Hoi zämä
Kugelhahnen
Fassdurchführung
Das ist der Unterschied! ![]()
Bei Fassdurchführungen wirst Du recht haben, bei Kugelhahnen jedoch nicht so allgemein.
Hoi zämä
Kugelhahnen
Fassdurchführung
Das ist der Unterschied! ![]()
Bei Fassdurchführungen wirst Du recht haben, bei Kugelhahnen jedoch nicht so allgemein.
Hoi zämä
Wie ich Dir schon per PN geantwortet habe stell ich mir die folgende Frage: Was willst Du mit den vielen Fühlern erreichen?
Eine Flächenheizung reguliert man am Besten über den Wasserfluss ein, Thermostate und Ähnliches sind da nur bedingt geeignet, da die Flächenheizung zum grossen Teil nicht direkt die Luft erwärmt und somit die Thermostate bzw. Fühler lange brauchen bis sie reagieren können. Mach einen Fühler, am Besten im Bereich des Übergangs zum Schlafraum, im Schlafraum. Wenn Du da einen Vorhang ziehst wird bei entsprechend eingestelltem Wasserfluss vor allem der Schlafbereich beheizt und der Rest kühlt etwas aus.
Ein Raumtemperaturfühler ist für eine Deckenheizung nur schlecht geeignet, da die Deckenheizung in erster Linie Strahlungswärme abgibt und den Wärmefluss vom Raum zur Aussenluft unterbricht, indem die Decke schlicht wärmer wird als der Raum.
Du wirst glücklicher werden wenn Du da einen Raumtemperaturfühler für die FBH machst und die Wand- bzw. Deckenheizung vom Durchfluss her so einstellst dass es für Euch passt.
Auch wirst Du wohl das Problem haben dass die Heizung einen eigenen Fühler hat und nach dem Regelt. Der muss immer mehr Leistung verlangen als die anderen Raumthermostaten, denn die können nur drosseln was ankommt, dazufügen können sie nichts.
Hoi zämä
Noch was: 3/4" Auslass, bedeutet Hahn mit 1" Innengewinde, bzw Fassdurchführung mit 1" Aussengewinde.
Das stimmt so nicht ganz, es gibt Kugelhahnen die eine solche Dimensionsänderung haben, es gibt aber auch solche ohne Dimensionsänderung. Da hat ein 3/4"-Kugelhahn einen 3/4" Durchlass und beidseitig 3/4"-Gewinde, meist Innengewinde.
Hoi zämä
Immer wieder werden zumindest an mich Fragen per PN gestellt.
Vor allem beim Thema Heizung.
Aber nur in sehr wenigen Fällen sind das Themen die so privat sind dass sie nicht ins Forum geschrieben werden können...und meist wurden dieselben Fragen schon öfters gestellt.
Darum meine Bitte an alle:
Wenn Eure Fragen an jemand Speziellen gerichtet sind dann schreibt sie bitte nur in PNs wenn dabei Eure Privatsphäre betroffen wäre!
Alles Andere gehört ins Forum, wo jeder profitieren kann und der Angefragte nicht immer wieder dieselben Fragen beantworten muss.
Man kann hier Leute markieren, wenn von denen eine Antwort gewünscht wird, indem man ein '@' vor den Nutzernamen stellt.
Wir sind hier ein Forum wo jeder von solchen Fragen und Antworten profitieren soll, darum PNs bitte nur wenn es um private Dinge geht.
Hoi Du Namenloser
Hat die Womobox-Gemeinschaft Vorschläge welche Leerkabinen Baufirmen schon Krümmungen umgesetzt haben?
Der hier (Klick mich) hat das Dach und die Fronten abgerundet, auch aber nicht nur aus aerodynamischen Gründen.
Hoi zämä
Bau die Sitzbank auf ein Podest ca. 30 cm hoch ,du hast dann einiges an
Stauraum .
Und entsprechend Gewicht hinter der Hinterachse....darum mach ich das nicht!
90 - 100 cm sollte eine Sitzbank
schon haben .
Ich bin da eher bei 110-115cm.
Hoi Christian
Würde aber mein Grundsätzliches Verständnis dazu dennoch als richtig ansehen, oder?
Ja, das schon.
Hoi zämä
Falls ja, wie druckdicht muss der Behälter sein?
Je nach Ausdehnung...üblich sind 6bar
Denn wenn die Luft langsam entweicht, wird der ja immer voller.
Das Gefäss muss zu 100% dicht sein, sonst machts natürlich keinen Sinn.
bei z.B. 4C° hat es die größte Ausdehnung
Sorry, genau umgekehrt. Bei etwa 4°C hat Wasser die geringste Ausdehnung, darüber und darunter wird die Ausdehung grösser. Du wirst das mit der grössten Dichte verwechselt haben.
