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Beiträge von Picco

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 8. Juli 2025 um 07:23


    Oben: Sven wie er leibt und lebt und grinst, kein Wunder bei der Landschaft!

    Nach vielleicht einer Stunde da oben nehmen wir wieder die Holperpiste runter zur Absperrung unter die Räder, doch beim Einsteigen bemerke ich dass die Objektivabdeckung nicht in der Fototasche ist!
    Mist!
    Also nochmals zurück dahin wo ich das Geräusch gehört habe...aber da ist nichts zu finden...
    Kein Wunder bei den vielen Spalten zwischen den grossen Steinen...
    Und ins hohe Gras mag ich nicht zu tief reingreifen, man weiss ja nicht ob sich da drin eine Schlange oder sonst was versteckt.
    Also: Keine Abdeckung mehr für das mittlere Zoom-Objektiv!
    Fototechnisches Fazit: Das grosse Zoomobjektiv (100-400mm) defekt, das mittlere Zoomobjektiv (12-100mm) ohne Abdeckung und nur noch das kleine Zoomobjektiv (7-14mm) ohne negativem Befund.
    Und natürlich die drei lichtstarken Festbrennweiten (25, 45 und 75mm), die ich noch nicht benutzt habe auf dieser Reise.
    Jä nu, so ists nun halt mal und ich kanns aktuell nur insofern ändern dass die Objektivabdeckung von grossen auch aufs mittlere Zoomobjektiv passt.
    Aber heute ist ja auch der letzte Safari-Tag dieser Reise, denn morgen fahren wir wieder in Richtung Flughafen zurück.
    Erst aber runter vom Berg und durch die unten liegende Ebene.


    Oben: Blick aus der Ebene zurück zu den kleinen Bergen im Park.


    Oben: PUMBA!!! In Live und in Farbe! Wenn auch etwas fantasielos betreffend Farbe...dafür mit aufgestellter Antenne!


    Oben: Das Raten geht weiter: Hier tippe ich auf einen Savannentoko bzw. Northern Red-billed Hornbill bzw. Tockus erythrorhynchus

    Offenbar hats Robert wieder mal eilig ins Camp zu kommen.
    Auch wenn ich diesmal keine 50km/h sehe so sind auch 45km/h (die ich am Tacho sehe) viel zu viel.
    Also kommt wieder mal die Ansage dass er doch bitte langsamer fahren soll.
    Und natürlich macht er das sofort.
    Scheint so als ob andere Touristen lieber schneller durch die Landschaft gegondelt werden als langsam wie ich.
    Warum auch immer, wir haben ja Zeit!
    Um 17:30 Uhr sind wir zurück im Camp, um zum letzten Mal auf dieser Reise Hamids Abendessen zu geniessen.
    Doch vorher gehts wieder mal unter die Dusche, all das auf der Haut klebende Afrika in Form von Staub und Erde sowie in meinem Fall auch Mittagessensresten soll mal durch den Abfluss fliessen.
    Mal schauen was unter dieser Schicht so rauskommt...hoffentlich ein bekanntes Gesicht, zum Beispiel meines!
    Anschliessend stellen Sven und ich die Tipp's in Couverts zusammen, für Jacko gibts TNZ 57'000.-, für Hamis $250.- und
    für Robert $300.-.
    Natürlich stellen wirs nicht nur zusammen sondern überreichen es denen auch, logo!


    Oben: Unser Campingplatz behält uns nur noch eine Nacht hier...


    Oben: Die Feuerstätte, die wir nie benutzt haben...warum auch immer...irgendwie sind wir alle nicht auf die Idee eines
    Lagerfeuers gekommen.


    Oben: Ein letztes Bild für heute vom idyllischen Campingplatz.

    Nachdem ich Duschen war setzen sich Sven und ich etwas draussen hin, jeder für sich...mir wird bewusst dass der Safariteil dieser Afrikareise nun vorbei ist.
    Melancholie kommt auf, wie immer gegen Ende meiner Reisen.
    Mir gehen tausend Dinge durch den Kopf, die wir in den letzten zwei Wochen erlebt haben, aber auch wie sehr ich Sabine vermisse.
    Und ich werde sie noch eine weitere Woche vermissen...
    Denn übermorgen gehts nach Kenya zu meinem Freund seit der Schulzeit, der an der kenyanischen Küste ein Haus besitzt.
    All das und noch viel mehr geht mir durch den Kopf bis Hamis zum Abendessen ruft.
    Und wiedermal hat er was sehr köstliches hingezaubert, ein Dreigänger wie immer.
    Sven und ich quatschen danach noch etwas und um 21:00 Uhr gehen wir ein letztes Mal während dieser Reise in unsere Zelte.
    Lala salama!

