Bei eBay,
Oder gibt es da noch mehr von?
Beiträge von mrmomba
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die kenn ich, nutze die im PKW auch immer, wenn ich mal auf den Grünplatz bin und altholz entsorge.
Aber ich nutze ein China import, weil es kein Vorschaltgerät braucht...
Ebenfalls super... -
Darf ich alternativ ein Wohnwagen in den Raum 'Werfen'
Die gibt es mit ordentlich Netten Aufbaulängen.
Meine Eltern haben etwas um die 6M Aufbaulänge (6,9M Gesamtlänge)
Grundriss nur für 2 Personen, das ist durchdachter und größer als eine StudentenWG. -
Huhu, der Thomas bringt es gerne mal als Forenopi auf den Punkt, hat mir auch schon zwei bis drei Mal den Kopf gewaschen
Kenne ihn auch persönlich. Ist ein lieber Mensch.
Was will er sagen: wenn du die ein altes Schätzchen Holst, sollte der Ausbau nicht mehr als 1\3 des Kaufpreises Kosten.
Alles andere ist Murks, ist wie Grundstück mit Pacht und darauf eine Villa bauen.
Zusätzlich kommt dann der Punkt: Fahrzeug macht Probleme = Obdachlos, da du dauerhaft drin wohnen willst.Für den Fall würde ich auch grob mit Kosten einer kleinen Eigentumswohnung kalkulieren, 150.000 sind Meinermeinung nach auch zu viel. Die Fahrzeuge werden meist am Limit ( zur Strafe) beladen und gefahren. Lass da Mal Turbo o.Ä. tauschen, da bist du zumindest ein Tag ohne Wohnung.
Hol dir lieber ein Fahrzeug über der 50.000 Km Grenze, so neu es geht, idealerweise für den eigenen Betrieb gefahren, da hast du i.d.r mehr Glück kein Schrottschiff zu bekommen.brim Ausbau greifst du dann zu Ikea Ware, klar etwas schwerer als Eigenbau, aber nicht teuer.
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Krasse, geniale Idee. Ich hatte auch Mal an sowas gedacht, aber über die Umsetzung gehadert. Ich bin jetzt Mal gespannt, wie du das abdichtest und welches schloss du nimmst
denn DAS war mein größtes Fragezeichen, vermutlich mangels Bauerfahrung. Übrigens: wenn du rechts ein Anschlagpunkt ( U-Profil in der die Tür geschlossen eingeschoben wird )setzt wird das der Tür vermutlich zusätzlich halt geben... -
Der Vorteil bei kleineren Tanks ist ja auch, dass wenn dein Wagen schräg steht du eher noch was entnommen kriegst als bei einen großen. Wäre ja doof, wenn du gerade am Rastplatz stehst, und dein zerhacker kein Wasser mehr bekommt, weil die Entnahme auf der anderen Seite liegt
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Noch zwei Schubladen mehr drunter und ich hätte den Wohnraum meines Bullis wieder gefunden

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Ich würde, auch wenn ein Kühlschrank komfortabel ist, immer auf eine Kühlbox zurück greifen. Wir waren jetzt mit einer Mobicool Peltierbox und 6 gefrorene Eispacks unterwegs, die letzten Eisklumpen waren erst nach 3 Tagen restlos weg. Zwischen drin war die Box aber auch in Summe 10 Stunden ohne Strom. Da sieht man das überlegene Konzept einer schnöden Box mit der Entnahme von oben und kein großen Verlust der Kälte

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Was spricht dagegen aus Stahl-Schaum-Stahl oder Ähnliches an Sandwiches eine Stabile Sandwichkiste zu bauen? Hier im Forum gab es meine ich einen der damit auch schon eine Rolle Seitwärts gedreht hat. Zusätzlich nimmst du statt Aluwinkel dann Stahlwinkel, Gewichte kann man ja gegen rechnen und die Kosten auch
somit hast du einen Stahlrahmen um deinen Sandwichaufbau und könntest daran noch Träger o.ä. Befestigen... -
Mir gefällt besonders gut diese Abrundung. Sowas könnte mir auf großer Fläche an meiner Küchenzeile gefallen
aber das Brauch ich gar nicht erst versuchen
Wird nur ein gezackter 90° Winkel .. nach Boden Geräuschen. -
Moin, hat du Mal ein Bild wie diese Pappen aussehen- irgendwie mit Abmessung, den Bilder gibt es ja zu genüge... Ich musste vor den Urlaub erschreckend feststellen, dass diese sich bei mir nun restlos aufgelöst haben...
