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Beiträge von Picco

  • Styroporplattengewicht

    • Picco
    • 19. März 2005 um 20:05

    Hoi Markus

    Sorry, der Versuch ist beendet!
    Einen Teil der zwei Gramm, die PUR zugelegt hat, war sicher die Restfeuchte auf der Oberfläche.
    Ich denke auch, dass das Styropor noch schwerer wird und das PUR bleibt.
    Es waren übrigens spezielle Trittschalldämmplatten mit beinahe dem gleichen Lambdawert wie die AL-PUR-Platten (0.026W/mK).
    Ein weiterer Vorteil der PUR-Platten ist , zumindest beim AL-PUR, die Aluminium-Kaschierung. Da hab ich die von mir gewünschte 0.1mm Aluschicht schon drauf! Muss sie nur noch auf einer Seite abziehen (und die hält echt gut :( ) und die Aluseite nach innen nehmen, schon hab ich eine von innen dampfdiffusionsdichte Kabine, bei der die Wand selbst jedoch ihre Feuchtigkeit nach draussen loswerden kann!
    Ha, Genial!!! :D
    Und in Massen von über 210cm auf 50cm bei 3cm Dicke gibt es auch standartmässig!
    Nun fehlt mir nur noch ein Lieferant in der Schweiz, der 4mm-Siebdruckplatten im Programm hat :oops: Ich glaub, ich muss diese auch selber machen!

    Gruss

    Picco

  • Styroporplattengewicht

    • Picco
    • 18. März 2005 um 22:11

    Hallo Markus

    Habe auch einen Test gemacht, habe von je 2 Platten aus Styropor (114*133*32mm) und aus PUR (100*71*50mm) je ein Stück zwei Wochen unter Wasser, das Andere trocken gelagert und nachher oberflächlich abgetrocknet und gewogen:
    Styropor trocken gelagert : 8 Gramm = 16.48kg/m3
    Styropor nass gelagert : 17 Gramm = 35.04kg/m3
    PUR trocken gelagert : 14 Gramm = 39.44kg/m3
    PUP nass gelagert : 16 Gramm = 45.07kg/m3

    Somit ist für mich klar, was ich nicht nehme!

    Gruss

    Picco

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Picco
    • 6. März 2005 um 13:16

    Heiko: Das Fenster brauchst Du nur auszubauen, wenn der Rahmen defekt ist....die Scheibe kann (zumindest bei meinen Fenstern) gewechselt werden!
    Und auch wenn das Fenster mit Sika eingeklebt wurde kann man es ausbauen. Mühsam zwar, aber es geht!
    Was für eine Masse benutzt denn Du genau?

    Gruss

    Picco

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Picco
    • 6. März 2005 um 13:11

    Hallo Markus

    Bei meinem Toyota hab ich auch 2 Seitz-Fenster in den GFK-Aufbau eingebaut.
    Ich habe alles mit Sikaflex 221 eingeklebt und abgedichtet, alles ohne Primer, GFK nur leicht, die Fensterrahmen gar nicht angeschliffen.
    Aufgrund der Form des GFK-Hochdaches war dann an einigen Stellen das Sikaflex bis 3mm dick zu sehen.
    Mit den Jahren haben sich zuerst an diesen Stellen Risse im Sikaflex gebildet, nachher auch an den dünneren Stellen.
    Und dann kam das Wasser!
    Da sich die Risse zuerst oben und erst am Schluss auch an den schattigen Stellen bildeten, gehe ich davon aus, dass die UV-Strahlung dem Sika nicht gutgetan hat und die Ursache für die Risse war!
    Bei meinem Neubau werde ich auf jeden Fall einen UV-beständigen Kleber (ist Sikaflex 252 UV-beständig?) verwenden und oberhalb der Fenster eine kleine Wassernase an die Wand kleben, damit das Wasser möglichst direkt auf den Fensterrahmen tropft und die Dichtung möglichst nicht benötigt wird.

