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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • auch ein Eigenbau Bj.1961 und doch ganz modern.

    • Fritz
    • 30. März 2010 um 20:46

    Hallo,

    beachtlich finde ich die Kontinuität. Vor allem aber den Ehrgeiz, so eine "alte Karre" immer mal wieder umzurüsten. Habe mal einen Landrover auf DB-Diesel umgebaut für einige Islandreisen, ihn nach dieser Islandphase aber abgestossen.
    Bin selber auch seit 1972 mit WoMo auf/in Urlaub, habe aber immer wieder gewechselt (selber gebaut/Ausgebaut), weil die Bedürfnisse (scheinbar) wechselten.


    Meine Hochachtung vor der Leistung


    Gruß

    Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 25. März 2010 um 18:44

    Hallo,
    ich lese dies.

    Zitat: Ein Dieseltank außen und einer in der beheizten Außenbox wo auch die Heizung ist, deshalb wird auch Sommerdiesel bei minus 10c noch funzen


    Könnte gut sein, aber das Problem ist ja der Filter, der sitzt außen bei minus 10 °C. Wenn die Leitungen lang sind mag es zu Problemen kommen.

    Gruß

    Fritz

  • bis in die mongolei und nicht ganz zurück....

    • Fritz
    • 5. März 2010 um 17:44

    Hallo carthago mailbu,


    habe etwas auf deine Bilder geschaut, bin dann zufällig auf die Coromandel Habinsel gestoßen und habe mich gewundert, welche unterschiedlichen Eindrücke man von der Halbinsel mitnehmen kann. Ich war für einige Tage ganz in der Spitze, ein ganz anderer Eindruck als deine Fotos. Die hätte ich nie mit Coromandel in Verbindung gebracht.


    Gruß

    Fritz

  • Vorstellung meines Wohnmobil und Fragen

    • Fritz
    • 18. Februar 2010 um 17:50

    Hallo,

    ich kann dein Argument "der Grund ist die größe....Ich möchte auch mal wieder auf abgelegenen Straßen fahren und dafür ist er zu unhandlich."
    teilen, sehe es ebenso, habe selber nie so ein "Schlachtschiff" gehabt und mich immer gefreut, wenn ich in abgelegene Bereiche kam und es dort ruhiger war. Zum Beispiel 7 Monate Nordamerika, die großen WoMoS hatten ja zum Teil nicht mal auf den Campingplätzen Platz, ich bin in den Waldweg gefahren und war gut zufrieden. Gleiches gilt für viele Ziele in Europa. Die "Perversion" ist dann ja der Smart in der Garage oder auf dem Hänger um auch mal in die Stadt zu kommen. Manche Dörfer in Südeuropa sind mit den großen Kisten nicht mehr erreichbar.


    Fritz

  • Project_PING - meine womobox

    • Fritz
    • 3. Dezember 2009 um 17:39

    Hallo,

    ich würde kein Festbett einbauen. Auch nach gut 35 Jahren WoMo-Urlaub finde ich das nicht erforderlich. Gerade bei dem kleinen Auto (und das finde ich gut) verlierst du viel Raum, dein eigentlicher Lebensraum ist dann sehr beengt. Warum?


    Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 29. November 2009 um 10:45

    Hallo,


    Thomas seine Position kann ich als 61 jähriger in großem Umfang teilen. Das vorzeitige Aussteigen aus dem Beruf hat aber auch zwei Seiten. Wenn einem der Beruf was gibt, Freude macht, dann ist das mit 65 möglicherweise ein wichtiger Punkt des Lebens (die anderen Pläne aus der "Jugend" hat man ja relativiert).
    Ich habe in den letzten 10 Jahren 3x ein Sabattjahr einlegen können, das finde ich in der Rückschau besser als mit 60 aufhören. Ich habe mit 60 nochmals einen beruflichen Vorwärtsschritt gemacht und muss nun noch 3,5 Jahre.