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 7. Juli 2025 um 07:11


    Oben: Sven entdeckt nun auch ein Generuk! Natürlich auch sehr weit weg...


    Oben: Ha, die zwei kenn ich doch! Endlich mal Vögelchen ohne raten zu müssen! Auch wenn sie uns alle Bienen wegessen...


    Oben: Buschig ists im Mkomazi, wie auch im angrenzenden Tsavo West


    Oben: Trotzdem gibt es hier auch viel Weitblick, was im Tsavo West seltener ist als hier.


    Oben: So inetwa sehen die Pisten aus, im Trockenen gut zu befahren, im Nassen sehr rutschig.
    Aber wir sind ja in der Trockenzeit unterwegs, auch wenn das Wetter das nicht ganz so mitbekommen hat...

    Langsam erreichen wir die etwas bergigere Region und die Wege werden steiler.
    Wir befahren nochmals den kleinen Pass den wir gestern schon befahren haben, doch diesmal halten wir an bevor es wieder nach unten ins Tal geht.
    Jacko steigt aus und entfernt eine Streckenabsperrung (er als vom Parkguide darf das offenbar), Robert sperrt die Freilaufnaben und legt die Untersetzung ein und los gehts!
    Natürlich lassen wir Jacko nicht zurück und nachdem er wieder drin sitzt gehts über Stock und Stein steil den Berg hinauf, immer an steilen Abhängen entlang in Richtung eines Aussichtspunktes mit Toilettenhaus, Schattendach und Feuerstelle.
    Wäre auch ein schöner, wenn auch nicht ebener Campingplatz, aber offenbar wurde dieser Aussichtspunkt aufgegeben.
    Denn alles ist etwas verfallen und überwachsen.
    Doch der Ausblick ist fantastisch!
    Sven und ich fotografieren und geniessen!
    Doch beim Wechsel von einem Aussichtspunkt zum Anderen hör ich etwas scheppern und denke sofort an die Objektivabdeckung meines 12-100mm-Objektives, die ich jeweils in die Fototasche lege, damit's nicht so am Objektiv rumhängt.
    Wobei ich mir nun gar nicht mehr sicher bin ob ich das wirklich in die Kameratasche oder doch in meine Hosentasche gesteckt habe!
    Aber in der Hosentasche ist nichts, trotzdem schaue ich genau nach, was aber nicht ganz so einfach ist da es hier viele
    grosse Steine und hohes Gras hat.
    Aber ich bin mir sicher dass das irgendein anderes Geräusch gewesen sein muss.


    Oben: Der Ausblick von oben auf die Landschaft darunter gefällt mir sehr!


    Oben: Wild rumstehender Picco in Reinkultur!
    ...inklusive versautem Shirt und versauter Hose...


    Oben: Hier erinnert der Ausblich stark an den Tsavo West National Park, der ja gleich auf der anderen Seite der Grenze rumliegt.


    Oben: Jacko fordert mich auf nochmals als Model rumzustehen und ich als braver Bub mach natürlich was er wünscht...


    Oben: Und hier mal Jacko (rechts) und Robert (links) sowie Sven (hinten) auf einem Bild...
    ...da fällt mir ein dass ich diese Bilder den zweien noch zusenden muss...uiuiui, die denken sicher schon ich hätte sie vergessen...

  • Kurzvorstellung Projektidee schmale Wohnkabine auf D-Max

    • Picco
    • 6. Juli 2025 um 17:34

    Hoi Werni

    Zitat von Werni

    sorry ich wollte niemandem zu nahe treten

    Ich denke nicht dass Du das bist. Alles gut.

  • Kurzvorstellung Projektidee schmale Wohnkabine auf D-Max

    • Picco
    • 6. Juli 2025 um 08:02

    Hoi Werni

    Zitat von Werni

    Hat Jahrzehnte gut funktioniert, warum soll es jetzt nicht mehr funktionieren?

    Im Warmen geb ich Dir recht, im Kalten jedoch ist es zumindest bei einer nicht dampfdiffusionsoffenen Aussenhaut und einer nicht dampfdiffusionsdichten Innenhaut eine Frage der Zeit mit kühlen Temperaturen während des Bewohnens bis die Holzlatten Schaden nehmen.
    Viele dieser Wohnwagen und Camper waren im Gegensatz zu anders gebauten Fahrzeugen nicht mit einem Satz wie 'für Wintercamping geeignet' beschrieben.

    Weshalb wohl konnte dies als Verkaufsargument dienen?

