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Beiträge von Oooliver

  • Es ist passiert..

    • Oooliver
    • 26. Mai 2012 um 10:21

    Hallo Joachim,

    endlich mal eine gescheit dimensionierte Anlage! 8)

    Hallo zusammen,

    als Richtwert für den maximalen Ladestrom sollte man etwa C/10 wählen. Bei 1000Ah wären das somit 100A. Als Orientierung für die Ladezeit bei leeren Batterien kommt man ganz gut mit der 80/20-Regel klar: 80% der Ladung benötigen 20% der Zeit, die restlichen 20% Ladung 80% der Zeit.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • Oooliver
    • 24. Mai 2012 um 11:13

    Hallo Michi,

    den Überlauf kannst Du Dir sparen. Einfach in die Trennwand oben in beide Ecken je ein Loch bohren.

    Ich sehe nur nicht so wirklich den Vorteil in der Konstruktion gegenüber eines durchgehenden Tanks. Die Bakterien wird so ein Überlaufrohr nicht sonderlich hindern. Dadurch dass der Grauwassertank kleiner als der Schwarzwassertank ist, gibt es den Vorteil der getrennten Entleerung nur bedingt. Hmmmm…

    Viele Grüße
    Oliver

    P.S. Apropos Tanksensoren: Hat jemand einen zuverlässigen Sensor, der auch in den Abwassertank funktioniert? Ich habe aktuell dieses Sensoren, die aus zwei Metallstäben, die einfach in den Tank hineinhängen. Einer davon ist isoliert. Nach nichtmal einem Jahr hat der Schwarzwassersensor und wenig später der im Grauwassertank ebenfalls aufgegeben. Im Frischwassertank funktioniert er nach wie vor.

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • Oooliver
    • 24. Mai 2012 um 00:21

    Also wenn ich vor Bakterien Angst hätte, dann dürfte ich so gar nicht leben: Keine Chemie im Frischwassertank - das Wasser wird zum Spülen und Duschen verwendet, keine Chemie in den Abwassertanks - sollen sie doch durch die Entlüftung müffeln.

    Ob Bakterien bei meiner Anlage zum Problem werden können, weiß ich nicht. Die Abwasserrohre sind jedenfalls sehr kurz. Keines länger als einen Meter und mit mind. 20% Gefälle. Die Ausnahme bildet die Dusche. Dafür habe ich noch keine geeignete Lösung gefunden.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Brainpool... oder wer hilft mit Ideen?

    • Oooliver
    • 23. Mai 2012 um 19:30

    Hallo,

    interessant! Also das mit dem Motorradträger am Heck geht normalerweise. Ein Kumpel fährt einen Container spazieren, der bündig mit der Stoßstange abschließt und hinten dran hängt noch der Motorradträger mit über 1m. Allerdings braucht es dann eine extra Beleuchtung.

    Zur Dusche eine schnelle Idee: Wenn man eine VA- oder Alu-Wanne im Boden versenkt und diese mit Holz, das mit kleinen Spalten und Querlattung verlegt ist, abdeckt, kann man sich das Auf- und Zudecken der Duschwanne sparen. Das Wasser läuft einfach zwischen den Hölzern hindurch und sammelt sich in der Metallwanne, von wo es in den Abwassertank fließen kann. Außerdem sieht es noch hübsch aus. Man muss natürlich eine Holzart wählen, der die Feuchtigkeit nichts ausmacht.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • Oooliver
    • 23. Mai 2012 um 16:50

    Hallo,

    in meinem aktuellen Fahrzeug habe ich Schwarz- und Grauwassertanks getrennt. Nun frage ich mich natürlich, welchen Vorteil mir das gebracht hat. Im ersten Ansatz: gar keinen. Beim Entsorgen bin ich sowieso so gut wie immer an einer WoMo-Entsorgungsstation und lasse beide Tanks ab.

    Warum sollte man die Tanks also trennen?

