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Beiträge von grenzfrequence

  • Gasherd mit Gasaustrittsloch wirklich Pflicht?

    • grenzfrequence
    • 7. Juni 2014 um 10:20

    Hallo,

    habe mal eine Frage zum Einbau eines dreiflammigen Gasherds: es handelt sich hier um Topline Serie 160 von Thetford. In der Einbauanleitung wird unter anderen erwähnt, dass man direkt unter den Gasherd ein Gasaustrittsloch einbauen muss, welches nach aussen führt. Das würde für mich erheblichen Aufwand bedeuten, wenn ich einen Schlauch zum Aussenbereich des Wagens führen muss weil ich dann einen Durchbruch durch die Wohnmobilwand machen müsste welches immer eine Schwachstelle ist. Habe mir Ausbauratgeber angeschaut aber es wird dort nirgends was davon erwähnt.

    Ich zitiere mal den Text im Original, vielleicht habe ich ja was falsch verstanden:

    Im Boden direkt unter dem Gerät MUSS ein Gasaustrittsloch (Durchtm. 50mm bis 70mm bzw. ein Formloch des selben Flächeninhalts - 1965 bis 3850 qmm) vorgesehen sein. Dieses Loch MUSS nach aussen führen.


    Nachzulesen ist das unter
    http://files.flipsnack.com/iframe/embed ... 1380869298
    auf Seite 16 im Absatz "LÜFTUNG", dort zweiter Absatz.

    Wer weiß da was zu? Wo kann ich die Abnahmebedingungen zum Gasherd nachlesen? Finde irgendwie nix richtiges.

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 13. Januar 2014 um 18:35

    Hallo,

    habe noch eine kleine Frage zum Stromanschluss bzw. den Anschluss der Sicherungen:

    Der Wagen besitzt ein Ladegerät EM... welches 220V Eingang hat und damit zwei Batterien lädt. Aus dem Ladegerät kommen 3x 12V (jeweils plus und minus, 2.5qmm) und 1x 220V (drei Leitungen: braun, blau, gelb/grün, 1.5qmm). Die Leitungen sind schon im Ladegerät mit Sicherungen abgesichert. Das Ladegerät wurde von einen Elektrofachmann angeschlossen und auch die Ausgangsleitungen von ihn am Lagegerät angeschlossen.

    Die 3x 12V verteile ich auf diverse 1,5qmm (für LED Licht) und 2,5qmm (für 12V Steckdosen), die ich ebenfalls absichere. Laut seiner Empfehlung habe ich mir die Sicherungen von Schurter T11 (von Reimo bestellt) besorgt und möchte sie jetzt anschließen. Die Sicherung ist für 12V und 230V geeignet. Genau dazu jetzt die Frage: wie genau werden die Sicherungen angeschlossen? Ich meine zu wissen wie, möchte aber noch einmal sicher gehen, ob ich richtig liege. Meine Annahme ist wie folgt:

    12V Sicherungen: muss die Sicherung jeweils über den Pluspolen der Leitungen angeschlossen werden? (Beispiel: 12V Pluspol der Leitung vom Ladegerät am ersten Pin der Sicherung anschließen, am zweiten Pin die weiterführenden Kabel anschließen)

    230V Sicherung: muss hier über die Phase (braun) die Sicherung angeschlossen werden?

    Als nächsten sind die Pins der Sicherungen wie folgt bezeichnet: Pin 1 hat die Kennzeichnung "1", Pin 2 die Kennzeichnung "2". An welchen Pin muss ich hier das jeweilige Kabel vom Ladegerät anschliessen?

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 12. Januar 2014 um 19:01

    Super, vielen Dank für die Info. Dann weiss ich wenigstens dass ich hier richtig liege. Ich werde die Isolation so proportionieren, dass bei 150°C max. 40°C durchkommen. Weiss jemand welche Dicke ich dafür benötige?

    Ist das mit den Stromleitungen im Bereich der Luftschläuche dann auch erledigt? Habe mal nachgeschaut, dass ich bei 40°C Umgebungstemperatur noch 13A auf 1,5 laufen lassen kann und 16A auf den 2,5er Leitungen. Liege ich da richtig? Es handelt sich hier um Standardkabel. Ich gehe daher davon aus dass es sich bei der Isolation um PVC handelt. Das kann angeblich 70°C aushalten. Auf dieser Basis wurde auch die Berechnung durchgeführt. Kann mir das jemand hier bestätigen? Ich will nur sichergehen;-)

    LG,
    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 12. Januar 2014 um 13:37

    Vielen Dank für die Info. Ich werde mal die Dübelvariante 1 ausprobieren. Das könnte doch funktionieren.

