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Beiträge von schluchtenflitzer

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 22:43

    Hallo Urs,

    so viele Fragen ;)
    ich versuche mal so zu antworten.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen dass die damit extreme Offroadpassagen*1) fahren oder wenn doch wird es eher früher als später Risse geben...aber ich kann mich täuschen.
    Nun ich habe das Bild in Gabun gemacht, ich würde mal sagen das Fahrzeug sieht ehr nie Teer, Die Strassen in dem Gebiet (Ölsuche) sind in der Regenzeit mit Schlaglöchern übersäht in dem man einen Jeep verstecken kann.

    Bist du nicht ausgestiegen und hast nachgefragt und Bilder von der Lagerung gemacht? Wäre sicher für dich und auch für uns hier sehr interessant zu wissen wie da der Aufbau bewerkstelligt wurde.
    Leider nein, damals war ich gedanklich nicht soweit das mich das groß interessiert hätte


    Wenn Du jetzt die Ami-4x4 Ambulanzen ins Spiel bringst: Die werden wieder am easy Ende des Offroad-Spektrums bewegt. Können dann im Notfall auch ein paar mal etwas härter herangenommen werden, für Offroadfahren so wie du es dir vorstellst sind sie weder gedacht noch gebaut.

    Die Ambulance habe ich nur ins Spiel gebracht um zu zeigen das auch ein E350 so gebaut werden kann. Wenn ich diese Lösung als wirklich Geeignet sehen würde könnte ich mir ja einen fertigen kaufen und zum Womo umbauen.


    Was mir allerdings noch nicht ganz klar ist: Wo willst du überhaupt genau hin dass die jetzigen Offroadgene deines E350 nicht ausreichen?

    Die reichen mir absolut aus!

    Und welche Verbesserungen würdest du dir genau von einem Koffer gegenüber des jetzigen Kastens erwarten? Ich sehe da im Moment nur die bessere Isolierung und allenfalls den zusätzlichen Wohncomfort einer Kabine aber ich denke dies wirst du nur durch mehr oder weniger Einbussen in der Geländegängigkeit erkaufen können.

    Etwas mehr Innenraum , gerade Wände und die bessere Isolierung wären die Hauptargumente die mich zum Nachdenken gebracht haben. Und der Drang auf ein neues Projekt wenn ich mal wieder in Deutschland bin ;)

    Wenn man eine 3-Punkt Lagerung macht, mit den 2 Fixpunkten vorne und dem Drehlager hinten dann geht das bestimmt.
    Earthroamer macht es genau so.

    Ein Hilfsrahmen mit Lagerung macht nur Sinn -und ist dann auch nötig- wenn keine verbindung zur Kabine besteht. Sobald eine Verbindung besteht ist eine Lagerung meines Erachtens kontraproduktiv. Ich denke das dann eine Lagerung genommen werden muss wie beim original Kastenwagen da ja Kabine und Aufbau miteinander arbeiten müssen und nicht gegeneinander.
    Im übrigen ist das Eartroomer Probler 1:1 auf UniCat übertragbar....von denen habe ich auch noch nie einen abseits einer Wiese stehen sehen -lol-

    mehrere bekannte Hersteller bauen das als Expeditionsfahrzeuge (Ormocar, CustomCamper, Innovation,Marcus Haase...)
    Ich hatte in der Tat die Hoffnung das hier jemand weiß wie sie das machen (Lagerung, Verbindung zum Fahrerhaus, wo muss der Koffer verdrehstabil sein und wo nicht, usw usw).
    Mir ist kein Amiforum bekannt wo ich auch nur eine annähernd vernünftige Antwort bekommen könnte. Letztendlich ist meine Frage aber auch nicht wirklich Fahrzeugspezifisch. Wenn ich einen Iveco fahren würde würde doch auch niemand fragen warum ich nicht in einem Italienischen Forum nachfrage :lol:

    ich habe immer noch Hoffnung etwas Licht ins Dunkle zu bringen :)

    Gruß
    Didi

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 19:30

    Wie die das machen ist mir auch ein Rätsel, aber es scheint zu funktionieren!

