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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Nasszelle aus Siebdruckplatten?

    • Fritz
    • 5. Juni 2006 um 18:44

    Hallo!

    Habe meine Naßzelle auch selber gebaut. Wände aus Pappelsperrholz mit PVC-Fußbodenbelag beklebt (sehr viel Auswahl hinsichtlich Farbe etc.).
    Unten habe ich mir eine Wanne aus Edelstahl gebaut. Beim Metallbauer anfragen, wenn du es selber nicht kannst.

    Fritz

  • Dicke der Isolierung

    • Fritz
    • 31. Mai 2006 um 18:22

    Moin

    Neben der Isolierung halte ich vor allem die Vermeidung der Sonneneinstrahlung für wichtig, also die Fenster im AUge behalten, weniger Fensterfläche bedeutet auch weniger Wärme. Auch die Rollos mit der Alubeschichtung sind nur ein Kompromis. Hinter dem Rollo sind es dann schnell 50 °C und das dünne Ding isoliert nicht.
    Wer das Fahrerhaus ins WoMo einbebzieht hat vor allem hier ein Energieeinstrahlungsproblem im Sommer, also Trennung dieses Bereiches vom WoMo vorsehen.

    Fritz

  • LT35 Iglhaut - Benz 814d 4x4 oder doch nen Sol y Sombra 4x4?

    • Fritz
    • 27. Mai 2006 um 22:24

    Allrad leicht nachrüsten???????????
    Bist du dir da sicher? Den T4 sollte man doch eigentlich auch als Syncro bekommen.

    Fritz

  • Verkauf GFK-Wohnkoffer - ERLEDIGT

    • Fritz
    • 3. Mai 2006 um 20:54

    Moin!

    Den Koffer brauche ich zwar nicht, aber mich interessiert wie du den Unimog umrüsten wirst für Containertransport.

    Fritz

  • Ausschnitte und Möbelbefestigung

    • Fritz
    • 24. April 2006 um 14:33

    Hallo!

    Ich habe die Schnittflächen (auf Anraten des Leerkabinenherstellers) noch zusätzlich mit GFK beklebt. So wird verhindert, dass eventuell doch eindringendes Wasser (durch Undichtigkeiten an Fenstern oder KLappen) in den Wandaufbau läuft. Du wirst es dort nie sehen, es kann aber Wirkungen haben. Durch das Abkleben der Schnittkante kommt das Wasser immer im Innenraum an, dann siehst du das Leck.
    Nach 5 Jahren leckte es bei mir am Fenster, aber vielleicht habe ich es auch nicht sorgfältig genug eingebaut und musste es nun ausbauen und wieder einsetzen.

    Fritz

  • Alternative zu SCAM/Bremach?

    • Fritz
    • 24. März 2006 um 11:51
    Zitat von Freewheeler


    Stimmt so. Aber die entsprechen (meiner Meinung nach) am ehesten, was "Groecamp" und andere Poster mit "ausgelutscht" umschrieben haben. Sogar ein Kollege von mir (seines Zeichens Garagist und VW-Spezialist und Fan) hat abgeraten...


    Hallo!

    Da kann Preis-Leistung aber durchaus stimmen. Habe so ein Auto mal 1999 gekauft(keine Doka), 3 Jahre alt, 40 000 km gelaufen und dann eine GFK Kabine drauf gebaut und ausgebaut. Dann über 100 000 km gefahren, vorwiegend Australien. Ich war nicht unzufrieden.

    Im LT 4x4 Forum ist im Moment eine Doka mit Bimobil-Kabine im Angebot (nicht mein AUto)

    Gruß

    Fritz

  • Alternative zu SCAM/Bremach?

    • Fritz
    • 17. März 2006 um 14:43

    Dann hast du ein stabiles und auch zuverlässiges Gespann ohne viel Schnickschnack, und wenn es man was zu reparieren gibt, dann kann dir jeder Hufschmid helfen.[/quote]

    Hallo!
    Wenn du dich an der Stelle man nicht täuscht. Ich weiß es nicht weil ich das AUto nicht genau genug kenne, aber ein Fahrzeug welches jetzt die Erstzulassung erhält und damit bestimmte Abgaswerte einhalten muss hat mit einem Diesel aus den 70ger-Jahren zwar das Arbeitsprinzip gemeinsam, aber kommen die Autos ohne elektronisch beeinflusste Einspritzpumpe aus?