    Eine weitere Frage habe ich zu Kabeln: leider muss ich Kabel im Heizungsrohrbereich (Zwei Luftschläuche) verlegen. Die Luftschläuche kommen von einer Truma D6. Wie hoch darf hier die max. Umgebungsemperatur für das 220V Kabel (3 x 1,5 qmm) und die 12V Kabel (1,5 qmm und 2,5qmm) sein? Die 1,5qmm Kabel sind mit 10A abgesichert, die 2,5qmm mit 16A. Die 1,5qmm sind ausschließlich für LED Beleuchtung gedacht. Die 2,5qmm für 12V Steckdosen. Die 220V Leitungen und 12V Leitungen sind jeweils getrennt verlegt (220V in einem Schlauch, die 12V Leitungen in einen zweiten Schlauch). Ich würde hier die Luftschläuche mit HT/Armaflex isolieren. Truma hat mir gesagt, dass max. Ausblastemperaturen von 150°C entstehen, was ich für sehr hoch halte aber so zu sein scheint. Ist das die beste Isolationsvariante? Die Isolation sorgt auch dafür, dass ich weniger Verlust bei den langen Luftschläuchen habe.

    Ebenfalls muss ich zwei Luftschläuche nach ca. 2,5m Schlauchlänge durch eine GFK-Wand (Trennwand zum Führerhaus) führen. Die Luftschläuche wären bis dahin ebenfalls isoliert. Die Trennwand besteht aus 2mm Glasfaser, 3,6cm Styropor, 2mm Glasfaser. Danach kommt noch eine Isolation von 6cm Styrodur CS 3035 (grün) am GFK (=9cm dicke Wand). Darf ich hier den Luftschlauch einfach durchführen oder muss der Luftschlauch in der Wand ebenfalls isoliert sein? Max. Temperatur für das Styrodur wird mit 70°C angegeben. Wie habt ihr das bei Wanddurchführungen gemacht?

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 4. Januar 2014 um 21:38

    Hallo,

    nach einer längeren Pause und "Gib mir mein Leben zurück" :) gehts jetzt weiter im Ausbau.

    Der Wagen ist innen fast komplett mit Moebeln ausgebaut: Hochbett, Podest, Küche, zweites Hochbett vorne etc. Vorher haben wir den Wohnraum komplett durchgängig mit 6cm Styrodur isoliert (geklebt). Danach dann nochmal 3mm Pappelsperrholz aufgeklebt.

    Zur Zeit verlege ich gerade die Stromkabel und bin hier in den letzten Zügen. Die Leitungsrohre und Dosen habe ich vorher im Styrodur eingebracht. Danach bringe ich dann die Schalter und Steckdosen an. Genau hier weiß ich noch nicht recht weiter: wie bringe ich die Stecker- und Schalterrahmen an die 3mm Platten an, so dass ich sie auch mal wieder herunternehmen kann, das ganze aber auch hält (Zuglast bei 12V-Stecker nicht zu unterschätzen). Mit normalen Schrauben will ich da nicht ranngehen, da die mit Sicherheit ausreissen werden. Gelesen habe ich über sogenannte Hohlraumdübel. Ist das die beste Wahl? Was passiert eigentlich, wenn ich durch 3mm pappel in das Styrodur reinbohre (es befindet sich dann ja nur das Loch im Styrodur, nicht aber der benötigte Raum, den der Hohlraumdübel benötigt) und dann den Hohlraumdübel anwende? Kann sich der Dübel den Platz im Styrodur machen, den er ja noch nicht hat? Oder bricht dann alles auseinander? Vielleicht gibt es ja auch noch eine sinnvollere Lösung. Für Hilfe ist gedankt;-)

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 28. September 2012 um 19:58

    Vielen Dank für die Hinweise und die Namen. Die helfen mir auf jeden Fall weiter. Die Aroganz mancher Versicherungsmakler ist mir auch schon vorgekommen. Die wollen einfach nicht helfen. Da ist es gut zu wissen, welche Versicherung da anders ist. Vielen Dank.

    Habe jetzt herausgefunden, dass der Neupreis von einen Gutachter erstellt werden kann, wenn der Wagen schon mal fast 30 Jahre alt ist.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 24. September 2012 um 13:09

    Hallo,

    vielen Dank für die vielen Antworten.

