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Beiträge von ExplorerII

  • Innenausbau meiner Absetzkabine

    • ExplorerII
    • 14. Dezember 2012 um 21:26

    Sers,
    ich bin zwar nicht der Thomas, aber die Profile kenne ich gut.
    Die Profile sind ja Winkel. Deren Breite ist eigentlich unerheblich, einziger "Raumfresser" ist die Wandstärke der Platten und die beträgt nur 7mm. Das ist m.E. nicht wirklich viel, zumal auf den Bildern von Thomas zu sehen ist, dass er, wo möglich, auf die Rückwände der Schränke verzichtet. Das bringt Stauraum und spart Gewicht.

    Gruß,
    Jürgen

  • Innenausbau meiner Absetzkabine

    • ExplorerII
    • 14. Dezember 2012 um 09:57

    Ganz klasse Thomas! Von A-Z sauber durchdacht und Tipp-Top umgesetzt.
    Feine Kabine, feines Interieur!

    Zum Tisch: Schöne "Füße" gibt es im Yachtzubehör, z.B. unter

    http://www.segelladen.de/Inhalt-untergr…tischfuesse.htm

    Teilweise nicht gerade günstig, aber Deine Kabine hat`s verdient! :D

    Gruß,
    Jürgen

  • Aufstelldach in Skandinavien?

    • ExplorerII
    • 5. Dezember 2012 um 09:26
    Zitat von U Corsu

    Moin,

    och, wenn Du Ende Februar in Nordschweden bist hast Du schon recht lange Licht, und
    eine wirklich tolle Landschaft bei gerne mal -30°...

    Ich bin nächstes Jahr auch wieder für eine Woche unterwegs, allerdings ohne Auto sondern
    mit Schneeschuhen und Bodenzelt :wink:

    Stephan

    Brrrrrr... :o:shock::!:
    ... ich mag`s lieber warm und kuschelig. :P

    franmoan - PN :wink:

    Gruß,
    Jürgen

  • Aufstelldach in Skandinavien?

    • ExplorerII
    • 4. Dezember 2012 um 12:47

    Sers,

    die meisten, die auch unabhängig von Infrastrukturen sein wollen, heizen mit einer Diesel-Standheizung. Z.B. der Webasto Airtop 2000ST. Das klappt super!

    Ab März baue ich mir eine kleine Kabine (220x180x120 + Aufstelldach auf meinen Hilux) aus Sandwichplatten. Die sind glatt, isolierend und kältebrückenfrei. Außerdem leicht und gut zu verarbeiten. Das Angebot für den Plattensatz mit Eckprofilen, Kleber und Lieferung liegt inkl. Mwst. bei 2.800 EUR. Kommt noch die Lackierung dazu und Kleinteile. Außerdem noch Fenster. Als Planenstoff kommt das dicke Airtex, oder ein Cabrio-Verdeckstoff infrage. Dann werde ich sehen, wie es von der Temperatur ist. Notfalls kommt noch eine Isolierende Thermomatte in den Zeltstoff hinein - stell Dir das so vor, wie eine dünne Daunensteppdecke. Wie gesagt wenn`s garnicht anders geht.

    Allerdings werden wir nicht im Winter nach Skandinavien reisen! Zu dunkel! :P:wink:

    Gruß,
    Jürgen

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 4. Dezember 2012 um 08:16
    Zitat von U Corsu


    Wenn Du keine großen Räder drauf machst kannst Du bei ruhiger Fahrt mit etwas über 8 Liter
    auskommen ( Autobahn 110 Km/h).

    Ohhhhh! Das wäre aber schade! :mrgreen: Genau "Die" machen einen Pickup doch erst aus! 8)

    Gruß,
    Jürgen

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 23. November 2012 um 10:24
    Zitat von Grigragrauer

    Jo, nen us pick up wär super. Aber was mache ich wenn ich mal nicht in lux bin ? Dann wird es teuer.


    Vieleicht könnt ihr ja mal links von geigneten Fahrzeugen einstellen

    Meine Suche hat 2min gedauert :wink: - schau einfach mal... es gibt hunderte von Angeboten!

    http://www.autoscout24.de/Details.aspx?i…873599150000000

    Jetzt noch einen satz 17" Felgen und 285/70R17 AT/MT-Reifen drauf und er verhungert auch nicht mehr auf einer feuchten Wiese.