    Bilder

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      • 70,73 kB
      • 400 × 267
  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 19:17
    Zitat von mrmomba

    Was ich bei deinen Sehe ist nur eine Art Schleuse, und weit von teilintegriert entfernt :)
    Außerdem heißt es auch nicht, nur weil er 4x4 Hat, das er auch Hardcoreoffroad bewegt wird.
    Tun die Jungs bei der Feuerwehr ja auch nicht, die haben zum Teil 4x4 und sogar 3 Sperren mit Untersetzung....
    Aber es wird halt nicht genutzt - wenn es nicht muss - und noch weniger für krasse Aktion

    Die Ambulace gibt es in verschieden Varianten. Auch fast komplett offen. Letztendlich bleibt aber das Problem gleich denke ich?
    Natürlich hast Du Recht das die Nutzung bei 99% sicher ehr auf der Strasse ist. Aber von den Customcampers fahren doch wenigstens einige Artgerecht. Gerade der Iveco hat ja einen bekannt weichen Rahmen was mich hoffen lässt.

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 19:10

    so in Etwa meine ich,

    Bilder

    • 17788281og.jpg
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      • 800 × 600
  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 18:57
    Zitat von holger4x4


    Ok, der E350 ist natürlich hier in D ein ziemlicher Exot. Da wirst du vielleicht in US-Foren mehr Erfahrung finden.
    Was die Motorisierung angeht ist der vermutlich identisch zum F350? Ich nehme an du hast Hartwig's Thread schon gelesen? Oder willst du einen Benziner?
    Wie gehts dann weiter? Einen Kastenwagen aufsägen, oder eine Pritsche?


    Es soll auf alle Fälle wieder ein 7.3 Powerstroke Diesel werden. Je nachdem was ich bekomme schneide ich des Kasten auf oder nehme eben eine Pritsche. Wobei letztere meist eine einfache Ausstattung. Als Vorteil wäre eine einfachere Anbindung ans Fahrerhaus.

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 18:54
    Zitat von mrmomba


    Nun,
    offenbar ließt du nicht zwischen den Zeilen - so kam nun von zwei Seiten schon die Warnung bezüglich der Anforderungen.

    Der Hartwig hat hier mal die Verschränkung eines F350 demonstriert ..... Mutig, da auf Teil-integriert zu setzen: Er hat es nicht gemacht.
    Earthroomer usw. sind in meinen Augen was für die Show .... zumindest wenn man es als Hardcore Offroader bezeichnen Möchte.

    Richtige geländegängige Fahrzeuge sind das alles nicht...

    Doch doch ich hatte deine Meinung schon verstanden. Ich bin halt anderer Meinung ;)
    Der Koffer den ich anbauen will ist ja oben offen (Klappdach) und somit ebenfalls weich und verdrehfähiger als ein geschlossener . Das Konzept machen Umbauer wie zB Custom Camper mit Aufbauverlängerungen auf LandRover bis 130, Landcruisern und Iveco dutzendfach. Zumindest einige davon werden unter extremsten Bedingungen um die Welt gefahren und es hält ja auch.... Wie Earthroomer sich auf Dauer verhalten kann ich nicht sagen, aber zumindest fahren einige Ambulance auch als 4x4. Von Rissen habe ich dort auch noch nicht gehört?
    Der F350 hat im übrigen einen anderen Rahmen als der E350. Sehr viel Verdrehsteifer wird er aber auch nicht sein vermute ich.
    Bei einem getrennten Aufbau hat man mit anderen Problemen zu kämpfen die ich noch weniger Schön finde. Ich sehe hier in Afrika mindestens 1x im Monat gebrochene oder verbogene Rahmen von Pickups mit Wohnkoffer.... :cry:

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 18:26

    Danke Holger fürs Verständniß!
    Es soll wieder ein Ford E350 werden.
    Ich bin immer noch Überzeugt das es ein gutes bis (je nach Reiseziel) ideales Fahrzeug zum Reisen ist.
    Neben der Geländegängigkeit ist er Einfach und stabil aufgebaut, supergünstige Ersatzteilversorgung und die Zuverlässigkeit die er bewiesen hat. Die Kombi habe ich in der Gewichtsklasse noch nirgends anders ausfindig machen können.

