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  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • VEBEG und andere Bezugsquellen

    • Fritz
    • 9. Januar 2007 um 17:52

    Moin!

    Die VEBEG ist mir bekannt als Bezugsquelle für Fahrzeuge der Bundeswegr, des THW etc. Auch findet man dort mal Versteigerungen von Fahrzeugen der Amerikaner und der Briten.
    Wer kennt ähnliche Quellen z.B. aus den Niederlanden, Dänemark etc.
    Die Nato baut doch erheblich Truppen ab und verkauft entsprechend. Bei Händlern findet man ja dann auch die Fahrzeuge aus den anderen NATO-Saaten.

    Gruß

    Fritz

  • Isolierung

    • Fritz
    • 22. Dezember 2006 um 16:39

    Krabbe schreibt:
    ...ob es sich lohnt bei einem Kastenwagen die Holme zu isolieren ist so eine Frage, die wohl jeder für sich selber entscheiden muß. Die Kältebrücke bleibt auf jeden Fall, da ja nicht unbedingt nur die Luft im Holm die Költe durchläßt, sondern das Blech des holmes selber ja einen großteil der Kälte nach innen bringt.


    So ist es, wer das ausrechnet wird feststellen, dass die Isolation des Holmes sicht nicht lohnt, weit mehr als 50 % der Energie gehen über die Wärmebrücke verloren.

    Fritz

  • Sitzbank quer zur Fahrtrichtung

    • Fritz
    • 15. Dezember 2006 um 14:28

    Ich las vor einigen Tagen, dass der Landrover 110 keine Sitze mehr bekommt, die längs zur Fahrtrichtung eingebaut sind (waren). Damit geht hier eine Ära zu Ende. Die Regelung gilt vermutlich ab 2007 und dann auch vermutlich ganz grundsätzlich.

    Fritz

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Fritz
    • 14. Dezember 2006 um 18:01

    Hallo MaDaCu!

    Questman hat ja mit seinen Links auch auf die ehemaligen Beiträge von mir zu dem Thema hingewiesen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Gruß

    Fritz

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Fritz
    • 13. Dezember 2006 um 18:45

    Hallo!

    Du baust offensichtlich einen Pinzgauer aus, willst damit vermutlich nicht nur nach Spanien etc.
    Vor diesem Hintergrund scheint mir wichtig (eigene Erfahrung) wirklich insektendichte Fenster einzubauen, egal ob Glas oder Kunststoff. Ich habe Seitz S4 sowohl Ausstellfenster wie ein Schiebefenster verbaut (Vor- und NAchteile wie schon beschrieben). Diese Fenster sind aber im Urwald trotz der "Serien-Mücken-Schutz-Rollos" nicht geeignet. Wenn im Auto Licht ist, dann kommen unmengen an "Nacht-Fliegern" trotzdem ins Auto. Die genaue Ursache kenne ich inzwischen und habe diesen Punkt verbessert.

    Wirklich gut sind da die Mückenschutzsysteme der Amerikaner, da kommt kein "Flugzeug" ins AUto.

    Gruß

    Fritz

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • Fritz
    • 4. Dezember 2006 um 20:38

    Hallo!

    Da schreibt einer:
    "...aber man kann ein Vereisen auch gut vermeiden, wenn man einen Heizungs-Gebläse-Strang den Tank entlang legt und das alles ordentlich isoliert. Du kannst dann ja noch mit einem Thermostat die Temperatur im Technikraum messen und so nur bei unterschreiten von vielleicht 5° etwas mitheizen."

    Ist es wirklich sinnvoll/logisch oder sogar ökologisch die Fäkalien zu beheizen?


    Da schreibt ein anderer:
    "Meine Erfahrung mit Abwassertanks ist : klar friert der ein wenn es kalt genug ist und das besonders gemeine, der friert am Auslassschieber ein."

    So habe ich das auch erlebt und der Schieber ist mir auch geplatzt ebenso wie das Entwässerungsventil des Frischwassertanks. Beide Ventile liegen ja oft im Außenbereich und nicht im wärmeren Innenbereich.

    Gruß

    Fritz

  • Welchen Bodenbelag?

    • Fritz
    • 14. November 2006 um 17:55

    Hallo!

    Verwende keine Isolierung die Feuchtigkeit aufnimmt. Im Bodenbereich besteht immer die Gefahr des Wassereintritts (Eimer umgefallen, Leck in den Wasserleitungen etc.) Wenn die Isolierung das Wasser aufnimmt, dann wirst du es nur schwer wieder los. Also keine Glaswolle/Mineralwolle oder Styropur.

