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Beiträge von Jogibär

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 9. Oktober 2015 um 14:26

    Danke schonmal, mrmomba,
    ich schaue mal, ob ich das als Laie auf die Reihe bekomme und melde mich dann wieder.

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 8. Oktober 2015 um 22:41

    Danke Mobilix,

    das rote Kabel ist übrigens auch noch mit einem schwarzen Streifen versehen (sieht man auf dem Bild nur schlecht).
    Die Kabel unter dem Fahrersitz sind auch teilweise rot-grün und rot-schwarz. Googlen brachte bisher auch nix.

    Ich werde halt mal ein wenig ausprobieren, vielleicht zur Not ein neues Kabel legen, da ich den Schalter an dieser Position wirklich praktisch finde.

    Gruß
    Jürgen

  • Kleine Wohnkabine auf HDJ 80

    • Jogibär
    • 8. Oktober 2015 um 17:47

    Wahnsinn, ich staune immer noch, dass du dich getraut hast, das Auto einfach zu "zersägen" :shock: , da muss man ja schon wissen, was man tut.
    Ist richtig klasse geworden, so was Kompaktes mit dem Wichtigsten an Board wünsche ich mir manchmal auch...
    Dann noch viel Freude damit!

    Gruß
    Jürgen

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 8. Oktober 2015 um 17:01

    Hallo nochmal,

    ich habe zwar die Abdeckung der Mittelkonsole nicht abbekommen, konnte aber den Schalter rausfrimeln und Fotos machen.


    Gerne würde ich nun mal zum Test die Kabel umstecken und mich herantasten, da ich die die Kabelanzahl und Farben nur zum Teil verstehe oder erahne (was hat z.B. das graue Kabel zu bedeuten, ist das eine gebräuchliche Farbe um eine Funktion auszudrücken?).

    Die Kabel bekommt man immerhin unter großem Kraftakt aus der Verankerung des Steckers, das ist irgendein Spezial-Crimp, um ihn in die Metallfedern des Schalters zu schieben.

    Gruß
    Jürgen

    Bilder

    • DSCF7204.jpg
      • 68,54 kB
      • 600 × 398
    • DSCF7203.jpg
      • 70,28 kB
      • 600 × 386
  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 28. September 2015 um 20:02

    Danke Axel,
    gefühlsmäßig habe ich es dann bei meiner Anlage richtig gemacht.
    Sobald ich das Spezialwerkzeug habe, mache ich die Verkleidung mal ab und schaue nach was genau da geschaltet wird.

    Gruß
    Jürgen

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 28. September 2015 um 09:58

    Hallo Picco,

    zuerst dachte ich, dass es ja prinzipiell egal ist, ob plus oder minus geschaltet wird,
    aber in diesem Fall wäre es das ja tatsächlich nicht, da Kamera und Monitor an einem eigenen Massepunkt angeklemmt sind.
    Das würde tatsächlich das Phänomen erklären.
    Die Schaltung wäre dann nur sicher nicht über die Mittelkonsole umsetzbar, da dann dort wohl nur Massekabel liegen (wie gesagt, habe noch nicht dahinterschauen können).

    Gruß
    Jürgen

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 28. September 2015 um 08:45

    mrmomba:
    also die Kabel sind 4qmm und 6qmm dick (ja, zwei verschieden dicke Kabel vor und nach der Sicherung), deshalb ging ich davon aus, dass es nicht bloß der Stromkreis für das Lämpchen ist. Oder nimmt man als Autohersteller auch schlichtweg die Kabel, die man vorrätig hat, auch mal dicker als nötig?
    Und warum ist die Sicherung als 'Aufbau' bezeichnet?

    @Christopher:
    einfacher gesagt als getan, denn z.Zt. komme ich nur an die Kabel unter dem Sitz, die eben dort teilw. zum Sicherungskasten gehen.
    Ich werde wohl nicht umhin kommen, doch mal die Verblendung der Mittelkonsole abzunehmen, um die Kabel vom Schalter zu orten.

