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Beiträge von womo3

  • Stromkosten mit Infrarotheizung-/strahler zu teuer?

    • womo3
    • 12. September 2019 um 20:11

    pico und Pelzerli

    Nur nochmal zur Erinnerung: Es geht hier um die Frage, welche Anschlussleistung ein IR-Panel für die Verwendung in einem Wohnmobil haben sollte. Diese Leistung wird überschlägig mit x W/m2 berechnet, je nach den Umgebungsbedingungen. Dieser Anschlusswert pro m2 hat absolut nichts mit dem tatsächlichen Energieverbrauch zu tun, da ja (zwingend) über die Raumtemperatur geregelt wird. Somit ist das keinesfalls mit einer erforderlichen (Jahes-) Heizleistung nach der Energiegesetzgebung der Schweiz oder von sonst wo auf der Welt zu vergleichen. Es ist bei dieser Technologie nicht ganz, aber weitgehend egal, ob 40 oder 80W/m2 Heizleistung installiert werden. Der tatsächliche Energieverbrauch ist praktisch identisch (die 80W Variante hat eine größere Abstrahlfläche und daher einen etwas besseren Wirkungsgrad). Mit der doppelten Leistung ergibt sich eben eine doppelt so schnelle Erwärmung. Im Womo wird auch die unterzubringende Größe des Panels natürlich eine Rolle spielen.

  • Stromkosten mit Infrarotheizung-/strahler zu teuer?

    • womo3
    • 11. September 2019 um 17:53

    Bei "gut gedämmten" Räumen sollte man nicht mehr als 10 bis 20 W/m2 Heizenergie benötigen

    Mit 10 bis 20W/m2 kommt man nicht wirklich aus. Eventuell verwechselst du das mit dem Energiebedarf von Passiv- und Niedrigenergiegebäuden ( 10 bis 25 kWh/(m2 x a)). In Wohngebäuden werden je nach Dämmstandard und Anzahl der Außenwände pro Raum 50 bis 120W / m2 Heizleistung benötigt. Wie gut die Dämmung deines Womos im Vergleich zu Wohngebäuden ist, musst du selbst entscheiden. Eine höhere Leistung des IR-Panels ist kein Fehler, es heizt sich dann schneller auf und wird dann eben thermostatisch früher abgeschaltet.

  • FrostControl (Sicherheits-/Ablassventil) Truma Combi 4 Frostwächter

    • womo3
    • 11. September 2019 um 09:53

    Die Alternative zum FrostControl ist das Sicherheits- / Ablassventil. Das wird mauell bedient zum Ablassen und beinhaltet ein Überdruckventil. Das habe ich verbaut.

  • FrostControl (Sicherheits-/Ablassventil) Truma Combi 4 Frostwächter

    • womo3
    • 10. September 2019 um 18:02

    Vermutlich habt ihr Recht mit dem nicht vorhandenen 12V Anschluss bei dem FrostControl. Wie gesagt, ich habe das Teil ja nicht. Am Womo meines Freundes mit Truma Heizung haben wir mehrfach beim Unterbrechen der 12V besagte Überschwemmung erlebt. Keine Ahnung ob es unterschiedliche Versionen davon gibt.

  • FrostControl (Sicherheits-/Ablassventil) Truma Combi 4 Frostwächter

    • womo3
    • 10. September 2019 um 10:44

    Hallo Evaristo,

    ich habe FrostControll bei meiner Alde Heizung absichtlich nicht eingebaut. Mich stört, dass dies nicht nur bei niedrigen Temperaturen öffnet, sondern auch, wenn keine 12V anliegen. Dabei kommt es dann schnall zu ungewollten Überschwemmungen im trockenen Unterstand. Somit übernehme ich bewusst selbst die Verantwortung für die Frostsicherheit. und lasse entweder das komplette System ab, oder heize auf etwa 10 Grad. Wie schon erwähnt, schützt FostControl ohnehin nur der Boiler, ohne Umbau nicht jedoch den Rest des Wassersystems.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 5. September 2019 um 11:41

    Hallo Günther,

    ich kenne das Thema Marquart Dämpfer um die schwammige Fahrweise von Sprintern mit höherem Aufbau in den Griff zu bekommen. Bei meinem 5t Daily sehe ich dafür keinen Bedarf, will natürlich nicht ausschließen, dass damit eine Verbesserung möglich ist.

    Die von mir erwähnten und verbauten Zusatzluftfederung von VB an der Vorderachse beinhaltet übrigens auch eine Spurverbreiterung von 2x 35mm die dazu erforderlich ist. Teile sind im Kit enthalten.

