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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 12. März 2015 um 08:28

    @peudopolis:
    Du meinst sicher die "Truma Therme", ja die hatte ich auch schon ins Auge gefasst.
    Die Meinungen darüber sind geteilt, denn wenn z.B. keine Heizung mehr nötig ist, müsste man zwangsläufig den elektr. Heizstab nehmen oder trotzdem die Heizung anstellen.
    Zudem kühlt sie natürlich auch die Warmluft im Winter runter, bevor das Wasser warm ist. Könnte aber auch halb so wild sein, wenn man dafür die Heizung auf die höchste Stufe stellt.
    Eine Überlegung wäre dann auch, einen separaten, sperrbaren Warmluft-Strang zu montieren, falls man definitiv kein warmes Wasser braucht.
    Schade, dass der Boiler nicht noch kleiner ist, so wie bei der Elgena, zudem die 230V braucht.
    Fürs duschen mit Haarewaschen (ohne großartigen Sparkopf) brauche ich gemessen ca. 4-5 Liter. Durch Mischen mit Kaltwasser würden als die 3 Liter der Elgena gut reichen.
    Der Gas-Durchlauferhitzer ist tatsächlich noch im Kopf und ich grübele, ob es nicht eine sichere, flexible Lösung dafür gibt. Wenn man schon sein Wohnmobil selbst ausbaut, kann man ja auch mal neue / andere Wege gehen als im Standard-Womo.

    campo:
    Aufgrund der beschriebenen Strom-Problematik bin ich ja davon weg, d.h. auch wegen des ausreichenden Gases müsste es dann wenn überhaupt ein Gas-Durchlauferhitzer sein. Dass dabei weniger Wasser pro Min. fließt als zu Hause, wäre mir/uns egal.

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 11. März 2015 um 20:46

    Interessant, bis jetzt gab es ja für jede Lösung Befürworter und auf Antons Erfindung bin ich auch noch gespannt.
    Nein, der Gas-Durchlauferhitzer fehlt noch...

    klaus: 9 Kanister mit 150 Liter befüllen und wieder platzieren klingt aber auch nach Strafarbeit ;)
    Aber keine Frage, es auch Vorteile. Ich denke nur bei meinen Reisenzielen kann ich problemloser Wasser nachtanken.
    Vielleicht versuche ich auch einen Kompromiss aus 3-4 Kanistern und 1 oder 2 kleineren Tanks.

    @Nunmanchmal:
    Bei Sonnenschein und häufigerem Stellungswechsel ist das tatsächlich eine gute Lösung;
    ich habe bisher nur bis Herbst für kurze Strecken Erfahrungen sammeln können, und da ich mich sowohl mit einem 45A Booster und 270 WP Solar gerüstet hatte, gab es auch hier bis jetzt keine Probleme. Und für eine gute Isolierung des Boilers zu sorgen, ist tatsächlich eine sinnvolle Maßnahme.

    Meine Bedenken kamen auf, als ich länger im Schatten stand (Kühlschrank läuft auf Strom + Toaster + Wasserkocher) und das Fahrzeug wenig bewegt hatte.
    Dann ist halt irgendwann Sense mit Strom und der Vorteil des gebunkertes Gases wird deutlich.

    Aber ich merke auch, dass ich auch Bequemlichkeitsgründen das "schnellere" Medium nutze, also lieber den elektr. Wasserkocher als das Wasser per Gasherd zu erhitzen.

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 11. März 2015 um 12:35

    klaus,
    interessant, ich habe z.Zt. auch nur Kanister, wollte es nämlich auch möglichst einfach halten.
    Für die Dusche dachte ich nämlich auch bereits an einen großen Tank, der wiederum weitere Erfordernisse bringt :-/

    Ohne, dass ich mich jetzt spontan entscheide, könnte ich mir auch eine Kombi aus Elgena Boiler und "Topf-auf-dem-Herd" vorstellen, je nach Batteriestand, Zeit und Wassermenge.