    Bin aber weiterhin offen, für jeden Hinweis.

    Gruß
    Jürgen

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 27. September 2015 um 14:59

    Hallo zusammen,

    ich habe hier ein Phänomen, das ich nicht verstehe, vielleicht kann sich das Jemand erklären.

    Mein Ziel ist es, über den bereits vorhandenen Schalter in der Mittelkonsole, der ursprünglich ein Licht im Aufbau schalten sollte (hat ein Lämpchen drin), eine Rückfahrkamera bzw. -Monitor gezielt an- und abzuschalten.

    Dazu habe ich bereits im Sicherungsblock unter dem Sitz Sicherung Nr. 9 lokalisiert, zumindest brennt das Kontrolllämpchen im Schalter nicht mehr, wenn die Sicherung entfernt ist. Offiziell ist die Sicherung auch mit "Aufbau" in der Liste ausgewiesen.

    Was mich nun wundert ist, dass Monitor und Rückfahrkamera auch ohne aktivieren des Schalters in der Mittelkonsole angeschaltet werden, sobald die Sicherung eingesetzt ist. Da die Leitung mit 15A abgesichert ist, scheint es mir auch nicht nur eine zur Schaltung eines Relais zu sein.

    Wäre für mich interessant, die Überlegung dahinter zu verstehen, also warum brennt das Lämpchen im Schalter nicht, aber der Stromkreis wird durch den Schalter nicht gesteuert? An die Stromleitung hinter dem Schalter komme ich derzeit ohne Hilfsmittel wohl nicht dran, da ich die Verblendung nicht abbekomme.

    Vielleicht könnt ihr euch ja einen Reim darauf machen oder habt einen Tipp.

    Dank und Gruß
    Jürgen

  • LiFe(Y)Po-Akkus als Starterbatterien?

    • Jogibär
    • 21. September 2015 um 19:25

    Hallo Wolfgang,

    die 12V Einzelblöcke von Winston (40Ah und 90Ah) werden ohne Balancer betrieben (es gibt widersprüchliche Angaben, ob mit oder ohne selektieren Zellen).
    Es wird argumentiert, dass diese vor allem für den Startvorgang eine große Menge Strom bereitstellen müssen, danach nicht mehr. Dann würde kaum ein Auseinanderdriften stattfinden.

    Wenn du die Batterie auch für den Aufbau verwenden willst, wo über längere Zeit Strom genommen wird, könnte das aber zum Problem werden.
    Deshalb wird generell immer zu einem Balancer geraden. Das "Management" würde ich dann darin bestehen, bei Überladungsgefahr die Stromquellen und bei Unterladungsgefahr die Stromnehmer abzuschalten.

    Ich bin damals bei meiner Rechereche zu LiFeYPo-Aufbauakkus bereits über Beiträge gestolpert, in denen dieser Typ auch als Starterbatterie genutzt wurde.
    z.B. hier.
    http://www.sprinter-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=1&t=11891
    http://www.ducatoforum-wohnmobile.de/forum/wbb/inde…threadID=131791

    Es gibt inzwischen mehrere Berichte von Nutzern, die soweit zufrieden sind (Hatten entweder den Block mit 40Ah, 90Ah oder 100Ah). Von Problemen in Winter konnte ich dort nicht lesen (wie gesagt, die "Y"-Variante). Durch die Verwendung des Block war aber auch kein weiterer Aufwand mit Balancer/BMS.

    Allerdings fehlt wohl überall noch eine wirklich lange Erfahrung. Ältester Nutzerbeitrag mit guten Erfahrungen war von 2011.
    Nachteil wäre aber schon, dass du im Aufbau und Motor von nur einer Quelle abhängst. Dann, im Worst Case, mal schnell im Urlaub eine baugleiche herbekommen ist sicherlich auch nicht angenehm. Es sei denn, du lässt dir genug Platz, dass zur Not auch noch eine Blei-Säure rein kann.

