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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 26. Januar 2018 um 20:13

    Heute habe ich die Federn der Hinterachse eingebaut, und die Federbriden gestrichen. Die Hinterachse wird morgen wieder angebaut, mehr dazu dann morgen :)

    Heute Abend habe ich dann begonnen unter der Motorhaube Vorkehrungen für den coolant backflush zu treffen.
    Männer, ich glaube ich bin auf der richtigen Fährte. Vor 1,5 Jahren hatte ich ja das erste Mal bemerkt daß bei der großen Motorreparatur beim Vorgänger gepfuscht wurde, da war eine Undichtigkeit im Kühlsystem aufgrund fehlerhafter Ansaugbrückenmontage. Bis jetzt ist das Auto schlappe 6000km gelaufen. Damals habe ich das Kühlwasser erneuert und die degas bottle gesäubert. Schaut mal was da für eine Rost-/Dreckbrühe heute aus dem Kühler kam:

    In den Schläuchen ist ein schleimig-rostiger Belag:

    Das Wasser im Kühler hatte ich unten am Hahn abgelassen, daß dann immer noch Wasser im Kühler ist, ist mir unverständlich. Beim Abziehen des unteren Schlauches am Kühler kam nochmal ein Schwung Wasser, gleiche Dreckbrühe:

    Kühleranschluß unten:

    nach 1,5 jahren und 6000km siehts so in der Degas bottle aus, das Schleimzeug hat die Konsistenz von Ketchup.

    Und genau dieses Zeug vermute ich in meinem Ölkühler (wasserseitig). Der Ölkühler ist teilweise verstopft, und läßt so nicht genug Wasser zum EGR-Kühler. Dort wird es zu heiß und durch das heiße Abgas bilden sich Dampfblasen welche in meinem Kühlsystem für Druck sorgen und die Kopfdichtungen auf Dauer zerstören. Drückt mir die Daumen daß es so ist, dann brauche ich die Kopfdichtungen nicht zu erneuern.

    die degas bottle habe ich mit heißem Wasser gesäubert, ist aber immer noch nicht sauber. Diese Brühe kam da raus:

    Den Behälter habe ich wohlgemerkt vor 6000KM gesäubert gehabt!

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 25. Januar 2018 um 20:19

    es geht ja darum, daß ich einen Verdacht auf Betrug habe....kann ich öffentlich aber nix zu schreiben....

    zwischendurch mal was erfreuliches: Heute sind die aufgearbeiteten Blattfedern und die neuen Federbriden wieder angekommen. Die Federn wurden um 4cm aufgerichtet und es kam eine Verstärkungslage 75mm breitx10mm dick dazu. Das Paket ist somit um ~6cm höher als vorher. Ich bin die ganze Zeit mit 40mm Distanzklötzen zwischen Achse und Blattfedern gefahren, da die Kabine die Blattfedern hinten soweit niederdrückt und das Auto ja gerade stehen soll. Ich habe jetzt 6cm gewählt, da ich damit rechne, daß sich die Federn im Laufe der Zeit etwas setzen. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich die Federn der Vorderachse unterlegen :)
    Da die 40mm Distanzklötze jetzt entfallen, konnte ich die Federbriden auch 40mm kürzer machen lassen.

    Vlt. erinnert sich noch jemand an mein Problem bei der Demontage der Federbriden. Diese hatte ich ja extra anfertigen lassen für die unterlegten Blattfedern, da die Originalen dann zu kurz waren. Die Gewinde bei den extra angefertigten hatten gefressen, seltsamerweise erst nachdem ich sie etwa 1/2 Umdrehung gelöst hatte zum Ausbau der Blattfedern. Da merkte ich, daß die Gewinde immer schwerer liefen, je weiter ich die Muttern gelöst hatte.
    Aus den Muttern hat es die Gewindegänge herausgefressen.