  • GFK-Sandwich alternative

    • Picco
    • 6. Juli 2025 um 07:56

    Hoi zämä

    Zitat von LC03

    den Unterbau neu zu machen wird schwierig, da der Anhänger ziemlich viele Rundungen hat, das wird mit festen sandwichplatten schwierig umzusetzen denk ich.

    Dann kannst Du aber Deine Idee mit den Dämmplatten innen auf die bestehende GFK-Aussenschicht zu kleben auch vergessen, das wird garantiert nicht einfacher.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 6. Juli 2025 um 07:53


    Oben: ...und hier befahren wir die Parallelstrasse zur Grenze, Kenya ist auf dem Bild rechts, gleich hinter dem Busch.


    Oben: Zurück am kleinen See flieht dieser Piepmatz obwohl wir ihm gar nichts tun wollen, wir haben ja schon ein gebratenes Hühnchen dabei...

    Wir halten am nordwestlichen Ufer des kleinen Sees an und Robert breitet eine Decke auf der Motorhaube aus, auf die dann unser Festmahl kredenzt wird.
    Salat, Hühnchen, Reis, Sauce, es gibt alles was es braucht!
    Ich pack mir einen Teller voll und stell ihn auf die Haube...
    ...schwupps...
    ...und schon rutscht er in Richtung Haubenrand!
    Heldenhaft greif ich ein und rette den Teller davor zu Boden zu fallen!
    Nur fürs Essen hats nicht gereicht, das hat sich über mein T-Shirt, meine Hose und meine Füsse sowie den Boden verteilt...
    Na toll!
    Weit und breit keine Waschmaschine und kein Kleidershop...


    Oben: Über diese Motorhaube ist mein pösartiger Teller gerutscht um seine Esswaren und Saucen über meine Kleider zu kippen...

    Es ist heiss hier!
    Wir alle vier stehen und gehen etwas schlapp ums Auto rum, die Hitze drückt.
    Schatten hats nicht so viel und ich bin müde, versuche sogar im Auto ein kurzes Nickerchen zu halten.
    Aber es bleibt beim Versuch.
    Die Mittagspause haben wir eh schon eher spät gemacht, so räumen wir irgendwann zusammen und fahren weiter, in Richtung unseres Camps, aber ganz gemütlich, noch immer in Game-Drive-Manier.
    Bei einem Baum sieht Robert irgendwas und hält an.
    Nach kurzer Suche sieht Sven was Robert da gesehen hat, aber ich bin offenbar mit punktueller Blindheit geschlagen...
    ...denn ich sehe nur den Baum!
    Also frag ich nach und da ist von einem Leguan die Rede...also weiterhin kein Leo im Mkomazi, auf den ich schon gehofft habe.
    Aber ich seh und seh und seh nichts!
    Sven zeigt und erklärt, Robert zeigt und erklärt, Jacko zeigt und erklärt...
    ...und nach langer Zeit seh ich ihn endlich!!!


    Oben: Gut versteckter Leguan im Baum, der mich Minuten gekostet hat bis ich ihn entdeckt habe!


    Oben: Hier wirds schwirig, aber ich tippe mal auf eine Fahlbrustlerche bzw. Pink-breasted Lark bzw. Calendulauda poecilosterna


    Oben: Mit dem, wie ich vermute,Schikrasperber bzw. Shikra bzw. Tachyspiza badia wirds nicht wirklich einfacher!
    Ich plädiere wirklich auf die Namensschildpflicht bei den Tieren!

    In einer weiten Ebene sehen wir von sehr weit entfernt Oryxe und Zebras, aber da mein Objektiv keine Selbstheilungskräfte hat werden die meisten Bilder unscharf, denn ich muss mit vollem Zoom (400mm bei Cropfaktor 2) ran, wie gesagt: weit entfernt!
    Und das obwohl Robert hier sogar eine Offroad-Einlage einlegt, wir also versuchen nah ranzufahren.
    Aber die Tiere haben eine extrem grosse Fluchtdistanz, was mich unweigerlich vermuten lässt dass hier noch viel gewildert wird.


    Oben: Ha! Oryxe kenn ich! Sind ja auch keine Vögel...


    Oben: Nach dem Davonrennen erwischen wir sie nochmals...


    Oben: Auch wenn die Zebras nicht ganz so scheu sind wie die Qryxe, so sind sie hier auch extrem scheu...
    Ohne langen Zoom geht hier nichts, selbst bei so grossen Tieren!


    Oben: Aber trotzdem ist es hier wirklich sehr schön rumzugurken und die Augen schweifen zu lassen, natürlich ohne dass sie aus ihren Höhlen fallen, wäre ja blöd wenn sie das täten...

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 5. Juli 2025 um 11:56


    Oben: Ach, da sind sie ja wieder, auch sie machen gern Dauerlauf bevor sie sich ans Fliegen erinnern!


