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  2. MANni

Beiträge von MANni

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 8. Januar 2013 um 19:13

    Carlo

    Ich bin alles, nur nicht beratungsresistent; wo sind denn die Metallflächen, an denen es kondensiert!

    Alle Bereiche sind gedämmt, ich habe kältere Stellen, dass stimmt; diese Taupunkte habe ichund Andere aber an Fenstern und Türen auch!

    Wo ist das Problem?

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 19:42

    Ralf

    Das mit dem Vertrauen stimmt schon, nur bekomme ich für den angebotenen Kat. schon fast zwei bei div. Mobilehändlern! Ich tendiere aber auch zu einem der

    seriösen Händlern; es gibt auch soetwas in Art einer Garantie.

    Ich habe mal zum H-Kennzeichen gegoogelt und erfahren, dass wenn man Mitglied im NVG ist (25 EUR/ Jahr) ist man vom Sonntagsfahrverbot (Ausnahmegenhmigung) befreit.

    Die Pritsche möchte ich herunternehmen, entkernen und dann wieder aufbauen.

    Mal was unter uns Männern, meine Partnerin ist ja echt überzeugt von unserem Projekt; kamen bei deiner Frau mal Zweifel oder Unmut? Es gehen ja viel Geld und Zeit

    in den Umbau...

    Gruß Matthias, der gerade deine 37 Seiten gelesen hat...

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 16:54

    Ralf

    Wie ist die Pritsche aufgebaut, du schreibst etwas von 100mm Dämmung; wenn ich zus. Profile einheften muß, kein Problem.

    Ich möchte die Pritsche mit verz. Blechen ausfachen, dann dämmen und Bodenbelag drauf, von unten grundieren, lackieren, versiegeln und dann Unterbodenschutz oder Wachs.

    Wo bekomme ich eine zweite Pritsche und was kostet sie?

    Zum Fahrzeug habe ich eine Frage, bei Mobile stehen ja welche ab 7TEUR drinnen, wo ist der Unterschied zu den angebotenen um 12- 15TEUR?

    Wir hatten am Sonntag eine Probefahrt/ Besichtigung eines Kat`s für etwa 12TEUR, der sah gut aus!

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 16:00

    @Pelzer

    Das mit der Physik kenne ich, ich baue trotzdem so! :)

    Man muß im Leben auch mal etwas riskieren...

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 15:52

    @Cristopher,

    wie die Feuchtigkeit entsteht ist mir schon klar, aber wie kommt sie in den Koffer, dass Sperrholz ist im besten Fall lackiert und direkt dahinter eine Folie;

    im schlimmsten Fall zieht das Holz etwas Feuchtigkeit.

    Das kann ich aber durch heizen und lüften umgehen.


    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 15:25

    Hallo Ralf,

    ich nochmal:

    Der Koffer wird im Bereich Fahrerhaus 45° und im Bereich Überhang (500mm) Pritsche hinten 45° abgeschrägt.

    Die Höhe über Fahrerhaus geht ungefähr 1050mmm; ansonsten bleibe ich maßlich auf der Pritsche.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 15:20

    Hallo Ralf,

    ich möchte die Pritsche schon als Teil des Aufaues nehmen, dass Holz entfernen, unten zumachen und versiegeln, dämmen und dann Holz zum begehen.

    Das Stahlskelett schweiße ich direkt auf den Pritschenrahmen.

    Die Innenhöhe wird etwas mit 2050mm, ich bin 193cm lang, da brauche ich das.

    Als Masse für den Koffer ohne Klappen/ Fenster habe ich 1,1t ermittelt,

    Das Leerfahrzeug hat mit Pritsche etwa 9,3- 9,5t; kannst du das bestätigen?

    Die Plane/ Spriegel/ Klappen und Rungen gehen massenmäßig ja auch noch weg.

    Wir wohnen 48691...

    Wegen der Dimensionierung der Profile; ich habe das noch nicht gerechnet, kleiner geht immer.

    Die Profile gibt es auch mit 2mm Wandung.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 12:35

    Thomas

    Ich behaupte, dass das Stahlgestell selbst in 20 Jahren noch ohne An-/ Durchrostungen ist.

    Im Gespräch ist, die unteren Bereiche evtl. Spritzverzinken zu lassen. Selbst wenn dieses unterbleibt, wird es nicht rosten.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 12:33

    @Pelzer


    ...das die Konstruktion nicht das Optimum ist, weiß ich, schon mal gesehen, wie Alufensterprofile aufgebaut sind?

    Ein Metallprofil/ Polyamidstege/ noch ein Aluprofil.

