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  2. Querulant

Beiträge von Querulant

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 9. Mai 2013 um 12:43

    So, ich habe mal wieder ein wenig geschafft. Hier zwei Bilder des aktuellen Zustandes:

    Als nächstes möchte ich mir einen Gepäckträger bauen und das Fahrzeug zum Lackieren vorbereiten.
    Habe das Fahrgestell des Wohnwagens gegen eine Lackierung des kompletten Fahrzeuges getauscht. Ich bereite das Fahrzeug nur vor.
    4 Zusatzscheinwerfer von Hella liegen auch schon bereit auf einen Gepäckträger montiert zu werden.
    Zwischendrin werde ich den Boden im Heck des Wohnwagens erneuern und alle Leisten demontieren um neu abzudichten..
    Langsam geht es vorwärts. :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 6. Mai 2013 um 08:27

    Hallo, der Wohnwagen ist nicht als Ladung montiert. Er ist fest mit den Trägern verschraubt. Wird also in naher Zukunft dem TÜV vorgestellt werden. Vorher muss ich aber noch ein paar Dinge machen. Radabdeckungen z.b. wollen noch gebaut und montiert werden. Dann muss ich noch Flachstahl und Siebdruckplatten besorgen. Die Siebdruckplatren werden anstelle der vorhandenen Bretter in den Staukästen montiert. Auf diese kommt der Flachstahl und dann wird wieder verschraubt. Der Flachstahl ist aber immer nur eine kleine Fläche, um den Druckpunkt der Schraube auf eine größere Fläche zu verteilen. Um die Streben rum habe ich erstmal wieder die alte Umrandung der Pritsche montiert.
    Zur Türe: man kennt doch doch die Situation, das man irgendwo am Strassenrand stehen muss. Da ist es mir einfach lieber wenn Hund und Mensch sicher vom Gehsteig ein und aussteigen können.
    Mit etwas Glück schaffe ich es heute noch zum Wiegen.
    Dann gibt es wieder neue Bilder

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 6. Mai 2013 um 00:02

    Für mich kam es nie in Frage den Wohnwagen anders rum zu montieren. Was vorne ist, muss auch nach vorne.
    Auch die Einstiegstüre auf der Fahrerseite zu haben, kam mir nicht in den Sinn. Alleine der Gedankengang dass wir am Strassenrand stehen und die Hunde raus lassen, liese dies nicht zu.
    Die etwas ungewöhnliche Optik liegt wohl daran dass man eine solche Kombination warscheinlich noch nie gesehen hat. Ein Mercedes, Fiat, LKW hat man schon mit Wohnwagen gesehen und sich an diese Optik "gewöhnt". Beim DAF wird die Optik durch das im Vergleich niedrige Fahrerkabine in Verbindung mit dem hohen Fahrgestell und den "kleinen" Reifen zusätzlich beeinflusst.
    Die Schräge der Front vom Wohnwagen stört mich mittlerweile auch nicht mehr. Ich finde ihn sogar inzwischen sehr schön. Auf das Dach des DAF kommt noch ein großer Gepäckträger. Dies wird die Optik zusätzlich beeinflussen. :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 5. Mai 2013 um 20:53

    Thomas, das hatte ich auch vor. Aber um den Wohnwagen stabil zu bekommen, brauche ich einen entweder die Streben oder einen Rahmen. So wie das Johannes bei seinem LT und dem Shelter gemacht hat.
    In dem Fall waren die Streben genau das richtige. Den Radkasten umzubauen wäre keine Sache gewesen, aber so sitzt er stabiler auf dem Fahrgestell. Dies war der Grund warum ich es so gelassen habe

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 5. Mai 2013 um 11:10

    Ich habe leider zu wenig Ahnung von Computern. Komme nur zum Glück ganz gut mit der Bilder - Hochlade- Seite zurecht. Hoffe es stört nicht zu sehr.
    Heute ging es weiter mit einer Umrandung und weiteren befetigungen des Wohnwagens. Heute Nachmittag wird noch der Kühlschrank und die Heizung entfernt.
    Anschließend werden da auch noch Befestigungen angebracht.
    Auch werden wieder die Radkästen angebracht. Zumindest so lange bis ich adequaten Ersatz gefunden oder selber gebaut habe.