    Oben: In der Nähe der Grenze finden wir einen am Boden liegenden See mit... ...nein, keinen Seevögeln, aber Wasservögeln.


    Oben: Nach Schildi Nummer 1 finden wir bald...


    Oben: ...Schildi Nummer zwei!


    Oben: Wie man sieht latschen hier die oberen Hälften der Elefanten offenbar ohne die untere Hälfte durchs Gebüsch, erstaunlich!


    Oben: Abdim, mit Nachnamen Storch, mit Kumpel auf Tour. Anvisiert war der Vogel rechts, scharf ist der Vogel links...


    Oben: Afrika, Dein typischstes Tier ist auch hier!


    Oben: Sehr scheu hier: Die Zebras lassen sich nur von Weitem betrachten.


    Oben: Ich glaubs nicht: Ein Generuck! Ha! Hab ich erst zwei gesehen und beide mit Sabine im Tsavo East.


    Oben: Hier mal etwas Landschaft der Region nahe der Grenze...

  • GFK-Sandwich alternative

    • Picco
    • 5. Juli 2025 um 06:23

    Hoi LC03 und herzlich willkommen hier!

    Sandwich selbst bauen ist sehr sehr aufwendig und preislich hast Du wenig Vorteile.
    Auch Dämmplatten mit GFK von der Rolle (so grosse Platten gibts nicht) zu bekleben und vor allem das an die bestehende GFK-Aussenhülle zu kleben ist auch recht aufwendig und meiner Meinung nach nur mit Unterdruck als 'helfende Hand' machbar.
    Wie wärs den Unterbau komplett neu aus Sandwich aufzubauen und nur den Rahmen und das Dach weiterzuverwenden?
    Klar ist das Sandwich nicht umsonst, so 115€/m2 muss man schon rechnen. Aber dafür könntest Du auch die Höhe anpassen.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 4. Juli 2025 um 07:16


    Oben: Wie ein Guide mal sagte: Das sind die dümmsten Vögel, denn sie rennen vor dem Auto davon weil sie vergessen haben dass sie fliegen können.
    Helmperlhühner im Dauerlauf...


    Oben: Mal wieder unscharf, wie einige Bilder vorher schon. Und ohne Namensschildchen um den Hals, was die Bestimmung deutlich vereinfachen würde. Wobei wir den schon mal hatten und ich nun weiss: Weißbauch-Lärmvogel bzw. White-bellied Go-away-bird bzw. Crinifer leucogaster


    Oben: Geierperlhühner hats hier überall und in Massen! Wahrscheinlich ist irgendwo ein Nest...


    Oben: Ein Gegensatz zu den Helmperlhühnern: Geierperlhühner erinnern sich daran dass sie fliegen können, Heureka!!!


    Oben: Hier wirds schwirig, denn Eulen kenn ich nicht wirklich, wie die meisten anderen Vögel ja auch nicht...


    Oben: ...trotzdem tippe ich hier auf einen Kappuhu bzw. Cape Eagle-Owl bzw. Bubo capensis


    Oben: Noch immer ohne Namensschild (schlechter Service, müsste man der Tanzania National Parks Authority (TANAPA) melden) aber zu dritt lärmt es sich auch für Lärmvögel mit weissen Bäuchen besser!


    Oben: Vogel im Flug und Landschaft am Boden...


    Oben: Ha! Den kenn ich! Ist ja auch ein Europäer wie ich! Blauracke bzw. Mandelkrähe bzw. European roller bzw. Coracias garrulus,

    Bis 10:00 Uhr regnets mal mehr, mal weniger, einmal machen wir sogar das Dach zu.
    Und kurz darauf natürlich wieder auf, logo!
    Ausser Vögeln und Insekten sehen wir kaum was in fotografierbarer Distanz, die mit 800mm KB-Aequivalent doch sehr gross ist.
    Aber gross ist hier halt auch die Fluchtdistanz, offenbar im Regen noch grösser als im Trockenen!
    Das kenn ich aus anderen Parks genau umgekehrt, da bin ich im Regen schon mal auf eine Armlänge an ein Zebra rangefahren ohne dass es Anstanden zur Flucht gezeigt hätte...
    ...aber das war am Lake Mburo in Uganda, hier sind wir woanders also benehmen sich die Tiere (und wohl auch die Wilderer) anders als dort.
    Wobei man schon sagen muss dass Jacko teilweise auf enorme Entfernungen Tiere entdeckt!
    Sogar durch Büsche hindurch!
    Es schadet gar nichts dass wir ihn mitgenommen haben, zumal er sich hier wirklich gut auskennt.
    Wir fahren, auch dank Jacko's geografischen Kenntnissen, ganz an die Grenze zu Kenya heran und...
    ...gemäss GPS-Daten sogar kurz über die Grenze hinaus!
    Dabei werd ich doch erst übermorgen nach Kenya einreisen...zumindest offiziell.
    Heute gehts erst mal weiter, also wieder nach Tansania zurück und der parallel zur Grenze verlaufenden Strasse gefolgt.