    Vielleicht die kleinstmögliche Blei-Säure als Starter, die im Aufbau LiFeYPo, die aber in beide Richtungen Verbunden mit dem Aufbau (durch man. Hebel), so dass man zur Not der Startbatterie Strom geben kann. Allerdings habe ich noch keine Info, in wie fern dass bei den unterschiedlichen Typen möglich ist. Vom Prinzip dürfte es doch nicht viel anders sein, als wenn man zwei Blei-Säure verbindet, der Spannungsbereich ist ja sehr ähnlich.

    Gruß
    Jürgen

  • Umbaugeschichte MB1120 AF

    • Jogibär
    • 4. August 2015 um 21:28

    Ich habe Push-To-Open Schubladen, die sich ganz ausziehen lassen (Hettich).
    Ist während des Campens sehr praktisch, da auch mit vollen Händen zu öffnen.
    Nachteil: Während der Fahrt gehen die seitlichen Schubladen manchmal auf, weswegen ich noch ein einfaches Stop-System nachrüsten musste.
    Push-Lock-Knöpfe empfand ich aber auch nicht als das Wahre, teilweise schwer zu drücken und mir nicht rasch genug zu öffnen.

    Gruß
    Jürgen

  • Umbaugeschichte MB1120 AF

    • Jogibär
    • 18. Juli 2015 um 22:19

    Echt klasse geworden!
    Vor allem dein Umgang mit den Werkzeugen, z.B. die angewinkelten Seiten!

    Dann weiterhin gutes Gelingen für die weiteren Feinheiten...

    Gruß
    Jürgen

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Jogibär
    • 25. Mai 2015 um 16:07

    Erstaunlich, wie groß das Interesse ist,
    ich finde toll, dass man hier so offen auch darüber reden kann!

    Da ich das Prinzip erst einmal testen wollte, habe ich mir vor einigen Wochen erstmal die günstige RESCUE CAMPING 25 ins Bad gestellt (ca. 95,- Euro).
    Für den Urin gibt es erstmal eine Flasche, die exakt drunterpasst und einrastet. Die leere ich dann sobald wie möglich im Grünen aus.

    Fürs Grobe habe ich 2 Biotüten-Varianten getestet (Papiertüten und Tüten aus Maisstärke), zudem gewöhnliche Kunststofftüten.
    Die Papiertüten (von dm), hielt immer recht lange, da sie ordentlich dick sind (sind offiziell für Kompostabfälle).
    Die Tüten aus Maisstärke sind etwas problematischer, da sie sich recht schnell auflösen, zudem sind transparente Tüten natürlich erstmal etwas abtörnend ;)
    Man sollte also zusätzlich noch eine Art Windeleimer mit dabei haben, um alles aus dem Blick zu haben.

    Für meine Kurztripps ist das alles bisher ok, aber die größeren Modelle und ihr Austrockungsprinzip klingt klasse, der verlinkte Bericht ist ja durchweg positiv.

    Gruß
    Jürgen

  • Es wird Zeit, leben im Wohnmobil

    • Jogibär
    • 31. März 2015 um 19:24

    Hallo Jens,

    ich träume, auf lange Sicht, auch davon, zumindest die meiste Zeit unterwegs zu sein, und auch von dort zu arbeiten. Es gibt einfach so viel zu sehen und das Leben ist so kurz ...

    Auch bei mir ging es um ein möglichst kompaktes Fahrzeug, und um eine möglichst robuste Basis. Bei mir ist es der alte Sprinter geworden (s. Avatar), der ist auch nochmal rund 20cm kürzer als die neuen.
    Er hatte bei rund 55.000 km 15,5 k gekostet (Bj 2006, 5 Zylinder, Klima, Standheizung, metallic und weitere Extras), fast kein Rost (Metallic macht beim Sprinter Sinn, wie ich gelesen habe, die sind wohl weniger von Rost befallen).