    Viele Grüße
    Oliver

  • Erster Plan - Einladung zur Kritik (oder auch Lob :D)

    • Oooliver
    • 23. Mai 2012 um 12:36

    Bei Kissmann immer anrufen. Der Chef erklärt alles patent am Telefon. Aber in einem hast Du natürlich recht: Kissmann gibt es nur in D und den Service dazu auch. Also würde ich vermutlich auch zum int. Modell tendieren.

    Viel Erfolg beim Grübeln,
    Oliver

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Oooliver
    • 23. Mai 2012 um 12:34

    Hallo Olaf,

    ich habe an der Wand ein Alublech montiert mit 3cm Luft zwischen Holzwand und Alu. Unten ein Spalt, damit die Luft zirkulieren kann. Abstand zw. Alu und Ofen ca. 20cm. Das Ofenrohr - das ist eigentlich das Böse! :mrgreen: Denn hier kann es richtig heiß werden. Es gibt auch isolierte Ofenrohre. Im Prinzip gut, aber man verschenkt die Energie, die das Rohr noch an den Innenraum abgegeben könnte.

    Jonnson hat das alles viel enger gemacht und das Blech sogar einfach an die Wand getackert. Dann hat er kräftig eingeschürt und mit dem Feuerlöscher daneben gestanden. Passiert ist nix. Geht also auch.

    Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, frag bei einem Ofenbauer. Es gibt moderne Werkstoffe, die wesentlich kleinere Abstände zulassen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Erster Plan - Einladung zur Kritik (oder auch Lob :D)

    • Oooliver
    • 23. Mai 2012 um 09:05

    Hallo,

    Wolfgang hat das schon recht gut beschrieben. Ich würde einfach den gesamten vorderen Bereich als eine große Brausetasse ausführen. Ob es eine Ablaufrinne vorne oder einen Ablauf in der Mitte gibt, musst Du schauen, wie es passt. Den Schrank 7 als Kasten auf Rollen stehend ausführen, so dass man ihn verschieben kann. Mit entsprechend massiven Rollen kann man sie fest montieren, so dass die Last dauerhaft auf den Rollen ruht. Eine Hand voll Riegel an den richtigen Stellen und der Schrank sollte sich mit wenigen Handgriffen lösen, verschieben und wieder arretieren lassen. Die Positionierung der Duscharmatur wird etwas problematisch, da sie immer im Weg ist. Wenn Du nicht gerade auf die Decke ausweichen willst (nix für kleine Leute :D ), bleibt nur die vordere Wand. Allerdings verlierst Du dann Staumöglichkeiten im Schrank und müsstest zum Verschieben einen entsprechenden Ausschnitt in den Türen vorsehen.

    Der Zugang zum Bad während der Betriebsart "Australien" muss über die schmale Seite geschehen. Meine Frage wäre nun, ob Du eine fest installierte Toilette haben möchtest oder ob es auch ein Porta Potti tut? Damit wärst Du flexibel, könntest es in die Dusche stellen, wenn Dir das Bad zu eng ist. Somit könntest Du sogar auf dem Klo Zeitung lesen!

    Wegen Kühlschrank: schon mal den KT 210/3 angeschaut?

    Viele Grüße
    Oliver

  • Lade-Booster vs. IBS-DBS Doppelbatteriesystem

    • Oooliver
    • 22. Mai 2012 um 14:54

    Hallo,

    gerade über das Laden während der Fahrt wird viel geschrieben und vieles einfach gemach, ohne sich der möglichen Folgen bewusst zu sein. Eine gekochte oder vllt. sogar explodierte Batterie unter dem Fahrersitz ist nicht lustig.

    Das einfache Parallelschalten einer leeren mit einer vollen Batterie, das was Trennrelais quasi tun, ist keine vernünftige Lösung. Auch wenn das immer und überall wieder als DIE (preisgünstigste) Lösung angepriesen wird. Von der Physik bzw. Chemie her betrachtet ist der Ärger vorprogrammiert.