    Oben: Und damit Du Dir ein Bild machen kannst wo wir rumgegurkt sind hier noch die Karte mit der rot eingetragenen heutigen GPS-Aufzeichnung.


    Oben: Hiermit ist unser illegaler Grenzübertritt so gut wie bewiesen! Und das ohne Zollformalitäten!
    Aber das ist nun die Retourkutsche zum Grenzübertritt von Kenya nach Tansania 2015 von der Mara in die Serengeti bei der Mara Bridge.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 3. Juli 2025 um 07:02

    Tag 14: An und über die kenyanische Grenze

    Es ist eine warme Nacht in der tansanianischen Trockenzeit...
    ...eigentlich, nur weiss sie es offenbar nicht!
    Denn um 04:30 Uhr beginnt es zu regnen!
    Nicht stark, aber nass!
    Na ja, hoffen wir mal dass sich das Wetter bis nach dem Frühstück, das wir um 06:30 Uhr beginnen, bessert...
    Aber um 07:00 Uhr, als wir aufbrechen zu unserem Ganztages-Gamedrive, regnet es noch immer.
    Nur ganz leicht, so dass wir trotzdem mit offenem Dach losfahren, in der Hoffnung dass es schon noch abtrocknet und die afrikanische Sonne über Afrika aufgeht.
    Trotzdem sehen wir Tiere...


    Oben: Weissbrüstiger Unscharf-Singhabicht? Oder wohl eher ein Gleitaar bzw. Black-winged Kite bzw. Elanus caeruleus.


    Oben: Morgendebatte unter Karminspinten, noch vor dem Frisieren.


    Oben: Weißbauch-Lärmvogel bzw. White-bellied Go-away-bird bzw.Crinifer leucogaster, dank Google hab ich diese Seite (klick mich) gefunden...
    Unübersichtlich, aber wie es schein eine wohl komplette Übersicht der Vögel des Mkomazi National Parks!


    Oben: Volksversammlung der Karminspinte, wohl um das traurige Thema Insektensterben zu debattieren...


    Oben: Ohne Kopf wär das Geierperlhuhn (bzw. Vulturine Guineafowl bzw. Acryllium vulturinum) weder hässlicher noch viel dümmer...


    Oben: ...wie hier zumindest der erste Teil der Aussage eindrucksvoll bewiesen ist!


    Oben: Kuck-Kuck (nein, damit ist nicht ein Kuckucksvogel gemeint), hier bin ich!


    Oben: Hier muss ich rätseln und tippe mal auf einen Bussard, der trotz Buss im Namen nicht zum ÖV Ostafrikas gehört.


    Oben: Ja, die kenn ich wieder! Denn das sind keine Piepmatze sondern Löwen! Katzen halt!


    Oben: Sie sind zu dritt, sie sind scheu und eine trägt ein Halsband, sie sind also zumindest zum Teil überwacht.

  • Hilfe bei Kühlschrank-Suche

    • Picco
    • 2. Juli 2025 um 20:49

    Hoi Holger

    wie sehen denn die

    Zitat von holger4x4

    Kühlschrankkörbchen

    aus?

  • Mobile Wohnraumklimaanlage im Wohnmobil?

    • Picco
    • 2. Juli 2025 um 07:04

    Hoi zämä


    An alle die denken der Wärmeeintrag wäre hauptsächlich von der Grösse bzw. Bodenfläche abhängig: Das ist nicht so!
    Fragt doch nach den Fensterflächen, denn die meiste Wärme kommt durch die Sonnenstrahlung direkt durch die Fenster und Dachfenster rein, nur sehr wenig durch die Wände.

    Darum wird eine kleine Kabine mit viel Fenstern und Dachfenstern mehr Kühlleistung benötigen als eine grosse Kabine mit wenig Fenstern und ohne Dachfenster...da nützen m2-Angaben des Bodens nichts.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 2. Juli 2025 um 06:56


    Oben: Landschaft auf der Rückfahrt über einen kleinen Pass hinweg...


    Oben: ...und etwas gedreht siehts so aus, sehr schön!


    Oben: Das müsste wohl ein Weisspunkt-Rotschopfvogel odrr so sein...besser bekannt als Flammenkopf-Bartvogel bzw.Red-and-yellow barbet bzw. Trachyphonus erythrocephalus


    Oben: Und im allerletzten Dämmerungslicht und nur noch unscharf ein Dickdick am Wegesrand.