    Fritz

  • Aufbau aus Vollholz

    • Fritz
    • 14. März 2006 um 21:38

    Hallo!

    Aus Siebdruckplatten (ist ja auch Sperrholz) haben schon einige ihre Kabine gebaut, das dürfte kein Problem.
    In vielen gekauften WoMos ist doch auch Sperrholz im Innenbereich verarbeitet, ist doch auch kein TÜV-Abnahmeproblem.

    Gruß

    Fritz

  • Alternative zu SCAM/Bremach?

    • Fritz
    • 14. März 2006 um 21:32

    Freewheeler

    Habe deine Meldung vom 8. März gelesen. Hinsichtlich deiner Ziele "(vorerst Ost- und Nordeuropa, anschliessend Panamericana (NICHT Afrika, weiss nicht weshalb alle dorthin wollen)" wirst du niemals einen Unimog etc. benötigen. Baltische Staaten und Polen habe ich mit 4WD in 2WD bereist. Nordeuropa hat keine Pisten bis auf Island. Die Panamericana habe ich in 7 Monaten von der nördlichsten Ecke in Alaska bis Mittelamerika mit einem Syncro 16“ bereist, da muß man 4WD-Strecken suchen (wenn man sie sucht). Südamerika kenne ich nur wenig mit Leihwagen aus den 70ger Jahren.

    Was will ich damit sagen? Wann braucht man 4WD, wie wichtig ist es? Bodenfreiheit scheint mir viel wichtiger.

    Ist der Pinzgauer mit einer 2 m breiten Kabine wirklich so ein Problem? Wo liegt das Problem?

    Gruß

    Fritz

  • Alternative zu SCAM/Bremach?

    • Fritz
    • 13. März 2006 um 16:59

    Hallo!

    Aus meiner Sicht ist die zentrale Frage, wo willst du wie lange Urlaub machen, wie oft ist den 4x4 notwendig? Willst du wirklich quer durch Afrika? Wo in Europa ist der Unimog (oder vergleichbares) notwendig? Auch in Island nicht. Und wenn es dann wirklich ernst wird (so meine Erfahrung), dann wird die Piste ausgespart, weil man das teure Auto nicht aufs Spiel setzen will.

    Also, es gibt durchaus mal gebrauchte die nicht hin sind. Habe z.B. mal einen mit 40 000 km gekauft für 30 % des Neupreises.
    Man muß wohl lange suchen.

    Es ist ja fast die ganze Palette der 4x4 Fahrezeuge genannt, aber es fehlt der Pinzgauer (der ist ja nun auch nicht schlecht), der Bucher Duro, Sprinter oder LT von Iglhaut gibt es auch noch und er hier http://www.padh.de/ hat auch immer welche, zur Zeit schöne MAN.

    Gruß

    Fritz

  • Alternative zu SCAM/Bremach?

    • Fritz
    • 3. März 2006 um 18:40

    Hallo!

    Sind die angesprochenen Kasten wirklich so schlecht? War mit einem LT 4x4 mit Alkovenkabine in ca. 450 Urlaubstagen gut zufrieden.
    Aber warum nicht was anderes?
    Ich habe in Australien recht viele Mitsubishi Canter 4x4 gesehen, machte auf mich keinen so schlechten Eindruck und die Leute mit denen ich sprach waren auch nicht unzufrieden. Canter gibt es ja auch bei uns, ob es den 4x4 in Europa gibt?

    Gruß

    Fritz

  • Unimog-Umbau

    • Fritz
    • 14. Februar 2006 um 21:06

    Hallo!

    Ich gebe nun auch meinen Senf dazu, dies vor dem Hintergrund etwas längerer Reisen von fast 100 000 km Australien und Neuseeland und eine Reise von Mexiko bis in die nördlichste Ecke von Alaska, jeweils mit 4x4 WoMo.

    Träume sind schön, deren Realisierung auch, also soll es ein Unimog sein, gut so und viel Freude bei der Realisierung. Deine angesprochenen Urlaubspläne erfordern ihn nicht. Also ein Traum und keine Notwendigkeit, aber was wären wir ohne Träume.

    Denk an die Maße, Verschiffungskosten, ich habe schon öfter das Thema angesprochen. Wenn es nur Halifax sein soll (Preiswert mit RoRo), dann kannst du auch 2,5 m breit bauen, wenn du mal an Containerschiffe denkst ist das schlecht und RoRo-Schiffe fahren nicht überall.
    Die Bedenken hinsichtlich Flat Rack bzw. Open Top teile ich kaum.

