So, ich habe jetzt mal 2 Alubleche und ein Alublech mit Holz zusammengeklebt, ohne Primer ohne nichts. Und...das hält wie Sau, ich bin fast ein bisschen begeistert vom Sika 252. Ich denke jetzt kann ich mich auch an die Kabine wagen ![]()
Grüße
Christian
So, ich habe jetzt mal 2 Alubleche und ein Alublech mit Holz zusammengeklebt, ohne Primer ohne nichts. Und...das hält wie Sau, ich bin fast ein bisschen begeistert vom Sika 252. Ich denke jetzt kann ich mich auch an die Kabine wagen ![]()
Grüße
Christian
Danke Nunmachmal, das mit der Wechselschaltung habe ich mir auch überlegt, aber ich denke unsere Box ist einfach zu klein. Ein zentraler Lichtschalter ist von überall erreichbar denke ich
Das mit der Aufteilung der Sicherungen macht Sinn, das überdenke ich nochmal. Und richtig, die Wasserpumpe ist eine einfache Tauchpumpe, die sollten ja so um die 20-30Watt haben. Da könnte ich zur Not auch nochetwas dicker hinlegen, sollte aber trotzdem passen.
Noch einer eine Tipp zu der fachgerechten 230V-Verteilung?
Grüße
Christian
So, ich habe jetzt mal einen Schaltplan "gemalt", anders kann man das nicht nennen, da ich alle Regeln wahrscheinlich missachtet habe ![]()
Naja, kann da bitte mal jemand drüber schauen, ob grobe Schnitzer drin sind, besonders bei den Kabelquerschnitten? Wirklich lang sind nur die Leitungen für die Lampen und Solar, Hin- und Rückleitung sollten aber trotzdem unter 10m bleiben. Alles andere sollte sich deutlich unter 5m abspielen.
Brauche ich die beiden Sicherungen zwischen dem Solarregler und Automatikladegerät, wenn meine beiden verwendeten Geräte schon Sicherungen haben?
Wie macht ihr das geschickt mit der 230V Verteilung? Auch über Sammelschienen oder gibt es geschickte Klemm-/Schraub-/irgendwasverteiler?
Vielen Dank und Grüße
Christian
6mm² wird schon alles halten ![]()
Eine kurze Rückfrage noch bezgl. der Klebeschichtdicke. Ich weiß man braucht eine gewisse Schichtdicke, je breiter die Klebefläche bzw. je unterschiedlicher der Wärmeausdehnkoeffizient desto dicker der Kleber. Nur nirgends steht was in Zahlen (oder ich bin zu blind). Mit welchen Klebeschichtstärken habt ihr gearbeitet? Ich würde bei Leistenbreiten von 45-65mm und Alu bzw. Holz auf Alu mal mit einer Kleberstärke von 2mm rechnen, so aus dem Bauch raus?
Ich besorge mir heute mal Aluschrottreste und werde mal einen kleinen Klebeversuch starten, fürs Gewissen und etwas Gefühl für die Verarbeitung zu bekommen ![]()
Grüße
Christian
Wasss, wie kann man den Pacific Rim National Park nicht gut finden ![]()
Ich bin ja nicht der Strandtyp, aber der Long Beach von Vancouver Island hat mich schon etwas beeindruckt. Trotz der weitern 15-20 Touristen die an dem Tag Ende Juni dort waren. Ich fand es eher sehr entspannt, im Vergleich zu den Herscharren an Wanderern in den Alpen. Spaß bei Seite. Klar, hier hat jeder andere Ansprüche, was nun verlassen oder was Touri ist. Das mit den Öffnungszeiten der Provicialparks stimmt, da habe ich nicht dran gedacht. Fakt ist, bewegt man sich in den Nationalparks, wird man wohl auch die meisten Touristen antreffen. Richtig leer wird es wahrscheinlich eher gegen Norden. Aber auch so findet man schöne Plätze, z.B. auf der Strecke zwischen Pemperton und Lillooet sind 2-3 ganz kleine "Camping-Plätze" mit 3-4 kostenlosen Stellplätzen direkt am Fluss. Also eine Lichtung mit Bank und Feuer...und klar, halt 2-3 Nachbarn (aber die sind nett
).