Entweder hat der ATP-Kühler nicht genug Volumen, was ich aber etwas ausschließen will, ist der Verlust sämtlicher leitpappen hat die erhöhte Temperatur zur Folge. Bei -90 kmh hänge ich rechts angeschlagen bei der Led ( noch ziemlich mittig) bei 120 hänge ich laut Anzeige schon im 2/3 Bereich, durchaus noch zu überleben
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Hey,
nun ja bezahlbar, ok, aber leider kein SPI oder I²C.
Sowas wäre genial
Zur not auch als Sensor mit spannungsabhängigen Ausgang (Analog).
Nur ich arbeite nicht so gerne damit, da die Eingangsspannung von Relevanz ist und die Spannungsstabilität.
Da gibt es dann auf Arduinobasis leider Ungenauigkeiten
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Zitat von willy
HoiGeplante Obsoleszenz, das Zeug muss schnellstmöglich kaputt gehen, damit wieder Umsatz gemacht werden kann. Schrecklich



Jau bei um 30.000 km schon Zylinder und Abstreifringe neu, war beim Vorbesitzer passiert.
Bei 64.000 km kam Block, Kopf, Zylinder - kompletter Rumpfmotor ohne Anbauteile neu. Ist uns passiert, da Problem: unrunder Motorlauf schon innerhalb von 4 Monaten nach kauf anfingen habe ich auf Gewährleistung gepocht.
(am 7. Monat mit Leistungsverlust und mehrere Reparaturversuche). Autohaus zu mir: Entweder Garantie und 40% Selbstbeteiligung oder Anwalt... ich Anwalt. Richtig frech. War überhaupt mein 1. Kontakt mit Anwalt. -
Zitat von Ischi
Die T6 Transporter Modelle haben serienmäßig H4 Licht...also ja, 2 Kerzen

Nun H4 ist generell nicht viel schlechter als H7. Sofern der Reflektor gut gemacht ist. Tjaja, VW: Aufpreis für mittlerweile Standard und dann geht der Motor nach wengier als 60.000km über den Jordan -.- dank TSI Modelle.
Ich habe jetzt Schadstoffe beim fahren gesparrt, aber übertrumpfe mit der Fertigung neuer Blöcke mein Abgasfußabdruck. -
Zitat von Urs
Vielen Dank für die Ausführungen. Hab Deine Links mal kurz überflogen...Spannende Sachen machst Du da. Muss mir das nochmal genauer anschauen. Auch in Sachen Programmierung bist Du einige (etliche!) Schritte weiter als ich, wie gschrieben...ich bin da erst am Anfang. Deine Projekte werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen.
Ein Shunt am Arduino einsetzen wird ohne Zusatzhardware (Verstärker) wohl nicht sinnvoll machbar sein. Ein Shunt ist nichts anderes als ein sehr kleiner, im Idealfall hochpräziser, Hochlast-Widerstand. Das Ohmsche Gesetz besagt dass wenn ein Strom durch ein Widerstand fliesst, daran eine Spannung abfällt und dieser Spannungsabfall wird gemessen und ausgewertet. Typische Shunts haben bei 50, 100, 500, 1000, 2000A... einen Spannungsabfall von entweder 50, 75 oder 100mV. Nimmst Du einen 100A/100mV Shunt kannst Du bei 10A 10mV am Shunt messen, bei 1A 1mV usw. Entsprechend genau muss die Auswertung erfolgen um auch kleine Ströme zu Messen. Um bei dem Beispiel mit dem 100A/100mV zu bleiben: Misst Du das direkt mit einem der 10Bit-Analogeingänge vom Arduino bekommst Du -wenn ich richtig gerechnet habe- im bessten Fall unter Laborbedingungen eine Auflösung von ungefähr 5A hin, bei einem 1000A/100mV wären es dann 50A Auflösung...Rauschen und sonstige Störungen dabei noch aussen vor gelassen, also nur mit dem nakten Shunt nicht wirklich praktikabel.Vielen Dank und Gruss
UrsHallo Urs,
danke für die Infos. Ok, also ist ein Shunt nichts weiter als ein 'Wiederstand' ok. Da wäre ich vermutlich mit dem ACS-xxxx ebensogut dabei, auch wenn ich immer noch ein Rauschen auf dem Analogbin haben werden.
Wobei ich zugegeben, schon etwas Skeptisch bin, 50A Durch so ein kleine Breakout zu jagen
Was ich leider nicht gefunden habe ist eine bezahlbare Lösung zum Erfassen von automarer Strahlung (mit Häufigkeit bzw. intensität) - ich finde ja dem Gode_RE seine Umweltmesstechnik schon sehr gut, aber wie ich Ihn kenne übersteigt das vermutlich den Gesamtwert meines Autos
Bitte tu dir den gefallen, wenn du damit Anfängst: Fang lieber gleich mit einem ESP8266 an. OK - der hat nur EINEN Analogeingang, aber er ist Leistungstechnisch dem Arduino Haushoch überlegen und der könnte sogar als Accesspointmit Webserver auftreten.
