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Beiträge von wiru

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 13. Juli 2015 um 17:20

    So, hab endlich das Angebot für Platten je 3qm 6mm Pappel Sperrholz mit HPL Beschichtung. Das mit dem Freundschaftsdienst wird wohl nix, der möchte pro Platte über 200€! Muss ich nachverhandeln oder neuen Schreiner suchen. (Zum Vergleich: bei 4*4 Innenausbau Kosten die 6.9mm Birken-HPL-Platten 120€... Selbst Reimo nimmt für die 15mm Pappelplatten nur 200€....)

    Gruß, Willi

  • Schadstoff Emissionen in Wohnmobil Kabinen

    • wiru
    • 10. Juli 2015 um 11:53

    Also gut; ich entschuldige mich für die etwas polemische/harsche Art meines Vortrags...fassen wir die letzten Beiträge zusammen:
    - Menschen reagieren unterschiedlich auf Schadstoffe... was dem einen nix ausmacht, ist für den anderen eine Bedrohung. völlig akzteptiert!
    - Kommerzielle (Bau-)Materialen werden i.d.R. geprüft; auch auf Schadstoffe. Bei richtiger Anwendung besteht also keine (zusätzliche) Gefahr.
    Wo ich doch widersprechen muss: die staatliche Aufsicht würde sich nicht drum kümmern... das ist schlicht falsch, das von Thomas gebrachte Beispiel der chinesischen Plastikenten ist ein Beispiel, für diese Prüfungen. Ich nenne noch ein anderes (älteren Forenlesern) bekanntes Beispiel: die Diskussion um die Gefährlichkeit von Mobilfunk-Strahlen (eigentlich: -Wellen). Auch da gings immer um das Thema Grenzwerte, Wirksamkeiten. Und auch da war ein erbitterter Streit entbrannt, ob man Mobilfunkmasten verbieten muss, weil manche Menschen darauf empfindlich reagieren (wollte schon wieder polemisch werden, konnte mich aber einbremsen...). 'Umfangreiche Forschungen wurden angestossen, namhafte Wissenschaftler aufgefahren...Resultat war, dass die Öffentlichkeit (zumindest kurzfristig) sich für SAR-Werte von Mobiltelefonen interessiert hat und auch Hersteller ihre Geräte "verträglicher" bauen, weil (manche) Kunden eben darauf achten. Die Mobilfunk-Masten sind nicht verschwunden (und wenn, dann sind sie nur gut getarnt worden...). Und heute sind wir uns (fast alle) einig, dass das gar nicht wünschenswert wäre: eine Gesellschaft ohne mobile Kommunikation...
    Zurück zum Thema: die meisten hier im Forum sind sich auch einig, dass wir auf moderne Materialien im Womo-Ausbau nicht verzichten können; einige wenige bauen sich schwere, stabile Holzhütten auf antiquierte LKW; das ist aber auch ok.
    Kurz: wer sich dafür interessiert, soll da gerne forschen...aber Panikmache ist hier völlig fehl am Platz, da würde ich eher das Thema Brandschutz anbieten (wenn ich vergleiche, wie z.B. Schiffe, Flugzeuge etc. gebaut sein müssen; da sind unsere WoMos wirklich gefährlich dagegen...)

  • Schadstoff Emissionen in Wohnmobil Kabinen

    • wiru
    • 10. Juli 2015 um 08:25

    Bevor hier Behauptungen (um nicht zu sagen "Panikmache") aufgestellt werden, die Selbstbauer basteln sich i.d.R. fahrende chemische Zeitbomben (sorry, musste etwas zuspitzen, damit der Punkt verstanden wird), hätte ich gerne mal irgend einen Beleg... wieso dampft eine fachgerecht gebaute GFK-Kabine aus? Woher sollen bei ordentlichen Möbelbau-Materialen, die für Innenräume freigegeben sind, schädliche Gase kommen? Ich fahre seit 17 Jahren in einer (selbst ausgebauten) GfK-Kabine rum, die hat noch nie nach irgendwas gerochen (außer beim Anbraten von Fleisch...), auch nicht, als sie ganz neu war... Und klar: wer die falschen Materialen verwendet, schadet sich selber...aber das ist eine Binse und hat mit Wohnmobil-(Selbst-)Bau gar nix zu tun...