    Wo soll denn die Feuchtigkeit herkommen, die es in den Aufbau schafft, und vorallem wie kommt sie herein?

    Gruß Matthias

    PS: Ich habe sicherlich kältere Bereiche, dass nehme ich in Kauf, man merkt ich bin Metaller! :)

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 09:50

    Marcel

    ...zur Kostenfrage, ich bin mit dem Selbstbau deutlich günstiger als Sandwichelemente im Zukauf; unsere Kalkulation sieht etwa 2000- 2500 EUR für den unausgebauten Koffer vor.


    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 4. Januar 2013 um 09:47

    @Pelzer

    ...wo soll die Feuchtigkeit denn herkommen, von Außen ist wie du richtig schreibst diffusionsgeschlossen, von Innen habe ich das Sperrholz, direkt dahinter die Folie/ Alufolie

    und dann kommen 60mm Styrodur, im Bereich der Stahlrohre habe unter dem Sperrholz den Isolator.

    Für die Rohre gibt es auch einen Schaumkern als Meterware; Fensterbauer benötigen soetwas um in hochwärmegedämmten Fenstern die Konvektion zu unterbinden.

    Im Bereich der Fenster-/ Klappenöffnungen werden die Anschlüsse dicht erstellt.

    Wenn keine Feuchtigkeit hereinkommt, habe ich im schlimmsten Fall die drinnen, die beim Einbauen vorhanden ist.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 21:59

    Holger

    Auch darüber habe ich mir Gedanken gemacht, ich versuche alle Anschlüsse diffusionsdicht auszuführen; hinter der inneren Verkleidung befindet sich ja zusätzlich eine Dampfsperre. Und wenn die Verkleidung etwas Feuchtigkeit aufnimmt ist das nicht so schlimm (regelt ja auch ein wenig das Raumklima), mit heizen und lüften (Dachlüfter/ Klappe) bekomme ich das hoffentlich hin.

    Das innere Holz wird gewachst/ geölt oder zur Not lackiert.

    Mir ist bewußt, dass ich mir mit einer falschen Bauweise den Gammel ins Fahrzeug hole.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 21:43

    Holger

    Ich habe einen LKW- Beschichter in der Familie, das gesamte Stahlskelett wird gestrahlt und vernünftig grundiert; ich gebe der Feuchtigkeit keine Chance.

    Teilbereiche werden versiegelt und evtl. mit Wachs geflutet.

    Blechstösse wird es auch nicht viele geben, da ich die Aussenbleche einteilig/ Seite lasern lasse; ich komme aus der Branche.

    Das Dach kommt auch einteilig mit umlfd. 40mm90°- Kantung nach unten; dieses Blech wird am Schluss wie ein Hut aufgesetzt und verklebt.

    Ich denke, damit sind alle Bedingungen erfüllt, dass keine Feuchtigkeit in die Zwischenwand kommt.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 21:25

    @all

    ...der Wandaufbau ist Verkleidung Stahlblech 0,75m (evtl.sendzimirverzinkt)m, Stahlrohr 50mm,Isolator Holz 10mm und Verkleidung Sperrholz 4-6mm. Gedämmt zwischen den Stahlrohren 60mm Styrodur zus.

    eine diffusionsgeschlossenen Folie.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 21:13

    Hallo Herby,

    den/ dass meine ich; danke!

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 20:56

    @ Christopher

    Ich glaube zu wissen, dass wir nur alle zwei Jahre tüven müssen; einen Tüver suchen wir gerade. Es gibt nicht viele die LKW- affin sind.

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 20:53

    Sorry "Christopher"!

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 20:52

    Hallo Christofer,

    eine Dampfsperre ist vorgesehen!

    Als Metaller baue ich die Kabine selbst, und ein wenig günstiger ist sie allemale...

    Gruß Matthias

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 20:49

    Hallo Holger,

    dann müsste ich ja alle zwei Jahre die Pritsche demontieren; gibt es keinen Weg daran vorbei?

    Gruß Matthias

    PS: Die Originalpritsche ist ja noch zu sehen (seitlich), und das H- Kennzeichen damit erfüllt; was macht es für einen Unterschied, wenn ich den Aufbau in die Pritsche aufschweisse/einbinde?

  • Ein Projekt...

    • MANni
    • 3. Januar 2013 um 20:36

    Hallo Holger,

    es ist nicht geplant, den Koffer von der Pritsche zu nehmen; wenn dann komplett mit der Pritsche!

    Ich habe das irgendwo schon gelesen; suche hierfür jetzt einen smarten TÜVer,

    Frage, will der TÜV die Demontage des Aufbaues sehen, oder ist das eher theoretisch?

    Gruß Matthias

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