    Darf man eigentlich die Rückleuchten des Wohnwagens mit denen des DAF verbinden? So dass man zwei Rückleuchten, Blinker, Bremslicht usw pro Seite hat?

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 4. Mai 2013 um 22:06

    Hallo Gemeinde, heute war wieder ein harter Tag.
    Es begann mit dem Kaufen der richtigen Winkel und Schrauben.
    Auch eine Fahrt zum TÜV war dabei um Infos zu bekommen, was ich mir aber sparen hätte können. Inkompetenz pur.
    Gegen Mittag ging es dann endlich zum Wohnwagen. Zuerst machte ich Wagen weiter. Die Winkel wurden angeschraubt. Am Montag werden sie noch verschweißt. Heute ging es leider nicht, da das Gas alle war.
    So sah es dann aus:

    Anschließend ging es Am Wohnwagen weiter.
    Die Gasleitung wurde entfert. Die Schráubenverbindungen vom Wohnwagen zum Fahrgestell wurden gelöst.
    Gegen 17 Uhr kam der Wohnwagen endlich zur Hebebühne. Das erste mal wurde er angehoben. Wollte testen ob alles so geht, wie ich mir das vorstellte.
    So sah es aus:

    Als er oben war, löste ich die Schrauben der Achse, aber nur soweit dass es noch hielt.
    Der Wohnwagen wurde abgelassen und die Schraubverbindungen wurden endgültig gelöst.
    Ohne Fahrgestell schwebte er über unseren Köpfen:

    Als nächstes wurde der DAF das erste mal unter den Wohnwagen gefahren.
    Der Wohnwagen wurde abgelassen

    Nachdem der Wohnwagen auf dem DAF abgesetzt war wurde er noch in die richtige Stellung gebracht und verschraubt.
    Noch sind wir nicht fertig, aber man kann ihn schonmal als gut befestigt betrachten.
    Dann habe ich den DAF erstmal aus der Werkstatt gefahren und die ersten Bilder mit montiertem Wohnwagen geschossen:




    Ein neues Wohnmobil ist geboren :D

    Morgen bringe ich erstmal eine Umrandung um die Streben an, damit keine scharfen Kanten mehr vorstehen.
    Kommende Arbeiten:
    Montag die Winkel anschweißen und zusätzlich jeden Winkel mit zwei weiteren Schrauben verschrauben.
    Radabdeckungen bauen ( hat noch jemand Riffelblech über???)
    Diverse Kleinigkeiten im inneren des Wohnwagens

    Leider musste ich feststellen dass er doch eine nasse Stelle hat, die leider sehr umfangreich ist. Dies muss ich die kommenden Wochen angehen und brauche dazu eure Hilfe.
    Jetzt bin ich erstmal müde und froh einen großen Schritt weiter zu sein. :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 3. Mai 2013 um 22:02

    Hallo Gemeinde, heute gab es einen großem Fortschritt im Aufbau unseres Reisefahrzeuges.
    Nachdem ich jetzt mal 4 Tage am Stück frei habe musste ich die Zeit nutzen.
    Heute morgen bin ich gleich los gefahren und habe Trennscheiben für die Flex geholt.
    Anschließend ging es ans Werk.




    Das war das Ergebnis nach harten drei Stunden Flexen, Schleifen, Hämmern und Arbeit mit der Brechstange.

    Kurz vor der 13 Uhr war ich dann fertig und die Reste der Pritsche lagen in der Garage.
    Hab dann noch kurz beim Schrotthändler angerufen um mich nach dem Wiegen zu erkundigen.
    Bin dann gleich hin gefahren und habe das Fahrzeug wiegen lassen.
    Ergebnis: Vorderachse 1260 kg zulässige Achslast: 1375 kg
    Hinterachse 680 KG zulässige Achslast 2600 kg

    Durch das entfernen der Pritsche haben wir mindestens 250 kg an Zuladung gewinnen.

    Nach einer kleinen Pause ging es weiter zum Wohnwagen. An diesem habe ich dann die 4 Stützen und den Gaskasten entfernt.