Auch richtig ist, will man weg vom Schuss wird es meist unwegsam. Mit dem Mountainbike sind wir schon zu tollen Orten gekommen, aber halt auch nur mit dem Bike...
Außerdem muss man um Bären oder Wild zu sehen nicht zwangsläufig mit dem Flugzeug und dem Zelt unterwegs sein. Wenn man in Kanada kein Wild sieht, läuft was schief ![]()
Also, alles eine Frage von dem, was man will...und ich mag Kanada immernoch...und das Biken...schnief ![]()
Hey Wolfgang,
ein Tipp von mir, lass es! Du wirst danach nicht mehr in Deutschland klar kommen ![]()
Nein, ernsthaft, wenn man nach Kanada kommen kann, mach es, du wirst es nicht bereuen. Wir waren diesen Sommer das erste mal in Kanada und das erste mal mit einem Camper unterwegs. Was soll ich sagen, wir haben uns jetzt einen Pick-Up und eine Absetzkabine gekauft
Vor einem halben Jahr wäre ich wahrscheinlich nicht mal im Entferntesten auf die Idee gekommen.
Wir haben über Transcanada.de unsere Flüge, das Starthotel und das Wohnmobil gemietet. Hat alles sehr gut geklappt. Der Camper war dann vom Anbieter Canadadream. Alles super, alles gut. Es gibt aber auch noch andere, die auch Zuhauf in Kanada rumfahren. Die kleinen Mobile sind dort schon groß, es gibt alles vom Campervan, Pick-Up mit Absetzkabine und "normale" Wohnmobil. Meistens mit V8/10 Benzinmotor und 25l Verbrauch ![]()
Jedenfalls, wir waren rund um Vancouver, Vancouver-Island, Whistler, Kamloops unterwegs. Zwar zum Mountainbiken (ich mag in Deutschland echt nicht mehr fahren), aber auch so ist es wunderschön. In den Städtchen (nur Vancouver ist wirklich groß) gibt es einige "normale" Camping-Plätze im Europäischen Stil, also Camper an Camper mit einer Hecke dazwischen, aber wir waren auf keinem wirklich unzumutbaren. Die wahren Perlen sind die Stellplätze in den National und Provicial Parks. Kleine, feine Plätze im Wald, jeder hat seine eigene Lichtung und Feuerstelle, 10m Platz zum Nachbarn mit Wald dazwischen und wenn man aus dem Camper schaut, sieht man nur Natur. Oft sind an den Parks auch gleich noch einige Sehenswürdigkeiten. Wild Campen darf man prinzipiell, außer es steht dran und nicht in den National/Provicial-Parks. Wirklich abgelegene Orte erreicht man dann aber auch selten mit einem nicht 4x4 Fahrzeug. Aber gerade gegen Ende Sommer sind die Parks vermutlich eh fast leer. Wir waren im Juni/Juli. Im Juni hast du keine Sau gesehen, im Juli waren dann Ferien und es war voller (Kanadier sind aber wirklich alle sehr nett, jedoch nicht so übertrieben wie die Amis). So richtig viele Straßen gibt es in BC nicht, man darf sich das nicht wie in Europa vorstellen. In BC wird der Highway schonmal einspurig und geht über eine Holzbrücke.
Also kurz gesprochen, man muss auf Vancouver-Island gewesen sein, besonders Tofino, die Sunshine-Coast sollte man gesehen haben und dann die Route über Whistler Richtung Kamloops fahren. Und da einfach die Provicial-Parks mitnehmen. Weiter sind wir leider nicht gekommen, wir waren ja wegen Biken dort. Aber auch Jasper und Banff soll sehr hübsch sein.
Wenn du magst, kann ich die Tage mal schauen, wo wir überall genau waren. Aber, ich kann es nicht oft genug sagen, fahr da hin und fang mit Mountainbiken an. Ich weiß nicht ob man es merkt, aber ich bin total verliebt in dieses Land
Und ich muss da unbedingt wieder hin...
Grüße
Christian
Was heißt nicht trauen, ich habe nur noch keinen einzigen Handschlag beim Wohnmobilausbau gemacht, da ist man eher vorsichtig
Und solange ich noch die Zeit habe, informiere ich mich gern im Voraus, lieber 3 mal überlegt, als ein mal die Solarmodule aus der Frontscheibe eines nachfahrenden Autos gezogen ![]()
Also, ich nehme jetzt Sika 252, für die Außenarbeiten gönne ich mir ein kleines Fässchen Primer/Aktivator
Aber gut zu Wissen, dass es auch ohne geht...