    Die einfachste Variante: B2B-Lader. Wenig Aufwand. Kein Eingriff in die LiMa. Leitungsverluste auf dem Weg von LiMa zur Fahrzeugbatterie sind nicht relevant für das Laden der Versorgerbatterie (kostet nur mehr Sprit und verlängert den Ladevorgang). Ausreichend dimensionierte Kabel sind nur zwischen dem B2B-Lader und den Batterien notwendig.

    Die teure Variante: Lademanagementsysteme. Dort werden LiMa, Fahrzeug- und Versorgerbatterie direkt angeschlossen. Die Verteilung der Energie auf Fahrzeug- und Versorgerbatterien inkl. der Regelung wird von dem System übernommen. Sicherlich eine gute Variante, jedoch auch teuer und aufwändig in der Installation. Hierbei können die Versorgerbatterien auch für das Starten des Motors zugeschaltet werden, wenn die Fahrzeugbatterien mal leer sein sollten. Auch das Laden mehrerer Batteriebänke ist bei einigen Systemen möglich.

    Die Standardregelung einer LiMa ist nicht in der Lage, eine Batterie 100% aufzuladen. In modernen KFZ sieht das zwischenzeitlich aufgrund des gestiegenen Energiebedarfs zwar schon anders aus, aber beim Ducato sollte der Standard noch gelten. Die Ladeschlussspannung beträgt normalerweise 13,8V. Da sind die Batterien ca. 80% geladen. Das reicht für Fahrzeugbatterien auch vollkommen aus. Wer mehr will, muss besser regeln, bzw. mehr Faktoren berücksichtigen. Das auszuführen, führt hier aber zu weit. Es gibt einfach zu viele verschiedene Batterietypen.

    Viele Grüße
    Oliver

    P.S. Übrigens ist eine nicht spürbare Erwärmung einer Leitung kein Indiz dafür, dass die Leitungen ausreichend dimensioniert sind - ausreichend im Sinne von "die Leitung hält die Last aus" sicher schon, doch ausreichend im Sinne von "Verlustminimierung" sicherlich nicht. Als Einzelader verlegt, darf man 6qmm mit 54A belasten. Bei diesem Strom betragen die Verluste pro Meter Leitung 17VA. Bei 4m Leitung sind schon 10% der erzeugten Energie im Kabel verschwunden (bei 12V).

  • Frisch- u. Abwassersystem

    • Oooliver
    • 22. Mai 2012 um 14:24

    Hallo,

    ich habe die Heizungsinstallation in Cu gemacht. Seit sieben Jahren unterwegs ohne Probleme. Alles weich gelötet.

    Cu für Trinkwasser würde ich im Fahrzeug nicht verwenden. Picco hat die Gründe im Prinzip schon erläutert. Edelstahl evtl. schon. Doch bleibe ich wohl bei lebensmittelechtem Schlauch - auch für Dauerbetrieb. Hat sich einfach bewährt. Leicht zu verlegen. Und selbst wenn mal etwas einfriert, ist nicht zwingend mit einem Schaden zu rechnen. Bei VA und insbes. bei Cu kannst Du davon ausgehen: einmal gefroren -> Loch.

    Die Trinkwasserversorgung unter der Erde ist auch in Kunststoff ausgeführt. Da muss ich mir kein teures VA ins Haus holen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Lichtmaschine überlasten, was passiert?

    • Oooliver
    • 22. Mai 2012 um 14:18
    Zitat von John_mit_Ente

    Moin,
    schau dir mal den Sterling-Regler http://tinyurl.com/cghn6ue an. Ich glaube der macht genau das was du haben willst. Das Ding tausendfach im Yachtbereich bewährt.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)


    Der genannte Sterling-Regler tut bei mir schon seit Jahren gute Arbeit. Kann ich nur empfehlen. Allerdings niemals ohne Temperaturfühler an LiMa (und Batterie) installieren.