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 9. März 2019 um 17:52
    Zitat von ThomasFF


    ...ausgehend von meinem ganz privaten Credo, dass man mit Autos nix machen sollte, wofür die nicht vom Hersteller/Konstrukteur von vorneherein vorgesehen sind.
    Wenn es also zwischen Kabine und Fahrerhaus in bestimmten Straßen- und Geländesituationen zu gegenläufigen Bewegungen zwischen diesen Fahrzeugsektionen gibt, dann ist das Teil eines Gesamtkonzeptes, das Geländetauglichkeit teilweise durch Verschränkung der Achsen in Verbindung mit einem "weichen" Rahmen herstellt und verbessert.
    Wenn man es verändern will, dann hat man mit den erheblichen Scherkräften in der Verbindung zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine zu tun. Entweder man fängt das durch Materialstärke auf (zu schwer, vom Amateur kaum zu verarbeiten), man nimmt die Kräfte zumindest teilweise weg (zB durch einen Zwischenrahmen, der flexibel aufgehängt wird - Raute oder Pendel) oder versteift das Fahrwerk (Komfortbeeinträchtigung, unsicherer bei hohen Asphaltgeschwindigkeiten, Geländetauglichkeit wird beeinträchtigt).
    In der Regel wird die zweite Version umgesetzt. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass der Aufbau bei zu weicher Aufhängung zu Pendel- und Schwankbewegungen gegenüber dem Fahrwerk neigt.
    Also auch diese Lösung ein Kompromiss.
    All diesen Basteleien ist gemein, dass sie relativ teuer sind.

    Schlau quatschen kann der gut, der ThomasFF, aber hat er auch eine gangbare Lösung?
    Ja, hat er.... bitte das passende Auto wählen, das in diesem Fall hier Unimog heißt. Alles lassen, nur eine gute und einigermaßen bequeme Verbindung zwischen Wohn- und Fahrerraum schaffen. Wann es an Raum mangeln sollte, dann kann man mit einem Slide out oder mit einem Kabinenauszug nach hinten oder einem genialen Grundriss (Ideen dazu aus der Mediathek zB Kabel1doku amazing spaces... mir fällt da dieses tolle Appartement in Barcelona ein...) Abhilfe schaffen...

    Ich weiß, auch Unimog ist teuer...aber dafür haltbar und wo der nicht durchkommt (äh... zumindest mit einem etwas geübtem Geländefahrer...lach), brauchst Du die an Bord befindliche 7,65 t Seilwinde oder eine Enduro, um einen Radlader zur Hilfe zu holen.... ;)

    Aber a propos Spinnerei...wenn ich es ohne Rücksicht auf Kosten zu tun hätte, dann würde ich mir einen voll integrierten Pusher auf Unimogbasis bauen (lassen). Pusher bedeutet Heckmotor für den Allradantrieb (wegen Geräuschentwicklung und Vibrationen im Fahrerhaus, Hitzeentwicklung besonders in Hochtemperaturgebieten).