    Gruß,
    Jürgen

  • "aeroplast" stellt sich vor

    • ExplorerII
    • 22. November 2012 um 13:37

    Hallo!
    Dann ist es ja gut wenn ich mit meinem "Nick" antworte - wenn dieser auch seinen Ursprung in einer Armbanduhr hat.

    Welcome und schön, dass es Euch gibt!

    Eine ganz direkte Frage: Seid Ihr, oder habt Ihr Verbindung zu weissdesign in Deggendorf? Dort, so hörte ich, wird die Explorer wieder aufgelegt...? Und damit die direkte Frage: Wird es eine Neuauflage geben?

    Grüß,
    Jürgen alias Explorer II

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 22. November 2012 um 11:52
    Zitat von carthago malibu

    Da lese ich doch mal ganz interessiert mit ... sowas in der Art als Nachfolger unseres derzeitigen VW-Busses ziehen wir zumindest in Erwägung.

    Wenn man diverse Reiseblogs oder Weltreise- bzw- Automobilforen regelmäßig verfolgt, liest man immer wieder von Problemen, dass "unsere" hiesigen schadstoffreduzierten Motoren den Treibstoff in machen Gegenden nicht so gut verarbeiten können. Es gibt Reisende, die lassen dann unterwegs die komplette Anlage umrüsten. Und das auch schon in Nordafrika, weil ständig die Motorsteuerung Probleme anzeigt.
    Aber das muss ja nicht bei jedem Hersteller so sein.

    Genau richtig! Denn auch in Afrika werden in den großen Zentren keine alten Autos verkauft.
    Wer in Addis Abeba einen Pickup braucht, der kauft z.B. einen neuen Hilux - mit CRD-Motor. Oder wer einen LandCruiser will, auch den gibt`s nagelneu. Sogar den V8, alles kein Problem. Der Amarok wird in Süd-Amerika gebaut - mit einem CR-TDI. Und die bleiben auch nicht dauernd liegen. es ist wohl eher so, dass die Spritqualität spürbar besser geworden ist. Aus dreckigen Fässern :roll: muss man in Nord-Afrika ganz sicher nicht mehr tanken. Einziges Problem: es kann sein das der Wasseranteil höher ist als bei uns.

    Gruß,
    Jürgen

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 22. November 2012 um 09:21

    AHA!
    Wenn Du nahe Luxemburg bist, dann ist LPG doch super für Dich - richtig!?
    Weil dann macht ein Ami Sinn. So ein Dodge Ram mit einem 5,7Liter HEMI und LPG ist eine Macht. Sound, Dampf, Komfort, Platz und Automatik. Eine kleine Wohnkabine trägt ein 1500er ohne Probleme. Die Hunde haben Platz und evtl. Kids auch.

    Für Off-Road braucht der RAM nur einen gescheiten Reifensatz z.B. 285/70 R17 o.ä. In dieser Größe gibt`s AT`s und MT`s. Aber immer bedenken, ein RAM ist kein Wrangler Rubicon! :wink:

    Vom Reisegebiet sehe ich keine Probleme - solange Afrika mit 3 Wochen Marokko gleichgesetzt wird.

    Gruß,
    Jürgen

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 21. November 2012 um 12:39
    Zitat von mr_proper


    Welchen meinst du? Den D22 oder den D40?
    Vom D40 habe ich eigentlich nicht schlimmes gelesen (also zumindest nicht mehr als von anderen Modellen).

    Beide! Und nicht nur Motorschäden, auch Getriebe und besonders die Kupplungen waren ein Problem. Inzwischen sollte es besser sein, aber wir besprechen hier ja Gebrauchtwagen. Ein Freund von mir ist Nissanhändler - er hat mir zum Kauf des Hilux gratuliert! Ich glaube das sagt alles.

    Der V6 ist allerdings spitze, auch die 7-Stufen Automatik ist erste Sahne 8) ! Leider nicht als KingCab und auch bedingt durch die Luxusausstattung nicht meine Preisklasse! Mein Hilux hat NEU mit Klima, Metallic und Fracht nur 25` gekostet.

