Das Schlimme an Fragen im Forum:
Es wird definitiv unterschiedliche Meinungen geben!
HAR HAR HAR!
Mir Gefällt die Schräge auch so gar nicht.
Ich gehe auch nicht von einem großen Aerodynamischen Nutzen aus.
Das Bett vorne zu haben ist eigentlich ganz gut, da kann man dann wunderbar mit der Gewichtsverteilung spielen - sprich alle sperrigen und Fixen Sachen gut unterbringen.
Wassertank, Batterien, Warmwasserboiler was auch immer. Da würde ich nicht unbedingt von abweichen.
Beiträge von mrmomba
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wenn überhaupt, 5, vielleicht 6 Kg.
Ich wollte es erst nicht schreiben, trotz meiner groben Überschlagung

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Warum willst du dir eine so fette Tür ins Auto hängen?
Lese dir doch noch Mal vom Anton die Beschreibung .... Was wird die Tür wohl wiegen?
Ich schätze Anton seine Tür kommt locker unter 10kg.
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4,3 Grad
nach 30 Minuten: 14,3 Grad
nach 60 Minuten: 20,6 Grad
Naja ich würde sagen 18 - 24 Grad Differenz sind doch an und für sich ein guter Wert!
Du musst überlegen, die Kälte WÄRE durchgebrochen, dann hätte der Fußboden keine 10 Grad gehabt.
UND!
Dass du durch Folie und Socken nichts merkst ist doch eigentlich auch okay?
Man soll ja "nichts" merken, weder kalte Füße noch heiße Füße?
Nachtrag: Ungeregelt bringt meine 230V Heizbahn ca 36C° (mit Fieberthermometer gemessen) ohne Abdeckung. -
Steht auf Blei-Akku.
Habe jetzt Reklamation angestoßen. Die Geräusche klingen auch einfach nicht wirklich gut ...
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Hallo Miteinander,
ich brauche hier einmal eure Hilfe. Ich besitze seid Juli 2019 das Victron IP22 12/15
Ich habe heute eine neue Batterie eingebaut und musste feststellen, dass das Ladegerät verdammt laut ist.Leider weiß ich nicht und kann mich nicht mehr daran erinnern ob das schon immer war - bin aber nach zwei gehimmelten Batterien etwas sensibel geworden. (Waren parallel geschaltet)
Es macht kein Unterschied, ob ich dabei in der Load oder Absorbationsphase bin.
Ebenso macht es kein Unterschied, ob er 14,7V mit 15A lädt oder eben nur mit 2A.
Ich habe hier mal ein Video angehangen - da ist ein Hochfrequentes Summen / Brrzzln zu hören.
Bei wem ist das noch so? -
Wo ich gerade dein Ladegerät sehe:
Ist das bei dir im Ladevorgang geräuschlos / geräuscharm?
Ich habe das IP22 12/15 und finde es ziemlich laut.
Leider weiß ich nicht und kann mich nicht mehr daran erinnern ob das schon immer war - bin aber nach zwei gehimmelten Batterien etwas sensibel geworden. -
Mh oder wie bei mir der Fall (gerade eben Festgestellt) gefrorener 'Propf' ( ich denke Luftfeuchtigkeit/Wasser im Diesel).
Diese kommt nicht zur Heizung und - und dann bleibt sie halt auch aus...
Bei mir geht die Leitung komplett außerhalb des Fahrzeuges lang, bzw. Reisewohnstehzeugs.
...
(Und - nur weil es mit gerade so Fassungslos macht: Mein Relais von der Fußbodenheizung scheint auch festgefroren - im fertigen Schalter) -
Man ey,
Ich hab heute ein Heizungspannentag:
Wassertropfen gefroren in der Dieselleitung von der Heizung und dann besser noch:
Ich hab optisch ein baugleiches Gerät:
https://amzn.to/3CktZMw
Da ist das Relais drin gefroren!!!!
MAN EY Was es nicht alles gibt.... Ich dreh ab. -
Ich hätte da auch schon eine Handvoll Tests bei YouTube gesehen, richtig mies in dem Test war keiner - außer der Nissan Murrano. ( Und gefolgt von anderen Nissans)
SUV mit Allrad und keiner Logik um die durchdrehenden Räder abzubremsen. War nach 5 Meter im Testparcours zu Ende.