  • Schadstoff Emissionen in Wohnmobil Kabinen

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 22:25

    Die Belastung mit Schadstoffen ist sicherlich kein lächerliches Thema, da hat Flatso schon recht. Aber nach über 100 Jahren Automobilindustrie mit der entsprechenden Arbeits- und Verbraucherschutz-Gesetzgebung zu vermuten, da hätte sich noch niemand Gedanken drum gemacht, ist einfach albern. Es gibt internationale Grenzwerte, was die zulässige Schadstoffausdünstung betrifft. Und die Hersteller halten sich dran, sonst kriegen sie keine Typgenehmigung in Europa.

    Gruß, Willi

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 14:30

    Pickup-Kabine: wenn du Geld sparen willst, kannst du meinen kaufen...ist zwar schon fast 17 Jahre alt, aber die Kabine ist ziemlich gut "beieinander" und der Nissan Navara wird wohl noch 1-2 TÜV-Perioden überstehen (hatte kürzlich nochmal ganz gut Geld reingesteckt; u.a. Bremsen, Reifen, Auspuff etc.), Das wären dann die 3-5 Jahre...Mir wird die Kabine für 2 Erwachsene zu klein, darum bau ich mir grade ein größeres mit Festaufbau und der alte muss dann halt weg (obwohl er sich kürzlich im Südfrankreich-Urlaub wieder hervorragend bewährt hatte; aber man trennt sich sowieso immer recht schwer von solchen Stücken..). Und Anhänger-Kupplung hat er auch! Bei Interesse: PN

  • Sprinter mit Ormocar Kabine

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 14:22

    Anschlag Aufbautür: ganz einfach, weil die Dinetten-Sitzgruppe vorne hinkommt (ich kann mit Durchgängen zum Fahrerhaus nix anfangen; praktischer Nutzen für mich Null und nur Quell von Problemen...aber die Diskussion hatten wir schon an anderer Stelle). Die Sitzgruppe bekommt natürlich (Ausstell-)Fenster, und dann wärs nicht so gut, wenn die Eingangstür gegen das ausgestellte Fenster knallt... (wie meine jetzigen Fenster überlebt haben, frage ich mich heute noch...da ist die Tür nämlich "falsch" rum angeschlagen...). Auf der anderen Seite der Tür ist die Naßzelle/Klo, da gibts kein Fenster (nur Dachluke).
    Ich gehe mal davon aus, dass der TÜV das entspannt sieht; heutzutage gibts ne Menge PKW, bei denen die hinteren Türen "verkehrt" rum aufgehen; die sind ja auch alle zugelassen... Und ich fahr ja nicht mit offener Türe los (schon wegen den automatischen Treppenstufen, die sonst nicht einfahren würden...)

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 14:10

    Also ich war gestern bei einem örtlichen Möbeltischler (der nebenbei auch Mockups für die Flugzeug-Industrie baut; der hat mir ein paar Leichtbauteile gezeigt; uiuiui...). Der baut auch für DesertTec Extrem-Expeditionsmöbeleinbauten; kommt ursprünglich von einem Bus-Ausbauer (Futura) und hat ne Menge Erfahrung mit WoMo-Möbel. Es wird wohl eine 6mm Pappelsperrholzplatte mit beidseitiger HPL-Dekorbeschichtung, sodass die Gesamtstärke knapp 8mm wird. Ein 10mm Muster hatte ich mir angesehen, das scheint mir völlig überdimensioniert...Die Arbeitsplatte und der Tisch wird allerdings etwas dicker; da denke ich an 12-15mm plus Beschichtung....jetzt warte ich mal aufs Angebot, dann sehen wir weiter...
    PS: der Hauptgrund, warum ich die Möbel (trotz fehlender eigener Kenntnisse) nicht bauen lasse, sondern selber "pfusche", liegt an der fehlenden Planung...da ich wohl die Ausführungs-Details (z.B. Schiebe-Mechanismus der Schlaf-Dinette) erst mit dem Bau entwickeln werde, kann ich dem Meister natürlich auch nicht vorher sagen, wie genau die Möbel aussehen sollen...also muss ich selber bauen...Tisch- und Arbeitsplatte lasse ich aber machen, weil ich die Umleimer nicht selber stabil drauf bekomme...Der hat da eine spezielle Maschine für; die Bügeleisen-Umleimer fallen wieder ab...