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 11. März 2015 um 10:55

    Hallo zusammen,

    ich hänge irgendwie fest in der Frage, wie ich warmes Wasser realisiere.

    Derzeit verfügbar:
    - 95L Gastank (ca. 42 kg Gas wg. 80% Füllstopp)
    - Truma E 2400 (nur Heizung)
    - 300 Ah LiFeYPo

    Mein Traum wäre ja ein Durchlauferhitzer;
    über Strom wäre das sogar gegangen, im Test konnte ich die Batterien ohne Probleme mit 3500 Watt belasten.

    Nachteil: „Mal schnell“ warmes Wasser heißt dann immer auch, den Wechselrichter einschalten, denn der StandBy-Verbrauch ist mit 1Ah zu hoch, um ihn dauernd anzulassen. Es geht ja vor allem um die Herbst- und Winterzeit, wo Strom rar ist.
    Zum Haarewaschen wäre das Wasser auch eher unangenehm von der Temp., zum Duschen prima um abzuhärten ;)


    Aber der große Gastank wäre auch fast unnötig gewesen, wenn ich Gas nicht auch zur Erwärmung des Wassers nutzen würde.

    Es gibt zwar Gas-Durchlauferhitzer mit 30 mbar, die auch portabel sind, und bis 65° C Temp. bringen, aber natürlich nicht für den Inneneinbau geeignet bzw. erlaubt sind.

    Überlegung war erst, an Ort und Stelle das Ding rauszustellen und das Warmwasser nach Innen zu befördern. Das sollte aber mit wenigen Handgriffen zu erledigen sein, denn wer will morgens oder bei schlechtem Wetter erstmal raus Vorbereitungen treffen?
    Preislich sind diese Geräte sehr moderat (ca. 230,- Euro) und die Mehrzahl der Leute (bei Amazon) waren zufrieden.


    Deshalb die „rationale“, unspektakuläre Überlegung den Truma Gas-Boiler (10 Ltr.) einzubauen.

    Warum überlege ich noch lange?

    • 10 Liter sind für ich zu viel. Gammelt der Rest Wasser dann nicht im Laufe des Tages vor sich hin wenn ich ihn nicht dauernd auf 70° lasse?
    • relative großes Loch für passiven Kamin nötig (18 x 10cm wg. Kaminverlängerung). Das stört mich fast am meisten. Da Kamin aus Metall wohl auch automatisch eine Kältebrücke. Offiziell muss immer auch bei nicht-Gebrauch eine Kaminkappe davor, d.h. spontan an- und ausmachen is' nicht.
    • Bei heftigerem (Fahrt-)wind kann wohl auch mal die Flamme ausgehen
    • Neue Version lässt sich nicht mehr stufenlos regeln, nur noch 50° oder 70°


    Möchte ich nun die Flexibiltät, das Gerät auch über Batterien zu laden, was bei längeren Fahrten durch die Lima Sinn macht, muss ich zur noch teureren Version des Boilers greifen.


    Alternativ hatte ich den kleinen Elgena-Boiler KB 3 ins Auge gefasst, evtl. als Kombi für 230 und 12V. Kostet rund 1/3 des Truma Boilers!

    Vorteil ist, dass er bis 85° erhitzt, d.h. obwohl er nur 3 Liter fasst, könnte ich das Wasser auf wohl 6 Liter mischen.
    Und wenn ich nicht die Haare wasche, reichen sogar die 3 Liter und eine geringere Temperatur.

    Nachteil wird vor allem im Winter klar, wenn Sonnentage eher rar sind und die Batterie nach und nach entleert wird. Müsste dann wieder das Fahrzeug bewegen.