    Dann war für heute Feierabend und ich habe die Hunde genommen und bin erstmal laufen gegangen. Der Kopf musste etwas frei werden :D

    Morgen steht folgendes auf dem Plan:
    verstärkte Winkel kaufen
    Schrauben mit ausreichender Stärke kaufen
    Winkel an Querstreben schweißen
    Gasleitung des Wohnwagens entfernen
    Mal sehen was ich dann noch schaffe :wink:

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 2. Mai 2013 um 20:46

    Hallo, komme gerade aus der Werkstatt.
    Morgen steht viel auf dem Plan.
    -Die Pritsche soll runter
    -Das Fahrzeug soll gewogen werden
    -Wohnwagen soll vorbereitet werden. Bedeutet, alle Schrauben die die Wohnbox am Rahmen halten sollen entfernt werden.
    Morgen früh muss ich erst mal Trennscheiben für die Flex holen und dann geht es los.

    Zu den Reifen: Ich werde wohl um MT's nicht rum kommen. Mit normalen Strassenreifen komme ich nicht weit. Ich werde aber auf jeden Fall bei der aktuellen Reifengröße bleiben.

    Wenn wir unterwegs auf "unpassierbare" Strassen kommen, pausieren wir natürlich. Zeit haben wir ja.
    Das ist ja das schöne am "Aussteigen" aus dem aktuellen Leben. Keine, damit einhergehende, Verpflichtungen. Das einzige was man einhalten muss sind Visafristen:-)

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 2. Mai 2013 um 08:58

    Hallo Thomas, ich habe hier ein paar Bilder gemacht wo man ein wenig erkennen kann wie es unter dem Fahrzeug aussieht..
    Die Streben sollten drauf bleiben, ansonsten wird es mit dem Federweg schlicht zu eng Die Umrandung der Streben, also die Seitenteile wo momentan die Ladebordwände befestigt sind baue ich jedoch ab, da ansonsten ein kleiner Hohlraum zwichen den Streben und der oberen Auflagefläche der Seitenteile entsteht. Die Holzplatte hinten ist durch und muss sowieso entfernt werden. Eine neue werde ich nicht montieren, da es schlicht nicht notwendig ist. Wie man sehen kann sind die momentanen Radabdeckungen hinten am Holz der Pritsche verschraubt. Dadurch entsteht ausreichend viel Platz für die Räder zum Federn.


    Habe gestern den ganzen Tag überlegt und mir sind verschiedene Varianten eingefallen den Wohnwagen auf den DAF zu bringen. Mir ist ´zwar einiges eingefallen, aber ich muss sehen was davon in die Tat umsetzbar ist.
    Was ist deine Idee?? :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 1. Mai 2013 um 14:56

    Danke Thomas,
    habe da folgende Idee:

    Der Wohnwagen hat nur die V-Deichsel. Diese geht bis zur Achse und endet an dieser. Die Deichsel ist mit ein paar Schrauben am Wohnaufbau befestigt.
    Im hinteren Bereich des Wohnwagens gibt es keinen offenen Rahmen.



    Da im hinteren Bereich kein offensichtlicher Rahmen verbaut ist, gehe ich davon aus, dass der Wohnaufbau an sich stabil genug ist um auch ohne den Deichselrahmen verbaut werden zu können.

    Jetzt hatte ich folgende Idee:
    Könnte ich nicht den Wohnwagen zu einer normalen PKW-Hebenühne ziehen und ihn mittels dieser sehr langsam anheben? Vorher natürlich den Wohnaufbau vom Rahmen und der Achse trennen.
    Anschließend könnte man doch die Pritsche vom Rahmen lösen und den Wohnaufbau direkt auf den Fahrzeugrahmen setzen. Verschrauben kann man ihn an den vorhandenen Halterungen für die Querstreben, die mit entfernt werden würden.


    Meint ihr das dies reichen würde?


    Wenn nicht, würde ich lediglich das Holz der Pritsche entfernen und den Wohnaufbau auf die Querstreben und den Pritschenrahmen montieren. Aber das wären wieder 10 cm Aufbauhöhe.