    Da es nicht nur mir sondern auch Robert dämmert dass es schon massiv dämmert fährt er etwas schnell in Richtung Camp, so schnell dass ich mal 50km/h auf dem Tacho sehe und ihm zurufe er solle bitte langsamer fahren.
    Macht er sofort, aber 30km/h sinds auch danach noch, was auf Gamedrive zu schnell ist um einem überraschend auftauchenden Tier , das man wegen dem nur noch spärlich vorhandenen Licht auch noch schlecht sehen würde, auszuweichen.
    Irgendwann kommen wir im Camp an und am Bullenfänger hängt weder ein Bulle (nicht zwei- und nicht vierbeinig) noch sonst ein grösseres Tierchen rum.
    Kaum im Camp angekommen steht auch schon das Abendessen auf dem Tisch, zumindest der erste Gang.
    Sven und ich essen drinnen, Hamis, Robert und Jacko ziehen es vor draussen zu essen...
    Was ich erst nach dem Essen realisiere, denn ich frage mich weshalb wir drinnen gegessen haben wenns auch draussen möglich gewesen wäre.
    Jä nu.
    Um 20:30 ziehts uns in unsere Zelte, Lala Salama

  • Suche Zeltgarage

    • Picco
    • 1. Juli 2025 um 06:52

    Hoi Hannes

    Im von willy verlinktem Shop habe ich zwei Zeltgaragen gefunden die für Dich passen könnten:
    -Klick mich 1

    -Klick mich 2

  • Suche Zeltgarage

    • Picco
    • 30. Juni 2025 um 20:01

    Hoi zämä

    Zitat von mrmomba

    10 Jahre ist aber auch eher das schon das gehobene Alter für eine PVC zeltplane. Viel mehr wird auch nicht möglich sein, maximal 15 Jahre.

    Hm, vielleicht zählt die Plane meines ehemaligen PickUps nicht dazu, aber die war erst nach mehr als 25 Jahren nicht mehr dicht (durchgeschabt), aber immer noch recht flexibel. Aber ob LKW-Plane und Zeltplane dasselbe ist?

    Zu Hakls Frage: wie wärs mit einem Eigenbau? Etwas in mit den Abmessungen wird wohl nicht einfach zu finden sein.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 30. Juni 2025 um 06:42


    Oben: Unweit davon treffen wir auf ein einzelnes Spitzi, das als Waise hier aufgenommen wurde und recht zahm ist.
    Sagt der Guide so...


    Oben: Da steht es rum und fragt sich was es denn tun solle...man meint die Zahnrädchen im Kopf rotieren zu hören...
    ...und schon startet Spitzi einen Angriff!
    Aber nur zum Schein...es stoppt am Auto und schnuppert etwas rum.


    Oben: Dann gehts zum Fahrer nach vorn, scheinbar um zu fragen ob es auch einsteigen darf...

    Nach diesen Spitzi fahren wir wieder zurück und übergeben nicht uns, aber unser Auto an die nächste Gruppe.
    Ich denke dass nicht alle dieser Holperfahrt nachtrauern...so eine Fahrt habe ich echt noch nie erlebt!
    Über Stock und... ...nein, nicht Stein, aber Busch!
    Von hier ists nur ein Katzensprung zur Aufzuchtstation der Wildhunde.
    Ich staune nicht schlecht als der Ranger sagt dass wir nun bei den Wild Dogs sind und wir doch bitte aussteigen sollen!
    Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon wie die Wild Dogs kommen und sich meiner Beine annehmen bis nur noch die Knochen unten aus meiner Hose rausschauen und wie in einem Trickfilm unter mir zusammenbrechen.
    Aber hey, ich spoilere nun: Wir wurden nicht gefressen!
    Nicht ganz und auch nicht teilweise, nicht mal gebissen!
    Ausser von einer Tsetsefliege...
    Wir gehen rund 100m im Gänsemarsch und dann staun ich noch mehr: Die Dogs sind in einem grossen Käfig, wie im Zoo!
    Das gefällt mir schon mal gar nicht!
    Obwohl es schlussendlich für eine Aufzuchtstation durchaus sinnvoll sein kann, aber meine Erwartung war halt eine Andere.
    Der Guide erzählt uns recht viel während die Dogs im grossen, mehrfach unterteilten Käfig mit offenen Türen zwischen den einzelnen Käfigteilen, rumrennen wie wild...wohl darum heissen die Dogs Wild Dogs...


