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  2. merlin88

Beiträge von merlin88

  • Tischer 245

    • merlin88
    • 28. Dezember 2014 um 21:58

    Da Tischer seine Kabinen auch leer anbietet würde ich sagen , das geht , aber ruf sicherheitshalber einfach bei Tischer an :)

  • Schlachte Feuerwehr Aufbau

    • merlin88
    • 9. Dezember 2014 um 21:49

    Leute vertut euch mal nicht , das sind Geräteaufbauten, teilweise Löchrig wie ein Schweizer Käse, allein die ganzen verschweißten Regal einbauten bis man die raus hat...

  • Iveco Magirus sollte man oder nicht

    • merlin88
    • 4. Dezember 2014 um 20:30

    SOLLTE MAN NICHT !

    zumindest nicht der von Ebay , so wie der aussieht musste da von null anfangen, da nimmste besser nen Mercedes oder Man
    oder irgendwas gängiges, schlecht sind die Dinger auch nicht gibts so nen Blog wo nen 24jähriger mit so ner Karre seit 5 Jahren auf Tour ist musst mal suchen.
    Aber Ersatzteil Beschaffung kann da schnell lange dauern.

  • Mercedes 817L Bj 1993

    • merlin88
    • 2. Dezember 2014 um 00:27

    Rostprobleme gibts eigentlich nur am Fahrerhaus , laut MB Datenblatt hat der Rahmen 8,5mm bis die durch sind vergehen lange Jahre , ausser man hat den Wagen in der Ostsee geparkt.

    Einziges Problem sind die Dummweltzonen , der Problematik sollte man sich bewusst sein. Da gibts dann die Möglichkeit für ca 5000€ ne Abgasreinigung nachzurüsten,
    oder sich Baujahrspezifisch auf die H Kennung vorzubereiten, vor Baujahr 1991 ist auch interessant was die Eintragung von Sitzplätzen angeht.

    170 PS ist der 6 Zylinder OM 366 A den kann man mit nem Ladeluftkühler auch noch auf 201Ps hochbekommen,

    Die Hauptfrage ist ob LK oder T2(neu) wobei das neu nicht Neufahrzeug bedeutet ^^

    LK Frontlenker mit Kippfahrerhaus, T2 Kurze Haube , Vario Vorgänger nahezu gleicher Rahmen und selbe Motorenpalette jedoch nur
    die "kleinen" 4 Zylinder. Bis 140 PS. Ja dringend auf die Achsübersetzung achten. Wie gesagt alles unter 120km/h Endgeschwindigkeit kannste vergessen.

    Ach ja wer L sagt sollte auch A (Allrad) sagen ;)

  • Erfahrungen zum neuen Ducato

    • merlin88
    • 12. November 2014 um 13:54

    Hallo , ich wollte mal meine Erfahrungen zum neuen Ducato schildern , da der sicherlich für manche als Basis in Frage kommen könnte.

    Ich hab das Fahrzeug bei einem Umzug gefahren , Tachostand 1200km Fahrstrecke etwa 600km. War ein Wagen von Sixt.
    Hoch+Lang Motor war der 130 mit 6 Gang Getriebe
    Ich muss zugeben vergleichen kann ich den Wagen nur mit dem nicht mehr ganz aktuellen Transit und dem aktuellen Sprinter, sowie mit meinem T2 ( Vario)

    Die Positiven Sachen vorweg ,
    +das Cockpit ist echt ergonomisch und man findet sich sofort zurecht,
    +ausserdem strahlt der Ducato einen warmen Innenraum mit PKW feeling aus,
    + sehr toll fand ich die Weitwinkelspiegel auf beiden Seiten die elektrisch verstellbar waren.
    +Dazu kommt der Verbrauch von 8 Litern im Durchschnitt, wobei ich immer LKW like gefahren bin 80-110 immer schön im 6. Waren etwa 500km Bahn und 100km Stadt und Landstraße und der Wagen auf dem halben Weg voll geladen war.

    Was gar nicht ging war das Fahrverhalten, zuerst dachte ich das liegt am leeren Fahrzeug , aber auch voll eierte der Ducato nur so vor sich hin, Die Servolenkung bot wirklich null Rückmeldung, das ist schon Drive by wire feeling da könnte man dem Wagen gleich einen Joystick verpassen. Dazu kommt eine gnadenlose Anfälligkeit gegen Seitenwind, mich hats auf einer Rheinbrücke um fast 1,50m versetzt, so anfällig war selbst mein MB 508er nicht.
    Der neue Sprinter hat mir selbst bei Schnee ein sicheres Gefühl vermittelt wobei man dem Mausekino ESP ASR ABS nur so zusehen konnte. Das schafft der neue Ducato selbst bei trockenen Bedingungen nicht.
    Hauptschuld ist sicherlich die Grausam abgestufte Lenkung und die Spielzeug Hinterachse.