    Wasser: 200 Liter Tank war immer ausreichend. Habe als Trinkwasser aber gewöhnlich „Mineralwasser“ gekauft, daher war eine Filteranlage nicht erforderlich. Für Kaffee und Tee habe ich keine Bedenken, auch nicht mit Quellwasser, für die Dusche eh nicht.

    Abwasser- und Fäkalientank scheinen mir nur in dicht besiedelten Gebieten erforderlich bzw. deren Größe hier beachtenswert. Dort gibt es gewöhnlich aber auch Entsorgungsmöglichkeiten. Im Busch spielt das Thema keine Rolle, Entsorgung ist überall. Warum dann große Tanks?

    Energieversorgung auf Gasbasis ist schon gut, aber natürlich nur dann, wenn es Gas gibt. Australien, Neuseeland, Nordamerika ist kein Problem. Hier dann die dortigen Flaschen kaufen und einen Druckminderer, die haben auch 30 mbar. Die Lösung ist besser als Adapter mitzuführen, damit lassen sich die Flaschen nicht komplett füllen und mitunter gibt es Schwierigkeiten bei der Füllung. Afrika, Russland, China und Gasversorgung????

    Treibstoffvorrat für mindestens 1000 km halte ich für erforderlich, auch wenn die Tankstellen alle 300 bis 500 km kommen. So sind aber auch spontane Abstecher bedenkenlos und vor allem stresslos möglich. Kanister sind nur eine schlechte Alternative.

    Kühlschrank auf Kompressorbasis ist sehr gut, schont die Gasvorräte gewaltig(wichtig wenn es Gasversorgungsprobleme gibt ist das nicht unwichtig), erfordert aber mit Sicherheit eine Solaranlage.

    Gruß

    Fritz

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • Fritz
    • 6. Februar 2006 um 18:28

    Moin!

    Mir wäre schon die Breite mit 2,5 m zu unhandlich. Wo will man hin, wo will man fahren und parken? Für mich sind 2,1 m Breite akzeptabel, mehr führt zu Problemen.
    Die Höhe würde ich auch reduzieren, gegebenenfalls eben durch ein Hubdach, das hat natürlich Winterprobleme.

    Fritz

  • Amerikanische Hubdach Wohnkabine

    • Fritz
    • 5. Februar 2006 um 15:05

    Hallo!

    Ich habe in den USA und Kanada schon Kabinen nach einem Unfall bzw. in Reparatur gesehen. Der Aufbau bestand aus einem Dachlattengerüst. Senkrechte und waagerechte Latten, so wie bei uns früher (jetzt auch noch?) die Wohnwagen und auch etliche Wohnmobile. Dies Fachwerk liefert die Statik. Außen war Alublech, innen Sperrholz. Als Isolierung habe ich auch Glaswolle oder Steinwolle gesehen, eigentlich ja unmöglich.

    Gruß

    Fritz

  • Mit dem Womo im Container über die Weltmeere...

    • Fritz
    • 3. Februar 2006 um 16:19

    Das kannst du mit Sicherheit und dir auch noch was ausdenken, dass man die Klappe nach dem Aufbruch der (billigen) Schlössen nicht öffnen kann. Klappe mit Drähten innen gegen Öffnen fixieren. Du musst nur sehen was Wallenius dazu sagt. Ich würde die Sachen dort verstauen, den Rest des Autos leer lassen und bei einer Inspektion hast du den Schlüssel für die KLappe nicht mit. Oder baust das ganze Schloss aus, das AUto ist umgebaut, dort ist gar keine KLappe mehr. Fällt zwar bei jeder gründlichen Inspektion auf, aber die Inspektion bei der Autoabgabe für die Verschiffung ist ja keine Zollinspektion, du bist ja kein Schmuggler und es geht "nur" um die Einhaltung der Transportbestimmungen.
    Beim Transport mit Containerschiff (Flat Rack) habe ich diese Kontrollen nie erlebt und nicht davon gehört. Also prüf mal, ob Dein Auto nicht auch auf Flat Rack geht und was das kostet im Vergleich zu RORO.

    Gruß

    Fritz

  • 5 Wochen Island im Sommer 2005

    • Fritz
    • 2. Februar 2006 um 22:16

    Hallo!