    Die neuen Federbriden habe ich jetzt vergüten lassen, bei dem Anflachen für die Härteprüfung war man nicht zimperlich :-/

    Die mitgelieferten Stopmuttern gefallen mir nicht, ich werde anstatt dessen Flachbund-Radmuttern verwenden und diese ganz oldschool kontern.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Januar 2018 um 21:26

    hier das Video, da sieht man den Murks. Die beiden Einzelteile müssen ja soweit zusammengeschraubt werden, daß der Quetschring dichtet.

    Wie soll sowas jemals dicht werden und vor allem bleiben?


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Januar 2018 um 16:12

    Verpackung ist versiegelt . Das Ding wäre ok, ist aber zu teuer. Ich bestelle eins in USA, was letztendlich doppelt so viel kostet, was ich aber auch entsprechend nutzen kann. Das wird an der A-Säule mit einer Monitorhalterung befestigt. Ich schließe da u.a. Sensoren für Abgastemperatur ( in meinem Fall unnötig, ist aber dabei), Dieseldruck ( sehr wichtig) und Kühlmitteldruck ( so kann ich früh erkennen wenn sich was " anbahnt") an....Ist jetzt noch zu früh und zu kompliziert zu erklären. Im März gibt's Bilder und Infos dazu. :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Januar 2018 um 15:36

    Schaut mal was mir die angeblich beste US-Ford-Werkstatt Deutschlands geschickt hat. Vorgeschichte: Ich hatte vor ca.8 Wochen dort angerufen bezüglich meines Gesuches wegen EGR-deletes und einer Möglichkeit die Motorkontrolllampe (ECL) nach entferntem EGR-Kühler zu löschen. Man wollte "sich schlau machen".
    Ich hatte dann nichts mehr von denen gehört, habe dann selber in USA bestellt. Letzte Woche dann ein Anruf die Teile ich ANGEFRAGT hatte wären da. Das Tuning zum Löschen der ECL war mir zu teuer (606.-€) . Da aber laut deren Angaben deren EGR-delete viel besser sei als das was man in USA bekommt habe ich gesagt, sie sollen es schicken.
    Dann kam das:

    Anstatt des EGR-deletes wurde das Tuninggerät geschickt. *kopfschüttel*
    Angerufen und reklamiert, heute kam dann das angeblich bessere EGR-delete:

    Das obere ist besagtes „besseres“ Teil, unten das von mir in USA bestellte.
    Das „bessere“ besteht aus einem CNC-gefrästen Alublock in den ein Rohr mit Schneidringverschraubung eingeschraubt wird. Aber: Totaler Pfusch! Normal ist da eine Überwurfmutter dran mit der die Verbindung gequetscht wird. Hier ist diese Mutter aber auf das Rohr gepappt (schweißen ist anders), so daß das Rohr bei angezogener Verschraubung völlig schräg steht. Das Ganze ist unbrauchbar, und das – man halte sich fest – zum 8-fachen Preis der Lösung aus USA.

    Und ob ich nicht schon Puls genug hätte, der O-Ring, eine Stelle die gern undicht wird, ist schon VOR dem Einbau rissig. Die meinen doch echt es gibt nur noch Deppen auf der Welt! Das ärgeliche ist, daß man um diesen zu tauschen den halben Motor zerlegen muß. Das sind min 15Std. Arbeit!