    Fazit: Abwohl das Fahrzeug in den Werten Kaufpreis,Economie und Ergonomie sicher gute Werte bringt so ist das Fahrverhalten ein absolutes Hinderniskriterium.

  • Vorstellung meines neuen Projektes

    • merlin88
    • 23. Oktober 2014 um 09:30

    Hi Onner ,

    Warum willst du den diese Triplexplatten verbauen ? Bei dem von dir genannten Fahrzeug hast du doch eh keine Chance unter 3,5 t zu bleiben ,
    von daher kannst du doch auf "normal schwere " Materialien zurückgreifen. Die Gewichtsersparniss zum zGG. wird irgendwo bei 3% (200Kg)sein, das rechtfertigt in keinsterweise
    die teuren Materialien.

  • Innenverkleidung

    • merlin88
    • 11. Oktober 2014 um 13:28

    Es gibt viele Möglichkeiten

    1. Verkleidungsplatten ( Folienbeschichtetes MDF ) wie Möbelrückwände , gibts auch gelocht 4-13€/qm

    2. PVC hatte mein Vorbesitzer in der Nasszelle und in der Küche angebracht finde ich ne tolle Lösung wenn man nicht das Billigzeug nimmt 15-20€/qm

    3. Lasierte / lackierte Holzplatten 8€/qm etwa

    4. Teppich, wohnliches Gefühl wird schnell dreckig ab 3€ qm , ne Idee wäre das mit Trettford oder ähnlichen zumachen , da dass dann die Raumluft verbessert ab 35€/qm

    5. Korkmatten ( gibts als Trittschalldämmung ) und kann man dann auch farblich lasieren ab 3€/qm

    6. Ikea Holzvorhang gibts für 5€ so zum aufrollen sind ganz dünne Holzröllchen zusammengenäht die kann man auf die Wände kleben , das Zeug kann nicht ausfleddern wie Bambus ca 7,5€(qm)

  • So sieht ein Leichtbau-Wohnmobil nach'nem Unfall aus

    • merlin88
    • 2. September 2014 um 11:34

    das Fahrzeug kam ins schlingern ...

    Ich glaube hier ist eher der Hund in der Pfanne begraben , auch die modernen Wohnmobile sind mühsam in die 3,5t "reingequetscht" worden und
    bewegen sich damit kontinuierlich im absoluten Grenzzustand. Fahrzeuge in größeren Klassen bieten zumindest vom Fahrwerk her Reserven die diese Transporter auf
    der jagd nach dem letzten Kilo nicht bieten.

    Ob jetzt Yoghurtbecher oder Selbstbau die Wohnmobile sehen nach nem schwerem Unfall alle so aus , ausser man hat sich nen Container ausgebaut ^^

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • merlin88
    • 26. Juli 2014 um 21:20
    Zitat von juergenr


    wenn man sich mal die Materialeigenschaften im Verleich ansieht, können auch dünne Deckschichten was

    Nur das der Schaum darunter dann ne delle hat , Gfk zu Durchstoßen muss man schon ein bisschen was auffahren. Geht halt um die Kraftverteilung.

    Ich glaube das ist eh alles gehoppst wie gesprungen , entweder nimmst einfach die Platten und mit verklebten Randwinkeln , und nimmst halt 100 Kg mehr in Kauf oder musst halt wirklich an der Isolierung und
    der Stoßfestigkeit des Koffers sparen. Ich denke eh das wie schon erwähnt du im Möbelbau viel mehr sparen kannst als jetzt an der Laminatdicke rumzufuchsen.
    Aussen 1,5 mm und innen 0,8mm sollten reichen , muss ja nur Zugkräfte aufnehmen innen... und dann statt 18mm Multiplex 2x4mm mit 1cm Schaum dazwischen für den Innenausbau.

  • Brand eines Petroleumofens!

    • merlin88
    • 26. Juli 2014 um 21:06
    Zitat von VWBusman

    na das nenne ich mal mutig so einen Ofen im Fahrzeug zu benutzen.
    Auch finde ich es mutig diesen Vorfall hier zu posten.

    Wo ist das problem es hier zu posten ? Ist doch genau Richtig ! So kann jeder sehen welches Gefahrenpotenzial von so einem Ding ausgeht.
    Nach der Regel " Ich bin doch dabei passiert schon nix" betreiben viele sowas.(Ist halt ein Trugschluss). Und nicht jeder hat soviel Kohle für mal eben nen bisschen Wärme die
    Super Truma Deluxe einzubauen.

