Zwecks der Angst bei modernen Fahrzeugen, wegen der vielen Elektronik. Man kann sich auch das entsprechende Diagnosegerät zulegen und auf Reisen mit dabei haben. Vieles gibts heut auch als China Nachbau. Von Mercedes definitiv, hatte ich selber.
Erfahrungsgemäss sind aber die Fehler eh nie in der Elektronik, sondern konventioneller Natur, wie eh und je. Irgendwas verschlissen, ein Sensor springt darauf an und die Elektronik meldet es. Wenn die Diagnose dann hilft den Fehler zu interpretieren, ist das schon schön. Automechaniker überall auf der Welt haben Erfahrung mit "modernen" Fahrzeugen, dazugelernt und das Werkzeug entsprechend erweitert. Gibts ja schliesslich nicht erst seit gestern, sondern seit gut 20 Jahren. Ich würds mal sagen, die Angst vor der Fahrzeugelektronik ist mehr ein Schreckgespenst der Laien.
Ansonsten würde ich halt von überflüssigem Schnick-schnack abraten, sind ja nur mehr potentielle Fehlerquellen. gerade wenn ein Auto alt ist, häufen sich Ausfälle.
Ein 20 Jahre altes Auto mit 300.000km auf den Buckel zu kaufen, find ich allerdings, in Hinblick dann noch viel Geld und Zeit in den Ausbau zu stecken, ein Wagnis. Meine bisherigen Wohnmobile waren nach 20 Jahren alle runter. Motor, Getriebe, Rost waren irgendwann der Anlass zur Entsorgung. Ein Auto ist halt nix für die Ewigkeit. Wenn ich schon einen Kompletten Selbstausbau hinlege, dann soll das Auto auch noch mindestens 10 Jahre fahren. Im Jahr kann ich 10.000-20.000km rechnen, wo der Motor dann nach 10 Jahren ist, kann man sich leicht ausrechnen.
Aber ich hab auch keine Erfahrung mit LKW ob und weshalb das vielleicht langlebiger ist.
Michi