    Gruß
    Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 3. September 2019 um 19:16

    Ja, Michael, aber nicht nur ich, sondern auch die anderen 2,6 Mio. bisher verkauften Dailys sorgen täglich für endlose Staus. Dazu kommen noch die Sprinter, LTs, Transits, Renaults und Ducatos, die alle vergleichbare Bremsen haben.

    Vielleich sehen wir uns im nächsten Stau - ich bin ganz vorne

    Gruß Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 3. September 2019 um 15:53

    Urs, auf dem Stilfser Joch war ich letzten Oktober. Am Col de la Bonet im Jahr davor. Nächste Woche geht es leider nicht.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 2. September 2019 um 22:48

    Ich fahre seit über 40 Jahren und rund 600Tkm IVECO Daily Wohnmobile auch über alle möglichen Alpenpässe und hatte noch nie Bremsprobleme. Hier geht es um ein 4x2 Fahrgestell für einen Alkovenaufbau und 5 -7t z.G. Urs beziht sich auf Schilderungen von 4x4 Versionen in Australien, die Bremsprobleme an langen Bergen haben, aber keine Bremswirkung an der Hinterachse. Das geht wohl etwas am Thema vorbei. Die 4x2 Dailys haben seit etwa 25 Jahren vier Scheibenbremsen, seit 10 Jahren vorne, teils auch hinten innenbelüftet.
    Richtig ist, dass man gut daran tut, generell mit solchen Fahrzeugen, die fast immer mit dem Nenngewicht unterwegs sind, keine Rennen talwärts zu fahren.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 2. September 2019 um 18:55

    Urs, es ist genau umgekehrt. Ein Retarder ist eine Wirbelstrombremse, die in mehreren Stufen zugeschaltet werden kann und Bremsenergie in Wärme umsetzt. Eine Motorbremse besteht aus einer pneumatisch gesteuerten Klappe im Abgasstrang. Dadurch wirkt der Motor wie ein Kompresser, kompremiert die Abgase und erzeugt so Bremsleistung. Beides ist seit Jahrzehnten bei LKWs und Bussen im Einsatz. Es gibt wohl kaum noch Fahrzeuge über 7,5t ohne eine solche Zusatzbremse.
    Für den Daily gibt es übrigens einen Retarder. Der ist nicht ganz billig, wiegt 60kg und schränkt, je nach Fahrgestell, die Tankauswahl ein.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 1. September 2019 um 09:59

    Holger Da haben wir uns wohl beide missverstanden. Das mit der Luftfederung an der HA ist schon klar, die habe ich ja selbst drin. Ich meinte die Vollluftfederung an beiden Achsen. Die gibt es eben nur durch Nachrüstung mittels Höherlegung des Windlaufes. Geht nicht mit normalem Fahrerhaus.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 31. August 2019 um 22:05

    Holger Die Voll-Luftfederung gab es für den Daily noch nie ab Werk. Concorde und andere lassen bei Fa. Meier das Fahrerhaus höher legen und bauen darauf dann vollintegrierte Womos mit Voll-Luftfederung. Konstruktiv lässt sich das an der VA nicht anders machen.
    Inzwischen fahren der Großteil aller LKWs mit Luftfederung, ohne dass denen ständig die Bälge platzen. Man sollte vielleicht nicht 20 Jahre damit fahren, ohne sie mal zu tauschen. Auch Blattfedern können brechen.

    Urs Wer, egal mit welchem Fahrzeug, das z.B. mehr als 5t wiegt, eine längere Gefällstrecke mit Dauerbremsen bewältigt, braucht sich über glühende Bremsen und Dampfblasen nicht wundern. Ich kenne auch keine Bremsanlage, die vor Unkenntnis schützt. Einzig Zusatzbremsen wie Motorbremsen und Retarder können hier Abhilfe schaffen. Ansonsten hilft eben nur runterschalten und bedächtig runterfahren. Das ist aber bei allen Fahrzeugen vergleichbarer Gewichtsklassen ähnlich.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 31. August 2019 um 12:26

    Zum Thema Bremsen kann ich nur soviel beitragen, dass das bei meinem alten 3,5t Fahrgestell mit Trommelbremsen an der HA bedingt stimmt, obwohl ich nie wirklich Probleme damit hatte. Die Bremswerte auf dem Rollenstand beim TÜV waren an allen vier Rädern immer über 5000. Bei dem aktuellen 5,2t Fahrgestell sehe ich hier wirklich keinerlei Probleme. Die Bremsen funktionieren einwandfrei, setzen weich ein und haben hohe Bremsleistung. Bei schwereren Modellen habe ich keine Erfahrung.