    Mit meinem selbst geplanten Aufbau komme ich nun auf 5.75m. Anders als z.B. viele Ducatos mit 6m, ist der Radstand um einiges kleiner und durch Hinterradantrieb (= kleinerer Wendekreis) lässt er sich nahezu überall wenden und parken. Leergewicht waren 2,24 t, fast fertig ausgebaut nun 2,9 t.

    Ich hatte mich bewusst für weniger Breite (1,98 m) und viel Höhe entschieden (3.08m). Dadurch habe ich unten noch einen Doppelboden und über 1.8m Länge einen recht hohen Kofferraum, über dem Betten und Sitzecke sind. 3 große Fenster hoch eingebaut garantieren, dass auch auf belebten Parkplätzen keiner reinschauen kann. Durch die offene Bauweise innen, ohne Schränke oder Bad mitten in der Kabine wirkt es trotzdem nicht gedrungen (auf mich).

    Es spräche aber auch nichts dagegen, wenn du noch mehr Überhang hinten hättest. (Ich wollte noch die bereits existierenden Anhängerkupplung nutzen).

    Bevor du viel Geld in die Hand nimmst, würde ich aber erstmal alles erdenkliche ausprobieren oder abchecken.
    Ich hatte z.B. vorher einen schnuckeligen Citroen von 5m (EDIT: Es waren nur 4,75m), mit Strato-Ausbau und Mittelhochdach. Ideal für die Stadt. Aber das Innengefühl war schrecklich, es war eher düster und eng. Sonst halt alles 08/15, wo ich keine eigenen Ideen umsetzen konnte.
    Durch die jetzt geraden, hohen Wände der Kabine und großen Fenstern, und nur 1m Mehrlänge, ist der Unterschied unglaublich.

    Sorry, ist ein wenig länger geworden, aber ich hoffe man hört, dass ich es noch nicht bereut habe ;)

    PS: Zur Überlegung, ob Wohnmobil oder Wohnwagen:
    Die Gründe für einen Wohnwagen sind nicht zu verachten, aber was hätte mir der Wohnwagen schon für Wege / Ziele unnutzbar gemacht!
    Ich bin deshalb nach meinem Baugefühl gegangen, und wenn was passiert mit dem Fahrzeug, muss man halt von Neuem denken. Es ist auch schon Leute etwas zugestoßen, die glaubten, sich gegen alles abgesichert zu haben :!:

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 27. März 2015 um 16:31

    @Wolfang: Danke für deine Statement, ist tatsächlich eine gute Lösung – wenn auch so ziemlich die teuerste (Truma Combi mit Strom)

    Ich hatte zuvor auch nach dem Einbau für eine Truma Combi geschaut, aber das hätte wieder jede Menge Umbau erfordert und einen neuen Aufstellort. Meine E 2400 passt jetzt perfekt in eine Nische und alles funktioniert so schön :roll:
    Was ich als einziges schnelchter als beim Truma Boiler finde ist, dass man das Wasser 10° weniger heiß machen (60°). Legionellen sollen wohl erst ab 70° kaputtgehen. Aber wenn man täglich unterwegs ist, zumal zu zweit, dürfte es bei dir ja einen häufigeren Wasser-Austausch geben.

    Da ich meist nur 1x, höchstens 2x (an einem heißen) Tag dusche, scheint mir der Durchlauferhitzer eine erträgliche Lösung, auch wenn ich die Klappe öffnen muss. Aber natürlich muss sich das alles erstmal im Praxisalltag bewähren – und noch habe ich ihn gar nicht angeschlossen...