    Gruß,
    Jürgen

  • Kaufberatung Pickup

    • ExplorerII
    • 21. November 2012 um 11:42

    Servus,

    wenn ich so die Fakten mal zusammen zähle, dann haben wir folgendes:

    1.) 35.000Km im Jahr
    2.) 2 Personen, 2 Hunde - ggf. Kinder
    3.) 18.000 Euro Budget
    4.) Wohnkabine in 1-2 Jahren

    Faktisch heißt das: Ein gebrauchter Pickup mit 50.000Km hat bis zum Einsatz als Kabinentransporter schon 120.000Km auf der Uhr! Im darauf folgenden Jahr dann 155.000Km, darauf dann 190.000Km usw...
    M.E. fallen da mal gleich eine ganze Reihe von Pickups raus.
    Alle die in der Vergangenheit durch mech. Schäden aufgefallen sind:

      Mitsubishi L200
      Nissan Navara 2,5
      Nissan NP 300


    Bleiben noch D-Max, Ford Ranger/Mazda BT-50 und Hilux.

    Den VW Amarok berücksichtige ich nicht - es gibt kaum Langstreckenerfahrung und preislich wird`s da eh eng. Navara V6, neuer Ranger, neuer D-Max klappt bzgl. Budget nie!

    US-Pickups halten problemlos viele 100`tkm, aber die Haltungskosten sind sehr hoch - auch wenn sie auf LPG umgebaut sind. Im Gelände sehe ich, abgesehen von den Fahrzeugdimensionen, keine Nachteile gegenüber den aufgezählten Standard-Pickups. Gut wird ein Pickup m.M.n. so oder so erst im Gelände, wenn Fahrwerk und Bereifung angepasst werden!

    Persönlich fahre ich HILUX 8) und bin ein Fan von Toyota und deren Zuverlässigkeit - Nachteil des Lux. Erstens, geringe zugelassene Zuladung, und zweitens, was schwerer wiegt, sie sind auch gebraucht sauteuer und sehr begehrt!

    Bliebe bei Deinem Budget der gerade abgelöste D-Max und die Zwillinge Ranger/BT-50. Aus dieser Gruppe solltest Du etwas aussuchen. Der D-Max hat eine sehr gute Maschine, besonders der 3.0l wird sehr gelobt, auf die antiquierte Automatik mit 4-Stufen sollte man aber verzichten. Leider ist das Angebot nicht gerade üppig. Ich würde auf jeden Fall ein Auto möglichst jung und mit wenig Km bevorzugen.

    Zur Fahrerkabine: Ich habe einen ExtraCab - wir sind zwei Personen und ein Hund, definitiv auch zukünftig ohne Kinder! Die Rücksitze habe ich inkl. Gurte komplett ausgebaut - sonst hätte ich bei meinem Finanzamt auch für den 1,5 Kabiner PKW-Steuer zahlen müssen - und eine Ablagefläche mit Verzurrösen eingebaut. Ich habe, genau wie der D-Max keine Suzid-Doors und das ist bei größeren Hunden durchaus ein Problem - Ein/Ausstieg. Kindersitze hinten - vergiss es, das wird eine Tortour! Dann also eher Ranger/BT-50. Deren 1,5 Kabiner haben diese speziellen und sehr praktischen Türen.

    Wenn Du zum DoubleCab tendierst, dann hast Du mehr Platz für Kindersitze... aber das ist ja nicht sicher..., denk dabei an die Gesamtfahrleistung ob dieser Punkt, gesehen auf die Zeit bis dahin, überhaupt Gewicht hat. Vielleicht hast Du bis zum ersten Kind längst ein anderes Auto. Man kann nicht alles planen... Nachteil der DoppelCab - die kurze Ladefläche und dadurch der Lastarm der Kabine hinter der Hinterachse. Und natürlich die damit einhergehende kleinere, sprich kürzere Kabine.

    Meine Einschätzung zu Deiner beschriebenen IST-Situation: Ein 1,5-Kabiner, jung, wenig Km, Ranger/BT-50, D-Max, oder natürlich ein Hilux - wenn Du einen erwischst :lol:

    Schreib doch mal was für Reisen Du planst. Ziel, Dauer, wie oft. Dann kann man noch etwas genauere Tipps geben.

    Gruß,
    Jürgen

  • Innenausbau meiner Absetzkabine

    • ExplorerII
    • 13. November 2012 um 10:16

    Es gibt noch ein weiteres interessantes Material für die Case-Maker-Profile.

    Es heisst "Con-Pearl", ist ein Kunststoff, nimmt also keine Feuchtigkeit auf und quillt nicht und ist außerdem ca. 40% leichter als Holz.
    Ich habe mir das in Bad Kissingen auf der AA angesehen - toll! Dann sind sogar Kisten für den Außenbereich möglich. Alles aus Case-Maker und Con-Pearl-Platten.

