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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Das Elend mit dem Seitz Mückenschutz

    • Fritz
    • 30. Juni 2009 um 19:44

    Hallo,

    das Problem ist nicht in den Griff zu kriegen. Ich war mit den Fenstern (und dem zugehörigen WoMo) 2x in Australien und habe vor allem im Norden (im Urwald) mit dem Problem der fliegenden Nervensägen zu tun gehabt. Das Problem war nicht lösbar (auch die Hilfen von Seitz haben nicht wirklich geholfen)
    Es half nur eins, in Australien ein großes Mückenzelt kaufen (ein Zelt nur aus sehr feinem Mückennetz) und in diesem am Abend bei Licht sitzen (essen, lesen usw.) und in der Nacht schlafen.
    Das Zelt erfreut sich gerade wieder großer Beliebtheit, habe es einem Freund geliehen für die Australienreise.


    Fritz

  • Ford Transit Doka mit Fehntjer Absetzkabine

    • Fritz
    • 10. Juni 2009 um 21:37

    Hallo,

    na endlich mal wieder einer mit einer Kabine vom Fehntjer, habe meine vor 10 Jahren dort bauen lassen. Ist ja nicht so ein sehr bekannter Betrieb.

    Viel Erfolg und Spaß beim Ausbau.

    Fritz

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Fritz
    • 9. Juni 2009 um 22:00

    Hallo Chrisi (und wer noch so ähnliche Gedanken hegt..)

    Auch ich sehe es so, nicht nur bei den Fensterläden, auch bei der Gläserhalterung usw..........................

    Ich plädiere fürs Verreisen, auch wenn das Ausbauen schon Spaß machen kann, nicht drei Jahre planen und bauen, einfach losfahren, auch wenn mal ein Glas zu Bruch geht.

    Fritz

  • Zwischenrahmen für Kabine auf Sprinter4x4 erforderlich?

    • Fritz
    • 19. Februar 2009 um 19:42

    Hallo,
    die Details des Sprinters kenne ich nicht, daher mag mein Beitrag wenig zielführend sein. Trotzdem:

    Ich denke die Antwort ist sehr stark davon abhängig wie du das Auto nutzen willst. Der Original 4WD ist ja kein "echter" Geländewagen, also werden auch vermutlich die Reiseziele keinen wirklichen 4WD erfordern sondern eher einen AWD. Vor dem Hintergrund würde ich sagen, kein Zwischenrahmen notwendig.
    Habe selber einen VW LT 4x4 zum WoMo umgebaut (Leerkabine bauen lassen), Kabine mit Fahrerhaus ist fest verbunden. Über 100 000 km (überwiegend Australien/Neuseeland) z.T. auch auf recht schlechten Wegen haben keine Probleme hinterlassen.

    Gruß

    Fritz

  • Kraftstoffpeise

    • Fritz
    • 16. Januar 2009 um 19:21

    Tja, so ist das mit den Preisen.
    War vor 3 Monaten im Oman, Benzinpreis so 18 bis 20 €cent, da waren auch die 25 Liter/100 km im Wüstensand egal.
    Und ansonsten, als ich gerade ausgelenrt hatte, da lag der Spritpreis bei 0,45 DM (fast wie jetzt im Oman), war aber auch nicht gut, musste für 8 Liter eine Stunde arbeiten. Autofahren war schon mal erheblich teurer.

    Fritz

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • Fritz
    • 15. Dezember 2008 um 21:37

    Hallo Joe

    Ich will hier wirklich keine Lanze für den LT 4x4 brechen, aber die von dir angesprochenen Probleme hast du mit vielen Exoten. Kauf mal einen Pinzgauer, ein Sprinter oder LT von Iglhaut oder Achleitner, einen Lappländer usw.
    Das Verteilergetriebe gibt es bei VW nur im kompletten Austausch, aber welche Werkstatt repariert noch ein Getriebe, tauscht Lager, Synchronringe oder Zahnräder? Auch bei Mercedes ist das nicht anders.

    Hinsichtlich der Achsen mag es ähnlich sein, wenn man selber nichts dran machen kann braucht man eine gute Werkstatt (nicht eine VW Vertragswerkstatt) die auch mal Kegelrad/Tellerad und Lager wechseln kann, aber das wird beim Toyota Land Cruiser oder Land Rover nicht anders sein, die Tauschen auch nur (oder tauschen lieber) die Achse wenn ein Wälzlager hin ist.


    Fritz

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • Fritz
    • 14. Dezember 2008 um 16:41

    Hallo!

    Ist der VW LT 4x4 denn wirklich in der Anschaffung so teuer? Mir scheint es nicht so zu sein.
    Ersatzteilproblem mag ja schon stimmen, beide Achsen und das Verteilergetriebe sind nicht von VW und die Haltbarkeit entspricht wohl nicht den Serienteilen des LT. Ich habe mal so ein Fahrzeug mit einer Leerkabine ausgerüstet, ausgebaut und dann über 100 000 km genutzt. War o.k.