    Fritz

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • Fritz
    • 18. November 2009 um 16:32

    Hallo,

    ich hatte vor einigen Wochen beruflich mit der Firma Aljo in Berne zu tun und den Betrieb besichtigt. Die Bauen z.B. die Möbel für den California T5 aus Aluplatten (zwei Lagen Alublech, in der Mitte "Wellblech"), so um 10 mm Wandstärke, wirklich leicht, stabil und auch mit Folien in beliebigem Dekor zu verschönern. Ebenso bauen die ganze Möbel für Schiffseinrichtungen (Mannschaftskabinen) aus Alu (wegen Brandgefahr kein Holz). Hier zum Teil Alusandwich, also zwei Lagen Alu, mittig Schaum.

    Mir scheint beides eine sehr gelungene Lösung für Innenausbau, leicht, stabil usw.

    http://www.aljo.de/Automotive.22.0.html?L=1

    http://www.aljo.de/Systemmoebelbau.21.0.html?&L=1

    Gruß

    Fritz

  • Dachträgerschienen auf Bimobil - Kabine anbringen...

    • Fritz
    • 15. August 2009 um 19:42

    Hallo,

    ich kenne die Schienen und das System nicht, habe aber auch Schienen (Hilti) auf dem Dach montiert und durchgebohrt. Habe mich aiuch lange gefragt ob es gut ist, "Löcher zu machen". Ich habe die Löcher mit Sikaflex gefüllt, die Schloss-Schrauben durchgeschoben, hatte die Muttern auf dem Dach. Der einzige Nachteil der sich daraus bisher ergab war die Tatsache, dass sich an den Schrauben Kondenswassertropfen bilden und diese dann auf den Schlafsack fallen. Der Schraubenkopf ist halt der kälteste Punkt im ganzen WoMo, ich heize nicht in der Nacht, auch nicht bei Minus °C, da kondensiert schon etwas.

    Gruß

    Fritz

  • Leerkabinen-Ausbau

    • Fritz
    • 2. August 2009 um 15:53

    Hallo,

    es ist eine Grundsatzfrage, vor dir vermutlich aber schon beantwortet. Trotzdem.

    Ich würde kein Festbett einplanen, aus meiner Sicht ist ein zu großer Teil der Grundfläche damit ( fast immer) ungenutzt. Wenn die Garage darunter nicht zwangsläufig so hoch sein muss (warum eigentlich, wegen Fahrrädern?), dass man darüber nicht mehr sitzen kann, dann würde ich eine U-Sitzgruppe einbauen die man zum Bett umfunktioniert. Ich habe es so gemacht und würde es auch wieder so machen.
    Die Nasszelle in den Eingangsbereich zu verlegen würde ich mir auch inzwischen sehrt ernsthaft überlegen (habe es nicht getan). Ich habe für mich festgestellt, dass ich fast überweigend draußen dusche, somit die Nutzung der Nasszelle auch eingeschränkt ist. Einen Miniraum für die Toilette würde ich vorsehen, wenn man die Tür zur Toilette öffnet, dann ist dies gleichzeitig die Trennwand zum eigentlichen Wohnraum.

    Gruß


    Fritz

  • Das Elend mit dem Seitz Mückenschutz

    • Fritz
    • 4. Juli 2009 um 16:02

    Hallo Mike,

    warst du mit dem Ding mal in Finnland im Sommer? Ich glaube nicht, das es dort hlft, bin mal dort geflohen und rüber nach Norwegen gefahren. Nicht nur im Auto war es ein großes Problem, auch am Tage in der freien Natur.