    An einem großen Unimograhmen (2450?) werden Vorder- und Hinterachse getauscht incl. Lenkung, Führungselementen, Federung etc. Der Antrieb muss natürlich auch andersrum laufen, was aber dank der Getriebekonstruktion des Unimog nicht schwer zu realisieren ist. Das Unimoggetriebe ist eine Vorgelegekonstruktion, die im Prinzip wie der olle erste DAF PKW vorwärts wie rückwärts gleich schnelle Fahrt erlaubt. Das wird nur durch die Schaltplatte verhindert, die Wege des Schaltknüppels zu "rückwärts schnell" blockiert. Wenn man die wegnimmt und eine seitenverkehrte einbaut, hat man die andere Richtung. In den Portalachsen muss man die Zahnräder auch etwas umbauen... keine große Sache... an einer Achse hat das seinerzeit bei meinem Truck-Trial- Prototyp nicht mehr als ne Stunde gedauert....Ihr seht, ich habe sowas schon mal gebaut und unter härtesten Einflüssen in Hardcorgelände auch ausprobiert, wenn auch mit weniger Gewicht (ich hatte zwischen 2,5 und 3 t je nach Ausrüstung und Füllgrad meiner Reifen mit Wasser), der große Unimog würde bei 6 bis 7,5 t liegen. Aber die Achsen des großen sind ja auf dieses Gewicht ausgelegt + mindestens 100% "Mercedes-Sicherheitsspielraum.... hihi. Über eine Volluftfederung müsste ich nachdenken....Problem wären Anfälligkeit in ganz rauhem Gelände und die Reparaturmöglichkeit im "Outback".

    Obendrauf kommt eine voll integrierte Kabine, auf einem eigenen Hilfsrahmen mit Rautenlagerung.

    Ich würde eine Automatik haben wollen, auch das läßt sich mit einigem Mehraufwand realisieren. Schließlich hatte meine letzte Wettbewerbsversion einen 5 l V8 aus einer alten S Klasse (W116) an einem Wandler-Schaltgetriebe aus dem Unimog 406 in der Bundesbahnversion Straße/Schiene, was die Ingenieure aus Gaggenau für unmöglich gehalten hatten....hihi... und heute gibt es von DB auch LKW-Automatikgetriebe aus dem Regal....

    Wie gesagt.. Spinnerei, aber mit genug Geld ginge das...

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    Ähhhhm ist ja schön wenn du Unimog Fan bist (ich bin es nicht!) aber das hier abgegebene hat so rein gar nichts mit meiner Frage zu tun und klingt ehr wie schlechte Werbung und Selbstdarstellung in meinen Ohren.
    Ok die ersten paar Zeilen gehen zumindest halbwegs in die Richtung der Frage unterliegt aber -wie der Rest auch- einem grundlegenen Denkfehler. Das von mir in Bedracht gezogene Fahrzeug gibt es mit selben Rahmen als Pritsche und als Kastenwagen. Was sich dabei die Konstrukteure gedacht haben fragst Du sie am besten selbst.
    Nichts für ungut bitte, vieleicht hast du dich ja nur im Threat geirrt :roll:

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 8. März 2019 um 19:48
    Zitat von Canoe


    Also wenn Du weiter einen E 350 als Basis nehmen willst würde ich persönlich eher eine flexible Verbindung zwischen Fahrerhaus und Kabine wählen. Da kannst Du auch einen relativ großen Ausschnitt wählen, hast aber keine Probleme, wenn sich der Rahmen verwindet. Wie wan so etwas baut ist hier im Forum schon öfters diskutiert worden. Allerdings kenne ich auch Fahrzeuge mit ähnlichen Rahmen, die integriert sind. Hier z.B. http://www.tigervehicles.com/ . Die Pick ups haben meines Wissens den gleichen oder zumindest ähnlichen Rahmen wie die Vans. Auch die Ambulances https://www.expeditionportal.com/forum/threads/…-thread.200922/ scheinen starr verbunden zu sein. Vielleicht bin ich da zu vorsichtig.
    Stefan

    Nun ich mag leider getrennte Kabinen überhaupt nicht. Der bedingte Platzverlust beim wohnen und die Unbequemlichkeiten des getrennten.
    Fest steht für mich ich will teilintegriert. Gehen tut es ja wie eben bei Ambulanz/ EarthroemerCinook usw. usw. bewiesen wird.
    Deshalb ja meine Frage wie die Verbindungen am besten hergestellt werden und der Aufbau am Rahmen gelagert wird. Ich habe die Hoffnung das mir hier jemand ein paar Tipps geben kann ;)