    Gruss

    Picco

  • Holzboden in Kab behandeln?

    • Picco
    • 2. März 2005 um 22:27

    Hallo Markus

    Mach mir keine Angst!
    Nun hab ich den schon angefangenen Alkoven weggeschmissen, damit ich dank Siebdruckplatten keine Probleme mit Wasser mehr habe, und dann schreibst Du einfach so nebenbei "kann der Boden nicht mehr so schnell trocknen. Hab da schlechte Erfahrung mit Wasserfestverleimten Siebdruckplatten im Kastenwagen gemacht"!
    Ha!
    Mein Herz klettert langsam wieder aus der Hose nach oben und schlägt auch nur noch mit Puls 200...
    Was genau sind denn Deine schlechten Erfahrungen? :(

    Verängstigte Grüsse

    Picco

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Picco
    • 2. März 2005 um 20:00
    Zitat von Joe

    Hallo Moderator,

    wollte zu dem Beitrag:
    GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    folgenden Text einfügen, lande aber immer hier!! Siehe auch meine vorhereige Löschung. WSNDASFUERNSCHEISS??

    Hallo Joe!!!!
    Hier ist der Tread "GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?"

    :shock: :shock::shock::shock::shock::shock::shock::shock: :shock::shock::shock::shock::shock::shock::shock:

    Gruss und lachmichkrumm

    Picco :D

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Picco
    • 27. Februar 2005 um 11:16

    Hallo zusammen

    Ich hab das Problem mit dem Login manchmal auch, wenn ich nach dem Login direkt auf "Portal" wechsle, verschwindet das "Logout [ Picco ]" wieder....wenn ich dann auf irgend eine andere Seite und dann wieder auf http://www.womobox.de wechsle, ist das "Logout [ Picco ]" wieder da....

    Oben wurde es schon kurz erwähnt: Die Wärmeverteilung bei einer Luftheizung ist das grosse Problem der Camperheizungen!
    Bedingt durch die relativ kleine umgewälzte Luftmenge ergeben sich hohe Lufttemperaturen. Dadurch steigt die Luft recht schnell zur Decke und sorgt so für ein unangenehmes Temperaturempfinden (oben warm und unten kalt), das heisst, der Körper kann sich nicht auf eine einzige Temperatur einstellen, wie er es gewohnt ist.
    Wenn man nun viele Ausströmöffnungen macht, hat man das Problem, dass an einigen Öffnungen viel, an anderen wenig Luft austritt. Das hängt mit den Widerstand in den Rohrleitungen zusammen. Ein Meter Rohr hat bei gleicher Luftmenge nun mal weniger Widerstand als zwei Meter Rohr. Genauso steigt der Widerstand im Rohr bei Verdoppelung der Luftmenge etwa um das vierfache (Laminare Strömung Vorausgesetzt).
    Da die meisten Camper mit einem Rohr von der Heizung weggehen, das dann auf zwei Rohre aufteilen und dann einen Auslass nach dem andern (meist auch noch alle gleich gross) dranhängen, ist meist auch die Luftverteilung mehr schlecht als recht.
    Bei meinem Toyota hab ich zum Beispiel zwischen der Bodenisolation und dem Boden einen Hohlraum von 2cm Höhe gelassen, durch den ich die warme Luft der Heizung (Truma E1800) geblasen habe. So hatte ich einen warmen Boden und konnte an jeder beliebigen Stelle einen Heizungsschlauch anschliessen und die Luft ausströmen lassen. Da bei mir alle Schläuche nur ein paar cm lang waren und der grösste Teil des Druckverlustes beim Eintritt in den Boden war, war das System sehr ausgeglichen.
    Durch die Abkühlung der Luft im Boden (= Wärmeabgabe als Bodenheizung & etwas höhere Wärmeverluste durch den Boden nach aussen) ist sie auch nicht so schnell an die Decke gestiegen.
    Wie ich das in meinem neuen Camper löse, weiss ich auch noch nicht, denn ich wil nicht 2-3cm Höhe verschenken...obwohl der Sockel meiner Sitzbank dazu doch geeignet wäre.....überleg,überleg....hirn,hirn...mal schauen!
    Für das Temperaturempfinden wichtig sind in erster Linie eine unten wie oben gleiche Temperatur, kein Luftzug und eine möglichst 18°-25°ige Oberflächentemperatur rundherum.
    Die Oberflächentemperatur kannst Du mit mehr Isolation oder aber mit einer entsprechenden Oberfläche beeinflussen. Zum Beispiel hat ein Teppich an den Aussenwänden den Vorteil, dass die darin eingeschlossene Luft als Oberfläche wirkt, und an diese Luft kann der Körper nicht viel Wärme abstrahlen. Holz oder Kork sind auch sehr gut geeignet, wie alle isolierenden Werkstoffe. GFK kann die Abstrahlwärme besser aufnehmen und ableiten, darum wird man(n) und vor allem Frau in einem Mobil mit GFK-Innenwand geringfügig schneller frösteln als in einem Mobil mit Holzinnenwand.
    So gesehen würd ich Dir empfehlen, mehr der Luftverteilung und der Oberfläche nachzustudieren und die zusätzliche Isolation zu vergessen.