    Fritz

  • Zusatztank

    • Fritz
    • 10. Dezember 2008 um 17:16

    Kleiner Nachtrag.

    Ich las gerade diesen Beitrag.

    Uli, bist Du einfach mit einem T-Stück an den Rücklauf gegangen? Sperrt die Pumpe den Zusatztank gegen den Rücklauf ab, oder hast Du noch ein Ventil in der Leitung? Nicht das ich den Zusatztank aus der Rücklaufleitung befülle.


    Die elektrischen Kraftstoffpumpen stammen von Benzinautos. Die Pumpen haben auf der Druckseite ein Rückschklagventil, damit nach dem Ausstellen der Pumpe die Benzinleitung noch eine gewisse Zeit unter Druck steht und somit Dampfblasenbildung und damit Heißstartprobleme vermieden werden.


    Fritz

  • Zusatztank

    • Fritz
    • 10. Dezember 2008 um 17:12

    Ich habe auch einen Dieselzusatztank verbaut. Der hat einen eigenen Einfüllstutzen. Mit einer elektrischen Kraftstoffpumpe (Inline-Pumpe) aus einem älteren Golf (heutige Autos haben fast immer In-Tank-Pumpen) habe ich vom Zusatztank in den Haupttank gepumpt, den Anschluss habe ich an die Entlüftungsleitung des Hauptanks gesetzt. Das gab nie Probleme und sind etliche Liter bisher durchgelaufen.
    Habe die Saugeseite für die Pumpe am Zusatztank ziemlich weit oben angeschlossen und das Röhrchen dann innerhalb des Tanks auf den Grund geführt. So kann er nicht leerlaufen, wenn mal was schiefgeht.
    Habe dafür nie eine TÜV-Abnahme durchführen lassen, hat auch nie jemand bemängelt.


    Fritz

  • Kabinen und Klappdächer der offroad-schmiede

    • Fritz
    • 27. November 2008 um 19:55

    Hallo,

    ich lese gerade die Beiträge hier über Island und denke an meine 4 Reisen mit einem LR 109 in den 80ger Jahren zurück.

    Die Schräglage scheint dramatischer als sie ist, das Auto kippt so schnell nicht um, ich hatte auch "schiss" bei der Schräglage, das Auto rutschte den Hang auch quer runter in der Lavaasche. Das Umkippen habe ich dann später simuliert, da wäre noch eine erhebliche Steigerung möglich gewesen. Aber als Fahrer auf ebenen Straßen kommen einem 15 ° Hangneigung schon sehr gewaltig vor. Später auf anderen Reisen war ich dann etwas gelassener, wenn ich an der Fahrertür "klebte".

    Zur Höhendifferenzierung bei der Fähre nach Island fällt mir ein LR aus NL ein. Er hatte den Dachgpäckträger auf die Haube gesetzt und als Räder welche vom Minicooper aufgeschraubt. Er war ganz stolz, im Fährhafen eine Stunde Arbeit und "viel" Geld gespart. Er hatte aber eine Kabine gebucht, ich habe im Auto auf der Fähre geschlafen. Wer sparte denn wirklich???????????

    Fritz

  • Wandverkleidung

    • Fritz
    • 21. November 2008 um 17:28

    Hallo!

    Ich möchte dich zu dem zweiten Gedanken mit der Tapete zurückführen, ohne Ärger mit deiner Frau zu bekommen. Diese Tapete mit abwischbarer heller Farbe (Latex, weiß, etc.) gestrichen ist aus meiner Sicht ideal. Kleine Verunreinigungen lassen sich abwischen, man kann auch nachstreichen bei größeren Problemen.
    Die Wohnung zu Hause bekleben wir doch auch nicht mit abwischbarer Folie, in der Küche haben wir dann üblicherweise einen Fliesenspiegel (ich habe Glas), in der WoMo-Küche habe ich an der Stelle Edelstahl.
    Die Wände in der Nasszelle habe ich mit Fußbodenbelag beklebt.


    Gruß

    Fritz

    Fritz

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • Fritz
    • 16. November 2008 um 15:47

    Hallo!

    Ich kenne nicht die Schienen die Krabbe angebaut hat. Habe selber Schienen von Hilti verbaut (auch auf dem Dach). Habe die aber nicht nur geklebt sondern durchgeschraubt. Die Schinen werden sonst im Baubereich verarbeitet um daran Kabelbahnen, Rohre etc. zu befestigen. In die Schienen werden Muttern (M8) "eingeklickt", die sind verschiebbar, also beliebig zu positionieren. Nach dem Lösen immer wieder neu zu positionieren.

    Fritz

  • Warmwasser mit Generator

    • Fritz
    • 16. November 2008 um 15:40

    Hallo HWK!

    Du hast natürlich Recht wenn du schreibst:

    Hallo Fritz,

    der Widerstand beträg ca. 25 Ohm. bei 2000 W fließt ein Strom von ca. 9 A und bei einer Spannung von 220 ist dann ein Widerstand von ca. 25 Ohm erforderlich.