    Die Ersatzteilpreise bei IVECO sind wirklich recht hoch, die Werkstattpreise als solche unterscheiden sich glaube ich kaum von anderen Nutzfahrzeugen. Da ich bisher alles sebst warte, stören mich die Preise wenig, da fast alle Teile, auch für Uraltmodelle, auf dem Zweitmarkt erhältlich sind. Falls nicht, dann habe ich auch schon Orginalteile aus der Slowakei erheblich billiger bestellt.

    Zur Lastverteilung: Gunther, ich glaube deine Befürchtung bezüglich der Vorerachslast besteht in dem Umfang nicht mehr. Beim 5t Fahrgestell hatte die VA bis zum Daily V 1900kg Achslast. Ab Daily VI (2014) wurde dies auf 2100kg angehoben (zuvor war das übrigens auch optional erhältlich). Damit gib es in aller Regel keine Lastprobleme mehr. Ansonsten wurde zur Lastverteilung bereits alles richtig ausgeführt.

    Zum Fahrkomfort kann ich noch beitragen, dass die HA Luftfederung wirklich sehr empfehlenswert ist, ebenso wie die Differentialsperre. Die VA Federung funktioniert bei welliger Straße und Bodenwellen recht gut, hat aber bei kurzen Stößen, wie Brückenfugen und der gleichen, eindeutig Komfortschwächen. Ich habe mir daher von VB Air Suspension eine zweikreis Zusatzluftfeder eingebaut. Die bewirkt zwar auch keine Wunder, mildert den Effekt aber ab. Zusaätzlich kann damit auch in begrenztem Umfang Nivelliert werden.

    Gruß Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 28. August 2019 um 17:56

    Hallo Gunther,

    bedenke bitte, ein allzulanger Überhang kann dich schon auf normalen Straßen ordentlich einschränken wegen geringem Böschungswinkel. Bei mir sind es ca. 1,9m, mit AHK rund 2m. Da muss ich bei manchen Auffahrten schon die Luftfederung bemühen. Daher würde ich keinesfalls die maximalen Aufbaumaße ausreizen, sondern von dem als unbedingt notwendig erachteten Platzbedarf ausgehen. Bei längerem Radstand wird auch der Wendekreis deutlich größer und die Wendigkeit leidet. Du wirst als nicht umhin kommen, diverse Kompromisse zu schließen.
    Das mit der Gummilagerung des Fahrehauses hatte ich dir ja bereits zuvor geschrieben.
    Übrigens, auch IVECO hat normal einen eigenen Stand auf der Messe.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 26. August 2019 um 15:25

    Hallo Gunther,

    bei sämtlichen Womo Aufbauten, die nicht explizit für Geländeeinsatz konzipiert sind, ist das Fahrerhaus starr mit der Kabine verbunden unabhängig von der Preisklasse, Gewicht und Länge. Bei einem höheren z.G. ist auch das Fahrgestell entsprechend verstärkt, daher glaube ich nicht, dass die Belastung der Verbindung dadurch zunimmt. Wichtig ist, die vom Fahrgestell eingeleiteten Kräfte möglichst gleichmäßig zu verteilen und in die Kabine einzuleiten. Zur Verstärkung des Fahrgestells und zur Kraftverteilung dient eben der Hifsrahmen. Bei einem steiferen Kasten-Fahrgestellrahmen ohne Hifsrahmen würde ich eher das Problem sehen, dass der Rahmen ja nicht allzu breit ist, und somit die Bodenplatte auf beiden Seiten entsprechend weit freitragend ist. Ein großer Teil des Aufbaugewichtes wird aber über die Seitenwände auf die Bodenplatte übertragen, die dann stark belastet wird. Das würde mir mehr Unbehagen schaffen, als die Verbindung zum Fahrerhaus.

    Gruß Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 24. August 2019 um 09:59

    Hallo Gunther,

    Mit der Verbindung zum Fahrerhaus machst du dir zu viele Sorgen. Die halte ich wirklich für unkritisch. Bei meinem Vorgänger Daily mit Ormocar Kabine habe ich mir auch das Fahrerhaus Dach ausschneiden lassen, um Höhe zu sparen. Dabei wurde dann der Alkoven zusätzlich mit Metallwinkeln am Fahrerhaus befestigt. Auch nach 26 Jahren und 360T km keine Probleme.