Ich habe mich gestern Testweise mit meinem NodeMCU32 geprügelt, der noch mal eine nummer besser als der ESP8266. Aber der Einsteig zur Vorbereitung der Arduino IDE ist bedeutend und ungleich größer. Auf Gut deutsch: Richtig Kacke...
Beim ESP8266 wird einfach nur ein Plungin installiert
ESP8266 - https://www.amazon.de/AZDelivery-D1-Mini-ESP8266-12E-kompatibel/dp/B01N9RXGHY?tag=oditech-21 [Anzeige]
ESP32 - https://www.amazon.de/dp/B071P98VTG/?tag=oditech-21 [Anzeige]
ESP8266 vs ESP32: https://makeradvisor.com/esp32-vs-esp8266/
Ich glaube die Vergleiche zur Arduino-Hardware lasse ich jetzt mal weg, alleine der Speicher ist
zu klein um eine mächtigere OLED-Displaytreiber Bibliothek nutzen zu können. -
Zitat von UrsAlles anzeigen
Downsizing? Ach nee, muss nicht sein, weder bei Motoren noch bei Elektroanlagen
Hmm, das überrascht mich jetzt...Licht Downsizen und dann das Auto mit Microcontroller vollstopfen?


Nichtsdestotrotz interessiert mich das jetzt ungemein. Ich bin ja auch gerade auf dem Arduino-Geschmack gekommen, kämpfe da aber noch mit den Programmiergrundlagen. Hast Du schon Programmiererfahrung? Gibt es zum Fortschritt Deines Projektes eine öffentlich zugängliche Dukumentation, Fotostrecke oder dergleichem? Gibt es schon einen Sketch? Wie realisierst Du die Spannungsversorgung? Welche Schutzschaltungen gegen den Müll aus dem Bordnetz gedenkst Du einzubauen? ...?Basierend auf Arduino hätte ich auch ein paar Ideen (einige davon noch in weiter Ferne):
-Fahrzeug auf 2WD Low schalten (ab Werk kann man nur 4WD Low)
-Halbwegs intelligente Batteriehauptschalter-Ansteuerung...vielleicht mal über Blauzahn steuerbar
-Aussen- und Innentemperatur, vielleicht mit Logger
-GPS-Track-Logger
-Dank Dir: Batteriemonitor auch für die Fahrzeugbatterie
-...Vielen Dank und Gruss
UrsHallo URs,
zum Downsizing: Wo es sinn macht, macht es sind, mein 2.8L im Bulli ist nicht gedownsized

Die Fehlverkabelung schon. Der Overhead auch. Nicht genutzte Elektrik fliegt raus. So ist es.
Ein µC ist ja jetzt kein Pimpen, wenn er eine gewissen Funktion hat.ich bin noch weit entfernt davon, von erfahrung zu sprechen. Ich Scripte nur etwas, mehr nicht. Hier hast du mal ein Beispiel was ich zum Warmwerden angefangen habe:
https://forum.iobroker.net/viewtopic.php?…=160482#p160482Aktuell gibt es nur ein RUDIMENTÄREN Sketch, der aktuell nichts weiter ist, als eine Spannungsanzeige + Erweitert mit einem ACS50A-HAL-Sensor für den aktuellen Stromfluss und einen GPIO der bei Unterspannung ein 'Signal' auf High zieht um z.B: ein Relais auszulösen.
Nun zu deinen Fragen: Die Spannung wollte ich über einen Step-Down sicherstellen, dieser ist ein PWM-Regler. Der Spannungsregler ist auf LM2596S Basis mit Feinpoti zur Einstellung: (Man dreht gefühlt 100x um auf die Richtige Spannung zukommen) https://amzn.to/3dTQtuu
Den haben wir schon bei mein Papa im Wohnwagen verbaut, da das Integrierte Ladegerät kein IUI-Ding ist, sondern immer periodisch die Spannung anhebt, dadurch der Lüfter der Heizung schneller und das Licht heller wird. NERVT!!! Also zwei Stück eingebaut, für LED-Licht und Lüfter - top. Gleicht er aus. Ich habe auf dem µChip noch ein kleinen Kühlkörper geklebt.Einen Spannungsspitzenkiller für die 12V - Spannungsteiler um die Batteriespannung zu messen habe ich hier gefunden, der Aufbau scheint mir simpel:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Kfz_S…ansientenschutz - Natürlich kann immer noch was durchbrechen - ist dann so, ist ja eine Betaphase
Ich komme leider nicht aus der Elektro Welt - und programmierer bin ich auch nicht.Um den aktuellen Stromfluss zu ermitteln kommt wie oben geschrieben ein Acs758lcb-050B-Pff-T zum Einsatz, der kann 50A ab. Möglicherweise werde ich zwei Parallel schalten, dann käme ich auf einen Messbarenbereich von 100A - aber mit dem Nachteil, dass die kleinen Ströme nicht mehr messbar sind...