    Zitat von holger4x4


    Also den Kastenwagen E350 hat er ja jetzt.
    Wenn es nun "richtig" Offroad werden soll, muss schon was mit mehr Beinfreiheit her, Iveco Daily, Unimog, oder vielleicht ein Fuso 4x4 ?
    Sprinter, Transit, Dangel-Ducato sind 4x4, aber keine wirklichen Offroad Fahrzeuge. Dann müssen es schon die Umbauten von z.B. Oberaigner sein.
    Ein Isolierter Wohnaufbau ist schon was anderes wie ein Kastenwagen, Isolation wie auch verfügbare Innenbreite.
    Oder mal gucken, was die AMIs so machen: https://earthroamer.com/, die sind nur sauteuer und auch ziemlich schwer für richtiges Gelände. Die sind auch "Integriert".


    Ich glaube mein jetziger "Kastenwagen" muss sich nicht vor der Geländegängigkeit von Iveco und Fuso verstecken. Sprinter, Transit und Konsorten sehe ich nicht als Offroader an sondern mehr als schlechtwegetauglich. Was aber keinesfalls heißt das ich diese nicht leiden mag! :D
    Bei den anderen Punkten gebe ich dir absolut Recht. Diese sind genau meine Beweggründe mir einen Koffer zu bauen zu wollen

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • schluchtenflitzer
    • 8. März 2019 um 18:50
    Zitat von Hartwig


    Hallo,
    das mit der Wandlerbrücke ist schon lange auf dem Schirm, kommt bei mir 2020 wenn der Motor eh raus muß, ich werde wohl einen Wandler mit anderem stall verbauen.
    https://transmissioncenter.net/about-us/
    Am meisten nervt mich, daß er im overdrive jedesmal "auf macht" wenn man vom Gas geht. Man fährt z.B. BAB schließt langsam hinter einem LKW auf und muß kurz vom Gas weil man wegen Verkehr links nicht überholen kann, dann schaltet meiner gleich in den 5.Gang und wenn man die Gaspedalstellung beibehält, schaltet er wieder in den OD, das will ich anders haben.
    Es gibt ja auch tapshifter:
    https://www.dieselperformance.com/shop/product/1…powerstroke-595
    damit schaltet man das Automatikgetriebe manuell, ich möchte es aber anders haben. Die ersten Schritte die Schaltpunkte zu verändern sind ja nun getan, aber:
    kaufe ein fertiges file und verändere niemalsnie(!) irgendwelche Parameter an der Motor- und/oder Getriebesteuerung, das kann extremst in die Hose gehen.
    Ich habe mit dem Tune nun ca. 60PS mehr, also aktuell 380-390PS. Durch mein Druck im Kühlsystem kann ich aber keine Max.Leistung abrufen, die Baustelle muß ich erst abarbeiten.
    Nochmals zu obigem Link: Ich denke eine separate exhaust brake macht bei mir wenig Sinn, da ich ja einen variablen Turbo habe, der macht ja automatisch "zu" und mit tow/haul hat das wunderbar geklappt bei den Paßabfahrten in Norwegen letztes Jahr. Ich habe allerdings auch eine gute Bremsanlage 8) .