    Gruß Wolfgang

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • womo3
    • 23. August 2019 um 10:35

    Hallo Gunther,

    Der Daily sollte schon einen Hilfsrahmen haben. Concord baut ohne, hat lediglich seitliche Ausleger am Rahmen. Spezziell mit der bei Iveco erhältlichen HA Luftfederung ist das zwar machbar, aber ich würde es nicht empfehlen. Der Hilfsrahmen nimmt ettliches an Belastung von der Kabine. Zum Sprinter kann ich nichts beitragen, nur die langjährige Erkenntnis, dass dessen Fahrgestell schon immer Probleme mit höheren Aufbauten hatte.
    Dass die Verbindung zum Fahrerhaus unproblematisch ist, hatte ich dir ja bereits mitgeteilt.

    Gruß Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 30. Juli 2019 um 16:02

    Die senkrechte Wand, auf der auch der Alkoven ruht, ist starr mit der Rückseite des Fahrerhaues verbunden, wohl mit Sikaflex, u.U. auch noch mit zusätzlichen Metallwinkeln. Der Alkoven als solcher ist ja ansonsten freitragend. Die seitlichen und an der Unterseite des Alkovens verlaufenden Verblendungen sind aus Gfk und auch mit Sikaflex verklebt. Die haben aber keine tragende Rolle. Spannungsrisse gab es bisher an keiner Stelle. Das Fahrerhaus ist ja mittels Gummielementen auf dem Rahmen gelagert. Das harmoniert insgesamt recht gut und ohne Probleme. Für Nutzung im schweren Gelände müsste das natürlich anders aussehen.

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 30. Juli 2019 um 10:44

    Hallo Gunther,

    ja, ich habe das Fahrzeug ohne Fahrerhausrückwand bestellt. Es kam mit einer einfachen, provisorisch befestigten Kunststoffwand. Das ist eine bestellbare Option, die kostenneutral ist.

    Der Hilfsrahmen ist auf dem Fahrgestell fest verschraubt. Da beide jedoch trotzdem immer etwas arbeiten und aufeinander reiben, habe ich mir ein ölfestes Gummiband besorgt und das dazwischen gelegt. Die Auflagefächen habe ich zuvor noch mit Fluid Film Liquid AR bestrichen. Mit Fluid Film pflege und schütze ich auch das Fahrgestell.

    Der Hilfsrahmen ist auch im vorderen Bereich nicht federgelagert, da ich keine Offroad-Ambitionen habe. Der Längsgurt ist lediglich vorne abgeschrägt, wie dies auch in den Aufbaurichtlinien empfohlen wird. Damit wird der Übergang etwas elastischer und belastet den Fahrzeugrahmen nicht so punktförmig. Kabine und Fahrerhaus sind fest verbunden. Der Rahmen und die Verbindung sind bei meinem Vorgängermodell identisch und bereiteten keine Probleme in den letzten 26 Jahren.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Stromkosten mit Infrarotheizung-/strahler zu teuer?

    • womo3
    • 25. Juli 2019 um 16:37

    Fussbodenheizungen sind Strahlungsheizungen, nicht Konvektionsheizungen!
    Natürlich nicht zu 100%, aber je nach Quelle bis zu 95% Strahlungsanteil.

    Richtig ist, dass jeder Körper, der eine höhere Temperatur als seine Umgebung hat, Wärme abgibt und zwar in Form von:

    - Wärmeleitung
    - Konvektion
    - Strahlung

    Die Konvektion ist der Wärmeübergang vom Feststoff zu Gas, erwärmt also die Raumluft. Bei der Strahlung werden elektromagnetische Wellen abgestrahlt, die nicht masselose Gasmoneküle, sondern Materie in Form von Wänden, Möbeln, etc. bestrahlt. Der Anteil der Wärmeübertragung durch Strahlung steigt mit der 4. Potenz der Oberflächentemperatur der Strahlungsfläche.
    Eine Füßbodenheizung ist eine Niedertemperatur Flächenheizung, deren Oberflächentemperatur nur wenige Grad über der Raumtemperatur liegt. Natürlich gibt es auch hier einen Strahlungsanteil, der aber gegenüber der Konvektion eher gering ausfällt. Vornehmlich bilden sich hier Luftströmungen, die von Fensterflächen und kälteren Wanden nach unten fließen, erwärmt werden und wieder nach oben steigen. Ein solches System als Strahlungsheizung zu bezeichnen, was durchaus einige tun, halte ich für sehr fraglich. Hier von einem Strahlungsantel von 95% zu sprechen, ist geradezu verwegen.

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