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Ich halte dagegen und sage, das sekundär die Wärmeeinwirkung im Fahrzeug auch bei der geringen Leistung merklich ist und wenn die Schränke durchgewärmt sind als eine Art Flächenheizung arbeiten, zumindest aber nicht kalt abstrahlen. Natürlich reicht es nicht bei aktuellem Wetter für Wärme im Aufbau, aber gerade in der Übergangszeit: zwischen 9 und 13 Grad draußen, hab ich ihnen zwischen 17 und 19 Grad gehabt. Keine Anwesenheit von Menschen im Fahrzeug.
Wohlgemerkt: 19mm Isolierung, Hubdach (geschlossen), einfache Glasfenster.
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Hast du die Chance die Stromaufnahme deiner Matten zu messen?
Sprich: 150W bei 12V sollte er sich etwas über 12A nehmen. Selbst bei 11,5 sollte er schon noch >140V liefern.
Zur Not kannst du diesen kram ja empirisch ermitteln. Packst dir mal ne 5A und dann ne 10A Sicherung dazwischen. Die 5 A sollte durchbrennen, die 10A müsste zumindest glimmen..
Sollte bei 5A nichts durchbrennen würde ich NICHT von 100W ausgehen. -
Ich hab es befürchtet.
Lass es sein und löcher das Forum mit Fragen bis zum Abwinken.
Gruß Christopher
Danke!
Genau das gleiche dachte ich auch als ich das gelesen habe...
Sicherlich kann man es lesen, aber ich fand es mit zu vielen Scheuklappen geschrieben und so wie du sagst: Jeder hat andere Anforderungen. Deswegen sollte man dieses Buch wirklich hinterfragen.
Hier gibt es Leute die haben durch die Anzahl ihrer Fahrzeuge die Experimentierphase verlassen und Reisen z.B. überwiegend. Die ganz alten zu Anfang des Forums kenne ich nicht. Der VWBusman ist aber auch einer davon. Mit Ihm, Urs, Anton, Nunmachmal und wie sie alle heißen hast du hier vermutlich deutlich mehr Fundament(e) und auch Tellerränder (bedingt leider auch mehrere Meinungen) als dieses eine Buch.
Geht schon los mit:Zitat von AUS "Wohmobil Selbstausbauen: Seite 34, Thema 4.1, Absatz: Wohin sollen die Reisen gehen?"Wohin sollen die Reisen gehen?
Wer ausschließlich in Europa reist und vorzugsweise auf Campingplätzen weilt, kann bei der technischen Ausstattung sparen, beispielsweise beim Wechselrichter, beim Frischwasservorrat, der Solarzellen- und Batteriekapazität
[...]Das stellt er in seinem Buch so als Tatsache hin und ganz einfach ohne Berücksichtigung anderer Bedürfnisse usw.
Dann gibts auch gerade im Roststop und Umwandlungsbereich fachliche Fehler....
Aber unabhängig davon, er hat sich getraut ein Buch zu schreiben, welches im Gro vielleicht nicht schlecht ist, ich hätte nicht das Zeug dazu und auch nicht die Lust.
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Ich bin noch in der Experimentierphase, habe die Eigenschaft nicht immer auf andere zu hören, dadurch billig zu kaufen mich zu ärgern und dann noch mal zu kaufen weil das billige misst ist. Mit anderen Worten - ich lerne zum Teil durch meine Fehler, zum andere aber auch durch Fehler die hier schon gemacht wurden.
Und das bringt dir hier viel mehr!
Den ersten Schritt hast du schon gemacht - du hast ein Fahrzeug + Aufbau ins Auge gefasst und dir dazu hier direkt Infos eingeholt. Und das hilft viel mehr, weil anhand von konkreten Gegebenheiten eben auch der ein oder andere Tipp gegeben werden kann. -
Und unter den Aspekt Kunst und Literatur / Satire ist sowas in Deutschland auch sehr wohl erlaubt... Böhmermann hat es gezeigt wie es geht
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* Gel-Coat muss noch auf die Kabine (Mist, hatte ich nicht ins Budget reingerechnet!)