    Oben: Hinter Gittern! OK, hier siehts viel kleiner aus als es in Wirklichkeit ist, denn das ist eine der kleinen Unterteilungen des grossen Geheges.


    Oben: Auch wenn das Drahtgeflecht zwischen uns ist, die will man nicht zu nahe an sich dran haben...
    ...trotz der schönen Augen!


    Oben: Die Einen sind gleichgültig oder tun zumindest so, die anderen beobachten uns genau...

    Und dann heisst es dass wir in die Käfige gehen würden!
    Ui!
    Jetzt werd ich nervös...
    Die Wild Dogs töten ihre Opfer nicht wie die Katzen mit einem Kehl- oder Genickbiss sondern fressen wie die Hyänen und die Hundeartigen am lebenden Opfer bis es tot ist und dann noch weiter bis es nicht mehr wirklich ist...
    Und sie fangen am Bauch an!
    OK, wenn mein Bauchansatz mal weg wäre wär ich ja nicht ganz unglücklich, aber doch nicht so...
    Wärend ich noch so vor mich hindenke bemerke ich dass wir schon mitten im Käfig stehen und die Wild Dogs neugierig-nervös-ängstlich rumrennen, uns immer im Blick!
    Und das so schnell dass wir nie sicher sein können dass nicht einer von hinten kommen und zubeissen könnte!
    Vor allem beim Fotografieren fühl ich mich nicht ganz wohl...


    Oben: Im grossen, aber halt doch zu kleinen Käfig drin sehen wenigstens die Bilder nicht so Zooartig aus...


    Oben: ...trotzdem klappern meine Knie gewaltig!

    Dann gehen wir, oh Wunder, wieder auf eigenen, nicht abgenagten Beinen wieder aus dem Gehege raus.
    Und schlagartig ist mir wohler!
    Denn nun werden die Tiere mit einer Mischung aus Hühnerteilen und Mais gefüttert, was wir von aussen forografieren
    und zumindest mir meine Fantasie anregt.
    Du weisst, meine Beine mit den Hunden dran...
    Wie agil die Viecher sind kann man im Video nur erahnen!

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    Irgendwann ist auch unser mich etwas verstörender Besuch bei den Wild Dogs zu Ende und wir fahren wieder in Richtung unseres Camps.
    Es ist halt immer schwirig wenn man Natur erwartet und Zoo bekommt.
    Aber da war die Erwartung halt etwas naiv.
    Denn es ist und bleibt ein Projekt zur Aufzucht und Auswilderung von Wildhunden, und das ist auf jeden Fall unterstützenswert!
    Darum hält sich meine Enttäuschung wie auch meine Begeisterung in überschaubaren Grenzen.
    Trotzdem bitte ich alle zukünftigen Mkomazi-Besucher die Rhinos und die Wild Dogs zu besuchen um diese wichtigen Projekte zu unterstützen!

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 28. Juni 2025 um 09:03


    Oben: Müsste ein Graukopfsperling (Northern Grey-Headed Sparrow bzw Passer griseus) sein

    Und nach all diesen Tiersichtungen kommen wir nach rund 70 Minuten dort an wo wir hin wollten: Im Mkomazi bzw. Mbula Rhino Sanctuary!
    Wir sehen gleich mal einen Toyota Landcruiser mit einem Aufbau wie man sie von Botswana her kennt, halt seitlich offen, drei Sitzreihen hinter der Fahrersitzreihe, jede etwas höher montiert als die davor und ein Dach über alles sowie eine grössere Windschutzscheibe.
    Und was macht der?
    Nein, er nimmt uns nicht mit, denn er ist schon voll und wir müssen warten bis er zurück ist...
    Na ja, zum Glück hats Schatten spendende Bäume und Bänke.
    Es kommen immer mehr Leute, wobei hier nicht so ein Andrang ist wie anderswo.
    Aber wir sind nicht die Einzigen.
    Nach ewig langem Warten und Schwitzen kommt endlich ein Landcruiser mit einer Gruppe zurück und wir können
    das Auto übernehmen.


    Oben: Hier sechs der für Touristen zugänglichen Tiere im auch innerhalb mit Zäunen getrennten Grossgehegen.


    Oben und unten: Die hier gezeigten Tiere sollen ein Spitzmaulnashorn und ein afrikanischer Wildhund sein, aber beide sind so abgemagert und lethargisch, dass ich mir nicht sicher bin ob die überhaupt noch leben.


    Oben: Los gehts um 16:30 in das umzäunte und bestens bewachte Sanctuary mit seinen rund 35 Spitzmaulnashörnern rein!
    Also nach rund 80 Minuten warten...