    PS: Bei uns wird ab Herbst auch die Gas-Mischung geändert, steht an der Tankstelle

    Grüße
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 23. März 2015 um 07:39

    nunmachmal: Ich kann nach deinem Erlebnis absolut verstehen, dass du Gas fernbleiben möchtest, nur rational gesehen, ist es nicht mehr oder weniger gefährlich als Diesel oder Benzin. Wenn man überlegt, wie viele millionen Campingfahrzeuge weltweit umherrollen, ohne dass es zu Unfällen kommt, muss doch von einer objektiv gesehen recht sicheren Sache sprechen. Aber wie gesagt, gefühlsmäßig kann ich das nachvollziehen, und ich hoffe, nicht in die gleiche Lage zu kommen.
    Ich werde auch nicht auf die Idee kommen, meinen Herd als Heizung zu nutzen oder die Spiele des Herrn F-F zu spielen ;)

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 22. März 2015 um 20:40

    pseudopolis: Diesel-Standheizungen sind nicht so mein Fall, ich habe eine Eberspächer-Motor-Standheizung und mir ist es jedesmal unangenehm, wenn ich sie im Beisein von Nachbarn laufen lasse. Auf dem Video hört man schön, wie laut so ein Ding ist. Und bei nicht regelmäßiger, dauerhafter Nutzung, gibt es damit ebenfalls mehr Probleme. Bedenke auch, mein Dieselvorrat ist gar nicht mal so groß, von meinem Gasvorrat wird höchstens im Winter fleißig gezehrt.

    Thomas:
    Das klingt wirklich fantastisch, ganz ehrlich, aber ich würde mir das nie zutrauen!
    Ich habe nun eine Idee, bei der ich einfach die große Seitentür nicht weit von der Dusche öffne. Der Durchlauferhitzer soll an dieser Tür hängen und dadurch automatisch ins Freie gelangen. Verbunden wird er dann mit einer Außensteckdose.
    Vielleicht wäre auch eine Schnellkupplung im Inneren des Fahrzeugs erlaubt, aber den Schlauch müsste ich während der Fahrt offiziell sowieso abnehmen.
    Also wird es wohl auf eine Außensteckdose hinauslaufen.

    PS:
    Wie ich gelesen habe, hat Westfalia im damaligen James Cook mal Durchlauferhitzer verbaut.

    Wenn ich bedenke, dass mancher starke Kocher 4-5 kW hat plus Backofen und ohne Kamin betrieben werden darf, dann kommen mir 10 kW mit Außenkamin nicht wirklich gefährlicher vor. Schließlich duscht man keine halbe Stunde, so dass auch die verbrauchte Sauerstoffmenge kein Problem wäre.

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 15. März 2015 um 09:03

    Ja, sorry, so exakt in Gradzahl und Menge konnte ich die Bedürfnisse gar nicht wiedergeben,
    ich bin noch in der Ausprobier-Phase; allerdings bin ich auch relativ flexibel, wenn nichts anderes da ist
    Tatsächlich dusche ich hier zu Hause zu 90% kalt, nur ab und zu, wenn ich durchgefroren bin oder Haare waschen will, brauche ich warmes Wasser.
    Für diese Fälle (oder Mitfahrer im Bus), waren meine Überlegungen gedacht. Deswegen ja auch meine Äußerungen, das die 10 Liter des Truma Boilers zu viel sind.

    Die anderen Möglichkeiten, die du beschreibst, übersteigen auch meinen Selbsteinbau-Horizont. Ich bin Anfänger und wurschtel mich so durch ;)
    Deshalb probiere ich auch manches einfach mal aus, selbst wenn es ungewöhnlich ist.

    Aber wie gesagt, ihr habt mir durchaus geholfen, mich weiter damit zu befassen, und jetzt habe ich ja eine Lösung, die ich ausprobieren werde.
    Danke also an alle Beteiligten!

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 14. März 2015 um 23:45

    Hallo Beni,

    danke für deinen Erfahrungsbericht! Die Punkte, die ich kritisiere, bestätigst du ja, und auch wenn wenn du insgesamt zufrieden bist, werde ich wohl den Truma Boiler nicht verbauen.
    Ich habe auch das Gefühl, dass die DVGW-fähigen Produkte nochmal einen saftigen Preisaufschlag bekommen, und man auch bemüht ist, unliebsame Billig-Konkurrenz aus dem Verein fernhalten will.
    Der Gas-Durchlauf-Erhitzer hat mich nun ca. 165,- Euro gekostet und macht genauso viel warmes Wasser, wie ich gerade benötige.
    Ich wäre aber auch bereit gewesen, mehr zu bezahlen, wenn ein offizieller Inneneinbau gestattet wäre, zudem weiß ich, das Truma in Deutschland fertigt und gute Produkt hat – aber eben leider kein Durchlauferhitzer.