  • Fahrgestell mit Koffer gesucht für ein mobiles Design Büro

    • merlin88
    • 26. Juli 2014 um 20:41

    Hi Natascha !

    So wie das klingt brauchst du Grundsätzlichen Input zum Konzept. Die Leute sind hier eher auf Detailfragen gemünzt.
    Mach doch einfach mal ne Zeichnung Grundriss Konzept wie du dir das vorstellst.
    Dann kann einem auch besser geholfen werden.

    Muss das ein Neufahrzeug sein ?

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • merlin88
    • 18. Juli 2014 um 10:18

    Um ein paar Fragen zu beantworten die hier aufgekommen sind.

    Gelcoat ist in der Regel nur für arbeiten in negativformen und klebt (Luftseite) nach der Aushärtung, braucht man nicht anschleifen.

    Topcoat ( das für obendrauf ) klebt nicht und ist daher als Schlussschicht ideal.

    Bei Platten lackiert man hinterher um die verklebten und verschliffenen Stellen der Kanten schön zu machen :)

    @ Wolfgang , die Idee auf die Kantenumleimer zu verzichten weil du selbstlaminierst hat Leider einen kleinen denk Fehler.
    Die Kanten sind ja ziemlich empfindliche Stellen und Gfk ist nicht sonderlich druckstabil, daher brauchst du dort eine gewisse Materialstärke
    um die steifigkeit zu bekommen. Sonst könnte man die Platten auch einfach nur zusammenkleben ohne die Kanten. Alternativ kannst du natürlich auf Kanten verzichten und die als Rundungen ausführen.

  • NEU auf dem Markt : Terracab

    • merlin88
    • 9. Juli 2014 um 17:52
    Zitat von ThomasFF

    Die normalen Verschlüsse werden durch die Verwindungen der Möbelkörper und duch die Beschleunigungskräfte "ausgehebelt".

    Eigentlich dürfen sich die Möbelkörper garnicht bis kaum verwinden. Dann ist die Lagerung des Koffers für den Anwendungszweck einfach falsch !
    Das ein Pushlock bei Geländefahrten nicht geeignet ist versteht sich von selbst , ein einfacher Vorreiber sollte das aber locker halten, und man hat nicht den Baustellencharm eines Spanngurtes.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • merlin88
    • 3. Juli 2014 um 00:42

    Hi Wolfgang, hier vielleicht noch ein Entwurf zur Anregung.

    Alkoven nicht abgebildet und zur Sitzplatz Seite hin.
    Bodenfläche 2800x1180 Bänke 1100mm Bad 600mm breit
    Gruß Merlin

    Bilder

    • absetz.jpg
      • 151,69 kB
      • 1.844 × 852
  • Toilette für Unterflur-Fäkaltank

    • merlin88
    • 19. Januar 2014 um 12:40

    Von den Leuten , die sich diese Bootklos namentlich die Jabsco klos ins Womo geschraubt haben , hab ich bisher nur gutes gehört.
    http://www.rakuten.de/produkt/itt-ja…CFYFe3godITQAlg
    Ich war schon paar mal mit Yachten unterwegs und bisher haben wir dort auch noch nie dass Klo auseinandergenommen.
    Und vom Verbrauch her ... bei nem 3,5t sollte man vllt doch nen Kassettenklo nehmen.

    Aber wäre ja schrecklich wenn die Dinger besser funktionieren als die 4mal so teuren Zerhackertoiletten :P
    Das man keine Binden oÄ in seine Toilette entsorgt sollte allgemein bekannt sein. Und es gibt für diese Toiletten auch dünnes Klopapier.


    Jenachdem wenn du den Tank direkt unter die Toilette bekommst kannst du auch eine Plumpslösung benutzen.
    http://www.dometicsanitation.com/International/…and-4310-toilet

  • Absetzkabine aus Holz

    • merlin88
    • 15. Januar 2014 um 10:27
    Zitat von ThomasFF

    GFK Laminat auf Holz wird bei den Seglern als "Totenhemd" bezeichnet. Aber das ist mit dem, was Du, lieber Merlin, beschrieben hast, eigentlich wenig zu tun, weil das dann verwendet wird, wenn es darum geht alte Boote, die glatt oder karweelbeplankt sind und nicht mehr dicht zu bekommen sind, vor dem verschrotten/verbrennen zu bewahren. Damit ist die Basis schon nicht mehr gesund, das ist mit Wasser vollgesogenes Vollholz oder in Einzelfällen altes Sperrholz, das unter dem Luftabschluss von außen durch das GFK und innen durch Lack zum allmählichen verfaulen neigt.