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 1. Mai 2013 um 10:40

    Gestern Abend sind wir in die Nähe von Enschede gefahren. Dort stand ein Bastei zum Verkauf. Dort angekommen zeigte sich der Wohnwagen in deutlich besseren Zustand als ich erwartet hatte. Die Elektrik funktionierte, die Auflaumbremse funktionierte und die Reifen waren in einem guten Zustand. Also war der Wohnwagen Zugfähig.
    Bei dem Preis, was der Verkäufer haben wollte, haben wir natürlich gleich zugeschlagen.
    Wir haben jetzt also einen Bastei Wohnwagen vor der Türe stehen. Er hat ein paar kleine Beschädigungen in der Außenhaut und muss an einigen Stellen wieder in Ordnung gebracht werden. Der Wohnwagen weist an ein paar Stellen leichte Feuchtigkeitsschäden auf, aber alles im Rahmen. Überwiegend sind nur ein paar Sperrholzbretter davon betroffen. Der Boden ist okay, nicht durchgefault oder weich.
    Im Wohnwagen selbt riecht es nicht. Kein Modriger Geruch, wie man es von vielen alten Wohnwagen kennt.
    Es ist wieder ein großer Schritt gemacht und der Aufbau kann beginnen. :D
    Natürlich werde ich euch über jeden Schritt berichten und viele, viele Fragen stellen. Alleine schon weil GFK ein komplettes Neuland für mich ist.
    Hier ein paar Bilder:

    Morgen kommt der Wagen an seinen Stell und Bearbeitungsplatz. Dann beginnt der richtige Aufbau. :D

  • Rost - Lack -wie am besten bekämpfen ?

    • Querulant
    • 30. April 2013 um 07:08

    Das kommt darauf ab wie viel du dir den Kopf zerbrechen möchtest.
    Wenn es kleine Roststellen sind und dein Lack ansonsten in gutem Zustand ist, würde ich nur abschleifen, grundieren und überlackieren. Einfach frei aus dem Handgelenk. Sollte der Lack an ein paar Stellen ausgeblichen sein, lackieren lassen. Kommt natürlich deutlich teurer.
    Wegen kleinen Roststellen würde ich persönlich nicht zum Lackierer gehen.

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 28. April 2013 um 07:27

    Ein ganz großes DANKE an dich ,Thomas, dass du den Verkäufer kontaktiert hast. Der Ww hat mit wirklich gut gefallen, da er wohl in einem richtig guten Zustand ist. Auch die Farbgebung fand ich klasse.
    Mal abwarten was am Mittwoch bei raus kommt
    Hab gestern noch einen anderen Bastei gesehen, jedoch die andere Variante mit der Abschrägung vorne.
    Denke aber das dies nicht soo gut aussehen würde, wenn er montiert ist.

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 27. April 2013 um 18:11

    Also, mein Plan ist es den Wohnwagen fest mit dem Fahrgestell zu verschrauben. Das hat den großen Vorteil dass ich die Pritsche demontieren kann, wodurch ich wieder ca. 200 kg sparen kann.
    Mit Pritsche könnte ich Probleme mit den Achslasten bekommen.
    Ob das Ding nun als LKW oder als Wohnmobil läuft ist mir gelinde gesagt, vollkommen egal. Das sind Dinge die mich nicht interessieren, so lange nicht eine hohe Differenz der Kosten besteht.
    Der Preis für Steuer und Versicherung wird im Jahr der gleiche bleiben, nur die Aufteilung der Gelder ist anders.
    Aufgrund der Tatsache dass ich jetzt verstanden habe, wie ich vor gehen muss um den Wohnwagen fest auf dem DAF zu verschrauben und abgenommen zu bekommen, will ich diesen Weg auch gehen.
    Zur Not hätte ich ihn natürlich auch als Ladung auf die Pritsche gesetzt, dies hätte ich dann in Marokko wieder ändern lassen.

    Beim Bastei habe ich den Vorteil dass ich den Rahmen des Bastei mit den 6 Querstreben auf dem DAF verschrauben kann, da der Rahmen des Bastei Rechteckig um den ganzen Bastei geht. Ich bleibe innerhalb der Achslasten, der Breite und vorallem innerhalb der zulässigen Länge. Mit montiertem Bastei komme ich auf ca. 6600mm Gesamtlänge. 6700 mm darf ich haben.
    Am Mittwoch möchte ich mir einen Bastei Wohnwagen in Stralsund ansehen. Dieser soll in gutem Zustand sein.

    Thomas, natürlich möchte ich nicht sooo viel Geld hinlegen, aber extrem billig muss es nicht sein. Ein gewisses Kontingent an Barmittel stehen zur Verfügung um einen Wohnwagen zu kaufen, ihn zu holen und auf den DAF zu setzen.