    Fritz

  • ein neuer hat sich zum selbstausbau entschieden

    • Fritz
    • 6. November 2006 um 17:02

    Hallo!

    Habe auch schon Kastenwagen ausgebaut und dabei gelernt.
    Überschätzt die Isolierung in einem Kastenwagen nicht. Dort sind sehr viele Wärmebrücken (Stahlprofile zur Aussteifung der Seitenwände, des Dachs etc.), die verschlingen die Heizenergie.
    Hierzu ein kleines Rechenbeispiel.

    Wenn du 1 Quadratmeter mit 40 mm starker Isolierung (Wärmeleitfähigkeitsgruppe 030) versiehst, dann benötigst du bei 20 Grad Temperaturdifferenz zwischen innen und außen eine Heizleistung von 15 Watt. Bei Wärmeleitfähigkeitsgruppe 020 sind es dann 10 Watt. Sehr wenig, hört sich gut an.

    Stell dir vor, diese Fläche von 1 Quadratmeter sei mit einem Rahmen aus 1mm dickem Blech eingefasst. Dann hast du 4 m Blechstreifen von 1mm stärke (auch 40 mm Streifen) die nicht isoliert sind. (Wärmebrücke) Stahl hat eine Wärmeleitfähigkeit von 50 w/m k. Die gesamte Stahlfläche ist zwar nur 0,004 Quadratmeter groß, aber für diese kleine Fläche ist bei 20 Grad Temperaturdifferenz ein Heizleistung von 100 W erforderlich. Selbst wenn die Berührung nur auf 2 Meter stattfindet, dann sind es immer noch 50 Watt. Was bringt die weitere Isolierung der großen Fläche dann für Vorteile?

    Fazit: Die Isolierung der großen Flächen ist eine Maßnahme, aber wenn Wärmebrücken bleiben (Stahlteile die mit dem warmen Innenbereich und dem kalten Außenbereich in Verbindung stehen), dann stellen die das eigentliche Problem dar. Beim Kastenausbau sind die einfach nicht zu vermeiden. Trotz hoher Energiepreise, die kleine Bude ist auch für die wenigen Tage im Jahr bei mäßiger Isolierung zu heizen.
    Ubu hat (auf seinen Fotos) zwar die großen Flächen gut isoliert, wenn aber die Versteifungsprofile nicht isoliert werden, dann geht hier die Energie verloren.

    Gruß

    Fritz

  • Möbelbefestigung

    • Fritz
    • 29. Oktober 2006 um 21:41

    Hallo!

    Meine Kabine auf der Außenseite Sperrholz (wegen Stabilität, 4WD) und dann GFK auf der Wetterseite, innen nur Sperrholz.

    In der Höhe verändert sich die Kabine um gut 5 mm, dies aber nicht gleichmäßig, das Dach wölbt sich. Das heißt, die Höhenveränderung im der Mitte der Kabine ist größer als am Rand. Bei ca. 5°C oben bündig eingebaute Wände für den Kleiderschrank und Duschkabine (vom Boden bis zur Decke) haben im Sommer an der Decke (vor allem in der Mitte des Autos) gut 5 mm Luft.
    Ich habe die Wände oben nicht befestigt, habe dort als optische Blnde einen Holzrahmen herumgebaut. Um Knarrgeräusche zu vermeiden (wenn am Morgen die Sonne aus Dach scheint), habe ioch diesen Holzrahmen mit Textil beklebt, so reicht nicht Holz an Holz.

    Ansonsten habe ich versucht alle Lasten auf dem Boden abzustützen. Habe hinten in einer U-Sitzgruppe Hängeschränke ohne Abstützung zum Boden, dort nur leichtes Gepäck (Unterwäsche etc.) . Diese Möbel aus Pappelholz habe ich mit Aluwinkeln am Dach und der Seitenwand befestigt. Zwischen Möbel und Dach- oder Wandflächen aber noch Kederband eingebaut, dies gleicht optisch die Spalten aus und verhindert Knarrgeräusche bei den Denhvorgängen.

    Gruß

    Fritz

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • Fritz
    • 27. Oktober 2006 um 14:20

    Moin!