    Der Schrott geht zurück

    U.a. ist bei den von mir in USA bestellten Teilen auch das „Problemkind“ dabei, der Ölkühler. Dieser verstopft mit der Zeit durch das ausflockende Kühlmittel im EGR-Kühler und läßt dann zu wenig Kühlmittel weiter in den EGR-Kühler. Dann entstehen Dampfblasen, es entsteht Druck und die Kopfdichtungen schmieren ab wenns dumm läuft (Reparaturkosten 7700.-€ beim Vorgänger). Der Ölkühler liegt im Ölsumpf zwischen den Zylinderbänken und wird von Kühlmittel durchströmt.
    Damit das nun störungsfrei geschieht, werde ich das System die Tage nun mehrmals spülen und immer wieder fahren mit dem nun bald verbauten Bypaßkühlmittelfilter. Sobald das System sauber ist, also wenn ich keinen Dreck mehr im Kühlmittelfilter entdecke, wird das ganze ein weiteres Mal zerlegt, so ziemlich alles erneuert und ein Vollstromkühlmittelfilter verbaut. Wenn die Köpfe und die Dichtungen noch ok sind, wars das dann und der Bock müßte laufen.


    uff

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Januar 2018 um 19:49

    damit beim Arbeiten mit dem top side creeper nicht der Druckluftschlauch an der Fahrzeugfront schrabbert, habe ich mir noch Ösen angeschweißt in denen dieser (oder Kabel o.ä.) geführt werden. Das Schrauben macht so echt Spaß. Heute habe ich begonnen, die Schläuche für die erste Reparatur bezüglich meinem Kühlsystemüberdruck (coolant back flush usw.) zu entfernen.

    Kleiner Indianertrick: aus alten Wellendichtringen baue ich immer die Federn aus. Bei Motorreparaturen stülpe ich dann Tüten über die Motoröffnungen/Schlauchanschlüsse und befestige diese mit eben diesen Federn. 1000fach bewährt und einfach.


    Ich werde jetzt vorerst einen Bypasskühlmittelfilter montieren, da der Vollstromkühlmittelfilter erst bei der großen Reparatur montiert wird. Ich werde jetzt das Kühlsystem mehrmals spülen und rückspülen, dann immer wieder fahren und jedes Mal den Kühlmittelfilter aufschneiden um zu sehen, ob noch Dreck im System ist, welcher sich im Filter festsetzt. Sobald das System "sauber" ist, werde ich den Vollstromfilter verbauen und den EGR-delete mit dem neuen Ölkühler usw. einbauen. Normalerweise habe ich Filter immer auf der Drehmaschine geöffnet, ich habe mir da jetzt aber eine Vorrichtung gebaut. :) Zum Testen mußte ein Ölfi herhalten.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 21. Januar 2018 um 18:35

    heute habe ich mir mal angeschaut wo denn die Ablaßstopfen bei meinem Motor sitzen um demnächst den coolant back flush machen zu können. Und was sehe ich da? Die Innensechskante SW8 beider Stopfen seitlich am Motorblock sind versaut . Ich frage mich echt, welche Deppen diese ach so gute US Ford Werkstatt denn beschäftigt :(
    Ich vermute, daß ich den Motor mehrmals spülen muß. Daher würde gerne Hähne anbauen mit Schlauchanschluß damit mir die Soße rechts nicht immer über den Anlasser saut. Mal sehen ob das platzmäßig paßt. Das Gewinde im Block ist jeweils M16x1,5. Da gibt es hier scheinbar keine kompakten Ablaßhähne

    Ich werde das hier probieren aus dem Hydraulikregal, kombiniert mit einem Heizungsablaßhahn:

    Auf der Beifahrerseite ists sehr eng wegen dem Anlasser, da werde ich mir das hier in USA bestellen müssen:

    https://www.ebay.com/itm/Fumoto-F10…8.c100675.m4236

    zum Spülen an sich habe ich mir etwas chemisches bestellt, möchte es aber zunächst nur mal "mechanisch" probieren:

    durch die Pistole wird Leitungswasser ins Kühlsystem gegossen, mit der Druckluft kann man dann stoßweise "Druckwellen" erzeugen. Bin gespannt wie das funktioniert.