    Zum Wohnwagen aus den Niederlanden: Mit deinem Einwand der Sprache hast du natürlich recht. Die meisten Niederländer können auch Deutsch, wenn sie denn wollen.

    Kannst du mir denn genaue Maße zu dem Wohnwagen nennen? Länger als 3500mm Aufbaulänge geht leider nicht.
    Sollte der Wohnwagen nicht Zugfähig sein, kann ich ihn auch mit einem Trailer holen. Das ist mit ziemlich egal.
    :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 27. April 2013 um 13:06
    Zitat von Balu

    Hallo Jens,
    vergiss bei der Berechnung der Zuladung nicht die Insassen im Fahrzeug. Die wiegen auch was! Drei Personen meiner Gewichtsklasse, dann reicht die Zuladung gerade noch für Scheckkarte und Zahnbürste. Mit der Büchse Ravioli im Schrank als Notration wird's dann schon eng! :mrgreen::wink:

    Gruß
    Herby

    Ich habe mich oben wohl etwas falsch ausgedrückt. Ich meinte eine Zuladung durch den Wohnwagen mit maximal 300 kg Differenz zum jetzigen Zustand mit Pritsche. Bei dieser Zuladung habe ich das Gewicht der Pritsche, die demontiert wird, abgezogen.
    Nicht die normale Beladung mit Personen, Hunden usw.
    Diese wird natürlich weit höher liegen. Allerdings dürfte ich nach vorsichtiger Einschätzung ca. 1000 kg Zuladung haben, wenn der Wohnwagen montiert ist. Dies sollte hoffentlich reichen. :D

    Danke dir Thomas, für die ausführliche Erklärung. Jetzt habe sogar ich es verstanden :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 27. April 2013 um 06:22

    Also erkenne ich das Gewicht, was das Heck wiegt an etwas weniger Achlast vorne?
    Gleich mal schauen ob es allgemeine Vorschriften zur Einhaltung der Achlasten in Prozent gibt. Solche Spezifischen Angaben findet man für unser Auto leider nicht mehr. Danke für den Link des Wohnwagens. Er sieht gut aus, gefällt.
    Jedoch kann ich kein Holländisch, was eine Verständigung schwierig machen könnte.
    Ich schau mir am Mittwoch einen Bastei Ww in Stralsund an. Der Preis ist okay und der Zustand, laut Verkäufer, soll ebenfalls
    gut sein. Mal abwarten. Vorher kommt der DAF nochmal kurz in die Werkstatt um ein paar Kleinigkeiten machen zu lassen.

    P.S. wird denn die anliegende Achlast im Leerzustand des Fahrzeugs, also ohne Pritsche, als minmalste Achlast angesehen?
    Weniger wie dann darf nicht anliegen, richtig?

    Achja, hatte mich verschrieben. Es werden ca. 30 cm zwischen dem zentralen Gewicht des Wohnwagens und der Hinterachse des DAF liegen. Macht das viel aus?
    Ich rechne mit einer maximalen Zuladung von ca.300 kg. :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 26. April 2013 um 21:39

    Hallo Leute, danke für eure Beiträge. Hab mich schon mit Spanngurten um den Wohnwagen gespannt durch die Gegend fahren sehen :?
    Hab mal eben in die Papiere gesehen. Dabei entdeckt dass der DAF eine zulässige Gesamtlänge von 6700 mm hat. Die aktuelle Länge beträgt jedoch nur 6100 mm.
    Das bedeutet für mich folgendes: Wenn ich den Bastei über einen Hilfsrahmen auf den DAF schraube und dabei den "zentralen" Gewichtspunkt, also wohl die Mitte des Wohnwagenaufbau, über der Hinterachse des DAF montiere und dabei noch die Achslasten einhalte muss ich nur noch die Höhe eintragen lassen, oder?
    Hier ist mal eben ein Bild meines Fahrzeugscheines. Schaut euch das mal bitte an. Danke
    :D