    Ich habe die Schnittkanten (gut 50 mm Wandstärke) mit dünnen GFK-Streifen abgedichtet. War ein TIP vom Fehntjer, der meine Kabine baute. So kann bei eventuellem Wassereintritt das Wasser nicht in die Wand laufen, kommt sofort im Innenbereich an. Habe bei einem Fenster nach 5 Jahren diese "feuchte Erfahrung" gemacht. Wann hätte ich das sonst gemerkt?
    Fritz

  • Dünnes Sperrholz

    • Fritz
    • 12. Oktober 2006 um 13:59

    Hallo!

    Pappel in 3mm kostet 3,5, Birke in 3mm 4,05

    Birke wetterfest verleimt in 1mm 13,85 und in 2 mm 15,85 jeweils Euro für einen Quadratmeter und dann plus MWST.
    Diese Qualität gibt es aber auch in 1,5 mm, 2,5 mm, 3mm.
    So könnte ich einkaufen.

    Fritz

  • Mercedes Vario Allrad mit Einzelbereifung hinten

    • Fritz
    • 10. Oktober 2006 um 18:21

    Hallo!

    Zitat:
    Scheint unwarscheinlich das jemand das gemacht haben soll, warum auch ?
    Zwillingsreifen haben Vorteile


    Du wirst kaum Geländewagen mit Zwillingsreifen finden, die haben nur Nachteile auf miesen Pisten. Unimog, MAN, Pinzgauer, Bucher Duro, Bremach usw., alle keine Zwillingsreifen.

    Ich habe mal auf einer Tour von Golmud nach Lhasa (da wo jetzt die Eisenbahn mit dem höchsten Paß der Welt fährt) auf den ca. 1400 km Schotterpiste das Problem Zwillingsreifen erleben dürfen. Immer wieder Steine zwischen den beiden Reifen die dann mühsam mit Hammer und Brechstange zu entfernen sind, damit sie die Reifen nicht zerstören.

    Fritz

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • Fritz
    • 6. Oktober 2006 um 12:34

    Hallo!

    75 W ergeben in einer Stunde 270 kJ, damit kannst du in einer Stunde 20 kg Wasser um 3,2 °C erwärmen, und das ohne jegliche Verluste, also 100 % Wärmedicht.
    Leg durch den Kanister eine Kupferschlange und schließe diese an den Kühlkreislauf deines Autos an, dann bekommst du so nebenbei Warmwasser während der FAhrt.
    Ohne Gas/Kraftstoff wirst du kein Warm-Wasser bekommen.


    Gruß

    Fritz

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • Fritz
    • 21. September 2006 um 21:39

    Moin!

    Selbst während der Fahrt habe ich den nicht immer auf 12 V laufen lassen, weil einfach die Heizleistung/Kühlleistung zu gering war bei ca. 30 °C Aussentemperatur.

    Fritz

  • ***

    • Fritz
    • 19. September 2006 um 20:42

    Hallo!

    Oder du fährst nach Bergen und verzichtest auf die Inseln. Oder verschiffst und fliegst selber.

    Fritz

  • ***

    • Fritz
    • 10. Juli 2006 um 21:13

    Moin!

    Lang ist es her (20 bis 30 Jahre) und schön war es auch bei jeder Reise. Straßensperren gab es auch noch nicht.
    Ich hätte durchaus mal wieder Lust auf Island, aber wie voll ist es dort jetzt?
    Konkrete Frage. Du warst recht früh im Jahr, wie viele Touris waren über NAcht an der Askja, am Herdubreit, bei "Landmanalaugar"? Im August an der Askja mit zwei Autos, das gibt es wohl nicht mehr.
    Geht es hinter der Askja noch rechts ab durch die Lavafelder noch Norden oder nur noch die Piste gen Westen?

    Gruß

    Fritz

  • Neu hier und will mich auch mal vorstellen

    • Fritz
    • 4. Juli 2006 um 17:30

    Hallo Frank!

    Du schreibst:

    "Vorhaben: Ausbau Möbelkoffer, Auswandern."

    Wenn du das so wirklich vorhast und das Auswandern nicht nur so eine mögliche Option ist, dann solltest du dich vor dem großen Ausbau und der Investition mit dem Thema "Einfuhr eines Autos" in dein Wunschland auseinandersetzen. Da Auswandern ja vermutlich nicht Holland oder Italien bedeutet sondern eher Übersee, wirst du wahrscheinlich reichlich Probleme mit der dauerhaften Zulassung eines eingeführten Autos bekommen. Ich habe inzwischen mehrfach die Erfahrung mit der zeitlich begrenzten Zulassung außerhalb Europas gemacht und hätte vermutlich nie eine dauerhafte Zulassung bekommen, maximal ein Jahr.