    Gruss

    Picco

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Picco
    • 25. Februar 2005 um 07:48

    Hoi Ramazotti

    Ob es Sinn macht, die Kabine noch mehr zu isolieren musst Du selbst entscheiden, ich denke jedoch eher nicht.
    Ich hab Dir mal die U-Wert (früher k-Wert) für ein PU-isoliertes Sandwitch gerechnet: ca. 0.68W/m2K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin).
    Mit 20mm Isolation (Lamda-Wert geschätzt 0.028W/mK) und 4mm Sperrholz: ca. 0.46W/m2K.
    Wenn Du eine 8m-Kabine hast, ergeben sich dabei etwa 70m2 Oberfläche.
    Bei 30 Kelvin Temperaturdifferenz (z.B. innen +20°C, aussen -10°C) ergibt sich folgende Rechnung: 0.68W/m2K * 70m2 * 30K = 1428W gegenüber 0.46W/m2K * 70m2 * 30K = 966W.
    Dazu kommen noch die recht grossen Lüftungsverluste von pro Person etwa 210W (30m3/h * 0.32W/m3K * 30K abzüglich ca 75W Körperwärme), die in beiden Fällen gleich bleiben.
    Vom Schallschutz ergibt sich sicher ein Vorteil, unter der Voraussetzung, das die Isolation weich ist und somit den Körperschall nur schlecht weiterleitet. Wenn sie aber weich ist, hast Du das Problem der Möbelbefestigung ganz sicher!

    Gruss

    Picco, der italienischer Abstammung ist und den Ramazotti nicht so gern trinkt....

  • Wie bekomme ich das Loch in Emailspühle?

    • Picco
    • 20. Februar 2005 um 22:22

    Hoi Krabbe

    Vergiss das mal ganz schnell, da mit normalem Werkzeug ein Loch reinzumachen!
    Das Einzige, was Du danach garantiert hast, ist eine kaputte Emailschicht!
    Vieleicht gehts ja mit nem Diamantbohrer.....probier halt an einer alten Badewanne....