  • Schadstoff Emissionen in Wohnmobil Kabinen

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 13:57

    Da hab ich aber mal drauf gewartet....eine wirklich wichtige Diskussion; es müssten aber m.E. auch noch weitere Dinge diskutiert werden:
    - Wasser-Strahlen aus den innenliegenden Wassertanks: kann ich die mit Wünschelruten wegwünscheln?
    - Feng Shui und die Fluchtwege-Vorschrift: kann ich meinem TÜV die falsch angebrachten Fenster mit "Feng Shui" verkaufen?
    - Veganismus und Nachhaltigkeit: ist mein Aufbau auch garantiert ohne Ausbeutung von Tieren entstanden? (klaro keine Ledermöbel, ihr Verbrecher!)
    - Artgerechte Haltung: Darf ich mein WoMo alleine in die Halle stellen? Oder nur zusammen mit (anderen) Gefährten? oder doch lieber Freiland-Haltung? und wenn: wieviel Auslauf? Muss es täglich bewegt werden?
    Ich glaube, ihr könnt das jetzt beliebig ergänzen....
    :wink:

  • Sprinter mit Ormocar Kabine

    • wiru
    • 9. Juli 2015 um 07:54

    Die Oberfläche kommt daher, weil die Sandwich-Platte aussen aus 1mm GFK mit einer Wabenplatte zur Stabilisierung besteht und einen Gewebeüberzug zur Verstärkung hat. Das wird natürlich noch über lackiert. Innen soll es glatt sein, da will ich eigentlich nix mehr machen...am 20.7. ist Abholung, dann weiß ich mehr....

    Gruß, Willi

  • Sprinter mit Ormocar Kabine

    • wiru
    • 6. Juli 2015 um 20:02

    Mehr Bilder, auch von der Heckklappe und Türe unter http://www.caribou.blogg.de

    Gruß, Willi

  • Sprinter mit Ormocar Kabine

    • wiru
    • 6. Juli 2015 um 20:01

    So, jetzt hat mein Sprinter auch einen Rucksack: http://caribou.blogg.de/files/2015/07/DSCN6899.jpg

    Gruß, Willi

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • wiru
    • 2. Juli 2015 um 14:03

    Und noch ein paar Gedanken zum Thema "Zweitfahrzeug": ich hatte mir vor 16 Jahren den Pickup plus die Kabine genau deshalb gekauft, damit ich ein Winterauto fürs Geschäft und gleichzeitig ein Wohnmobil habe, ohne 2 Fahrzeuge finanzieren und unterhalten zu müssen. Das Konzept ist nicht wirklich aufgegangen: der Pickup braucht selbst ohne Kabine mehr Sprit als ein neues, größeres Wohnmobil; dann kann ich gleich geschäftlich auch mit dem Wohmmobil unterwegs sein. Daher wird das neue ein Festaufbau (Sprinter), das ich dann auch für meine gelegentlichen "PKW-Einsätze" so nutze (im Sommer hab ich ein altes Cabrio...Angebermodus aus...). Und die modernen 3,5t sind vom Fahrkomfort und Verbrauch für Wenig-Fahrer durchaus akzeptabel (ich fahre ja deutlich weniger als 10Tkm pro Jahr, mit Urlaub....das auf mehrere Fahrzeuge aufteilen ist ja Irrsinn...). Bei einem Allrad-Truck in der >6t-Klasse sieht die Rechnung natürlich komplett anders aus; mein alter LP813 mit 85km/h Höchstgeschwindigkeit und über 20l/100km wäre als Alltagsfahrzeug völlig unbrauchbar gewesen; mit gut 9m Länge und 2,4m Breite wirds da auch in der Kleinstadt schon eng mit Parkplätzen...
    Auch noch ein Argument für möglichst kleine und kompakte Fahrzeuge....