    Bei der Therme sind es ebenfalls 5 Liter, die bei nicht-Nutzung im Boiler bleiben. Wenn es etwas in der Baugröße des Elgena KB3 gäbe, wäre ich schon eher geneigt, es einzubauen. Aber leider würde ich ja damit wieder nicht meinen doch reichlichen Gasvorrat nutzen.

    Zum Strom:
    An sonnigen und selbst an etwas trüberen Tagen hatte ich tatsächlich Null Probleme mit dem Strom, ich habe 270 Wp installiert und wäre enttäuscht, wenn es anders wäre. Die nominalen 300 Ah sind durch die niedrigere Bord-Maximalspannung leider auch wohl nur 250-270 Ah, werden also nie ganz voll.
    Und abends nutze ich dann noch gerne einen 1000W Toaster und einen 2400W Wasserkocher, weil ich zu ungeduldig für den Wasserkessel bin ;)
    Zudem existiert ein großer Kompressor-Kühli mit 18L Gefrierfach und noch die ganzen Kleinverbraucher.
    Und da man auch die LiFePos nicht unnötig tief entladen soll, wollte ich diese auf Dauer etwas weniger in Anspruch nehmen.

    Den Elgena-Boiler werde ich mir aber wahrscheinlich trotzdem zusätzlich einbauen – die Vorteile an Sonnentagen oder wenn die LiMa Strom schickt, sollte man doch ausnutzen.

    Deinen Holzofen-Thread werde ich mir mal ansehen, ich bin immer neugierig auf alternative Verfahren.

    Grüße
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 13. März 2015 um 10:35

    campo:
    bei mir sind es ja eher kleinere Mengen, da ich meist alleine fahre. Wegen meines Gasvorrates (und kl. Treibstofftanks) würde ich nicht noch ein Dieselgerät wollen.

    Aber von dem Elgena-Boiler habe ich nun durchweg (auch in anderen Foren) Gutes gelesen.
    Laut Elgena-Mitarbeiter kann ich ihn auch an einen sinusähnlichen-WR anschließen. Bei großem Stromvorrat, also eine praktische und schnelle Möglichkeit.


    Trotzdem (oder zusätzlich) möchte ich aber meinen große Gasvorrat besser nutzen,
    und gestern habe ich auch eine legale, recht unkomplizierte Lösung gefunden, d.h. Anschluss an Außengasstelle mit Wasserschlauch nach Innen.

    Die Cointra-Gasdurchlauferhitzer sind recht preisgünstig, scheinen jedoch trotzdem gut zu sein.
    Heißes Wasser bis 65°bei 5 oder 10 Ltr./min (großes Modell). Das ist für mich ausreichend.
    Sollte es nicht praktikabel sein, wird es vielleicht doch ein Truma Boiler oder die Combi 4.

    Gruß
    Jürgen

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • Jogibär
    • 12. März 2015 um 10:04

    Wirklich clever gemacht, Michi!
    Ich habe halt einen Kompressor-Kühli, der zwar auch nicht wenig Abwärme erzeugt, aber dafür reicht es dann doch nicht.
    Damals hatte ich mich nach Abwägung für den Kompressor entschieden, auch noch nicht wissend, dass ich mal (aus Platzgründen) einen Gastank installieren würde.

    Ich werde mal meine Erfahrungen mit diesem Womo sammeln, und beim nächsten weiß ich dann vielleicht besser, was ich wirklich brauche ;)

    Gruß
    Jürgen

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