    Und unser Guide fährt erst über normale Wege in ein Wäldchen rein, wo wir schon bald ein Spitzi sehen.
    Und dann beginnts erst!
    Der Kerl fährt quer durch den hier weglosen Wald, über Büsche, zwischen eng stehenden Bäumen, halt wortwörtlich offroad!
    Und wie er fährt kann man im nachfolgenden Video nur erahnen, denn ich konnte nicht überall filmen, da ich teilweise
    beide Hände brauchte um mich im Auto zu halten!
    Das was man hier sieht ist also der angenehme Teil der Fahrt...

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    Oben: Schon nach kurzer Zeit stossen wir in einem kleinen Wäldchen auf das erste Spitzi!


    Oben: Hier sieht man an den Haltungen des Beifahrers und von Sven gut dass es schon die eine oder andere Berührung mit Zweigen und Dornen geben kann, denn unser Fahrer fährt wirklich überall durch wo man nicht glauben würde dass da Jemand durchfahren kann! Unglaublich! Einmal führt er über einen Strauch, der deutlich höher ist als die Motorhaube, er muss ihn also gesehen haben! Aber trotzdem: Ein Toyota geht nicht kaputt, also rüber mit uns, der Strauch wird schon nachgeben!!


    Oben: Nach langer Fahrt durch hohes, wirklich hohes Gras und über den einen oder anderen Busch, in dem sich auch ein Löwe verstecken könnte, finden wir trotz durchgewackelten Hirnen diese zwei Spitzis!
    Endlich hat das Gewackel ein vorläufiges Ende, denn wir bleiben eine lange Weile stehen und schauen uns die Beiden an.


    Oben: Erklärungen gibts nicht wirklich, aber ich nehme mal an dass das Mutter und jugendliches Kind sind, denn Spitzis sind in aller Regel Einzelgänger.

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Picco
    • 27. Juni 2025 um 07:28

    Schon bald sehen wir dass das Schild der Tiere des Parkes nicht so ganz die Wahrheit aussagt, denn da war kein Vogel drauf und was sehen wir als Erstes?
    Einen Vogel!


    Oben: Jaja, beim Spint spinnt mein Objektiv objektiv gesehen wieder rum...(Karminspint bzw. Northern Carmine Bee-eater bzw. Merops nubicus)


    Oben: Blick in die typische, wunderschöne Landschaft des Mkomazi National Park.


    Oben: Müsste ein Abdimstorch bzw. Regenstorch bzw. Abdim's stork bzw. Ciconia abdimii sein.
    Selbst geschlaumeiert...


    Oben: Ich schlaumeiere weiters dass das hier zum Einen ein Erdhaufen und zum Anderen eine Blauracke bzw. European roller bzw. Coracias garrulus ist.


    Oben: Auch wenn er oder sie nicht wirklich verschärft rüberkommt müsste das Piepmätzchen ein Madagaskarspint bzw. Olive Bee-Eater bzw. Madagascar Bee-Eater bzw. Merops superciliosus sein.
    Auch selbst erschlaumeiert.


    Oben: Weiters schlaumeiere ich hier auf einen Karminspint bzw. Northern Carmine Bee-eater bzw. Merops nubicus!


    Oben: Das hier sind jedoch keine Spinte sondern Strausse, auch ohne Blumen.


    Oben: Und hier eine der Hauptpersonen dieses Reiseberichtes: Robert, unser Driverguide!
    Ein wirklich sehr lieber Kerl mit grossem Wissen über die Natur, leider spricht er nicht viel wenns drauf an kommt.
    Aber wenn was nicht passt steht er da und machts so gut es geht passend!


    Oben: Hab ich schon mal erwähnt dass Baobabs für mich total faszinierend sind?


    Oben: Jaja, Fokus war aufs Auge, scharf ist der Arsch...so kanns gehen!

  • Boden Dämmung von Innen auf Multiplex oder von außen zwischen Träger?

    • Picco
    • 26. Juni 2025 um 07:38

    Hoi zämä

    Die meisten XPS-Platten haben eine Druckfestigkeit bei 10% Stauchung von mindestens 300kPa, das entspricht gut 30'500kg/m2!

    Also wird das Dich und die Einbauten auch ohne Holzstreifen tragen können.

    Aber ob der Holzboden so viel tragen kann???

  • Solaranschluss an 2 Batterien

    • Picco
    • 26. Juni 2025 um 07:34

    Hoi Steelfear und herzlich willkommen hier!

    Lass Dich nicht vergraulen, denn das ist nicht was die Vorschreiber wollten.
    Gib einfach die genannten Infos und schon wird Dir geholfen.
    Aber so wie Du es geschrieben hast ist schon etwas Glaskugelleserei erforderlich.
    Und dazu sind wir alle nicht fähig...

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