    Du wirst mit dem 2WD genügend sehen und erleben und ich denke, dass du auf den normalen Schotterpisten mehr Fahrkomfort haben wirst als ich früher mit dem Landrover mit Starrachsen und Blattefedern.
    Die Wasserstände in den Furten kann man vorher erfragen und es dann wagen oder nicht. Wenn man nur bis zur Askja fährt (und dann zurück)dann sind das von der Ringstraße auch nur so um 100 km ein Weg. Also die große Einsamkeit kommt da nicht auf und du bis nicht tagelang alleine.

    Gruß

    Fritz

  • Alles logisch, oder?

    • Fritz
    • 1. Februar 2006 um 19:01

    Alles logisch, oder doch nicht?

    Mein LT hatte als HU-Fälligkeit 06/2005. Zu dem Zeitpunkt war er aber außerhalb Europas unterwegs. Am 17. Januar 06 also HU nachholen. Die Plakette gilt nun bis 06/2006. So was kennen wir ja.
    Dann soll am 30. Januar das Fahrzeug ein Exportkennzeichen (Ausfuhrkennzeichen) bekommen. Dies kann maximal für 12 Monate ausgestellt werden, oder bis zum Zeitpunkt der nächsten HU.
    Was macht man nun? Die Lösung der Bürokraten ist dann, dass man das Fahrzeug am 30. Januar ja erneut vorführen kann, dann erhält man die Plakette für 12 Monate und auch für 12 Monate das Ausfuhrkennzeichen. Ist doch alles logisch, zumindest bei unseren Bürokraten.


    Fritz

  • Mit dem Womo im Container über die Weltmeere...

    • Fritz
    • 30. Januar 2006 um 17:46

    Hallo!

    Es wird eine schöne Reise werden, viel Spaß dabei.

    Wir werden vorausslichtlich noch in diesem Jahr (2006) unser Wohnmobil nach Australien verschiffen und minimum 1 Jahr Australien plus 6 Monate in Neuseeland verweilen.
    Offensichtlich eine lange Reise, ergo haben wir uns auch ein grosses Wohnmobil gekauft: 2.35x7.10x.3.10 hoch und spreche damit schon mal ein Problem an: Flat-Rack oder RoRo

    Frage: was ist der Vorteil vom Flat-Rack gegenüber RoRo? Das Fahrzeug ist doch bei beiden Varianten offen und ungeschützt?


    Das ist so nicht richtig. bei RoRo (roll on roll off) handelt es sich quasi um eine Fähre ohne Passagiere. Das AUto ist im Schiff und keinem Wetter ausgesetzt. Die Besatzung kann aber in den LAderaum zu deinem Auto. Je nach Reederei und Qualität der Besatzung (wenig Heuer für Seeleute aus der 3. Welt) wir auch geklaut. Ideal ist es, den Zugang vom Fahrerhaus zum Wohnteil zu verbarrikadieren. Eine Sperrholzplatte nur für den Transport hinschrauben, das kann schon helfen.

    Flat-Rack ist eine Transport per Containerschiff, da kann (muss aber nicht) das auch am Schiffsbug in der obersten Reihe stehen und bekommt das ganze Wetter gut mit. Meines war (zum Glück) immer im Schiff selber, nicht an Deck. Eine Garantie dafür wollte man mir im Voraus nie geben. Ist wohl eine Frage des Lade- und Löschhafens und somit der Logistik.
    Bei der Breite Deines Fahrzeugs ist mir nicht klar, ob dies auf ein Flat passt, Spediteur anrufen, die Breite des Flatbodens ist geringer, die maximale Breite für "das Paket" kenne ich nicht. Wenn Du aber nur 30 mm Platz bis zum nächsten Container hast, dann solltest auf alle Fälle die Federn spannen damit das Auto bei Seegang nicht an die Nachbarcontainer anschlägt.

    Nächstes Problem: Der lange Aufenthalt erfordert einiges an persönlichen Untensilien, die wir gerne im Wohnmobil mittransportieren würden, aber Wallenius sagt folgendes:"
    "...the personal effects are not allowed due to liability reasons and because of the instructions of the AQIS – the Australian Quaranteen."


