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  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:51

    Hallo!

    Vermutlich denkst du auch an Verschiffung des Autos. RoRo ist ja kein Problem, aber manche Ziele sind so nicht erreichbar. Ich würde mich hinsichtlich der Breite an Containermaße halten um das Auto auch per Flat Rack mit einem Containerchiff transportieren zu können. Diese Option hat mir zumindest schon gut (Preis, Termin und Ziel) geholfen.

    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:45

    Hallo Christianus, wie kommst du zu dieser Aussage? " ..das Problem mit überspringendem Zahnriemen und daraus resultierendem Kontakt der Kolben mit den Ventilen, ist nur bei kleinvolimigen Motoren, wie bei meinem 1,6 L VW Krüppel, großvolumige Motoren haben da sehr viel Spielraum, die Nockenwelle nimmt keinen Schaden, höchstens die Auslaßventile, wenn die nicht geschlossen sind können sie teilweise verbrennen."

    Das Problem ist doch nicht eine Frage des Hubraums sondern der Gestaltung des Brennraumes und des Ventiltriebes. Wenn ich mir das W-Motoren-Konzept von VW ansehe (gibt es ja bis W12) dann sehe ich 4 Ventile pro Zylinder, Aussparungen in den Kolben für die Ventile und Rollenschlepphebel. Wenn da der Kolben das Ventil trifft, dann könnte die Nockenwelle auch leiden. Schließen würden die Ventile auch dann, wenn der Riemen überspringt, nur nicht zum richtigen Zeitpunkt.

    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:34

    OBD bei einem Diesel mit rein mechanischer EP? Was willst du da diagnostizieren? Der hat doch nur ein Glühzeitsteuergerät, das war es mit der Elektrik.
    Ich würde den Sauganschluß der Pumpe in einen Reservekanister stecken, damit wäre zumindest die Zuleitung sowie Filter etc. geprüft.

    Fritz

  • unerklärlicher Alufraß

    • Fritz
    • 9. April 2007 um 13:01

    Hallo!

    Diese aus Dachlatten zusammengebauten Fahrzeuge haben oft an den Stellen Probleme, an denen die Dachlatten mittels Stahlklammern zu einem Fachwerk zusammen "getackert" wurden (war ja keine Tischlerarbeit sondern WoMo-Bau). Die Stahlklammer ist dann das zweite Metall und die Feuchtigkeit kommt als Kondenswasser von innen.

    Fritz

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • Fritz
    • 22. März 2007 um 18:59

    Ich denke der Spritverbauch und der CO2-Ausstoß sind doch so gut wie das selbe. Wo soll denn das C aus dem Sprit sonst hingehen als in die Luft? Klar, man könnte noch andere Sachen draus bauen als Kohlendioxid, aber ich denke da ist das CO2 noch die beste Alternative.

    Da hast du ja recht, aber ich sprach von einer progressiven Besteuerung, also nicht von einer linearen wie bei der Umlage der Steuer auf den Sprit.
    Somit wird die Sache schon ganz anders.

    Fritz

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • Fritz
    • 21. März 2007 um 15:34

    Moin!

    Ich denke, dass der Anteil der Autos die älter als 15 Jahre sind und in Deutschland fahren nicht sehr hoch ist. Eine "Strafsteuer" vertreibt diese AUtos nur in andere Länder (Osteuropa, Asien, Afrika), sie sind ja nicht wirklllich verschwunden.

    Mir schein eine Besteuerung nach CO2-Ausstoß, dann aber progressiv, sinnvoller als die Umlage auf den Spritpreis.

    Fritz

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Fritz
    • 19. März 2007 um 21:11

    Hallo!

    Ich kann deine Gedanken durchaus nachvollziehen, sind deine Bedenken doch physikalisch durchaus logisch.