Nochmals vielen Dank für die Hilfe
Grüße
Christian
So, das Internet machts möglich...Aktivator 205, Primer 210 und Sikaflex 252, wenn man seine Fläche mal ausrechnet, kostet das zwar was, aber man fällt auch nicht um.
Ich denke so werde ich kleben, die guten Erfahrungen sprechen für sich und da will ich nicht rumexperimentieren ![]()
Vom Klebeband kann man sich ja mal eine Rolle mit einkaufen, im Innenraum ergibt sich bestimmt eine Anwendung...
Grüße
Christian
Hallo,
das Klebeband scheint ja wirklich einiges zu können, wie immer, die Möglichkeiten etwas festzukleben sind vielfältig.
Noch jemand Tipps/Erfahrungen zum primerlosen Sika 552 oder MS Polymer? Bzw. Bezugsquellen zu den Sikaprimern? Wie gesagt, ich finde die Dinger nur in kleinen Mengen für großes Geld...
Grüße
Christian
Hallo zusammen,
vielen Dank fürs das umfangreiche und hilfreiche Feedback.
Also muss ich mir bei richtiger Anwendung keine Sorgen machen, dass da was nicht hält. Sika 252 scheint ja hier recht überragend zu funktionieren. Nur, man benötigt theoretisch Aktivator und Primer. Welche habt ihr verwendet, bzw. in ausreichenden Mengen für überschaubares Geld herbekommen? Oder doch Sika 552, bei dem der Primer ja theoretisch entfällt?
Der Carloflex 410 UV hat etwas geringer Festigkeiten, da würde ich lieber bei den bewerten Produkten bleiben, Wie gesagt, der Soudal hat auch über 3N/mm² Zugfestigkeit, wie 252 und 552. Bei dem würde der Primer auch entfallen. Bei den MS-Polymer muss man ja prinzipiell die gleichen Klebeschichtdicken wie bei Sika 252/552 beachten?
Für die Befestigung der Möbel usw. klebe ich mir ein paar Holzleisten zwischen die Isolierung, da ich ja keinen Rohrrahmen in meiner Alukabine habe. Diese sollte ich dann wahrscheinlich auch lieber mit einem Konstruktionskleber kleben, und nicht mit Pattex Classic? Die Möbel sollen ja halten und irgendwelche Sicherheitsschrauben durch die Kabinenwand jagen will ich wie geschrieben nicht...
Grüße
Christian
Edit: Ahhh, jetzt bin ich Experte, bisher habe ich doch aber nur Wissen abgegriffen
Naja, irgendwann kann ich bestimmt auch mal was kluges schreiben ![]()
Hallo zusammen,
der Ausbau der Kabine rückt näher, zur Zeit bin ich auf der Suche nach Klebern. Die Isolierung und Filz werden wir wahrscheinlich mit Pattex oder Reimo Sprühkleber anbringen. Rund im die Kabine sollen dann noch Airline Schienen (die mit dem breiten Fuß) zur Befestigung von Kanistern/Sandblechen/Solarmodulen etc. angebracht werden. Angstschrauben will ich eigentlich keine setzten, ich tue jetzt mal mutug
Nun die Frage aller Fragen, welchen Kleber:
-Sika 252, nur mit Primer, nicht UV-Beständig, aber der "Klassiker", soll schlecht zu verarbeiten sein
-Sika 552, ohne Primer, UV-Beständig, soll auch nicht so dolle zu verarbeiten sein
-Soudal Fix All Turbo, günstiger, ohne Primer, UV-Beständig
Was könnt ihr empfehlen? Klar ist, Klebestellen ordentlich vorbereiten, Klebespalt beachten, gut Trockenen lassen. Wie sieht es mit der Verarbeitung von Sika wirklich aus? Braucht man da wirklich eine spezielle Kartuschenpistole, habe ich eigentlich keine Lust drauf. Aber halten sollt die ganze Geschichte halt schon ![]()
Grüße
Christian
Hey Willi,
nach kurzem Suchen, die Akkus gibt es teils noch etwas billiger:
4x davon:
http://faktor.de/batterien-einz…a-lifeypo4.html
4x davon:
http://www.ecs-online.org/BMS/LiPro1-1/L…FeYPo4::42.html
Und nicht das Y vergessen ![]()
Grüße
Christian
Zitat von wiruHolger: ich finde die LiFePo-Entwicklung derzeit auch super interessant (v.a. wegen des Gewichts; aber auch Zyklenfestigkeit)...einziges Problem der völlig absurd überteuerte Preis...beim derzeitigen Stand (100Ah fast 2000 Euro) muss die Batterie aber unbedingt und zuverlässig 10 Jahre halten, sonst zahl ich da drauf (100Ah Nassbatterie kosten ja deutlich unter 200 Euro, da kann ich jedes Jahr neue Batterien kaufen...;-(
Könntest du uns auf dem Laufenden halten mit deinen Erfahrungen?