    Gruss

    Picco

  • Undichte Alukabine

    • Picco
    • 20. Februar 2005 um 16:08

    Hoi Ralf

    Vieleicht hat Pick-Up Joe ja mich gemeint, ich schreibe auf http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1933 was von Alublech vom Coil.
    Schau Dir das mal an, vieleicht kannst Du Dein Dach ja auch so machen, wie dort beschrieben.
    Auf den mittleren zwei Bildern kannst Du die Abkantungen und Absetzungen des Alubleches erkennen....musst nur ganz nah rangehen und genau schauen :lol:
    Dass es Coil's mit einer grösseren als die von mir benötigte Breite von 2116mm gibt, hat mir ein Bekannter, der es wissen müsste, mündlich zugesichert....hoffentlich stimmts! :?
    Sonst muss ich halt zwei längs nebeneinanderliegende Bleche in der Mitte meines Camperdachs mittels einer mindestens 2cm hohen Abkantung nach oben und einer Abdeckung derselben abdichten.... :wink:
    So was wär für Dich vieleicht auch eine Lösung!
    Die Nähte sind zwar an und für sich nicht dicht, aber das Wasser kann, wenn man den Kapilareffekt mit entsprechendem Abstand der Abdeckung zum aufstehenden Blech vermeidet,gar nicht zu den Nähten gelangen.
    Als zusätzliche Sicherheit können die Bleche im Abgekannteten Bereich ja mit Sikaflex verleimt werden, was ja auch nochmals dichtet. :wink:
    Blechmasse findest Du zB. unter http://www.w-hartmann.de/frames/alu/bleche/bleche_glatt.html

    Gruss

    Picco

  • Leerkabine als Caravan

    • Picco
    • 18. Februar 2005 um 07:42

    :shock: Wahnsinn!!!!!!! :shock:

    Hoi Hasenzahn

    Gratulation!
    Das ist einer der schönsten, wenn nicht sogar DER schönste Wohnwagen, den ich bis jetzt gesehen habe!
    Und Du bist sicher, dass man das Riesenteil auch noch von der Stelle ziehen kann?
    Wie schwer ist denn das Teil?

    Bewundernde Grüsse

    Picco, der Erstaunte

  • Pick-Up mit Kabine beim Elchtest

    • Picco
    • 13. Februar 2005 um 22:15

    :shock: Pick-Up mit Kabine beim Elchtest : http://www.mondopickup.com/article/articlestatic/20/1/15/ :roll:

    Gruss

    Picco

  • Nissan King Cab mit Eigenbaukabine (Festaufbau)

    • Picco
    • 13. Februar 2005 um 11:02

    Hoi Pick Up Joe

    So in echt siehts doch viel anmächeliger aus als nur mal so gezeichnet wie bei mir....
    Hast ein Paar echt gute Detaillösungen drin!
    Werd Dir wieder mal einige Ideen klauen....bitte nicht verraten....
    Vor allem der offensichtlich nicht isolierte Aussenstauraum mit der dafür isolierten Sitzbank ist ne Überlegung wert...aber auch das Klappwaschbecken.
    Hast Du unter der Duschentasse nicht isoliert?
    Wo hast Du denn den Abwassertank?
    Fragen über Fragen...

    Alles in allem kann ich Dir nur neidvoll Gratulieren!
    Ich hoffe, mein handwerkliches Geschick hat mich in den letzten Jahren, in denen ich nur noch als Planer gearbeitet habe, nicht zu sehr verlassen.
    Aber so schön und exakt wirds bei mir wahrscheinlich nicht werden....( :evil: Neid :evil: )

    Gruss

    Picco

  • ***.***

    • Picco
    • 11. Februar 2005 um 07:56

    Hallo Ragnhild

    Wie gross ist bei Deiner Kabine denn das Aussenmass vom Unterkannte Boden bis Unterkannte Alkoven?
    Wer weiss, vieleicht ist mein nächster PU ja kein KingCab , sondern ein Landy oder ein HZJ79 oder... ...sieht ja heiss aus, Dein Gefährt....

    Gruss

    Picco

  • Heute Lego gespielt - und was kam raus???

    • Picco
    • 6. Februar 2005 um 20:13

    Hey, gratuliere!