    Fritz

  • Das Elend mit dem Seitz Mückenschutz

    • Fritz
    • 30. Juni 2009 um 19:44

    Hallo,

    das Problem ist nicht in den Griff zu kriegen. Ich war mit den Fenstern (und dem zugehörigen WoMo) 2x in Australien und habe vor allem im Norden (im Urwald) mit dem Problem der fliegenden Nervensägen zu tun gehabt. Das Problem war nicht lösbar (auch die Hilfen von Seitz haben nicht wirklich geholfen)
    Es half nur eins, in Australien ein großes Mückenzelt kaufen (ein Zelt nur aus sehr feinem Mückennetz) und in diesem am Abend bei Licht sitzen (essen, lesen usw.) und in der Nacht schlafen.
    Das Zelt erfreut sich gerade wieder großer Beliebtheit, habe es einem Freund geliehen für die Australienreise.


    Fritz

  • Ford Transit Doka mit Fehntjer Absetzkabine

    • Fritz
    • 10. Juni 2009 um 21:37

    Hallo,

    na endlich mal wieder einer mit einer Kabine vom Fehntjer, habe meine vor 10 Jahren dort bauen lassen. Ist ja nicht so ein sehr bekannter Betrieb.

    Viel Erfolg und Spaß beim Ausbau.

    Fritz

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Fritz
    • 9. Juni 2009 um 22:00

    Hallo Chrisi (und wer noch so ähnliche Gedanken hegt..)

    Auch ich sehe es so, nicht nur bei den Fensterläden, auch bei der Gläserhalterung usw..........................

    Ich plädiere fürs Verreisen, auch wenn das Ausbauen schon Spaß machen kann, nicht drei Jahre planen und bauen, einfach losfahren, auch wenn mal ein Glas zu Bruch geht.

    Fritz

  • Zwischenrahmen für Kabine auf Sprinter4x4 erforderlich?

    • Fritz
    • 19. Februar 2009 um 19:42

    Hallo,
    die Details des Sprinters kenne ich nicht, daher mag mein Beitrag wenig zielführend sein. Trotzdem:

    Ich denke die Antwort ist sehr stark davon abhängig wie du das Auto nutzen willst. Der Original 4WD ist ja kein "echter" Geländewagen, also werden auch vermutlich die Reiseziele keinen wirklichen 4WD erfordern sondern eher einen AWD. Vor dem Hintergrund würde ich sagen, kein Zwischenrahmen notwendig.
    Habe selber einen VW LT 4x4 zum WoMo umgebaut (Leerkabine bauen lassen), Kabine mit Fahrerhaus ist fest verbunden. Über 100 000 km (überwiegend Australien/Neuseeland) z.T. auch auf recht schlechten Wegen haben keine Probleme hinterlassen.

    Gruß

    Fritz

  • Kraftstoffpeise

    • Fritz
    • 16. Januar 2009 um 19:21

    Tja, so ist das mit den Preisen.
    War vor 3 Monaten im Oman, Benzinpreis so 18 bis 20 €cent, da waren auch die 25 Liter/100 km im Wüstensand egal.
    Und ansonsten, als ich gerade ausgelenrt hatte, da lag der Spritpreis bei 0,45 DM (fast wie jetzt im Oman), war aber auch nicht gut, musste für 8 Liter eine Stunde arbeiten. Autofahren war schon mal erheblich teurer.

    Fritz

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • Fritz
    • 15. Dezember 2008 um 21:37

    Hallo Joe

    Ich will hier wirklich keine Lanze für den LT 4x4 brechen, aber die von dir angesprochenen Probleme hast du mit vielen Exoten. Kauf mal einen Pinzgauer, ein Sprinter oder LT von Iglhaut oder Achleitner, einen Lappländer usw.
    Das Verteilergetriebe gibt es bei VW nur im kompletten Austausch, aber welche Werkstatt repariert noch ein Getriebe, tauscht Lager, Synchronringe oder Zahnräder? Auch bei Mercedes ist das nicht anders.

    Hinsichtlich der Achsen mag es ähnlich sein, wenn man selber nichts dran machen kann braucht man eine gute Werkstatt (nicht eine VW Vertragswerkstatt) die auch mal Kegelrad/Tellerad und Lager wechseln kann, aber das wird beim Toyota Land Cruiser oder Land Rover nicht anders sein, die Tauschen auch nur (oder tauschen lieber) die Achse wenn ein Wälzlager hin ist.