    Vor dem Verkauf der E 2400 und Anschaffung einer Truma Combi 4 schrecke ich noch zurück. Die E 2400 hat wenig Elektronik und läuft unkompliziert vor sich hin. Da habe ich von der Combi 4 schon anderes gehört. Vom Mehrpreis der Combi 4 ganz zu schweigen. Zudem heizt sie (sofern ich richtig gelesen habe), das Wasser auch bei Heizung immer minimal mit, so dass das lauwarme Wasser eine noch idealere Brutstätte für Keime wäre. Vorteil wäre aber, dass ich den bestehenden kleinen Abgaskamin und die vorhandene Gasleitung nutzen könnte.


    Ja ich weiß, alles „First-World“-Probleme ;)
    Aber vielleicht möchte trotzdem Jemand seine Meinung äußern. Darf natürlich ganz subjektiv sein, aber vielleicht bekomme ich noch einen Denkanreiz oder gar eine Entscheidungshilfe.

    Vielleicht hat auch Jemand eines der Geräte und kann auch aus diesem Grund über Nachteile berichten, die ich mit in die Waagschale werfen kann.

    PS: Alternativ dachte ich sogar schon über die simpelste Lösung nach: einen großen Kessel auf dem Herd warmmachen (man hat ja Zeit), dann in einen Kanister füllen, woraus das Wasser gepumpt wird. Klingt erstmal romantisch, könnte aber auf Dauer doch auch lästig oder unpraktisch werden.


    Dank und Gruß
    Jürgen

  • Werbung im Forum?

    • Jogibär
    • 7. März 2015 um 21:03

    Hallo Wolfgang,

    dein Engagement, die Kosten eines solchen Forums selbst tragen zu wollen ehrt dich;
    allerdings fände ich es auch nicht unverschämt, um einen Obolus zu bitten, falls doch mal ein höherer Kostenpunkt anfällt.

    Das jetzigen Banner ist zwar auffällig (im Kontrast zum grau des Forums), aber es würde mich trotzdem nicht stören.
    Nur sobald irgendetwas blinkt oder animiert wird, oder sogar zwischen den Beiträgen steht, würde es für mich anstrengend werden...

    Aber auch eine Unterseite für weitere Startups oder Firmen mit besonders passenden Produkten fände ich sogar nützlich. Und stören würde sie ja wirklich niemand, da er nicht gezwungen wird, hineinzuklicken.

    Grüße
    Jürgen

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Jogibär
    • 7. März 2015 um 20:45

    Respekt, Arno, was du da gezaubert hast,
    dann noch gutes Gelingen für den restlichen Ausbau!

    Gruß
    Jürgen

  • Polster

    • Jogibär
    • 7. März 2015 um 20:36

    Hallo Urs,

    inzwischen gibt es zahlreiche günstige Online-Anbieter, die dir direkt fast jedes Schaumstoffform und -Qualität angeben.
    dort kann man zw. Kunstleder und anderen Stoffen wählen.

    Ich habe schon bei mehreren bestellt, war mit allen zufrieden, aber möchte keine Werbung für Irgendjemand machen.
    Wenn du "schaumstoff zuschnitt bezüge" o.ä. bei Google eingibst, bekommst du eine Menge Auswahl.

    Gerade die Zuschnittsrechner mit direkter Preisausgabe und Schaumstoffwahl finde ich klasse. Da kann man ohne Probleme auch mal etwas ausgefalleneres anfertigen lassen.

    PS: "Alcantara" ist soweit ich weiß ein Markenname, aber es gibt inzwischen zahlreiche Nachahmer mit ähnlichen Eigenschaften.

    Gruß
    Jürgen

  • SMEV Backofen FO311GT ohne Kamin einbauen

    • Jogibär
    • 1. März 2015 um 10:53

    Hallo Richi,

    ich habe die gleiche Serie, nur das Modell mit weniger Bauhöhe;
    in der Anleitung wirst du die Info finden, dass kein Kamin notwendig ist.
    Bei mir gab es beim Gasprüfer deshalb keinerlei Beanstandungen.