    Das ist ja schnell gegangen mit der Kabine! 8)

    Gruss

    Picco

  • WW-Heizung/Reglung/Mischer/4 Wegeventil

    • Picco
    • 6. Februar 2005 um 19:59

    Hallo Stenzel

    Hab mir nun die kleine Mühe gemacht und meinen Vorschlag für eine Anbindung der Heizung an das Kühlnetz des Fahrzeugs aufzuskizzieren.
    Da der "kleine Kreislauf" wie auf Deiner Skizze ersichtlich schon funktioniert, habe ich es mir erspart, den auch noch aufzuzeichnen.
    Ich habe das in einer "Luxusversion" (obere Zeichnung) und in einer "nicht-ganz-so-Luxusversion" (untere Zeichnung) aufskiziert.
    EXP. & SV heisst übrigens Expansionsgefäss und Sicherheitsventil.
    Der Unterschied zwischen den beiden Skizzen ist die Regulierung des Heizkörpers/Konvektors. In der oberen Zeichnung wird die Leistung des Konvektors über die Temperatur, im unteren Bild über die Wassermenge reguliert. Der Nachteil der oberen Zeichnung ist sicher der zusätzliche Stromverbrauch der zweiten Pumpe. Vorteil ist eine gleichmässigere Wärmeverteilung im Konvektor und in der Kabine.
    Bei einem Anschluss gemäss der unteren Zeichnung wird der Konvektor bei den Anschlüssen sehr warm, aber kaum auf die ganze Länge.
    Das bewirkt einen örtlich begrenzten Warmluftanstieg mit relativ hoher Temperatur. Diese warme Luft bleibt dann eher an der Decke "hängen" als bei der oberen Zeichnung, wo auf der ganzen Länge des Konvektors Wärme abgegeben wird. Der Warmluftanstieg ist da auf der ganzen Länge des Konvektors mit weniger Temperatur, dafür mehr Luft. Dadurch wird die Luft im Womo besser umgewälzt und es wird gleichmässiger warm.
    Ob Du nun einen Boiler oder einen Wärmetauscher einbauen willst, es ändert sich nichts am Einbauort. So wird in jedem Fall zuerst das Wasser erwärmt und erst nachher geheizt, egal ob mit Warmluftgebläse (darauf würd ich verzichten) oder mit den Heizkörpern.
    Beim Wärmetauscher ist beim Einbau darauf zu achten, dass auf der Motorenseite eine thermische Trennung eingebaut wird. Dies kannst Du ganz einfach machen, indem Du wie auf der Zeichnung dargestellt mit den Anschlüssen 5cm nach unten fährst, bevor Du wieder in die Waagerechte gehst. Dadurch kann das beim Standheizungsbetrieb im Wärmetauscher erhitzte Wasser auf der Motorenseite nicht durch die Anschlüsse zirkulieren, solange der Motor nicht läuft, denn das warme Wasser müsste zuerst durch kälteres Wasser nach unten sinken, um weiterzuzirkulieren.
    Auf den von Dir gewünschten Wärmespeicher würd ich entweder verzichten oder einen suchen, der in Autos exakt dafür eingebaut wird, den Motor vorzuwärmen. Die funktionieren meines Wissens über eine durch hohe Temperatur ausgelöste chemische Reaktion und können auf diese Weise eine sehr grosse Wärmemenge speichern. Mit einem Wasser/Glykolspeicher oder Parafinspeicher bräuchtest Du welche mit weit über 100Liter Inhalt mit entsprechendem Gewicht, um auch nur ein minimes Aufheizen des Motors zu bewirken.
    Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen, auch wenns lange gedauert hat...hab eben selber momentan sehr viel zu tun...

    Gruss

    Picco

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      • 643 × 700
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    • Picco
    • 4. Februar 2005 um 23:09

    Hallo Pick-Up Jo

    Sollte es nicht klappen, schick sie doch einfach mir, ich machs dann.
    email findest Du auf meiner Homepage, einfach unten www drücken... :lol:, unter dem Foto ist sie dann, drauf klicken und Mail schreiben...