    Gibts z.B. hier zu kaufen:
    http://www.shop.wiko-tech.de/index.php?k=771

    Gruß,
    Jürgen

  • Alugerippe selber bauen - ohne schweißen

    • ExplorerII
    • 10. November 2012 um 21:05

    Ich kann Holgers Ausführungen nur unterstreichen!
    Ich habe mir zu Testzwecken ein Muster einer 25mm Sandwichplatte schicken lassen.

    Die Stabilität und die Bearbeitbarkeit sind sensationell...

    Z,B, ein Knick in der Seitenwand - einfach von der Innenseite ein V einschneiden - mit einer Tauchsäge - knicken und verkleben, fertig! Mit den heutigen Klebstoffen, besonders den 2K PUR-Klebern würde ich mir keine Gedanken machen.

    Auch bei einem Hardtop ist das m.E. kein Thema - schau doch nur ein Standard Hardtop von den bekannten Anbieter an. Alle aus Kunststoff - GFK. ABS etc.
    Den Rahmen den Holger beschreibt kann mann auch aus GFK-Profilen kleben.

    Gruß,
    Jürgen

    PS: Formel 1 und Airbus A380 sind auch geklebt. :idea::wink:

  • Alugerippe selber bauen - ohne schweißen

    • ExplorerII
    • 10. November 2012 um 17:05

    Hallo Frank,

    vermutlich ist die Befestigung mit Niet und Kleber stabil genug. Aber ist das alles dann auch dicht?
    Außerdem ist Vorsicht geboten bei den Steckverbindern! Die gibt es in Kunststoff und in Kunststoff mit Metallkern. Ich würde unbedingt für das Aßengerüst zu den stabileren greifen... die sind allerdings viel teurer! :shock:

    Arbeitstechnisch ist mir diese Konstruktion bei Betrachtung von allen Seiten inzwischen zu Aufwändig, zu teuer und zu unflexibel!

    Warum?
    Das Gerüst aus Verbindern und Rohr ist immer eckig - Rundungen sind extrem schwierig bis garnicht zu bauen. Die Beplankung ist empfindlich, bei Riffelblech evtl. nicht, dann aber schwer. Blech ist ggf. schlecht lackierbar. Das Nieten und Kleben ist, um es optisch fein zu machen, eine Herausforderung. Die Isolierung muss nachträglich Stüch für Stück eingepasst werden. An den Profilen muss auch aufwändig isoliert werden, sonst gibt es Schwitzwasser. Dann fehlt noch die Innenverkleidung. Also nochmal Platten anfertigen und befestigen. Dabei sollte das Gesamtgewicht nicht aus den Augen gelassen werden... da kommt eins zum Anderen.

    Da ist m.E. eine Sandwichplatte geradezu einfach zu verarbeiten.
    Zusägen - mit Tauch-/Kreissäge - oder zugesägt bestellen. Teile ausrichten, Klebespalt mit Distanzhölzchen oder Draht einstellen, verkleben. Boden, vorne, rechts, links, hinten, das geht ruckzuck. Verstärkungswinkel mit der Kappsäge zuschneiden und innen und außen ankleben. Die Isolierung und die Innenverkleidung sind auch schon drin. Bei einer sauberen Verarbeitung ist hier kaum Nacharbeit erforderlich. Eine Außenlackierung ist jederzeit problemlos möglich - mit der Rolle oder beim Autolackierer.
    Das Gewicht dürfte bei etwa 6Kg pro qm liegen - das ist sehr leicht. Preislich würde ich mal rund 100-120 EUR pro fertig gebauten qm rechnen.

    Das war nur mal so als Denkanstoß gedacht... :idea:

    Gruß,
    Jürgen

  • Hubdach für kleine Sandwichkabine - Eigenbau - Fragen

    • ExplorerII
    • 21. Oktober 2012 um 19:24

    Hallo Wolfgang,

    danke, hab`s gelesen. Du hast aber ein Paralellhubdach gebaut. Ich möchte ein ganz leichtes Klappdach mit Zelttuch aus Airtex o.ä. bauen.

    Fibrolux-Profile habe ich mir auch schon angesehen. Verkaufen die nur direkt, oder wo hast Du das Material bezogen?