    Aber wie schon erwähnt, entsteht eine unglaubliche Hitze, und obwohl ich alle nötigen Abstände eingehalten habe, wird es beängstigend warm, vor allem nach oben hin.
    Bei mir haben sich deshalb sogar schon die aufgebügelten Umleimer der darüberliegenden Besteckschublade teilw. abgelöst.

    Gruß
    Jürgen

  • Ihr seid es selber schuld...

    • Jogibär
    • 22. Februar 2015 um 21:45

    Dann mal ein herzliches Willkommen, Martin!

    Mein pers. sehr objektive ;) Meinung zum Fahrgestell:
    Unabhängig davon, dass der T1 recht laut, langsam und aus Sicherheitsaspekten von gestern ist, steckt man in einen Aufbau gewöhnlich einiges an Arbeit.
    Lohnt es sich dann, ein so altes Fahrzeug aufzubauen? Ist da ein kapitaler Schaden nicht wahrscheinlicher? Und bei einem späteren Weiterverkauf macht sich ein etwas moderneres Fahrzeug sicher auch besser. Wegen Ersatzteilen für den T1 bin ich allerdings nicht informiert, vielleicht ist die Lage da sogar unproblematisch.

    Grüße
    Jürgen

  • Gültigkeit Gasprüfung, Wiederholungsprüfung oder neuer Tank?

    • Jogibär
    • 18. Februar 2015 um 08:49

    Moin zusammen,

    auf dieser Seite findet man einige Infos:
    http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.…haelterpruefung
    Das hatte ich auch von Wynen persönlich gehört, als ich dort meinen Gastank kaufte.

    Ein neuer Gastank lohnt sich wohl dann, wenn man vorhat, das Womo noch länger zu fahren, denn es muss keine 10-jährige Prüfung mehr gemacht werden.
    Natürlich gilt aber die Sichtprüfung des Sachverständigen, der ihn auch schon vorher aus dem Verkehr ziehen darf.

    Gruß
    Jürgen

  • Geschmolzene Sicherung mit intaktem Übergang –> Wie das?

    • Jogibär
    • 4. Oktober 2014 um 20:24
    Zitat von 007unbekant

    Hallo Picco und alle andere,
    Habe 50 Jahren geglaubt das in BRD Meinungsfreiheit herrscht, aber das stimmt doch nicht. Du darfst meinen was du willst, aber du darfst nicht sagen was du meinst !!! So was verlogenes wie Politik, mag ich nicht.


    Hallo Bozi,

    Du darfst nicht vergessen, dass wir hier in einem Forum sind und das persönliche Beleidigungen einfach unpassend sind.
    Wenn einem was nicht passt, kann man seine Meinung frei sagen, aber der Ton macht halt die Musik.

    Gruß
    Jürgen

  • Geschmolzene Sicherung mit intaktem Übergang –> Wie das?

    • Jogibär
    • 2. Oktober 2014 um 20:38

    Danke für deine Erklärungen, Clerk,

    ja, ich habe nur billige Sicherungen drin, aber mich wundert schon, woher die ganzen Ampere kommen sollen...
    Bei 270 WP der Solaranlage wären doch 22,5 Ah das Maximum unter perfekten Bedingungen,
    und heute (02.10) war es zwar recht sonnig, aber ich versehe nicht, wieso gerade heute wieder so ein riesiger Stromfluss entstehen soll.

    Vielleicht lag es – neben den minderwertigen Sicherungen – auch an den heute etwas mehr entladenen Batterien, die einen höheren Ladestrom ermöglichten.

    Gruß
    Jürgen

  • Geschmolzene Sicherung mit intaktem Übergang –> Wie das?

    • Jogibär
    • 2. Oktober 2014 um 18:51

    Hallo zusammen,

    ich habe heute zum vierten mal durch Zufall entdeckt, dass die Sicherung der Stromkabel, die vom Solarregler zur Batterie gehen, ausgefallen ist.