    Aber erst mal muß ich die vernoddelten Ablaßstopfen irgendwie rauskriegen. Genug Ärger für nen Sonntag, habe dann lieber noch meinen Top side creeper vollendet: will man diesen Platzsparend irgendwo hinein bugsieren, ist das Ding einfach zu schwer. Daher habe ich mir 2 Rollen zum einschieben gemacht. Damit läßt sich das Ding zusammengeklappt kinderleicht rollen und in einer Werkstattecke verstauen:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. Januar 2018 um 13:07

    Oder ne CD für 400$ :?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. Januar 2018 um 08:29

    Klar. Ich bezog mich auf meine Baustelle. Und da kann man halt nicht Ford USA mit Ford D / EU vergleichen. Irgendwo ist das auch das eigentliche Problem. Die großen Fz wurden nie offiziell nach D exportiert. Daher gibt es auch keine Deutschen Werkstatthandbücher.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. Januar 2018 um 00:16

    Schau mal:
    http://www.dieselhub.com/tech/heui.html

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2018 um 23:27
    Zitat von mrmomba


    Ist der powerstroke mit einer VEP wie die bei den 4 Zylinder vws ausgestattet oder komplett CR Technik
    Oder - ich glaub es kaum ein PD?

    Nein, eben nicht. Das ist ja das Problem. In D kennt das System kein Mensch, ich mußte mich da als Schrauber auch erst einarbeiten. Warum hier ein S-Max verglichen wird weiß ich nicht, völlig anderes Fz. Ford USA hat mit Ford EU/D technisch nix zu tun. Es handelt sich bei dem Einspritzsystem um ein elektrohydraulisches System, was mit Pumpe/Düse, CommonRail oder gar mech. Einspritzung nix zu tun hat.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2018 um 15:30

    es geht ja nicht um Druck im Kühlsystem bei oben geschriebenem Schalter, es geht um die Kühlmittelstandüberwachung.
    Für Druck habe ich eine andere Lösung, dazu werde ich mir das hier mit einem tuning anschaffen:

    https://gearheadautomotiveperformance.com/image/cache/ca…100-228x228.jpg

    Durch das Entfernen des EGR-Kühlers leuchtet die Motorkontrolleuchte. Diese kann ich nur durch ein tuning ausschalten. Ich werde damit und mit einem sackrisch teuren Zubehör zusätzlich den Kühlmitteldruck und den Dieseldruck digital überwachen. Bei zu wenig Dieseldruck von der Kraftstoffpumpe (im Niederdruckbereich) himmelt es die Injektoren (8 Stck. a 500.-€ :shock: )

    Dazu aber an anderer Stelle mehr, das würde zu weit führen hier, da kommt ja jetzt schon keiner mehr mit :D

    Edit durch womobox-MOD: Copyright von Bildern:

    Bitte beachten: externe Bilder darf man mit dem 'img'-Befehl nur verlinken, wenn man selbst das Copyright des Bildes selber hat! Ansonsten darf das Bild nur über den 'url'-befehl referenziert werden, z.B.

    Code
    [url='http://www.womobox.de/phpBB2/styles/prosilver/imageset/womobox_logo_2013.png']Forumslogo[/url]

    .
    Danke!

    Keine fremden Bilder einfügen, Copyright beachten! Bild wurde durch Link ersetzt.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2018 um 06:51

    Der hat einen Sensor unten am Ausgleichsbehälter, den habe ich schon hier liegen :D Der wird mit einer Art Bajonett- Verschluß befestigt.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2018 um 06:09

    im ersten Video schließt er den Stromkreis bei sinkendem Level. Umgedreht (Schwimmer sinkt nach unten) würde er den Stromkreis öffnen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 18. Januar 2018 um 22:34

    Dann müßte ich die Kabel nach außen führen. Der Behälter muß ja Druckdicht sein.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 18. Januar 2018 um 21:25

    Heute habe ich am top side creeper das Liegepolster angeschraubt, der erste Tritt unten hat noch nen Aluwinkel bekommen. Das Ding finde ich echt genial endlich kommt man an den hinteren Bereich am Motor ran. Bisher war der Bereich nur erreichbar, indem man auf den Batterien kniete oder auf einem Kissen liegend, auf dem Kühler . Beides ist kacke.