Danke!
PS: ich hoffe, dass wir aus dem emobility-Bereich in Kürze auch günstige LiFePos als Versorgerbatterien kriegen werden und überbrücke die Zeit dahin (2016?) mit Billig-Batterien...;-)
PPS: hatte nur den Beginn des Threads gelesen; am Ende war mir zuviel Streit...sorry, wenn meine Frage jetzt gar nicht mehr zum Thread passt...;-))
Ich bin auch durch den Tröt auf die LiFoYPo Akkus gekommen. Ich habe das ganze mal preislich überschlagen. Setzt man eine 160Ah Gelbatterie gegen 100Ah Li, entspricht das in etwa der selben möglichen Entnahmekapazität. Geht man jetzt von genau der gleichen Ladetechnik aus, ergeben sich in meinen Augen Mehrkosten von etwa 400-450€ für die Li Variante:
-Akku etwa 200€ Mehrkosten´
-Balancer mit Über- und Unterspannungsüberwachung etwa 160€ (wenn man einfach was fertiges kauft, ohne gebastel)
-min. 1 SSR Relais mehr, für die Überspannungsabschaltung (60€ pro Stück, wenn man davon ausgeht, dass man auch bei einem Gelakku schon ein Relais für die Tiefentladung hat)
Dafür bekommt man 15kg statt etwa 50kg und etwa die Hälfte an Platz. Und mehr Ladezyklen, wobei ich wie gesagt nicht sagen kann, wie lange beide Batterietypen bei guter Pflege halten.
Ich hoffe ich habe alles richtig Überblickt!?!
Ich bin auch hin und her gerissen.
Grüße
Christian
Puh, was ist denn hier los? Wenn man verschiedener Meinung ist, kann man das auch netter Ausdrücken (@PomTom).
Was soll ich noch sagen, auf jeden Fall vielen Dank an alle Beteiligten für die Hilfe und Aufklärung. Jetzt muss ich mir überlegen, ob mir ein Mindergewicht von 30-35kg und die Hälfte an Platz einen groben Mehrpreis von 400-450€ (in meiner Leistungsklasse) wert ist. Von Zyklen fange ich jetzt mal nicht an, da habe ich einfach null Erfahrung in allen Richtungen.
Viele Grüße
Christian
Okay, es kommt Licht ins Dunkel
(geht es hier überhaupt noch um die ursprüngliche Fragestellung, falls nein...sorry
)
Was mich noch etwas abschreckt ist die ganze Elektronik drumherum. Gehen wir mal von einem kleinen 12V System (4 Zellen) mit etwa 100Ah und moderaten Verbrauchern aus (Licht, Kühlbox, ein Laptop am kleinen Wechselrichter). Dazu noch einige Fragen:
-Überspannungsschutz: ein 12V Akku aus 4 Zellen darf nicht mehr als 16V bzw. 4 Volt pro Zelle bekommen, wenn ich Balancer verwende und herkömmliche Ladetechnik (Solarregler und Automatikladegeräte der 200€ Klasse), wo sollen dann eigentlich mehr als 16V herkommen?
-Unterspannungsschutz: kann ich statt der ganzen verkabelten und von den teuren Balancer/BMS Bausteinen gesteuerten elektronischen Lastschaltern auch einen einen herkömmlichen Tiefentladeschutz nehmen, welcher bei der Minimalspannung der der zusammengeschalteten 4 Zellen abschaltet? Sowas z.B.:
http://faktor.de/batterie-ueber…12-24v-40a.html
-Balancer: reichen auch einfache Balancer aus, z.B.:
http://faktor.de/batterie-manag…odul-cbm1x.html
Warum sollte man mit günstigen Balancern nicht so hoch mit dem Ladestrom gehen, wie hier mehrfach genannt? Balancieren teurere, aufwendiger Schaltungen besser?