    Aber wie ist die Bodenplatte denn aufgebaut? Welchen Dampfdiffusionswiderstandswert haben denn die Multiplöexplatten? Was ist im Innenraum als dampfdichte Schicht vorhanden?
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man die Holzplatte von unten mit einem diffusionsoffenen Anstrich behandelt (gibt es beim Hausbau ja auch für senkrechte Flächen die vom Schlagregen betroffen sind). Wichtig scheint mir dann aber auch, dass in den Bereichen der Auflage der Platte auf die tragende Stahlkonstruktion keine zu großen Flächen mit Kapillaren auftreten bzw. diese Bereiche sorgfältiger gegen das dauernd anstehende Wasser behandelt werden.

    Erfahrungen habe ich mit der Sache selber nicht, aber andere über die ich nachdenke.
    Bodenplatte von unten GFK,PUR, Sperrholz und darauf PVC-Belag lose verlegt (nicht verklebt) bevor ich die Möbel eingebaut habe. Das hat sich nicht so richtig bewährt. Auslaufendes Wasser (woher auch immer) im Innenbereich läuft unter den PVC-Belag, die Feuchtigkeit ist dann nur schwierig wieder loszuwerden, da der Wasserdampf nur über den Außenbereich (offnene Stoßstellen) des PVC-Belages in den Innenraum entweichen kann.

    Fritz

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • Fritz
    • 2. März 2007 um 21:46

    Schließe mich dem Vorredner an. Plane wenn es soweit ist. Du sprichst von einigen Monaten, also eigentlich eine kurzue Zeit. Soll es dafür ein neues Fahrzeug sein? Schau dich mal nach vorhandenen um und wenn du gewisse Kompromisse eingehen kannst was Ausstattung etc. angeht, dann ist ein gebrauchtes Fahrzeug oft die preiswertere Alternative.


    Fritz

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Fritz
    • 15. Januar 2007 um 19:37

    Hallo!

    Du kannst ebenso das Dach mit einem "Schattenspender" (Dachträger) versehen, dann kann die Sonne es auch nicht so aufheizen weil es im Schatten liegt. Bei dem alten Landrover (109) war das für den Tropeneinsatz schon üblich und durchaus wirkungsvoll. Ich habe den sogar ohne jegliche Isolierung genutzt, na ja, war halt früher.

    Jede Isolierung ist letzlich nur eine Zeitverzögerung für den Temperaturanstieg im Innenraum. Wenn das Dach 50 °C oder gar 80°C warm wird, dann hast du viel zu Isolieren. Besser ist, es wird nicht so warm.
    Fritz

  • VEBEG und andere Bezugsquellen

    • Fritz
    • 15. Januar 2007 um 19:28

    Hallo!

    Ich kann da Sven Strumann nur zustimmen. Meine Kenntnisse und Erfahrungen sind auch so. Auf der Homepage der Vebeg kann man auch im Nachhinein erfahren, zu welchem Preis der Zuschlag erfolgte.
    Dass natürlich Profihändler auch dort kaufen und auch weiterverkaufen, das versteht sich.
    Ich suchte neben der Vebeg halt vergeleichbare Anbieter.

    Fritz

  • VEBEG und andere Bezugsquellen

    • Fritz
    • 9. Januar 2007 um 17:52

    Moin!

    Die VEBEG ist mir bekannt als Bezugsquelle für Fahrzeuge der Bundeswegr, des THW etc. Auch findet man dort mal Versteigerungen von Fahrzeugen der Amerikaner und der Briten.
    Wer kennt ähnliche Quellen z.B. aus den Niederlanden, Dänemark etc.
    Die Nato baut doch erheblich Truppen ab und verkauft entsprechend. Bei Händlern findet man ja dann auch die Fahrzeuge aus den anderen NATO-Saaten.

    Gruß

    Fritz

  • Isolierung

    • Fritz
    • 22. Dezember 2006 um 16:39

    Krabbe schreibt:
    ...ob es sich lohnt bei einem Kastenwagen die Holme zu isolieren ist so eine Frage, die wohl jeder für sich selber entscheiden muß. Die Kältebrücke bleibt auf jeden Fall, da ja nicht unbedingt nur die Luft im Holm die Költe durchläßt, sondern das Blech des holmes selber ja einen großteil der Kälte nach innen bringt.