    Für die Beheizung haben wir uns jetzt folgendermaßen entschieden:

    Da der Wagen durchgängig mit 9 cm isoliert ist, führt eine Beheizung des Wagens schnell zur Erwärmung. Die Rohre werden wir erst einmal nicht in den Alkoven verlegen, da die Wärme dort aufsteigt und eine Erwärmung schnell durchführt. Die Heizungsrohre verlegen wir nicht im Kabelschacht, sondern an der Küche entlang, hinter der Fußbodenleiste der Küche zum Führerhaus. Dort blasen wir die Luft aus dem Bodenbereich. Eine Erwärmung sollte dort schnell auch im Alkoventeil stattfinden. Der Ausbau ist so eingerichtet, dass wir problemlos nachträglich Rohre nach oben verlegen können, wenn wir sehen, dass es doch notwendig ist. Damit können wir erst einmal Erfahrungswerte machen.

    Wir haben jetzt eine Wohnmobillizenz vom TÜV bekommen. Damit müssen wir auch die Versicherung ändern. Hier stellt sich jetzt folgende Frage:

    Wir hatten vorher einen Youngstar-Tarif, der LKWs über 25 Jahre einen extra Tarif zusagt, der günstiger ist. Der fällt jetzt beim Wohnmobil weg. Erst mit 30 Jahren bekommen wir einen Oldtimer-Tarif. Daher fallen wir jetzt in den Normaltarif, und da gibt es jetzt folgendes Problem:

    Man verlangt von uns die Angabe eines Neupreises. Den kann ich aber nicht angeben, weil der Wagen jetzt 28 Jahre alt ist. Wenn ich Teilkasko versichere, dann bezahle ich pro 10.000 Euro Neupreis 120 Euro Teilkasko. Sollte der Wagen also damals 25.000 Euro gekostet haben, so zahle ich 120 x 2,5 = 300 Euro Teilkasko + 330 Euro Haftpflicht = 630 Euro gesamt. Das halte ich für sehr hoch.

    Wie kann ich denn jetzt den Neupreis ermitteln? Kennt jemand vielleicht eine günstigere Variante, mit der ich den Wagen als Teilkasko versichern kann? Da der Ausbau jetzt hinzugekommen ist, müsste ja der aktuelle Wert des Fahrzeugs ermittelt werden. Muss ich dazu jetzt einen Sachverständigen anheuern? Wenn ja, wo kann ich das denn günstig schätzen lassen?

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 20. April 2012 um 21:13

    Hallo,

    die Planung der Heizung wird wohl in die nächst Runde gehen. Wir planen jetzt, die Heizungsschläuche durch den Kabelschacht, der unter den Boden entlang läuft, zu verlegen. Dann kommen wir problemlos nach vorne. Die Heizungsschläuche werden wir dafür jeweils mit 2cm Isolator versehen, damit möglichst wenig Wärme verloren geht. Da der Kabelkanal nicht isoliert ist, erscheint mir das die bessere Lösung. Den Kabelkanal selbst zu isolieren sehe ich als schwierig an. Zur Erklärung der Verlegung hier noch ein paar 3D Bilder. Wenn euer Webbrowser WebGL-fähig ist (bei uns hat dass immer mit den Google Chrome Browser funktioniert...aber leider nicht bei jeden:-( dann könnt ihr euch dass auch im echten 3D ansehen, mit ziehen und klicken der Maus. Der Link dazu ist hier: http://skfb.ly/j3gf1da

    Ansonsten eben einfach die gerenderten Bilder im Anhang dieses Posts verwenden.

    Btw: wir suchen ebenfalls noch dringend eine Dachluke, mit der man das Dach besteigen kann. Kennt da jemand eine, mit der er hierfür gute Erfahrungen gemacht hat?

    LG,

    Stephan.

    Bilder

    • 05 Heizungsrohre Fahrerseite Wassertank_klein.png
      • 84,97 kB
      • 480 × 270
    • 04 Heizungsrohre Beifahrerseite Perspective02_klein.png
      • 152,66 kB
      • 480 × 270
    • 03 Heizungsrohre Beifahrerseite Perspective01_klein.png
      • 156,43 kB
      • 480 × 270
    • 02 Heizungsrohre TopView Perspective_klein.png
      • 79,64 kB
      • 480 × 270
    • 01 Heizungsrohre TopView_klein.png
      • 69,5 kB
      • 480 × 270
  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 13. Oktober 2011 um 09:21

    Hi,

    wir haben jetzt tatsächlich eine Halle und Werkstatt gefunden. In der Werkstatt passt der Wagen gerade so rein und kann beheizt werden. Damit sollte es dann wohl gehen. Sollte ich die Halle einen Tag vorher aufwärmen, damit die Platte warm sind? Oder ist das zu kurz?