Für ich ist wichtig zu wissen, welches Zubehör ich unbedingt für ein langes Leben im angegeben Nutzungsumfang benötige.
Vielen Dank immernoch und nochmals ![]()
Grüße
Christian
Tante Edith sagt: Viele zeigen sich ja die Spannung der einzelnen Zellen an, um Abweichungen festzustellen. Was mache ich eigentlich, wenn ich Abweichungen fest stelle? Das Licht aus? Weinend das Wohnmobil verlassen? Will ich das dann überhaupt sehen?
Nochmal zum Thema HWK-Prinzip allgemein bzw. speziell bei LiFeYPo4. Die einen sagen, dass suboptimal, da viele Verluste, aber gleichzeitig soll die Ladespannung konstant sein. Ich weiß jedoch das meine Lichtmaschine keine konstante Spannung von sich gibt. Was ist den jetzt gut/schlimmer?
Zum Thema Batterieüberwachung der LiFeYPo4, bei "normalen" Batterien benötigt man ja einen Batteriecomputer der die ein- und ausgehenden Ströme misst um den Ladezustand der Batterie zu kennen. Ein einfaches Voltmeter zeigt ja sobald geladen oder entladen wird Quatsch an. Sprich die Batterieüberwachung kostet bei Säure gar nicht so wenig Geld. Bei LiFeYPo4 benötigt man zu den Akkus zusätzliche Balancer+Über-/Unterspannungsschutz, was pro Modul etwa 40€ kostet. Und zusätzlich extra einen Batteriecomputer oder einfach die Spannungen anzeigen lassen?
Ich weiß, viele Fragen, aber irgendwie finde ich das Thema sehr spannend ![]()
Grüße
Christian
Ich habe mal geschaut und habe dieses Ladegerät gefunden:
http://www.bootsmotoren4you.de/LiFeYPo4-Ladegeraet-15A
Wie funktioniert das mit dem Vollladen, es gibt Werte für Ladespannung und max. Spannung. Was darf das Ladegerät da nun draufgeben und was brauche ich an Spannung, um die Akkus wirklich Randvoll zu laden?
Leiten die Balancer dann zu hohe Spannungen einfach ab?
Ahh, eigentlich war für mich ja alles klar elektrisch, aber jetzt bin ich wieder sehr verwirrt, als ich mich hier durchgelesen habe...irgendwie gefallen mir die LiFeYPo4 Sachen ![]()
Was ich mich noch frage, wie sieht denn nun die optimale Ladetechnik aus? Ich weiß, mein Auto bringt keine konstante Spannung, der Ford Ranger hat irgend ein Batteriemanagementsystem, das irgendwie, spritsparend die Fahrzeugbatterie lädt. Keiner kann richtig erklären, was das Ding nun genau macht.
Oft steht ja, das 14,6V für den 4er Akkublock die Maximalspannung sind. Konstant soll die Spannung sein, okay. Was soll nun also das optimale Ladegerät für einen 12V LiFeYPo4 Akkublock tun, damit der Akku a) vollgeladen wird und b) kein Memoryeffekt auftritt (dazu habe ich mal was gelesen, aber leider wieder vergessen).
Grüße
Christian
Okay, dann weiß ich das schonmal. Was ich mir noch vorstellen könnte. dass das Ding im Betrieb leicht vibriert und wenn man an allen Seiten außer oben Berührung an Blechteile hat könnte es leicht scheppern?!?
Grüße
Christian
Okay, vielen Dank für die Hilfe, dann werde ich zumindest 2 feste LEDs im Kabinendach verlegen und vielleicht noch 2-3 variable für Küche, dunkle Ecken extra dazu nehmen. Zum lesen habe ich eh kleine Klipslampen.
Die richtigen LED sollen eher für eine angenehme und "stimmungsvolle" Ausleuchtung sein, da werde ich wohl tatsächlich nicht um eine Festverkabelung herumkommen...
Grüße
Christian