    Die ersten Brocken sind aus USA angekommen, bei der neuen degas bottle sieht man die Stege die da drin sind. Beim aktuell verbauten Behälter sah man da nix, da der Kunststoff im Laufe der Jahre trübe wurde. Die Platzierung des Kühlmittelstandwarnschalters gestaltet sich schwierig, da muß ich noch nach der optimalen Lösung suchen.

    In Fahrtrichtung links vom Behälter habe ich kein Platz weil da der Bremsflüssigkeitsbehälter zu dicht dran sitzt. Vorne habe ich ne Rundung, da kriege ich den Schalter nicht dicht. Rechts habe ich zwar Platz, aber ich komme nicht hin um den Schalter zu testen.

    Der Schalter schaltet auch recht früh durch was mir nicht so recht gefällt:

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    Vlt. integriere ich den Schalter auch irgendwie im Becher des künftigen Kühlmittelfilters, mal sehen

    Evtl. ziehe vlt. auch wieder Schalter Nr.1 in betracht:

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Januar 2018 um 22:27

    nein, da gibt es nur einen Deckel mit 16psi. Das Dilemma entsteht im Abgaskühler (EGR-Kühler). Durch die sehr heißen Abgase flocken im laufe der Zeit Bestandteile des Kühlmittels aus und werden zu einem Schlamm. Dieser setzt dann im laufe der Zeit den Ölkühler zu, dieser wird quasi zum "Sieb", und verstopft teilweise und läßt dann zu wenig Wasser weiter in den EGR-Kühler. Das wenige Wasser im EGR-Kühler bildet dann Dampfblasen. Und genau jetzt beginnen die Probleme. Durch diesen Druck im System himmelt es die Kopfdichtungen und das Kühlmittel dampft mit hohem Druck aus dem Ausgleichsbehälter.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Januar 2018 um 21:45

    Heute habe ich mit den Vorbereitungen zur Motorreparatur, bzw. dem Kühlsystemumbau begonnen. Das Kühlsystem im 6,0 Powerstroke TurboDiesel ist im Originalzustand ziemlich „tricky“. Das System benötigt wie die meisten Kühlsysteme einen gewissen Arbeitsdruck, meist sind es so 6-10psi.
    Mein System hat aber (ohne schwere Motorlast) an die 16psi, also der Druck bei dem der Deckel vom Ausgleichsbehälter abbläst. Seit ich von dem Problem in meinem Kühlsystem weiß, beobachte ich das ja entsprechend. Gewundert hat mich immer, daß ich keine Undichtigkeiten sehe, ich war mir nicht sicher ob das Ventil im Deckel sauber arbeitet, daher hatte ich den Deckel auch schon ersetzt. Da mir „ausprobiererei“ widerstrebt und ich alles systematisch angehen will habe ich mir einen Adapter gedreht zum Deckeltest.
    Natürlich war in meinem Set, wo normal für alle Fahrzeuge das passende dabei ist, nichts passendes zu finden.

    Also wurde wieder selbst getüddelt:

    Der Deckel sollte normal bei 16psi öffnen, macht das aber erst bei 18psi wie im Video unten zu sehen ist. Daher hatte ich auch keine Wasserspuren um meinen Kühlmittelbehälter bemerkt.

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Januar 2018 um 15:37

    Genau. Daher ja meine Frage nach was gekapseltem. Solange es nur knirscht ist es tauschbar.
    Wenns aber mal "frißt" ist schluß mit lustig :oops:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Januar 2018 um 10:32

    das hatte ich natürlich schon auf dem Schirm. Wenn ich aber unterwegs an meine Wassertanks muß oder den Wasserfilter checken will, muß das Gehäuse außenrum weg, Mit "nur Schubladen" kann ich diese aufziehen und dahinter kucken.

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