    Fritz

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • Fritz
    • 14. Dezember 2008 um 16:41

    Hallo!

    Ist der VW LT 4x4 denn wirklich in der Anschaffung so teuer? Mir scheint es nicht so zu sein.
    Ersatzteilproblem mag ja schon stimmen, beide Achsen und das Verteilergetriebe sind nicht von VW und die Haltbarkeit entspricht wohl nicht den Serienteilen des LT. Ich habe mal so ein Fahrzeug mit einer Leerkabine ausgerüstet, ausgebaut und dann über 100 000 km genutzt. War o.k.

    Fritz

  • Zusatztank

    • Fritz
    • 10. Dezember 2008 um 17:16

    Kleiner Nachtrag.

    Ich las gerade diesen Beitrag.

    Uli, bist Du einfach mit einem T-Stück an den Rücklauf gegangen? Sperrt die Pumpe den Zusatztank gegen den Rücklauf ab, oder hast Du noch ein Ventil in der Leitung? Nicht das ich den Zusatztank aus der Rücklaufleitung befülle.


    Die elektrischen Kraftstoffpumpen stammen von Benzinautos. Die Pumpen haben auf der Druckseite ein Rückschklagventil, damit nach dem Ausstellen der Pumpe die Benzinleitung noch eine gewisse Zeit unter Druck steht und somit Dampfblasenbildung und damit Heißstartprobleme vermieden werden.


    Fritz

  • Zusatztank

    • Fritz
    • 10. Dezember 2008 um 17:12

    Ich habe auch einen Dieselzusatztank verbaut. Der hat einen eigenen Einfüllstutzen. Mit einer elektrischen Kraftstoffpumpe (Inline-Pumpe) aus einem älteren Golf (heutige Autos haben fast immer In-Tank-Pumpen) habe ich vom Zusatztank in den Haupttank gepumpt, den Anschluss habe ich an die Entlüftungsleitung des Hauptanks gesetzt. Das gab nie Probleme und sind etliche Liter bisher durchgelaufen.
    Habe die Saugeseite für die Pumpe am Zusatztank ziemlich weit oben angeschlossen und das Röhrchen dann innerhalb des Tanks auf den Grund geführt. So kann er nicht leerlaufen, wenn mal was schiefgeht.
    Habe dafür nie eine TÜV-Abnahme durchführen lassen, hat auch nie jemand bemängelt.


    Fritz

  • Kabinen und Klappdächer der offroad-schmiede

    • Fritz
    • 27. November 2008 um 19:55

    Hallo,

    ich lese gerade die Beiträge hier über Island und denke an meine 4 Reisen mit einem LR 109 in den 80ger Jahren zurück.

    Die Schräglage scheint dramatischer als sie ist, das Auto kippt so schnell nicht um, ich hatte auch "schiss" bei der Schräglage, das Auto rutschte den Hang auch quer runter in der Lavaasche. Das Umkippen habe ich dann später simuliert, da wäre noch eine erhebliche Steigerung möglich gewesen. Aber als Fahrer auf ebenen Straßen kommen einem 15 ° Hangneigung schon sehr gewaltig vor. Später auf anderen Reisen war ich dann etwas gelassener, wenn ich an der Fahrertür "klebte".

    Zur Höhendifferenzierung bei der Fähre nach Island fällt mir ein LR aus NL ein. Er hatte den Dachgpäckträger auf die Haube gesetzt und als Räder welche vom Minicooper aufgeschraubt. Er war ganz stolz, im Fährhafen eine Stunde Arbeit und "viel" Geld gespart. Er hatte aber eine Kabine gebucht, ich habe im Auto auf der Fähre geschlafen. Wer sparte denn wirklich???????????

    Fritz

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