=> Eigentlich sollte doch die GFK-Sandwichplatte schon fertig sein? Oder siehst du vom GFK das Laminat, Gewebe, ist die Oberfläche Rau? GELCOAT ist übrigens auch NICHT! UV-Fest. Es altert je nach Umwelteinflüsse mal schneller und mal langsamer. GELCOAT war Primär für Boote und günstiger. Aber ich gehe eigentlich von Fertigsandwich aus. Neben Gelcoat kann man lackieren und folieren in Betracht ziehen.* Durchgang zum Fahrerhaus noch nicht vorhanden, muss aber gut isoliert werden, da mögliche Kältebrücke
=> Die Kältebrücke entsteht halt dadurch, dass die großen Fensterfronten keinerlei Isolierende Wirkung haben. Ebenso das Blech. Hat aber auch, in Übergangszeiten gewisse Vorteile. Ihr braucht euch nicht fragen, wo die Luftfeuchtigkeit niederschlägt, sondern ihr wisst es: An den Scheiben! Also einfach Handtuch drunter und fertig. Nachteil ist natürlich - sofern man den Durchgang nicht abschließbar gestaltet - im Sommer kann die wärme schneller reinbrechen und im Herbst / Winter die Kälte.
*Verstehe, dass man den Boden (hängt vom Reiseverhalten ab) noch zusätzlich mit einer Heizung ausstatten könnte. Wenn mich mal an autarke Lösungen denke, bleiben da eigentlich nur Warmwasserheizung (über Gas) oder Dieselheizung.
=> Ich kenne eure Reiseziele und Komfortansprüche nicht: Wie wahrscheinlich ist es, dass ihr wirklich AUTARK stehen werdet? -
In Deinem Wohnwagen hast Du normalerweise ja auch keinerlei Isolierung im Boden
Ich wüsste jetzt aber nicht, aus welchen Jahrhundert das so ist? Also versteh mich nicht falsch Krabbe dein Know-How ist deutlich über meinen, aber das klingt für mich schon sehr nach einer Stammtischparole?
Mag sein, dass es mal Hersteller gab, die das nicht isoliert haben, aber das wird dann wohl nur noch die Seltenheit gewesen sein.
Bj 1974 und 2,5cm Isolierung ist unser
Der Bulli 1984 hatte schon 4CM (und danach 4cm Styrodur)
Bürstner Scalar (um 1998 rum meine ich) hat rundherum 3cm -
Vielleicht kann man 12V und 230V einfach nicht vergleichen.. und zum Test bedarf es identisch Umgebungen bei 1C° Außentemperatur geht halt auch Energie in den kalten Boden und verpufft Quasi.
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Die Isolierung des Bodens bzw. ein „fußwarmer“ Boden ist für das wohlbefinden in der kühleren Jahreszeit schon wichtig.
Wobei man vermutlich noch soo sich isolieren kann, die Kälte Bericht durch, ob nun nach ein paar Stunden oder ein paar Tagen...
Darum haben wir eine 230V Fußbodenheizung verbaut, und ich würde es immer immer immer wieder tun. Also so ein Fußwärmer bei Landstrom verbauen.
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Nun ja, also was du übersehen könntest, das wäre das ZGG.
Das ist bei WoWa relativ schnell erreicht
Denk an die Maximale Stromstärke die an den Pins der AHK -Steckdose zulässig ist.
Wenn Zeit und Ruhe ist, werde ich noch Mal genauer lesen
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Falls es hilft: Meine Eltern haben in ihrer "Weißware" 3cm Isolierung in Holzständerbauweise. Die nutzen den Wohnwagen i.d.R. von O bis O ... Zu keinen Zeitpunkt friert man in dem Fahrzeug ;-), eher wird es zu heiß.
Wollt ihr das Fahrzeug gleich mitkaufen?
Wenn der Preis stimmt, klingt das schon fast nach einem kleinen "Schatz" den man gefunden hat.
Die bedenken dem Sika 221 gegenüber will ich etwas abmildern. Ja, es wird porös unter UVEinwirkung, Feuchtigkeit und Frost in den Rissen tut ihr übliches.
Wenn der Wagen durchweg in einer Halle stand, sollte damit nichts los sein. Es wäre sogar möglich, dass es sich noch Gummiartig anfühlt.
Die Abmessungen klingen eigentlich Traumhaft, von der Größe her schon nahezu familienfreundlich