Hoi zämä
Pico
Da fehlt mein geliebtes zweites 'c'...![]()
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welche Rohrdurchmesser sind hier typisch zu verwenden? Gibt es hierfür Faustformeln?
In den Hausinstallationen 1/2" bzw 15mm und 2" bzw. 54mm, im Camper würd ich ein 16/12mm-Metallverbundrohr für die gelbe und die hellblaue Leitung und für die violette ein Stahlrohr, das im Minimum die ganze Ausdehnung aufnehmen kann. Aber nichts mit Zink! Das verträgt sich mit vielen Frostschutzmitteln nicht gut.
Wie kommt das Wasser wieder aus dem Ausgleichsbehälter raus? Der Flüssigkeitsspiegel liegt doch tiefer als der höchste Punkt der beiden Rohre?
Du schreibst von einem offenen Expansionsgefäss, schau mal was ich geschrieben habe:
Unten hab ichs schematisch sozusagen in der Ansicht für ein geschlossenes Expansionsgefäss gezeichnet, ein offenes Expansionsgefäss müsste natürlich am höchsten Punkt montiert werden, die Leitungen könnten aber genau so montiert werden.
Alles klar?
Hoi zämä
Unten hab ichs schematisch sozusagen in der Ansicht für ein geschlossenes Expansionsgefäss gezeichnet, ein offenes Expansionsgefäss müsste natürlich am höchsten Punkt montiert werden, die Leitungen könnten aber genau so montiert werden.
Rot = Heizungsvorlauf
Dunkelblau= Heizungsrücklauf
Gelb: Steigleitung mit kleinem Durchmesser
Violett: Dickere Falleitung, in der das warme Wasser oben bleibt und das kalte Wasser nach unten fliesst.
Hellblau: Verbindung zum Expansionsgefäss, kleiner Durchmesser
Grün: Expansionsgefäss
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Ists jetzt klarer?
So kommt nur kaltes Wasser ins Expansionsgefäss = längere Lebensdauer und bei einem offenen Gefäss weniger Verdunstung.
Hoi Peter
Eben damit das Wasser auskühlen kann. Warmes Wasser steigt, kaltes Wasser sinkt. Im fallenden Rohr hast Du dadurch unten, wo der Anschluss des Expansionsgefässes sein soll, kühles Wasser. Das steigende Rohr (kleiner Durchmesser) ist nur dazu da die Heizung mit dem fallenden Rohr (grosser Durchmesser) zu verbinden.
Natürlich kannst Du den Abzweig auch direkt in den Ausgleichsbehälter führen, der dann halt heisses Wasser bekommt. Womit wir wieder am Anfang sind...
Hoi Richard
Ich denke nicht, dass ich das umsetzen kann und werde.
Alles gut, Hauptsache Du hast darüber nachgedacht und Dich entschieden.
(dies gilt nicht für Perforierungen durch Befestungsmittel, z.B. Klammern)
Diese Befestigungsmittel beziehen sich aber auf die Befestigung der Dampfbremse, nicht auf weiter im Raum befindliche Dinge...eigentlich...
Dazu sei ebenfalls nochmal erwähnt, dass der Aluminiumkoffer nach außen sicher auch nicht komplett dampfdicht ist.
Definitiv ein Vorteil gegenüber einer dichten Aluaussenhaut. Trotzdem kann es örtlich zu Problemen kommen wenn Feuchtigkeit eintritt und es draussen deutlich und über längere Zeit kühler ist als im bewohnten Innenraum,
ich hoffe ich habe hier nicht etwas komplett falsch verstanden mit der Wanddämmung und der Feuchtigkeitsdiffusion. Falls doch, kläre mich gern auf.
Ich denke Du hast es ganz gut verstanden. Es gibt halt Unterschiede zwischen dem was in den Normen steht und der effektiv vorhandenen Physik. Die Norm ist im Normalfall ausreichend, aber die geht definitiv nicht davon aus dass aussen eine Aluwand ist.
Am Ende hängt die Problematik mit der eventuell auskondensierenden Feuchtigkeit innerhalb der Dämmung doch auch stark vom Nutzungsverhalten der Bewohnenden ab oder?
Definitiv!!!
Ich bin jemand der generell viel lüftet,
Solange die Fenster offen sind wird kaum was geschehen, aber irgendwann macht man sie auch mal zu. Aber auch dann brauchts Temperaturunterschiede die ausreichen dass irgendwo der Taupunkt unterschritten wird.
Neben einer Diesel-Standheizung werde ich auch einen Holzofen einbauen, falls es mal richtig kalt wird oder viele Tage am Stück stürmt und regnet. Da kann der Innenraum dann auch mal schön durchtrocknen.
Ui....Vorsicht!!!