    Dann habe ich noch den Tipp bekommen, dass Körapur 840/45 besser wäre, da er eine bessere Standfestigkeit haben soll. Macht das Sinn, oder ist der 666 immer noch besser geeignet? Ein Feedback wäre hier willkommen:-)

    LG,

    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 9. Oktober 2011 um 10:58

    Hm,

    das sind jetzt sehr unterschiedliche Aussagen, vielen Dank für die Feedbacks. Ist echt geil dieses Forum hier.

    Das Problem bei mir ist eben, dass ich erst laut einer Empfehlung des Elektrikers die Isolation einbauen muss, damit wir dann die Kabelschächte im Styrodur verlegen können. Danach käme dann das Sperrholz oder ähnlich haltbares darüber. Wir hätten dann auch nochmal eine zusätzliche Stabilität im Wagen erreicht, da wir dann quasi eine zweite GFK-Platte von innen gebaut haben. Das gibt mir ein besseres Gefühl für den 40cm Aufsatz, den wir zum hochlegen des Wagens durchgeführt hatten. Ebenfalls kann ich dann alles anbauen einschl. Hängeschränke, ohne irgendwelche Stahlwinkel anzubringen, die sowieso dann wieder eine Kältebrücke wären. Der Wagen soll nun mal auch winterfest werden, da wir darin auch wohnen wollen (deshalb haben wir dann auch insgesamt eine Isolation von 9cm Styrodur!, kann man bei der Grösse des Wagens problemlos machen). Deshalb haben wir uns auch für die Grösse entschieden. Nächste Woche soll es ja nochmal wärmer werden, aber die Zeit müssen wir nutzen, um mit Translining (Flex80 ist die Selbststreichvariante, die ich davon einsetze) das gesammte Dach zu versiegeln, um Haarrissen vorzubeugen. Wir haben das jetzt erfolgreich auch für die Kante des 40cm Aufsatzes eingesetzt und damit eine elastische Leiste erzeugt. Dort sind nämlich die Haarrisse entstanden. Das Zeug kann ich auch noch bei -5 Grad einsetzen.
    Da mir das Risiko von Körapur 666 bei diesen Temperaturen zu hoch erscheint (denn es soll auch was tragen und Stabilität einbringen), sehe ich nur noch die Möglichkeit einer beheizten Halle. Kennt hier jemand die Möglichkeit, so eine Halle günstig für max. einen Monat zu bekommen? Dann könnte ich das Styrodur doch noch verkleben. Wir wollen doch endlich mal fahren, hat sowieso schon länger gedauert als gewollt (na ja, ist auch das erste mal, dass wir sowas gemacht haben...ist eben die Planung des Unerfahrenen;-)) Zur Zeit sind wir in der Nähe von Salzburg/Mattighofen (Österreich), würden aber auch überall hinfahren, um das Styrodur einbauen zu können.

    Übrigends haben wir den Wagen vom TÜV komplett abgenommen bekommen, einschliesslich Höhenänderung, und das in Bayern man. Die fanden das Projekt echt geil und haben gesehen, was wir alles gemacht haben. Ist komplett restauriert (neue Auspuffanlage, Motor mit neuen Dieseleinspritzleitungen, Zylinderdeckeldichtungen neu, Kraftstoffpumpe neu (seitdem läuft der Wagen noch runder und macht richtig Spaß man), Vierkreisschutzventil neu (deshalb musste ich nochmal zur Nachuntersuchung)), komplett Unterbodenschutz, 700l Dieseltank für lange Reisen und um in günstigen Dieselländern voll auftanken zu können (spart ne Menge Geld), 40cm hochgelegt, Dachgarten aufgebaut mit Wasserabführung an allen vier Ecken des Dachgartens, Garage und Bett hinten mit Stahlaufbau, Hochbett vorne im Führerhaus, Fenster im Führerhaus oben neu etc. Interessant hierbei ist, dass der Wagen dadurch, dass wir vorne die fette alte Klimaanlage und die hintere 12m Antenne ausgebaut haben, ebenfalls leichtere GFK-Dachplatten genommen haben (für hinten) aber immerhin noch 48mm Dick der Wagen dadurch von 7.6t auf 7,1t leichter geworden ist, trotz Aufsatz. Evt. waren die alten Dachplatten voll Wasser, allerdings hat auch die Klimaanlage und die dicke luftdruckbetriebene Antenne ein echtes Gewicht gehabt. Der alte, kleine Dieseltank war auch aus Stahl und sauschwer. Jetzt ist das mit einem Alutank alles noch mal leichter geworden.