    Dabei bliebt jedes mal der kleine metallene Übergang in der Sicherung intakt,
    erst "auf der anderen Seite", also auf Seiten der Batterie war das Gehäuse und wohl auch intern die Sicherung geschmolzen:


    Ich habe schrittweise die Sicherung erhöht, bis zuletzt auf 25 A, wobei meine 270 WP-Anlage ja niemals so viel bringt – gerade das verwundert mich.
    Also muss doch ein anderes Phänomen vorliegen, aber als Elektro-Laie kann ich es mir nicht erklären.

    Vielleicht habt ihr Vermutungen, was es sein könnte,
    zumindest habe ich ein ungutes Gefühl das auch die inzwischen 30 A-Sicherung nicht halten wird.

    Dank und Gruß
    Jürgen

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  • Polsterbezug Sitzgruppe

    • Jogibär
    • 30. September 2014 um 11:24

    Hallo Marcel,

    die modernen Kunstleder besitzen inzwischen so viele tolle Eigenschaften und können dabei ebenfalls hochwertig aussehen, wie ich finde.

    Ich habe bei mir seit letztem Jahr Kunstleder drin, so perl- oder cremeweiß. (15,- Euro / m)

    Laut Hersteller:
    klassische Ledernarbung mit Oberfläche in Softnappa-Qualität.
    Sehr stabile und feste Ausführung mit Rückenkaschierung und einem Flächengewicht von ca. 770 Gramm pro laufendem Meter. Durch die Fleckschutz-Ausrüstung ist es auch geschützt gegen Schmutz und Flecken. Über 25.000 Scheuertouren nach Martindale. Weiterhin ist es sehr Lichtecht mit der Stufe 5.

    Extremes ankleben habe ich nicht bemerkt, da es ja die Narbung besitzt und dadurch nicht komplett am Körper liegt.

    Gruß
    Jürgen

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  • Batteriekaufempfehlung

    • Jogibär
    • 14. September 2014 um 21:08

    Ich hatte übrigens bei Kabinenplanung auch noch Blei-Säure vor einzubauen und wollte warten, bis die Preise sinken.
    Die Preise sind nun schon rund 2 Jahre relativ konstant geblieben, wohl weil es eine immer höhere Nachfrage bei ähnlicher Produktionslage gibt.

    Wenn du dich mal weiter mit dem Akkutyp beschäftigst, wirst du wirklich nur Vorteile finden,
    nicht nur weitaus konstantere Spannung über einen größeren Entladungsbereich,
    auch viel robuster bei Minustemperaturen (hier soll das Yttrium (Y) helfen, das für die Winston-Akkus typisch ist).
    Und wie schon erwähnt, keine Explosions- oder Säuregefahr.

    Mit der Überlegung, dass diese Akkus laut Versuchen und Herstellerangaben wohl weit länger nutzbar sind, und es viel flüchtigere Ausgaben wie Sprit, Versicherung und Steuer gibt, relativiert sich der hohe Preis doch schon wieder. Das hat mich dann spontan doch zu den LiFeYPos greifen lassen.

    Gruß
    Jürgen

  • Batteriekaufempfehlung

    • Jogibär
    • 14. September 2014 um 13:10

    Hallo Marcel,

    hast du ein paar Euro für die Batterien zur Verfügung? Dann würde ich dir auch zu den LiFeYPo raten,
    sind eben teurer aber sonst in allen Punkten besser als Blei-Säure-Batterien.

    Ich habe meine (Winston 300 Ah) nun mehr als ein halbes Jahr im Einsatz und belaste sie auch häufiger über den Wechselrichter (mit über 290 Ah für bis zu 5 Minuten).
    Dabei sinkt die Spannung zwar bis um 12V, danach steigt sie aber sofort wieder und das System wird über Solar oder LiMa nachgeladen.
    Ich schreibe das nicht, um meine vergleichsweise hoch Investition zu rechtfertigen, sondern ich bin wirklich begeistert davon (auch von der Größe und dem Gewicht).