  • Lichtmaschine überlasten, was passiert?

    • Oooliver
    • 22. Mai 2012 um 14:16

    Hallo,

    also hier werden sich Gedanken um Dinge gemacht, die schon längst gelöst sind. Hat schon mal einer darüber nachgedacht, was passiert, wenn man mit Überbrückungskabel startet und anschließend das Kabel entfernt? Oder was mit der LiMa des Spenderfahrzeugs passiert, wenn man die Kabel an die leere Batterie des anderen Fahrzeugs anschließt und anschließend startet? Da geht nix kaputt. Das ist alles dafür ausgelegt. Solange man den Regler nicht modifiziert, funktioniert das.

    Bei modifizierten Reglern sieht das u. U. anders aus, da sie von der LiMa über einen längeren Zeitraum eine höhere Leistung fordern. Allerdings haben diese Regler meist einen Temperaturfühler, der die Überlastung verhindert. LiMas sind nämlich nicht für 100% ED mit Nennleistung konzipiert.

    Weiteres findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Laderegle…rbrennungsmotor

    Zitat

    Der Laderegler hat somit folgende Aufgaben:

    • Regelung der von der Lichtmaschine erzeugten Spannung
    • Schutz vor Überlastung durch zu hohen Ausgangsstrom
    • Schutz vor Rückstrom

    Viele Grüße
    Oliver

  • 12V Stabilisierung

    • Oooliver
    • 21. Mai 2012 um 11:53
    Zitat von Balu

    …wenn's bei der Nutzlast auf eine Batterie mehr oder weniger nicht ankommt, dann sind Halogenlampen recht unproblematisch und machen ein schönes Licht. …


    Hallo,

    fast richtig. Sie machen schönes Licht - ja. Aber sie sind nicht wirklich unempfindlich gegen höhere Spannungen. Bei 14V verringert sich ihre Lebensdauer merklich.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Frisch- u. Abwassersystem

    • Oooliver
    • 21. Mai 2012 um 10:39
    Zitat von jan_b

    …Hat jemand Langzeiterfahrungen mit Federschlauchschellen? …


    Hallo,

    ja, habe ich. Sind hier im Motorkühlsystem verbaut und seit 37 Jahren dicht, wenn sie nicht der Rost zerfressen hat.


    Solche sind das. Sind auch nur galvanisiert und irgendwann findet das Wasser einen Weg zum Eisen…

    Viele Grüße
    Oliver

    Bilder

    • Federschlauchschelle.png
      • 72,78 kB
      • 284 × 302
  • Frisch- u. Abwassersystem

    • Oooliver
    • 19. Mai 2012 um 23:48

    Hallo Manfred,

    ich habe mich an die Standardschläuche gehalten, die man so im WoMo-Bedarf bekommt. Rot und blau, damit man immer weiß, was heiß ist. Die Schwachstelle Nr. 1 sind die T-Stücke. Ich habe schon einige tauschen müssen. Schlauchschelle nachgezogen und schon war es kaputt. Plaste eben. Also neues T-Stück und noch vorsichtiger. Schwachstelle Nr. 2 sind die Schlauchschellen. Die normalen Schlauchschellen lösen sich im Laufe der Jahre. Meist bleibt die Leitung dicht, aber nicht immer. Ich gehe einmal im Jahr alle Schlauchschellen durch, wo ich noch hinkomme. In Zukunft werde ich anstelle der normalen Schlauchschellen mit Schraube Federschlauchschellen verwenden. Diese haben immer einen konstanten Anpressdruck und machen Temperaturschwankungen besser mit.