    Alles anzeigen

    Vorab, ich fahre einen 7.3er also weniger Elektronikgetöns was das ganze einfacher macht... :wink:
    Eine Wandlerbrücke ist schon noch mal was anderes. Meine (selbstgebaute) macht auf Knopfdruck 100% zu. Dh. mit eingelegtem Gang an der Ampel wenn ich den Knopf drücke geht der Motor aus wie wenn ich bei einem Schaltwagen die Kupplung schnalzen lassen würde. Bedingt durch die Brücke sind auch die Schaltpositionen anders da die ja auch von Drehzahl und Gaspedalabhängig sind. Ein low stall Wandler wird bei mir auch irgendwann kommen. Bei hohem Gewicht ist das einfach besser.
    Ich glaube aber nicht das man das "komische" Schaltverhalten wie du es beschreibst mit irgendetwas wegbekommt?
    Wie die exhaust brake im Link funktioniert weiss ich nicht und ich weiss auch nict ob der 6.0 wie edr 7.3 einen original Klappe hinterm Turbo hat. Diese ist verbaut um die Temperatur des Motors bei großer Kälte schneller ansteigen zu lassen (Emmission). Man kann diese als exhaust brake verwenden. Ist natürlich nicht so gut wie eine echte aber doch wirksam. Sinn macht das aber nur beim Schaltgetriebe oder eben einer 100% Wandlersperre. Ansonsten hat man kaum Wirkung und heizt nur das Getriebeöl auf.
    Ja die Bremsen sind schon gut, aber wenn man wie ich mit über 5t und 37er Rädern in Lesotho unterwegs ist wünscht man sich doch bisweilen eine Motorbremse. Ich werde mir demnächst meinen umbauen. Kostet ja mit vieleicht 20Euro Teilepreis praktisch nichts.
    Das Parameter und Schaltpunkte verändern in die Hose gehen können ist mir klar, ich traue es mir aber zu ;)
    Deshalb auch meine Frage: kann man das selbst machen mit dem Edge oder muss man immer eine neue software beantragen und aufspielen? Bei ersterem könnte ich mir überlegen den Tuner zu wechseln ;)

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 8. März 2019 um 06:47
    Zitat von Canoe


    Das hängt davon ab, wie steif der Rahmen Deines Basisfahrzeuges ist. Die Sprinter sind z.B. steif, da habe ich solche Teilintegrierten gesehen, der Iveco ist weich, da geht das nach Aussage von Ivecofahrern nicht. Mein Transit ist so gebaut, wie Du es vorhast. Da gibt es auch nach über 140.000 km in Afrika und Lateiamerika keine Risse. Der hat aber, wie der Sprinter einen steifen Rahmen. Echt Offroad tauglich (was ist das?) sind weder der Sprinter noch der Transit.
    Stefan


    Es soll wieder ein Ford E350 sein, also ehr ein weicher Rahmen.

    holger4x4 ich möchte gerne die Kabine mit Fahrerhaus fest verbinden. Beim "eineweltreise" ist er das leider nicht so.
    Es wäre natürlich interessant wie die das ganze vernünftig abdichten (Geräusch)? Wenn da jemand Infos hat wäre das vieleicht auch eine Alternative

    ich dachte ehr an so eine Lösung:
    https://www.toms-fahrzeugtechnik.de/expeditionsfah…er/ausstattung/
    und so in etwa soll es dann mal aussehen, nur eben etwas niedriger und mit Hubdach

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  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • schluchtenflitzer
    • 7. März 2019 um 13:57

    Es hat sich herauskristalisiert das für meine Ansprüche die 4x4 5t Klasse am besten geeignet ist. Im Moment fahre ich hier einen 4x4 Kastenwagen (Ford E350).
    Nun wäre für zukünftige Reiseprojekte ein Kofferaufbau schön der kompakt sein soll.
    Meine Idee:
    -Teilintegriert, also Kabine mit Fahrerhaus fest verbunden und der Ausschnitt so groß wie möglich
    -Kabinenhöhe so hoch wie das Fahrerhaus mit Parallelhubdach und Plane um Stehhöhe zu haben.
    -max 220m Breite und ca 3,80m Länge
    das ganze soll natürlich möglichst leicht, aber auch stabil sein. Es muss im Gelände richtig was aushalten. Also keine Schlechtwegetauglichkeit sondern echte Offroad Eigenschaften.
    Nun zu meiner eigentliche Frage:
    Nachdem ich unterwegs bin habe ich kaum gelegenheit solche Aufbauten anzusehen und schon gar nicht deren Aufbau zu inspizieren. Was ich so im Netz gefunden habe bauen ja durchaus einige Hersteller teilintegrierte Offroader in der Klasse.
    Was meint den ihr dazu?
    Hält die Verbindung Kabine/Fahrerhaus auf Dauer ohne zu reißen auch bei harter Beanspruchung und viel Verschränkungsfahrten?
    Ist ein Hilfsrahmen nötig und wie sollte man die Kabine am Rahmen lagern?
    Kabine in Sandwich Bauweise oder Rahmenkonstruktion?
    Kabine ehr verwindungsfähig bauen oder besser steif?
    Ich stehe noch voll am Anfang der Planung und möchte selbst bauen. ;)
    Danke für euren Input vieleicht hat ja hier schon jemand das selbe hinter sich und ich darf aus seinen Fehlern lernen :idea:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • schluchtenflitzer
    • 7. März 2019 um 12:38
    Zitat von Hartwig