    Eigentlich kenne ich das Ohmsche Gesetz etc. , aber so geht es, wenn man nicht richtig nachdenkt. Ich habe ja auch über einen 12 V Generator "gequatscht". Auf den Gedanken so eine externe 220 V "Höllenmaschine" in Betrieb zu nehmen bin ich gar nicht gekommen. Wohl deswegen, weil ich die Dinger unmöglich finde. (Könnte ich eine längere Geschichte als Begründung zu schreiben)

    Fritz

  • Warmwasser mit Generator

    • Fritz
    • 12. November 2008 um 15:00

    Hallo!

    Bei 2000 W an 230 V hat das Teil einen Widerstand von ca. 9 Ohm.
    An 12 V angeschlossen fließt ein Strom von ca. 1,3 A, das ergibt eine Leistung von ca. 15 W . Das wird der Generator zusätzlich schaffen, warmes Wasser wird aber kaum erzeugt. Der Wärmeverlust des Speichers ist vermutlich größer als die Heizleistung.

    Das Kühlwasser ist eine bessere Heizquelle, der vorhandene Speicher aber kaum geignet dafür.

    Fritz

  • Zweites Ladegerät

    • Fritz
    • 6. September 2008 um 17:08

    Hallo!

    Kannst du nicht die Batterien trennen? Also jedes Ladegerät lädt eine Batterie und über ein Relais schaltest du dann eine Batterie plus Ladegerät auf "Wohnraum", das andere Ladegerät lädt die "Reservebatterie".


    Fritz

  • Saverne & Wacken

    • Fritz
    • 8. August 2008 um 20:27

    Na ja,

    welche eigenartigen Treffen oder Veranstaltungen hier nun als berichtenswert erscheinen. Ich bin verwundert, sowohl über die Berichterstattung wie über diese Freizeitaktivitäten.


    Fritz

  • Astabweiser auf einem MAN TGM 13t

    • Fritz
    • 13. Juli 2008 um 13:31

    Hallo!

    Habe selber geschweißt und verzinken lassen.

    Alternative: Dorfschlosser suchen.

    Fritz

  • Windschutzscheiben Schutz

    • Fritz
    • 13. Juli 2008 um 13:29

    Hallo!

    Ein solches Gitter aus einer elastischen Faser wäre bei der Fahrt eine sehr irritierende Angelegenheit. Durch ein statisches Gitter kannst du relativ gut hindurchsehen, die Augen gewöhnen sich and as Raster, ist es aber ein durch Fahrtwind bewegtes Raster, dann ist es unangenehm.

    Nebenbei: Ich halte die Dinger fast für Überflüssig, zumindest für etwas höhere Fahrzeuge (also kein PKW Niveau). Habe selber auf ca. 85 000 km in Australien und auf allen wichtigen Schotterpisten in Canada/Alaska nur einen Steinschlag gehabt. Die Road Trains in Australien und die Trucks in Alaska fahren (fast alle) ohne solche Gitter und je schlechter die Piste, um so weniger Gegenverkehr hat man. Bei dem Staub der dann aufgewirbelt wird, werden die Fahrzeuge auch langsamer (ausgenommen Trucks, Road Trains) und das Risiko sinkt.

    Wenn du meinst es zu benötigen, dann baue es so, dass du es wegklappen kannst. So ist die Bereitschaft schnell hergestellt.


    Fritz

  • 4x4 Reisemobil 3,5 t | 6 Sitze | 4 Betten | LxB= 5,0x1,80 m

    • Fritz
    • 6. Juni 2008 um 20:58

    Hallo!

    Ich würde für die Duschmöglichkeit in den Boden sofort eine Wanne aus Edelstahl einbauen.
    Die Tür zum Porta Poti könnte man so gestalten, dass sie im geöffneten Zustand eine Seitenwand der Duschzelle abgibt.
    Gleichzeitig würde ich vermutlich einen Duschanschluss nach außen legen.
    Ich habe eine eher kleine Naßzelle innen, (Edelstahlwanne mit Thetfort eingebaut) nutze die aber sehr selten, dusche draußen mit/aus einem Solarsack. Inzwischen würde ich mir bei dieser Gewohnheit einen Brauseanschluss nach draußen legen.

    Ich mag eher eine hintere U-Sitzgruppe und dann quer schlafen (Auto ist außen 2,1 m breit) Man kann sich abends sehr schön in die Ecke "lümmeln". Scheidet bei dir aber wegen der Breite aus.

    Fritz

    Fritz

  • Daily 4x4 - Einstiegstreppe

    • Fritz
    • 27. Mai 2008 um 21:47

    Und wenn man 6 m und mehr erreicht kann die Verschiffung auf einem 20 Fuß Flat Rack auch vergessen, dann muss es schein 40 Fuss sein, also doppelter Preis, oder 4 facher Conatinerpreis bei Höhenüberschreitung.5,99 m ist auch schon zu lang fürs 20 Fuss Flat.

    Fritz

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