    Ich kenne das. Die Begründung ist ISPS. Wallenius hält sich dran. Bei der letzten Verschiffung in Bremerhaven hat ein Mitarbeiter von Wallenius das AUto bei der Abgabe inspiziert, nicht besonders gründlich, aber auch nicht sehr oberflächlich. Mündlich akzeptierte man die werksseitige Ausrüstung oder Ausstattung, dazu gehörte dann das ganze Küchenzubehör. Da ich mein Auto kenne (selber gebaut) weiß ich auch wo Platz ist. Also fand ich in diversen doppelten Böden und selbst hinter dem Kühlschrank soviel Platz, um alles mitzunehmen was ich benötigte. Aber ein Schlauboot mit Außernborder wäre nicht akzeptiert worden. Der Walleniusmitarbeiter in Bremerhaven öffnete alle Schränke im Wohnteil, die waren leer. Leere Zargesboxen hat er akzeptiert.
    Weder Hual noch NYK hielten sich vor 15-18 Monaten an ISPS, die Frage nach den "personal effects" stellte sich nicht. Mag jetzt anders sein. War bei Wallenius früher auch anders. Obige Reedereien haben aber (so sagt man, Gerüchte) aber eher Seeleute die wenig Geld verdienen. Habe selber 1 x mit NYK verschifft, Wohnteil war aber nicht zugänglich. Nachher fehlten alle Lampen aus dem Fahrerhaus und zusätzliche Aussenspiegel. Kein großer Schaden, aber was hätte gefehlt, wenn der Wohnteil zugänglich gewesen wäre. Bei einer anderen Verschiffung mit Wallenius und nicht verriegeltem Wohnteil fehlte eine Jacke aus dem prall gefüllten Kleiderschrank. Es gibt aber auch hierzu Horrorgeschichten, vor allem bei Verschiffung nach Afrika, Südamerika. Hier kommt der Diebstahl durchs Hafenpersonal hinzu.


    Wallenius in Neuseeland sagt bezüglich "personal effects" wieder etwas anderes, die akzeptierten offiziell (Nachricht per Mail) die Küchenausrichtung und das Bettzeug und Wäsche. Für die Inspektion in Auckland durch einen "Sicherheitsbeauftragten" nahm man dann 400 NZ $ und es blieb alles im Auto, wir flogen nach Australien mit leichtem Gepäck.


    "Australian Quaranteen" hast du natürlich zu beachten, also keine Lebensmittel, keine toten fliegen oder Mäuse oder Käfer oder..........., keine Erde unterm Auto, keine Erde an Zeltheringen und im Profil der Wanderschuhe usw. Das stellt aber keine Einschränkung dar, finde ich.
    Die Inspektion im Hafen ist fair.


    Somit können wir offiziell nichts mittransportieren was nicht zum Fahrzeug gehört und abschliessen können wir es auch nicht.

    Ich weiß von anderen Reisenden, dass sie eine große Holzkiste gebaut haben und diese dann mit Wallenius verschifft wurde.

    Gruß

    Fritz

  • Mit dem Womo im Container über die Weltmeere...

    • Fritz
    • 27. Januar 2006 um 18:48

    Hallo!

    So richtig kann ich dir das nicht sagen. Es wir aber nicht exakt der doppelte Preis sein, denn ein Teil der Kosten sind Nebenkosten die im Hafen anfallen und mit der eigentlichen Frachtrate nichts zu tun haben. Der Unterschied ist aber nicht riesig, denke ich. Wenn ich mit Flat Rack verschifft habe, dann habe ich wegen der Überhöhe (eigentlich ja auch zwei Containerplätze) auch nicht exakt den doppelten Preis eines normalen Containers bezahlt.
    Ein Angebot durch einen Spediteur (Anruf reicht ja schon) wird dir helfen.

    Frag hier mal:
    Spedition in Hamburg.
    http://www.transbaltic.de/ oder http://www.translog-hamburg.de
    Gehören zusammen oder arbeiten zusammen. Habe mit beiden zu tun gehabt im Zusammenhang „Auto mit Flat Rack verschiffen“ bzw. bei der Rückkehr des Autos. (Hamburg Sydney in 2000 bzw. Melbourne Hamburg in 2006)


    Gruß

    Fritz

  • Mit dem Womo im Container über die Weltmeere...

    • Fritz
    • 25. Januar 2006 um 18:17

    Hallo!

    Vielleicht ja ein geeigneter Abschluß zu dem Thema oder einfach eine Ergänzung.

    Containermaße finden sich hier http://www.tis-gdv.de/tis/containe/inhalt2.htm und ich kann nur erneut empfehlen bei dem Gedanken an eine Verschiffung zumindest die Breitenmaße für einen Open Top bzw. für ein Flat Rack einzuhalten.

    Fritz

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