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • wiru
    • 2. Juli 2015 um 13:53

    Noch ein Nachtrag aus meinem kürzlichen Cevennen-Urlaub (mit Pickup-Camper): wir sind auch hin und wieder vom CP aus auf "Entdeckungstour" in schöne Schluchten und Bergsträsschen gefahen und abends wieder zurück zum CP; ohne Abbocken der Kabine. Wie schon hier genannt, muss man in einem so kleinen WoMo sowieso Ordnung halten; das zusätzliche "Fahr-Fertigmachen" beschränkt sich also aufs Markise-Einfahren und von den Ausgleichskeilen runterfahren...Und vom Fahrverhalten ist der Pickup mit Kabine nicht sehr viel anders als ohne (ok, der Aufbau ist fast so breit wie die Original-Spiegel, das Teil hängt hinten ca. 50cm über und natürlich muss man auf die Durchfahrtshöhe achten, aber mit unter 3m kommt man in den Cevennen noch überall durch...)

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • wiru
    • 2. Juli 2015 um 13:48

    Bei allem Respekt für das ambitionierte Leichtbau-Projekt von Wolfgang: ein Familienmobil, noch dazu absetzbar, ist unter 3,5t einfach nicht möglich. Ich kenne kein 3,5t-Fahrgestell unter 2t Leergewicht zulassungsfähig (also mit Pritsche oder Abdeckung). Klar kann man eine Kabine reisefertig unter einer Tonne bauen (700kg ist allerdings schon sehr aufwändig!), aber dann muss man halt Abstriche z.b. bei den Vorräten machen. 400l Wasser kannste mal gleich vergessen; das ist mit dem entsprechenden Tank schon mal ne halbe Tonne...für Kurzurlauber auf dem Campingplatz ist das natürlich alles kein Problem, aber Langzeit-Reisende als Freisteher, noch dazu mit Kindern, brauchen schon genug Wasser (und Strom; geht auch bloss mit LiFeYPo-Technik, weil 200-300Ah Bleibatterien auch ganz schön ins Kontor hauen..). Ich weiss, wir sind grad wieder in der Dauerbrenner-Diskussion 3,5t ja oder nein; und im Herzen bin ich ja auch ein Anhänger von Leichtbau und Reduktion. Aber halt nicht mit Kindern...;-((

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • wiru
    • 1. Juli 2015 um 18:11

    Pickup mit Absetzkabine geht definitiv nicht! Wenn ihr unterwegs absetzen wollt, muss die Pritsche drauf bleiben. Dann wird das für eine vernünftige Zuladung nix mehr. Auch der Platz ist für 2Personen (kann ja auch mal 3 Tage regnen) grade so ausreichend, für 4 keine Chance. Kinder brauchen auch einen Bereich, wo sie mal Spielsachen/Malsachen liegen lassen können, ohne dauernd einzuräumen. Wenns nur um die 2-3 Jahre bis zur Einschulung geht, lohnt ein maßgeschneidertes mobil ohnehin nicht, ich würde einen schicken van/bus/Kastenwagen-Ausbau für 2 als Zugfahrzeug nehmen und einen alten kleinen Wohnanhänger als Kinderland hinterher ziehen. Wenn die Kinder nicht mehr mitfahren, werft ihr den Anhänger weg!

    Gruß, Willi

  • Vorstellung Jonson - LAK Gespann

    • wiru
    • 30. Juni 2015 um 21:07

    Jonson: ich verfolge deine Reisen und Ausbau-Experimente schon eine Weile und habe hohen Respekt, wie konsequent du deine Idee der "Freiheit" durchziehst. Ist nicht mein Modell, aber ich bewundere es trotzdem! Und lernen können wir "Gelegenheitswohnmobilisten" natürlich immer von den "Profis". Schön, das du uns teilhaben lässt! Grüsse aus Franken..