    So ist es, wer das ausrechnet wird feststellen, dass die Isolation des Holmes sicht nicht lohnt, weit mehr als 50 % der Energie gehen über die Wärmebrücke verloren.

    Fritz

  • Sitzbank quer zur Fahrtrichtung

    • Fritz
    • 15. Dezember 2006 um 14:28

    Ich las vor einigen Tagen, dass der Landrover 110 keine Sitze mehr bekommt, die längs zur Fahrtrichtung eingebaut sind (waren). Damit geht hier eine Ära zu Ende. Die Regelung gilt vermutlich ab 2007 und dann auch vermutlich ganz grundsätzlich.

    Fritz

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Fritz
    • 14. Dezember 2006 um 18:01

    Hallo MaDaCu!

    Questman hat ja mit seinen Links auch auf die ehemaligen Beiträge von mir zu dem Thema hingewiesen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Gruß

    Fritz

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Fritz
    • 13. Dezember 2006 um 18:45

    Hallo!

    Du baust offensichtlich einen Pinzgauer aus, willst damit vermutlich nicht nur nach Spanien etc.
    Vor diesem Hintergrund scheint mir wichtig (eigene Erfahrung) wirklich insektendichte Fenster einzubauen, egal ob Glas oder Kunststoff. Ich habe Seitz S4 sowohl Ausstellfenster wie ein Schiebefenster verbaut (Vor- und NAchteile wie schon beschrieben). Diese Fenster sind aber im Urwald trotz der "Serien-Mücken-Schutz-Rollos" nicht geeignet. Wenn im Auto Licht ist, dann kommen unmengen an "Nacht-Fliegern" trotzdem ins Auto. Die genaue Ursache kenne ich inzwischen und habe diesen Punkt verbessert.

    Wirklich gut sind da die Mückenschutzsysteme der Amerikaner, da kommt kein "Flugzeug" ins AUto.

    Gruß

    Fritz

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • Fritz
    • 4. Dezember 2006 um 20:38

    Hallo!

    Da schreibt einer:
    "...aber man kann ein Vereisen auch gut vermeiden, wenn man einen Heizungs-Gebläse-Strang den Tank entlang legt und das alles ordentlich isoliert. Du kannst dann ja noch mit einem Thermostat die Temperatur im Technikraum messen und so nur bei unterschreiten von vielleicht 5° etwas mitheizen."

    Ist es wirklich sinnvoll/logisch oder sogar ökologisch die Fäkalien zu beheizen?


    Da schreibt ein anderer:
    "Meine Erfahrung mit Abwassertanks ist : klar friert der ein wenn es kalt genug ist und das besonders gemeine, der friert am Auslassschieber ein."

    So habe ich das auch erlebt und der Schieber ist mir auch geplatzt ebenso wie das Entwässerungsventil des Frischwassertanks. Beide Ventile liegen ja oft im Außenbereich und nicht im wärmeren Innenbereich.

    Gruß

    Fritz

  • Welchen Bodenbelag?

    • Fritz
    • 14. November 2006 um 17:55

    Hallo!

    Verwende keine Isolierung die Feuchtigkeit aufnimmt. Im Bodenbereich besteht immer die Gefahr des Wassereintritts (Eimer umgefallen, Leck in den Wasserleitungen etc.) Wenn die Isolierung das Wasser aufnimmt, dann wirst du es nur schwer wieder los. Also keine Glaswolle/Mineralwolle oder Styropur.

    Fritz

  • ein neuer hat sich zum selbstausbau entschieden

    • Fritz
    • 6. November 2006 um 17:02

    Hallo!

    Habe auch schon Kastenwagen ausgebaut und dabei gelernt.
    Überschätzt die Isolierung in einem Kastenwagen nicht. Dort sind sehr viele Wärmebrücken (Stahlprofile zur Aussteifung der Seitenwände, des Dachs etc.), die verschlingen die Heizenergie.
    Hierzu ein kleines Rechenbeispiel.