    Den Sonntag Nachmittag habe ich heute am Edge CTS2 gespielt

    Hallo Hartwig,
    ich bin eben über diesen Beitrag gestolpert....
    kann man ohne weiteres mit dem Edge in der Software Schaltpunkte usw ändern oder braucht es da noch spezielle Zugangsberechtigungen die man teuer kaufen muss?
    Ich würde auch gerne meine Schaltpunkte ändern und das wäre ja genial.
    Gerne kannst du mir auch eine PM senden
    PS
    Hast du schon mal über eine manuel geschaltete Wandlerbrücke nachgedacht? Das ist DIE beste Veränderung die ich an meinem Dicken vorgenommen habe.
    Ich fahre allerdings einen 7.3 mit 4R100 Getriebe
    liebe Grüße aus Botswana
    http://www.dieda-unterwegs.net

  • nur noch kochend heisses Wasser!

    • schluchtenflitzer
    • 21. Oktober 2016 um 01:08

    Hi, aber wenn es doch nur am evtl zurückgedrücktem Wasser in die Kaltwasserleitung liegen würde müsste das Phänomen ja nach kurzer Zeit (max ca 300ml was sich in der Leitung befindet) weg sein. Bei mir kommt aber dauerhaft viel zu heisses Wasser raus!
    Ist schon komisch.....
    Ich kann leider nicht mal eben ein rückschlagventil zum testen einbauen da ich gerade in Mali bin und es hier soetwas garantiert nirgend gibt :oops:

  • nur noch kochend heisses Wasser!

    • schluchtenflitzer
    • 19. Oktober 2016 um 12:44

    Hmmm das bei mir verbaute Überdruckventil sieht so aus bzw ist so verbaut das es am Ende eines "T" Stückes sitzt und somit selbst wenn da ein Rückschlagventil intern verbaut ist würde das ja keinen Einfluß auf mein Kaltwasser haben oder habe ich da einen Denkfehler?
    Bild kann ich leider keines hochladen wegen des schlechten Internetes hier.
    Im kaltwasserstrang ist bei mir erst ein Rückschlagventil auf dem Weg zur Pumpe also noch vor den Abzweigungen zum Boiler. Kann es sein das im Boiler selbst von aussen nicht sichtbar etwas verbaut ist was meinen Fehler auslösen könnte?
    Danke für Eure Hilfe!

  • nur noch kochend heisses Wasser!

    • schluchtenflitzer
    • 18. Oktober 2016 um 15:59

    Hallo zusammen, ich habe ein riesen Problem seit einer 2 monatigen Standzeit. Ich habe einen Isotemp Boiler verbaut der in den Kühlwasserkreislauf angeschlossen ist. Es ist ebenfalls ein Überdruckventil und ein Thermostatregelventil von Sigmar verbaut. Das ganze wird über einen Einhebelmischarmatur bedient und hat eine Druckpumpe
    Bisher hat alles wunderbar funktioniert doch nun plötzlich kommt nur noch kochend heißes wasser aus den Leitungen. Und zwar sowohl aus dem kaltwasserhahn als auch aus dem Warmwasser. Auch das Duchwasser (seperater anschluss) ist kochend heiß. Das Regelventil habe ich schon zerlegt aber nichts gefunden was auffällig wäre. Die Temperatur lässt sich nicht mehr regeln!
    Hat jemand schon so ein Problem gehabt? Kann es sein das im Boiler selbst ein rückschlagventil verbaut ist welches nun hängt?
    Ich habe das gefühl das dadurch das auch mein Kaltwasser erhitzt wird kein herunterregeln mehr möglich ist?
    Vielen dank für Eure Hilfe!
    beste Grüße aus Mali
    http://www.dieda-unterwegs.net

