe die Zylinder so gewählt, daß bei vollem Druck das fertig beladene Fz nicht so weit angehoben werden kann, daß Räder abheben.
Aus hydr. Sicht fachlich nicht 100%ig, aber da versuche selbst ich das Gewicht und die Störquellen zu sparen.
Wenn ich möchte kann ich alles noch ergänzen bzw. auf stärkere (aber auch schwerere) Zylinder ausweichen, die habe ich schnell gebaut. Bei den verbauten Zylindern erreiche ich bei 180bar Arbeitsdruck 2T in der Druckstufe und 1T in der Zugstufe je Zyl. -
die Hydraulik ist bis auf die Reduzierung des Volumenstroms und die saubere Verlegung der Leitungen soweit fertig.
Wassereinfüllstutzen ebenfalls, beim Dieseleinfüllstutzen fehlt mir noch die Entlüftung...kommt Ende kommender Woche.
Auf dem letzten Bild sieht man wie weit der Grundrahmen der Kabine vom Fahrzeugrahmen abhebt wenn man wechselseitig das Fz anhebt. -
noch ohne Drossel, aber funktioniert
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Am Sonntag war ich auf der Messe in FR. Keine einzige Naßzelle die mir zusagt. Hier drin soll man duschen können? Wie soll das gehen? Ich sehe mich diesbezüglich in meinem Konzept bestätigt.
Rückbank ist draußen, hier rein kommt einiges an Technik, aber vor allem Stauraum
Die vorderen Konsolen für die Hubzylinder und die abnehmbaren Trittbretter sind nun auch fertig. Danach gings weiter mit den Einfüllstutzen für Diesel uns Trinkwasser.
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der Grundrahmen ist jetzt soweit fertig und die Kabinenplanung beginnt. Ich bin derzeit bei der Duschenplanung, ich möchte eine stabile Standardduschwanne (Quaryl o.ä.) 80x80cm verbauen da im Campingbereich scheinbar nur dünner Plastikschund zu bekommen ist.
Meine Frage: wie befestige ich die Wanne auf dem Kabinenboden und wie dichte ich am besten die Wanne zur Wand hin ab?
Es wird eine separate Duschzelle ohne WC und Waschbecken (so wie man es zu Hause hat
)Bilder gibt's auch bald wieder

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Unsre Kabine steht bis dahin erst kurz vor Baubeginn, werden also nur als Tagesgäste anwesend sein.
Toiletten gibt es nicht wenn ich das richtig verstanden habe? -
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wie sind die LED-Streifen geklebt , mit doppselseitigem Klebeband?? Ist das Steuergerät da dabei?
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Fototo wär schick

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Mögliche Zuladung sind 2,3T.
Geplante Zuladung reisefertig 1,3- 1,5T -
Der Kabinengrundrahmen ist jetzt soweit fertig, daß ich ihn morgen das erste mal aufn Fahrzeugrahmen legen kann. Dann werden die hinteren Befestigungen geheftet und die hinteren Ausleger werden noch angeschweißt.
Die Materialstärke beträgt nur 3mm, das ist bei einem Rohr 100x60 schwierig zu schweißen, da sich das Rohr stark verzieht beim Schweißen wenn man nicht aufpasst. Über die Fläche 3170x2300mm liegt der Verzug jetzt unter 2mm. Ich denke das hat recht gut geklappt

Das vordere Rohr mußte ich natürlich warm richten da hier einseitig (innen) geschweißt wurde.Die Blattfedern werde ich entsprechend verstärken damit ich fertig beladen auf etwa den Abstand (18cm) wie jetzt leer komme.
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das Thema LEDs ist für mich genauso interessant wie die Fenster

Wie löst ihr das mit den LEDs wenns um die Ecke gehen soll? Ich möchte bei mir in der künftigen Kabine rundum diese LEDs. Logischerweise sind aber Schränke usw. "im Weg" wie komm ich mit den Streifen da drum rum?
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nachdem der Pfusch bei der Rahmenkonservierung die der Vorgänger in guter Absicht hat machen lassen in "nur" 40 Stunden beseitigt ist, kanns nun weiter gehen.
die Hecktraverse ist soweit fertig
dann wurden allerlei Halterungen für Wassertanks/Führungen der Kabine-Rahmen/ Federlagerung usw. gebaut.
solche Sachen habe ich mehrmals gefunden, da muß ich noch bei
Innen im Fond habe ich mal angefangen Sitzbank, Gurte usw. zu demontieren. Hier kommt Technik und Stauraum rein.
die Garage nimmt langsam auch Formen an
fauler Hund
am Rohr hinter der Kabine erkennt man die spätere Kabinenbreite von 2,3m.
Hier noch die provisorisch montierten Grundhalterungen für die Wassertanks/Federlagerung/Rahmenführung: -
Es gibt doch auch Frostschutzmittel für die Trinkwassertanks. Wäre das eine Alternative?
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Urs, da haste recht. Normalerweise mach ich das: http://moself.de/

Endlich wird das rostbraun weniger.
die Federlageung nimmt auch Gestalt an.
alles was blitzt und blinkt wird schwarz, schon mal schleifen anfangen

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wo machste Urlaub damit? Möchtest du ein paar Bilder einstellen?