    Abwasserschläuche sind praktisch, man muss aber aufpassen, dass sie nicht durchhängen. Deshalb habe ich fest überall 40/50er HT-Rohr verlegt.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Basisfahrzeug > Versicherung für Fahrgestell Übergangszeit

    • Oooliver
    • 19. Mai 2012 um 23:29

    Hallo,

    also, es gibt die offizielle Variante, nach der Du eine Veränderung am Fahrzeug vorgenommen hast und diese Änderung (keine Ladefläche mehr) eintragen lassen musst, bevor Du das Fahrzeug anmelden kannst. Dabei wirst Du vermutlich einen Wiegeschein von einer geeichten Waage mit Stempel vorlegen müssen, um das geänderte Leergewicht in die Papiere zu bekommen. Ich weiß nicht, wie die Chancen stehen, den Sprinter ohne Pritsche als PKW zuzulassen, aber vermutlich hast Du da keine guten Karten. Jeder Stempel kostet. Lohnt sich das? Ist es nicht günstiger und einfacher, den Sprinter bis zum Umbau weiter zu fahren, wie er ist?

    Viele Grüße
    Oliver

  • 12V Stabilisierung

    • Oooliver
    • 18. Mai 2012 um 09:32

    Wie ich oben schon schrieb:

    Zitat von Oooliver

    Einfacher ist es aber mit Sicherheit, Verbraucher zu wählen, die in ihrer Versorgungsspannung flexibler sind.


    :wink:

  • WAECO-Kompressor-Kühlschränke bzw. -boxen

    • Oooliver
    • 17. Mai 2012 um 21:32

    Hallo,

    Kissmann verbaut zum Teil auch (modifizierte) Danfoss-Kompressoren, hat aber auch Kühlis mit eigenen Kompressoren meist bei den höherpreisigen Modellen.

    Nicht alles ist perfekt und auch eine gute Firma macht mal Fehler.

    Viele Grüße
    Oliver

  • 12V Stabilisierung

    • Oooliver
    • 17. Mai 2012 um 21:24

    … ich dachte, es ginge um Spannungsstabiliserung im Allgemeinen und nicht nur für ein paar fummelige LEDs! Für ein paar LEDs braucht es nicht einmal einen Kühlkörper.

  • Frage an die Elektriker unter Euch

    • Oooliver
    • 17. Mai 2012 um 21:22

    Hallo,

    eine 12V-Batterie ist nichts anderes als eine Reihenschaltung von 6 einzelnen Zellen. Wenn Du nun zwei 12V-Batterien in Reihe schaltest, ist es unterm Strich eben eine Reihenschaltung von 12 Zellen. Somit kannst Du die Reihenschaltung zweier 12V-Batterien wie eine 24V-Einheit betrachten. Eine Sicherung zwischen den beiden Batterien halte ich für unsinnig, wenn die Batterien nicht gerade weit auseinander stehen. Drei dieser Einheiten anschließend parallel geschaltet und fertig ist die Laube.

    Hier habe ich schon einmal etwas zur Beschaltung einer Batteriebank geschrieben. Es ist Absicht, dass eine Leitung an der einen und die andere Leitung an der anderen Seite abgeht!

    Sicherungen in unmittelbarer Nähe der Batterien. Wenn Du jede Einheit einzeln absicherst, dann sind 200A allerdings etwas hoch dimensioniert: 3 * 200A = 600A! Wenn die Batterien nebeneinander stehen, reicht eine Sicherung mit 200A => 24V * 200A = 4,8kW. Das sollte reichen. 160A => 24V * 160A = 3,8kW. Warum 160A? Das ist eine sehr gängige Größe für NH-Sicherungen! Der Vorteil: Es gibt sie in so ziemlich jedem Elektrogeschäft! Halter gibt es auch einphasig. Muss man nur ein wenig suchen. Übrigens kann man die Sicherungen auch "kurzzeitig" überbelasten: Auslösezeit bei 200A -> 10000s -> 2,8h // 300A -> 300s -> 5min.

    Mit 95qmm bist Du auf der sicheren Seite.

    Viele Grüße
    Oliver

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