    Bei Blei-Säure finde ich im Verbund einen Nachteil, dass ja stets möglichst gleich alte / gute zusammengeschlossen werden sollen.
    Geht dir eine defekt, müsstest du evtl. das ganze System erneuern. Damit wäre der gute Preis / Ampere auch wieder hinfällig.

    Ich hatte damals eine AGM gekauft, aber die waren enttäuschend schnell hinüber.
    Was mich aus heutiger Sicht erstaunt ist, dass ich bisher in keinster Weise Stromprobleme hatte, aber eben auch wegen der Kombi aus guter Solaranlage und LiMa.

    Mein Batt.-Management-System besteht eigentlich nur aus 4 "Balancern" für rund 160,- Euro, die ein Überladen verhindern.
    Du kannst darüber auch eine Tiefentladung verhindern, wenn du große Verbraucher damit abschaltest.
    Natürlich geht alles auch noch besser und teurer, aber es tut seinen Dienst.

    Gruß
    Jürgen

  • So sieht ein Leichtbau-Wohnmobil nach'nem Unfall aus

    • Jogibär
    • 1. September 2014 um 13:34

    Ich fühle mich mit meinem (vielleicht) stabileren Aufbau jetzt nicht wirklich besser, muss ich zugeben. Dass nun ein 7-jähriges Mädchen ohne Mutter ist, bewegt mich mehr.
    Zudem handelte es sich hier um ein gewöhnliches Lieferwagen-Fahrerhaus, worin die Frau starb. Also sind wir in dieser Hinsicht womöglich ähnlich gefährdet, egal wie gut der Aufbau ist.
    Und manchmal scheint das Schicksal auch einen Weg zu finden, alle unsere vermeintlich sicheren Vorkehrungen zunichte zu machen.

    Gruß
    Jürgen

  • 2. Eingangstür auf Fahrerseite?

    • Jogibär
    • 11. August 2014 um 16:53

    Hallo gupi,

    ich wollte meine Tür damals auch auf der andere Seite anbringen und habe mit einem der oberen beim TÜV gesprochen, die für Wohnmobile etc. zuständig sind.
    Er sagte, er hätte bedenken und würde es nicht erlauben.

    Grund sei, dass man den Straßenverkehr gewöhnlich nicht aus dem Wohnmobil heraus überblicken könnte.
    Es sei zwar richtig, dass man die Tür sicherlich ohne Gefahr erst einen Spalt weit aufmachen kann, um zu schauen (das war mein Argument), aber ich könnte nicht für alle Fahrgäste sicherstellen, dass diese das ebenfalls täten, z.B. Kinder.
    Bei Kastenwagen für Transport stellt sich dieses Problem nicht und die für Personenbeförderung sind oft rundumverglast.

    Also spreche es am besten ab und lasse es dir auch schriftlich geben.

    Gruß
    Jürgen

  • Routenplanung einfach gemacht...

    • Jogibär
    • 11. Juli 2014 um 23:46

    Hallo Surfy,

    danke für deine Mühe, das Tool scheint ja wirklich brauchbar zu sein.
    Ich hatte auch schon nach (Mac)-Programmen gesucht, aber mit dieser Funktionalität habe ich noch keines gefunden;
    Bei den Apps konnte man immer nur *nach* einer Tour die gespeicherten Daten in eine Karte zu übertragen.

    Gruß
    Jürgen

  • ran4x4 , der Nordamerikaner....

    • Jogibär
    • 11. Juli 2014 um 23:00

    Gute Fahrt und schöne Impressionen auch von mir!
    Ja, ich würde mich auch über Updates freuen, auch wenn ich dann vielleicht etwas Fernweh bekomme...

    Gruß
    Jürgen

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