    Nein lieber Thomas, ich rede ausschliesslich vom NEUBAU und nicht von schwimmfähig halten. Insbesondere Waarship und in jüngerer Zeit RM Yachtbau aus Frankreich sind für ihre Sperrholz -GFK Hochleistungssegler bekannt.
    Der Vorteil ist halt , dass man keine Form braucht , was bei kleinen Stückzahlen dann Sinn macht. Googel doch selbt einfach stich&glue und du wirst erstaunt sein :)

    Die Frage ist was du vergleichst .. wenn du eh Siebdruckplatte als Aussenhaut in Kauf nimmst stört dich auch nicht das wellige, wobei das auch sehr stark auf dein Harz-Faser system ankommt.

  • Absetzkabine aus Holz

    • merlin88
    • 14. Januar 2014 um 18:45

    Ich weiss wirklich nicht mit welcher Begründung man einen Bogen um Holz-GFK machen soll.
    Die beiden Materialien ergänzen sich auf nahezu perfekte Weise. Selbst preislich wird dass kaum einen Unterschied machen,
    zumal in verbindung mit GFK die Konstrucktion deutlich leichter zu gestalten ist.

    Google mal nach stich and glue, in der Bauweise werden selbst Hochseefähige Yachten hergestellt. Formen brauchst du hierfür nicht.
    Und den Schutz des Holzes durch verwitterung und Splittergefahr hast du damit auch direkt gemacht.

    Ich würde 3mm Multiplex, Styrodur, 3mm Multiplex zu Platten verkleben und daraus die Kabine bauen, und dann aussen ne Schutzschicht auflaminieren und
    Ecken mit Rovings verkleben.

    Von Kunststoffleisten ( Hart PVC) würde ich die Finger lassen , die brechen ganz schnell.

  • Fahrgestell gesucht

    • merlin88
    • 22. Dezember 2013 um 22:01

    Warum wurde hier der Mitsubishi Canter noch nicht erwähnt ? Gerade Preislich ist der doch eine echte Alternative.
    Einziges Problem ist der Übergang Fahrerhaus Koffer.

    Gazelle würde ich hier in D nen riesenbogen drum machen , die bekommste bei Mobile nachgeschmissen nicht ohne Grund. Wenn Auge Tüv nicht guckt sicher ein fahrbahres Auto.
    Renault , auweiha , die haben teilweise selbst keine Ahnung was Sie eigentlich verkaufen --

    Meine Empfehlung : Gebrauchtes T5 Fahrgestell ( guck mal in den Niederlanden), Sprinter mit Alkorahmen wenns unbedingt der Radstand sein soll.
    Ja der Ford sieht toll aus , aber muss man halt warten. Bei einem solchen Kurzradstand wäre auch nen Blick auf Geländewagen erlaubt ? ??

  • Ausbau einer Ormocar-Leerkabine auf Sprinter-Tiefrahmen

    • merlin88
    • 14. Dezember 2013 um 23:00
    Zitat von klasi46

    Mehrere Lackierbetriebe in meiner Nachbarschaft hatten diese Arbeit abgelehnt. Mit PKW-Versicherungsschäden ist offensichtlich leichter Geld zu verdienen.

    GFK lackieren macht auch nicht jeder ,,, brauchst auch andere Grundierung für etc..

  • Zurück zu den Wurzeln 1 - Dethleffs Tourist 1939

    • merlin88
    • 12. November 2013 um 10:52

    Hi Picco ,

    muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Du bist so begeistert , weil der so einfach gehalten ist ? Es gibt sicherlich heutzutage auch
    einfache Camping anhänger , nur leider verkaufen die sich kaum weil die Kundschaft sich was anderes wünscht und viele die "paar" tausender mehr
    zum Mittelklasse wohnwagen in kauf nehmen.

    Dazu kommt : ein solcher Tourist wäre heute nahezu unbezahlbar durch seine Bauart , da da einfach viel zu viel Manpower reingeht die
    in unseren breiten einfach unbezahlbar ist.

    Allerdings geb ich dir dahin recht , dass es ein sehr schöner Wagen ist, der sehr viele Interessante Ideen hat , und wenn man dann bedenkt dass der Wagen von 1930 ist , ist das schon geil.
    Viele bauen sich ja solche Wagen dann selber ^^, Die Zahl der Teadrops steigt ja auch langsam :)

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