  • zusätzliches Solarmodul extern aufstellen

    • schluchtenflitzer
    • 21. April 2016 um 18:37
    Zitat von Canoe

    Nimm die 1. Lösung. Ich habe erst die 2. probiert und das gab Probleme mit der Ladung wenn die Batterien beinahe voll sind. Sie nehmen dann nicht den kombinierten Ladestrom beider Anlagen auf und die Regler schalten dann unkoordiniert ab (mal der eine, mal der andere, mal beide) und wenn dann der Ladestrom zu niedrig wird genauso wild wieder ein, anstatt den Ladestrom gemeinsam runterzuregeln.
    Stefan

    Super, das ist genau die aussage auf die ich gewartet hatte. Jemand der es ausprobiert und für Mist empfunden hat 8)
    Danke Stefan!

  • zusätzliches Solarmodul extern aufstellen

    • schluchtenflitzer
    • 21. April 2016 um 17:38

    Hallo zusammen
    nachdem die Sonne Afrikas mir langsam die Haare ins weiße bleicht will ich nun auch Schattenparker werden...dh ich denke über ein zusätzliches Solarmodul nach das ich bei Bedarf vom Auto weg in die Sonne legen kann

    ich habe (entgegen der Zeichnung) 2x 100W fest am Auto mit dem Regler Blue Sky Typ Solar Boost 2000E
    könnte ich nun noch ein 50 W dazuklemmen welche ich bei Bedarf dann eben abnehmen kann?
    oder ist das ungeschickt wenn die Größen der Einzelmodule unterschiedlich sind?

    Weiterhin frage ich mich wie es wäre wenn ich das abnehmbare Modul (wegen des langen Kabels vom Dach das dann evtl störten würde) mit Trennstelle und dann einem zusätzlichen Regler im Verlängerunskabel ausgestattet zB direkt an die Batterie anklemme.
    Würde das zu Problemen führen mit den dann ja 2 Regler vorhanden wären.
    Würde dann evtl einer "gesperrt" werden der weniger Ladestrom hat?

    Zum besseren Verständniss anbei eine Zeichnung. Sorry für die stümperhafte Ausführung aber ich sitze gerade am Gambia River und habe kein Zeichenbrett dabei :roll:

    Bilder

    • Panel3.jpg
      • 124,45 kB
      • 768 × 1.024
  • Wie sichert Ihr eure Anbauteile gegen Diebstahl?

    • schluchtenflitzer
    • 22. September 2015 um 08:51
    Zitat von remoli

    Aber hat echt niemand von euch seine Winde gesichert, oder seine teure ARB Stoßstange, LED od. Laserlichtscheinwerfer wo das Stück locker 500€ und mehr kostet :shock:

    Also ich nicht und ich kann mir nicht vorstellen das mir jemand die Stoßstange und/oder Winde davonträgt während ich im Kaffee sitze....Da klaut einer ehr das ganze Auto bevor er sich ein krummes Kreuz holt. -denke ich zumindest-

  • Wasserfilter Seagull Befestigung

    • schluchtenflitzer
    • 4. Januar 2015 um 16:33
    Zitat von S t e f a n

    PS:
    Irgendwo muss der Preis ja herkommen! Bei mir war alles dabei an Befestigungsmaterial...

    Vielen Dank Stefan! Ja Du hast recht mit dem Preis....you get what you pay for :wink:

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