    Was wir noch suchen ist eine Dachlucke, aus der man auf das Dach steigen kann. Die soll hinter den Dachgarten eingebaut werden, daher sollte die Dachlucke auch möglichst zu 180 Grad aufklappbar sein und eine ausreichende Grösse zum aussteigen haben. Kann man hierzu Deckslucken aus den Bootbedarf nehmen, oder sind die beim TÜV für LKWs verboten? Hat hier jemand eine Idee, wo ich soche Dachlucken herbekommen kann? Die müssten ja auch eine Einbautiefe von mindestens 48mm haben, oder gibt es da einen Trick, wie man trotz geringer angegebene Einbautiefe einbauen kann? Vielleicht kennt ja jemand eine Adresse von einen Schrotthändler, der Notausstiegslucken von Bussen hat. Wenn die gut genug isoliert sind, dann wäre mir ja geholfen.

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar. Habe jetzt aufgrund dieses Forums Entscheidungen treffen können, wie wir die Isolation und die Hängeschränke einbauen. Vielen Dank dafür.

    LG, Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 8. Oktober 2011 um 17:26

    Super, habe jetzt das Datenblatt gefunden.

    Auch dieser Kleber muss ja mindestens 15 Grad Umgebungstemperatur haben. Ist es denn möglich, dass ich den Wagen von innen auf z.B. 30 Grad aufheize, auch wenn draußen z.B. nur 0 Grad wären? Wir kleben ja das Styrodur auf ein bestehendes GFK-Standwichpanel (ist ja die Wand des Wagenkoffers) im Innenraum des Wagenkastens auf. Ich weiß hier nur nicht, ob durch die aufgeklebte Styrodurplatte noch 15 Grad an das dahinterliegende bestehende Sandwichpanel ankommen.

    Ansonsten kann ich erst nächstes Jahr damit fortfahren, dass wäre sehr ... hm.

    LG, Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 8. Oktober 2011 um 17:12

    Hi Ralf,

    danke für die Antwort. Kann irgendwie das Datenblatt nicht herunterladen. Kannst Du das noch mal reinstellen? Vielen Dank.

    LG,
    Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 8. Oktober 2011 um 11:56

    Habe nochmal weiter nachgedacht: vielleicht kann ich den Wagen ja soweit von innen erwärmen bis auch 15 Grad durch 30mm Styrodur ankommen. Weiss jemand, wie hoch ich dann heizen sollte bei jetzigen Witterungsbedingungen? Oder ist das zu riskant? Wenn das ginge, dann würde ich schon lieber mit körapur 666 arbeiten, habe überall super Sachen darüber gelesen. Ist dann wohl doch das beste.

    Über eine Antwort würde ich mich echt freuen, damit wir hier anfangen können: wir wollen doch so gerne jetzt fertig werden;-)

    LG, Stephan.

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • grenzfrequence
    • 8. Oktober 2011 um 09:49

    Hi,

    Körapur 666 scheint ja die Lösung zu sein, allderings leider nicht zu dieser Jahreszeit: mindestens 15 Grad sind notwendig, die können wir nicht so einfach erzeugen, es sei denn, wir heizen den Wagen innen auf. Wenn es draußen aber kälter ist, dann vermute ich, dass der Innenteil der Wand, an dem das Styrodur geklebt wird, im Klebevorgang zu stark abkühlt, da ich sie nicht mehr von innen erwärmen kann (ist ja dann das Styrodur dazwischen, welches genau das dann isoliert bzw. die Erwärmung von innen verhindert). Gibt es daher auch einen anderen Kleber, der auch für geringere Temperaturen verwendet werden kann? Am besten wäre da auch ein 1K-Kleber, den man dann nach und nach verkleben kann und das Handling einfacher zu gestalten ist. Über einen Tipp wäre ich sehr dankbar.

    LG,

    Stephan.

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