    P.S. Der zentrale Gewichtspunkt des WW wird laut Zeichnungen und dem Nachmessen am DAF ca. 20 cm hinter der Achse des DAF sitzen.
    Wie muss ich nun vorgehen, nachdem ich das Leergewicht und die Achslasten des DAF ohne Pritsche und das Leergewicht und die Achslasten nach Montage des WW in Form zweier Wiegekarten in den Händen halte und auch die zulässige Gesamtlänge einhalte?
    Brauche ich dann noch zusätzliche Daten oder reicht das schon?
    -Selbstverständlich wird nicht am Rahmen des Fahrzeugs geschweißt und es werden Schrauben mit ausreichender Dicke und Stärke verwendet.
    Danke für eure Hilfe :D

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 26. April 2013 um 15:45

    Mit den 50 cm meinte ich den "Überhang" nach der Pritsche. Ich werde nachher mal messen, wie viel der gesamte Überhang ab Achsmitte beträgt

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 26. April 2013 um 14:19

    Ich habe an einen leichten Wohnwagen bis maximal 3,50 gedacht. Somit hätte ich 50 cm Überhang. Selbstverständlich wird alles Gewicht zwischen die Achsen Gepackt. Im Heckbereich würden höchstens die Betten in den Staukästen sein. Vom Gewicht her ist es gar kein Problem. Ich habe ca. 1400 kg Zuladung. Wenn ich die Pritsche runter nehme gewinne ich zusätzliche 150 - 200 kg. Wenn der Wohnwagen dann montiert ist, kommen maximal 450 kg Zuladung im Leerzustand zusammen. Es bleibt also eine dementsprechende Beladung von ca. 1000 kg über. Die hintere Achslast beträgt 2600 kg, sollte also auch kein Problem sein.
    Ich habe erstmal nach einem Prüfer gefragt der Lust hat sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Daraufhin wurde ich einem älteren Herrn vorgestellt, der, laut seinen Erzählungen, das gleiche vorhatte. Dies hat er aber auf Grund der Komplikationen verworfen.
    Irgendwie habe ich das Gefühl dass dieser Prüfer selber nicht genau wusste, was zu machen ist.

    Mein Aufbauplan sah folgendes vor:
    Momentan ist ja die Pritsche montiert. Diese wurde auf 6 Quertraversen geschraubt und ist somit mit dem Rahmen des Fahrzeuges verbunden.
    Den Wohnwagen wollte ich vom Fahrgestell lösen. Um die Quertraversen wollte ich einen neuen Rahmen schweißen lassen. Auf diesen neuen Rahmen und die Quertraversen würde dann der Wohnwagen gestellt und verschraubt werden.
    Vom 3,5 Meter Aufbaulänge des Wohnwagens ständen dann 3 Meter auf dem Rahmen. Die verbleibenden 50 cm Überhang wären durch den neuen Rahmen stabilisiert.
    Im Falle eines Bastei wäre der Rahmen sogar noch etwas kleiner, da dieser ja vorne und hinten eine Abschrägung hätte.
    Der TÜV meinte, es müsste berechnet werden ob durch den Überhang nicht zu viel Gewicht nach hinten verlagert werden würde, so dass keine Lenkkräfte mehr Übertragen werden können. Bei einem leichten Bastei kann ich mir dies aber nur schwerlich vorstellen.
    Ich war nochmal beim TÜV in meiner Stadt. So wie es aussieht muss ich wohl mal wo anders hinfahren.
    Er wollte auch nicht mit raus kommen um sich anzusehen was ich meine. Ich denke das lag beim Regen. :wink:

    Leider dürfte es ziemlich schwer, bis sogar unmöglich sein an Aufbaurichtlinien des DAF zu kommen.

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Querulant
    • 26. April 2013 um 13:16

    Ich komme gerade vom TÜV wo ich war um mit ihm die Montage und Vorschriften abzuklären. Dieser konnte fast keine Infos geben.
    Er verweist mich an einen Fahrzeugbauer um die Berechnungen des entstehenden Überhanges durch führen zu lassen. Meiner Meinung nach komme ich da aber doch auch nicht weiter. Ohne Wohnwagen lässt sich doch meiner Meinung nach keine Berechnung durch führen, oder?
    Einen Wohnwagen kaufe ich aber nicht, wenn ich nicht absolut sicher sein kann, dass ich diesen montiert bekomme.
    Hat da einer von euch schon Erfahrungen gemacht oder kann mir einen Tipp geben, wie ich weiter vorgehen soll?
    Habe gerade einen Fahrzeugbauer in der Nähe kontaktiert. Mal sehen was er antwortet.

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