    Gruß,
    Jürgen

  • Hubdach für kleine Sandwichkabine - Eigenbau - Fragen

    • ExplorerII
    • 18. Oktober 2012 um 21:17

    Danke Anton,

    ja, den kenne ich. Sehr hilfreich und klasse beschrieben. Mit Thomas 130 habe ich schon Kontakt gehabt. :)

    Mir geht es allerdings um die "Profile", da ich nicht wie Thomas 130 die Bleche kante, sondern gerne - mögl. konfektioniert - ein Alu/Edelstahlprofil als Rahmenkonstruktion verwenden möchte. Ich baue ja aus Sandwichülattenmaterial.

    Gruß,
    Jürgen

  • Hubdach für kleine Sandwichkabine - Eigenbau - Fragen

    • ExplorerII
    • 18. Oktober 2012 um 12:48

    Liebe Kabinenbauer...
    ... aktuell beschäftige ich mich gerade mit einer Hubdachkonstruktion für meine spätere kleine Sandwich-Kabine (220x180x125) Baubeginn: Jahreswechsel 12/13. Außerdem beschäftigt mich der Türrahmen für eine seitliche Hubtür, ebenfalls mit Gasfedern. Dazu habe ich ein paar Fragen in die Runde.
    Da ich keine Möglichkeiten und Werkzeuge habe, werde ich diese Arbeiten bei einem Metallbauer machen lassen. Aber die genauen Maße und Dimensionen muss ich selbst erstellen.

    Gasfeder - "außen" oder "innen" - vom Gewebestoff aus gesehen.

    Material: Alu oder Edelstahl

    Welche Profile an Kabine und Dach habt ihr verbaut - gibt es Standardprofile oder muss der Metallbauer aufwändig Bleche kanten

    Wie habt ihr dimensioniert - Materialstärke Alu/Edelstahl

    Welche Dichtungen verwendet ihr - Gummidichtungen... Neoprenbänder

    Wie befestigt ihr den Zeltstoff - klemmen, Klett

    Vielen Dank für Eure Unterstützung und eine angeregte Diskusion! 8)

    Gruß,
    Jürgen

  • Unterbodenschutz nur auffrischen

    • ExplorerII
    • 25. September 2012 um 21:23

    Die eigentliche Frage war ja - "Unterbodenschutz auffrischen".

    Hier geht meine Empfehlung ganz klar zu Fluid Film.

    Fluid Film ist auf Lanolinbasis ein Wollwachs vom Schaf. :P Ja, riecht auch so. Es ist daher auch völlig umweltfreundlich. Es unterwandert den alten Unterbodenschutz und plastifiziert ihn. Es kriecht in die letzten Ecken und unterwandert auch jegliche Feuchtigkeit. Zudem ist es Streusalzbeständig.
    Die Anwendung ist einfach, die Kosten im Vergleich zu anderen Verfahren gerazu spotbillig.
    Verpackt ist es in Dosen mit Sprühkopf, bei einem 6er-Pack liegt noch eine Sonde mit Rundumdüse für Hohlräume bei.
    Je nach Beanspruchung anwenden. Alle 2 Jahre, oder eben jährlich bei starkem Einsatz im Winter.

    Hier der Link: :arrow:
    http://fluidfilm.de/

    Gruß,
    Jürgen

  • Guten Tag zusammen - ExplorerII

    • ExplorerII
    • 25. September 2012 um 11:22
    Zitat von colt

    Ei guck, wen man nun auch hier findet... ;)
    Hallo Jürgen,
    wir müssen uns wirklich mal im "echten Leben" treffen... :mrgreen:
    Viele Grüße,
    Marc

    Sehr gerne, wenn nur diese nahezu unüberbrückbare Distanz nicht wäre! :lol:

    Gruß,
    Jürgen

    PS: wg. des schweißens komme ich in ca. 4 Wochen auf Dich zu - aber dann... :mrgreen:

  • Kosten Lackierung Leerkabine

    • ExplorerII
    • 21. September 2012 um 09:47

    Hallo zusammen,

    ich hänge mich hier mal an, weil es mir um die Lackierung geht.

    Ich möchte gerne meine spätere Kabine lackieren/rollen. LxBxH 220x170x130, also sehr klein.
    Ich würde gerne in einem matten, kratzfesten Strukturlack rollen. Farbe ein mittleres grau oder beige, also auch eher unauffällig. :idea:
    Das Kabinenmaterial wird sehr wahrscheinlich Aluminium-Glattblech sein, evtl. auch Sandwichmaterial - das entscheidet sich in den nächsten 2-3 Wochen.

    Kennt jemand von Euch entsprechend geeignete Lacke/Hersteller, oder hat gar Erfahrung damit?

    Danke & Gruß,
    Jürgen

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