Der Holzofen trocknet den Innenraum nur wenn er Verbrennungsluft aus dem Innenraum holt!
Durch die nachströmende Luft von aussen wirds dann innen trockner...das kann auch eine Gasheizung, die die Verbrennungsluft von innen ansaugt.
Da besteht aber unabhängig vom Brennstoff immer auch die Gefahr dass Abgase in den Innenraum gelangen...
Und nochmal bezüglich der "atmenden", nicht dichten Außenhülle. Hab hier nochmal recherchiert und bauphysikalisch scheint das ein Irrglaube zu sein. Auch wenn die Außenwand nicht 100% ist, soll das Vermögen Feuchtigkeit nach Außen abzugeben doch eher begrenzt sein.
Hier jedoch hast Du Dich etwas vertan oder ich habs falsch verstanden...Natürlich bildet jede Wand einen Widerstand, die Frage ist ja nur ob es in der Wand irgendwo eine Taupunktunterschreitung gibt. Die kann man nur verhindern indem man den Dampfdiffusionswiderstand innerhalb so hoch macht dass nur so wenig Dampf durch die Wand diffundiert wie aussen ohne Kondensat wieder abgegeben werden kann. Und genau da ist das Problem bei einer Aussenwandschicht wie wir sie meist in Campern haben, nämlich GFK (Dampfbremse reicht, meist ist das die innere GFK-Schicht oder die geschlossenporige Dämmung) oder eben Alu, das eine Dampfsperre ist und somit auch innen nach einer Dampfsperre ruft.
Hoi Noah und herzlich willkommen hier!
Diese Frage kann Dir niemand beantworten ohne unter das Auto geschaut zu haben.
Das kann verschraubt, geklebt, einlaminiert usw sein...entsprechend geht es mit Sechskantschlüssel & Co oder Schneiddraht oder Zerstörung...
Hoi Peter
Wie willst du verhindern das das Wasser-Glykol Gemisch im Ausgleichbehälter nach und nach die Temperatur des Kreislaufs annimt ?
Genau so wie ich das bei allen Heizungsanlagen in Gebäuden mache: Anschluss an der kühlsten geeigneten Stelle, kein Durchfluss, wenn genügend Platz und Gewichtsreserven da sind ein Rohr steigend, ein dickeres, ungedämmtes Rohr fallend und dann den Anschluss ans Expansionsgefäss. So bleibt immer kühles Wasser bzw. Gemisch im Expansionsgefäss.
Hoi zämä
Ich könnte mir vorstellen, dass hier einer der Heizungsbauer ggf hi Weise geben kann, wie viel Liter der Ausgleichsbehälter haben muss
Es gibt natürlich Regeln wie das bei einer Immobilienheizung sein muss, wohl in D andere als bei uns in der CH.
Aber grundsätzlich sprechen wir hier meist von drucklosen Systemen, da muss das Expansionsgefäss an der höchsten Stelle liegen und im Minimum die Ausdehnung des Wasser-Glykolgemisches aufnehmen.
[url=https://www.schweizer-fn.de/berechnung/wae…wasser_rech.php]Hier (klick mich) hab ich einen Online-Rechner gefunden, der die Ausdehnung rausgibt.
Dazu sollte noch Reserve eingerechnet werden, je heisser das Expansionsgefäss wird umso mehr.
Optimal ists natürlich wenn das Expansionsgefäss kein heisses Wasser-Glykolgemisch bekommt, dann verdunstet auch weniger Wasser. Teilweise sind die drucklosen Systeme auch geschlossen, so dass es kaum Verluste durch Verdunstung gibt.
Bei geschlossenen Sytemen gibts dieselbe Ausdehnungsberechnung, da rechnet man üblicherweise mindestens die dreifache Ausdehnungsmenge zur Auslegung des Expansionsgefässes, jedoch ohne Reserven, da ja nichts verdunsten kann. Welches Gefäss es dann gibt muss man dann beim Hersteller anhand der Tabellen nachschauen. Je höher der Druck bei demselben Ausdehnungsvollumen umso grösser wird das Gefäss.
Vielfach benötigen Heizgeräte einen minimalen Vordruck, insbesondere die Pumpe!
Darum würde ich empfehlen die Pumpe auf jeden Fall möglichst weit unten zu installieren, da hat man schon mal den statischen Druck der Anlagenhöhe (1m Wassersäule {mWS} entspricht ungefähr 0,1bar, dementsprechend 1mm Wassersäule {mmWS} etwa 0.0001bar oder 10 Pascal {Pa})..
Hoi zämä
...praktisch täte ich einfach mal in die Verschränkung fahren. Gerne auch leer - selbst das ist schon aufschlussreich.