    Gruß

    Fritz

  • Neu hier und will mich auch mal vorstellen

    • Fritz
    • 4. Juli 2006 um 17:22

    Hallo!

    Du schreibst:
    "Von Innen sehe ich nach der Isolation, die ich vor habe, auch keine Probleme an diesen Stellen mit Feuchtigkeit. Geplant ist 3cm Styrodur (so dick sind auch die Stahlprofile) und darüber weitere 2cm Styrodur als geschlossene Fläche. Somit hoffe ich die Kondenswasserbildung an diesen Stellen auszuschließen. Außen bekommt das gute Stück natürlich auch noch einen neuen Anstrich, welcher an den Ansatzstellen auch noch einmal zusätzlich abdichten sollte. Und immerhin, ist der Aufbau bereits 17 Jahre alt und es ist keinerlei Beschädigung der Außenhaut zu entdecken."

    Ich bin nun nicht der Spezialist für Korrosionsvorgänge in solchen Fällen, trotzdem scheint mir das Kondenswasserproblem bei dir nicht gelöst. Durch die abschließende Innenverkleidung wird Wasserdampf aus der normalen Luftfeuchtigkeit hindurchdiffundieren und an den kalten Stellen kondensieren. Das werden die Metallteile sein. Dies Kondenswasser kann aber im Gegensatz zum nicht isolierten Möbelkoffer nicht so schnell verdunsten, es kann sich sehr lange halten und dann Unheil anrichtigen, als Elektrolyt für das Problem "Alufraß" wirken.

    Gruß

    Fritz

  • Neu hier und will mich auch mal vorstellen

    • Fritz
    • 3. Juli 2006 um 22:56

    Hallo!

    Wolfgang hat auf das Problem Alublech auch Stahl hingewiesen. Das ist ein echtes Problem. Ich habe die Erfahrung mit einem Karmann gemacht. Alublech auf Holzlatten die mit Stahlklammern "zusammengetackert" waren (hochwertiges Wohnmobil, kam von einer "Qualitätsfirma"), nach 4 Jahren Löcher im Blech. Nie wieder so ein Fusch. Das war das einziege FAhrzeug welches ich nicht selber (aus)gebaut habe in über 30 Jahren WoMo-Betrieb.
    Gleiche Erfahrungen kenne ich vom Landrover 109 (heute wohl besser). Alubleche ohne Kunststofftrennung auf Stahlrahmen. Gammel über Gammel. Eisen und Alu, das ergibt in Verbindung mit Feuchtigkeit (Kondenswasser reicht) eine kleine Batterie mit über 1 V Spannung und das Alu löst sich auf.

    Einer von Euch schrieb:
    "Bei meinem Koffer sind die Stahlprofile verzinkt, da gammelt - zumindest sichtbar- nichts"
    Das ist schon besser, Zink ist ähnlich unedel wie Alu, aber durch die verzinkten Profile sind wahrscheinlich nach dem Verzinken die Löcher gebohrt für die Befestigung der Alubleche. Also drei Metalle. Davon ist Eisen das stabilere Element und Alu das unedelste, Zink liegt dazwischen. Wenn die Ausführung nicht ordentlich gemacht wurde (vielleicht ja nur preiswert im Osten oder Südosten), dann wird es auch hier Korrosion geben.

    Es darf keine Feuchtigkeit an diese Stellen, keine leitende Flüssigkeit. Oft kommt die von innen, Kondenswasser, vor allem beim Wintercamping. Also innen "Dampfdiffusionsbremsen" einbauen, wie beim Hausbau.

    Gruß

    Fritz

  • LT35 Iglhaut - Benz 814d 4x4 oder doch nen Sol y Sombra 4x4?

    • Fritz
    • 21. Juni 2006 um 18:47

    Moin Zugvogel!

    Das Angebot bei ebay war nicht seriös, der Typ hat auf sein eigenes Auto geboten.
    Das Auto steht immer noch zum Verkauf, siehe die LT 4x4 Seite (http://www.lt-4x4.de/) unter Verkauf und so einige Beiträge zu diesem Thema.
    Habe reichlich Erfahrung mit so einem Auto (100 Tkm Australien und Neuseeland). Ob ich es empfehlen kann?
    Wolfgang sprach von 20 L/100 km. Die habe ich mit dem gleichen Motor nie verbraucht, es waren so 17 bis 18 L/100 km, auch noch genug.

    Gruß

    Fritz

    Fritz

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