    Wenn du 1 Quadratmeter mit 40 mm starker Isolierung (Wärmeleitfähigkeitsgruppe 030) versiehst, dann benötigst du bei 20 Grad Temperaturdifferenz zwischen innen und außen eine Heizleistung von 15 Watt. Bei Wärmeleitfähigkeitsgruppe 020 sind es dann 10 Watt. Sehr wenig, hört sich gut an.

    Stell dir vor, diese Fläche von 1 Quadratmeter sei mit einem Rahmen aus 1mm dickem Blech eingefasst. Dann hast du 4 m Blechstreifen von 1mm stärke (auch 40 mm Streifen) die nicht isoliert sind. (Wärmebrücke) Stahl hat eine Wärmeleitfähigkeit von 50 w/m k. Die gesamte Stahlfläche ist zwar nur 0,004 Quadratmeter groß, aber für diese kleine Fläche ist bei 20 Grad Temperaturdifferenz ein Heizleistung von 100 W erforderlich. Selbst wenn die Berührung nur auf 2 Meter stattfindet, dann sind es immer noch 50 Watt. Was bringt die weitere Isolierung der großen Fläche dann für Vorteile?

    Fazit: Die Isolierung der großen Flächen ist eine Maßnahme, aber wenn Wärmebrücken bleiben (Stahlteile die mit dem warmen Innenbereich und dem kalten Außenbereich in Verbindung stehen), dann stellen die das eigentliche Problem dar. Beim Kastenausbau sind die einfach nicht zu vermeiden. Trotz hoher Energiepreise, die kleine Bude ist auch für die wenigen Tage im Jahr bei mäßiger Isolierung zu heizen.
    Ubu hat (auf seinen Fotos) zwar die großen Flächen gut isoliert, wenn aber die Versteifungsprofile nicht isoliert werden, dann geht hier die Energie verloren.

    Gruß

    Fritz

  • Möbelbefestigung

    • Fritz
    • 29. Oktober 2006 um 21:41

    Hallo!

    Meine Kabine auf der Außenseite Sperrholz (wegen Stabilität, 4WD) und dann GFK auf der Wetterseite, innen nur Sperrholz.

    In der Höhe verändert sich die Kabine um gut 5 mm, dies aber nicht gleichmäßig, das Dach wölbt sich. Das heißt, die Höhenveränderung im der Mitte der Kabine ist größer als am Rand. Bei ca. 5°C oben bündig eingebaute Wände für den Kleiderschrank und Duschkabine (vom Boden bis zur Decke) haben im Sommer an der Decke (vor allem in der Mitte des Autos) gut 5 mm Luft.
    Ich habe die Wände oben nicht befestigt, habe dort als optische Blnde einen Holzrahmen herumgebaut. Um Knarrgeräusche zu vermeiden (wenn am Morgen die Sonne aus Dach scheint), habe ioch diesen Holzrahmen mit Textil beklebt, so reicht nicht Holz an Holz.

    Ansonsten habe ich versucht alle Lasten auf dem Boden abzustützen. Habe hinten in einer U-Sitzgruppe Hängeschränke ohne Abstützung zum Boden, dort nur leichtes Gepäck (Unterwäsche etc.) . Diese Möbel aus Pappelholz habe ich mit Aluwinkeln am Dach und der Seitenwand befestigt. Zwischen Möbel und Dach- oder Wandflächen aber noch Kederband eingebaut, dies gleicht optisch die Spalten aus und verhindert Knarrgeräusche bei den Denhvorgängen.

    Gruß

    Fritz

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • Fritz
    • 27. Oktober 2006 um 14:20

    Moin!

    Ich habe die Schnittkanten (gut 50 mm Wandstärke) mit dünnen GFK-Streifen abgedichtet. War ein TIP vom Fehntjer, der meine Kabine baute. So kann bei eventuellem Wassereintritt das Wasser nicht in die Wand laufen, kommt sofort im Innenbereich an. Habe bei einem Fenster nach 5 Jahren diese "feuchte Erfahrung" gemacht. Wann hätte ich das sonst gemerkt?
    Fritz

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