Nix leer, da werden meine beiden Wassersäcke und noch mehr Gewicht drauf sein wenn ich das mache...ich will ja wissen wies in echt aussieht! ![]()
Aber ich denke, das wird dann auch getestet...
Man könnte meinen Du kennst mich... ![]()
Googel mal nach "Verschränkung Hinterachse"-Bildern...
Brauch ich nicht, ich kenn solche Bilder schon. Aber natürlich hast Du völlig recht und ich werde es ausprobieren! Mit Vollbelastung und bis das Auto nur noch mit zwei Rädern den Boden berührt...
Hoi zämä
Ich denke dass die Pumpe viel zu viel Druck bringt um so kleine Kreise zu bedienen, die selbst aufgrund ihrer 'Kürze' kaum Druckverlust verursachen. Das kannsT Du nur mit fast geschlossenen Ventilen in den Griff bekommen. Fast geschlossene Ventile führen aber immer wieder zu Problemen wenn sie sich durch kleinste Verunreinigungen zusetzen.
Und wenn Du nicht komplett Sauerstoffdiffusionsfrei baust wirds diese Verunreinigungen geben.
Auch mehrere Thermostate in einem Raum sollten vermieden werden, da beeinflusst der Eine den Anderen...der Eine fühlt dass es warm genug ist und macht zu, der Andere fühlt minimst weniger und macht auf usw.
Sind einfach Erfahrungen aus der Praxis als Heizungsfachmann.
Hoi Richard
Auf den Holzleisten wird später direkt die Wandinnenverkleidung verschraubt. Klar, hier Schraube ich wieder durch das Alutape, darauf sitzt dann aber fest die Wandverkleidung. Da kann natürlich etwas Feuchtigkeit eindringen, in Häusern wird das aber auch so gemacht, wie mir von einem befreundeten Trockenbauer berichtet wurde.
Genau dank solchen Machenschaften wie Dein Bekannter sie beschreibt hab ich schon einiges an Geld für Expertisen erwirtschaften dürfen...
Warum willst Du schrauben?
Erstens durchbrichst Du die Dampfsperren, zweitens bringst Du Eisen bzw. Zink mit Alu zusammen, drittens hält grossflächiges Kleben länger und besser!
Ich an Deiner Stelle würde der Dämmung die eine Alukaschierung entfernen (geht recht gut) und diese Seite mittels Unterdruck von z.B. einem Nasssauger und Körapur 666 von innen auf die gereinigte und angeschliffene Aussenhaut kleben und innen dann die Verkleidung auf dieselbe Art auf die vorher gereinigte und an den Stössen abgeklebte Alukaschierung kleben.
Dann hast Du ein Sandwich, das deutlich stabiler ist als Dein vorgeschlagener Aufbau, und kannst alle Möbel ebenfalls kleben. Z.B. indem Du erst Leisten auf die Wand klebst und daran die Möbel profisorisch verschraubst, um sie fürs Kleben zu fixieren.
Hoi Wolfgang
jetzt, wo Du gut dran kommst, solltest Du einmal versuchen, das Ersatzrad zu lösen.
Guter Tipp, danke! Bei der Rostschutzbehandlung werd ichs machen!
und durch das Kabinengewicht nu noch 10cm freien Federweg.
Meiner hat auch unbeladen niemals diesen Federweg und er ist hinten auch deutlich härter gefedert als jeder T5 den ich bisher erlebt habe. Aber ich bin mal einen D-Max mit Originalfahrwerk (wie meiner), aber Doppelkabine und (gem. Verkäufer) etwa 600kg schwerer PopUp-Kabine gefahren. Die Kabine habe ich nicht bemerkt...
Rein geometrisch kann das Rad die Pritsche auch gar nicht berühren, ausser die Achse drückt den ca 5cm hohen Gummipuffer etwa 4cm tief ein, woran ich eher nicht glaube.
Hoi zämä
Heute wollt ich die Lampen anschliessen um endlich das Provisorium loszuwerden, da ich aber all mein Elektrozeugs in Rorschach habe bin ich grandios gescheitert!
Aber immerhin habe ich eine der neuen Leuchten zerstört, ist doch auch was...also nachbestellen!
Und ein Loch für den Tankstutzen hab ich gebohrt:
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Und zwar ist der so weit oben dass ich nun sogar ein kleines Abflussloch in der Pritsche habe, also wirklich ganz zuoberst!
Noch ein von innen öffenbarer Deckel drüber uns gut ists!
Betreffend des Federweges hab ich mal geschaut:
-Zwischen Reifen und Unterkannte Pritsche sind gut 12cm
-Zwischen Blattfeder und Gummipuffer sind knapp 8cm...sollte sich also ausgehen!
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Und dann hab ich mal die 40cm-Seitenwände hingehalten...ist vielleicht doch etwas hoch...![]()