Weil von 0-50A eine Auflösung von 0-5V auf der Ausgangseite hat. Die Funktion eines Shunt habe ich nicht verstanden
Da ich ein kleines, eigenes Netzwerk plane, sollen mehere Arduinos / ESP8266 / ESP32 zum Einsatz kommen. Jeder Satelit soll eigenständig Informationen verarbeiten und ausgeben können. Eine Zentrale wäre toll, aber dann bin ich bei 2021.
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Haha
Ich Stelle gerade fest, das ich im Bulli Downsizing betrieben habe.
Von 20 Knöpfen und Schaltern + Relais und Wechselrelais und und und bin ich jetzt aktuell bei nur zwei Schaltet und mein Relaiskasten. Aber der fliegt wohl auch um das Leben noch einfacher zu machen.
Aktuell baue ich gerade an einem Arduino Batterie Monitor
... Aber vor 2019 wird der nichts mehr mit Fertigstellung. -
haha zu geil! Mein erster Gedanke: "Der Umgang mit Rüsthölzern ist gut geübt :-P"
Sieht behaglich und nett aus.
Am FR gehts bei uns auch wieder los!
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Hey, lass mich raten, du warst hier gerade in ODDA
- es scheint mir bekannt vorzukommen.Zitat von HartwigScheinbar kommen da immer nur Vollhonk-Touris vorbei, denen sie was vom Pferd erzählen und Kasse machen. So wie den beiden Spanischen Touris mit ihrem T3. Junges Pärchen, sie am plärren, er hatte grad aufgehört.
Wir waren auch da: Kühlwassertank geplatzt, Wasser in Lima gelaufen. Doof.
Wenn du da in Odda bist und Bock auf wandern hast, hier hast du gleich 2 passable Wanderstrecken.
Was den Europoäschen Mitbewohnern südlich von Österreich angeht - ich finde das deren eigenen Schuld.
Nicht, dass deren Motor hin ist, sondern das wirklich kaum einer der Hohlköppe gebrochen englisch kann.
Weder Portugiesen noch Spanier. Ich habe damals im Service Desk gearbeitet ( Firmen intern und mit Standorte in Spanien)
Es gab nur EINE auf von den 50 Mitarbeitern die EN konnte, aber sie konnte nun mal auch besser deutsch.
Bei allen anderen habe ich einfach aufgelegt, wenn ich festgellte habe das auf 'Hello, How are you?' keine Antwort möglich war. -
Aber ich komme jetzt noch mal zurück zu dem Thema.
Warum erwägt man es, zwei Batterien getrennt laufen zu lassen - zumindest solange, wie es diese in der passenden Kapazität auch zu kaufen gäbe und man es nicht muss?
Das hat in etwa für mich den Anschein, wie alte Mopeds mit manuellen Benzinhahn zu fahren, wenn stottert, dann auf Reserve schalten.Ich merke den scheiß beim Bulli jedes Mal wieder, das da für ein Overhead erzeugt wird und wehe, man denkt nur einmal nicht RICHTIG nach, dann hat man gleich ein
ungesicherten Verbraucher dran, so ist es mir passiert. Sau dämlich.
Ich MUSS leider zwei getrennte Batterien nehmen - habe es aber wahrlich nicht nach den Empfehlungen von Gode_RE gemacht - und bin mit der Lösung dennoch nicht
Wirklich zufrieden. Aber auf die Idee, das Abschaltbar zu bauen bin ich deswegen erst recht noch nicht gekommen.
Ich könnte theoretisch mit einer großen Batterie mein Verkabelungsaufwand bedeutend minimieren, ebenso die Vielzahl an Sicherungshalter und alles gut Zugänglich an einer Stelle bringen. (Ladespannung etc, Schutzmechanismen etc)
Sieht man in dem Bild ganz gut.Und selbst wenn ich, weil ich eben nicht mehr die Kapazität erkaufen kann, zwei oder mehrere Batterien brauche und zu einer Bank zusammenbauen muss, würde ich diese Behandeln wie eine einzelne. (Ok,unabhängig von den technischen Feinheiten dahinter, Balancer o.Ä. je nach Technik)
Einfach das ich nur ein 'Output' habe. Das wird bei USVs und sonst wo auch so gemacht.Daher mag ich den Gedankengang einfach nicht verstehen, was dafür spricht, mit Umschalter zu fahren. Siehe mein Bsp da oben (Reserveschaltung)