    Gruß, Willi

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 30. Juni 2015 um 20:56

    Boah, Anton! Das ist aber mindestens 7. Semester Möbelbau! Das trau ich mir echt nicht zu. Das Teilchen muss ja im September vor den gestrengen Augen des TÜVs zum Womo geadelt werden, da kann ich keine 3 Jahre Möbelbau studieren..

    Gruß, Willi

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 30. Juni 2015 um 15:08

    Beschläge ist nicht das Problem, da ich ja v.a. Schubladen-Fronten und feste Frontrahmen haben werde plus die Sitzkiste... Beim Sperrholz habe ich gelernt gibt es Schälfurnier und Messerfurnier; die Schälfurniere sind i.d.R. nicht für Sichtflächen geeignet (auch nicht mit Lasur). Aber eigentlich will ich ja HPL (high-pressure-laminat) beschichtete Platten, also mit aufgepresster Folie mit "Holz-Imitat" (damit ist die Oberfläche härter/robuster und das darunterliegende Furnier kann ein einfaches Schälfurnier bzw. Furnier minderer Qualität sein, weil man es sowieso nicht sieht...). Wenn das zu problematisch wird (ordentliches Sperrholz krieg ich wohl sehr viel leichter..), dann könnte ich immer noch die Oberfläche lackieren; auch da gibts offenbar ganz gute Lacke, die auch das Holz druckfester machen...wollte ich mir aber eigentlich sparen, die ganze Schleiferei und Lackiererei... und von einwachsen halte ich gar nix (obwohl ich keine Erfahrung damit habe)...

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 29. Juni 2015 um 23:59

    Vielen Dank Leute für die vielen Tipps! Da ich max 8-9qm (minus Ausschnitte) Möbel Platten verbaue, muss ich nicht um jeden Preis 1-2kg/qm einsparen. Das wären dann nicht mal 20kg, soviel Spiel hab ich noch. Ich sehe in den dünnen Plattenstärken (7.5mm wiegt hält nur halb soviel wie 15mm) mehr Potential. Jetzt muss ich mal einen kompetenten Holzhändler in der Nähe (Franken) finden...

    Gruß, Willi

  • Wohnmobil Möbelbau mit 8mm Pappelsperrholz?

    • wiru
    • 29. Juni 2015 um 09:54

    Hallo,
    meine Gfk-Sandwichkabine rückt näher; ich bin mit dem Material (Leichtbau!) für die Möbel noch nicht klar. Im aktuellen WoMo habe ich 8mm Sperrholz für Bänke, Schränke, Rückenlehnen etc. verwendet; 12mm für die Sitzflächen. Das war m.E. völlig ausreichend. Im neuen soll das aber nicht so "selbstgebaut" aussehen, daher würde ich gerne HPL-beschichtetes Pappelsperrholz nehmen. Üblich sind dort aber 15mm; das halte ich für völlig überdimensioniert (insbesondere für die Fronten, die ja nix tragen müssen). Meine Fragen an die Experten:
    - sind 7-8mm wirklich untauglich? (im "flightcase"-Baustil werden 6,9mm Sperrhölzer verwendet...ok, mit Alu-Rahmen)
    - gibts bei den dünnen Stärken Probleme mit den Umleimern (halten die? brauchts evtl. spezielle Profile?) Ich will die sichtbaren Kanten "schön" machen, am liebsten mit Aufbügel-Umleimern...
    - wo kann man sowas beziehen? 4x4-innenausbau (flightcase) ist bekannt, reimo hat nur die dicken 15mm Bretter. Machen das auch Möbeltischler?
    Ich hatte schon einen thread "helles Farbschema"; dank der Hinweise dort bin ich jetzt auf sehr helles Holz-Imitat (Ahorn, Akazie, Esche weiß) mit wenigen, ruhigen Maserungen gekommen...
    Besten Dank für eure Hilfe...
    Gruß,
    Willi

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