    Gruss

    Picco

  • Boiler

    • Picco
    • 1. Februar 2005 um 20:17

    Hallo zusammen

    Joe : Deine Aussage betreffend der minimalen Wassermenge ist natürlich richtig....in dem Sinne richtig, dass bei einem grossen Volumen die Überhitzungsgefahr wesentlich kleiner ist, als wenn nur wenig Wasser erhitzt werden muss.
    Normalerweise wird die durch die Verbrennung entstehende Wärme vom fliessenden Wasser aufgenommen, wenn aber kein Wasser fliesst (Pumpendefekt usw.) kann bei einem kleinen Volumen die Temperatur so schnell hochgehen, dass der Thermostat den Brenner nicht mehr vor der Verdampfungstemperatur ausschalten kann. Diese Gefahr besteht natürlich, wenn man nur ein kleines Wasservolumen hat.
    In der Realität würde eine solche Dieselheizung (siehe Zeichnung unten : SH) nach meinem Ermessen am besten in eine Warmwasserheizung mit einem eigenen "Kesselkreis" mit integriertem Boiler oder Warmwasserplattenwärmetauscher (WW) und einem Kreis zur Fahrzeugbeheizung mittels Heizkörpern (RH) usw integriert werden.
    Natürlich können die meisten dieser Geräte nur schon aufgrund ihrer Materialbeschaffenheit nicht (ohne seperaten Wärmetauscher) als Durchlauferhitzer dienen. Aber so wie auf der Zeichnung unten dargestellt, können sie alle als Durchlauferhitzer eingesetzt werden.
    Nichtsdestotrotz ist ein Boiler die komfortablere Lösung, da eine Regelung eines Durchlauferhitzers sich nie so schnell an die sich dauernd ändernden Bedingungen anpassen kann, dass ein gleichmässig warmer Wasserstrom entsteht.
    Es ist grundsätzlich auch bei meinen Aussagen Vorsicht walten zu lassen, denn manchmal kann etwas in der einen Situation genau richtig, aber in der anderen, für den Laien gleich aussehenden Situation völlig falsch sein... :roll:

    Noch Fragen?

    Gruss

    Picco

    Bilder

    • Dieselheizung.jpg
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      • 336 × 368
  • Boiler

    • Picco
    • 1. Februar 2005 um 07:57

    Hallo zusammen, noch ein Nachtrag....

    Auf der amerikanischen HP ist als Leistung 13,1kW/h angegeben. Ich nehme mal an, dass es kW heissen sollte, denn was anderes macht ohne Zeitangabe keinen Sinn...
    Mit 13,1 kW können dann als Dauerleistung 10,4 Liter pro Minute von 20°C (oder 6,7 Liter von 10°C) auf 38°C erwärmt werden.
    Wenn der Wassertank im beheizten Bereich ist (=20°C), reicht das auch immer noch zum Duschen.

    Gruss

    Picco

  • Boiler

    • Picco
    • 1. Februar 2005 um 06:59

    Hallo zusammen

    Im Zusammenhang mit der Fahrzeugheizung, eventuell zusätzlich als Motorvorwärmung macht so ein Teil auch trotz grösserem Stromverbrauch Sinn.
    Mit 22kW Leistung ist der Boiler einfach entsprechend schnell warm, so dass wohl mehr Strom fliesst, jedoch wegen der geringeren Zeitintervalle der Energieverbrauch nicht grösser ist als bei kleineren Heizungen mit gleich grossen Boilern.
    Es wäre auch ein Einsatz als Durchlauferhitzer möglich, denn mit 22 kW können als Dauerleistung 17,5 Liter pro Minute von 20°C (oder 11,2 Liter von 10°C) auf 38°C erwärmt werden, das reicht locker zum Duschen!
    Wär doch was zum Überlegen...

    Gruss

    Picco

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